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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Götte
Geschrieben am
26.11.2008
HEx Herbst 2008
Vorgespräch: Erfahrener, hilfreicher und fairer Prüfer, gab an, quer Beet alles aus der Inneren Medizin zu fragen, orientiert am Herold, jedoch keine Facharztdetails; fragte fallorientiert.
1. Prüfungstag: Ließ sich am Patientenbett (jeweils ein Prüfling mit den vier Prüfern) eine Untersuchung demonstrieren (Leber, Herz, Lunge), mit jeweils kurzen Nachfragen zu Untersuchungsbefunden (\"was, wenn die Leber pulsiert?\"). Eine Fragerunde (jeder eine Frage aus einem Fach): Patient mit Teerstuhl, welche DD, welche Diagnostik und warum, Anämieformen, Nachfragen auch anatomisch (!): \"Welches Gefäß bei duodenalen Hinterwandulzera gefährdet?\"
2. Prüfungstag: Jeder von uns je ca. 15 ...
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super nett und sehr witzig äußerst angenehm Themen: Schwangere mit Bauchschmerzen rechts Appendizitisverdacht, was mach ich mit ihr (dabehalten überwachen) wie operiere ich sie, was kann es noch sein, danach Verlegung in die Geburtshilfe und mitbetreuen sie als kleiner Assistent in der Nota keiner da und Polytrauma angekündigt was macht man wen holt man dazu was will man vorher vom Notarzt wissen Thromboseprophylaxe, -behandlung, Aufklärung für OP, pAVK OP-Möglichkeiten, Cholezystitis, -olithiasis, Herzkatheter nur grob erklären wie es abläuft falls mal ein Patient hin muss ...
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sehr angenehmer Prüfer, hilft weiter wenns hängt und gibt einem auch mal eine freundliche Rückmeldung Fragen: Herzinsuffizienz (hatte die von mir untersuchte Patientin) zeigte EKG und Röntgenthorax, Dyspnoe bei einer 70 Jährigen die zur OP kommt: COPD DD Anämie, Myokardinfarkt, Lungenembolie, Asthma Wollte wissen, ob die Dame operiert werden kann. Zeigte Bodybefund. Behandlung COPD und einige Fakten gezeigte Bilder EKGs etc eindeutig voruntersuchen: Perussion Lunge, Aszitesnachweis, Leberpalp, Bauchpalp, Schilddrüse, Herzauskultation Themen der anderen: Herzinfarkt was machen sie (Sauerstoff, Zugang, Medis etc), Lungenembolie, BGA auswerten (CO2 128 also beatmen), Röntgenthorax mit Kaverne, Tuberkulose (sagt ...
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etwas unangenehm, weil eher weniger empathisch, meint es sicher gut, fragt aber ziemlich frontal und dann eher ruppig nach, hat meist ein Ziel und da will er hin nachdem man einiges Grundlegendes gesagt hat, nicht aus der Ruhe bringen lassen, am Ende wird es gut Themen: Epistaxis (lokal vs symptomatisch), Behandlung, welche Endäste der A. maxillaris unterbindet man (ethmoidalis z.B.) wollte zum Aneurysma der Carotis interna Behandlungsmöglichkeit Coiling, Diagnostik Angiografie Tonsillitis Komplikationen: Peritonsillarabszess, Behandlung (Tosillektomie, Punktion, Antibiotika, Glukokortikoide wenn Ödem) andere: Mittelgesichtsfraktur (Jochbein in dem Fall), Fazialisparese, Polyposis nasi, Otitis media chronica und ...
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sehr nett, eher kollegial Themen: Zervixinsuffizienz, vorzeitige Wehentätigkeit jeweils Def, Behandlung, Ursachen normaler Geburtsvorgang am Becken zeigen, tiefer Querstand und die Behandlung (warum eher VE und kein Forceps),was macht Notarzt in dem Fall (Tokolyse und schnell in die Klinik), Mastitis puerperalis DD inflamm MammaCA, Vorsorgeuntersuchungen (allgemeine gyn, erste Untersuchung in Schwangerschaft, Vorsorge in Schwangerschaft), 35 Jährige mit Pap IVa in der 14. SSW hat schon 3 Kinder (Konisation, Cerclage, dann nach Geburt des Kindes wenn im Gesunden und kein Kinderwunsch HE), Abort ( Begriffserklärung: imminens, incipiens etc, Ursachen), Blutung in Schwangerschaft, Präeklampsie, ...
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rote augenlider... rote hände... pruritus Mundschleimhaut.. Prof gollnick ist sehr ruhig. man muss sich den fall erarbeiten. DD nennen. Er geht dann darauf ein. teils bis ins die kleinsten details. teils reicht ihm ne einfache antwort. beim lernen sich viel an DD orientieren. ...
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Das Vorgespräch war wenig ergiebig, aber natürlich trotzdem gewünscht.
Die Atmosphäre an Tag 1 war mäßig. Malfertheiner hat viel dazwischengefragt und wenig Hilfen gegeben. An Tag 2 hat er einen wenigstens ausreden lassen und war auch sonst netter. Die vielbeschriebene \"Differenzierung zwischen Aufregung und Nichtwissen\" kann ich nicht bestätigen.
Tag 1: Magen Ca bei H.p. neg chron Gastrits. Wie kann das sein? Könnte nicht vor 25 Jahren bei bek. Gastritis doch eine H.p.-Infektion vorgelegen haben? Nachweise für H.p. Welche AKs im Blut bestimmt man. Untersuchung des Abdomens
Tag 2: Pat. mit erhöhten Leberwerten. ...
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Das Vorstellungsgespräch in Halberstadt war nett und hat sich gelohnt. Es wurden fast ausschließlich die dort umrissenen Themen gefragt. Prof Begall ist total nett! Er sieht zwar etwas grimmig aus, ist aber echt wohlwollend.
Tag 1: Untersuchung der Halslymphknoten. Einteilung der Hals-Lks nach Regionen. Tumor im Mediastinum, was kann das im HNO-Bereich für Beschwerden machen? Symptome der Recurrenslähmung einseitig und beidseitig?
Tag 2: Einteilung des Larynx, (Früh-)Symptome von Ca in den drei Etagen? MRT-Bild befunden: welches radiol. Verfahren (Rö, CT, MRT), Schnittebene, was sieht man anatomisch, was ist pathologisch (Akustikusneurinom)?
Note: 1 ...
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Nein, wir sind nicht nach Gera zum Vorstellen gefahren. Per E-Mail gabs den wertvollen Hinweis, er freue sich auf eine praxisbezogene Prüfung ohne spezielle Vorbereitung. Weil völlig unbekannt, ließ Prof Manger sich auch in der Prüfung schwer einschätzen. Die FRagen waren oft merkwürdig, wenig Hilfestellungen. Er fragt auch oberflächlich Unfallchirurgie!
Tag 1: Narbe am Bauch: primäre oder sekundäre Wundheilung? Staging beim Magen Ca, neoadjuvante Chemo? Wie beurteilt man den Erfolg (eine spezielle CT-Untersuchung, die nicht überall mögl ist und auch noch gar nicht etabliert ist?!?)?
Tag 2: Blut im Stuhl, DDs? Weiteres ...
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Das Vorstellungsgespräch war sehr nett und lohnend. Gefragt wurden nur die angekündigten Schwerpunkte. Generell sehr nettes Prüfungsgespräch mit vielen sinnvollen Hilfen.
Tag 1: Untersuchung der Lunge, Beschreibung des Befundes. Was würde man bei einem chron Asthmatiker auskultieren? Akutes Abdomen präklinisch, was macht man? Schmerztherapie, ja/nein, womit, warum?
Tag 2: Notarzteinsatz \"Akuter Brustschmerz\", DDs? EKG-Befundung eines sehr offensichtlichen Hinterwandinfarktes, Primärtherapie? Welches Opiod und warum? Transport in welches Krankenhaus?
Note: 1 ...
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Vorgespräch telefonisch möglich, meinte, er lege Wert auf Pathophysiologie
Sehr nette entspannte Athmosphäre, runhige Fragerunde v.a. Kardiologie und Gastroenterologie, man soll möglichst frei erzählen, anhand von pathopysiologischen Vorgängen z.B. Herzgeräusche erklären, jeder Prüfling 1 Fragerunde à 50 Min. mit unterschiedl. Themen
Vorgespräch möglich, schloss \"Pädiatrie\" als Prüfungsthema aus
Sehr nette Athmosphäre, runhige Fragerunde rund um die Allgemeinmedizin, teilweise tiefer gehend (z.B. genaue Dosierungen, jeder Prüfling 1 Fragerunde à 50 Min. mit unterschiedl. Themen
an andere Prüflinge: Weber/Rinne, Neutral-Null anderer Gelenke, Schilddrüsen-Untersuchung, \"Was packe ich in meinen Hausbesuch-Koffer?\"- Medikamente, Geräte, etc., COPD, Asthma bronchiale,...
man sollte frei erzählen, was man über das angesprochene Thema gewusst hat, konkrete Nachfragen kamen, auch Hilfestellungen alle 4 haben bestanden (3,2,2,1), hat im Prinzip \"Innere Medizin\" ...
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Im Vorgespräch beruhigte uns Dr. Schuh und meinte, er hätte wegen dem Papierkrieg keine Lust, jemanden durchfallen zu lassen und er wäre auch noch bei keiner Prüfung dabei gewesen, in der jemand durchgefallen wäre. Er sagte, er prüfe nichts, wovon er selbst keine Ahnung hätte (Leukämien, Chemotherapie, etc.) und auch keine Kolibris, sondern alltägliche Krankheitsbilder.
1. Tag
Prüfung am Patientenbett. Jeder stellte seinen eigenen Patienten vor und wurde dann nacheinander von allen 4 Prüfern geprüft. Der Schwerpunkt lag idR bei dem Prüfer, der den Patienten ausgesucht hatte. Man wurde nur zu ...
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Es gab nur ein kurzes Vorgespräch, in dem Dr. Gundlach ziemlich genervt war, da er in den OP musste. Er meinte nur, wir würden das schon packen und wir müssten uns darauf einstellen, auch Fragen außerhalb der Unfallchirurgie gestellt zu bekommen.
1. Tag Dr. Gundlach
Prüfung am Patientenbett. Jeder stellte seinen eigenen Patienten vor und wurde dann nacheinander von allen 4 Prüfern geprüft. Der Schwerpunkt lag idR bei dem Prüfer, der den Patienten ausgesucht hatte. Man wurde nur zu seinem eigenen Patienten geprüft. Der Atmosphäre war sehr angenehm, die Prüfer waren alle ...
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Im Vorgespäch schränkte Dr. Eberhardt die Themen auf Kinderorthopädie, Arthrose und Osteoporose ein und kündigte jedem ein Röntgenbild zum Befunden an.
1. Tag
Prüfung am Patientenbett. Jeder stellte seinen eigenen Patienten vor und wurde dann nacheinander von allen 4 Prüfern geprüft. Der Schwerpunkt lag idR bei dem Prüfer, der den Patienten ausgesucht hatte. Man wurde nur zu seinem eigenen Patienten geprüft. Der Atmosphäre war sehr angenehm, die Prüfer waren alle möglichst locker
Es gab ein Vorgespräch, das sehr beruhigend war, da Dr. Teßmann genau eingrenzte, was ihm wichtig ist. Altprotokolle gab es lediglich 1 und das war leider nicht sehr aussagekräftig.
1. Tag Prüfung am Patientenbett. Jeder stellte seinen eigenen Patienten vor und wurde dann nacheinander von allen 4 Prüfern geprüft. Der Schwerpunkt lag idR bei dem Prüfer, der den Patienten ausgesucht hatte. Man wurde nur zu seinem eigenen Patienten geprüft. Der Atmosphäre war sehr angenehm, die Prüfer waren alle möglichst locker.
• Erhebung des Pulsstatus, wann kann man über der Karotis Geräusche hören? (Stenose oder Aortenstenose ...
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Sehr netter Prüfer, hat uns bei der Vorstellung jedem ein Thema gegeben, welches am 2. Tag auch dran kam. Am ersten Tag Fragen passend zum jeweiligen Patienten.
Wir wurden in Olvenstedt geprüft mit CA Löttge als Prüfungsvorsitzenden. Das Vorgespräch war sehr nett. Er beruhigte uns und gab uns jeweils ein geburtshilfliches und ein gynäkologisches Thema, welches er uns fragen wird, wenn es an anderen Stellen stockt. Am Patienten wurden wenige Fragen gestellt, in der Geburtshilfe sollte ich die Leopoldschen Handgriffe vorführen.
Themen: -Beckenendlage (Urs., Therapie-> Handgriffe Manualhilfe n. Bracht, Veit-Smelli) -vorzeitige Wehentätigkeit (Urs., was tun) -Blutungen in der Früh-SS (Urs., Ausschluss Placenta praevia, Plazentalösung) -Ovarial-Ca (Klinik, Op-was muss raus,Chemo) -Hypoxie unter der Geburt (CTG, MBU, Farbe FW, Arten der vag. operativen Entbindung) -Sectio ...
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Vorgespräch: Dr. Schuh grenzte das Fach nicht wirklich ein, aber meinte, dass er Kardiologe ist und nichts fragt, was er nicht kann. Von Onko hätte er keine Ahnung. Außerdem wäre es ja auch viel zu viel Papierkram, wenn jemand durchfallen würde, also sollten wir uns keine Sorgen machen. Tag 1: Ich bekam einen Patienten mit Myokardinfarkt (MI) vor 4 Tagen. Die anderen Vorhofflimmern und hypertensive Krise, also absolute Klassiker. Nachmittags haben wir uns dann mit allen Prüfern getroffen und sind der Reihe nach alle Patienten abgelaufen. Ich war als erste dran und musste ...
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Vorgespräch: Dr. Gundlach sagte, dass er sowieso immer das gleiche prüft und wir uns die Protokolle anschauen sollen. Tag 1: Dr. Gundlach fragte bezüglich der Einstichstelle des Herzkatheters bei meinem Herzinfarktpatienten und welche Komplikationen es hierbei geben könnte -> Aneurysma suprium, Entzündung… und wie man das behandeln würde. Aneurysma spurium: Abrdücken und Thrombin einspritzen. Weiterhin auch noch Interponat als ultima ratio. Er war sehr nett und sympathisch. Tag 2: Dr Gundlach fragte mich noch ein wenig zur Pankreatitis (wurde ich zuvor vom INternisten gefragt) und wollte die Cholestaseparameter. Er kam dann noch auf die ...
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Vorgespräch: Herr Tessmann sagte uns, dass wir die Anästhesiegrundlagen können sollten, wann man welche Narkose macht und was man bei welchen Vorerkrankungen beachten muss. Dann sollten wir uns noch PEEP anschauen, Atmungsphysio und Bluttransfusionen. Wir sollten uns aber keinen Stress machen, wir würden das schaffen. Tag 1, Patientenvorstellung: Herr Tessmann war seht nett, interessiert und wollte, dass ich den Patienten kurz untersuche, als wäre er in er im präoperativen Gespräch mit dem Anästhesisten. -> Malampati, Thorax Perkussion, Auskultation der Lunge (auch seitlich, vorne). Tag 2, Theorie: Er wollte wissen, was ich bei einer Schwangeren ...
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(4.Prüfungsfach) Vorgespräch: PD Eberhard grenzte die Themen genau auf Kinderortho, wenig Trauma, Osteoporose und Arthrose ein. Weiterhin sagte er uns, dass jeder ein Rö-Bild bekommt, dass er befunden müsse.
Tag 1: Herr Eberhard wünschte am Patienten eine Untersuchung der HWS. Tag 2: Herr Eberhard wollte ein Röntgenbild beurteilt haben. Das war ein Hüftluxation bei Hüftdysplasie bei einer erwachsenen Frau. Er wollte dann noch ein wenig zum Krankheitsbild wissen, warum man das heute kaum noch bei Erwachsenen sieht -> Screening, Sonographie, und nach \'wem\' sonographisch Untersucht wird -> Graf-Einteilung. Und wie geht man weiter vor. ...
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Erstmal vorweg: Mit Lapp habt ihr einen Glückgriff gemacht!!!
Vorgespräch: Nein, da Herr Lapp externer Prüfer war, haben wir uns nicht vorgestellt, was wohl auch nicht erwartet wurde.
Herr Lapp ist ein sehr sehr freundlicher Prüfer, der erstmal Wert darauf legt, dass wichtige Dinge beherrscht werden. Dabei lässt er immer ausreden, bleibt sehr freundlich und führt, wenn man nicht weiter weiß.
Am ersten Tag wurde nur am Patienten geprüft. Dabei sollte gezeigt und erklärt werden, wie man ein Herz auskultiert oder das Abdomen abtastet. Es wurde viel Grundwissen abgefragt nichts spezielles ...
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Wir haben ein Vorgespräch geführt. Er hat schonmal einen Ausblick gegeben, was er wichtig findet.
Sehr angenehmer Prüfer, nett, höflich, unterstützt einen nach Kräften. Ruhige Athmosphäre.
Die Prüfung war etwas anders, als man von anderen Prüfungen gehört hat. Er ist sehr praxisorientiert. Am ersten Tag fragt er jeden am Bett so 40 min. sonst nicht weiter.
Am zweiten Tag gab es PowerPoint-Bilder nonstop mit kleiner Anamnese (immer weitere Anamnese erheben, Diagnose, DD!!!, Therapie, Prognose). Er fragt nicht einen 20 min., sondern immer 1-3 Fragen, dann der nächste...
Vorgespräch fand statt. Sie erwähnte ein paar Sachen, die ihr wichtig sind und versuchte etwas zu den anderen Prüfern zu sagen.
Die Prüfung war super. PD Schneemilch ist sehr nett und ruhig. Wenn man etwas nicht weiß, hackt sie nicht drauf rum, hilft einem oder fragt was anderes.
Sie steht auf Notfallfragen. Ich hatte Zwischenfall bei der Übergabe vom OP an ITS (Tubus zu tief, raus, diskonnektiert), warum Metformin absetzen(macht Laktazidose und damit Verschiebung der O2-Bindungskurve), dann generell welche Medikamente müssen abgesetzt werden, welche nicht; Notfall bei Pat. mittleren Alters mit Bradykardie, AVB ...
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Vorgespräch fand statt. Er gibt vor, was er in etwa so fragen will, schließt ein paar Sachen aus.
Sehr entspannte Prüfung, manchmal fiel es mir etwas schwer zu eruieren, auf was er hinaus will, aber er fragt dann einfach immer weiter/anders. Alles kein Ding, ist gut machbar. Sehr angenehmer Prüfer.
Ich hatte zwei Rö.THX mit Pleuraempyem (Therapie, natürlich vorher Diagnose, Prognose)...Am Patientenbett fragte er Staging. Das war´s.
Andere:Pneumothx (auch Rö.Bild) und natürlich wieder Diagnose, Therapie, Ausblick (dieser hatte Schwielen, daher keine Besserung nur durch Drainage!!); TNM komplett erklären und warum macht man´s; ...
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Vorstellung: Am besten im Sek. von Prof. Koebe einen Termin vereinbaren. Gibt Tips für das Verhalten in Examen - das wichtigste NIE im Konjunktiv antworten, selbstbewußt auftreten! Keine Einschränkungen - PROTOKOLLE!!!
Kleidung: Anzug, Krawatte,Kittel(geschlossen!)
Tag 1 Bettenprüfung Zuteilung durch Vorsitzenden PD Langen. Pat mit med. Sh# und Duokopfprothese (Pat. wusste nichts von der Prüfung!, daher erstmal fragen!!! - war dann kein Problem) Anamnesebogen von der Station ausfüllen - CAVE auf frühere Diagnose geht Koebe gerne ein. Pat mit Handschlag begrüßen! (legt großen Wert auf freundlichen Umgang) Kurze PatVorstellung (3 Sätze - kurz & ...
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