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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Wulf
Geschrieben am
18.11.2009
Eine Vorstellung bei Prof. Wulf lohnt sich auf jeden Fall. Er ist von Haus aus Onkologe, prüfe jedoch allgemeine Innere Medizin, insbesondere Kardiologie und Gastroenterologie. Nephrologie komme eher nicht dran. Zur Prüfung bekämen wir einen internistischen und einen chirurgischen Patienten, jedoch müssen wir nur einen Arztbrief schreiben. Wichtig sei eine ausführliche Epikrise und eine korrekte Diagnosenaufstellung.
Erster Prüfungstag: Wir bekamen um 8 Uhr die Patienten:
I1: junger Mann mit Burkitt-Lymphom I2: junge Frau mit AML und Morbus Crohn I3: älterer Mann mit cALL
Ch1: älterer Patient mit Fem-Pop-Bypass Ch2: älterer Patient mit pAVK Ch3: älterer Patient mit Y-Prothese ...
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- Vorgespräch: Es handelte sich hier um das Wahlfach. Auch hier hat man uns zugesichert, dass wir Grundlagen abgefragt werden würden. Wir sollten uns Kollagenosen, blasenbildende Dermatosen, Malignome und häufige Dermatosen (Atopie, Psoriasis etc.) gut angucken.
- Tag 1: Die Fragen richteten sich sehr danach was der Patient wirklich hatte und zwar: Rosacea mit Rhinophym. Frage: was für Formen der Rosacea ich kenne. Komedone: Was für Formen gibt es. Der Patient hatte CVI. Frage: was spricht hier für das CVI. Antwort: Ekzem und Corona phlebectatica Frage: Nach Allergie Typen. Dann bekam ich ein Auflichtmikroskop und sollte sagen, was ...
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- Vorgespräch: Es handelte sich hier um das vierte Fach. Dementsprechend hatte man wenig Ahnung und war deshalb sehr verunsichert. In dem Vorgespräch wurde uns nahegelegt die Infektiologie, Notfälle und alte Prüfungsprotokolle anzusehen. Wir sollten uns keine Sorgen machen.
- Tag 1: Herr Professor Schauer war der Vorsitzende und hat auch protokolliert. Er hat bei der Auskultation des Patienten gefragt, was akzidentelle Herzgeräusche beim Kind sind und wie man sie von pathologischen unterscheidet.
- Tag 2: 14 Uhr, Seminarräume des Hörsaalzentrums. Wir wurden nach einander gefragt, jeder ca. 11 - 13 Minuten. Es wurden keine ...
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Hatte am 1. Tag einen Unfallchirugische Patientin mit einer Kniegelenksluxation. Prof. Ruchholtz hat am 1. Tag Wert auf die Anamnese und Vorstellung gelegt, musste dann noch das gesunde Knie untersuchen. Am 2. Tag musste ich eine Anamnese zu einer Patientin mit Schmerzen im rechten Oberbauch machen. Dann noch Hernien aufzählen und Untersuchung dieser. Als letztes ein Röntgen Bild von einer Ellenbogen Fraktur, die ich nur erkennen musste. Prof. Ruchholtz war während der ganzen Prüfung nett und hat auch geholfen. Ein Vorgespräch war auch möglich. ...
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- Vorgespräch: Wir sollten uns Traumatologie, Viszeral- und Gefäßchirurgie angucken. Wobei wir zum Glück keine Fraktureinteilungen lernen mußten.
- Tag 1: Frage: wo wird ein Portkatheter gelegt? Frage: wo wird der Schnitt für Hemikolektomie gemacht? Frage: wo werden Schnitte für Lap-Sigma gemacht? Frage: welche Arten von Throaxdrainagen gibt es und wo werden diese gelegt.
- Tag 2: 14 Uhr, Seminarräume des Hörsaalzentrums. Wir wurden nach einander gefragt, jeder ca. 11 - 13 Minuten. Es wurden keine Fragen weitergereicht.
Auch hier waren alle sehr nett und ruhig. Es wurde Kaffee und Wasser angeboten.
Fall: es wurde der internistische Fall ...
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Es gab ein Vorgespräch. Ich persönlich kam mit der Art zu fragen nicht wirklich gut zurecht. 1. Tag: GCS, Facialisparese, Untersuchung des N. facialis, Anisokurie, N.oculomorius, Fasciculus longus lateralis 2.Tag: Junger Mann mit Rückenschmerzen kommt, Großzehenheberschwäche, Sensibilitätsstörungen L5, Bandscheibenvorfall, Diagnostik, wann handelt es sich um einen Notfall, wann eher OP, wann konservativ… ...
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Es gab ein Vorgespräch, wo Prof. Ruchholtz schon versucht einen zu beruhigen. 1.Tag: Unfallchirurgische Patientin mit Polytrauma (Beckenfraktur, Femurfraktur und Rotatorenmanschettenruptur) Untersuchung des Beckens, Beckenfrakturen (Einteilung, Stabilität), Rotatorenmanschette untersuchen (infraspinatus, supraspinatus, teres minor, subscapularis) 2.Tag: Was ist Osteoporose (WHO-Definiton)? Haüfigste osteoporotische Frakturen, Röntgenbilf mit Femurfrakturen beurteilen, Komplikation einer konservativen Therapie ( Immobilität, Thrombose, Lungenembolie, Pseudarthrose, Pneumonie, Harnwegsinfekt, Muskelatrophie etc.), an OSG-Modell Weber A,B,C zeigen und Syndesmose zeigen, wann OP, wann konservativ, direkte und indirekte Leistenhernien ...
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Es gab ein kurzes Vorgespräch. Angehmer Prüfer, Hilft und gibt auch positives Feedback wenn man was richtiges gesagt hat. 1.Tag: Patient mit Erkältungsbeschwerden, Was untersuchen Sie? Anamnese(Auswurf,Kopfschmerz, Fieber, etc.), Sinusklopfschmerz, NAPs, LK(submand., Seitenstrang, nuchal), Hals und Mund (Tonsillen, Eiter, Rötung), Ohren(Trommelfell, Gehörgang), Herz- und Lungenauskultation.Ich musste die Hals und Ohren-Untersuchung an Dr. Seitz selbst vormachen, Er hat keine Mandeln mehr und hatte kurz vorher eine Otitis externa. 2.Tag: Es ist Montag morgen, Praxis ist voll, Frau ruft an und bittet um Hausbesuch für Ehemann, der seit 2 Stunden über retrosternale Schmerzen berichtet. ...
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Dr. Seitz hat mich am ersten Tag die Lunge untersuchen lassen. Legte Wert auf Lungengrenzen und Gründe dafür das sie manchmal unterschiedlich tief liegen können. Stichwort: Fassthorax, Pleuraerguß, Hämatothorax, Zwerchfelllähmung, Lebervergrößerung. Am 2.Tag zeigte mir Dr. Seitz dann ein Bild von einer Zecke. Kamen dann zum Thema Borreliose, FSME. Impfung, Diagnostik, Therapie. ...
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Dr. Steinkamp hat mich am ersten Tag zum Thema arterielle Hypertonie gefragt. Vor allem die sekundären Formen: Nierenarterienstenose, Hyperthyreose, Phäochromozytom, M.Addison, M. Cushing. Dann kamen wir noch auf Leberzirrhose bzw. Leberhautzeichen. Am 2. Tag wurde mir ein Patient der Polytoxikomane ist vorgestellt mit Fieber und Dyspnoe. Über die Anamnese kamen wir dann auf Tuberkulose, Pneumonie, Lungenabzsess, Bronchialkarzinom. Dann wurde mir auch noch ein Röntgenbild gezeigt mit einer Lungenkaverne. ...
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- Vorgespräch: In dem Vorgespräch wurde uns gesagt, dass dass im Prinzip alles gefragt werden kann, aber dafür nur die Grundlagen, also wie z.B. Pneumonie, Herzinfarkt, GI-Tumoren. - Tag 1: Um 9 Uhr bekamen wir unsere Patienten und sollten diese bis 14 Uhr untersuchen und Epikrise schreiben. Beide Prüflinge wurden getrennt geprüft, jeder von uns ca. 45 Minuten. Die Atmosphäre war angenehm, alle haben sich bemüht keine Panik und Stress aufkommen zu lassen. Ich sollte den Patienten vorstellen und voruntersuchen. Bei der Auskultation der Lunge wurde ich gefragt, was man bei einer alveolären ...
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Vorab: Dr. Steinkamp vertrat den erkrankten Dr. Ellenrieder, daher kein Vorgespräch. Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Hilft wenn es mal hakt, alles kein Problem.
1.Tag: Untersuchung des Abdomens(Insp.,Ausk.,Palp.,Perk.), Ileus(Formen, Klinik), häufige Tumore der Frau, Schockmagen(Stressulkus) 2.Tag: Junge Patientin mit Schmerzen im rechten Unterbauch, Zustand nach Appendektomie vor vielen Jahren, Arthralgien, Gewichtsverlust, DD (Crohn, CU, Meckel, Enteretis etc.), Untersuchung, apparative Diagnostik, Was macht die selben Beschwerden wie M. Crohn?(Yersenia enterocolitica), Wie unterscheidet man zwischen chron. oder akut? (nach 6 Monaten wieder einbestellen und erneute Diagnostik) ...
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Vorgespräch: Nette,freundliche Atmosphäre. Sie versucht einem die Angst zunehmen. Themenbereiche hatte sie leider wenig ausgeschlossen, wichtig: Entwicklung!,Infektionskrankheiten, Neonatologie.
Prüfung 1.Tag: Wir waren 4 Prüflinge, jeder hat ein Kind und einen erwachsenen Pat. erhalten. Allgemeine Vorstellung und Untersuchung des Kindes. Abgabe eines aktuellen Aufnahmebogens von Station reicht. Es wurden keine Fragen zur Therapie gestellt.
Prüfung 2.Tag: Kurze Fragen zu dem Fall vom Vortag, Entwicklung: körperliche Entwicklung,Zahnentwicklung,Sprachentwicklung, Impfungen, Komplikationen bei Frühgeborenen, Masern, Röteln, Mumps, Windpocken, Fall-Beispiele: Kommt ein Kind...was würden sie tun?
Sie hilft und lenkt einem im Gespräch. ...
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Prüfungskombination: Innere, Chirurgie, Psychiatrie und Pädiatrie Psychiatrie hatte den Prüfungsvorsitz, deswegen Psychiatrische Pat. - Fallvorstellungen: drogeninduzierte Psychose, Korsakow- Syndrom, Bipolare Störung, Depression - Untersuchung am Pat.: Untersuchung Wirbelsäule, Hernienuntersuchung, Hirnnervenuntersuchung, Schilddrüse untersuchen, Leber untersuchen
- Zu jedem Pat. CT/ MRT Bilder beurteilen - Kurzfragerunde: Fall 1 Pat. Mit Myokardinfarktverdacht, MI von Internisten ausgeschlossen, was kann es sein, was kann man machen. Diagnose: Panikstörung, Angsterkrankung, Therapie, Fall 2: Pat., verwahrlost, steht auf dem Bahnhofsvorplatz und sieht den Bahnhof brennen und das City Careé überfluten: Diagnose: Delir, Psycho KG auslösen, Ursache und Therapie Delir; Fall 3 Demenzen, Definition, Therapie, Fall 4 Schizophrenie, Definition, Therapie, ...
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Prüfungskombination: Innere, Chirurgie, Psychiatrie und Pädiatrie Psychiatrie hatte den Prüfungsvorsitz, deswegen Psychiatrische Pat. - Fallvorstellungen: drogeninduzierte Psychose, Korsakow- Syndrom, Bipolare Störung, Depression - Untersuchung am Pat.: Untersuchung Wirbelsäule, Hernienuntersuchung, Hirnnervenuntersuchung, Schilddrüse untersuchen, Leber untersuchen
- 3 Monate altes Kind erbricht. DD´s, Hypertrophe Pylorusstenose, Definition und Therapie, CF - CF Therapie, Möglichkeiten der weiterführenden Behandlung, Diagnostik, Kindlicher Diabetes - DD: Bauchschmerz - Normale Pubertätsentwicklung, 145 cm große 15 jähriges Mädchen kommt mit vorhandenem Brustwachstum und noch nicht Menarche: was kann es sein? (Turner, Entwicklungsverzögerung, Kraniopharyngiom)
Prüfung insgesamt war angenehm und locker. Alle Prüfer waren nett und haben nicht \'fies\' gefragt. Die Benotung war letztlich besser ...
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Prüfungskombination: Innere, Chirurgie, Psychiatrie und Pädiatrie Psychiatrie hatte den Prüfungsvorsitz, deswegen Psychiatrische Pat. - Fallvorstellungen: drogeninduzierte Psychose, Korsakow- Syndrom, Bipolare Störung, Depression - Untersuchung am Pat.: Untersuchung Wirbelsäule, Hernienuntersuchung, Hirnnervenuntersuchung, Schilddrüse untersuchen, Leber untersuchen
- operative Therapien der oberen GIT Blutung, im speziellen Therapie der Ulkus duodeni Blutung, arterielle Versorgung des Doudenums, untere GI Blutungen und Therapie der Sigmadivertikulitis, Hartmann Situation - Whipple OP, Pankreas- Ca - Schilddrüsen Ca und Operationsmöglichkeiten - Kurzfragerunde: DD: Tumor der Bauches (nur aufzählen), Tumoren der Nebenniere, Leistenhernien mit Anatomie, OP Techniken
Prüfung insgesamt war angenehm und locker. Alle Prüfer waren nett und haben nicht \'fies\' ...
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PD Hribaschek ist ein echter Glücksgriff! (s. u.) Bei der Vorstellung hat uns PD Hribaschek sehr viel Mut gemacht.
Die Prüfung fand in Olvenstedt statt. Prüfer: Dr. Löttge (Gynäkologie) OA Dr. Röpke (Orthopädie) CA Dr. Höfs (Innere) PD Dr. Hribaschek (Chirurgie)
Die Patientinnen kamen aus der Gynäkologie. Geprüft wurde 2 Tage. Fragen wurden nicht weiter gegeben. Man wurde nicht unterbrochen. Die Atmosphäre war sehr entspannt. Die Prüfer sehr wohlwollend und es war nicht wichtig, wenn man etwas nicht wusste.
1. Tag Am Patienten:
Thrombosezeichen (klinisch), Zwischenfrage Innere: wie haufig treffen die klinischen Zeichen zu: ~30%
Im Gespräch:
Chir.: arterielle Verschlüsse in ...
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Ganz lieber Prüfer, der bei einem entspannten Vorgespräch die Themen eingrenzt.
Tag 1. Patientin in 35.SSW mit V.a. HELLP. Frage nach ähnlichem Syndrom bei nicht Schwangeren..wollte Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (Moschcowitz-Syndrom)hören und hatte dann keine weiteren Fragen...meinte aber vorher, dass es überhaupt nicht schlimm wäre, wenn ich das nicht weiß, weil es völlig aus der Ecke ist. Dann hätte ich sicher weitere Fragen gekriegt. Danach im Prüfungsraum wollte er meine Meinung und Gedanken zur Neuen Grippe und der Impfung wissen.
Tag 2. Rheumatoide Arthritis...er hat mich einfach Reden lassen und war damit dann völlig ...
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Vorgespräch war sehr nett, aber kurz. Er wollte versuchen Schnittstellen zwischen Gyn und Ortho zu prüfen, sowie große Orthothemen auf Allgemeinarztniveau.
Tag1: Patientin 35.SSW. Frage, mit welchen orthopädischen Veränderungen ist nach Beckenendlage zu rechnen.
Im Prüfungsraum: fiktiver Patient mit hochrotem, schmerzhaften Zeh..bin dann differentialdiagnostisch auf Gicht eingegangen und am Ende gings noch um diabetischen Fuß..war etwas holperig, da mir nicht immer klar war, worauf es hinaus laufen soll..aber ganz lieb.
Tag 2: fiktiver Patient am Skihang von anderem Skifahrer umgefahren, Valgisierungstrauma, Tibiakopffraktur, Therapieoptionen, RRöntgenaufnahmen mit Osteosynthese- und Endoprothesen erklären..konnte ich nicht wirklich, aber ...
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Kurzfristiges unkompliziertes Vorgespräch. Fragte alle wo sie PJ gemacht haben und was da so operiert wird. War total aufmunternd und meinte, dass das mündliche im vergleich zum schriftlichen nicht schlimm wird.
1. Tag Patientin in 35.SSW Chirurgiefrage nach häufigen Operationen in der SS. Antwort Appendizitis und Gallensteine.Frage ob Appendizitis in der SS häufiger ist als sonst, Antwort: nein.Frage bis wann man laparoskoisch vorgehen würde...die Antwort weiß ich leider bis heute nicht.
2.Tag Röntgenbild Abdomenübersicht mit stenosierendem Tumor im Sigmoid. Frage was alles Ileus macht, dann detailierter zum Kolorektalen-Ca. Risikofaktoren, genetische Faktoren..lief auf ...
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Vorgespräch ganz entspannt. Wollte wissen, was wir später machen wollen und ob wir lieber eine Gyn- oder Geburtshilfe-Patientin wollen. Diktiert ein paar Themen und wenn ichs richtig Überblicke, kamen wirklich nur die dran! 1.Tag. Patientin in 35.SSW. EH-Gestose, kurz vorstellen, HELLP erklären und Leopold-Handgriffe zeigen und erklären. Im Prüfungsraum Endometriose (Definition, Einteilung, Therapie), Wirkweise von GnRH-Analoga
2. Tag Intrauterine Asphyxie mit Diagnosemöglichkeiten (CTG -zeichen erklären, Mikroblutanalyse), Therapie (Tokolyse)
Sehr faire Fragen, kein Grund für Angst! ...
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Das Vorgespräch zur Prüfung war relativ kurz. Neurochirurgie wurde komplett ausgeklammert, Unfallchirurgie mehr oder weniger (er hat es aDas Vorgespräch zur Prüfung war relativ kurz. Neurochirurgie wurde komplett ausgeklammert, Unfallchirurgie mehr oder weniger (er hat es nicht gefragt, da das zugeloste Fach Orthopädie war). Die Prüfung fand im Klinikum Magdeburg (Olvenstedt) statt. Die Atmosphäre war sehr locker, es gab Getränke und Kekse und es wurde auch gelacht. Die eigentliche Patientenvorstellung am ersten Tag dauerte pro Prüfling ca. 20 Minuten (jeder Prüfling ging mit den Prüfern einzeln los und die anderen 3 konnten ...
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Beim Vorgespräch hat sie einige Themen eingegrenzt, was sehr hilfreich ist. Außerdem gab sie den Tipp sich auch AMD und diabet. Retinopathie anzuschauen, denn das wären die fragen, wenn man auf der Kippe steht. 1.Tag: am Patbett Untersuchung Augenmotilität, grobe Gesichtsfelduntersuchung, Abdecktest (Strabismus) und Bulbuspalpation bei akutem Glaukomanfall( bimanuell, steinhart ab 50 mmHg) Fragerunde am Nahmittag: alle apparativen Untersuchungstechniken sehr genau ( Was macht man? Wie? Wofür? Vorteile und NAchteile?) 2. Tag: Bilder für alle- infantiles Glaukom, Katarakt, Zentralarterienverschluss, Retinaablösung alle Krankheitsbilder beschreiben, Symptome, Ursachen, Diagnostik, Therapie, Prognose, DD War definitiv machbar. Manchmal ist Fr. ...
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Vorgespräch erwünscht. Meinte er legt Wert auf körperliche Untersuchung und Vorstellung sowie die großen Innere Themen. So wars dann auch. 1. Tag: Patientenuntersuchung: Abdomen+Leber, EKG schreiben am PAtbett, Herz auskultieren, Untersuchung Lunge War ganz gut machbar. Die Krankheitsbilder wurden nachmittags nicht sehr speziell geprüft, waren teilweise auch zu speziell ( Sklerodermie) 2. Tag: KHK/ Myokardinfarkt, Niereninsuffizienz, Ikterus, AV-Block III Grades Er wollte wirklich nur Basics und schauen, ob man anhand von Pat Bsp systematisch vorgehen kann. Wenn man gut war, wurden die Fragen schon spezieller. Definitiv kein Prüfer vor dem man Angst haben muss. ( ...
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Prof Kribben war Vorsitzender der Prüfungskomission. Ein Vorgespräch hat stattgefunden. Dabei hat er angekündigt, dass er Krankhietsbilder der Patienten abfragt, die wir am Tag zuvor bekommen haben. Ausserdem würde er sicherstellen wollen, dass unsere Friedhöfe nicht allzu gross werden und fragt daher nach akuten Krankheitsbildern. Daran hat er sich auch gehalten. 1. Schweinegrippe 2. Laborwerte eines Patienten mit Anämie, Hypokalzämie und hohen Nierenretentionswerten. 3.Labor eines Patienten mit erhöhten Nierenretentionswerten und einer Hyperkaliämie. 4. Herzschrittmacher-EKG (musste nur erkennen, dass es ein Herzschrittmacherrhythmus war) und Rö-Thorax mit Pleuraerguss.
Angnehmer Prüfer. Fragt manchmal etwas eigenartig und wird schonmal ...
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Vorgespräch erwünscht. Hat Themen eingegrenzt und sich auch daran gehalten. Möchte Grundlagen sehen und systematisches Vorgehen. Meinte im Vorgespräch, er wolle wissen, ob wir alleine im NAchtdienst \"überleben\" würden. 1.Tag: Untersuchung Leber, Extremitätenpulse, SD Fragerunde nachher: Aneurysmen,unklares Abdomen, Apoplex, pAVK 2.Tag: Pneumothorax, akutes Abdomen, akuter art. Verschluss einer Extremität, Phlebothrombose Hielt sich an seine Tipps und wollte Grundlagenwissen. Sehr angenehmer Prüfer! (1,2,2,3) ...
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OA Dr. Krause war unser Zweitprüfer und zwei Tage vor der Prüfung erfuhren wir, dass wir ihn bekommen. Per Telefon informierte er uns noch auf was er Wert legt.Das waren folgende Themen: hypertrophe Pylorusstenose, Morbus Hirschsprung, Invagination, Ileus, Hernien, Atresien, Cholezystitis, akute Appendizitis.
1.Tag: Bezog sich auf meinen Patienten: Versorgung Kopfplatzwunde, Wundausschneidung, Tetanus allgemeine Fragen: Fall: Kind stößt sich mit Kopf an einer Stange, Vorgehen, mgl.Symptome Maßnahmen,Diagnostik (SHT, Glasgow-Coma-Score...)
2.Tag Fall: Kind mit bds. Schwellung in der Leiste DD (Leistenhernie, LKschwellung...) Diagnostik, Therapie, Aufbau Leistenkanal, OP-Methoden Bilder von Kindern mit Hydrozele, Tumor(Semiom), Hodentorsion
Sehr netter Prüfer, angenehme Prüfungssituation, hilft ...
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nettes Vorgespräch, war Prüfungsvorsitzender mögliche Themen: alle Vorlesungen der AM, alter Mensch, Naturheilverfahren, NNT, Impfungen, Leitlinien (HWI, Bauchschmerzen, Rückenschmerzen...),
1. Tag bezogen auf den Patienten Nachsorge des Patienten beim Hausarzt
Brustschmerz: Vorgehen in der Praxis DD, Diagnostik - V.a. Herzinfarkt Notfallmaßnahmen (Alamierung NA, Morphin, Sauerstoffgabe, Oberkörperhochlagerung, Heparingabe, venösen Zugang schaffen, keine i.m. Inj....)
2.Tag Fall: Patientin, arbeitslos, 2 Kinder, alleinerziehend, kommt in Praxis und klagt über Abgeschlagenheit - Vorlesung Müdigkeit Vorgehen, Anamnese, Untersuchungen DD (Depressionen: Ausschluss einer Major-Depression), Therapie NHV zur Behandlung einer Depression - Johanniskraut, mgl Nebenwirkungen ...
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