Die Fächerkombi. war erstmal ein Schock! (Gibt es noch mehr zu lernen? Vielleicht wenn noch Patho dabei ist!!! - Durch Neuchir war unsere Prüf-Kombi etwas Neuro-lastig!)
Prüfer: Prof.Dr.Neumann(Innere/Nephrologie, Prüfungsvorsitz) Prof.Dr.Firsching(Neurochir) Prof.Dr.Jorch(Pädiatrie) PD Dr.Wunderlich(Neurologie, 1.Mal Prüfer - hatte als einziger den Stoff im Vorfeld etwas eingegrenzt! Super nett! Hilft - viel/wo er kann! Weiß genau, dass man nicht alles schaffen kann! Aber bitte das was er euch nennt auch gut beherrschen (nicht stur auswendig lernen) - sonst ist er sehr enttäuscht!
Die Pat.-Verteilung (nephro.Pat.) erfolgte am Nachmittag vor dem ...
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Hi. Ich habe meine mündliche Prüfung in Bad Homburg gemacht. Meine Prüfer waren Prof. Kock, Dr. Lemmer (Innere), Dr. Scheib (Pädiatrie), Prof. Etzrodt (Gyn).
Beim Vorgespräch mit Prof. Kock war ich leider nicht anwesend, kann dazu also nicht viel sagen, da mir alles durch Mitglieder meiner Gruppe übermittelt wurde. Insgesamt aber kann man als Prüfling bei Prof. Kock davon ausgehen, daß er sich nicht auf irgendwelche Gebiete (er ist Unfallchirurg) beschränkt - er fragt auch Allgemeinchirurgie.
Allgemein war die Atmosphäre bei der Prüfung recht freundlich. Prof. Kock hat die Eigenart, beizeiten etwas ...
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Hi. Ich habe meine mündliche Prüfung in Bad Homburg gemacht. Meine Prüfer waren Prof. Kock, Dr. Lemmer (Innere), Dr. Scheib (Pädiatrie), Prof. Etzrodt (Gyn).
Beim Vorgespräch ist Dr.Lemmer sehr nett und nimmt sich auch Zeit für alle Fragen, die man hat. Er fragt einen nach Rettungsringen, also nach einem Thema, das er bringen soll, falls man etwas schwimmt - legt euch ein solches Thema zurecht.
Allgemein war die Atmosphäre bei der Prüfung recht freundlich. Dr.Lemmer fragt manchmal etwas zu allgemein, so daß man eventuell nicht die genaue Richtung der Frage sofort erfaßt. ...
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sehr nett und ruhig. hat im vorgespräch gesagt, das er die häufigen sachen fraget und keine kolibris. hat auch geholfen. wir wurden fazialis parese, bischen epilepsie, periphere nervenschäden, radikuläre symptome.mussten reflexe voruntersuchen. meist immer im zusammenhang mit den fragen der anderen prüfer. polyneuropathie, MS.
keine panik noten waren 1,1,1,2 ...
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Wir hatten zuerst ein Vorgespräch in dem nochmals der Ablauf der Prüfung erläutert wurde. Keiner wusste zuvor, wie es genau von Statten gehen sollte, das half schon mal. Am Tag der Prüfung wurden wir den Patienten zugewiesen, dabei hat der Professor in Abwesenheit der Anderen das Wichtigste und auch eine Menge anderer Informationen an uns weiter gegeben. Das dauerte aber auch fast 80 Minuten. Im Nachhinein ging jeder Prüling mit den Prüfern separat zu den Patienten, was etwa 1.5 Stunden in Anspruch nahm, danach erfolgte die Prüfung im Seminarraum.
Ich bekam nur ...
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Beim Vorgespräch wurde uns eigentlich schon die gröbste Angst genommen, es wurde gesagt, dass nur die wichtigen Thema zur Sprache kommen. Und so war es auch.
Es wurde locker gefragt und zumeist auch nur sehr oberflächlich.
Ich hatte nur zwei Themen - Anaphylaktischer Schock (Vitalstatus, Flexülen, Wasser, Adrenalin, Antihistaminika, Glucocorticoide, Sauerstoff, zur Not Intubation...) und zum Schluss M. Wegener (Vitalstatus, Bltung stoppen, Biopsie aus Nase, Flexüle und dann im schweren Stadium gleich Prednisolon und Cyclophosphamid).
Die anderen Mitstreiter wurden zu M. Kahler, basaler Pneumonie und Sarkoidose befragt.
Es gab Trinken und Kekse, wie immer, ...
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Es war eine sehr entspannte Prüfung, wie schon im Vorgespräch vom Prof. Huth gesagt, kennt jeder diese Protokolle, so auch der Professor selbst und er ist bisher noch auf keine neuen Ideen bzgl der Fragen gekommen. Und so war es auch.
Ich kam mit der Colles-Fx dran und wurde dann einfach immer weiter abgefragt, ohne die Grenzen des Wissbaren auch nur anzutasten. Wenn man dann auch noch weiß, was die Röntgen-Verordnung ist, dann strahlt der Prof besonders hell.
Die anderen waren mir Aortenisthmusstenose, Phaeochromocytom, Nierenarterienstenose, Metastasenchirurgie( wan sinnvoll, wann nicht) und Weber-Fx ...
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Schon bei der Vorbesprechung herrschte eine angenehme Athmosphäre und es wurde Tipps zu Beantwortung der Fragen gegeben.
Die Prüfung selbst war ruhig und lustig. Alle Fragen waren beantwortbar, wenn auch manchmal ein wenig durcheinander, doch man konnte sich Zeit lassen.
Themen: stationäre Infektionen steigen - was tun? Fussballspieler mit Schädelbasisbruch nach zu vielen Kopfbällen und Rhinoliquorrhoe, Patient zur operativen Vorbereitung (Labor, Blutungszeit...), Hirnbeteiligung bei Cholesteatom.
Es gab Trinken und Kekse, wie immer, wenn Prof. Allhoff Vorsitz hat und man fühlte sich ziemlich wohl.
Noten: 1,2,2,2 ...
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Wir haben uns zu 4 bei Prof. Rössner vorgestellt. Er ist sehr nett, und hat die Thematik auf Tumore, Glomerulonephritiden und Herz-Kreislauf beschränkt. In der Prüfung schien er gelangweilt, war geduldig und hat einem auf die Sprünge geholfen, wenn man nicht weiter wußte. Jeder bekam 1 Thema und ein paar kleine Fragen dazu. Die Themen 1. Endokarditis: -Einteilung(infektiös/nicht infektiös, -Bakterien (Str. viridans, Staphylokokken)und wie die Klappen aussehen (ulcerosa bei Bakterien, verrucosa bei rheumatischen Fieber) -welche Risikofaktoren (Klappenvitien, Klappenersatz, OP im HNO Bereich) 2. Klappenstenosen und Klappeninsuffizienzen: -wie sehen die Vorhöfe und Ventrikel jeweils aus -was ...
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PD Kahl ist CA im Olvenstedter Klinikum. Wir haben uns alle bei ihm vorgestellt und war ausgesprochen nett. Er grenzte die Themen der Inneren Medizin ganz klar ein. (Gastroenterologie und alles was in die Rettungsstelle kommen kann.) Die Themen waren alle wie ein Fall aufgebaut. Er erzählte etwas zur Symptomatik des Patienten (wobei er der Patient war und man nachfragen konnte, ob die Schmerzen ausstrahlen etc. Gezieltes Nachfragen findet er gut.) Die Themen: 1. Herzinfarkt (in der Strassenbahn) -Diagnostik (EKG, Trop T etc.) -Therapie (NSTEMI, STEMI) -Komplikationen eines Herzinfarktes 2. Obere/Untere GI Blutung -bei Leberzirrhose (portokavale Anastomosen) -wie kann ...
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Wir haben uns alle bei ihm vorgestellt und er war eigentlich ganz entspannt. Hat uns natürlich gesagt, daß das 22 seitige Script nicht reicht und das er uns nichts böses in der Prüfung will. Wie unberechenbar sein Fragenstil ist, haben wir dann in der Prüfung zu spüren bekommen. Er war durchweg nett, hat aber nur plastische Chirurgie gefragt, obwohl er im Vorgespräch gesagt hat, daß er Chirurgie prüft. Die Themen: 1. Patientin nach Brustimplantation zur Nachsorge mit tastbaren Lymphknoten in Axilla, kein Tumor in der Mamma darstellbar in CT oder Mammographie. -Vorgehen ...
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Prof. Hachenberg hatte den Prüfungsvorsitz. Schon die Vorstellung bei ihm war wirklich sehr beruhigend. Er hatte keine Eingrenzungen gemacht, aber letztendlich wurden nur die großen Themen gefragt (Anästhetika, Opoide, PDA, Spinalanästhesie). Patienten waren von der Intensivstation. Alle intubiert und deshalb die Anamnese nur aus den Akten verfügbar. Aber es ging nur um die Vorstellung des Patienten, Verlauf und warum er auf Intensiv ist. Jeder von den 4 Prüfern hat am Bett eine spezifische Frage gestellt-wirklich nur auf die Erkrankung des Patienten bezogen. Die Themen in der Prüfung: 1. Opioide -Rezeptoren -Wirkmechanismus der Opioide -Zeichen einer gelungenen ...
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Prüfung des 2. Abschnitts der ärztl. Prüfung (Hammerexamen) im Mai 2007
Der wichtigste Punkt für uns alle - Prüflinge wie Prüfer - war, dass die Prüfung in ihrer neuen Form vorher kaum stattgefunden hatte und keiner so recht wusste, was auf ihn zukam. Die Prüfer waren dazu auf einer Infoveranstaltung und wussten danach etwas genauer über den Ablauf Bescheid. Dr. Grebe war im Vorgespräch supernett, wie er immer ist. Wir hatten zur Vorbereitung MediLearn-Prüfungsprotokolle.
Wir bekamen am Vortag einen (chirurgischen) Patienten zugeteilt und mussten die Epikrise beim chirurg. Prüfer abgeben. Am ersten Tag der ...
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Herbst 2007 Prüfungsvorsitz: Prof. Strutz (OA Nephrologie) Unsere Prüfungsgruppe bestand aus 3 Personen. Wir stellten uns als Prüfungsgruppe bei Prof. Strutz vor, der einen sehr ruhigen aber nicht unfreundlichen Eindruck auf uns machte. Die Thematik wurde nicht eingegrenzt. Prüfungsprotokolle gab es bei der Basisgruppe kein einziges, obwohl ich von mindestens 3 Leuten weiß, daß sie Protokolle geschrieben hatten. Außerdem standen wir mit etwa 40 anderen Kommilitonen 3 Wochen lang trotz angegebener Öffnungszeit vor verschlossener Tür bei der Basisgruppe. Deshalb wird es dieses Protokoll auch NUR hier im Internet geben, wo es: kostenlos und ...
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Ich finde die Frage 12 am 2. Tag des Hammerexamens unklar und unprofessionell. Es könnte auch Antwort A richtig sein. Bei Epiglottitis haben Kinder eine Art \"kloßige\" Sprache. Sehr unklare Frage. ...
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Vorgespräch hat nur zur Klärung der Uhrzeiten ( wann und wo auf Station) stattgefunden. Hat keine Aussagen zu Themen gemacht. 1. Tag der Prüfung fand jeweils einzeln mit zwei Prüfern im Patientenzimmer statt. Prof. Mann und Dr. Weimar (Neuro) fragten im Wechsel. 2. Tag der Prüfung mit allen drei Prüflingen bei Prof. Mann im Büro. Mehrere Fragenrunden, unbeantwortete Fragen wurden nicht weitergegeben. Atmosphäre war an beiden Tagen nett. 1. Tag: Patient mit medullärem Schilddrüsen-Karzinom, Pleuraerguss sowie Horner-Syndrom. Zunächst durften wir unseren Patienten alleine untersuchen und sollten anschließend einen Bericht schreiben. Dann mußten wir den Patienten ...
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Prof. A. König ; Dr. Stiletto; Dr. Ritter; Dr. Martin
Geschrieben am
02.08.2007
Fächer: Dermatologie,Unfallchirurgie,Innere, Kinder- und Jugendpsychiatrie
1.)Vorgespräch: Nachdem wir die Prüfer in Erfahrung gebracht hatten, bemühten wir uns bei allen um ein Vorgespräch. Dieses gewährten uns auch alle.
Prof. König: War sehr entgegen kommend und grenzte die Prüfungsthemen auf die großen Gebiete der Dermatologie ein- wollte nicht mit einem exotischen Thema beginnen
Dr. Stiletto: die Vorbesprechung fand zwischen Tür und Angel statt, er grenzte nichts wirklich ein, wies aber darauf hin sehr praktisch und auf das PJ bezogen zu fragen
Dr. Ritter: war ebenfalls sehr entgegen kommend und grenzte die Prüfungsthemen auch die großen Gebiete der ...
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Die Vorstellung hat nicht viel gebracht, da er nichts abgegrenzt hatte und mir das Skript und die duale reihe empfohlen hatte. Von anderen Protokollen hatte ich gelesen, dass die Jugendpsychiatrie und die Psychotherapie abgegrenzt worden sind bei der Vorstellung, so dass ich mich nur auf das Skript konzentriert habe für die relativ kurze Vorbereitungszeit.
Am ersten Tag nach den Patientenvorstellung in einem ruhigen Raum, wurden mehrere Themen angesprochen in 15 min.: Welche Behandlungsmöglichkeiten bei Depression zuerst die andere, dann die Psychopharmaka und wo und wie wirken sie? (alle Klassen.Ich hatte ...
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Ersten Tag: Patientenvorstellung, danach Lungenuntersuchung, Herzuntersuchung (Warum die Linksseitenlage bei Mitral Insuffizienz und die Beugung nach Vorne bei Aortenstenose). Er hat mituntersucht. Häufigste Ursache einer Kyphose bei älteren Patienten (Osteoporose).
Zweiten Tag: Fallvorstellung mit Bildern Sarkoidose. Bitte es ist wichtig die Protokolle vorher zu lesen er hatte schon mal letzte Semester glaube ich danach gefragt leider habe ich nicht richtig aufgepasst.
PD. Dr Vonhoff hatte bemerkt, dass ich sehr aufgeregt war und hat so \'väterlich\' reagiert, dass ich mich relativ schnell beruhigen und auf die Fragen besser antworten konnte am ersten Tag. Am ...
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Ersten Tag: Abdomenuntersuchung, wie untersucht man ein akutes Abdomen? Definition von akutes Abdomen und welche Erkrankungen können ein akutes Abdomen verursachen. Die häufigste Ursache von akutem Abdomen bei Herzklappen-insuffizienz und Hypertonie bei älteren Patienten? (Mesenterialinfarkt). Welche ist die beste Diagnostikmöglichkeit? (Angio CT nicht Spiral-CT).
Zweiten Tag: Fallvorstellung NebenschilddrüseCa.Die unterschiedliche OP- Verfahren.Nach einer totalen Resektion was wird gemessen, um zu wissen, ob die OP erfolgreich war oder nicht? (Parathormon). Primär sekundär und tertiär Hyperparathyreoidismus als letztes
Dr. Leister hat sich mühe gegeben die Fragen zu formulieren, so dass ich besser verstehen und ...
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Prof. Dr. Kolhauser-Vollmuth, Missionsärztliche Klinik
Geschrieben am
02.07.2007
Allgemeines: Prof. Kolhauser hat sich mit uns getroffen und hatte uns gesagt \'Häufiges ist häufig, Seltenes ist selten\'. Genau so hat sie auch geprüft. Sie war nett, aber auch reserviert. Wenn sie die Stirn runzelt ist man auf dem Holzweg. Sie fragt viel Prognose (wie viel Prozent bekommen Komplikationen, bei wie viel Prozent bleiben Spätschäden usw.)
Themen der Prüfung: Prüfling 1: Patientin mit Pneumonie, ausführliche Vorstellung der Patientin, jedem Differentialdiagnosen, Therapie, Prognose, Impfplan. Dann neues Thema: Fieberkrampf (Unterschied kompliziert - unkompliziert, Risiken, Prognose) Prüfling 2: Säugling mit Postnatale Asphyxie, ausführliche Vorstellung und Fragen ...
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Allgemeines: Dr. Langen hat sich als Vorsitzender wirklich gut um uns gekümmert. Organisation war super, uns wurde ein Raum zur Verfügung gestellt in dem wir uns vorbereiten konnten. Bei der Prüfung gab’s Kekse, Kaffee und Wasser. Einer von uns hat ihm im Vorfeld angerufen um herauszufinden, was er so prüft. Er hat uns ein Skript gegeben, das er ausschließlich geprüft hat. Wir konnten uns auf seinem Computer auch die zugehörigen Bilder anschauen. Während der Prüfung hat er die Bilder als kleine Powerpoint-Präsentation an die Wand geworfen. Er will weniger radiologische ...
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Allgemeines: Dr. Selbach hat sich im Vorfeld mit uns getroffen. Einschränkungen O-Ton: \'Cholezyztitis, Appendizitis, Schilddrüse, Tumore, und ein bißchen Unfallchirurgie\' Er hat einen sehr netten Eindruck hinterlassen, der sich während der Prüfung auch bestätigt hat. Am ersten Tag (Bettenprüfung) wollte er keine Untersuchung von den Prüflingen mit abdominalchirurgischen Patienten. Sehr nett, will das Wissen der Prüflinge zeigen, fragt auch komplexe, seltene Sachen als Bonus, erwartet dann keine Antwort (keine Angst also, wenn man was nicht weiß) mag gut strukturierte Patientenvorstellung. Fazit: sehr nett und hatte eigentlich gehofft, dass er am 2. ...
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Allgemeines: Dr. Kern hat sich im Vorfeld mit uns getroffen und hat eigentlich gar nichts ausgeschlossen. Er hat uns auch mitgeteilt, dass er Hämato-/Onkologe wäre und sein Gebiet natürlich auch prüfen werde. Unser erster Einruck war eher unentspannt. Allerdings hat sich während der gesamten Prüfung herausgestellt, dass Dr. Kern sehr nett ist. In der Bettenprüfung will er zwar eine komplette körperliche Untersuchung mit allem drum und dran (nicht flunkern, er untersucht nach, zu empfehlen ist, dass man immer genau erklärt, was man macht). Bei der mündlichen Prüfung hat er uns ...
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In der Prüfungsgruppe haben wir uns in allen Fächern die Fallbücher zu Hand genommen. Prüfung war im PJ-Raum, die Tische standen kreisförmig, wie immer. Es standen Snacks, Tee, Kaffee und kalte Getränke bereit. Wir wurden sehr nett begrüsst. Es gab einen genau festgelegten Ablauf auf einem Zettel. Es wurde immer ein Fach geprüft, danach war ein anderer Prüfling mit einem anderen Fach dran. Die jeweiligen PJ-Fächer wurden je 20 Min. geprüft, das 4. Fach 5 Min. fachübergreifend. Fragen wurden nicht weitergegeben. Die Athmosphäre war entspannt, es ergab sich in allen Fällen ein ...
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In der Prüfungsgruppe haben wir uns in allen Fächern die Fallbücher zu Hand genommen. Prüfung war im PJ-Raum, die Tische standen kreisförmig, wie immer. Es standen Snacks, Tee, Kaffee und kalte Getränke bereit. Wir wurden sehr nett begrüsst. Es gab einen genau festgelegten Ablauf auf einem Zettel. Es wurde immer ein Fach geprüft, danach war ein anderer Prüfling mit einem anderen Fach dran. Die jeweiligen PJ-Fächer wurden je 20 Min. geprüft, das 4. Fach 5 Min. fachübergreifend. Fragen wurden nicht weitergegeben. Die Athmosphäre war entspannt, es ergab sich in allen Fällen ein ...
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In der Prüfungsgruppe haben wir uns in allen Fächern die Fallbücher zu Hand genommen. Prüfung war im PJ-Raum, die Tische standen kreisförmig, wie immer. Es standen Snacks, Tee, Kaffee und kalte Getränke bereit. Wir wurden sehr nett begrüsst. Es gab einen genau festgelegten Ablauf auf einem Zettel. Es wurde immer ein Fach geprüft, danach war ein anderer Prüfling mit einem anderen Fach dran. Die jeweiligen PJ-Fächer wurden je 20 Min. geprüft, das 4. Fach 5 Min. fachübergreifend. Fragen wurden nicht weitergegeben. Die Athmosphäre war entspannt, es ergab sich in allen Fällen ein ...
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In der Prüfungsgruppe haben wir uns in allen Fächern die Fallbücher zu Hand genommen. Prüfung war im PJ-Raum, die Tische standen kreisförmig, wie immer. Es standen Snacks, Tee, Kaffee und kalte Getränke bereit. Wir wurden sehr nett begrüsst. Es gab einen genau festgelegten Ablauf auf einem Zettel. Es wurde immer ein Fach geprüft, danach war ein anderer Prüfling mit einem anderen Fach dran. Die jeweiligen PJ-Fächer wurden je 20 Min. geprüft, das 4. Fach 5 Min. fachübergreifend. Fragen wurden nicht weitergegeben. Die Athmosphäre war entspannt, es ergab sich in allen Fällen ein ...
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Im Vorstellungsgespräch bei Herrn Haase wurde darauf hingewiesen, dass er Haematologe ist und somit seinen Schwerpunkt auf Anämien und maligne Erkrankungen legen wird.
1. Tag Hammerexamen: Patient mit T-Zell ALL, Nebendiagnosen: Hyperurikämie, Metabolisches Syndrom, Hypertonus Kurze Patientenvorstellung am Krankenbett, wie wurde die Diagnose gesichert?, auf genaue Chemotherapieschemata legt der Prüfer glücklicherweise keinen Wert.
Praktische Untersuchung am Patienten: Herztöne auskultieren, kurz erklären können was für Töne bzw. Geräusche man bei Aortenstenose/-insuffienz bzw. Mitralstenose/-insuffizienz hört. Die anderen Prüflinge mussten am Patientenbett: gründlichen Pulsstatus erheben, Lunge auskultieren und palpieren sowie das Abdomen untersuchen mit Palpation ...
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