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Prüfung
M3
Fach
Gynäkologie
Ort
Frankfurt am Main
Prüfer
PD Dr. Wiegratz
Geschrieben am
06.12.2009
Dr. Wiegratz hat sich Zeit für uns genommen, hat was zum Ablauf der Prüfung erzählt, was sie alles fragt (bei jedem Endokrinologie, Myome, Infektionen, Karzinome sowie Geburtshilfe). Sie hat angekündigt dass sie die Puppen aus dem Lernstudio mitbringt damit wir Spekulumeinstellung sowie Geburtsverlauf zeigen. sehr nett, fragt eher klinisch. Sagt auch während der Prüfung immer \"Super!\", \"Sehr gut!\", nickt aufmunternd, lächelt.
Da es ein männlicher Patient war sollte ich mir vorstellen es wäre eine Frau und würde zu mir kommen mit Hirsutismus- ich sollte am Pat die Stellen zeigen wo Hirsutismuszeichen auftreten ...
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hat uns beim Vorstellungstermin etwas die Angst vor der Mündlichen genommen. Er prüft keine Intensivmedizin und uns als Nicht-Anästhesisten (Wahlfach Gyn) prüft er eh nur die Basics (Einleitung, Prämedikationsvisite, Ausleitung, PDA, Spinale) sowie Notfallmedizin. super netter Prüfer. Lächelt während der Prüfung, lässt einen erzählen, nickt mit dem Kopf wenn man richtig erzählt, sagt ab und zu \"Super!\" und \"Sehr gut!\" Vor ihm muss mam echt keine Angst haben, er fragt wirklich die Basics.
Stellen Sie sich vor Sie fangen jetzt als Gynäkologin auf einer Station an zu arbeiten und Sie müssen einen ...
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bei Prof. Bergmann war es leider nicht möglich einen Prüfungstermin zu bekommen da er keine Zeit hatte und den anderen Prüfungsgruppen auch absagen musste. Die Sekretärin teilte uns mit dass er alles prüft und nicht nur Hämato-Onko. Der Prüfer ist sehr nett, fragt ziemlich viel nach, gibt Hilfe falls man komplett auf dem Schlauch steht. Fragt eher klinisch ab, lässt einen ausreden.
Am Pat. wollte Prof. Bergmann dass ich die Untersuchung des Herzens durchführe (Auskultation und vorher HERZPERKUSSION! Nicht die Carotisauskultation dabei vergessen!) Danach sollte ich das Abdomen untersuchen (hier auch Leberperkussion ...
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Prof. Schmitz-Rixen hat uns einen Vorstellungstermin angeboten und sich etwa eine halbe Stunde für uns genommen. War sehr nett, hat uns den Ablauf der Prüfung erläutert. \"Jeder ist seines Glückes Schmied- ich hab da mal ein Paar Fälle aus einem bekannten Lehrbuch, schauen Sie da mal rein dann sind Sie bereit für die Prüfung!\"- gemeint war das Fallbuch Chirurgie. Die Epikrise müssten wir nicht am selben Tag anfertigen sondern erst am nächsten Tag abgeben. Prof. Schmitz-Rixen fragt nach dem Fallbuch Chirurgie (also unbedingt vorher angucken und alle Fälle durchgehen!). Er ...
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Prüfer: Fach: Prof. Dr. Riedel Gynäkologie Dr. Jonas Innere Medizin Dr. Rommelfanger Chirurgie Dr. Brather Anästhesie
Termin: 25./26.11.2009
Vorgespräch: Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.
Zeitlicher Ablauf: Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Dr. Jonas - Innere Medizin - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen Bad Wildungen
Prüfer: Fach: Prof. Dr. Riedel Gynäkologie Dr. Jonas Innere Medizin Dr. Rommelfanger Chirurgie Dr. Brather Anästhesie
Termin: 25./26.11.2009
Vorgespräch: Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.
Zeitlicher Ablauf: Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Prof, Dr. Riedel - Gynäkologie - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen Bad Wildungen
Prüfer: Fach: Prof. Dr. Riedel Gynäkologie Dr. Jonas Innere Medizin Dr. Rommelfanger Chirurgie Dr. Brather Anästhesie
Termin: 25./26.11.2009
Vorgespräch: Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.
Zeitlicher Ablauf: Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Dr. Rommelfanger - Chirurgie - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen Bad Wildungen
Prüfer: Fach: Prof. Dr. Riedel Gynäkologie Dr. Jonas Innere Medizin Dr. Rommelfanger Chirurgie Dr. Brather Anästhesie
Termin: 25./26.11.2009
Vorgespräch: Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.
Zeitlicher Ablauf: Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche ...
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Sehr angenehmer Prüfer, fragt nicht schwer und bleibt ganz ruhig. 1.Tag: Patient: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose Fragen: Schulter-Untersuchung komplett mit Tests, Unterschied Prothesenlockerung - Infektion
2.Tag: Morbus Perthes, was ist es, was macht man. Komplikation: Coxa magna mit Notwendigkeit der H-TEP. Fragen der Anderen: Klumpfuß, Hüftgelenksdysplasie, Osteoporose, juvenile Hüftkopfnekrose
Noten: 3x1, 1x2 ...
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ein bißchen konfus, aber nett. Hat uns am zweiten Tag exakt dasselbe gefragt wie die Prüfungsgruppe, die eine Woche vorher bei ihm dran war. 1.Tag: Patient: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose Fragen: Bizepssehnenabriss mit Test (Yergasson), Rektusdiastase (hatte mein Pat. Beides), Thrombose mit Symptomen und Tests (wo drückt man, z.B. auch bei Oberschenkelthrombose → immer im Verlauf der Venen), HIT: wann Thrombos kontrollieren (Tag 3, 7, 14), Thromboseprophylaxe 2. Tag: Schenkelhalsbruch (Röntgenbild) bei jungem, geistig behindertem Pat., Arbeitsunfall, weil in seiner Werkstatt gestürzt → wer ...
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Sehr ruhig, hilft weiter und wechselt auch das Thema, wenn man nicht weiterkommt.
1.Tag: Patient: Ortho: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose Fragen: Untersuchung Herz, Lunge, Pulsstatus, Bauch, Thrombose, HIT, Lungenembolie
2.Tag: Akutes Abdomen: DD rauf und runter, Pancreatitis ein bißchen genauer, hat aber wirklich nur Basics gefragt Fragen der Anderen: akute Leukämien (da hat er ein bißchen schwerer gefragt, wahrscheinlich weil er Hämatologe ist und nicht gecheckt hat, dass das gerade viel schwerer ist), Pneumonien (Erreger, Diagnostik, Behandlung, nosokomial, ambulant erworben), Diabetes - nur Einteilung Typ ...
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ruhiger Prüfer, fragt aber manchmal komisch und schwere Sachen, manchmal aber auch nicht... will aber oft ein bestimmtes Wort hören
Tag 1: Lipomatose (hatte ich noch nie gehört, wusste ich auch nix zu, was aber auch nicht schlimm) Ehlers - Danlos, Pat. Hatte Narbe von Pocken-Impfung → Impft man noch? Nein, und worin liegt dann die Gefahr jetzt? → Bio-Terrorismus... Pat. Hatte Teleangiekasien im Gesicht → Rosazea, bei welcher Kollagenose kommen noch Teleangiektasien vor? Sklerodermie: CREST erklären Pat. Hatte atyp. Leberfleck: ABCD-Regel, was macht man: Exzision, was, wenn er eine Allergie gegen das Lokalanästhetikum ...
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Mit Dr. Kuchheuser haben wir uns lediglich zu einem kurzen Gespräch getroffen, da 3 von uns Pädiatrie als Wahlfach hatten, sagte er, dass er dann auch hauptsächlich in den pädiatrischen Bereich hinein fragen würde. Außerdem Arztrecht und die üblichen großen rechtsmedizinischen Themen (keine Toxikologie etc.)
1. Prüfungstag:
Ich wurde am Bett zu Kindesmisshandlung gefragt. Wie stellt man sie fest, was macht man bei Verdacht, außerdem zu Deprivation und verzögerter Entwicklung (durch Misshandlung). Im Prüfungsgespräch nachher fragte er mich zur Schweigepflicht. In welchem Recht ist sie verankert (Strafrecht), wann kann man sie brechen (wenn ...
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Dr. Kahl arbeitet mittlerweile an den DRK-Kliniken in Berlin und hat sich daher nicht zu einem Vorgespräch mit uns getroffen, hat aber am Telefon Rheuma und Glomerulonephritiden ausgeschlossen.
1. Prüfungstag:
Zum Patienten (Pädiatrie, M.Crohn) hat mir Dr. Kahl am Bett nur eine kurze Frage gestellt, im Gespräch nachher hat er zu M. Crohn und Colitis Ulcerosa gefragt. Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Befallsmuster, Histologie, Therapie (medikamentös je nach Befall etc. und chirurgisch).
2. Prüfungstag:
Am 2. Prüfungstag war Dr. Kahl jeweils der Patient und wir arbeiteten in der internistischen Notaufnahme. Man konnte ihm also Fragen stellen wie einem ...
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Sehr nette Atmosphäre, es gab Kaffe und kekse, ich hatte ganz schön Schiss vorher aber war sehr ok.
unsere Themen: Atopie Akne Psoriasis Sklerodermie Erythema nodosum, bei welchen Erkrankungen? Ekzem > Therapie > Milch? Borreliose, welchen Unterarten, wo das erste mal entdeckt? ...
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netter Typ, fragt aber schon spitzfindig. man sollte sich die NW der medis des Patienten gut angucken
unsere Themen: Anämie chron. Pankreatitis LKS,ab welcher Größe ist es eine, wie häufig ist ein Tumor dahinter? B-Sympthomatik > genau erläutern KHK Vaskulitiden, weil meine Patientin eine hatte ...
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Kein Vorgespräch, da er kurzfristig als Ersatzprüfer eingesprungen ist
1.Tag (Ortho-Pat.): OSG Arthrose, Untersuchung der Hüfte vormachen, Iliosakralhandgriffe Untersuchung des Knies, Kreuzbänder (Lachmann vormachen)wsa sieht man bei Ruptur des hinteren Kreuzbandes?
Therapie der hinteren Kreuzbandruptur
2.Tag: Fall:Kind mit Hüftschmerz - Untersuchungen, DDs Rö-Bild Epiphysiolysis...Zeichen, Therapie
Sehr netter und fairer Prüfer ...
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Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)
Allgemeines:
siehe Prüfungsprotokoll Innere/Dr. Schmid vom gleichen Tag
Vorgespräch:
sehr gutes \"Kurzrepetitorium\" in OP und auf Intensivstation über dreieinhalb Stunden als Begleitung seiner eigenen Arbeit in Zweiergruppe mit vielen Übungsfragen. Themen z.B.: Ketamin, Remifentanil, Zeichen der Hypovolämie (Cardiac Cycling), LA Bupivacain, Mepivacain, neurol. und card. NW, Pulskontouranalyse (PiCCO-System), BGA, Pufferung mit Nabic, Formel: -BE * 0,3 * kg KG = ml NaHCO3 8,4%, bewußtloser Pat., BZ, Reanimation, Notfallmed. Kind mit Milzruptur, load and go vs. stay and play (Zielkrhs. mit Chirugie, kurze Transportwege anstreben), PPSB, ATIII-Bestimmung, ...
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Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)
Allgemeines:
Als Prüfungsvorsitzender hielt er sich selbst im zeitlichen Umfang gewollt mit Fragen aus dem Bereich Dermatologie zurück. Er teilte die übrige Prüfungszeit äußerst gleichmäßig den anderen Prüfern zu. Ein Verfechter der knappen Prüfungszeit, so dass wir in unserer Zweier-Prüfungsgruppe nach jeweils anderthalb Stunden totaler Prüfungszeit an beiden Tagen entlassen wurden.
sonstiges: siehe Prüfungsprotokoll Innere/Dr. Schmid vom gleichen Tag
Vorgespräch:
Legte sich auf zehn Themenkomplexe fest, in unserem Fall: Atopische Erkrankungen und Kontaktekzem, Psoriasis, Melanome, Präcancerosen, Basalzell-Ca und Spinocelluläres Ca, CVI, Alopezien, Mycosen. Fragte nach unseren Vorerfahrungen ...
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Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)
Allgemeines:
siehe Prüfungsprotokoll Innere/Dr. Schmid vom gleichen Tag
Vorgespräch:
Themen, die er sich vorstellen könnnte: Allg. Frakturenlehre, einfache Rö-Bilder befunden, Gelenkvoruntersuchung NNM, Dislocationes, abs. - rel. OP-Indikationen, Übungs-Belastungsstabilität, TNM (keine Details), Colon Ca, Verbrennung, -skrankheit, Neunerregel etc., Ileus, -krankheit, Sepsis, Hernien, Thorax: Pneu, Ca, Pleurodese, Galle.
1. Tag:
Zum Pat. am Bett: Bestrahlungsoption Oesoph. Plattenepithel sensibler als Adeno-Ca, Option des Bougierens der Striktur, wie läuft das ab? mehrere Sitzungen, Komplikation der Ruptur, welche anderen Erkrank. erzeugen Dysphagie (z.B. chron. Reflux durch Entzündungen und Strikuren). Zur ND Aortenaneurysma: Kompl. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)
Allgemeines:
Der Prüfungsvorsitzende selbst hielt sich im zeitlichen Umfang gewollt mit Fragen zurück. Er teilte die übrige Prüfungszeit äußerst gleichmäßig den anderen Prüfern zu. Ein Verfechter der knappen Prüfungszeit, so dass wir in unserer Zweier-Prüfungsgruppe nach jeweils anderthalb Stunden totaler Prüfungszeit an beiden Tagen entlassen wurden.
Beginn des ersten Prüfungstages um 0800h mit Begrüßung, Zuteilung der Pat. und Führen zum Pat. durch entspr. Abteilungschef. Anamnese und Körperl. Untersuchung. Stationsärztin bot ihre Hilfe an und gab eigene Erkenntnisse sowie mögliche Fragen preis. Einsichtnahme in die ...
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Nettes Vorgespräch - meinte er fragt Basics, keine ausgefallenen Dinge, Untersuchungen vorzeigen, EKG, Röntgenbild möglich
1.Tag: am Patienten - Untersuchung des Herzen und der Lunge vormachen, was ist Teil der Vegetativen Anamnese?, kardiovasculäre Risikofaktoren kurz HIT angerissen zum Patieten: Ulcus duodeni, H.pylorie
2. Tag: die einzige Häm/Onk Frage,sehr allgemeines Herangehen/ Frage Antwort Spiel... Pat. mit Nasenbluten und blauen Flecken...was macht man, welche Untersuchungen? ALL/ AML - Unterschiede, Einteilungen? Unterschiede zur CML, CLL AML - Therapie ja/nein?
bewusstloser Pat. in Notaufnahme -was macht man? welche Ursachen müssen ausgeschlossen werden?
sehr angenehmer Prüfer, fragt insbesondere Grundwissen, hakt nicht ewig nach, wenn ...
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Sehr nettes Vorgespräch, er meinte er bezieht sich nur auf allgemeine Dinge - keine Spezialitäten....aber nicht nur Unfallchirurgie wies darauf hin, dass ihm die Anatomie sehr wichtig sei
1. Tag- Pat. mit OSG arthrose und Endoprothese: anatomie des unteren Sprungegelenks, welcher nerv - klinische Zeichen bei Ausfall, welche Arterien?, Verlauf des N. peroneus.. Möglichkeiten der OSG Arthrosenbehandlung
2. Tag:Karpaltunnelsyndrom, Anatomie, Sehenfächer der Strecksehnen weitere Engpasssyndrome am Arm - Symptomatik, Nervenausfälle, Cervicalsyndrom
zwar ein bisschen hibbelig - angenehmer und fairer Prüfer, ...
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Prof. Merkle haben wir uns nicht persönlich vorgestellt, jedoch lohnt sich eine telefonische Kontaktaufnahme. Er schränkte sich nicht ein, nur Unfallchirurgie würde er nicht detailliert fragen. Er lege jedoch Wert auf chirurgische Grundlagen und Denken im Zusammenhang.
1. Tag Pat I1: Lymphknotenbiopsie (Indikation, Durchführung, Komplikationen (Accessoriusläsion))
Pat I2: Operation der Schilddrüse (Zugang, Versorgung, Risiken, allg. Operationsarten)
Pat I3: Anamnese und Diagnostik bei der akuten Atemnot, Perkussion des Pat., Bestimmung der Lungengrenzen
Pat Ch1: pAVK (Stadieneinteilung, Gefäßversorgung des Beins, Grundlagen der Bypasschirurgie am Bein)
Pat Ch2: pAVK, Therapie der einzelnen Stadien, Pulse tasten: A. poplitea in 90Grad Beugestellung des Knies)
Pat Ch3: Ursachen, ...
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Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett. Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen. Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben ...
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Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett. Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen. Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben ...
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Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett. Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen. Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben ...
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