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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Erlangen
Prüfer
prof. Beck
Geschrieben am
21.04.2002
Prof. Beck schränkt sein Prüfungsgebiet nicht ein, ist aber nett und stellt humane Fragen, die er allerdings bis zum letzten Detail wissen will. Fragen: Impfungen, Menningitis ...
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Sehr nette Prüfungsathmossphäre. Sehr netter Prüfer. Themen : 1. Runde:Jedem Prüfling wurde ein Tag vor der Prüfung eine Patientin zugewiesen , um eine kurze Anamnese (keine Untersuchung)zu erheben.Das war dann das Einstiegsthema.Folgende Themen: Mamma-CA,EPH-Gestose,Cervix-CA,intrauteriner Fruchttod. 2. Runde :Extrauterin Grav. ,Diab. mellitus in der SS ,Corpus-CA ...
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Sehr netter Prüfer , fragt nur oberflächlich durch die Dermatologie! Lieber von allen Krankheiten etwas gehört haben , als Spezialwissen anbringen ! ( Lerntexte Schwarze Reihe !!!) Themen : Geschlechtskrankheiten , Autoimmunerkrankungen , Patienten voruntersuchen !!! ( auf jeden Fall nutzen , damit ist die erste Runde auf jeden Fall gewonnen ! ...
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Ø Patientenvorstellung Ø Unterschiede zwischen Hämodialyse und Hämofiltration Ø PA-Katheter (v.a. Lage und unerwünschte Wirkungen) Ø Pathophysiologie Lungeninfarkt Ø Therapie der hepatischen Encephalopathie (Lactulose; Besonderheiten in der Ernährung)
Þ Die Patientenvorstellung erfolgt auf freiwilliger Basis. Dr. Fauth orientiert sich in der ersten Runde allerdings stark an den Informationen über den vorgestellten ...
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Ø Allgemeine Probleme im Krankenhausalltag Ø Vorgehen bei MRSA-Nachweis bei Patienten (Verhinderung der Ausbreitung und Therapiemöglichkeiten; Unterschiede bei symptomatischen und asymptomatischen Patienten) Ø Hygienische Präventionsmöglichkeiten (Isolation, ...); Maßnahmen bei Personal und Besuchern Ø Maßnahmen bei Auftreten mehrerer MRSA-Fälle auf einer Station (Personaluntersuchungen; Träger ausfindig machen, ...); Therapie des Keimträgers) Ø Vorkommen des MRSA (Nasenvorhof, Stirn-Haar-Grenze, ...
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Nette und ruhige Prüferin, fragt sehr klinisch-praktisch, kein Vorstellen erwünscht (Zweitprüferin) ·Arten der Lokalanästhesie ·Welche Anästhesieform bei Unterschenkelfraktur bei 60-Jährigem (Spinalanästhesie) und 20-Jährigem (Vollnarkose mit Ileuseinleitung) ·Spinalanästhesie: KI, NW ·Ileuseinleitung ·Aspiration: Risikofaktoren, Pathophysiologie, Klinik, Röntgen Thorax, Therapie (keine Glukokortikoide oder AB) ·Succinylcholin: nur noch für Ileuseinleitung (wegen UW Hyperkaliämie) ·Arten des Herzstillstandes, Therapie ·Anlegen eines temporären Pacemakers (über ZVK, transösophageal, Paddels) ·Therapie einer Bradykardie ohne Sinusrhythmus: Alupent ·Lagerung einer Schwangeren bei der Narkose (OK hoch, links) ·Lungenembolie: u.a. Stadien, Fibrinolyse (systemisch oder lokal mit Swan-Ganz-Katheter), Röntgen ·Pneumothorax: offen / geschlossen, Mediastinalflattern, Pendelluft, Ther. ·Komplikationen bei zu kurzem oder zu langem Guedel-Tubus ·Wendl-Tubus ·Blutdruckmessung nach RR ...
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Netter und ruhiger Prüfer, fragt v.a. Spezialwissen (s.u.) und kaum \'klassische\' Pharma?Themen, Vorstellung möglich, mehrere Runden (abwechselnd 1. und 2. Fach)
Schwerpunkte: Sedativa / Hypnotika etc., Medikamentenintoxikationen, Schmerztherapie, Digitalis, Pharmakokinetik ·Tranquilizer: Wirkgruppen, Mechanismen, Substanzbeispiele (mit Dosierung) ·Benzodiazepine: Wirkmechanismus, Beispiele für vorwiegend lang / mittel / kurz / muskelrelaxierend / sedierend wirkende Benzos, Wirkdauer ·Plaxmaexpander: Indikationen, UW, Wie vermeidet man eine interstitielle Dehydratation bei HAES? (zusätzlich kristalline Lösung), chem. Struktur von HAES (Hexose) ·Lokalanästhetika: Einteilung, Metabolisierung, UW (Paragruppenallergie!) ·Digitalisglykoside: Interaktion mit Amoxicillin (erhöht Digitaliskonzentration durch Zerstörung der Darmflora mit ¯ first pass Metabolismus in der Darmschleimhaut), HWZ, ...
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Prüfungsklima: Eine Vorstellung war nicht nötig und wir hatten keine Patienten zu untersuchen. Prof. Klosterkötter ist sehr nett, ruhig, geduldig und hilfsbereit. Er fragt ein großes Thema und ein kleines Thema. Genaue Definitionen, Ätiologie, Pathogenese und Beispiele sind ihm sehr wichtig. Manchmal fragt er auch bis ins Detail, deswegen sollte man das Thema draufhaben. Keine Fragen an die Gruppe, keine Fragen weitergegeben.
Fragen: 1. Schizophrenie: Symptome mit Beispielen, (+) und (-) Symptomatik, Ursachen, Epidemiologie, pharmakologische und nicht-pharmakologische Therapie, Diagnosekriterien. 2. ...
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Prüfungsklima: Eine Vorstellung war nicht nötig. Prof. Brunkwall ist ein sehr netter und ruhiger Prüfer, er stellt Fragen zu wichtigsten und großen Krankheiten. Beispiele, die Prof. Brunkwall anbietet, sind verständlich und weisen auf ein bestimmtes Krankheitsbild hin. Er hilft einem, wenn es nicht mehr weiter oder in die falsche Richtung geht. Er ist der Meinung, daß wir auch etwas dabei lernen müßen und ergänzt die Antwort mit interessanten Fakten. Keine Fragen an die Gruppe, keine Fragen weitergegeben.
Fragen: 1. Die Prüfung fing mit Abdomen-CT ...
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Als wir uns nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse bei Prof. Husstedt vorstellen wollten, legte er da keinen Wert drauf, sondern er wollte uns nur bei der Patientenübergabe sehen.
Am Tag zuvor erschienen wir in weißer Kleidung, inkl. weißer Socken (!) in der Frauen- klinik, er führte uns aber dann lediglich auf die Station nach einer kurzen Begrüßung, wo er uns einer Ärztin übergab, die uns die Fälle zuteilte, wir konnten dabei gewisse Vorlieben äußern.
Meine Patientin: 60jährige Gravida 2, Para 2 mit laut Anamnese starker postmenopausaler Blutung, Diagnose: Cervix-Carcinom FIGO III B, T3bN0M0 Eine gynäkologische Untersuchung muss und darf man ...
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Direkt nach Bekanntgabe der Prüfungskombination hatte Dr. Seidel leider keine Zeit, mit uns alles durchzusprechen, er traf sich aber eine Woche später mit uns, um uns kurz zu sagen, dass er auf Grundlagenwissen und richtige Schlussfolgerungen wert legt, Detailwissen könne man immer noch in der schriftlichen Prüfung zeigen.
Die Prüfung lief dann selbst sehr nett ab. Da wir unsere Patientin schon in Gynäkologie untersucht hatten, orientierte sich Dr. Seidel an fiktiven, klaren Fallbeispielen, die er uns zu Beginn der Einzelprüfungen vortrug.
Mein Fall: Älterer Patient, bei der Gartenarbeit aus völliger Gesundheit umgefallen, tonisch-klonischer Krampfanfall, zum ersten Mal.
Frage nach: Diagnose ...
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Stellt zu Beginn sehr allgemeine Fragen, z.B. Warum, glauben Sie, kommen Eltern mit ihren Kindern zum Pädiater ? Dann über Fieber zum Erbrechen mit allen Ursachen, Symptomen und versch. Arten + diagnostische Wegfindung. Häufigste Todesursachen im Säuglings- und Kindesalter. Meilensteine der kindl. Entwicklung (Neugeborenes ist kurzsichtig) Neugeborenenscreening Wichtig: Infektionskrankheiten (Pertussis, Scharlach, Masern, Pseudokrupp/Epiglottitis) Legt auch Wert auf logisches Denken, Basismedizin, d.h. was kann ich an dem Kind selbst sehen? ...
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Vorstellung ist OK: Uns hat er allerdings eher verunsichert, da er grob über die Dosierungen der Medis Bescheid wissen wolle. Prüft keine Gastroenterologie. Seine Lieblingsgebiete sind Endokrinologie (Ca, PTH !!!!) und Kardiologie
Zur Prüfung: Ich war einsam und allein, da der Rest meiner Gruppe krank war. Machte aber nichts. Die Prüfer waren super nett, halfen weiter und da die Prüfung in Form eines \"Lehrgesprächs\" ablief, konnte ich sogar noch was lernen ;-)
gefragt wurde: 1) Hypocalcämie, Hypercalcämie (akut Therapie), Hyperparathyreoidismus (primär, sekundär (intestinal, renal) und neoplastisch) 2) Hypertonie: Ursache, Definition bzw. Einteilung, Therapie, insbes. alimentär (wieviel Prozent der Hypertoniker ...
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Vorstellung: OK! Erklärte kurz worauf er Wert legt, schränkte sein Gebiet auf Neoplasien, Entzündungen, Prostata, Steine ein. Er möchte wissen, was die Leute zum Urologen treibt und was es so für DD gibt.
Prof. Schilling ist ein sehr netter Prüfer. Die Themen lassen sich auf Allgemein-Chirurgie ( keine Unfallchirurgie) + Notfälle eingrenzen. Wer die Grundlagen sicher beherrscht (v.a. Notfälle) hat schon mal gute Karten. Lernen mit dem \"Müller\" ist durchaus ausreichend, auch für sehr gute Noten. Jeder Prüfling erhält zu Beginn der Prüfung einen Patienten und hat 30 Minuten Zeit für Anamnese und Untersuchung. Dann stellt man den Patienten im Beisein der Prüfer und Mitprüflinge vor und darf eine bestimmte Untersuchungstechnik vorführen (Herzauskultation, Lunge, Pulsstatus, Schilddrüse tasten, neurolog. Status, Abdomen...). Anschließend folgen noch ein paar ...
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Dass Prof. Haas unser Prüfer ist, erfuhren wir 5 Minuten vor der Prüfung!!!! Die Panik war dementsprechend groß, aber eigentlich nicht nötig. Zunächst stellte Prof. Haas jedem eine Frage am Krankenbett (wir hatten einen Chirurgie-Patienten), die keiner richtig gut beantworten konnte. Das Problem war, dass man oft nicht wußte, worauf er hinauswollte bzw. was er gerne hören würde. Dabei hätte man eigentlich die Antwort gewußt. Prinzipiell ist zu ihm als Prüfer zu sagen, dass er gerne nachhakt, bsd. wenn man eine Antwort etwas unsicher gibt oder sich schwammig ausdrückt. Er besteht auch ...
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Wir haben einen Tag vor der Prüfung den Patienten bekommen. Folgende Krankheitsbilder: tuberöse Hirnsklerose, Mukoviszidose, Mumps und Enzephalitis. Akteneinsicht war möglich. Die erste Fragerunde betraf nur den Patienten: kurze Anamnese, Diagnose, DD, Therapie. Dazu kamen dann noch einige weiterführende Fragen vom Prof., die aber nur das vorgestellte Krankheitsbild betrafen! In der zweiten Runde bekam jeder noch eine Frage zu einem völlig anderen Gebiet, als vorher. Themen: 1)Kind mit inspiratorischem Stridor- was kann es sein? Z.B.: Krupp, Pseudo-Krupp... Krankheit jeweils auch mit Therapie erklären 2)M.hämolyticus neonatorum, M.hämorrhagicum 3)Säugling mit Erbrechen - was könnte das Kind ...
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Wir haben einen Tag vor der Pfüfung einen Patienten erhalten. Der OA Baumann hat vorgeschlagen, den Pat. als Leitfaden zu nehmen und hauptsächlich zu diesem Krankheitsbild zu fragen. Das war natürlich sehr fair. Wir hatten die Aufgabe uns mit dem Patienten zu unterhalten, mussten aber keine Anamnese erstellen. Folgende Themen wurden geprüft: 1)Schizophrenie 2)affektive Psychosen 3)Alkoholismus 4)Demenz (Alzheimer und andere Ursachen). Der OA hat nicht explizit nach dem Pat. gefragt, sondern eine ähnliche Situation geschildert und dazu Fragen gestellt. Er fragte nach dem Entstehungsmechanismus der Krankheit, Ergebnisse dazu in der Zwillingsforschung( genetische Ursache oder nicht?), besondere/typische ...
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Fragen bei anderen Studenten: M. Alzheimer, Gastritis, Ulcera, M.Crohn/Colitis ulcerosa, Hepatitis ...jeweils Aufbau der Fragen wie oben!
Lässt einen erstmal alles \"auspacken\", was man gerade parat hat, fragt dann nach! Wenn man es aber schafft ca. 10-15 Minuten frei über sein Thema zu sprechen, dann gehts beim Fragen nur noch um die 1 !
Keine Panik, Super-Prüfer! Wirkt öfter mal, als ob er eingepennt wäre, hört aber trotzdem zu :-)
Viel Glück!! ...
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2. Frage: Impetigo contagiosa (DD´s, Ursachen (WICHTIG: nicht die Streptokken vergessen!!), Therapie, etc.)
Fragen der Anderen: Psoriasis, Herpes zoster, Basaliom(\"kann man daran sterben?\" - immer gleiche Frage jedes Jahr!!!),Syphilis(Syphilide St. II auf der Hand)
Zur Vorbereitung wirklich nur die Klassiker lernen (Psoriasis, Lichen ruber, Melanome, Atop. Dermatitis etc.), da muss man dann aber wirklich \"fast\" alles wissen, er hilft aber wo er kann!
Keine Panik, ABSOLUTES TRAUMLOS! Vor allem ...
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Klasse Prüfer aus der Neurochirurgie, fragt klar umrissene Gebiete derselben: Commotio, Contusio, Hämatome, Pathogenese und Klinik des Hirndrucks, Hirn-TU\'s (WHO-Klassen, welche - wo, in welchem Alter?), HWS-LWS-Symptome, Schädelfrakturen, klinische Diagnostik aller o.g. (Was sehen sie im CT, Röntgen, usw), Klinik und Diagnose der Meningitiden (Liqour), Lumbalpunktion (KI, wo, wie?)...
Läßt sich durch nichts aus der Ruhe bringen, auch nicht durch Falschaussagen oder kleine Denkpausen! Gibt immer freundliche Rückmeldung über gerade Gesagtes, sowie reichlich Hilfestellung!
Kommt gut vorbereitet mit klinischen Fällen in die Prüfung: \'Kommt \'ne Mutter mit \'nem 5-jährigem Kind, was gerade ...
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1a-Prüfer, der einem in keiner Lage im Stich läßt oder durch unangenehmes Nachbohren auffällt - im Gegenteil: sehr ruhig, freundlich zustimmend, nicht aus der Fassung zu bringen bei Falsch- oder Nichtwissen (!) Sehr wohlwollende Benotung, hält sich exakt an seine Vorgaben (Altprotokolle!!!), klar umgrenztes Prüfungsgebiet, allerdings nicht gerade klein ;-)
Immer wieder gerne gefragt: maligne Haut-TU\'s (wichtig ist die Klinik des Stagings - was tun Sie wann?), LE (alle Formen und DD\'s derselben), Psoriais, atopisches Ekzem, Mykosen, Alopezien, Lymphome (ebenfalls Staging und stadienger. Therapie - v.a. Mycosis fungoides, Szezary-Syndrom), Juckreiz (wann, wo, ...
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Eine Vorbesprechung hat nur über seine Sekretärin stattgefunden. Prof. Zeumer ließ uns ausrichten, er würde keine Neuroradiologie, sondern die normale Neurologie und Untersuchung prüfen und wir sollten bloß keine Angst haben.
Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und locker.
Die Fragen waren zu den unterstrichenen Hauptthemen (am Ende gab es noch eine kleine Bonusfrage)
periphere Lähmungen, Schlaganfall (Sensibilitätsstörungen, Nerv, Plexus, Wurzel, Prüfung des Lagesinns und des Vibrationsempfindens, TIA mit DD (Kopfschmerz, Todd-Lähmung), symptomatische und asymptomatische Karotisstenose + Therapie (Thrombendarteriektomie + Risiko der Massenblutung), Pat. nach Trauma bewusstlos, aber ...
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Eine Vorbesprechung hat nur telephonisch stattgefunden. Prof. Schmoldt sagte, er werde Wert auf die Kursthemen und Notfälle legen und auch Wirkmechanismen fragen, sowie BTM und Verschreibung. Weiterhin werde er eine allgemeine Fragerunde und eine zweite, kurze, toxikologische Runde fragen und Dosierungen nur wenn sie ganz wichtig sind.
Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und relativ locker. Er nuschelt stark und ist deshalb manchmal schwer zu verstehen; Nachfragen hilft hier weiter.
Ablauf der Prüfung Am Morgen wurden wir den Prüfern vorgestellt, dann bekam jeder einen Patienten zugeteilt. In der Prüfung am Nachmittag sollte dann jeder seinen Patienten kurz vorstellen und das Krankheitsbild wurde dann sozusagen als Einstieg für die Prüfung benutzt. Zwischendurch kann man sich in die Cafeteria setzen und in aller Ruhe nochmal nachlesen, was es dazu zu erzählen gibt, außerdem sind die Ärzte auf den Stationen auch meistens sehr hilfsbereit. In der Prüfung selbst begann Prof. Schicha, der zweite Prüfling wurde von Dr. Kurbacher befragt und so weiter, das ganze ...
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Ablauf der Prüfung In der Prüfung begann Prof. Schicha, der zweite Prüfling wurde von Dr. Kurbacher befragt und so weiter, das ganze zwei Runden, so daß jeder in jedem Fach etwa 30 Min. geprüft wurde. Gutes Prüfungsklima, Kaffee und Wasser standen bereit, freundliche Befragung, Hilfe, wenn man festhing, keine Fragen weitergegeben. Achtung: Dr. Kurbacher gibt jedem genau ein Thema, wenn man das nicht kann, bohrt er trotzdem immer weiter. Nicht irre machen lassen, er fragt nicht nach Spezialitäten. Er beschreibt eine Patientin, dann muß man herauskriegen was sie hat und darf dann ...
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(Vorgespräch prizipiell möglich, aber nicht üblich.)
Mindestens zwei Fragerunden, bei uns waren\'s derer drei. Meist gleichmäßig gewichtet Geburtshilfe/Gynäkologie, letzteres hauptsächlich Onko. Im speziellen Fall bei uns: - Geburtshilfliche Notfälle (Plazenta praevia, Nabelschnurkomplikationen, Uterusruptur, Eklampsie). Wert gelegt wurde auf Diagnostik, Komplikationen und Therapievorschläge, insbesondere zur Frage des Entbindungszeitpunkts und der Entscheidung für / gegen operatives Vorgehen. - Rh-Inkompatibilität, D-Prophylaxe, wann, bei wem, Diagnostik (Extinktion) und Gefährdungsabschätzung für den Fetus. - Ablauf der normalen Geburt, Einstellung, Haltung, Lage, sowie deren Anomalien. Hoher Geradstand. - Nachgeburtsperiode, Ablauf, Plazentalösung- und lösungsstörung, deren Diagnostik und Therapie - Zwillingsgeburten, Besonderheiten, Gefährdungen, ...
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Prof. Deufel stellt die Fragen wenn möglich zum Patienten, den man morgens untersucht hatte (Chirurgie)
Meine Patientin: Magen CA , Leberzirrhose : -was sind Tumormarker,Beispiele,(NSE !) -wie werden sie bestimmt(Immmunoassay, ELISA) -Zahlenbedeutung CA 19-9 -Hepatitisdiagnostik(akut,chronisch) -Anti Hbs auch bei Impfung erhöht