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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie (3.Staatsexamen)
Ort
LMU München
Prüfer
Prof. Walther
Geschrieben am
13.04.2005
Beim Vorgespräch sgate Prof. Walther dass uns nichts passieren könnte, denn er ist sehr nett. Wir bekamen den Freitag vor der Prüfung einen Patienten. Den mussten wir untersuchen udn ihn dann kurz dem Prof. Walther vorstellen, dann wollte er eigentlich etwas voruntersucht bekommen am Patienten. Da meine kleien Patientin schlief musste ich theoretisch \"untersuchen\". Ich musste die U1 theretisch durchführen. Dann fragte er wie pheriphere und zentrale Zyanose unterschieden werden (Blick in den Mund!!). Ausserdem wollte er wissen wie eine periphere Zyanose entsteht und wofür ein verspäteter Verschluss der kleinen Fontanelle ...
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Prof. Eschenhagen war sehr freundlich im Vorgespräch und beruhigte uns, dass doch die Prüfung eigentlich nur ne nette Unterhaltung sein werde. Er erwähnte kurz stichwortartig die einzelnen, prüfungsrelevanten Themen. Diese entsprachen in etwa auch den im Kurs durchgenommen. Leider grenzte er nicht weiter ein und so mussten wir uns auch auf sämtliche Themen vorbereiten. Sein Interessenschwerpunkt liegt beim Thema Herz. Also hier alles rauf und runter lernen!!!
Prüfung:
Pro Prüfling stellte Herr Eschenhagen immer zunächst eine Frage zur speziellen Pharmakologie, die er auch detailliert beantwortet haben wollte. Danach erhielt jeder von uns noch eine ...
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Prof. Liepert war sehr freundlich, lachte im Vorgespräch viel. Er beruhigte uns, dass doch die Prüfung eigentlich nur ne nette Unterhaltung sein werde. Dacht zunächst, dass wir das 3. Staatsexamen bei ihm machen! Nach Korrektur meinte er, dann müsse er die Themen ja noch etwas allgemeiner halten. Er erwähnte kurz stichwortartig die einzelnen, prüfungsrelevanten Themen. Er grenzte das gesamte Gebiet sogar ein und betonte, dass wir uns auf die wesendlichen Punkte konzentrieren sollen. Vorbereiten sollten wir uns v.a. auf: Parkinson (mit versch. DD), MS, ALS, SAB, Massenblutung, Infarkt, Epilepsien, Guilan Barré,... Er ...
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Beim Vorgespräch sgate Prof. Walther dass uns nichts passieren könnte, denn er ist sehr nett. Wir bekamen den Freitag vor der Prüfung einen Patienten. Den mussten wir untersuchen udn ihn dann kurz dem Prof. Walther vorstellen, dann wollte er eigentlich etwas voruntersucht bekommen am Patienten. Da meine kleien Patientin schlief musste ich theoretisch \"untersuchen\". Ich musste die U1 theretisch durchführen. Dann fragte er wie pheriphere und zentrale Zyanose unterschieden werden (Blick in den Mund!!). Ausserdem wollte er wissen wie eine periphere Zyanose entsteht und wofür ein verspäteter Verschluss der kleinen Fontanelle ...
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Vorgespräch möglich, hat Neurochirurgie und Herzchirurgie ausgeschlossen und sich auch daran gehalten. Athmosphäre war gut, hilft weiter.
Fallbeispiele - Kind mit Bauschmerzen (Appedizitis) (Anamnese, Untersuchung, Therapie) - Femurschaftfraktur bei 16jährigem (Diagnostik, Therapie genau) - Thoraxverletzung durch Messerstich (Diagnostik, Therapie, Komplikationen) - Sturz aus großer Höhe auf den Rücken (Diagnostik, Therapie)
- Differentialdiagnose Bauschmerzen beim Kind - Behandlung von Frakturen im Kindesalter - Thoraxdrainagen (Bülau, Monaldi) - Spontanpneumothorax (Ätiologie genau) - Einteilung der Wirbelfrakturen ...
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Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.
Buchempfehlung: Grundmann, Allgemeine Pathologie und Pathologie in Frage und Antwort
Themen: • Kardiomyopathien (Einteilung, Klinik, Ätiologie, Pathophysio) • Schnellschnitt (Durchführung? Vorteile? Nachteile? Indikation? Kontraindikation?) • Aufgaben des Pathologen (Sektion, Biopsien, Zytologie alles einzeln durchargumentieren) • Gefäß-Aneurysmen (Typen beschreiben und deren Ätiologie wie Marfan, Trauma oder Punktion) • Lebertransplantation, Indikation, Transplantatabstoßung • Herztransplantation (Indikationen: → KHK als häufigste, Kardiomyopathien) • Hepatitiden (Alkohol, Viral, Histologie, Aussehen, Mallory-Bodies) • Lebertumoren (HCC, PBC, PSC, jeweils mit kurzer Beschreibung und Sitz des Tu; Metastasen) • Leberadenome vs. fokale noduläre ...
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Es empfiehlt sich das Buch \'... in Frage und Antwort\' durchzuarbeiten, was in 5-6 Tagen machbar ist. Dabei sollte man vor allem die wichtigen Themen Glaukom, Katarakt, Kurz- u. Weitsichtigkeit, DD rotes Auge/plötzlicher Visusverlust/Leukokorie/akuter Schmerz, Diabetes mellitus gutlernen, was auch Prof. Jonas im Vorgespräch betont hat. Zusätzlich (aber in erster Linie nur zum Nachschlagen) eignet sich die Duale Reihe oder der Grehn (Springer). Dann kann schon mal eigentlich nix schief gehen. Was sich auf jeden Fall noch sehr lohnt, ist das 83-seitige Vorlesungsskript von Prof. Jonas (google: Prof Jonas, Vorlesungsskript ...
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Zum Bestehen reicht auf jeden Fall das Kurzlehrbuch aus dem GK2, habe selbst auch nicht mehr gemacht und PD G. hat es auch im Vorgespräch \'empfohlen\', da die Vorbereitungszeit zu knapp sei für den \'Hof\' (Duale Reihe). Letzterer ist aber empfehlenswert zum Nachschlagen. Er hat auch auf das Kapitel \'Infektions-krankheiten\' im Herold hingewiesen, aber dazu hat mir die Zeit nicht mehr gereicht.
Prüfungsablauf:
Um 8:30 Treffen vor dem Sekretariat Jonas, hoch auf Station geschickt worden, dort (Auge-)Patienten zugeteilt bekommen und dann erst mal ne Weile gewartet bis wir die Akten bekommen hatten. ...
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Ablauf: Prof. Pollak hat bei der Vorbesprechung als Lehrbuch die Duale Reihe empfohlen, obwohl die Themen der Rechtsmedizin seiner Meinung nach sehr knapp abgehandelt werden. Außerdem empfahl er uns das Kapitel über DNA-Analysemethoden aus \'Rechtsmedizin, Madea\'. Beide Prüfer waren sowohl in der Vorbesprechung als auch in der Prüfung sehr freundlich. Jeder Prüfling bekam zu Beginn einen eigenen Patienten, bei dem er in einer Stunde Anamnese und Untersuchungsbefunde zu erheben hatte. Danach stellte jeder Prüfung seinen Patienten vor. Anschließend trafen wir uns in einem Raum zur Fragerunde. Prof. Pollak püfte jeden Studenten ...
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Ablauf: Nachdem wir unsere Fächerkombination(2.Fach: Rechtsmedizin) erfahren hatten, stellten wir uns bei beiden Prüfern vor. Dr. Spyridonidis erklärte uns, dass es ihm in der Prüfung nicht so sehr auf Detailwissen ankäme, sondern dass er viel eher daran interessiert sei zu sehen, ob wir die Grundlagen und die Denkweise der Inneren Medizin begriffen hätten. Beide Prüfer waren sowohl in der Vorbesprechung als auch in der Prüfung sehr freundlich. Jeder Prüfling bekam zu Beginn einen eigenen Patienten, bei dem er in einer Stunde Anamnese und Untersuchungsbefunde zu erheben hatte. Danach stellte jeder Prüfung ...
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Was für Arter von Psychosomatischen Krankheiten gibt es überhaupt (Befindlichkeitsstörungen, Funktionelle Störungen, Psychosomatische Erkrankungen im engeren Sin [Holy Seven usw.], Organopsychische Erkrankungen).
Stressmodell der Entstehung Psychosomatischer Erkrankungen (was für Stressreaktionen gibt es)
Themen meiner Mitprüflinge u.a.:
Psychosomatische Notfälle Raucherentwöhnung Alkolentwöhnung Epidemiologie der Psychosomatischen Erkrankungen Alle Arten der Psychotherapie (auf Prüflinge aufgeteilt) Alle Entstehungsmodelle Psychosomatischer Erkrankungen (auf Prüflinge aufgeteilt) Neurotische Depression Risikofaktoren der KHK Compliance (auch Arztcompliance) Schwindel
War alles nicht so tragisch. Ein Paar Fehler macht jeder und wenn er was wissen will fragt er einfach so lange nach bis er"s hört oder ...
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Prof. Thetter, Olaf (Chirurgie) Prüfungsvorsitz PD Schönberg, Stefan (Radiologie)
Allgemeines:
Sehr junger Radiologe, sehr nett, hilft weiter, wenn man was nicht weiß. Wir konnten uns erst 2 Tage vor der Prüfung vorstellen (er war vorher auf Dienstreise). Er hat uns empfohlen, einen Blick in den Kauffmann (Urban und Fischer) zu werfen. Die Prüfung selbst war locker und entspannt. Weil der Projektor die Röntgenbilder oft nicht so toll ausgeleuchtet hat, stand er die meiste Zeit mit den einzelnen Prüflingen am Fenster. Da war’s einfach besser zu sehen.
Themen:
Er frägt nicht nach Nuklearmedizin, ...
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Prof. Thetter, Olaf (Chirurgie) Prüfungsvorsitz PD Schönberg, Stefan (Radiologie)
Allgemeines:
Beide Prüfer waren sehr nett, haben geduldig zugehört und einem bei Nichtwissen auf die Sprünge geholfen. Das Klima war relativ entspannt und angenehm. Um 8.00 bekamen wir jeder einen Patienten zugeteilt, den wir befragen und untersuchen sollten. Außerdem sollten wir die Akten lesen und vorhandene Röntgenbilder etc. anschauen. Die eigentliche Prüfung begann um 9.30 und dauerte bis 12.50 (=3h20min).
Themen:
1. Prüfungsrunde: Wir sollten unsere Patienten vorstellen. Mein Patient hatte eine Gallenblasengangrän mit Sepsis. Bei der OP war die A.gastrica ...
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Prof. Hamelmann ist Pädiater am Virchow, von Hause aus Allergologe und Pulmonologe. Wir hatten für die Prüfung nur ein Vorprotokoll, ein Vorgespräch fand leider nicht statt, da er im Urlaub war. Er wäre aber gerne zu einem bereit gewesen, sagte er zu Beginn der Prüfung, obwohl er keine großen Eingrenzungen gemacht sondern uns lediglich geraten hätte, häufiges zu lernen, zu wissen, was häufig und was selten ist in der Kinderheilkunde und \'Kolibris\' weg zu lassen. Er war ein recht angenehmer Prüfer, nicht immer flexibel in der Fragestellung und Umformulierung von Fragen, ...
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Allgemeines Thema: Welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es in der Schwangerschaft? (u.a. 3x Ultraschalluntersuchungen, Blutuntersuchungen auf Röteln, Hepatitis, Toxoplasmose) Was ist noch wichtig? (Blutgruppen- & Rhesusfaktorbestimmung) Wozu Rhesusbestimmung? V(ermeidung eines M. haemolyticus neonatorum (beim 2. Kind) durch Anti-D-Gabe in der 27. - 29. SSW --> fangen die kindlichen Antigene ab) Wie ist es mit der Untersuchung auf HIV in der Schwangerschaft? (Nur auf Wunsch der Mutter, aber nicht obligatorisch) Was macht man, wenn die Schwangere HIV-positiv ist? (Primäre Sektio (= noch keine Wehentätigkeit eingesetzt) anstreben, nach Geburt antiretrovirale Therapie des Kindes, kein Stillen) Wie erfolgreich ist diese Behandlung? (HIV ...
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Allgemeines gibt es wirklich nichts Neues zu sagen, was nicht schon in Altsprotokollen stünde. Er ist sehr nett, locker und verbreitet eine angenehme Prüfungsatmosphäre. Manchmal sind seine Witze etwas seltsam, er grinst die ganze Zeit schelmisch und weiß ganz genau, dass die Prüflinge aufgrund der Altprotokolle genau wissen, worum es geht. Superfair, hilft einem weiter, wenn man hakt, formuliert Fragen um, hilft einem durch die Bilder. Aufbau wie gehabt: jeder eine Technikfrage, die ziemlich genau und auch komplex, fragt während dessen verschiedene Spezialsachen ab- Buchtipp: Kauffmann, Moser, Sauer, vor allem ...
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Technikfrage: Aufbau der Röntgenröhre erklären Was sind die Besonderheiten der kindlichen Radiologie? (Strahlendosis so niedrig wie möglich halten, z.B. durch Foliensysteme mit großer Verstärkung und Verzicht auf Streustrahlenraster; Nachteil: Schärfe nimmt ab) Welche Effekte haben Röntgenstrahlen? (Absorption, Streuung im Körper, kann Atome anregen (Funktionsweise der digitalen Lumineszenzradiographie)) Woraus bestehen Filme bei konventionellen Röntgen? (Silberverbindungen) Was ist moderner? (Digitale Lumineszenzradiographie erklären)
Bilder: Rö-Thorax: Mittellappenpneumonie, Bild zeigt dazu noch einen \'Zwerchfellbuckel\', dies ist aber eine Normvariante), dabei einleitend Vorgehen bei Befundung einer Röntgenthoraxaufnahme, Fissuren zeigen, Skapularänder zeigen Rö-Thorax: Magensonde, die im Bronchialsystem liegt; Es wurde bislang nichts appliziert, ...
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Sympathischer Typ, lockeres Vorgespräch auf dem Flur, erwähnte selbst die Protokolle. Da ich der letzte Radiologieprüfling war blieb als Technikfrage eigentlich nur noch die Sonographie übrig. Er fand es aber witziger mich noch kurz vorher über Angiographieverfahren zu prüfen (wahrscheinlich um Zeit zu schinden). Dann durfte ich aber doch noch die Sonographie erklären. Wie üblich ging es um Ultraschallwellen A-Mode, B-Mode und M-Mode. Des Weiteren erfragte er Doppler-Sonographie und Kontrastmittel. Außerdem die Möglichkeiten den Schädel zu sonographieren und die verschiedenen Schallkopftypen und ihre Frequenzen in Abhängigkeit vom zu untersuchenden Gewebe.
Röntgenbilder: ...
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Sehr gutes Los! Dr. Lemke ist wirklich ein korrekter Prüfer. Hält sich absolut an das Vorgespräch bzw. an die Altprotokolle. Alles Wesentliche steht dort schon drin. Wieder Technikfrage am Anfang. Ich hatte MRT. War aber nicht so wild. Noch ein paar Fragen zu Kontrastmittel und Kontraindikationen und Gefahren bei farbigen Tätowierungen, Endoprothesen und das wars. Dann an den Schirm. Ich hatte einen unübersehbaren Spannungspneu und im zweiten Bild eine Spiegelbildung mit Umrandung. DD Kaverne, Abszess, Tumor ( einschmelzende Metastasen besonders bei Plattenepithel-CA als Primärtumor), Aspergillom Manchmal stellt er noch ein paar Verständnis- ...
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Prüfer ist ganz ok. Kein Traumlos, aber auch kein Absturz. Wir hatten kein Vorgespräch, da Prof. Hamelmann im Urlaub war. Es gab auch nur ein Protokoll, aber die darin erwähnten Themen kamen teilweise auch dran. Vorab gibt’s ein paar Basicfragen. Ich hatte das Thema Neugeborenen-Screening. Was wann wie und warum. Danach dann ein Fall. Bei mir war es eine Mykoplasmenpneumonie. DD, Diagnose, Therapie (an Kälteagglutinine denken). Bei mir ging es ziemlich schnell rum, waren höchstens 15 Minuten. Hamelmann wirkte manchmal etwas ungeduldig, aber sonst war er ganz nett. Fragt keine Sonderfälle ab, sondern die Grundlagen ...
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Herr Prof. Hamelmann ist ein freundlicher Prüfer, der uns aufgrund seines Urlaubes leider kein Vorgespräch anbieten konnte. Er betonte zu Beginn der Prüfung aber, wie in dem bisher einzigen Protokoll, dass man Pädiatrie allgemein lernen sollte und er nichts eingeschränkt hätte. Er hatte vier Umschläge vorbereitet, in denen jeweils ein \'zum Aufwärmen\' geeignetes Thema vorkam, welches im Anschluss durch einen klinischen Fall ergänzt wurde. Das \'Aufwärmthema\': Impfkalender.
Wie in dem Protokoll beschrieben, fragte er wann welche Impfung warum durchzuführen ist und ließ sich noch Lebend- und Totimpfstoffe erklären. Wer konzipiert den Impfkalender? ...
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Sehr sehr netter Prüfer! Frägt allgemein, lässt einen erzählen, und geht dann mit dem Prüfling ins Detail. Man kann seine eigene Prüfung dadurch etwas lenken. Themen waren: - affektive Störungen: Manie, Depression; Epidemiologie, Alter, Symtome, Therapie: Antidepressive, Phasenprophylaktika - Schizophrenie: Symptome, Epidemiologie, Behandlung früher- heute -> früher 2- 7 Jahre KH- Aufenthalt heute ca. 3 Wochen; Therapie: Neuroleptika mit Wirkung und UAW; - Demenz: Symptome, Tests (MMS, Uhrentest); Nootropika; Lewy- Bodies- Demenz; - Alkoholabhängigkeit: Epidemiologie, Bedeutung im Krankenhaus (10- 15% aller Pat. sind alkoholabhängig); Suchtentstehung, Jellinek, Therapie, Prognose, Medikamentöse Therapie, Delir, chron. Schäden!
Treffen davor lohnt sich; ...
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Etwas stressige Fragestellung, möchte meist nur kurze Antworten hören, lässt einen nicht erzählen. Beginn mit Patienten aus der Viszeral und Thorax- Chirurgie. Gespräch zu viert am Patientenbett, großer Augenmerk auf klinisches Denken und Symptome, Anamnese (inkl. Alter, Beruf, Familienanamnese), einige Untersuchungen demonstrieren.
Im Büro: Prof. Schackerts Steckenpferd ist die chirurgische Forschung, v.a. vererbliche Tumoren, bei uns: HNPCC (welche Tumoren, Vererbung, welcher Mechanismus, Screening, Kontrollen, \"Therapie\"); FAP- familiäre adenomatöse Polyposis (was bedeutet Polyposis > 100 Polypen; Vererbung, Mechanismus, Screening, Therapie -> OP) Weitere genet. Vorlieben: Einfach seine Vorlesungsreihen auf seiner Homepage anschauen.
Fragen werden so ...
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prof. kahn ist ein sehr netter prüfer. die prüfung war insgesamt sehr entspannt.
man kann sich vorstellen.prof. kahn grenzt aber praktisch nicht ein. er ist diagn. radiologe und fragt zusätzlich auch radiol. interventionen. die altprotokolle sollte man durcharbeiten, allerdings umfassen seine fragen fast das ganze gebiet. er fragt sehr detailiert und ist bei uns auch sehr lange bei einem thema geblieben.
fragen:
-mammographie (weichstrahltechnik, was muß man bei der aufnahme beachten, welche mammatumoren gibt es und unterscheidung,... im prinzip alles)
-handröntgen (wie führt man es durch, chron. polyarthritis, gicht, arthrose, brauner tumor, nekrosen, ...
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Vorstellung: ?!? Prof. Stäheli war die Vertretung für Prof. Haller. Mit dieser Situation wurden wir erst an der Prüfung konfrontiert. Aber so ist es eben! Allgemein: Prof. Stäheli war ein sehr angenehmer Prüfer, der immer nett lächelte. Seine Fragen bezogen sich vor allem auf virologische Fragestellungen, wobei er von einem Thema zum nächsten springt (nicht durcheinander bringen lassen!).Wenn man nicht gleich auf die Antwort kam, dann half er einem solange weiter bis man die Antwort wusste. Er wurde auch nicht ungehalten, wenn es mal nicht so klappte. Ablauf: Da die Psychosomatik viel ...
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Vorstellung: Vorstellung sinnvoll, da man sich ein Schwerpunktthema aussuchen kann (Anorexie, Depression, Angststörung, Psychoonkologie)
Allgemein: Dr. Fritzsche ist ein angenehmer, ruhiger Prüfer der seine Frage anhand von Beispielen stellt und dann Raum zum erzählen gibt. Wenn er es genau wissen will, dann fragt er nach und lobt, wenn die Antwort kommt die er hören will. Ablauf: Wir bekamen Patienten aus dem Spektrum der psychosomatischen Medizin (Anorexie, Depression, somatoforme Störung, Bulimie), die wir nach einer Anamnese und körperlichen Untersuchung im Beisein des Patienten mit unserer Diagnose vorstellen mussten. Zusätzlich bekamen wir Laborbefunde, EKGs die wir ...
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prof. liebert ist ein sehr netter prüfer, vor dem man keine angst haben muß. man sollte sich bei ihm in der gruppe vorstellen, da er dann nach dem späteren wahlfach fragt und darauf bezogen auf ein (evtl. auch mehrere) viren eingrenzt. er fragt nur virologie, da er selbst virologe ist. man muß also nicht viel lernen, dafür aber sehr genau über das virus bescheid wissen.
mein thema: papillomaviren -therapie -\"low risk\", \"high risk\" -verbreitung -cervix-ca -perinatale übertragung (larynxpapillom) -übertragungswege -tumorentstehung -impfansätze ... lernt alles, was ihr findet und möglichst aus einem aktuellen lehrbuch
themen der mitprüflinge: influenza und hiv ...
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Vorgespräch: Ein etwa zweistündiges Gespräch, wobei ich das Gefühl hatte das Hauptziel dieses Gespräch war es die Angst zu nehmen. Es wurde über Eyecamps in Indien gesprochen und neueste Forschungserkenntnisse.
Die eigentliche Prüfung: Jeder bekam um 10 Uhr einen Patienten:
Prüfung zusammen mit PD Pitz (Augen) Vorgespräch nach tel/Email Kontakt im Hochhaus war nicht besonders aufschlussreich, er kündigte an, alles abzufragen, grenzte keine Themengebiete ein und erwähnte sogar Chemotherapeutika abzufragen, wobei er sagte, sich auf das Wichtige konzentrieren zu wollen (widerspruch?). Ausserdem erinnerte er sich an uns Studenten, die bei ihm letztes Jahr Scheinprüfung hatten, jedoch ohne Wertung.
Prüfung: Im Hochhaus im 11. Stock in einem Seminarraum, Sprudel gabs für alle, er hat Kaffee getrunken (I am the Boss-Tasse), erst gabs eine Fragerunde Augen, dann eine Pharmarunde und fertig wars. Fragen wurden nicht ...
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