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Prüfung
M3
Fach
Anästhesie
Ort
Göttingen
Prüfer
Prof. Dr. Crozier
Geschrieben am
23.05.2009
Anästhesie Prof. Dr. Crozier SS 2009
Es reichte ein kurzes Anpiepen und schon hatten wir unsere Vorstellung. Crozier sagte was von Karteikarten, die er aber nicht zur Prüfung mitbrachte. Er legt sehr viel Wert auf seine Skripte(aber auch die sindfehlerhaft). Insgesamt gibt es vier Stück(Muskelrelaxantien, Hypnotika, volative Anästhetika und ein Powerpoint-Handout) C. sagte er lege KEINEN Wert auf Intensivmedizin(dies sollte man aber nicht glauben, später mehr).
Ich hatte als erster das Glück. Da vor mir ein Pädiater eine Lungenentzündung beim Säugling abhandelte, bekam ich von C. die Einstiegsfrage: \'Wie machen Sie bei einem Säugling mit Pneumonie und ...
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Bei Herrn Wulf bekamen wir einen Termin. Er nahm sich viel Zeit und gab viele Tipps, sogar auch für die Chirurgie, welche sogar abgefragt wurden. Ein wenig planlos war es schon, es hieß immer meine Sekretärin macht dies, nur wusste diese nie was davon. Unsere Patienten lagen auf anderen Stationen als angegeben, und waren Teilweise nicht über ihre Diagnosen informiert! Die Patienten konnten wir uns aussuchen(Untereinander). ACHTUNG! Wir bekamen 3 PATIENTEN pro Nase, JEDER! VORSICHT, der Patientenbrief wird auch an den Chirurgen weitergegeben. Hier die Fragen aufzuzählen ist ...
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Obwohl wir einen Termin hatten, warteten wir 2 ½ Stunden. Er ist Unfallchirurg, ist Rettungshubschrauber geflogen und hat eine proktologische Ausbildung. Gibt wenige Tipps. Dörges steht auf die Geschichte der Medizin! Vorsicht, Dörges liest den Patientenbrief, selbst wenn der Internistisch ist. Auch micht er sich gerne in Gespräche ein. Er hat bei jedem Patienten was zu bemängeln gehabt, falsche OP, falscher Gips, Warum ist hier ein Reddon zu, was ist das hier für ein Krankenhaus?\' Dörges steht auf Medizingeschichte, Wer erfand den Gammanagel? Keine Sorge, er stellt die Fragen, aber ...
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Dr. Bauer ist Kinderkardiologe und in der Uni Gießen im MRT beschäftigt. Das Vorgespräch war nur sehr sehr kurz und kaum ergiebig, er meinte er prüft über rotes Kinde (Infektionen), gelbes Kind und blaues Kind, und gängige Notfälle. Also breit gestreut über die ganze Pädiatrie und nichts total spezifisches. Am ersten Tag der Prüfung am Patientenbett (Innere Patient) fragte er nach Herzauskultation und da er als letzter dran war etwas ins Detail gehend. Er wollte etwas über Pulsus celer et altus wissen, was das heißt und wann das warum vorkommt. Weiterhin ...
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Christof Meyer ist leitender OA der Unfallchirurgie in Uniklinik Gießen. Wir wurden einen Tag vor der Prüfung darüber informiert, dass er stellvertretend für Prof. Schnettler prüft und hatten deshalb kein Vorgespräch. Am ersten Tag der Prüfung hatte ich einen Patienten der Inneren. Nachdem ich den Patienten meinen 3 Prüfern und meiner Kollegin vorgestellt hatte, wurde ich zunächst in Innere geprüft. Dr. Meyer hat anschließend nach chirurgieschen Sachen in der Anamnese gefragt. Da mein Patient eine Arthrodese im Sprunggelenk hatte ging er darauf ein. Ich berichtete ihm ohne dass er fragte ...
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Keine Vorstellung erwünscht, wir sollten lieber lernen! Keine Einschränkung! ALLES lernen!
Bei jedem Patienten fragte er nach vergleichbaren Krankheiten bei Kindern Osteoporose/Rachitis. Er ging immer sehrweit ins Detail! Er wollte die Sepsisstadien und die Marker am Bett wissen, Nebenwirkungen von Bisphosphonaten… 2. Tag Impfung, welche, wie lange, aktiv, passiv, Nachimpfung(Masern und noch was anderes). Fallbeispiel 14 jährige mit Epilepsie, wobei er den Zungenbiss verschwieg, es ein Erstanfall und zudem noch unbeobachtet geschah. Therapie von Hypernatriämie bei Kindern, pontine Myolinolyse und dessen Pathomechnaismus. Er behauptete, der Na+Wert sei 155 hoch. Soviel zu klinischem ...
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Wir haben uns mit Prof. Trümper einige Wochen vor der Prüfung getroffen. Das Treffen war sehr nett und hat deutlich zum Angstabbau beigetragen auch wenn wir außer der Information, dass bis auf Häm/Onko die gesamte Innere Medizin geprüft würde. Jeder bekam einen Chirurgischen und einen Internistischen Patienten und konnte dann selbst entscheiden über welchen Patienten der Brief geschriebn wurde. Geprüft wurde über beide Patienten. Bei den Patienten erfolgte zunächst eine kurze Patientenvorstellung. Danach folgten v.a. Klinische Fragen: Welche klinischen Tests kennen Sie denn als Zeichen für eine TVT? Welche klinischen Befunde erwarten ...
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Wir haben uns mit Prof. Heine einige Wochen vor der Prüfung in Goslar getroffen. Er hat sich fast 2 Stunden Zeit für uns genommen und hat mit uns fast alles besprochen, was er fragen wollte. Daran hat er sich auch gehalten! Zusätzlich hat er uns noch seine ITS gezeigt.
Da wir am ersten Tag nur internistische und chirurgische Patienten hatten, hat Prof. Heine sich sehr zurückgehalten. Vorallem bei den chirurgischen Patienten hat er dann Fragen zu möglichen Narkoseverfahren (inkl. LA)und Fragen nach Bluttransfusionen und Vorgehen dabei gestellt.
Am zweiten Tag hatten wir ...
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Haben am Donnerstag unseren Patienten bekommen, dann 3 Stunden Zeit gehabt, die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen und alles fein aufzuschreiben, wollte keine Epikrise, Stichpunkte haben gereicht. Am ersten Prüfungstag ging es dann zum Patienten: Vorstellung (übt das am besten zu Haus und versucht viel zu sagen, dann bleibt keine Zeit mehr für spezielle Fragen, sondern nur Allgemeines) und einzelne Untersuchungstechniken vorzuführen (also nix aufschreiben, wovon ihr keine Ahnung habt, die halten sich gern an eure Notizen) und noch etwas zu Prognose ...
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Haben am Donnerstag unseren Patienten bekommen, dann 3 Stunden Zeit gehabt, die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen und alles fein aufzuschreiben, wollte keine Epikrise, Stichpunkte haben gereicht. Am ersten Prüfungstag ging es dann zum Patienten: Vorstellung (übt das am besten zu Haus und versucht viel zu sagen, dann bleibt keine Zeit mehr für spezielle Fragen, sondern nur Allgemeine) und einzelne Untersuchungstechniken vorzuführen (also nix aufschreiben, wovon ihr keine Ahnung habt, die halten sich gern an eure Notizen) und noch etwas zu Prognose ...
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Haben am Donnerstag unseren Patienten bekommen, dann 3 Stunden Zeit gehabt, die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen und alles fein aufzuschreiben, wollte keine Epikrise, Stichpunkte haben gereicht. Am ersten Prüfungstag ging es dann zum Patienten: Vorstellung (übt das am besten zu Haus und versucht viel zu sagen, dann bleibt keine Zeit mehr für spezielle Fragen, sondern nur Allgemeines) und einzelne Untersuchungstechniken vorzuführen (also nix aufschreiben, wovon ihr keine Ahnung habt, die halten sich gern an eure Notizen) und noch etwas zu Prognose ...
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Sehr netter und ruhiger Prüfer. Prüft fast nur Visceralchirurgie (laut alten Protokollen auch ein bissl Transplant) und stellt meist Fragen aus alten Protokoll. Am ersten Tag reichten oberflächliche Antworten.
Fragen zum Patienten: Narbenbruch- welche OP, Netzimplantation Billroth-II- Komplikation nach Jahren: Magenstumpf- CA DD abgeschwächtes Atemgeräusch Pneumothorax- Bülau, Monaldi
2. Tag: Fallbsp: Patient 5 d nach Hemicolektomie mit Fieber und Abgeschlagenheit- welche Diagnostik und welche DD? (Nahtinsuffizienz, Infektion v. ZVK, HWI...), welche Therapie? welche Struktur sollte man bei SD- Entfernung schonen? Hyperparathyreoidismus ...
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Haben am Donnerstag unseren Patienten bekommen, dann 3 Stunden Zeit gehabt, die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen und alles fein aufzuschreiben, wollte keine Epikrise, Stichpunkte haben gereicht. Am ersten Prüfungstag ging es dann zum Patienten: Vorstellung (übt das am besten zu Haus und versucht viel zu sagen, dann bleibt keine Zeit mehr für spezielle Fragen, sondern nur Allgemeines) und einzelne Untersuchungstechniken vorzuführen ich musste ne grobe Gesichtsfeldtestung machen (Cave monokular), die anderen Visustest mit Handtafel,(also nix aufschreiben, wovon ihr keine Ahnung habt, ...
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sehr netter Prüfer; am ersten Tag waren die Fragen stark am Patienten orientiert. Am zweiten Tag hat jeder Prüfling ein Röntgenbild und eine BGA zum auswerten bekommen...
Woran erkennt man eine Zyanose beim Schwarzen? (Bindehaut)
BGA- wo abnehmen? (A. radialis, femoralis, kapillär, A.dorsalis pedis) Allen- Test erklären + vormachen
Rö- Bild: (Offene) Radiusfraktur- welche Prämed- Fragen? Welche Narkosemöglichkeiten? Plexusblockade: wie? Welche Risiken (tox. NW Lokalanästhetika - welche Behandlungsmöglichkeiten) BGA auswerten (Globalinsuffizienz/ respiratorische Azidose: mind. 6 Ursachen angefangen vom Kopf bis Fuß durchgehen- was einfällt, Behandlungsmöglichkeiten) ...
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Sehr netter und freundlicher Prüfer. Stellte am ersten Tag stark am Patienten orientierte Fragen und leitete am 2. Tag meist mit Fallbsp die Fragen ein (zb. Welche Anamnese bei Dyspnoe- Patienten..., danach sollte man diverse DD dann ausführlicher erklären)
Prüfung am Patienten: COPD, Asthma, Pneumonie- Klinik, Diagnostik, Therapie Lungenuntersuchung (erst Inspektion, dann Perkussion, dann Auskultation)
Was hört man bei Pneumonie/COPD bei Auskultation, was sieht man im Rö- Thorax?
2. Tag: Sämtliche DD der Diarrhoe, davon Sprue (Klinik/Diagnostik), M.Crohn/ Colitus ulcerosa (Klinik,Unterschiede) ausführlicher ...
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Fr. Prof. Ettrich prüft gern nach Protokoll ihre Lieblingsthemen. Wenn man nicht weiter weiß, hilft sie gern durch nachfragen und hinleiten weiter. Am ersten Tag hatte sie keine Fragen zum Patienten.
Mein Thema: Kontrovers diskutiert in den Medien: ADHS- Definition, Ursachen, Diagnostik (auch Fragebögen) Klinik, Therapie (Psychotherapeutisch + medikamentös, inklusive Wirkung und NW von Ritalin/ Phenylphenidat), Prognose
Andere: Epilepsie, Bindungstypen, welche Schulen gibt es in der Psychiatrie (Verhaltenstherapie...), Zwänge, Anorexie ...
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Sehr nette Prüfungsathmosphäre und ein sehr ruhiger Prüfer. Dr. Vielhaber hatte für jeden der Prüflinge \"Bilder\" auf seinem Notebook dabei, die erklärt werden sollten, die aber auch teilweise stark dabei halfen, auf die richtige Lösung zu kommen.
1. SAB - Diagnostik, Differentialdiagnosen, Therapie und mit Fragen nach häufigsten Komplikationen (Nachblutungen, Vasospasmus).
2. Stroke mit Hemiparese - Anamnese, Diagnostik, Zeit für Lysefenster (3h), Therapie.
3. Myasthenia gravis
Wirklich ein sehr netter Prüfer, welcher einen, sollte die Antwort mal nicht spontan kommen, auch gerne mit der Nase zur Lösung führt. ...
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Dr. Möhlenkamp ist ein sehr netter Prüfer, der einem wirklich weiterhilft, wenn man mal nicht weiterkommt und einen dorthin versucht zu führen, wo er hin möchte. Er fräat gerne nach der Pathophysiologie seiner geliebten Kardiologie. Er ist irgendwie der Meinung, dass das besonders wichtig ist. Ich wurde beispielsweise zur Herzinsuffizienz gefragt und dabei zu Vorwärtsversagen, Rückwärtsversagen, Low- und High-output failure sowie zum Renin-Angiotensin-Aldosteron-System und medikamentöser Therapie der Herzinsuffizienz bezogen auf das RAAS. Am Vortag wurde ich gemäß dem Krankheitsbild meines Patienten zur Lungenembolie krankheitsbezogen am Patienten geprüft. Er will immer ...
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Ganz lieber Prüfer (hat bei uns den Patienten gestellt).
Erster Tag am Patienten: kurz zeigen wie man HNO Status macht und bisschen erklären
hat mir dann keine Fragen mehr gestellt
zweiter TAg: PAtient mit Heiserkeit (DD, Anamnese, Diagnostik, Therapie)
Die anderen bisschen Hörprüfungen, Lappenplastiken (nur grob), welche Konsile bei bestimmten VErletzungen/Krankheiten, Parotistumore, Adenoide, Tonsillitis, Chron. Otitis media, Cholesteatom
Super Atmosphäre, super Benotung 2x1, 2x2 ...
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Unbedingt nach Lostau fahren und vorstellen, PD Wertel ist super nett und gibt ungefähr 15 Themen,d ie man wissen muss (verlangt auch keine Details) und hält sich dran. Super netter Prüfer, schöne Atmosphäre.
Erster Tag am Patient: Komplikationen wenn man LEistenhernie nicht operiert (nicht mehr reponierbar, Entzündung bis hin zum Ileus)
offene Runde: Pleuraempyem (Stadien und BEhandlung)
Prof. Kekow wollte am Anfang keine Themen vorgeben auch nichts ausschließen, meinte dann aber \"nur die großen Themen\", hat dann anderes gefragt aber fair benotet.
Am Patienten (HNO) zu den Nebenerkrankungen.
Erster TAg: Am Patienten: tastbefund bei Hyperthyreose (Struma,Knoten, schmerzhaft bei Thyreoiditis), Augen mit überprüfen,wie macht man das
Fragerunde: Befunde und Diagnostik bei Pleuraerguss
Erstmal aufatmen, Prof. Hachenberg grenzt ein und hält sich eigentlich auch an das was er gesagt hat, Fragen außer der Reihe waren auch zu beantworten. War eine angenehme Prüfungsatmossphäre und eine wirklich gute, von uns nicht erwartete Benotung :)
Hachenberg hatte Prüfungsvorsitz, Patient kam aus der HNO (auch Prüfungsfach)
was am ersten Tag bei der Patientenvorstellung von ihm gefragt wurde, weiß ich nicht genau, war immer nur der Prüfling mit seinem Patient und die vier Prüfer.
Erster Tag: am Patienten : warum ist die Untersuchung der NAse auch für die Anästhesie wichtig? (Blutungen, Gerinnungsstörungen ...
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1. Tag am Patienten: Schenkelhalsfraktur, Komplikationen bei Operationen, perioperatives Management, Versorgung von Frakturen, Sprunggelenksfrakturen und Versorgung
Immer die sinnvolle Untersuchungreihenfolge beachten!
Sehr netter Prüfer, bringt Röntgenbilder mit. freut sich über alles was man erzählt. Wechselt Thema, wenns nicht mehr weiter geht, kein Problem wenn man etwas nicht weiß. ...
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Nette und entspannte Prüfungsathmosphäre. Vor allem wichtig ist es bei Dr. Scheidbach wirklich den ersten Schritt vor dem zweiten zu machen. Also bei der nicht-invasivsten Diagnostik anzufangen und dann zur nächsten überzugehen.
Prüfungsthemen:
1. Divertikulitis: Pathogenese, Divertikel allgemein (echte vs. falsche Divertikel), Zenker, subphrenisch,..., \"Patient mit rezidivierenden Unterbauchbeschwerden links\", DDs, Komplikationen, Therapie.
2. Rektum-Ca: \"63-jährige Patientin mit Blut im Stuhl\", DDs (Hämorroiden, KRK, entzündliche Darmerkrankungen), Diagnostik (DRU - die meisten Rektum-Cas sind palpabel, Sonografie, Koloskopie), Staging (CT, Sono-Abdomen, beim Rektum-Ca Endosono), Therapie (beim Rektum-Ca kombinierte Radiochemotherapie und chirurgisch, beim Colon-Ca primär chirurgisch), Metastasierungswege
3. ...
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Sehr nette und lockere Prüfungssituation. Auch wenn man nicht direkt auf die Antworten kam, wurde einem nicht der Kopf abgerissen, sondern man wurde auf die entsprechende Fährte gelenkt. Dabei wurden entweder Symptome eines imaginären Patienten dargestellt und teilweise auch einfach Grundwissen der Inneren Medizin abgefragt.
2. Hepatitis C: \"Ein junger Mann mit lediglich erhöhter ALT und AST, sonst keinerlei Symptome\", DDs, weitere Diagnostik, Therapie: Ribaverin und Interferon-alpha, häufigstes Genovar in Europa: 1b - Therapierelevant.
3. Refluxoesophagitis: \"retrosternale Schmerzen\", DDs: AMI, LE, ...
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Erster Tag am Patienten: Untersuchung: Abdomen + Aszitesdiagnostik, Leber \"auskratzen\", Thoraxuntersuchung Lungen Perkussion und Auskultation idem Herz
Zweiter Tag: jeder 1 Fallbeispiel aus der Hämatologie: Anämie, CML, Hodgkin/NH Lymphom, ITP / TTP
DD/Diagnostik/Therapie/Prognose
Prof. Fischer gibt Feedback und Denkanstöße. ...
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