Sehr nette Prüfungsathmosphäre und ein sehr ruhiger Prüfer. Dr. Vielhaber hatte für jeden der Prüflinge \"Bilder\" auf seinem Notebook dabei, die erklärt werden sollten, die aber auch teilweise stark dabei halfen, auf die richtige Lösung zu kommen.
1. SAB - Diagnostik, Differentialdiagnosen, Therapie und mit Fragen nach häufigsten Komplikationen (Nachblutungen, Vasospasmus).
2. Stroke mit Hemiparese - Anamnese, Diagnostik, Zeit für Lysefenster (3h), Therapie.
3. Myasthenia gravis
Wirklich ein sehr netter Prüfer, welcher einen, sollte die Antwort mal nicht spontan kommen, auch gerne mit der Nase zur Lösung führt. ...
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Dr. Möhlenkamp ist ein sehr netter Prüfer, der einem wirklich weiterhilft, wenn man mal nicht weiterkommt und einen dorthin versucht zu führen, wo er hin möchte. Er fräat gerne nach der Pathophysiologie seiner geliebten Kardiologie. Er ist irgendwie der Meinung, dass das besonders wichtig ist. Ich wurde beispielsweise zur Herzinsuffizienz gefragt und dabei zu Vorwärtsversagen, Rückwärtsversagen, Low- und High-output failure sowie zum Renin-Angiotensin-Aldosteron-System und medikamentöser Therapie der Herzinsuffizienz bezogen auf das RAAS. Am Vortag wurde ich gemäß dem Krankheitsbild meines Patienten zur Lungenembolie krankheitsbezogen am Patienten geprüft. Er will immer ...
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Ganz lieber Prüfer (hat bei uns den Patienten gestellt).
Erster Tag am Patienten: kurz zeigen wie man HNO Status macht und bisschen erklären
hat mir dann keine Fragen mehr gestellt
zweiter TAg: PAtient mit Heiserkeit (DD, Anamnese, Diagnostik, Therapie)
Die anderen bisschen Hörprüfungen, Lappenplastiken (nur grob), welche Konsile bei bestimmten VErletzungen/Krankheiten, Parotistumore, Adenoide, Tonsillitis, Chron. Otitis media, Cholesteatom
Super Atmosphäre, super Benotung 2x1, 2x2 ...
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Unbedingt nach Lostau fahren und vorstellen, PD Wertel ist super nett und gibt ungefähr 15 Themen,d ie man wissen muss (verlangt auch keine Details) und hält sich dran. Super netter Prüfer, schöne Atmosphäre.
Erster Tag am Patient: Komplikationen wenn man LEistenhernie nicht operiert (nicht mehr reponierbar, Entzündung bis hin zum Ileus)
offene Runde: Pleuraempyem (Stadien und BEhandlung)
Prof. Kekow wollte am Anfang keine Themen vorgeben auch nichts ausschließen, meinte dann aber \"nur die großen Themen\", hat dann anderes gefragt aber fair benotet.
Am Patienten (HNO) zu den Nebenerkrankungen.
Erster TAg: Am Patienten: tastbefund bei Hyperthyreose (Struma,Knoten, schmerzhaft bei Thyreoiditis), Augen mit überprüfen,wie macht man das
Fragerunde: Befunde und Diagnostik bei Pleuraerguss
Erstmal aufatmen, Prof. Hachenberg grenzt ein und hält sich eigentlich auch an das was er gesagt hat, Fragen außer der Reihe waren auch zu beantworten. War eine angenehme Prüfungsatmossphäre und eine wirklich gute, von uns nicht erwartete Benotung :)
Hachenberg hatte Prüfungsvorsitz, Patient kam aus der HNO (auch Prüfungsfach)
was am ersten Tag bei der Patientenvorstellung von ihm gefragt wurde, weiß ich nicht genau, war immer nur der Prüfling mit seinem Patient und die vier Prüfer.
Erster Tag: am Patienten : warum ist die Untersuchung der NAse auch für die Anästhesie wichtig? (Blutungen, Gerinnungsstörungen ...
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1. Tag am Patienten: Schenkelhalsfraktur, Komplikationen bei Operationen, perioperatives Management, Versorgung von Frakturen, Sprunggelenksfrakturen und Versorgung
Immer die sinnvolle Untersuchungreihenfolge beachten!
Sehr netter Prüfer, bringt Röntgenbilder mit. freut sich über alles was man erzählt. Wechselt Thema, wenns nicht mehr weiter geht, kein Problem wenn man etwas nicht weiß. ...
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Nette und entspannte Prüfungsathmosphäre. Vor allem wichtig ist es bei Dr. Scheidbach wirklich den ersten Schritt vor dem zweiten zu machen. Also bei der nicht-invasivsten Diagnostik anzufangen und dann zur nächsten überzugehen.
Prüfungsthemen:
1. Divertikulitis: Pathogenese, Divertikel allgemein (echte vs. falsche Divertikel), Zenker, subphrenisch,..., \"Patient mit rezidivierenden Unterbauchbeschwerden links\", DDs, Komplikationen, Therapie.
2. Rektum-Ca: \"63-jährige Patientin mit Blut im Stuhl\", DDs (Hämorroiden, KRK, entzündliche Darmerkrankungen), Diagnostik (DRU - die meisten Rektum-Cas sind palpabel, Sonografie, Koloskopie), Staging (CT, Sono-Abdomen, beim Rektum-Ca Endosono), Therapie (beim Rektum-Ca kombinierte Radiochemotherapie und chirurgisch, beim Colon-Ca primär chirurgisch), Metastasierungswege
3. ...
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Sehr nette und lockere Prüfungssituation. Auch wenn man nicht direkt auf die Antworten kam, wurde einem nicht der Kopf abgerissen, sondern man wurde auf die entsprechende Fährte gelenkt. Dabei wurden entweder Symptome eines imaginären Patienten dargestellt und teilweise auch einfach Grundwissen der Inneren Medizin abgefragt.
2. Hepatitis C: \"Ein junger Mann mit lediglich erhöhter ALT und AST, sonst keinerlei Symptome\", DDs, weitere Diagnostik, Therapie: Ribaverin und Interferon-alpha, häufigstes Genovar in Europa: 1b - Therapierelevant.
3. Refluxoesophagitis: \"retrosternale Schmerzen\", DDs: AMI, LE, ...
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Erster Tag am Patienten: Untersuchung: Abdomen + Aszitesdiagnostik, Leber \"auskratzen\", Thoraxuntersuchung Lungen Perkussion und Auskultation idem Herz
Zweiter Tag: jeder 1 Fallbeispiel aus der Hämatologie: Anämie, CML, Hodgkin/NH Lymphom, ITP / TTP
DD/Diagnostik/Therapie/Prognose
Prof. Fischer gibt Feedback und Denkanstöße. ...
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Wir (3x Wahlfach Derma, 1x Wahlfach Radio) hatten Derma als Prüfungsfach und bekamen unsere Patienten schon vorm Examen, hatten etwa zwei Stunden für Befragung und Untersuchung und konnten uns danach mit Krankenakte und allen Untersuchungsergebnissen ins Arztzimmer setzen. Zum 1. Prüfungstag brachten wir dann alle eine selbstverfaßte Epikrise (ausführliche Anamnese, Status, dermat. Status, Hauptdiagnosen mit DDs, Nebendiagnosen, aktuelle Behandlung) mit, die allerdings nur oberflächlich durchgelesen wurde.
1. Tag: Zunächst jeder Student allein mit allen Profs am Krankenbett, demonstrieren der entsprechenden Krankheit mit typischen Effloreszenzen. Ich hatte eine Patientin mit Pyoderma ...
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Protokoll: OA Dr. Aupperle 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener Kopf! ...
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Protokoll: Frau Dr. Keitel 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener Kopf! ...
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Protokoll: OA Dr. Göldner 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener Kopf! ...
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Protokoll: OA PD Dr. Dohmen 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener ...
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Neurologie Prof. Doddel Bei Doddel war ein Vorgespräch möglich/sinnvoll, cave: er grenzt zwar ein, hält sich jedoch nur teilweise an die vorgegebenen Themen!!! Er wollte lieber um halb neun statt acht Uhr anfangen. Bis wir mit der Anamnese/ Untersuchung anfangen konnten war es bereits halb zehn. Die Zeit war viel zu knapp, besonders für zwei von uns die neurologischen Patienten vorstellen mussten, obwohl Neurologie das vierte Fach war. Jedoch ist auch bei fehlender oder unvollständiger Epikrise eine gute Note möglich. Nehmmt euch etwas zu essen mit und evtl. Traubenzucker. Bei Doddel, als Vorsitzenden, damit ...
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1.Tag Prüfer orientierte sich an Vor-/ Erkrankungen der Patienten;
prüfling 1 akutes Abdomen Divertikulose ( häufigste Lokalisation Sigma > Kolon, Th, Komplikationen), Varizen Etlg nach Hach, Frage was dies an den Fußnägeln der Patientin sei > Fußpilz, häufig bei älteren und immungeschwächten Patientem in der anschließenden Fragerunde Leistenbruch Direkt-indirekt, Anatomie inkl. Bauchmuskeln, OP Techniken nach Lichtenstein u Shoulidice
prüfling 2 Frage was die Patientin haben könnte wenn sie Sensibilitätsausfälle im Bereich des Fußrückens hat > wollte auf Schädigung des Peronaues hinuas (N.peronaues superficialis) Kompartment-Syndom (wie misst man den Drick ...
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1.Tag Prüfling1 Fazialisparese häufig bei Borrelien> Stadien der Borreliose, wie manifestiet sich die Arthritis: meist als Monarthritis, Kniegelenk Therapie Stadieabhängig, kein Doxycyclin bei Kindern < 8J. Zahn-/Wachstumsschäden
Prüfling 2 Untersuchung Gelenke : priphere Gelenke > Schultergelenk, Hüfte, Knie ( Kniegelenkserguss, tanzende Patella durch Ausstreichen der Recessu ) und Sakroiliakalgelenk
Prüfling3 arterielle Hypertonie bei Kindern > Aortenisthmusstenose > Blutdruckunterschiede zw. Armen und Beinen; in Leiste abhören
2.Tag Prüfling 1 Kind mit Petechien und Gelenkschmerzen DD Waterhouse Friderichsensyndrom, Purpura Schönlein Henoch ( Welche Organe können mitbetroffen sein? Haut,Gelenke,Niere,Gastrointestinaltrakt u ZNS) HUS, idiopathische thrombozytopenische Purpura
Prüfling ...
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Im Vorgespräch locker und aufmunterd, unterstrich dass man mit allgemeinen medizinischen Menschenverstand seine Fragen beantworten könne. Ihm sei klinisches Denken wichtig.
Erster Tag am Patient: Sepsis: Warnhinweise. ganz grob die Therapie.
Zweiter Tag in Fragerunde. Jeder wurde einzeln von einem Prüger befragt. -Welche Frakturtypen gibt es? Dislokationen aufzählen. Welche Fraktur hat die weiteste Dislokation ad long...? Ellenbogen (oder? ich bin schon nicht mehr sicher... ihr seht, Unfallchirurgie konnte mir auch das Stex leider nicht nahe bringen:) Hat von seiner Frage trotz meiner Unkenntnis nicht abgelassen. bis ich alle Knochen durchhatte und auf ...
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Im Vorgespräch freundlich. Etwas planlos weil wohl zum ersten Mal Prüfungsvorsitz. In den Tagen nach dem Schriftlichen sollten wir ruhig nochmal das MLP Buch durcharbeiten (wir hatten 10 d Zeit dazwischen). Das haben wir im Gespräch nicht kommentiert. Hinterher nur gelacht. Ich hab Kurzbuch versucht auswendig zu können und wichtige Themen im Fritsch nachgelesen. Thematische Einschränkungen hat er keine gemacht.
Erster TAg. Hatten von früh um acht bis um eins Zeit für Anamnese, Status, schriftliche Niederlegung und Epikrise. Keiner ist komplett fertig geworden. Ich hatte Patient mit Bullösem Pemphigoid. Lokalbefund. Effloreszensen. ...
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Bein unserer Gruppe war es das Wahlfach. Ein Vorgespräch hat stattgefunden und wir konnten uns gut auf seine Prüfung einrichten: er wollte wirklich nur die wichtigsten Dinge der Urologie wissen!
Meine Frage war: \"Kommt ein 21 jähriger Patient mit einer schmerzlosen Hodenvergrößerung. Wie gehen sie vor?\" Thema war somit Hodentumoren. Antwort:\" \"Jede schmerzlose Vergrößerung des Hodens ist suspekt bezüglich eines Hodentumors!\" Kurz in Stichworten: Anamnese (seit wann?), Palpation (beider Hoden!!!), Sonographie (DD´s, welcher Schallkopf?)usw. bis hin zur Therapie. Theoretisch wollte er nur GROB wissen welche Arten von Hodentumoren es gibt. Bei ...
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Prof. Mann wollte kein Vorgespräch. Am ersten Tag bekam ich einen Patienten mit einem Phäochromozytom. Er hat mich dazu ein bißchen ausgefragt (im Zusammenhang mit multiplen endokrinologischen Neoplasien!!!) Ich sollte ihm REFLEXE zeigen (da steht der voll drauf!!!), Schilddrüse abtasten, Pulse abtasten (vor allem die am Bein) und ich sollte ihm das Chvostek-Zeichen vorführen und ihm sagen wofür das ist. Die anderen Prüflinge mussten zeigen wie man auskultiert (Herz/Lunge) und er steht voll auf Leber ausmessen (er hat auch nach dem hepatojugulärem Reflux gefragt).
Am zweiten Tag (theoretischer Teil) hatte ...
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In unserer Gruppe war es das zugeloste Fach. Vorweg: Herr Lauenstein ist suuuuuuper nett!!! Wer den als Prüfer bekommt, kann sich glücklich schätzen. Wir hatten die Möglichkeit im Vorgespräch mit ihm zu reden und wir konnten uns gut auf seine Prüfung vorbereiten.
Jeder von uns bekam ein Rö-Thorax und ein Schnittbild (entweder CT oder MRT)mit Befunden, die sehr eindeutig waren und wo ich sage, dass man auch diese als \"Nichtradiologe\" erkennen sollte. Er hat sehr faire Fragen gestellt und viel Ruhe ausgestrahlt.
Mein Rö-Thorax-Bild war ein dislozierter Tubus. Ich sollte ihm zudem noch ...
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