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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
CA Socha
Geschrieben am
27.11.2007
Wir haben uns 1 Woche vorher vorgestellt. Der Prüfer hat uns ein wenig die Angst genommen. Besorgt euch Altprotokolle von z.b. MLP. Die Prüfung erfolgte der Sitzreihe nach, keine Fragen wurden weitergegeben.Es war eine angespannte aber doch ein wenig auch familiäre Situation.
Meine Themen waren: 28 jährige Frau mit Bauchschmerzen seit 2 Tagen u akuter Verschlechterung...Diff.-Diagnosen nennen u schließlich auf Appendizitis kommen, Therpie u möglichen verlauf mit Komplikationen schildern. Danach Sturz einer 70 jährigen vom Fahrrad...Smith u Colles-Fraktur erklären mit Therapie u Komplikation.
Es lief alles super, habe eine 2 bekommen. Immer versuchen, ...
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Es war keine Vorstellung möglich. Der Prüfer scheint zwar etwas hektisch, ist aber fair und verzeiht Fehler und erklärt es anschließend. Besorgt euch die Altprotokolle, er fragt zu 90% ähnliche Themen. Ich hatte GIT-Blutung mit Notfall-Therapie u Outcome und Pat. mit Hinterwandinfarkt. Jeder bekommt ein EKG mit Blickdiagnose, ich hatte Vorhofflimmern...Therapie bei jung und alt unterscheiden! Er benotet fair. Wichtig : bleibt ruhig, und lasst euch nicht von seiner Hektik anstecken ...
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Keine Vorstellung möglich, da der Prüfer bereits im Ruhestand ist ;-)
Der Prüfer strahlt aber eine Ruhe aus und läßt Zeit zum überlegen. Meine Themen: Pat. mit Leberzirrhose...Th., Diff.-Diagnosen, Diagnosik.; Erklärung V. portae, Umgehungskreisläufe bei Leberzirrhose. Vorgehen bei Rechtsherzkatheter erklären und Indikationen dafür CA Deckert hift teilweise auch und benotet fair. Insgesamt ein super sympatischer Prüfer...also keine Angst ...
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Frau Prof. Dr. med. Dr. rer.-nat. Pützer war Prüfungsvorsitzende (= 4. Fach). Sie hat einen Lehrstuhl für Vektorologie und Experimentelle Gentheraphie (also im engeren Sinne nicht Mikrobio wie in der Überschrift!).
1.) Vorstellung Frau Prof. Dr. med. Dr. rer.-nat. Pützer wünschte keine Vorstellung und wirkte am Telefon zunächst etwas abweisend, deutete dann jedoch an, Molekularbiologie \'ent-sprechend dem Gegenstandkatalog\' abzufragen.
2.) Prüfung DD von Hautflecken, dann Malignes Melanom (Histologische Typen, Ätiologie, Therapie).
Erläutern, welche grundsätzlichen Möglichkeiten es gibt, molekularge-netisch einen Tumor zu therapieren (vgl. HEROLD (2006), S. 97).
3.) Bewertung Frau Prof. Dr. med. Dr. rer.-nat. Pützer machte ...
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1.) Vorstellung Frau OÄ Dr. med. Korduan wünschte keine Vorstellung, verwies aber telefonisch darauf, dass sie grundsätzlich nichts Schlimmes frage.
2.) Prüfung a) Prüfung am Krankenbett (Innere) DD des epigastrischen Schmerzes - Magen-/Duodenalulkus, Perforation (Ätiologie, Diagnostik) - beginnende Appendizitis
b) theoretische Prüfung Sterilitätsdiagnostik - Ursachen und Diagnostik (Anamnese, Hormone, diagn. LSK) - Therapie: Stimulation, IVF, ICSI - wichtig: auch an Mann als Ursache denken (Spermiogramm)
Junge Frau mit leichter Blutung ex CK und UB-Schmerz - DD: Abort, EUG, Ovarialzyste - jeweils Ursachen, Diagnostik, Therapie - Abort: Formen, Therapien
3.) Bewertung Frau OÄ Dr. med. Korduan ist das, was man von einer Gynäkologin erwartet: freundlich und ...
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1.) Vorstellung Bei Herrn OA Dr. med. Harms durfte man sich vorstellen. Er war ausgesprochen nett und grenzte sein Themenkreis ebenfalls auf die Basics der Traumatologie und Visceralchirurgie ein (SHF, Humeruskopffraktur, dist. Radiusfraktur, SHT, Thoraxtrauma, Gallenblase, Akutes Abdomen, usw.).
2.) Prüfung a) Prüfung am Krankenbett (Innere) DD des akuten Abdomen bzw. rechtsseitiger Oberbauchschmerz - Cholelethiasis (Ätiologie, Diagnostik, Therapie)
1.) Vorstellung Herr OA Dr. Voß wurde erst unmittelbar vor der Prüfung vom LPA als Ersatz für den ursprünglichen Prüfer bekannt gegeben; eine Vorstellung war daher aus Zeitgründen nicht mehr möglich.
2.) Prüfung a) Prüfung am Krankenbett - Innere (1. Tag)
Patient: KHK 3-Gefäßerkrankung, art. Hypertonus, ansonsten relativ fit für sein Alter - komplette körperliche Untersuchung mit Anamnesebogen der Station - anschließend Schreiben eines Arztbriefes an fiktiven Kollegen - Krankenakte des Patienten durfte eingesehen werden - Es durften auch Bücher benutzt werden (aber kaum Zeit dafür) - Brief + Anamnesebogen wurden abgegeben (fließt in Note mit ein)
Anschließend Vorstellung des ...
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Chirurgie: Dr. Knosalla (DHZB) Innere Medizin: Frau Dr. Daberkow (CCM) Pädiatrie: Frau Dr. Varnholt (CVK) Anästhesie: PD Dr. Hensel (Parkklinik Weißensee)
Dr. Knosalla bekamen wir vier Tage vor unserer Prüfung aufgrund eines Prüferwechsels zugeteilt. Ich fand ihn schwer einzuschätzen. Am Anfang hat er uns eine Szene gemacht, weil wir keine Epikrisen geschrieben hatten. Das lag aber daran, dass unser eigentlicher Prüfer (Prof. Hetzer vom DHZB) keine haben wollte und Dr. Knosalla uns dann aber nichts Gegenteiliges gesagt hatte. Schließlich mussten wir die Epikrise am Abend des ersten Prüfungstages schreiben und ...
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Chirurgie: Dr. Knosalla (DHZB) Innere Medizin: Frau Dr. Daberkow (CCM) Pädiatrie: Frau Dr. Varnholt (CVK) Anästhesie: PD Dr. Hensel (Parkklinik Weißensee)
Frau Dr. Varnholt war super freundlich. 5 Tage vor der Prüfung bekamen wir unsere Patienten. Sie beantwortete dann noch alle Fragen zu unseren Patienten und sagte uns auch, welche Themenbereiche sie aus der Pädiatrie prüft, damit wir ein bisschen einschränken konnten. Die Prüfung selbst fand ich bei ihr von der Atmosphäre her sehr angenehm. Es war eher wie ein Gespräch als eine Prüfung, dadurch wurde ich viel ruhiger.
Erster Tag: Zum ...
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Chirurgie: Dr. Knosalla (DHZB) Innere Medizin: Frau Dr. Daberkow (CCM) Pädiatrie: Frau Dr. Varnholt (CVK) Anästhesie: PD Dr. Hensel (Parkklinik Weißensee)
Frau Dr. Daberkow war total nett und geduldig. Bei einem kurzen Vorgespräch meinte sie, sie prüft die großen Themen der Inneren und wir sollten uns auch auf EKGs vorbereiten. Während der Prüfung hat sie uns dann jeweils einen Fall gegeben, also: Sie sind Ärztin in der Notaufnahme. Ein Patient mit den und den Symptomen kommt zu Ihnen usw. Das war wirklich eine dankbare Prüfung.
Erster Tag:
Pädiatrie war mein Wahlfach und ...
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Chirurgie: Dr. Knosalla (DHZB) Innere Medizin: Frau Dr. Daberkow (CCM) Pädiatrie: Frau Dr. Varnholt (CVK) Anästhesie: PD Dr. Hensel (Parkklinik Weißensee)
PD Dr. Hensel ist im Grunde ganz nett und bemüht sich ein Thema zu finden, in dem Ihr selbst gut seid. Er zeigt anfangs kaum eine Reaktion und man weiß nicht, ob die Antwort nun gut war oder nicht, ist aber nicht böse gemeint und nach einer Weile lächelt er auch mal.
Erster Tag:
Pädiatrie war mein Wahlfach und ich bekam ein 7 Monate altes Kind mit einer Säuglingsdystrophie zum ...
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Sehr nett, ruhig, fragt differentialdiagnostisch, z.B. kommt Patient mit Thoraxschmerzen, woran denken Sie? Zeigt auch EKG. Fragt die häufigsten Sachen. Das zweite Themam war 35- jährige Patientin mit Bauchschmerzen links. Note 1. Andere Püfer: Prof. Dr. Niebel, Prof. Dr. Hoyer, PD. Dr. Katsarava. ...
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Fragt differentialdiagnostisch. Er mach einen strengen Eindruck, fragt viel, verlangt viel, aber er ist nett und ruhig. 1. Thema: Säugling, 5 Tage alt kommt mit Ikterus. Was für formen von Ikterus kennen Sie? Was ist relevant. Was iost am häufigsten? 2. Thema: 2 jährighes Kind mit Husten, Differentialdiagnose. Er wollte Infekte hören, Pseudokrupp, Epiglotitis, Keuchhusten, Wie bahendelt man das. Für ihn war auch wichtig Fremdkörperaspiration. Wir diagnostiziert man das, Rö- Thorax, was sieht man? Wie behandelt man Fremdkörper aspiration? 3 Thema: Kind mit Anämie. Hämolyseparemeter? Welche Anämien kennen Sie. Note ...
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Dr. Pratschke ist ein sehr netter und ruhiger Prüfer, er hatte mit uns allen viel Geduld. Er war bei uns der Vorsitzende und hat den Prüfungsablauf gut durchorganisiert. Da gehen keine Fragen quer Beet. Von ihm bekamen wir am Prüfungstag drei Patienten, an denen wir ihm die Abdomenuntersuchung (Auskultation, Palpation usw. vorführen und erklären mussten). Er stellt sehr konkrete Fragen, ihm reichen kurze und knappe Antworten, er fragt schon nach. Ihr braucht also nicht soweit ausholen…(Tipp: Fallbuch Chirurgie, von Thieme reicht zur Vorbereitung völlig aus, er fragt ...
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Dr. Aupperle ist Rheumatologe in der Charite-Mitte. Ein ganz netter und lockerer Typ. Da braucht ihr euch keine Sorgen machen. Wir hatten bei ihm ein Vorgespräch, er gab uns diese Tipps: internistische Notfälle, z. B. Herzinfarkt, Pankreatitis, Röntgenbilder, BGA-, EKG-, LUFU- Auswertung, SBS, Anionenlücke usw. Von ihm bekamen wir ca. 1 Woche vor der Prüfung unsere Patienten zugewiesen, natürlich Rheumapatienten mit progressiver Sklerodermie, systemischer Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis und Wegnersche Granulomatose. Epikrisen mussten wir ca. 2 Tage vor der Prüfung abgeben. Vorstellen mussten wir die Patienten in ...
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Zugelostes Fach. Sehr nette Prüferin! Fragt nach augenärztlichen Notfällen, die ein selbst Internist erkennen sollte. Themen: Katarakt, Glaukom, akuter Glaukomanfall, Zentralarterienverschluss, Konjunktivitis, augenärztliche Untersuchungen bei Kindern (Unser Wahlfach: Pädiatrie), z. B. Schielen bei Kindern, Schielformen, Therapie: Auf-/Abdecktest. Angeborener Katarakt/ Angeborenes Glaukom, Buphthalmus, Therapie. Myopie, Brillen, Crede-Prophylaxe (Gonokokken), Konjunktivitis bei Kindern, Ursache: Tränengangsstenose. Therapie. Katarakt - OP, wie läuft diese ab?; Wie sieht der Fundusreflex bei Katarakt aus?. ; LASIK-OP, OP bei Myopie. Stauugspapille (erhöhter Hirndruck). Praktisch: Visusprüfung beim Patienten, Pupillenreaktion (direkt/indirekt), Konvergenz (Naheinstellungsreaktion - Miosis!), Perimetrie, Augenspiegeln ...
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Dr. Czernik ist ein netter Prüfer, aber stellte nicht ganz eindeutige Fragen. Wir wussten nicht gleich worauf er nun wirklich hinaus wollte. Ich habe ihm dann Fragen zum Fall gestellt, dann ging es. War auch völlig o. k.. Am zweiten Tag waren seine Fragen mit Fallvorstellungen etwas konkreter. Brauchten keine Epikrise schreiben. Mein Thema: 1. Tag: Praktisch: Wir mussten kein Kind untersuchen! An meiner chirurgischen Prüfungspatientin musste ich demonstrieren, wie ich beim Kind den Flüssigkeitszustand feststelle: Stehende Hautfalte am Abdomen, Blässe, trockene Haut/Schleimhäute, eingesunkene Fontanelle, halonierte Augen, Zentralisation, RR, HF, ...
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Bei der Vorbesprechung - keine Themen abgegrenzt. Bei der Prüfung war sehr sachlich, wollte bestimmte medizinische Begriffe hören und nicht beschreibende Antworten.
Am ersten Tag: 1. klinische Untersuchung am Patientenbett (d.h. ohne Geräte, als Hilfsmittel nur die Pupillenleuchte)- Augenmotilität, Augenstellung, Konjunktiva, Lider, Vorderkammertiefe 2. Fragen danach- Glaukom- Ursache, Diagnostik (schon beim Augenarzt mit Geräte- was für welche, wie diese funktionieren), Gesichtsfeldprüfung (wie und bei welchen Erkrankungen), Leukorie (wan, warum, Differentialdiangosen), Sehbahn und Ausfälle bei Läsionen
Am zweiten Tag hat sie jedem ein Bild in der Hand gedrückt und man mußte erst das Bild beschreiben ...
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Bei der Vorbesprechung keine Themen abgegrenzt. Während der Prüfung sachlich, recht anstrengend, hat oft die ANtworten, vor allem die falschen kommentiert.
1. Tag: - am Patientenbett: Abdomenuntersuchung, Schnittführung mit Name( z.B: Pfannenstiel, mediane Längst-/ Querlaparatomie usw), Lungengrenzenbestimmung, Hernien- Häugigkeit, körp. Untersuchnung mit Leitstruckturen- Lig. inguinale, Spinae iliacae usw) - im Prüfungsraum: Fallbeispiele als Notarzt. Immer eine kurze Geschichte (Mann von 4 Meter Höhe gestürzt, Motorradunfall, Messer im Bauch, Patient bewußtseinsgetrübt in der Wohnung) und dann erste Maßnahmen, Organisation der Situation bis zum Einlieferung ins Krankenhaus mit Voranmeldung (wie ganau- z.B. Instabiler 35-jähriger Pat ...
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Bei der Vorbesprechung- keine Themen abgegränzt, aber nur allgemeine Fragen, mehr differenzialdiagnostisch denken, nichts spezielles. Bei der Prüfung- sehr nett, mit viele weiterführende Fragen helfen, nur in der Richtung weiterfragen, was man richtig hatte.
1. Tag: - am Patbett- Herzauskupltation, Lungenauskultation, Lymphknotenstationen, Pulstasten - im Prüfungsraum- Diferentialdiagnosen Bauchschmerzen, extraintestinale Manifestationen der intestinale Erkrankungen (z.B. Erytnema nodosum, Caput medusae, Palmarerythem, Lackzunge, Speidernaevi...), Diff.Diagnosen bei Dyspnoe, EKG- Zeichen einer KHK, Angina pectoris, MI, Therapie von Herzinsuff- nur die Stoffklassen
2. Tag: Diff.Diagnosen Thoraxschmerz mit Diagnostik zum Ausschluß oder Bestättigung, Akuttherapie von Myokardinfarkt; Diarrhö- Einteilung (gut in ...
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Nett, bestand aber auf die medizinische Terminologie.
Am Patientenbett: Reflexprüfung, Eigen-/FRemdreflexe- Definition, VII. Hirnnerv untersuchen(auch Unterschied zw. periphäre und zentrale Parese).
Prüfungthemen: Depression und Suizidalität bei Kinder, Angststörungen, Störungen des sozialen Verhaltens, ADHS, Anorexie/Bulemie (auch Unterschied), Tic-Störungen und Tourett-Syndrom Alle Erkrankungen mit Symptomen, Differenzialdiagnosen, Ätiologie, Therapie und Prognose ...
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Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre. Themen waren -Lungenembolie (incl. Nachsorge/Cumarinth.) -Gallensteinleiden, Wann ERCP, wann OP. Vor OP auch immer ÖGD durchführen um Ulcus auszuschließen. -Magenulcus und Forrestklassifikation, konventionelle Therapie -Myokardinfarkt (Erstmaßnahmen, PTCA, Lyse, Nachbehandlung, KH-Verweildauer nicht mehr als 5 Tage bei unkompliziertem Ablauf!, Reha - nur erwähnen!) -M.Crohn (im Rahmen DD Akutes Abdomen bei jungem Patienten)
PD Kahl zeigte sich sehr geduldig und half einem schon mal auf die Sprünge, wenn man nicht weiter wußte. ...
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PD Ebmeyer war sehr ruhig und ausgeglichen. Man sollte es jedoch vermeiden ihm unglückliche Vorlagen für Folgefragen zu liefern - also wirklich erst nachdenken, bevor man etwas sagt.
Themen:
Beatmung (perioperativ), Mallampati, Cormack, Combitube, Carlens&White Tuben -> das war eine derartige \"Vorlage\": Man beachte die Gefahr der Blockade des re. Lungenoberlappens durch den Cuff! - genau nachzulesen im Kretz/Schäffer. -Notfallsituation mit DD Bewußtlosigkeit (Hauptursachen: Hypoglykämie oder Hyper-, Apoplex, Commotio, Intoxikation, Schock) -Prämedikation, Prämedikationsvisite (Individualisieren des Aufklärungsbogen nicht vergessen!!!, genannt werden müssen: Häufige und Schwerwiegende Risiken!!! (O-Ton)) -Erste Hilfe und Medikamente (wer keine \"Vorlage\" bietet, ...
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Sehr angenehmer Prüfer, bleibt immer ruhig, hilft dem Prüfling, will aber für besonders gute Leistungen auch Wissen außerhalb von Chirurgie-Lehrbüchern haben.
Themen:
Rippen(serien)fx - Dg, Th (auf kranke Seite lagern nicht vergessen!).. dabei ist ein anderes Thema aufgekommen: Man darf einen Rö-Schein nur ausfüllen wenn man - auch als Arzt - eine Berechtigung dazu erworben hat.
CoA (Lieblingsthema, sollte man sich vorher gründlich angeschaut haben) - die Frage dazu war: Welche Möglichkeiten der operativen Hypertonus-Beseitigung kennen sie? Desweiteren sollte man nennen: Nierenarterienstenose und Phäochromozytom. Bei letzterem gibt es scheinbar eine intermittierende \"Flushsymptomatik\", die ...
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