Wir (3x Wahlfach Derma, 1x Wahlfach Radio) hatten Derma als Prüfungsfach und bekamen unsere Patienten schon vorm Examen, hatten etwa zwei Stunden für Befragung und Untersuchung und konnten uns danach mit Krankenakte und allen Untersuchungsergebnissen ins Arztzimmer setzen. Zum 1. Prüfungstag brachten wir dann alle eine selbstverfaßte Epikrise (ausführliche Anamnese, Status, dermat. Status, Hauptdiagnosen mit DDs, Nebendiagnosen, aktuelle Behandlung) mit, die allerdings nur oberflächlich durchgelesen wurde.
1. Tag: Zunächst jeder Student allein mit allen Profs am Krankenbett, demonstrieren der entsprechenden Krankheit mit typischen Effloreszenzen. Ich hatte eine Patientin mit Pyoderma ...
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Protokoll: OA Dr. Aupperle 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener Kopf! ...
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Protokoll: Frau Dr. Keitel 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener Kopf! ...
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Protokoll: OA Dr. Göldner 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener Kopf! ...
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Protokoll: OA PD Dr. Dohmen 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener ...
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Neurologie Prof. Doddel Bei Doddel war ein Vorgespräch möglich/sinnvoll, cave: er grenzt zwar ein, hält sich jedoch nur teilweise an die vorgegebenen Themen!!! Er wollte lieber um halb neun statt acht Uhr anfangen. Bis wir mit der Anamnese/ Untersuchung anfangen konnten war es bereits halb zehn. Die Zeit war viel zu knapp, besonders für zwei von uns die neurologischen Patienten vorstellen mussten, obwohl Neurologie das vierte Fach war. Jedoch ist auch bei fehlender oder unvollständiger Epikrise eine gute Note möglich. Nehmmt euch etwas zu essen mit und evtl. Traubenzucker. Bei Doddel, als Vorsitzenden, damit ...
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1.Tag Prüfer orientierte sich an Vor-/ Erkrankungen der Patienten;
prüfling 1 akutes Abdomen Divertikulose ( häufigste Lokalisation Sigma > Kolon, Th, Komplikationen), Varizen Etlg nach Hach, Frage was dies an den Fußnägeln der Patientin sei > Fußpilz, häufig bei älteren und immungeschwächten Patientem in der anschließenden Fragerunde Leistenbruch Direkt-indirekt, Anatomie inkl. Bauchmuskeln, OP Techniken nach Lichtenstein u Shoulidice
prüfling 2 Frage was die Patientin haben könnte wenn sie Sensibilitätsausfälle im Bereich des Fußrückens hat > wollte auf Schädigung des Peronaues hinuas (N.peronaues superficialis) Kompartment-Syndom (wie misst man den Drick ...
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1.Tag Prüfling1 Fazialisparese häufig bei Borrelien> Stadien der Borreliose, wie manifestiet sich die Arthritis: meist als Monarthritis, Kniegelenk Therapie Stadieabhängig, kein Doxycyclin bei Kindern < 8J. Zahn-/Wachstumsschäden
Prüfling 2 Untersuchung Gelenke : priphere Gelenke > Schultergelenk, Hüfte, Knie ( Kniegelenkserguss, tanzende Patella durch Ausstreichen der Recessu ) und Sakroiliakalgelenk
Prüfling3 arterielle Hypertonie bei Kindern > Aortenisthmusstenose > Blutdruckunterschiede zw. Armen und Beinen; in Leiste abhören
2.Tag Prüfling 1 Kind mit Petechien und Gelenkschmerzen DD Waterhouse Friderichsensyndrom, Purpura Schönlein Henoch ( Welche Organe können mitbetroffen sein? Haut,Gelenke,Niere,Gastrointestinaltrakt u ZNS) HUS, idiopathische thrombozytopenische Purpura
Prüfling ...
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Im Vorgespräch locker und aufmunterd, unterstrich dass man mit allgemeinen medizinischen Menschenverstand seine Fragen beantworten könne. Ihm sei klinisches Denken wichtig.
Erster Tag am Patient: Sepsis: Warnhinweise. ganz grob die Therapie.
Zweiter Tag in Fragerunde. Jeder wurde einzeln von einem Prüger befragt. -Welche Frakturtypen gibt es? Dislokationen aufzählen. Welche Fraktur hat die weiteste Dislokation ad long...? Ellenbogen (oder? ich bin schon nicht mehr sicher... ihr seht, Unfallchirurgie konnte mir auch das Stex leider nicht nahe bringen:) Hat von seiner Frage trotz meiner Unkenntnis nicht abgelassen. bis ich alle Knochen durchhatte und auf ...
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Im Vorgespräch freundlich. Etwas planlos weil wohl zum ersten Mal Prüfungsvorsitz. In den Tagen nach dem Schriftlichen sollten wir ruhig nochmal das MLP Buch durcharbeiten (wir hatten 10 d Zeit dazwischen). Das haben wir im Gespräch nicht kommentiert. Hinterher nur gelacht. Ich hab Kurzbuch versucht auswendig zu können und wichtige Themen im Fritsch nachgelesen. Thematische Einschränkungen hat er keine gemacht.
Erster TAg. Hatten von früh um acht bis um eins Zeit für Anamnese, Status, schriftliche Niederlegung und Epikrise. Keiner ist komplett fertig geworden. Ich hatte Patient mit Bullösem Pemphigoid. Lokalbefund. Effloreszensen. ...
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Bein unserer Gruppe war es das Wahlfach. Ein Vorgespräch hat stattgefunden und wir konnten uns gut auf seine Prüfung einrichten: er wollte wirklich nur die wichtigsten Dinge der Urologie wissen!
Meine Frage war: \"Kommt ein 21 jähriger Patient mit einer schmerzlosen Hodenvergrößerung. Wie gehen sie vor?\" Thema war somit Hodentumoren. Antwort:\" \"Jede schmerzlose Vergrößerung des Hodens ist suspekt bezüglich eines Hodentumors!\" Kurz in Stichworten: Anamnese (seit wann?), Palpation (beider Hoden!!!), Sonographie (DD´s, welcher Schallkopf?)usw. bis hin zur Therapie. Theoretisch wollte er nur GROB wissen welche Arten von Hodentumoren es gibt. Bei ...
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Prof. Mann wollte kein Vorgespräch. Am ersten Tag bekam ich einen Patienten mit einem Phäochromozytom. Er hat mich dazu ein bißchen ausgefragt (im Zusammenhang mit multiplen endokrinologischen Neoplasien!!!) Ich sollte ihm REFLEXE zeigen (da steht der voll drauf!!!), Schilddrüse abtasten, Pulse abtasten (vor allem die am Bein) und ich sollte ihm das Chvostek-Zeichen vorführen und ihm sagen wofür das ist. Die anderen Prüflinge mussten zeigen wie man auskultiert (Herz/Lunge) und er steht voll auf Leber ausmessen (er hat auch nach dem hepatojugulärem Reflux gefragt).
Am zweiten Tag (theoretischer Teil) hatte ...
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In unserer Gruppe war es das zugeloste Fach. Vorweg: Herr Lauenstein ist suuuuuuper nett!!! Wer den als Prüfer bekommt, kann sich glücklich schätzen. Wir hatten die Möglichkeit im Vorgespräch mit ihm zu reden und wir konnten uns gut auf seine Prüfung vorbereiten.
Jeder von uns bekam ein Rö-Thorax und ein Schnittbild (entweder CT oder MRT)mit Befunden, die sehr eindeutig waren und wo ich sage, dass man auch diese als \"Nichtradiologe\" erkennen sollte. Er hat sehr faire Fragen gestellt und viel Ruhe ausgestrahlt.
Mein Rö-Thorax-Bild war ein dislozierter Tubus. Ich sollte ihm zudem noch ...
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Sehr ruhiger, entspannter Prüfer, der uns schon beim Vorgespräch sagte, er frage nur die basalen Dinge und aus seinem Fachgebiet eher Hämatologie.
1. Tag: Am Bett sollte ich bei der Patientin (lag auf der Derma, hatte CLL) zeigen, was ich alles bei einer CLL untersuche, und wie: also Lymphknoten/ Leber/ Milz palpieren, in den Mund schauen (lymphat. Gewebe!), Hautinspektion später Symptome/ Diagnostik/ Sofortmaßnahmen bei Lungenembolie
andere Prüflinge hatten: Anämie, Hypertonie
2. Tag: Pat. mit Oberbauchbeschwerden (DD, dann GERD, Barrett-Ösophagus rauf und runter), Pat. mit häufigem Zahnfleischbluten (Gerinnung! Ursachen, er wollte auf isolierte Thrombozytopenie und ...
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Prof. Gardemann wurde uns zugelost und er betonte im Vorgespräch, er lege eher Wert auf die Radiologie (\"wenn Sie ein Bild sehen: was ist das für ein Bild? wo im Körper ist das? was ist pathologisch\"), denn er sei ja primär Radiologe, kein Strahlentherapeut. Insgesamt ein ruhiger und entspannter Prüfer.
1. Tag: Am Patienten sollte ich die Untersuchung des N. trigeminus demonstrieren (hatte nix mit der Krankengeschichte des Patienten zu tun!). Später Befundung eines Röntgen-Thorax mit Herz-Thorax-Gradient, Beurteilung der Symmetrie, Mediatinum, Knochen usw.
Die anderen Prüflinge sollten sich äußern zu Ultraschall der ...
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Prof. Gollnick hatte den Prüfungsvorsitz und wir hatten schon sehr viel Respekt vor der Situation. Im Vorgespräch war er sehr locker, entspannt, schloß die Andrologie aus und ließ uns die Patienten noch vor dem Wochenende anschauen (Mo. u. Di. war Prüfung). Dafür verlangte er eine etwas umfangreichere schriftliche Darstellung von Anamnese, Untersuchung, Diagnostik, Interpretation der Befunde und Procedere.
1. Tag: Unterschied zwischen Hämatomen und Sugillation, meine Ptientin hatte eine Erythrodermie unbekannter Genese, er fragte nach Differentialdiagnosen, welche Erythrodermie denn groblamellär wäre, ließ mich die Fingernägel beschreiben und war nicht so locker ...
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Sehr kumpelhafte Art, hat uns bereits im Vorgespräch darauf hingewiesen, daß er Anatomiekenntnisse sehr zu schätzen wisse und sich nicht nur auf Unfallchirurgie beschränken werde.
1. Tag: Pat. hatte eine Osteoporose, er wollte die Medikamente wissen, die das auslösen können, und die klinischen Zeichen am Patienten sehen (Tannenbaum-Phänomen, BWS-Hyperkyphose, Kugelbauch, allg. Größenreduktion), und Tests für Sturzrisikoeinschätzung, später chirurgische Therapie der Lungenembolie
2. Tag: Pat. mit Schmerzen im Knie nach Snowboardsturz (alle Tests, Diagnostik etc), Pat. mit Schmerzen am Ellenbogen nach Möbelschleppen (Ruptur der distalen Bizepssehne, hier auch ein bißchen Anatomie), Rö-Thorax befunden mit Z.n. Lungenresektion ...
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- freundliches Vorgespräch - angenehme Prüfungsatmosphäre, Kekse + Kaffee, gut gelaunte Prüfer - viele Hilfestellungen, kein Weitergeben von Fragen, keine Details zu den Klassifikationen der Unfallchirurgie (nur wissen, welche Einteilung für was, aber nicht genauer) - vier Prüflinge - erster Prüfungstag: zuerst Fragerunde am Patienten, dann 2 h am Patienten orientierte Fragen im Besprechungsraum - zweiter Prüfungstag: 4 h im Besprechungsraum, 2 Fragerunden je Prüfer, ChA Draijer zeigte Röntgenbilder - Prüfling 1: * Weber-Fraktur * Pneumothorax (Arten, Ursache, Therapie) * Thrombose (klinische Zeichen, Therapie) * OS-Fraktur beim Neugeborenen (Therapie) - Prüfling 2: * Untersuchung Hüfte * TEP * Neutral-Null-Methode * Ikterus, Pankreas-Ca, Whipple-OP * ...
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Prof. Görke ist aus der Kinderklinik Stendal-Genthin. Wir haben uns trotzdem mit ihm in Magdeburg im Cafe Amsterdam getroffen. Leider hat er da keine Themen eingegrenzt. Er prüft eben alles. Am 1.Tag der Prüfung hat er wirklich nur zum Patienten gefragt, aber aufs Kindesalter bezogen, bsp. bei mir: ich hatte die Dünndarmstenose. Da fragte er also, ob es sowas auch im Kindesalter gibt...und Diarrhoe im Kindesalter. Bei den anderen 3 Prüflingen fragte er beispielsweise nach angeborenen Herzfehlern (welche werden mit Prostaglandinen behandelt, insbesondere ist er auf die TGA eingegangen), Adipositas im ...
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Wir haben uns vor der Prüfung bei ihm vorgestellt. Leider kan er keine Themen eingegrenzt. Aber er war sehr nett und sympathisch. Er sagte zwar, dass er theoretisch alles fragt, aber nicht ins kleinste Detail, er möchte sehen, dass wir ein breites Wissen haben und auf die Menschheit losgelassen werden können. Er beruhigte uns auch und sagte, dass uns keiner was böses will und keiner uns durchfallen lassen will. Am 1. Tag fragte er nur zum Patienten. Also bei mir: M.Crohn, dabei besonders die Histo, er wollte was von Granulomen ...
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Vorgespräch: Erfahrener Prüfer, gab an, allgemeine Themen der Anästhesie zu fragen, keine Schmerztherapie, kein Erfragen von Dosierungen.
1. Prüfungstag: Fragte bei der Patientenvorstellung am Krankenbett nach Notfallbehandlungen, z. B. bei Dyspnoe, Kreislaufversagen etc., wollte Indikationen zur Intubation / Beatmung hören. Eine Fragerunde (jeder eine Frage aus jedem Fach): Regionalanästhesieverfahren (was, wann, wo, Basissachen).
2. Prüfungstag: Jeder von uns je ca. 15 min zu den drei verbliebenen Fächern (abwechselnd). Anästhesiologische Themen waren: - Narkosesysteme (fragte die geschlossenen sehr genau nach, ebenso wollte er die Verdampferfunktion erklärt haben!), - Allgemeinanästhesieverfahren (Vor-, Nachteile, fragte Güdelstadien, Überwachung ...
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Tag 1: Invagination mit Sono-Bild und Stuhlbild - DD, Diagnostik, Diagnose, Therapie, Prognose (als Fall formuliert
Tag 2: Scharlach (mit Foto) - Diagnostik, DD, Ursache des Exanthems, Therapie, Prognose, Komplikationen; Mononukleose - Diagnostik, Therapie, Komplikationen, Genesung; Diphterie+Impfung (was für eine, wann)
Prüfer Prof. Hoffmann: Sehr netter Prüfer. Etwas unruhig. Macht diskreten Unterschied zwischen 3. und 4. Prüfungsfach. Fragt vor allem Allgemeinpädiatrie. Will immer wissen: \"Müssen sich die Eltern Sorgen machen, dass es wieder auftritt oder Schäden bleiben?\" ...
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Vorgespräch: Erfahrener und angenehmer Prüfer, gab an, die großen Themen der Psychiatrie zu fragen (Depression, Schizophrenie, Alkohol, Demenz). Offene Eingangsfrage, dann gezielte faire Nachfragen. Lockert die Atmosphäre durch humorvolle Kommentare auf.
1. Prüfungstag: Fragte bei der Patientenvorstellung am Krankenbett nach akuten Problemen der Psychiatrie; z. B. wie man Bewusstseinsstörungen erfasst, die Orientierung prüft, ein Prädelir erkennt, organische Psychosyndrome diagnostiziert.
In der einen Fragerunde danach (jeder von uns eine Frage aus einem Fach): ein Prüfling zu organischen Ursachen psychischer Störungen (bezog sich auf dessen Patienten).
2. Prüfungstag: Jeder von uns je ca. ...
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Vorgespräch: Sehr erfahrener und angenehmer Prüfer (bei uns als Vorsitzender), gab uns Themenhinweise (Unfallchirurgie, allgemeine Chirurgie) und besprach den Ablauf. Versucht, bei der Mindestprüfungszeit zu bleiben, möchte Basiswissen hören, fragt ruhig und helfend.
1. Prüfungstag: Erhielten jeder einen operierten Patienten der HTC, 2h Zeit für Anamnese und Status, danach einzeln (mit allen Prüfern) Vorstellung und Nachfragen am Krankenbett; ließ sich z. B. die Stadien der pAVK erklären. Danach eine Fragerunde (je 1 Fach pro Prüfling, ca. 15 min) in seinem Büro - mit Kaffee!
2. Prüfungstag: Jeder von uns je 15 ...
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Tag 1: Schock (Volumenmangelschock durch massiven Blutverlust) - Diagnostik, Maßnahmen, eventuelle Therapie
Tag 2: 50jähriger Patient mit seit 5 Tagen Bauchschmerz, Appetitverlust, AZ-Verschlechterung, nächtlichen Schmerzen, Unwohlsein - DD, Anamnese, Diagnostik, Diagnose (Appendizitis), Therapie, Therapieverweigerung; OSG-Frakturen - Einteilung; Therapieformen der Narbenhernie; akute Cholezystitis - Diagnostik, Therapie, OP-Indikationen
Prüfer OA Dr. v. Frankenberg: Klinisch orientiert, praktisch denken (z.b. Blutbank kann noch keine Konserven schicken, weil Kreuzblut noch nicht da, was dann? -> hauseigene Notfallreserve: Blutgruppe 0, Rh neg.) An Tag 2 werden mehrere Sachen in Kurzversion abgefragt. ...
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