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Prüfung
M3
Fach
Hygiene
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Reinier Mutters
Geschrieben am
03.04.2005
Vorgespräch: 5 Minuten, klar und knapp, er teilte ein Büchlein aus und fragte ob wir unbedingt auch Umwelthygiene haben wollten. (Unbedingt wollten wir das nicht (c; ) Zu dem Büchlein meinte er wenn wir das kennen, dann reicht das, wobei er auch hier noch ein paar Kapitel ausschloss. (Hygieneprobleme bei Silikonimplantaten usw. *gg*)
Die eigentliche Prüfung: Sehr ruhig sehr angenehme Atmosphäre. Bei Kaffe und Tee wurde jeder zu einem Hauptthema befragt.
-MRE (Welche gibt es, Verhalten, Infiziertes Personal, Vorsorge, Meldepflicht) -Sterilisationsverfahren (Welche, Sicherheit, Schwierigkeiten) -OP-Trakte (Einrichtung im Idealfall, Raumluft-technische Anlagen, Schleusen, PCs im OP ...
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Prüfung bei Prof. Althaus, Urologie, Frühjahr 2005, zusammen mit Gynäkologie bei Prof. Horst Reiher Prüfling #1, [m], Note 1
Allgemein: Kein Vorgespräch. Die vor diesem Protokoll genannten Eigenschaften über Prof. Althaus vermitteln leider einen vollkommen falschen Eindruck eines wirschen Prüfers, der es nicht versteht zu prüfen. Dazu hatten wir zu keinem Augenblick auch nur den geringsten Anhalt. Er wird weder laut, noch ist er grantig oder böswillig. Er führt einen immer, hilft (obwohl es nicht nötig ist), bedankt sich, stimmt bei richtigen Aussagen sofort zu. Richtig ist, dass er im Wesentlichen bei ...
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Prüfung bei Prof. Horst Reiher, Gynäkologie, Frühjahr 2005, zusammen mit Urologie bei Prof. Althaus Prüfling #1, [m], Note 1
Allgemein: Vorgespräch war erwünscht. Wir waren die erste Prüfungsgruppe bei Prof. Horst Reiher, Jahrgang 1940. Natürlich sind Gynäkologie als solche und Geburtshilfe wichtige Themen. Man sollte praktische und fundierte Kenntnisse aufweisen, die es einem dann ermöglichen, seine einfachen Fragen noch besser zu beantworten. Teilweise klingen seine Fragen umständlich, man selber muss dann halt den Inhalt herausschälen (z.B. junge schwangere Frau in der 36. SSW blutet zu Hause, also muss ich sie als Notarzt ...
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-Vorgespräch wurde vom Prüfer nicht gewünscht, auch keine Themeneingrenzung
-insgesamt sehr angenehme Atmosphäre, es gab Kaffee, Prüfung im Besprechungsraum Schmerzzentrum -keine Patienten -pro Fach eine lange (ca. 15 min) und eine kurze (ca. 7 min) Fragerunde -beide Prüfer stellten Fragen zunächst offen und gingen dann sehr oft auf Antworten ein (Bsp. Bauchschmerzen beim Kind, wenn Zöliakie als Antwort kommt wird hier nachgefragt) -keine Weitergabe von Fragen
Prüfungsthemen: -Ösophagusatresie: Diagnostik (Magensonde, kann versehentlich in Trachea geraten bei Fistel), Einteilung ösophgeo-tracheale Fisteln, Therapie -DD Erbrechen beim Säugling: Pylorusstenose, Duodenalatresie, AGS, Gastroenteritis, z.T auch mit Therapie -Dehydratation: körperl. Untersuchung, Einteilung (hyper-, iso-, ...
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Vorgespräch nur mit Prof. Jakobs - Themengebiete wurden dort eingegrenzt. Untersuchung eines Patienten der Dermatologie am Vortag (1h Zeit). Patienten - SLE, Atopie, Zoster, Urtikaria
2 Fragerunden pro Prüfer, die Prüfungsathmosphere eher professionell, aber freundlich, keine angespannte Stimmung.
1. Fragen Derma: zu den Krankheiten des jeweiligen Patienten, da sollte man schon sehr detailliert Bescheid wissen, mit Medikamentennamen und teilweise Dosierung (z.B. Predni)
2. Fragen Derma: * Fallschilderung: Fernfahrer mit Ausschlag zwischen den Fingern, Axelhöhlen, Bauch ---> Anamnese, Untersuchung, DD, Therapie (=Krätze)
* Einteilung Psorias, Sonderformen (Zumbusch, ...
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2. Stex 03/2005 - Prüfung zusammen mit Prof. Wozel, Dermatologie, dort auch Patienten untersucht.
Vorgespräch nur mit Prof. Jakobs (10 Tage vorher), Themengebiete werden eingegrenzt pro Prüfling (z.B. Respiratorische Infektionen, Gastroenteritis, Hospitaliskeime und Wundinfektionen, Streptokokken und Gyn-Keime), Prof. Jakobs geht auch noch einmal das Praktikumsskript durch und legt fest, was wichtig und weniger wichtig ist.
2 Fragerunden pro Prüfer, die Prüfungsathmosphere eher professionell, aber freundlich, keine angespannte Stimmung.
-Vorgespräch wurde vom Prüfer nicht gewünscht, auch keine Themeneingrenzung
-insgesamt sehr angenehme Atmosphäre, es gab Kaffee, Prüfung im Besprechungsraum Schmerzzentrum -keine Patienten -pro Fach eine lange (ca. 15 min) und eine kurze (ca. 7 min) Fragerunde -beide Prüfer stellten Fragen zunächst offen und gingen dann sehr oft auf Antworten ein (Bsp. Bauchschmerzen beim Kind, wenn Zöliakie als Antwort kommt wird hier nachgefragt) -keine Weitergabe von Fragen
Prüfungsthemen: -DD Thoraxschmerz: Behandlung/Diagnostik Myokardinfarkt, Lungenembolie, Aneurysma -Unfall mit mehreren Verletzten: wem Vorzug bei Behandlung geben (Polytrauma vor rea-pflichtigem Patient, da Chancen für erfolgreiche Rea nach Trauma äußerst gering), Behandlung Polytrauma, Blutverklust ...
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2. STEX vom 29.03.05: meine Fragen: - Apoplex - Vohofflimmern - Herzinsuffizienz - Akromegalie und Wachstumshormone Fragen, der anderen Prüflinge: - Virchow-Trias, Risikofaktoren für KHK - Diabetes mellitus - Ursachen für Hyponatriämie (Verdünnungshyponatriämie, Renin-Angiotensin-System, Schwarz-Bartter), Diabetes insipidus -Osteoporose, Calcium-Phosphat-Stoffwechsel, Hyperparathyreoidismus
unsere Noten: 2, 2, 2, 3
Keine Angst. Prof. Koch ist ein wirklich sehr netter Prüfer. Wir haben während der Prüfung sehr viel gelacht. Sonst gibt es bei Prof. Koch immer einen Patienten vorher. Aber wir hatten gleich nach Ostern Prüfung und es gab keine geeigneten Patienten, so dass er bei uns stattdessen eine Bilderrunde veranstaltete. Aber es ist ...
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2. STEX vom 29.03.05 meine Fragen: - Peronaeus-Lähmung, Parkbanklähmung (Radialislähmung) mit Ausfallserscheinungen, Radilisschädigung nach Oberamfraktur und chirurgischer Versorgung, Verbesseung der Funktionsfähigkeit der Fallhand (Funktions- oder Gipsschienen, Arthrodese) - Schulterluxation, Axillarisschädigung Fragen der anderen Prüflinge: - Knochen-Tumoren - Osteomyelitisformen - Osteosyntheseverfahren - Fußdeformitäten und ihre Behandlungsmöglichkeiten - Hüftdysplasie - aseptische Knochennekrosen - Lumbalkanalstenose (Claudicatio spinalis) - Kniegelenksverletzung nach Skiunfall (Kreuzbandruptur, Meniskusläsionen, sonstige Bänderläsionen) sowie Diagnostik und Therapiemöglichkeiten (Arten der Kreuzbandplastik)
unsere Noten: 2, 2, 2, 3
Wirklich sehr netter Prüfer! Ihr braucht keine Angst zu haben. Er gibt sehr viele Hilfestellungen, wenn man mal etwas nicht weiß! Bei uns gab es keine Patienten, ich weiß ...
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Wikmechanismen, Wirkort, Rezeptoren, Kanäle (Kanal auf oder zu, ATP abhängig etc), Stoffwechselaktivität, Unerwünschte Wirkungen; wenn ein Antihypertensivum nicht reicht, dann Kombination
Antidiabetika:
Metformin bei dicken Pat. weil es Appetit senkt, deshalb nehmen Pat. ab;UW Lactatazidose Sulfonylharnstoffe bei dünnen Pat, regt Appetit an, Pat. nehmen zu; wie lange dauert Hypoglykämie bei Überdosierung an 2-3d Acarbose UW GTI Blähungen, entsteht CO2 durch Bakterien Glitatzione Wirkmechanismus
Wikmechanismen, Wirkort, Rezeptoren, Kanäle (Kanal auf oder zu, ATP abhängig etc),; wenn ein Antidiabetikum nicht reicht, dann Kombination
Insuline:
Kurzwirksame Insuline z.B. lispro Intermediärinsuline z.B. Surfen Langzeitinsuline z.B. Garglin
Die aktuell verwendeten Insuline wissen (Zink-Insulin-Suspensionen veraltet), ...
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Blasenca Hodenca Nierenzellca Hippel von Lindau, Phakomatose, Ursache von erblich bedingten rez. Nierenzellca Prostataca
TNM Klassifikationen, Therapien, Ursachen des Ca., wie sieht TU makroskopisch aus (Nierenzellca gelblich, wie NNR, warum Name auch Hypernephrom; Blasenca papillär, wie Seegras oder Anemone) auch Details wissen, fragt genau nach
Pat. hatten Varikozele, Nierenzellca, Harnröhrenstriktur, Prostataca
Nur eine Fragerunde, nur ein Themengebiet pro Kandidat ...
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-kein Treffen vor der Prüfung, nur Telefonat -jeder Prüfling mußte ein paar Tage vorher eine Pat. auf Station befragen (und Status erheben - fiel bei uns aber aufgrund von Mißverständnissen aus) -Prüfung fand im Konferenzraum statt; Atmo okay; mehrere Fragerunden: Gyn - 2.Fach - Gyn - 2.Fach; immer in Sitzplatzreihenfolge; keine Fragen weitergereicht! -Einstiegsthema: Pat.vorstellung ->es bringt absolut etwas, sich gut darauf vorzubereiten! Er läßt einen erzählen und fragt dann irgendwann genauer nach oder in Richtung ähnlicher Krankheitsbilder; er unterbricht einen auch mal, aber eigentlich nur, wenn man irgendwie auf dem Holzweg ist Themen: ...
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Wir hatten alle ein wenig Probleme mit Straubs Art zu Fragen. Er legt viel Wert auf klinische Details, dabei allerdings z.T. auch auf Dinge, die man als noch nie im Fach Urologie tätig gewesener Student nicht wissen kann. Verliert sich in Details und bohrt dort nach. Trotzdem ein halbwegs erträglicher Mensch. Wir bekamen alle 1 Tag vor der Prüfung Patienten, zu denen wir dann befragt wurden.
1. Prüfling Mein Patient hatte ein Prostata - CA, Stadium T1c, das radikal operiert wurde. Also Frage zu den Tumorstadien und ...
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Allgemeine Bemerkungen zum Prüfer: Herr Orzechowski ist ein echtes Glückslos. Er fragt wirklich nur Grundlagen, hilft einem immer weiter wenn man mal hängt und legt einem die richtigen Antworten fast in den Mund. Ein Vorgespräch gab es bei uns nicht, da die Zeit zu knapp war (6 Tage).
1. Prüfling 1) Was ist Pharmakokinetik und was ist Pharmakodynamik? Definieren. Dann weiter zur Phase I und Phase II Reaktion. Weiter mit den Cytochromen, häufigster Vertreter, Beispiele welche Pharmka als Enzyminduktoren und welche als -hemmer wirken. Frage was ein partieller Agonist ist. Darüber Überleitung zu ...
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Allgemeine Bemerkungen zum Prüfer: Herr Orzechowski ist ein echtes Glückslos. Er fragt wirklich nur Grundlagen, hilft einem immer weiter wenn man mal hängt und legt einem die richtigen Antworten fast in den Mund. Ein Vorgespräch gab es bei uns nicht, da die Zeit zu knapp war (6 Tage).
1. Prüfling 1) Was ist Pharmakokinetik und was ist Pharmakodynamik? Definieren. Dann weiter zur Phase I und Phase II Reaktion. Weiter mit den Cytochromen, häufigster Vertreter, Beispiele welche Pharmka als Enzyminduktoren und welche als -hemmer wirken. Frage was ein partieller Agonist ist. Darüber Überleitung zu ...
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Das Vorgespräch fand in angenehmer Atmosphäre statt, wir waren drei Prüflinge. Der Prüfer versuchte uns unsere Nervosität zu nehmen, grenzte aber überhaupt nicht ein. Ansonsten wurde noch über die neue AO und ähnliches Allgemeines geplaudert und sehr wenig über die Prüfung, es war mehr ein allgemeines Kennenlernen. Er sagte auch das er die Fallvorstellung mehr als Aufwärmübung verstehe, die eigentliche Prüfung gehe danach los. In der Prüfung selbst wurden wir drei zunächst jeder vom Pädiater gefragt, dann jeweils von unserem zweitem Prüfer, einem Dermatologen, dann wieder vom Pädiater und wieder vom ...
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Prüfer: Prof. Dr. Billing, Chirurgie (Vorsitz) PD. Dr. Heindl, Anästhesie
Zu Prof. Billing: Was Prof. Billing angeht, könnt Ihr ganz beruhigt sein. Er ist wirklich ein sehr netter, sehr ruhiger Prüfer. Bei der Vorstellung am Vortag kam er uns ein wenig wortkarg und brummig vor, was sich allerdings bei der Prüfung ganz und gar nicht bestätigt hat. Er stellt relativ konkrete Fragen und lässt sich gerne auf ein Gespräch ein, scherzt auch gerne mal sowohl mit den Patienten als auch mit den Prüflingen. Er lässt einen auch immer ausreden und hilft weiter, wenn man ...
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Prüfer: PD. Dr. Heindl, Anästhesie Prof. Dr. Billing, Chirurgie (Vorsitz)
Zu Dr. Heindl: Was Dr. Heindl angeht, kann man sehr glücklich sein, ihn als Prüfer zu haben. Er ist sehr, sehr nett und absolut locker. Bei ihm kam ich mir mehr vor wie in einem guten Untersuchungskurs. Er selber kam zur Prüfung in ganz normalen Sachen, als ob er gerade direkt aus dem OP kam und versuchte auch die ganze Zeit mit ein paar aufmunternden Sprüchen der Prüfung eine natürlichere Atmosphäre zu verleihen. Er fängt immer mit sehr weit greifenden, allgemeinen ...
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Eine sehr nette Prüferin, die uns mit der Vorbesprechung ziemlich klar gesagt hat, wie sie prüft und welche Themen. Die Prüfung lief mit klinischem Bezug ab, wir bekamen jeweils eine kurze Anamnese und sollten was zu möglichen Differentialdiagnosen, Medikamenten und Therapie erzählen. Sie ging bei uns nicht zu sehr in die Tiefe, legt eher Wert darauf, dass man die Krankheiten global zuordnen kann und sie beschreiben kann. Sie strahlt sehr viel Ruhe aus, ist darauf bedacht das man sich nicht zu ängstigen braucht und lobt immer wieder richtige Antworten. Jeder der sie ...
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Nun ja, Prof Gräf war im Vorgespräch etwas schwierig einzuordnen, er hat uns empfohlen in 5 Tagen den \"Grehn\" (sein Lieblingsbuch in der Augenheilkunde) auswendig zu lernen, was doch sicher kein Problem sein dürfte... Er schränkte nichts ein und prüfte tatsächlich auch von allem ein bißchen. Man ist sich bei ihm nie sicher, ob er gerade eine Frage stellt oder lieber selber erzählen möchte. Jede Prüfung fing allgemein an, z.B. Patient kommt mit Anisokorie, was kann er alles haben?? Das sollte man vorher vielleicht mal üben.. Im Endeffekt hat er aber noch ...
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Herr Stöve gab vorher keine Infos und auch kein Gespräch, wäre im nachhinein gesehen auch unnötig gewesen. Prüfung zusammen mit einem Internisten, ruhige Atmosphäre in einem kleinen Röntgenbesprechungsraum. Es gab stilles Wasser. Treffpunkt 8.30 auf der Station, Patientenzuweisung, Anamnese und Untersuchung. Prüfungsbeginn 10.00 Uhr. Wir hatten alle vorher einen orthopädischen Patienten, den wir als Einstieg in die Prüfung kurz vorstellten. Alle weitere Fragen bezogen sich dann auf das Krankheitsbild des untersuchten Pat. Die wichtigsten Sachen konnte man sich inder Zeit zwischen Patientenuntersuchung und Prüfung (bei mir ca. 40 Min.) nochmal reinziehen anhand von ...
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Vorgespräch: Seine Tel.nr. stand auf der Prüfungseinladung und er hat mir die Tel.nr. von der Nebenprüferin (Fr. Zippel/Physio)gegeben. Auf Wunsch hat er Vorgespräch für die ganze Gruppe angeboten, ist aber aufgrund einer Doppelbelegung seinerseits(er hatte gleichzeitig einen Prüfungstermin) ausgefallen.
Er stellt ein Frage aus dem 3.Semester (allg. Biochemie) u. eine aus dem 4.Semester (spez. B.). Man kann sich aussuchen, welche man zuerst gestellt bekommen möchte. Die erste muss gleich beantwortet werden, die Zweite muss schriftlich beantwortet werden (Stichpunkte) und er stellt dazu einige Nachfragen. Die Fragen wurden immer abwechselnd gestellt. ...
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Ablauf: Die Fragen wurden immer abwechseld gestellt (1. Biochemie 2. Physio 3. Biochemie 4.Physio).Für sämtliche Fragen nimmt sie den Physiologie-Standard (knapp 70 Themen u. Unterthemen). Sie stellt in der ersten Fragerunde 3 Fragenkomplexe und sagt einem dann die 4te Frage für die zweite Fragerunde. Pro Frage ca. 5 min.
Atmosphäre: Sie war in unserer Prüfung \"verärgert\", wenn man (ziemlich) falsche Antworten gab (schüttelt mit dem Kopf, runzelt die Stirn; sagt, man müsse doch nur etwas logisch nachdenken, wo haben Sie das denn her? Naja, hören wir mal lieber ...
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Die Prüfung war im September 2004. Zirka eine Woche vor der Prüfung hat sich unsere Prüfungsgruppe mit Prof. Jacobs zur Besprechung des mündlichen Teils des 2.Stex getroffen. Er machte wie immer einen sehr netten und freudlichen Eindruck und beruhigte uns erst einmal. Er verwieß auf die Wichtigkeit des Mibi-Praktikumssciptes und der Anwendung in der Klinik. Die Prüfung lief in Runden ab. Eine runde Mibi, darauf eine Runde Derma. Die Prüfer stellten einen Fall vor und dieser war dann der Leitfaden: z.B. 1. Radfahrer beim Fahrradfahren inder Sachsischen Schweiz gesturzt. Welche Keime wichtig?(Td, Clostridien..)Was ist zu ...
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In der Vorbesprechung wurde das Gebiet der Strabologie/Neuroophthalmologie ausgeschlossen!
Die Prüfung selbst war eher anstrengend aufgrund des Dialektes und der etwas nuschelden Aussprache des Prüfers. Dr. Pavlovic möchte immer genau seine Frage beantwortet haben und lässt gerne mal längere \"Schweigeminuten\" aufkommen, wenn man nichts zum Thema sagen kann...
Themen: Aderhauttumoren Pterygium ZAV Was ist die Makula lutea AMD Diabet. Retinopathie Keratokonus alles inklusive Diff\"s und Therapie
Viel Glück! ...
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Prof. Schlegel, Kinder (Prüfungsvorsitz) (Beisitzer: Dr. Schwager, HNO)
Wir ließen Prof. Schlegel über die Pforte anpiepsen und wurden auch prompt in sein Büro gebeten. Dort erklärte uns ein sehr sympathischer Prof. Schlegel den Ablauf der Prüfung und versicherte uns, wir würden die Prüfung sehr gut meistern. Er verwies uns auf die Themenzettel zum Eingangstestat und betonte noch mal, dass er keine Kolibris, nur die wichtigsten Stoffwechselkrankheiten (\'einen Diabetes mellitus sollten sie schon kennen\') und höchstens den wichtigsten Hirntumor bei Kindern fragen würde. Dann ...
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Prof. Schlegel, Kinder (Prüfungsvorsitz) (Beisitzer: Dr. Schwager, HNO)
Wir ließen Prof. Schlegel über die Pforte anpiepsen und wurden auch prompt in sein Büro gebeten. Dort erklärte uns ein sehr sympathischer Prof. Schlegel den Ablauf der Prüfung und versicherte uns, wir würden die Prüfung sehr gut meistern. Er verwies uns auf die Themenzettel zum Eingangstestat und betonte noch mal, dass er keine Kolibris, nur die wichtigsten Stoffwechselkrankheiten (\'einen Diabetes mellitus sollten sie schon kennen\') und höchstens den wichtigsten Hirntumor bei Kindern fragen würde. Dann ...
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Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz Innere - PD Dr. Weissinger Chirurgie - Dr. Thimm Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit
Wir hatten uns 3 Wochen vor dem Examen bei PD Hebestreit vorgestellt, er hat dann mit uns zusammen eine Positiv-Liste mit 14 Punkten (3 Fragen für jeden von uns und 2 \'Extra-Fragen\', falls einer mal nix mehr zu erzählen weiß) aufgestellt und dann gesagt, dass er jetzt alles andere nicht mehr auf die Negativ-Liste schreibt, alles andere würde er nicht fragen (hat er auch nicht). Dann hat er uns noch zum kopieren geschickt und ...
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