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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Schwager
Geschrieben am
13.03.2005
2. Staatsexamen am 03.04.2003, 1400 - 1735 Uhr
Dr. Schwager, HNO (Prüfungsvorsitz: Prof. Schlegel, Kinder)
Wir versuchten, Dr. Schwager zu erreichen, scheiterten aber an seiner Sekretärin, die uns telefonisch mitteilte, er würde keine Vorstellung haben wollen. Unsere Prüfung selbst fand im Seminarraum der Kinderklinik statt. Beide Prüfer wollten die Prüfung so nett wie irgend möglich gestalten, so dass Mineralwasser bereit stand (und die wiederholte Frage: \'Sind sie noch gut versorgt?\') und auch 5 Minuten Pause nach dem ersten \'Gesamtdurchgang\' (also jeder einmal Kinder und einmal HNO) eingeplant waren. Wir wurden alphabetisch ...
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Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz Innere - PD Dr. Weissinger Chirurgie - Dr. Thimm Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit
Wir haben uns 4 Wochen vor dem Examen bei PD Dr. Weissinger vorgestellt, er hatte allerdings gerade OA-Visite in der Uni, so dass wir eine ganze Zeit auf ihn warteten und ihn dann erstmal beruhigen mussten, dass er keinen Termin verpasst hatte. Also wenn´s euch irgendwie möglich ist, macht vorher einen Termin mit ihm aus (bei uns waren 3 von 4 nicht aus Wü). Er fragte uns dann, ob wir einen neuen Termin ausmachen ...
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Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz Innere - PD Dr. Weissinger Chirurgie - Dr. Thimm Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit
Wir haben uns 4 Wochen vor dem Examen bei Dr. Thimm vorgestellt, er sagte uns, er würde weder Kinderchirurgie, noch Gefäßchirurgie oder Herz-Thorax fragen, Trauma nur das Nötigste, keine komplizierten Frakturen (es wunderte uns am Tag der Bettenprüfung dann doch sehr, als er meinte, die 2. Frage würde dann was Gefäßchirurgisches oder was aus der Trauma sein, aber nix kompliziertes \'Das wissen sie alle!\'). Dann meinte er, es gibt 4 Patienten von seiner Station, ...
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Er kam als Ersatz für Herrn Izbicki, von dem wir jeder schon einen Patienten bekommen hatten, über den wir eine Epikrise schreiben sollten. Für seine eigenen Prüfungen verteilt er wohl auch Patienten. Sehr netter, professioneller Prüfer, der jeden von uns erst einmal ca.3 min über den patienten reden liess, um dann noch ein paar fragen zu stellen. ich hatte z.b. m.crohn und er fragte \"fisteln, sind die denn typisch?\" und \"crohn, das ist ja eigentlich gar kein chirurgisches gebiet...\" und liess mich dann reden. \"entartungswahrscheinlichkeit, dd colitis ulcerosa). die anderen ...
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Prof. Bentele hat sich mit uns erst 4 Tage vor der Prüfung getroffen. In der Vorbesprechung war Prof. Bentele sehr nett und erzählte viel. Er fragt nur Häufiges und nur Grundlagen. \'Das zweite Staatsexam ist keine Facharztprüfung\'. Bei dem Vortreffen gab er jedem einen Patienten. Wir haben die Patienten untersucht und durften in die Akten gucken. Am nächsten Tag sollten wir eine Epikrise über den Patienten abgeben.
In der Prüfung war Prof. Bentele immer noch sehr nett, hatte für Kekse und Getränke gesorgt und fragt ruhig und immer mit eindeutigen ...
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In der Vorbesprechung war Prof. Hand etwas reserviert, aber freundlich. Er beruhigte uns: Er frage seit 10 Jahren immer dasselbe und wolle nur grobe Einteilungen der Krankheitsgruppen und Medikamentengruppen. Er würde klinisch fragen, was den Studenten Probleme machen könnte, da sie ja keine klinische Erfahrung haben.
Die Prüfung lief dann wirklich so ab, wie alle Prüfungen vorher. Prof. Hand war sehr freundlich und ruhig. Er gibt Hilfestellungen, die nicht immer helfen. Fragen, die nicht beantwortet wurde, werden geschoben. Jeder Prüfling bekam eine Frage zur Einteilung psychiatrischer Krankheiten und danach einen ...
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Atmosphäre: sehr ruhiger und entspannter Prüfer, führt zu der von ihm gewünschten Antwort hin.
allgemein: jeder bekam 2 Tage vorher einen Patienten zum untersuchen. Status und Anamnese mußten abgegeben werden. Die betreffenden Patienten waren alle multimorbide, wobei sich aber immer mindestens ein Krankheitsbild mit seinen Folgen klar herausschälte. (Die Pat. werden auch nicht vom Prof., sondern einem Arzt auf der Staion ausgewählt.) Am Prüfungstag wurde dann an einem Patienten abwechselnd von uns allen etwas voruntersucht und erklärt. Zur zweiten Fragerunde ging es wieder in den Prüfungsraum. Jeder prüfer stellte 2 \"Fragen\", wobei ...
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Atmosphäre: sehr ruhiger und entspannter Prüfer. Läßt zuerst erzählen, aber sowie klar wird, daß die Antwort nicht die von ihm gewünschte Richtung nimmt, unterbricht er und fragt nach.
allgemein: in der ersten Runde Untersuchung des Patienten (vom zweiten Prüfungsfach), danach eine Frage zu einem Röntgen/ CT/ MRT.
speziell: bei der multimorbiden Patientin sollten von uns diverse Gelenke (Knie, OSG/ USG, Hand, WS) voruntersucht und die Untersuchungsbefunde kommentiert werden. Dabei nahm er absolut Rücksicht auf für Studenten geläufiges und seltenes (wer von uns kann z.b. ein Sprunggelenk wirklich absolut professionel untersuchen?). Die dabei ...
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die Übersicht zum download unter www.mar-cato.de/stex/seite1.htm
vvGYN_TORSTEN Zusammenfassung der Protokolle 8/96-2003
THEMEN HÄUFIGKEIT
Allgemeine Sachen VVV~~~~ - wie wäscht man sich vor der OP - Katheterisierung - Unerfüllter Kinderwunsch (seit ¼ Jahr noch kein Problem) - Wie richten Sie ihre Praxis ein? - Desease Management Programms (DMP) - HWI (Ursachen, Therapie) - Gespräch mit Schwiegervater einer Pat, die HIV pos. Ist - Ambulante Sterbebegl, HomeCareProjekt in Berlin, Hospize - Wahrung des Datenschutzes in der Gyn-Praxis - Kommunikation mit Einweiser - Qualitätssicherung in der Praxis (Gemeinschaftsspraxis, Weiterbildung, Marburger Bund, Hartmannbund, Versicherungen, BundesÄK, LandesÄK) - Ärztliche Weiterbildung - Evidence based medicine (Studiendesign, …) - DRG´s (Sinn, Transparenz, Budgetierung) - Arzt-Arzthelferin-Kommunikation - Krankenhausmanagement, neue Methoden - Mitarbeiter und Angestelltenprofile (Anforderungen an Arbeitgeber) - Fraktionierte Abrasio - Patientenverfügung - Dokumentation - Unkritische Anwendung von AB - 14j Mädchen schwanger ...
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Es gab zwei Fragerunden: 1. Frage: Polyneuropathie(Einteilung: symmetrisch,asymmetrisch, sensibel, motorisch, vegetativ, Ursachen: Diabetes mellitus, Alkohol, paraneoplastisch bei Bronchial-Ca.) 2.Frage: Epilepsie ( Einteilung: generalisiert, grand mal, petit mal, fokal, einfach und komplex fokal, DD:Synkope, Therapie- Medikamente mit Nebenwirkung- und Berufsverbot)
Die Stimmung war sehr angenehm und ruhig.Er hat weitergeholfen und immer Zeit zum Überlegen gelassen. Insgesamt eine sehr schöne Prüfung. Über Professor Wallesch als Prüfer kann man sich wirklich freuen.
Note: sehr gut ...
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Die mündlcihe Prüfung fand zum Ende unseres Blockpraktikums statt. Da ich zum Bloch im Kinderkrankenhaus auf der Bult war, meldet ich am tag vor Prüfung bei herrn ballmann.er fragte mich was ich gesehen hatte, und suchte ich drei fälle heraus. (Fieberkrämpfe, Pneumonien, Keuchhusten) Er hielt sich bei uns allen an diese Themen, die er einem vorher gesagt hatte.zur Prüfung kam auhc noch ein Protokollant.
Die erste Frage war, man sollte den Fall, den man gesehen hatte beschreiben. er stellte, dann genauere Fragen, man wußt enicht immer was er jetzt haben ...
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Die Prüfung fand im Rahmen des normalen Neuroscheins statt. in der Vorlesung hat sie vorher erwähnt, dass sie kein Schlaganfall ( ihr Fachgebiet) prüft. darin hielt sie sich auch. Die Athmosphäre war sehr angenehm.
Frau Weissenborn, prüfte nur Fallbeispiele. bei mir waren das Mysthenia gravis ( ein junger Mann der auf dem weg zur Bahn sehr müde wird und sich dann auf der Bahnfahrt jeden Morgen wieder erholen muss.)und eine 18jährige Basketballspielerin mit einem Elleptischen Anfall.( Ursachen war dann eine Herpes Enzephalitis). alles sehr eindeuutige Fälle. Sie fragt nach absics. keine Kollibris.sie hilft ...
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Einer aus der Gruppe hat einen Termin für ein Vortreffen vereinbart, an dem wir erst mal etwas über uns und unsere Doktorarbeiten und Famulaturen erzählen sollten. Herr Franz war zwar sehr nett, hat sich aber auch Notizen über jeden gemacht und erst mal klar gestellt, dass nicht Kardiologie sondern Innere Medizin geprüft wird. Am Prüfungsvortag bekam jeder von uns einen Patienten zur Anamnese u. Untersuchung und wir sollten am selben Tag einen Bericht darüber anferigen und per E-Mail zusenden. Am Prüfungstag: - kurze Vorstellung ...
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Kein Vorgespräch,weil sie nicht der prüfungsvorsitzende war,sonst soll man sich um ein Gespräch bemühen. vor der Prüfung war sie 5 min früher da, und sie saß bei uns im warteraum. sie hat uns alle gefragt wo wir unsere Pharma-kurs gemacht haben. und ob wir den schriftliche Teil hinter uns gebracht haben.ich persönlich war sehr aufgeregt, und das hat sie bemerkt, und hat versucht mich zu beruhigen. eine sehr nette Frau, mit veil Ausstrahlung, was auf mich sehr beruhigend gewirktt hat. vergisst die Komentare über sie in den Protokolle. sie hällt ...
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angenehmer Prüfer. Wir haben am Vortag jeweils einen Patienten bekommen, den wir in Ruhe untersuchen konnten. Anschließend erhielten wir sogar Akteneinsicht. Hatten Neuro zusammen mit Innnere, deshalb haben wir auch auf die Begleiterkrankungen geachtet. Am nächsten Tag sind wir alle Patienten mit der Gruppe abgelaufen und haben diese dann vorgestellt. Wir sollten alle mal die Reflexe und irgendwelche anderen Untersuchungen vorführen auch Untersuchungen in der Inneren Medizin. Dann im Prüfungsraum wurden wir zu der Erkrankung des Patienten befragt, Differentialdiagnosen, Untersuchungsmethoden, Prognose, ect.. War aber alles im Rahmen und es wurde auch ...
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Kein Vorgespräch der Mann ist entspannt. Man soll nur die Protokolle durcharbaiten. Unsere Fragen: Harninkontinenz BPH Nykturie-wie entsteht so was?(herzinsuff.) Prostata-ca Blasen-ca Nierenzell-ca ...
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Fazit: Glücksgriff!! Junger, sehr netter und entspannter Prüfer! Fragen waren immer praxisorientiert, Themen werden gemeinsam erarbeitet, hilft immer wenn man nichts weiß, legt einem teilw. die Antworten in den Mund. Selbst grobe Schnitzer kein Problem! Greift aber eher nicht in die Notengebung ein (bei dominantem Vorsitzenden)
Themen: Am Patienten (zusammen mit Innere) spontan und am Patienten orientiert (Hat die Omi einen blauen Fleck an der Backe -> er fragt Mittelgesichtsfrakturen), Rinne-Weber vormachen, Zugang bei Konio- u. Tracheotomie zeigen)
- sehr klinisch, viele Fallbeispiele - 3x Audiogramm + Thympanogramm (Unterschied Schallleitungs-, Schallempfindungsschwäche, Otosklerose) - 1x CT ...
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Eine Woche vor dem Prüfungstermin waren wir zum Gespräch bei Prof. Heinze. Dort teilte er uns mit das wir jeder einen Tag vor der Prüfung einen Patienten bekommen würden, der befragt, untersucht und am Prüfungstag vorgestellt wird. Einschränken gab es fast keine, jedeglich keine genaueren Fragen zu neurophysiologischen Untersuchungtechniken.
Am Tag vor der Prüfung konnte jeder seinen Patienten erst untersuchen und dann mit dem Assistentsarzt besprehen und auch Fragen dazu stellen. So dass jeder von uns die richtige Diagnose hatte und ein paar DD zum Vorbereiten.
Zu Beginn der Prüfung sind wir ...
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Gleich nach erhalten der Fächerkombi sind wir zu PD Königsmann gegangen und haben uns ihm vorgestellt. Dabei schränkte er die Themen zwar nicht ein versprach aber nur Basics zu prüfen und nicht nur sein Fachgebiet. Wichtig war für ihn außerdem das man Klassifikationen kannte und Systematiken brachte. So war es dann auch in der Prüfung (Forrest-Klassifikation).
Da wir einen neurologischen Patienten hatten, stellte er auch zu intenistischen Problemen das P. Fragen. Außerdem mussten wir bei der Vorstellung des Patienten auf Station Untersuchungen, die wir durchgeführt hatten vormachen (Bauch untersuchen, LK-Status, diabetischen ...
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Ein sehr angenehmer Prüfer.Er bleibt immer ruhig und stellt die Fragen auch zu Beginn recht allgemein. Es wird spezieller, wenn er merkt, man kennt sich in dem Thema aus. Wir haben uns vorgestellt, jedoch wurde nich auf spezielle Themen hingewiesen. Er fragt aber gern mal Dinge aus der Hämatologie, aber auch alle Bereiche. Unsere Themen wurden an unseren Patienten festgemacht, dannach hat er auch anderes gefragt. Themen waren u.a.: Anämien, Plasmozytom, nephrot. Syndrom, Hypertonie, Diabetes mellitus, Ursachen einer Mediastinalverbreiterung
War wirklich sehr angenehm, hat sogar tlw. Spass gemacht, nachdem die erste ...
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Mitprüfer: Prof. Huth Atmosphäre: sehr gut, ruhig, beide sehr geduldig wir hatten einen Pat. aus der Chir, bei der Vorstellung hat Prof. Bonnekoh sich genau die Haut des Pat betrachten und dazu Fragen gestellt (nicht schwierig, bohrt nicht nach, fragt nur nach großen Auffälligkeiten, nicht jeder dunkle Fleck wurde ausgewertet) dann eine Fragerunde im Wechsel mit dem 2. Fach es wurde alles gefragt, grundlegende Dinge, ist sehr auf die Antworten eingegangen (man kann also die Richtung der Fragen beeinflussen) Themen waren: Effl., Autoimmunerkr., Tumoren, Ekzem jeder mußte ein Foto beschreiben und dazu Fragen beantworten (z. B. ...
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Vorgeschichte: Ein Treffen mit Professor Ramadori fand nicht statt - seine Sekretärin schmetterte unser Ersuchen mit dem Hinweis \"das sei beim 2.Stex nicht üblich\" ab. Eine fachliche Eingrenzung war dementsprechend nicht drin. Wir bekamen für die Prüfung Patienten zugewiesen, einen Tag vor der Prüfung, aber wieder liess sich Prof. Ramadori nicht persönlich blicken. Auf Anweisung der Stationsärztin haben wir nur eine \"Aktenvisite\" ohne ausführlichen Patientenkontakt durchgeführt, sie hat jedoch die Krankheitsbilder noch kurz mit uns besprochen. Über eine gewünschte schrifliche Ausfertigung konnte uns niemand mehr unterrichten. Prof Ramadori verspätete sich um 15 ...
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Mitprüfer: Prof. Bonnekoh Atmosphäre: sehr gut, ruhig, beide sehr geduldig zunächst Untersuchung eines Patienten (dafür 1,5h Zeit), dann wurder dieser kurz vorgestellt und man mußte Untersuchungstechniken vorführen (z.B. Thorax perkutieren, Untersuchung der Hirnnerven u.s.w.) anschließend nur eine Fragerunde (im Wechsel mit dem 2. Fach), hat nur ein Stichwort gegeben und daran konnte man sich erstmal austoben (erstmal alles erzählen was einem so dazu einfällt), er hat dann entsprechend nachgefragt Themen waren: Leistenhernien, obere GIT-Blutungen, Wundversorgung, dist. Radiusfraktur unbeantwortete Fragen wurden nicht weitergegeben.
Noten: 1, 2, 2, 2 ...
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2.Stex. 4 Prüflinge. Kombi mit Pharma. Vorgespräch: keine Patienten, Nur wichtige Krankheitsbilder, Leitlinien sind wichtig. Prüfungssituation war angenehm. Es wurde abwechselnd Pharma (2tes Fach) und Neuro gefragt. Insgesamt 2 Neurorunden. Eine \'Einstiegsfrage\', eine \'längere Frage\'. Nicht beantwortete Fragen wurden nicht weitergereicht. Man konnte zunächst alles das erzählen, was man zum Thema weiß. Prof. Wallesch hat bei bestimmten Fragen nachgehackt und er half, wenn man Schwierigkeiten hatte. 1.Thema: Kopfschmerzen, Migräne. Symptome, Verhalten, Therapie, Prophylaxe. (Stellen Sie sich vor, es kommt jdm zu Ihnen in die Allgemeinarztpraxis mit …). 2. Thema. (wieder Allgemeinarztpraxis, ...
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2. Stex.4 Prüflinge. Kombi mit Neuro. Vorgespräch: keine Patienten, es wurden keine Einschränkungen gemacht, allgemeine Pharma wird auch geprüft, keine Stufenschematas. Prüfungssituation war angenehm. Es wurde abwechselnd Neuro (2tes Fach) und Pharma gefragt. Insgesamt 3 Pharmarunden. 1.Runde: allgemeine Pharma: Was versteht man unter Biotransformation? Was, welche Enzyme? Enzyminduktion, -inhibition. Cytochrom p450. Wo findet Biotransformation statt. 2. Runde: Ulcusprophylace und Therapie: Proronenpumpenhemmer, H2-Rezeptorenblocker, Antazida, Prostaglandine, Sucralfat, Anticholinergica. Wirkmechanismus, NW. Helicobacter Pylorii- Eradication 3. Runde: Toxikologie: Vergiftung mit organischen Lösungsmitteln (TetrachlorKohlenstoff). Was mache ich dann. Außerdem: Keine Milch!! Wann kann ich Milch geben? Nicht ...
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AUGENHEILKUNDE (PROF ESSER) und INNERE (DR RÜNZI) UND
SUPER KOMBI!!!!! WENN NICHT DIE BESTE!! SUPER ATMOSPHÄRE--TOTAL LOCKER-BEI CAFE UND KUCHEN!
ES WIRD IN BEIDEN FÄCHERN QUERBEET GEPRÜFT! ABER AUF KINDERGARTEN NIVEAU--KEINE DETAILIERTEN FRAGEN-WIRKLICH NICHT SCHWER! WENN MAN WAS NICHT WEISS; IST ES NICHT SCHLIMM UND ES WIRD GEHOLFEN!
EINER DER STUDIES STAND EHER ZWISCHEN 3-4; ER BRAUCHTE ABER EINE 2 UM DAS STEX ZU BESTEHEN----UND DA HABEN DIE PROFS EIN AUGE ZUGEDRÜCKT; MIT DER BEGRÜNDUNG: WIR WOLLEN IHNEN JA KEINE STEINE IN DEN WEG LEGEN!!! SIE HABEN ...
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SUPER KOMBI!!!!! WENN NICHT DIE BESTE!! SUPER ATMOSPHÄRE--TOTAL LOCKER-BEI CAFE UND KUCHEN!
ES WIRD IN BEIDEN FÄCHERN QUERBEET GEPRÜFT! ABER AUF KINDERGARTEN NIVEAU--KEINE DETAILIERTEN FRAGEN-WIRKLICH NICHT SCHWER! WENN MAN WAS NICHT WEISS; IST ES NICHT SCHLIMM UND ES WIRD GEHOLFEN!
EINER DER STUDIES STAND EHER ZWISCHEN 3-4; ER BRAUCHTE ABER EINE 2 UM DAS STEX ZU BESTEHEN----UND DA HABEN DIE PROFS EIN AUGE ZUGEDRÜCKT; MIT DER BEGRÜNDUNG: WIR WOLLEN IHNEN JA KEINE STEINE IN DEN WEG LEGEN!!! SIE ...
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Der Prüfer grenzte im Vorgespräch die Themen nicht ein, sagte aber, wenn alle vernünftig lernen, wird keiner durchfallen. Themen: 1. Uterus myomatosus 2. Ovarialfibrom/-Carcinom 3. Vorzeitige Wehen 4. Schwangerschaftserbrechen 5. Mamma-Ca 6. CTG, Tokolyse 7. Cervix-Ca Er fragt sehr allgemein,Ätiologie, Klinik, Therapie,Erreger, Diagnostik. konnte alles mit der Dualen Reihe beantwortet werden. Patientenvorstellung ruhig ausführlicher, hört er sich geduldig an, fragt dann einzelne Sachen genauer nach. Man kann ihn relativ gut lenken, aber wenn man ihm Zeit gibt, überlegt er sich was eignes. Jeder bekam ausser seinem Patienten noch ein anderes Thema. Nette Atmosphäre, keine Panik! ...
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