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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Dr. Stürmer
Geschrieben am
23.06.2007
Mündliche Prüfung zum Hammerexamen
Eine vorherige Vorstellung beim Prüfer ist durchaus erwünscht. Hier grenzte Prof. Stürmer das Thema schon weitgehend auf Unfallchirurgie ein, so dass wir uns auch ausschließlich auf Unfallchirurgie vorbereitet hatten, was auch vollkommen ausreichend war.
1. Tag: Patientenvorstellung OSG-Fraktur (Weber C Fraktur), kurz den Patienten am Patientenbett vorstellen, Warum ist es wichtig, den Patienten sofort zu operieren? Weichteilschwellung! Dann bei dem gleichen Patienten die Schulter untersuchen. Funktionsprüfungen immer beidseits gleichzeitig durchführen: Painful arc, Drop Arm Zeichen, etc.
Die anderen Prüflinge mussten folgendes praktisch untersuchen: Knie (Meniskus, Bänder, Tanzende Patella)
2. Tag: Herr ...
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Vorstellung beim Prüfer sehr beruhigend. Fragt kein Spezialwissen ab.
Am 1. Tag am Patientenbett nur 2-3 kurze Fragen Anästhesie: Vorteile der Intubation, Welche Anästhesieform könnte man neben Ketanest noch bei einem Polytrauma anwenden? Barbiturat-Anästhesie, z. B. mit Thiopental, Welche Nebenwirkung hat das? Hypotonie! Wird deshalb heutzutage nur noch selten durchgeführt.
2. Tag: Fallbeispiel: Patient mit COPD, KHK soll notfallmäßig am Ileus operiert werden. Wie gehen sie vor? Patient ist als NICHT nüchtern anzusehen, daher: \"Ileuseinleitung\" mit Succinylcholin und 5 min. Präoxygenierung, dann KEINE Maskenbeatmung. Legen sie eine Magensonde? Ja, die Magensonde wird kurz ...
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Prof.(!) Knaepler war in unserer Prüfung sicher der, bei dem man sich am meisten Sorgen machen müsste. Aber eigentlich war er sehr nett und sowohl in Vorgespräch als auch Prüfung außerordentlich gut gelaunt!
Fragen: Tag 1: 1. Schulter voruntersuchen (ich habe mit Inspektion und Palpation angefangen, als ich hinter dem Patienten stand, wollte er noch Apprehension-Test sehen, das hat ihm gereicht) 2. Knaepler hat meinem Patienten einen \"Schnitt\" auf die Beugeseite des Ringfingers gemalt. Ich sollte mögliche Sehnenverletzungen erklären + untersuchen, dann wollte ...
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Viertes Fach. Hat am zweiten Tag gar nichts gefragt, am ersten Tag sollte ich Brustuntersuchung erklären, malignitätsverdächtige Befunde, und wie man diagnostisch weiter vorgeht.
Die anderen Prüflinge hatten Gyn als Wahlfach. Er hat jeweils ein Thema Gyn und eins Geburtshilfe gefragt. Nur große Themen (EUG, Blutungen in der Schwangerschaft, Adnexitis, Ovar-Zysten, Mamma-Ca), er ist nur dann ins Detail gegangen, wenn sie gut Bescheid wußten. Herr Timmer stellt kleine Fehlerchen gerne so dar, als ob es gar nicht sooo falsch wäre und man die richtige Antwort als Student kaum wissen könne ...
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Herr Brock ist Gastroenterologe, also fragt er viel Gastro. Den Rest der Inneren hat er im Vorgespräch auf die \"großen Themen\" eingeschränkt (Myokardinfarkt, COPD, etc.). In Hämatologie nur Anämien, keine Vaskulitiden oder anderen abgefahrenen rheumatologischen Erkrankungen.
Er hat den Patient gestellt: STEMI der Hinterwand, erst nur medikamentös behandelt wegen eines Infekts, dann erneut A.p. -> Koro mit Stent in RCA, 3-GE, Bypass geplant.
Die Epikrise sollte wie ein richtiger (handgeschriebener) Arztbrief sein. Hinterher hat er aber nichts dazu gesagt, keine Ahnung, ob sie eine große Rolle gespielt hat.
1. Tag: Patientenvorstellung, keine Nachfragen. ...
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Wir bekamen, wie erwartet, Patienten aus der HaemOnk zugeteilt, konnten in Ruhe alle Unterlagen zu Hilfe nehmen, die Stationsärzte haben sogar eine kleine Fallbesprechung am Nachmittag angeboten.
Am Prüfungstag stellten wir die Patienten vor dem Zimmer kurz der Gruppe vor. Am Krankenbett beschränkte sich alles auf das Gebiet der aktuellen Beschwerden, in unserer Prüfung war das zum einen der GIT, zum anderen die Atemwege. Wir simulierten ein kurzes Anamnesegespräch und anschliessend die körperliche Untersuchung. Schritt für Schritt sollten wir dabei jeweils alle möglichen Differentialdiagnosen aufzählen und ...
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Es gibt drei alte Prüfungsprotokolle in Lübeck, einfach mal bei der Fachschaft anfragen.
Das Vorgespräch war nett und kurz.
In der Prüfung dann stellten wir zuerst kurz unseren Patient vor. Prof. Hoerauf stellte Fragen zur Pathogenese der Krankheiten, in unserer Gruppe Maculaforamen und Ablatio retinae, und den Früh- und Spätsymptomen. Was die Diagnostik angeht, sollte man z.B. OCT-Bilder interpretieren und das Prinzip erklären können. Zum Thema OPs waren nur die Prinzipien relevant, also: was passiert bei einer Kryo? gibt es Alternativen z.B. zur Gasplombe? Wichtig ist natürlich auch, die Differentialdiagnosen zu kennen. Zu ...
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Vorgespräch: Fragt keine Kinderuro, keine Mißbildungen, keine Andrologie. Ansonsten v.a. DD Makrohämaturie, geschwollenes Skrotum, Harnverhalt, Kolik. Am 1. Prüfungstag will er keine Untersuchungen sehen, er fragt nur theoretisch.
Allgemein: sehr netter und ruhiger Prüfer, angenehme Atmosphäre. Leider gab es keine Kekse, also besser trotz Aufregung vorher was essen, 4 Stunden sind lang!
Fragen: Tag 1: 1. Erklären Sie die digital rektale Untersuchung, was tastet man wie? 2. Wie würden Sie einen suprapubischen Blasenkatheter legen? 3. (Mein Patient hatte leichte BPH-Symptomatik) Zeichnen Sie doch mal seinen Uroflow und einen normalen! Kleinhans hat dann noch 2 Uroflows ...
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Lest die alten Prüfungsprotokolle!!! Dann wisst ihr auch, dass kein Vorgespräch stattfindet. Prüfung am 1. Tag am Pat.:morgens um 7.00 Uhr da sein; dann Frühbesprechung mit Pat.-Übergabe + Kaffeetrinken, etc. (haltet euch nicht zu lange mit diesem Nebenher auf; wurde bei uns deshalb ganz schön knapp mit der Zeit); Pat.-Untersuchung + schriftl. Pat.-Beschreibung, wie nach neuer AO gefordert. Wurde schon durchgelesen...spielte aber nicht die große Rolle; anhand des untersuchten Pat. dann Fragen zu dessen KH-Bild; falls da noch Lücken sind, kann man sich das ja noch mal ansehen. Praktisch wurde eigentlich nur ...
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Fach: Neurologie Prüfer: Prof. Sitzer (Co-Prüfer: PD Walcher, Unfallchirurgie, Vorsitz, Prof. Pantel, Psychiatrie, PD Martin, Innere)
Ort: Uniklinik
Allgemeine Info zum Prüfer im Vorfeld der Prüfung : Vorgespräch erwünscht, Terminvereinbarung problemlos via Email möglich. Er sagte man solle sich ruhig mal die Altprotokolle ansehen, so in etwa werde er Fragen. Dann betonte er noch mal dass er stets eine Frage zu einem System mit neuroanatom. Zusammenhang stelle (Horner-Syndrom, Hemianopsie, dissoz. Sensibilitätstörung) und dann ein Fallbeispiel zu einem gängigen Thema (z.B. MS, Apoplex, Parkinson etc.) und dass er ...
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Fach: Chirurgie (Co-Prüfer: Prof. Sitzer, Neurologie, PD Martin, Innere Medizin, Prof. Pantel, Psychiatrie) Prüfer: PD Walcher
Ort: Uniklinik
Allgemeine Info zum Prüfer im Vorfeld der Prüfung : Vorstellungstermin seinerseits ausdrücklich erwünscht, problemlose Terminvereinbarung per Email. PD Walcher war sehr freundlich und zuvorkommend und wollte uns die \'Angst vor der Prüfung\' nehmen. Er machte deutlich, dass er die gesamte Chirurgie fragen werde, nicht nur Unfallchirurgie, ließ sich aber von jedem sagen, auf welchen Stationen man im PJ war. Er erwartet dass man Unfallchirurgisch z.B. das Knie untersuchen kann, ...
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(Co-Prüfer: PD Walcher (Unfallchirurgie, Vorsitz), Prof. Pantel, Psychiatrie, Prof. Sitzer Neurologie)
Ort: Uniklinik
Allgemeine Info zum Prüfer im Vorfeld der Prüfung : Terminvereinbarung telefonisch problemlos und ein Vorgespräch war auch seinerseits gewünscht. Des weiteren wünschte er einen zweiten Termin kurz vor der Prüfung um dann die Formalien noch mal zu klären, da dies auch für ihn die erste Prüfung nach neuer Ordnung war. Im Gespräch machte er schnell klar, dass er auf strukturierte Darstellung und genaue Anamnese und Untersuchung (inkl. ...
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Fach: Psychiatrie Prüfer: Prof. Pantel (Co-Prüfer: PD Walcher, Unfallchirurgie, Vorsitz, PD Martin Innere, Prof. Sitzer Neurologie) Ort: Uniklinik
Allgemeine Info zum Prüfer im Vorfeld der Prüfung : Vorgespräch erwünscht, Terminvereinbarung via Email problemlos. Prof. Pantel war sehr freundlich und offen, sagte die Prüfung würde nicht viel anders als im alten 3. Stex auch ablaufen. Er sagte er frage Patientenorientiert, gerne auch ein kurzer Fall als Einleitung oder der Patient aus einem anderen Fach als Einstieg (z.B. Pat. Mit Pankreatitis à Alkohol à Abhängigkeitserkrankungen). Er erwarte präzise Antworten auf ...
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Prof. Neumann ist ein sehr netter umgänglicher Prüfer. Im Vorbereitungsgespräch grenzte er die Thematik zwar nicht ein, versuchte uns aber zu beruhigen: er würde nur wissen wollen, ob man uns auch auf die Menschheit loslassen könnte. Tag 1 mündlich Krankheitsbilder der Patienten - Mikroskopische Polyangitis / Vaskulititis pANCA ( DD Wegner Granulomatose ) + ND Hypertonus, PAVK - Plasmazytom - HUS beim Erwachsenen - Good Pasture
Zum Patienten, den wir ein Tag vorher bekamen, sollte eine Epikrise angefertigt werden incl. Therapievorsschläge, Prognose und Differentialdiagnosen. Kleiner Tip: Schaut bei sowas ruhig im Internet nach neuesten Therapierichtlinien. Dazu ...
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Prof. Paschke prüft v. a. endokrinologische Themen und schneidet ab und zu auch andere allgemein-internistische Felder an!
Wichtig: Endokrino prüft er haargenau und wirklich alles, was die Bücher hergeben. Der Rest ist Allgemeinwissen und kein Problem. Zudem fragt er sehr diffus und springt häufig von Thema zu Thema, so dass man kaum folgen kann.
Also: Endokrino, was das Zeug hält (SD, Diab-mell. und alles andere auch).
Die anderen Themen sind so grob, da ist er zudem nicht up to date!
Er zeigt kaum Gefühlsregungen, man kann nicht vorher mit ihm ...
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Prof. Klöppel kommt aus Chemnitz und ist sehr ruhig und gelassen. Er fragt nach Komplextehmen. Man arbeitet sich vom Anfang zu den DDs durch und benennt Vor-/Nachteile der Verfahren. Er geht gerne auf Lieblingsthmene wie Nuklearmedizin oder MRT z. B. ein, was die Note hebt!
Die Protokolle zu ihm sind zuverlässig und seine Ansprüche sind sehr stadienangespasst. Allgemeine Radiologie und Strahlenbiologie sind wichtig, nicht einzelne Fakten!
Äußerst angenehmer Prüfer!
Bei uns eher durchwachsen: 2-3-5 ...
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PD Aigner war für uns ganz neu in Leipzig. Im persönlichen Vorstellungsgespräch nannte er uns Themenkomplexe zu denen er prüfen wollte.
Das tat er in dieser Form NICHT!
Er riss die genannten Themen zwar an, fragte jedoch vieles nicht genannte und ließ uns so ehrlich gesagt Fischbruch laufen, was ich unfair empfand, zumal er viertes Fach war und versprach, seine Absprachen zu halten.
Nun gut, so viel zur Vertrauenswürdigkeit der Dozenten.
Er fragt erst allgemein, dann immer spezieller, falsche Antworten sind nicht schlimm, nur denkt er, man hätte alles \"mal ...
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Patientin mit Neurodermitis und Nahrungsmittelallergie
Prof. Wahn ist ein sehr netter Prüfer, der geduldig auf Antworten wartet. Er sitzt zwar sehr gelangweilt rum, wenn die anderen Prüfer fragen, aber wenn er selbst dran ist, gibt er sich sehr viel Mühe, daß man sich wohlfühlt. Mich fragte er zuerst, was man Eltern sagt, die ein an Neurodermitis erkranktes Kind haben. Wollte auf die genetische Veranlagung hinaus. Danach fragte er nach histologischen Befunden in der erkrankten Haut: T-Zellen, Eosinophile und Mastzellen. Das war es schon zur Patientin. Wir kamen dann zum Pseudokrupp und Epiglottitis. Wichtig ...
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Der Prüfungsteil bei Dr. Lemke war der entspannendste. Man wusste ja vorher schon, was er fragt. Ich sollte ihm etwas zur Sonographie erzählen. Er wollte bloß, dass ich kurz mal alles erwähne, aber keinesfalls irgendwelche Spitzfindigkeiten. Danach kam noch kurz eine Frage zu Kontrastmitteln, bei welcher Methode man welche anwendet. Freute sich, dass ich Schwefel bei Ultraschall nennen konnte. Am Schirm hatte ich 3 bekannte Bilder. Erst einen Spannungspneu, den man gut erkenne konnte. Danach das Bild mit dem Pneumoperikard. Und zu guter letzt noch die Magensonde in den Bronchien. Keine ...
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Pat. mit AML vorstellen, welche typischen Symptome (Anämie: Schwäche etc; Leukopenie: Infektanfälligkeit; Thrombopenie: Blutungsneigung mit spontanen Hämatomen, Petechien, Nasen-und Zahnfleischbluten). Was bestimmt die Prognose (Zytogenetik). Wie ist es mit der Infektanfälligkeit bei Leukämie, was unterscheidet sie von der Infektanfälligkeit bei AIDS-Kranken? Welche anderen Erreger? (z.B. Pneumozystis carinii) Wie entsteht eine Hypertonie? Renal z.B., bei Nierenarterienstenose, schubweise bei Phäochromozytom. Alles eher schleppend, aber er hat viel geholfen und geleitet, er wirkt zwar schon manchmal etwas streng, ist aber trotzdem immer freundlich und auch wohlwollend. Also keine Sorge und eine gute Note ist ...
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Sehr sympathischer Prüfer! Verbreitet durch seine locker lustige Art eine angenehme entspannte Atmosphäre. Leider kam ich mit MRT dran, die Methode, die mir am wenigsten lag. Habe alles total basic erklärt und er hat mich irgendwie durchgeführt. Magnetfeld, Ausrichtung der Protonen, Hochfrequenzimpulse, Gradientenspulen. Wichtungen (nur grob, T1 und T2, wann Fett und Wasser hell/dunkel), Ki (Schwangerschaft 1. Trimenon, Schrittmacher, Endoprothesen - was passiert bei Schrittmachern, was bei Endoprothesen und bei Tätowierungen. Bei Endoprothesen Erwärmung v.a. an den Spitzen, bei Tatoos (v.a. farbige) ebenfalls Erwärmung-was tun? Kalten Lappen drauf!:) Bild: Totalatelektase links ...
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Prof. Pezzutto ist eigentlich ein sehr netter Prüfer, allerdings war seine Art der Fragestellung etwas ungewöhnlich. Er wollte immer auf ganz bestimmte Antworten hinaus, die man manchmal nur schwer erahnen konnte. Ich hatte mich im allgemeinen auf NHL und M. Hodgkin vorbereitet. Zuerst wollte er dann wissen, was die Besonderheiten von T-Zell Lymphomen sind. Er wollte auf Hautveränderungen hinaus. Dann wollte er wissen, wie der spezielle Fiebertyp beim M. Hodgkin heißt. Danach wollte er wissen, welche Arten von B-Zell-Symptomen am häufigsten sind. Wußte ich nicht und fand ich ...
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Dr. Krabatsch ist ein sehr netter Prüfer, der sich absolut an seine Prüfungsprotokolle hält. Er fragte mich erst im allgemeinen zu Dissektionen und Einteilung, wollte wissen, dass Standford die klinisch wichtige ist. Danach ging es um die Symptomatik. Alles wie in den alten Protokollen. Danach die Behandlung: Typ A Notfall-OP wegen Gefahr Tamponade und Aoretninsuffizienz. Wollte noch wissen, wie der Perikarderguß zustande kommt. Wird irgendwie durch Gewebe gedrückt und sieht fast wie Blut aus. Operiert wird mit Ascendensersatz ggf. mit Klappenersatz. Typ B wird nur bei Komplikationen ...
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Es gab ein Vorgespräch, in dem aber nicht wirklich viel eingegrenzt wurde. In der Prüfung war Dr. Sticher recht nett und half auch gut weiter, allerdings waren die Fragen nicht ganz einfach. Er wollte vor allem die Pathophysiologie genau wissen. Welcher Regelmechanismus, wo lokalisiert, welche Wirkweise usw. Themen: - Kapnoperitoneum - Schock - Beatmungstechniken - Struma - Medikamente in Maßen etc. Alles in allem eine nette Prüfung, wenn auch nichts geschenkt wurde. ...
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Fragen zum Fall (CF), Wahn wartete keine Vorstellung ab, wollte gleich zu den wichtigen Sachen, bei meinem kleinen Patienten zur Lungenbeteiligung. Alles über Pseudomonas und Zerstörung der Lunge (durch Pseudomonas-Exotoxine und Enzyme aber auch neutrophile Granulozyten, s.alte Protokolle). Diagnostische Möglichkeiten der CF, auch praenatal. \'Jetzt etwas ganz anderes:” alles zur Fallot-Tetralogie, was gehört dazu, wie ist der Blutfluss, wie die Therapie (nicht vergessen die Blalock-Taussig-Anastomose einzuwerfen:-), sekudäre Polyglobulie Blutbild bei Pertussis: Leukozytose mit Lymphozytose Liquorbefund bei Mumps: klar, Pleozytose (Lymphozyten) ...
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Sehr angenehmer Prüfer, hörte aufmerksam Patientenvorstellung zu (Aortenklappenersatz bei Aortenstenose) und fragte dann alles wie in Protokollen beschrieben, zu Ätiologie (angeboren, rheumat. Fieber oder degenerativ), Diagnostik, Öffnungsfläche (im Vergleich zur Körperoberfläche!) - bei wann OP-Ind (<1cmxcm), und natürlich Therapie: Klappenersatz vs -rekonstruktion, andere Verfahren (Ballonvalvuloplastie u.a., s. Protokolle). Alles über künstliche Klappen, welche Klappen für wen, Homograft, Autograft (Ross-OP), etc. Bei meiner Patientin kam es postoperativ zu einem AV-Block, welche Th? DDD-Schrittmacher, was bedeutet DDD, wie und wo Implantation? ...
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Sehr sympathischer Prüfer! Leider kam ich mit MRT dran, die Methode, die mir am schwersten fiel. Habe alles total basic erklärt und er hat mich irgendwie durchgeführt. Magnetfeld, Ausrichtung der Protonen, Hochfrequenzimpulse… Gradientenspulen. ...
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Im Vorgespräch hat Prof. Muhrer Neuro- und Gefäßchirurgie ausgeschlossen, Thoraxchirurgie etwas eingegrenzt (kein Herz, aber Thoraxdrainagen und Bronchial-CA sollte man sich schon anschauen). Die Prüfungsprotokolle aus der Fachschaft waren ganz aufschlussreich. Die Prüfung selber fand im Evangelischen Krankenhaus Giessen in der Bibliothek statt. Die Atmosphäre war sehr angenehm. Wir wurden abwechselnd geprüft, immer von links nach rechts, die Fächer im Wechsel. Fragen wurden nicht weitergegeben, aber auf die Patientenvorstellung zurückgegriffen. Zum Einstieg kam Prof. Muhrer nochmal auf den vorbereiteten Patienten zurück, zu dessen Krankheitsbild einige Fragen kamen. Außerdem wurde jeder etwas Unfallchirurgie ...
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Bekannte Technikfrage: klassisches Röntgen (Aufbau, Prinzip = Projektionsradiographie) und Filmsysteme (klassischer Film mit Silberbromid beschichtet und Speicherfolien). Zweitens: p.a.-Aufnahme mit Rundschatten. Da ich als erster dran war: allgemeine Beurteilung und Bewertung eines Röntgenbildes. Zu den DD’s des Rundschattens kamen wir wegen Zeitmangels nicht mehr. Durchfallen nicht möglich. Sehr sehr nett! ...
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