Prüfungsprotokolle M3

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Prüfung
M3
Fach
Orthopaedie
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Dr. Mahlfeld
Geschrieben am
04.11.2009
Sehr nettes, angenehmes Vorgespräch
mögliche Themen: Arthrose, Osteoporose, Bandscheibenvorfall, Notfälle in der Orthopädie, Hüftgelenksdysplasie, Morbus Perthes, Hüftkopfnekrose, Arten von Gelenkersatz, Gelenkpunktion, Querschnittslähmung, Fußheberschwäche, Klumpfuß

1.Tag
bezogen auf den Patienten (hatte Knie-TEP)
Knieuntersuchung zeigen
Gelenkpunktion: Vorgehen, Indikation, Kontraindikationen, Hygienevorschriften, mgl. Aussehen von Punktaten, welche Ursachen (blutig, trüb...)

2.Tag
Erkrankungen der Hüfte im Kindesalter
Hüftdysplasie-Morbus Perthes-juvenile Hüftkopfnekrose

Hüftdysplasie: Definition, Symptomatik, Untersuchungstechniken, Diagnostik, Therapie ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Fischer
Geschrieben am
04.11.2009
Prof. Fischer ist ein sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Bei dem Vorstellungsgespräch grenzte er größtenteils auf sein Fachgebiet (Häm/Onk) ein, wobei er natürlich am 1. Tag primär zu dem Pat. fragen will.

1. Tag:
a.)Untersuchung der Lunge, körperliche Befunde bei Anämie, DD Leukopenie

b.)Herz: Auskultation, wann sind die Herztöne abgeschwächt?

c.)Gerinnungsstörungen: Diagnostik? Als Beispiele: Hämophilie, v.W.-Faktor-Mangel, Faktor-V-Leiden, Protein C und S Mangel; am Patienten: Lungenauskultation und -perkussion, wie verändert sich was bei z.B. Erguss, Pneumonie etc.?

d.)Am Pat. auch Lungenuntersuchung, in der Fragerunde dann art. Hypertonie (Einteilung, Komplikationen, Therapie)

2.Tag:
a.)60 jähriger Pat. kommmt mit Rückenschmerzen und ...
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Rössner
Geschrieben am
04.11.2009
Beim Vorgespräch grenzte Prof. Rössner auf die allg. Kreislaufpathologie, allg. Tumorpathologie, Sarkome, Hämato-/Onkologie, Prinzipien der Chemotherapie und Tumoren des GIT ein. Allerdings hilt er sich bei der Prüfung nur bedingt an diese Einschränkungen! Trotzdem ist er ein sehr netter Prüfer, der einem auch mal weiterhilft, wenn man hängt. Er legt viel Wert auf Inzidenzen/Prävalenzen und molekulare Marker der Tumoren.

1. Tag:
a.)Reflux-Erkrankung und Barrett-Schleimhaut, intestinale Metaplasie im Magen

b.)Metastasierungswege des Rektumkarzinoms, DD Tumor in der
Leber, Präkanzerosen im Darm (chron. entz. Darmerkrankungen), Polypen im Darm

c.)Dünndarm-Tumoren: welche? wie häufig? Ätiologie? ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Hachenberg
Geschrieben am
04.11.2009
Prof. Hachenberg hatte den Prüfungsvorsitz. Bei der Vorstellung schloss er die Intensiv- und Notfallmedizin weitesgehend aus und so war es dann auch in der Prüfung!
Die Patienten waren von der Chirurgie.

1.Tag:
a.)Allen-Test und dessen diagnostische Aussagekraft.

b.)ASA Klassifikation mit Überlebenswahrscheinlichkeiten

c.)Lungenerkrankungen: Einfluss auf Narkose, präoperatives
Vorgehen/Diagnostik, wie sieht eine LuFu bei obstruktiven Erkr. aus? Ab welchen Werten liegt eine Partial- bzw. Globalinsuffizienz vor?

d.)weiß ich nicht mehr

2. Tag:
a.)Inhalationsanästhetika: Einteilung, NW Halothan, Ätherabkömmlinge und deren Unterschiede, warum kein Äther mehr benutzt wird, Gas mit der stärksten und geringsten anästhetischen Potenz, MAC-Wert, Blut/Gas-Verteilungskoeffizient, und welches Gas ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Meyer
Geschrieben am
04.11.2009
Beim Vorstellungsgespräch begrenzte PD Meyer die Themen auf \"seine Fächer\" (Gefäß- und Allgemeinchirurgie) und da wolle er dann die \"großen\" Krankheitsbilder abfragen.
Am ersten Tag waren seine Formulierungen der Fragen oft etws umständlich und man wusste nicht gleich, was er hören wollte; er war aber sehr geduldig und gab auch immer Denkanstöße, wenn\"s mal hing!
Am zweiten Tag hat jeder von uns zunächst ein Bild bekommen, welches man erstmal beschreiben sollte (Befund und Verdachtsdiagnose), dann folgte die Fragerunde (unabh. vom Bild).

1. Tag:
a.)Untersuchung der supraaortalen Arterien, anatomische Beschreibung von den Trokareinstichstellen am ...
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M3
Fach
Pathologie
Ort
Ulm
Prüfer
Prof. Möller
Geschrieben am
03.11.2009
Kurzes Treffen ca. 3 Wochen vor der Prüfung. Dr. Römer fragte uns, was wir alles im PJ gesehen und gelernt hätten und machte sich Notizen, die er aber bis zur Prüfung wieder vergaß. Ihm war es wichtig, dass wir die Basics der Notfallmedizin kennen, Prämedikation, wie eine Intubation und eine Narkose abläuft. Ggf. würde er etwas zum Thema der Regionalanästhesie fragen. GenauaSehr kurzes Vorgespräch. Er schloss allgemeine und Neuropatho aus.
Während der Prüfung sehr angenehm, wollte einem nix böses.
1. Tag: Wenn Pat Hauteffloreszensen hatte, wollte er wissen was es ...
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Schott
Geschrieben am
02.11.2009
Im Vorgespräch nett, freundlich. Betonte, dass ihm Allgemeinwissen/-verständnis und nicht die \'Kolibris\' der Medizin wichtig seien. Ca. 3 Wochen vor der Prüfung Patient erhalten für die Epikrise. Abgabe eine Woche vor der Prüfung auf Station oder in seinem Arztzimmer.

Tag 1: Aus Zeitmangel nur am Patientenbett. Jeder Prüfling erhielt einen anderen Patienten. Kurze Anamnese, dann körperliche Untersuchung. \'Mein\' Patient hatte eine PSC und erhielt eine PTCD. Ich wußte nicht, was das war, aber es war auch nicht schlimm. Dr. Schott stellte viele Zwischenfragen zum Thema Hepatologie, z.B. Grundlagen zu Ikterus, ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Baretti, DHZB
Geschrieben am
02.11.2009
Prüferwechsel, zuerst sollte uns Dr. Knosalla prüfen, aber aus terminlichen Gründen tauschte er mit Dr. Baretti. Auch er im Vorgespräch sehr nett und freundlich und betonte, dass er die häufigen chirurgischen Erkrankungen und nicht die superspeziellen Erkrankungen fragen würde. Auch hier erhielten wir 3 Wochen vor der Prüfung einen Patienten. Die Epikrise gaben wir eine Woche vor der Prüfung im Sekretariat von Prof. Hetzer ab.

Tag 1:Aus Zeitmangel nur am Patientenbett. Jeder Prüfling erhielt einen anderen Patienten. Kurze Anamnese, dann körperliche Untersuchung. Dr. Baretti fragte einige kardiologische Grundlagen ab. Indikation für ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Römer
Geschrieben am
02.11.2009
Kurzes Treffen ca. 3 Wochen vor der Prüfung. Dr. Römer fragte uns, was wir alles im PJ gesehen und gelernt hätten und machte sich Notizen, die er aber bis zur Prüfung wieder vergaß. Ihm war es wichtig, dass wir die Basics der Notfallmedizin kennen, Prämedikation, wie eine Intubation und eine Narkose abläuft. Ggf. würde er etwas zum Thema der Regionalanästhesie fragen. Genauere Innervation von welchen Nerven war ihm aber nicht wichtig. Dann sollten wir unsere Patientenfälle auch aus anästhesiologischer Sicht betrachten, evtl. würde er Fragen stellen.

Tag 1: Dr. Römer ...
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M3
Fach
Radiologie
Ort
Charité Berlin
Prüfer
Teichgräber
Geschrieben am
02.11.2009
Dr. Teichgräber traf sich mit uns auch 3 Wochen vor der Prüfung. Ich fand ihn nicht komisch (siehe Vorprotokolle), er war sehr angenehm im Gespräch und freundlich. Ein wenig traurig, weil \'keiner in die Radiologie möchte…\'. Er beschränkte die Prüfung auf Grundlagen von Thorax (Voegeli, \'praktische Thoraxradiologie\' lesen, ist wichtig!) und Abdomen (Squire’s Radiologie). Kein MRT o.ä. Er wollte zwei Fälle in der Prüfung anbringen.

Tag 1: Aus Zeitmangel nur am Patientenbett. Jeder Prüfling erhielt einen anderen Patienten. Kurze Anamnese, dann körperliche Untersuchung. Dr. Teichgräber hielt sich sehr zurück, grinste ...
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M3
Fach
Chirurgie
Ort
TU - Dresden / Stex
Prüfer
Hr. Dr. Pistorius
Geschrieben am
31.10.2009
Termin: 29./30.10.2009

Prüfer: Wozel (Derma), Lürrmann (Gyn), Innere (Bornstein), Chirurgie (Pistorius)

Es gab ein Vorgespräch mit Dr. Pistorius. Er machte uns Mut, war sehr nett und sagte, wir sollen das nicht zu wichtig nehmen, es falle da kaum jemand durch. Er grenzte Prüfungsgebiete ein: jeder bekommt eine Frage zum akuten Abdomen und zu einem malignen Karcinom (nichts seltenes).

Die Prüfungssituation war angenehm, alle 4 Prüfer, einschließlich Dr. Pistorius haben geholfen und bei Hängern versucht zur Lösung hinzuführen. Dr. Pistorius war sehr freundlich, obwohl man manchmal mit seinen Fragen nicht so richtig klar kam, ...
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M3
Fach
Innere
Ort
TU - Dresden / Stex
Prüfer
Hr. Prof. Bornstein
Geschrieben am
31.10.2009
Termin: 29./30.10.2009

Prüfer: Wozel (Derma), Lürrmann (Gyn), Innere (Bornstein), Chirurgie (Pistorius)

Es gab ein Vorgespräch mit Prof. Bornstein. Das Lerngebiet wurde zwar nicht eingegrenzt, aber er gab uns Hinweise, dass er Untersuchungstechniken abfragen wird und ihm wichtig sei, immer den groben Überblick bei verschiedenen Krankheitsbildern zu haben, eher weniger Details (z.B Ikterus ursachen: prähepatisch, hepatisch, posthepatisch etc.).

Die Prüfungssituation war angenehm, alle 4 Prüfer, einschließlich Prof. Bornstein haben geholfen und bei Hängern versucht zur Lösung hinzuführen. Prof. Bornstein war sehr freundlich, ruhig und gelassen. Alle Fragen waren angemessen und mit ein bisschen Grundwissen ...
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Prüfung
M3
Fach
Gynäkologie
Ort
TU - Dresden / Stex
Prüfer
Hr. Dr. Lürrmann
Geschrieben am
31.10.2009
Termin: 29./30.10.2009

Prüfer: Wozel (Derma), Lürrmann (Gyn), Innere (Bornstein), Chirurgie (Pistorius)

Es gab kein Vorgespräch mit Dr. Lürrmann.

Die Prüfungssituation war angenehm, alle 4 Prüfer, einschließlich Dr. Lürrmann haben geholfen und bei Hängern versucht zur Lösung hinzuführen. Dr. Lürrmanns Fragen waren manchmal ein wenig irreführend und es war gelegentlich nicht zu verstehen, worauf er hinaus wollte. Insgesamt waren die geprüften Themen aber fair.

geprüfte Themen Gynäkologie:
am Patienten (waren 3 Männer, was die Sache für einen Gynäkologen schwierig machte)
- Restharn ( wie stellt man das fest, Diagnostische Verfahren)
- Gynäkomastie beim Mann (Ursachen, Medikamente)
- Knochenmetastasen (Diagnostik)-> ...
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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
TU - Dresden / Stex
Prüfer
Hr. Prof. Wozel
Geschrieben am
31.10.2009
Termin: 29./30.10.2009

Prüfer: Wozel (Derma), Lürrmann (Gyn), Innere (Bornstein), Chirurgie (Pistorius)

Es gab kein Vorgespräch mit Dr. Wozel.

Die Prüfungssituation war angenehm, alle 4 Prüfer, einschließlich Dr. Wozel haben geholfen und bei Hängern versucht zur Lösung hinzuführen.

geprüfte Themen in Derma:
- Ekzem
- Definition Erythem
- Pilbefall der Haut (die drei Gruppen: Dermatophyten, Hefepile, Schimmelpilze; wie Diagnostik? -> Hautschuppen -> Auflösen Keratinozyten, damit Hyphen unter Mikroskop sichtbar)
- Hauttypen, wie unterscheidet man sie, Kriterien
- Hautkrebs (häufigster?, welche gibt es? wodurch verursacht? welche UV-Strahlung?)
- Neurofibromatose Typ 1 und 2 (Definition, Unterschiede)
- Dermatomyositis (v.a. Diagnostik und Therapie)
- Urtikaria ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Fischer
Geschrieben am
31.10.2009
Im Vorgespräch riet uns Prof. Fischer, die Folien aus seiner Vorlesung durchzugehen. Er würde hauptsächlich Häm-Onk fragen.

1. Tag
- Herzauskultation zeigen (er hört mit), Milz palpieren
- Lunge perkutieren + auskultieren (er hört mit)
- Anamnese bei V.a. Blutungsneigung (Nasenbluten, Bluten nach Zahn-OPs,...)
- Wie verschafft man sich anamnestisch einen Überblick über die kardiopulmonale Leistungsfähigkeit eines Patienten (Gehstrecke, Stockwerke,...)
- Ursachen für Thrombophilie
- Ursachen für Thrombopenie, speziell HIT: die 2 Typen erklären, Therapie
- ein junger Patient hat eine Lungenembolie in der Anamnese, woran denken Sie => APC-Resistenz (bin ich erst nicht drauf gekommen, er führt ...
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Christian Vorwerk
Geschrieben am
30.10.2009
Prüfungsvorsitz hatte der Internist.OA Vorwerk war immer gut gelaunt und hat es uns allen nicht übel genommen, dass wir irgendwie ziemlich oft bei Auge \\\"auf der Leitung standen\\\". Fragen 1. Tag am Patienten:- wie kommt es zur Presbyopie- Ursachen für Leukokorie, Amblyopie- Aniseikonie (wenn man wusste, was das ist ist er mega begeistert)Fragen 2. Tag:- kommt ein Patient zu Ihnen.... Diabetiker, einmaliges Lichtblitzen; kleine Blutung und Beeinträchtigung des Sehens durch störendes Etwas im Sichtfeld --> er wollte auf Glaskörperabhebung hinaus, wie kommt es dazu und wie wird es behandelt- Diabetische ...
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dr. Sailer
Geschrieben am
30.10.2009
Prüfungsvorsitz hatte der Internist.Prof. Sailer war sehr nett und hat angenehme Neuro-Fragen gestellt, die man auch als nicht Neuro-Fan beantworten konnte.Fragen 1. Tag am Patienten:- Schlaganfallzeichen, Sprechstörung, Diadochokinese, Karotisstenose- Babinski Reflex vorzeigen- DD Synkope vs. Epileptischer Anfall --> Zeichen, Gemeinsamkeiten und Unterscheidungsmerkmale (postiktale Erschöpfung, Pupillen, Augen ...)Fragen 2. Tag:- Epilepsie mit Ursachen, Formen, grob Therapie- Schwangere wird mit Valproat und Lamotrigin behandelt... wie verändert man Therapie? --> +Folsäure wegen erhöhtem Risiko für Neuralrohrverschlußstörung, Versuch Valproat zu reduzieren (umso höher Dosis umso mehr Schäden, v.a. erstes Trimenon) und Lamotrigin zu erhöhen- ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA PD Dr. Ebmeyer HEx
Geschrieben am
30.10.2009
Das Vorgespräch war kurz und knapp, Herr Ebmeyer wirkte sehr routiniert was Prüfungen angeht.

Fragen 1. Tag:
- ZVK (Wozu, Lagekontrolle (EKG), Punktionsorte mit Vor- und Nachteilen,...)
- sichere und unsichere Lagekontrollen des Tubus, bei wem rutscht der Tubus nicht zuerst in den rechten Bronchus (=> Kinder, da ist die Gabelung symmetrisch)
- Ileuseinleitung (wann, wie)
- Succinylcholin (was ist es, Nebenwirkungen)
- Akuttherapie Herzinfarkt
- Besonderheiten bei einem Dialysepatienten im Rettungsdienst (ganz allgemein)

Fragen 2. Tag:
- Lokalanästhesie (Einteilung, Lokalanästhetika: Wirkung abhängig von der Ladung, Spinalanästhesie, Periduralanästhesie)
- Lymphknotenexzision am Hals was beachten (Patient in Spontanatmung lassen) = \"Spezialfrage\"

Die ...
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dr. Braun-Dullaeus
Geschrieben am
30.10.2009
Prof. Braun-Dullaeus hatte den Prüfungsvorsitz und stellte die Patienten von seiner Kardio-Station. Die Patienten gabs kurz vor neun und hatten vom Herzinfarkt, über eine Pneumonie und Schrittmachertascheninfektion alles. Die Zeit zum Bericht schreiben war etwas knapp, aber wir durften auch etwas länger schreiben-im Protokoll wurde trotzdem pünktliche Abgabezeit vermerkt.

Fragen am 1. Tag zum und am Patienten:
- wie untersucht man die Leber
- wie untersucht man Flapping Tremor und was ist das
- Vorhofflimmern, Häufigkeit, Ursachen, Therapie

Fragen am 2. Tag:
- DD Dyspnoe
- COPD vs. Asthma mit Therapie, Komplikationen und deren Therapie

Eine sehr angenehme ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD OA Dr. Fahlke
Geschrieben am
30.10.2009
Prüfungsvorsitz hatte der Internist.
Haben uns vorgestellt und OA Fahlke hat das Gebiet auf Gefäße und Tumorchirurgie eingeschränkt und sich daran auch gehalten.

Fragen 1. Tag am Patienten:
- Gynäkomastie: Ursachen, andere Leberzeichen
- Karotisstenose: wann OP, welche OPs gibt es

Fragen 2. Tag:
- Patient kommt zu Ihnen... neu aufgetretenem Diabetes, etwas Gewichtsverlust, Nachtschweiß, sonst unauffällig --> Pankreaskopf-Ca: Inoperabilitätskriterien, OP nach Whipple, adjuvant Chemo

OA Fahlke war sehr nett, hat immer weiter geholfen und auch mal ein anderes Thema gewählt, wenn jemand gar nicht weiter wusste.
Noten: 1x1, 3x2 ...
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Prüfung
M3
Fach
Gynaekologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr.med. Löttge
Geschrieben am
29.10.2009
Vorgespräch: Er hat uns als Prüfungsvorsitzender den gesamten Ablauf erklärt, danach hat er uns gefragt, ob wir lieber eine gynäkologische oder geburtshilfliche Patientin bekommen möchte, wobei sich das natürlich auch nicht immer 100% realisieren ließe, insbesondere die geburtshilflichen Patieninnen. Und dann hat er uns ungefähr erzählt, was alles ran kommen könnte, was im Großen und Ganzen so ziemlich alles war. Jedenfalls ist er sehr nett und hat das Bestreben, dass die Prüfung für alle so angenehm wie nur möglich verläuft...also keine Angst!

1. Tag
Haben alle unsere Patientinnen bekommen, wobei ich ...
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr.med. Jordan
Geschrieben am
29.10.2009
Vorgespräch: bei uns hat sich der Prüfer 2 Tage vorher nochmal geändert, von daher hatten wir nur telefonischen Kontakt. Hat mir jedenfalls sehr viel erzählt. Hauptsächlich: Schizophrenie, Alkohol-/Benzodiazepinsucht, Depression, Manie, Suizid in Bezug auf den psychopathologischen Befund, Klinik, Therapie. Wir hatten Gyn, von daher welche Medis in SS mgl., welche Erkrankungen kommen prä-, postnatal vor?

1. Tag
Pat. mit Z.n. Glaukomanfall und Glaukom --> Nehmen wir an Patientin wird im Rahmen ihrer Tumorerkrankung depressiv...welche AD sollte man ihrem bekannten Glaukom nicht geben und welche kann man ihr geben, die ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr.med. Hribaschek
Geschrieben am
29.10.2009
Vorgespräch: super nett, fragt hauptsächlich Abdominalchirurgie, in Bezug auf Trauma bekommt, wenn überhaupt jeder eine Knochenfrage und Notfallmanagement. Er fragt keine Operationstechniken, lediglich bestimmte Eigennamen sollte man kennen. (Whipple, Hartmann...)

1. Tag
Pat. mit Z.n. invasiv duktalem Mamma-Ca
Chirurgie: Komplikationen bei chirurg.
OP´s? Wundversorgung? (Desinfektion, ggf. Punktion, Naht eröffnen, steril verbinden...)
Bei meiner Patientin gab es in der Familienanmanese Z.n. Darmtumor --> Was würde ich meiner Patientin diesbezüglich raten? (Hämoccult, Koloskopie)

Einer von uns mußte Appendizitispunkte zeigen!

Fragerunde:
1. Phasen der Wundheilung?
2. Ulkusblutung (Diagnostik, Therapie, Komplikation)

was die anderen 2 gerfragt wurden, weiß ich leider nicht ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr.med. Höfs
Geschrieben am
29.10.2009
Vorgespräch:
sehr nett! Er hat uns gefragt, was wir eventuell gerne am 2. Tag gefragt werden möchten. Wir haben uns dann zusammen auf jeweils 2 Themen geeinigt, alles natürlich ohne Gewähr! :-)

1. Tag
Patientin mit Z.n. Glaukomanfall in der Eigenanamnese.
Wie kann man klinisch feststellen, ob Patient Glaukomanfall hat? (Bulbus palpieren), Was kann man machen, wenn man in der Pampa sitzt und Zeit gewinnen muss? (Schleifendiuretikum geben)

Von den anderen kann ich leider nichts sagen, waren getrennt in den jeweiligen Zimmern!

Fragerunde:
1. Was bedeutet dekompensierte Hypertonie? (dekompensierte Linksherzinsuffizien bei Hypertonie)
2. Welche Hypertoniker sind diabetogen? ...
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M3
Fach
Dermatologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Gollnick
Geschrieben am
28.10.2009
Wir hatten uns vor der Prüfung bei Prof. Gollnick vorgestellt, dabei war er sehr nett und hat versucht uns ein wenig die Angst zu nehmen. Vor allem war ihm wichtig, dass wir gut schlafen und ausreichend essen vor der Prüfung.

Auch in der Prüfung war er dann äußerst ruhig und sehr nett, außerdem war er sehr fair und hat niemanden ungerecht behandelt.
Da er den Prüfungsvorsitz hatte, gab es zur Prüfung Kaffee, Tee, Wasser und Kekse, die Stimmung war die ganze Zeit recht gut.

Fragen:

1. Borreliose, die Stadien nennen mit typischen ...
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Genz
Geschrieben am
28.10.2009
Wir haben uns vor der Prüfung bei Dr. GenaWir haben uns vor der Prüfung bei Dr. Genz vorgestellt und da war er sehr nett, hat uns alle beruhigt, sehr locker mit uns geredet und auch mal einen Witz gemacht, was uns auf jeden Fall die Angst vor der Prüfung genommen hat.

In der Prüfung war er auch sehr locker und nett und hat das eine oder andere Mal die Stimmung aufgelockert.

Fragen:

1. Formen der Affektiven Störungen und Therapiemaßnahmen. Die Affektiven Störungen sollten nur genannt werden und ganz kurz charakterisiert. Zur Therapie wollte ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Tautenhahn
Geschrieben am
28.10.2009
Wir hatten uns vor der Prüfung schon bei OA Tautenhahn vorgestellt und das verlief sehr unkompliziert und er war im Gespräch sehr nett und hat sich fast eine halbe Stunde Zeit für uns genommen. Dabei hat er uns schon alle etwas beruhigt und uns die Angst genommen.

Im Examen war er auch sehr nett und fair, hat auch mal einen kleinen Witz gemacht und so die Stimmung aufgelockert. Er hat keine Fragen gestellt, die Facharztwissen oder Kolibris waren und mit guter Vorbereitung war das Ganze sehr gut machbar. Außerdem war er ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Bosselmann
Geschrieben am
28.10.2009
Wir haben uns eine Woche vor der Prüfung bei Dr. Bosselmann vorgestellt, er war dabei sehr nett, hat glücklicherweise ausgeschlossen, dass wir genaue Medikamentendosierungen wissen müssen und hat versucht, uns ein wenig die Angst vor der Prüfung zu nehmen.

Auch in der Prüfung war er die ganze Zeit über sehr ruhig und freundlich, allerdings wollte er teilweise recht spezifische Dinge wissen gerade in Bezug auf Nebenwirkungen oder spezielle Wirkungen von Medikamenten, die wir aber alle nicht beantworten konnten. Es hat sich aber meiner Meinung nach nicht negativ auf die Note ausgewirkt ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Grothues
Geschrieben am
23.10.2009
allgemein:
Im Vorgespräch hat OA Grothues alles auf \"große\" Themen eingegrenzt und hat gemeint, er möchte sehen, dass wir bei best.Symptomen eine gewisse Vorstellung haben, was man tun sollte.
Wir waren 4 Prüflinge, Neurologie hatte den Vorsitz.

während der Prüfung:
sehr angenehme Athmosphäre, OA Grothues hat geholfen, wenn man nicht weiter kam.

1. Tag:
Konzentration auf internistische Grunderkrankungen, die die neurologischen Patienten boten.
prüfl.1:
Hypertonie (prim/sek, Hypertensive Entgleisung/ Hypertensive Krise/ Hypertensiver Notfall,
prüfl.2:
Synkopen DD, speziell kardiogene Synkopen/ vasovagale Synkopen, Herzrhythmusstörungen
prüfl.3:
Indikationen für Antikoagulation, Herzinsuffizienz, Langzeit-EKG
prüfl.4:
COPD/ Asthma, mögliche Komplikationen durch ein Thymom (Patient hatte myasthene Symptome und ...
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Liehr
Geschrieben am
23.10.2009
allgemein:
wir waren 4 prüflinge, 2 hatten Uro als Wahlfach, 2 Neuro.
Im Vorgespräch war der OA sehr nett, da wir auch nichturologische Prüflinge dabei hatten, wurde auf große Themen eingegrenzt. In der Prüfung war der OA sehr locker und hat sich sich quasi immer als Patienten dargestellt, was zu einigen Lachern geführt hat ;)
am ersten Tag wurde in Anlehnung an die Krankheiten der Patienten (bei uns von der Neuro) geprüft, bzw., wo die Patienten nichts urologischen her gaben, wurde ein fiktiver Fall kreiert. am zweiten Tag fing die Fragerunde immer ...
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