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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Schneede Peter PD Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Allgemeines ·Herr Dr. Schneede ist sich wohl bewusst, dass der Durchschnittsstudent in der Urolgoie wenig bewandert ist. Um so grösser ist seine Freude, wenn der Prüfling mehr als die Basics weiss. ·Die Prüfung verlief in zwei Runden, wobei die erste Runde am Krankenbett stattfand und sich auf die internistischen Patienten bezog, daher war die Urologische Runde sehr kurz. Herr Dr. Schneede bezog sich dabei wenn irgend möglich auch auf den Patienten. ·Wenn man ihm ein Thema anbietet, nimmt er es gerne und dankbar auf. Eine Chance, die man nutzen sollte. ...
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sehr angenehme, ruhige, Prüfung! Prof. Pohlemann macht einen sehr souveränen und sympathischen Eindruck. Prof. Pohlemann hatte seinen Prüfungsablauf und seine Fragen im Vorfeld gut vorbereitet. Wenn man wirklich mal einen totalen Blackout bei einem Thema haben sollte, wie dies bei mir der Fall war, kann man das ruhig frei heraus sagen. Entweder bekommt man dann eine Hilfestellung, oder es wird das Thema gewechselt (und ich hatte nach einer abschließenden 3. Notenfindungsrunde trotzdem noch ne 2 bekommen!!).
Er versteht es hervorragend, einen gelöst und ruhig zu den richtigen Antworten zu leiten. ...
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Dr. Koch ist recht sympathisch, fragt jedoch manchmal etwas eigenartig (d.h. nach seinen Maßstäben praktisch orientiert - ohne jedoch dabei in irgendeiner Form richtig maligne zu sein!). Er hatte seinen Prüfungsablauf und seine Fragen im Vorfeld gut vorbereitet. Wenn man wirklich mal einen totalen Blackout bei einem Thema haben sollte, wie dies bei mir der Fall war, kann man das ruhig frei heraus sagen. Entweder bekommt man dann eine Hilfestellung, oder es wird das Thema gewechselt (und ich hatte nach einer abschließenden 3. Notenfindungsrunde trotzdem noch ne 2 bekommen!!). Also: ...
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Prüfungsatmosphäre war sehr nett und freundlich. Es gab Kekse, Saft und Kaffee. Prof. Wieland orientierte sich am klinischen Prüfer (Pädiatrie). Er prüfte jeden Kandidaten gleich nach dem pädiatrischen Teil. Das sah so aus, dass bei der ersten Runde über klinisch-chemische Auffälligkeiten beim untersuchten Patienten gesprochen wurde, bei der zweiten Runde hatte er Fallbeispiele vorbereitet. Themen: aussschliesslich aus dem blauen Praktikumsskript. Fallbeispiel: junge Frau mit rez. Thromboembolien (Protein C-Resistenz, AT III-Mangel, Faktor II, Mangel an Protein C/S usw.). ...
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Die Prüfungsatmosphäre war sehr nett und freundlich. Es gab Kaffee und Kekse. Die Patientenuntersuchung beschränkte sich auf einen Blick auf die Patienten und Aktenstudium mit Hilfe der Stationsärztin. Es sollte eine Seite Anamnese/Epikrise gschrieben werden. Die erste Runde beschäftigte sich mit den jeweiligen Themen der Patienten. Frühgeburtlichkeit, Unreife, Mangelgeburt, Meningitis (Spätschäden: Schwerhörigkeit), Vorgehen bei Verdachtsdiagnosen. Zweite Runde: DD Hüftschmerz beim Kind (M.Perthes, Osteomyelitis, Juvenile rh. Arthritis, Coxitis fugax (Ausschlussdiagnose). Am besten an den Fachschaftsskripts orientieren. ...
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Gynäkologie- Prof. Runnebaum2. Staatsexamen Sommer 2001
Prüfer: nett, geduldig, sehr angenehme Prüfung; vorstellen lohnt sich, grenzt ein.
Prüfungsablauf: jeder bekommt eine Patientin, ca. 45 min Zeit für Anamnese, Untersuchung, mit Akteneinsicht, dann Vorstellung der Fälle in der Prüfung; jeder Prüfling wurde zunächst zu dem Krankheitsbild seiner Patientin befragt. - Endometrium-Ca.: Epidemiologie, Risikofaktoren, Histo etc., DD v.a. Zervix-Ca. - Zervix-Ca.: Epidemiologie, Symptome - Ovarial-Ca.: Symptome, Risikofaktoren, Therapie - Mamma-Ca, v.a. Prognose u. Therapie, genau wann welche
Ziemlich viel zur Geburtshilfe: - Patientin kommt mit fraglichem Geburtsbeginn: wie stellt man das fest, genaues Vorgehen Anamnese, Leopold etc., vaginale Untersuchung, ...
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Netter Prüfer. Telefonisches Vorgespräch. Prüft Entscheidungsfindung in der Allgemeinmedizin anhand praxisinterner Fälle. Jeder Prüfling darf sich einen Umschlag ziehen, den er dann von vorne nach hinten aufrollen muss (auch Medikamente). Es ist sinnvoll, die häufigsten Differentialdiagnosen in der jeweiligen Altersgruppe zu kennen. Z.B. cerebrale Eintrübungen im Jugendalter (Trauma, Intoxikationen/Drogen, Suizid, Meningitis) oder Senium (Trauma, Insult, Blutungen, Raumforderung, diabetische Komaformen). 1. Fall: Mann mit Durchfall. Was machen? Wann Stuhluntersuchung? Medikation oder nicht? Psychisches Geschehen? Colon irritabile? Somatisierungsstörung? Chronische Darmerkrankungen? Welche Erreger? etc. Somatisierungsstörung. 2. Fall: senile Dame mit cerebraler Eintrübung. BZ niedrig. Diabetische ...
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1. Frage \"Was ist das Babinski-Zeichen und bei welchen Erkrankungen kommt es vor?\"
Antwort: -Auslösung durch kräftiges Streichen an Fußsohle, Reflexerfolg ist Dorsalextension er Großzehe und Spreizen der übrigen Zehen, -Schädigung der Pyramidenbahn, Enthemmung der Motorik, zB. bei Infarkt in Kapsula Interna oder Amyotrophe Lateralsklerose.
2. Frage \"Ein Förster kommt zu ihnen mit Schmerzen und Gefühlsverlust in den Dermatomen L5, L6 und Lähmungen. Am Oberschenkel finden sie ein blaßrotes Erythem. An welche Erkrankung denken sie und wie können sie die Diagnose sichern?\"
Antwort: V.a. Neuoborreliose, typisch sind die radikulären Schmerzen im Stadium 2 und das ...
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Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika und dann noch ein bissel Cytochrome :) !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Frage 1: \"Therapie des Asthma bronchiale, akut und Dauertherapie?\" Antwort: Stufenschema zur Asthmatherapie, Therapie des akuten Anfalls Nachfrage: \"Beta2-Sympathomimetika, Wirkungsweise, Nebenwirkungen, andere Anwendungsgebiete?\" Antwort: an Beta2-Rezeptoren, Bronchodilatation, in hohen Dosen auch am Herzen (Beta1), Tachykardien, Erregungs- und Verwirrtheitszustände, nach neuren ...
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Fach: Neurologie Prüfer: Frau Dr. Wirbatz (aus der Neurologischen Klinik) Kombiniert mit: Prof. Schachenmayr/Pathologie
Den Brief haben wir alle 14 Tage vor der mündlichen Prüfung bekommen. Insgesamt lagen 19 Tage zwischen dem 4. Tag der schriftlichen Prüfung und der mündlichen, die in der Bibliothek des Instituts für Pathologie stattfand. Es wurde jeder exakt 22,5 Minuten in jedem Fach geprüft.
Vorbesprechung: Es fand leider keine statt. ...
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Vorgespräch: Ist sicher nicht verkehrt, gerade, wenn man ihn noch nicht kennt. Eingrenzen tut er aber praktisch nichts, außer daß er eher keine Kinderchirurgie prüft und sagt, das man beherrschen sollte, was häufig ist.
Prüfung: Sehr nette Atmosphäre, ruhig, geduldig, Herr Lambrecht hilft und führt zur Antwort. Er prüft in der Tat nur das Häufige und vor allem das, was in allen Prüfungsprotokollen auch steht. Sehr klinisch, alles mit Fallbeispielen. Man sollte eine grobe Ahnung von Behandlungsdauer verschiedener Krankheitsbilder haben (z.B. Ruhigstellung bei versch. Frakturen oder Liegedauer bei konservativ ...
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Vorgespräch: Sehr wichtig, Herr Clausen prüft nur Nuklearmedizin und grenzt den Stoff gewaltig ein.
Prüfung: Sehr nette Atmosphäre, ruhig, geduldig, Herr Clausen hilft und führt zur Antwort. Das Gelernte über Nuklearmedizin setzt er allerdings als bekannt vorraus und prüft dort nicht besonders tiefgehend (verstanden haben muß man es jedoch dennoch). Vielmehr geht es um den klinischen Zusammenhang, also wie die Nuklearmedizin in einen Untersuchungsgang eingebettet ist. Jeder bekommt ein großes Themea und je nach Zeit evtl. noch ein kleines. Dieses wird dann mit einem Fallbeispiel präsentiert und ein kompletter ...
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Vorbesprechung ist sinnvoll. Frau Prof. Lockemann grenzt Themen ein; Buchtip: Duale Reihe, Enke-Buch.
Prüfung: Sehr freundliche, angenehme, ruhige Prüfung, hilft bei Problemen weiter und fragt haupsaechlich die abgegrenzten Themen. Ueberwiegend praktisch-klinische Fragestellungen mit vielen Bildern (auch IMPP-Bilder).
Pruefung: Sehr freundliche, angenehme, ruhige Pruefung, hilft bei Problemen weiter oder fragt aus einem anderen Themenbereich. Ueberwiegend praktisch-klinische Fragestellung mit geschilderten Fallbeispielen. Prof. Bentele ist Neuro-Paediater und fragt auch aus diesem Bereich, setzt aber kein Spezialwissen voraus.
Frage 1\'Therapie der Hypercholesterinämie/ Hyperlipidämie. Insbesondere UAW der -statine und -fibrate (Bezugnehmend auf den aktuellen Lipobay®- Medienrummel), Klinisches Bild der Rhabdomyolyse\' >Muskelschmerz, Paresen; massive CK-Erhöhung, Äthiologie ungekl.< Frage 2\'Management bei der nekrotisierenden Pankreatitis\' >Nahrungskarenz, Bettruhe, Magensonde (säurebedingte Stimulation der Drüse verhindern), Antibiotika (v.a. E. Coli, Enterokokken etc.); Diagnostik: CT, Labor.< Frage 3\'Stufentherapie des Hypertonus\' >erst ACE-Hemmer, dann Beta-Blocker usw.< .............Er hat meines Erachtens Kleinkram abgefragt; ist extrem an Fachausdrücken fixiert. \'Vorklinische Korrektheit\' kommt bei jeder Frage zum Vorschein. Er liebt es nachzufragen und wartet darauf, dass auch Selbstverständlichkeiten (die nix mit Pharma ...
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Freitag Patienten für die Prüfung am Montag bekommen.
1. Student: Patient mit Aortenklappenstenose ( Hauptdiagnose), Z.n. NierenzellCa und Nephrektomie bei Einzelniere (dialysepflichtig), noch nicht abgeklärter Rundherd im li. Lungenunterlappen. Fragen: Ich habe versucht ganz ganz viel zu dem Patienten zu erzählen, damit er nicht so viel anderes fragen kann. Er hat mich auch freundlicher weise ausreden lassen! Weitere Fragen: was kann noch systolische Geräusche verursachen? Stadien der Klappenstenose. Ab wann wird operiert? Was für Klappenersatz gibts,? Was könnte Rundherd i.d. Lunge sein? Fragen zum BronchialCa.
2. Student: Patient mit Lungenembolie Fragen: Risikofaktoren, Behandlungsmöglichkeiten, ...
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Eine Woche vor der Prüfung fand ein Vorgespräch statt, in dem uns Patienten zugeteilt wurden. Sie teilte grob Prüfungsthemen zu, von denen sie nur abweichen wollte, wenn sie auf eine 1 prüfe.
Zwei Tage später sollten wir zur Untersuchung der uns im Vorgespräch zugewiesenen Patienten kommen. Da wir ja schon im Vorgespräch genannt bekamen, an was die Patienten leiden, konnten wir uns natürlich schon super darauf vorbereiten.
In der Prüfung hielt sich Frau Engelmann dann auch total an die abgesprochenen Themen! Verbreitete eine ruhige und angenehme Prüfungsatmosphäre, stellte schöne und nicht tiefgreifende ...
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Vorgespräch: sehr nett, beruhigend, nannte konkret ca. 10 Themen (die waren ihm besonders wichtig), ist Notarzt (will wissen, wie man draußen diagnostiziert/ therapiert
Ablauf: mit Patientenvorstelung (Pat. der Augenheilkunde mit internistischer Vorerkrankung: 2x D.M., 1x Hypertonie, 1x Art Uveiitis). Wir mußten jeweisl leichte Fragen zu den Patienten beantworten und jeder einen Organbereich voruntersuchen (Lunge, Herz, Abdomen (Leber/ Milz) und A. poplitea (gegen Tibia drücken, sich ruhig zu dem Pat. setzen). Die klinische Vorstellung hat ca. 1,5 Std. gedauert, anschließend gleicehr Anteil Fragenrunde. Zunächst bekam jeder ein Rö- bild zur Analyse vorgelegt (Sarkoidose 2x, Brochial- Ca, ...
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Vorgespräch: keine Angaben zu Themenbevorzugung, Vorgespräch schien ihm wichtig (=guter Eindruck). Legte uns Patientenvorstellung in der Prüfung an´s Herz.
Hielt sich an die Vorgaben.
Prüfung: Mit Patienten (wir hatten jeweils 4 Std. Vorbereitungszeit). Es waren pat. der Augenheilkunde mit intern. Vorerkrankungen (Wagner): 2x D.M., 1x Hypertonus, 1x Uveiitis. Diese sollten von uns anamnestiziert werden, eine Untersuchung der Augen brauchte nicht gemacht zu werden (Befunde in Akte), + intern. Untersuchung. Wir konnten alle Schwestern und Stationsärzte zu Rate ziehen, die uns noch einmal super viel geholfen haben. Bei der Patientenvorstellung mußten wir dann jeweils ganz einfache ...
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Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen SoSe 2001 am 11.09.01
Prüfer: PD Dr. Dr. Haas, Jürgen Fach: Mikrobiologie (spez. Virologie) Zusammen mit: Prof. Dr. Boergen (Augenheilkunde, Vorsitz) Dr. Schubert (auch Mikrobiologie, Bakteriologie) ...
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Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen SoSe 2001 am 11.09.01
Prüfer:. Dr. Schubert, Sören Fach: Mikrobiologie (spez. Bakteriologie) Zusammen mit: Prof. Dr. Boergen (Augenheilkunde, Vorsitz) PD Dr. Dr. Haas (auch Mikrobiologie, Virologie) ...
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3 Fragen pro Fach, immer im Wechsel, Dauer: ca. 3 1/2 h
Noten: 4-3-2-1
Prof. V. erkundigte sich zunächst nach der Fachrichtung, die man später einschlagen möchte und richtete seine erste Frage etwas danach aus bzw. benutzte es als Aufhänger für den Gesprächsbeginn.
Fragengebiete (so weit erinnerlich):
* Windpocken
* Keuchhusten
* Mumps
* Streptokokken-Infektion, Scharlach
* Fieber (Auslöser, Fieberanstieg, -abfall und typische Symptome)
* Meningitis (Kernig, Lasegue, Brudzinski/ Lumbalpunktion / Veränderungen im Liquor bei bakt. und viraler Meningitis, Aussehen des Liquors (bakt. ... trüb, eitirg/ viral ... klar/ tuberkuöse M. ... ...
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September 2001, in Kombi mit Pädiatrie (Vorsitz), jeweils 3 Fragen pro Fach, immer im Wechsel, Dauer: ca. 3 bis 3 1/2 h, Noten: 4-3-2-1, Fragen zu folgenden Themen (so weit erinnerlich): typische Anästhesieverfahren in der Gyn, ASA-Einteilungsschema: pro Risikogruppe ein Krankheitsbild als Bsp. nennen, Freihalten der Atemwege: welche Möglichkeiten, Intubation: was kann behindern/ wann ist besondere Vorsicht geboten/ Einsatz der Fiberoptik/ Larynxmaske, Schmerztherapie: Stufenschema/ konkrete Bsp. für Schmerzmittelgruppen nennen/ wichtige NW der Opiate (Atemdepression)/ Naloxon zur Antagonisierung von Opioiden, welche Medikamente gehören in einen Notfallkoffer
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Das Vorgespräch fand in aller Kürze statt, eingegrenzt wurde nix. Dr.Leonhardt stellte lediglich klar, das es ihm auf die Basics und das Verständniß ankäme. Er nannte das Beispiel, ein Bekannter fragt einen was, weil seine Tochter krank ist. Man sollte dann schon was sagen können !
In der Prüfung war die Atmosphäre sehr entspannt. Er fragt immer erst ganz allgemein (Impfungen, U1/U2, Ernährung, Epiglottitis vs. Laryngitis) und man hat die Gelegenheit, einen kleinen Vortrag zu halten. Dann hackt er auch mal nach und will bestimmte Sachen wissen oder hören, die ihm ...
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Zur Vorgeschichte ist etwas zu sagen: Leider war es nicht möglich von Prof. Warzok eine verbindliche Aussage zu bekommen, ob er überhaupt prüft. Vier Tage vor der Prüfung hieß es, sein Stellvertreter würde es machen, so daß wir schon ein Vorgespräch mit diesem führten. Einen Tag!! vor der Prüfung wurde dies wieder umgeworfen und Prof. Warzok prüfte selbst. Ich weiss, dass man den Anspruch haben sollte, ein Fach zu überblicken - allerdings halte ich dies bei einem Fach vom Umfang der Pathologie in der Kürze der Zeit für sehr schwierig ...
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Das Vorgespräch verlief super und nahm ein ganzes Stück der Nervosität weg ! Doch er machte auch klar, das er es mag, wenn man was kann ! Doch zum Ende des Vorgespräches entließ er uns mit den Worten \"...keine Sorgen, das wird schon alles klappen !\" ! Ich fande es sehr motivierend !! Die Prüfung selber war auch klasse. Man darf zu Beginn frei reden, ab und an hackt er mal ein. Er will immer die häufigsten Sachen zuerst hören !!! GANZ WICHTIG !!! Wenn man beispielsweise auf die Frage zur ...
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