Sagte beim Vorgespräch,er frage nur nach den grösseren Sachen wie Epilepsie,Parkinson,MS,SAB,Insult,Polyneuropathie,Tumoren. Bei uns kam dran: Parkinson,Myastenie,Insult,Epilepsie. Man bestimmte selbst,wie weit ins Detail gegangen wurde. Faire Befragung und Bewertung. ...
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Einen Tag vorher:Patientenuntersuchung. Prüfung: Patientenvorstellung(wir hatten:1 Bandscheibenvorfall cervikal 1 Bandscheibenvorfall lumbal 1 Patient mit cervikaler Wirbelkörperfraktur und neurolog.Ausfällen 1 Pat.mit SHT und Hirnblutung. Desweiteren wurde gefragt: SAB,Fehlbildungen(Spina bifida usw),Hypophysenadenom(Prolaktinom), Pat. mit Anisokorie nach SHT:welche Ursachen?(Bsp.Sinus-Cavernosus-Fistel) Angenehmer Prüfer!
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Nette, freundliche Prüfungsatmosphäre. Am Vortag Patientenuntersuchung, wurde allerdings vom Prüfungsvorsitzenden gewünscht. Allgemein: Sie fragt keine exotischen Dinge, teilweise auch recht praxisbezogen, hilft einem auch auf die Sprünge, wenn es auf Anhieb nicht so klappt. In der Prüfung wurden zunächst die Patienten vorgestellt und zu diesem Krankheitsbild gefragt, in der nächsten Fragerunde dann allgemeine Fragen 1. Prüfling: Patientenvorstellung: Pankreatitis; Fragerunde Komplikationen des Diabetes mellitus 2. Prüfling: Patientenvorstellung: Colitis ulcerosa; Fragerunde: Welche Informationen kann man einem Urinbefund entnehmen, Beteiligungen eines systemischen Lupus erythematodes 3. Prüfling: Patientenvorstellung: symptomatische Cholezystolithaisis Fragerunde: Morbus Bechterew, DD zur Spondylarthrose 4. Prüfling: Patientenvorstellung: ...
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1. Runde: Ovarial- Karzinom ein Student mußte zur Anamnese, Symptomatik, Metastasierung erzählen. Ein anderer mußte die Therapie des Ovarial- Ca beschreiben Mamma- Karzinom ein Student bekam die Vorsorgeuntersuichungen, Screening, Vor- Nahteile der einzelnen Methoden, Möglichkeiten und Grenzen. ein anderer mußte die Therapie beschreiben. Sehr genau die Indikationen zur brsuterhaltenden Therapie
Versuchte ziemlich verkrampft, einen Bezug zum anderen Fach (Gyn/Geb) herzustellen- stellte ihre Fragen sehr offen, wußte nie richtig was sie hören wollte. ...
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Ein Vorgespräch mit Frau Blatz war möglich wenn auch nicht sehr aufschlußreich. Die Message lautete \"alles lernen\"! In der Prüfung selbst wirkt ihre Frageweise extrem zäh. Die gewählten klinischen Beispiele spiegeln sicherlich eher die Ausnahme als die Regel wieder. Lues, Toxoplasmose und Malaria sind ein Muss. Atypische Erreger sollte man besser kennen als die, welche typtischerweise vorkommen. Bei Pilzen kann durchaus Detailwissen von nutzen sein. Dazu kommt noch ein Schuß Medikamente, wobei auch hier die Therapie der Exoten gefragt wird. Viren wurden nicht angerissen. Durchfallen wird sicherlich keiner. Allerdings wird es auch ...
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Herr Reichel wirkt jung - dynamisch - erfolgreich, ist sicherlich privat ein spitzen Kumpel und eigentlich der Arzt, der man selbst auch mal werden will. Allerdings sind seine Fragen nicht für das zweite Staatsexamen geeignet. Uns allen hat wahrscheinlich die klinische Erfahrung von etwa 5 Jahren gefehlt. Mit viel Hilfe und etwas Menschenverstand kann man hier und da ein Korn finden. Ich habe mich allerdings eher wie das blinde Huhn gefühlt. Durchgefallen ist keiner - allerdings haben sich die Freudensprünge in Grenzen gehalten. ...
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Eine ruhige Prüferin,die Anaesthesie und Intensivmedizin fragt,dabei aber im Bereich dessen bleibt ,was man wissen kann.Bei uns gab es Fragen zu Narkosesystemen,Muskelrelaxantien,Spannungspneumothorax,Lungenembolie,Crusheinleitung,ein Pneumothoraxröntgenbild.
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Obwohl Hamatologe fragt er diesbezüglich nicht vordergründig,am Vortag war eine Anamnese und klin. Untersuchung durchzuführen ,die am Prüfungstag präsentiert wurde.In der Prüfung dann an hand von Bildern aus Lehrbuch Blickdiagnosen und deren Krankheitshintergrund abgefragt.Entspannte Prüfungsatmosphäre,bei der die Noten Bodenhaftung behalten,d.h.okay sind .
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Eine sehr angenehme Prüfung, vorbereitete Patienten vorstellen, incl. Zwischenfragen. Gefragt werden Grundlagen, nichts aussergewöhnliches. Themen: kreuz und quer durch sie Visceralchirurgie... ...
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Patientenuntersuchung am Vortag: 1. Säugling mit PKU 2. Kleinkind mit Diabetes mellitus Typ I 3. Kleinkind mit rezidivierenden Hypoglykämien 4. Junge mit Fazialisparese infolge Borreliose
- auf Station: Einsicht in Laborwerte (nicht Patientenakte!!!) möglich, wenn du Glück hast, gibt dir das Stationspersonal ein paar Tipps
Abgabe des Anamnese-/Untersuchungsbogens (in Reinschrift)
am Prüfungstag: - Rundgänge über die Stationen mit Pat.vorstellung - Anamnese, Untersuchung, Befunde, Laborwerte, \"Verdachtsdiagnose\", Therapievorschläge - Nachfragen bzgl. Biochemie/Pathogenese (ganz wichtig!), untersch. Befunden, Labordeiagnostik, DD, Therapiemöglichkeiten, Komplikationen - in 2. Fragerunde zur Notenverbesserung: Chromosomenaberrationen, Down-/Turner-Syndrom, Mukoviszidose (Lokalisation des Gendefektes, Symptome, Therapie, schwerwiegendste Komplikation), Enzymdefekte bei hereditärer Fructoseintoleranz und Galaktosämie ...
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Prüfling 1: - Notfall: Pat. mit Bewusstseinsverlust - Untersuchung, DD (hypoglykämisches Koma, Herzinsuffizienz, Myokardinfarkt), Befunde, Behandlung am Unfallort, weiteres Vorgehen - Fragen ziemlich quer Beet, aber recht allgemein
Prüfling 2: - Untersuchung vor einem Eingriff in Anästhesie: Labor, Rö-Thorax, EKG - bei welchen Patienten mit welchen Vorerkrankungen und Risikofaktoren (Bodybuilder wegen Herzhypertrophie, Tumorpatienten wegen Lungenmeta, Pat. mit entsprechender Familienanamnese, ...) - Aufwachraum: Funktion, Monitoring, welche Pat.?
Prüfling 3: - Notfall: WS-Fraktur mit akutem Querschnittssyndrom - Pathogenese, ab wo am gefährlichsten (LWK 1, weil RM bis dahin), Untersuchung der sens. und motor. Funktionen, Lagerung, erste Therapiemaßnahmen
Prüfling 4: - Unterschiede ...
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Herr Prof. Stoll war zu unserem \"Glück\" erst seit 5 Wochen in Würzburg, d.h. keine Altprotokolle. Eine Vorstellung war nicht erwünscht. Am Tage der Prüfung: nette Prüfungsatmosphäre, es wurden auch Kaffee und Mineralwasser gereicht;
zum Prüfer: Prof. Stoll ist ein sehr angenehmer Prüfer, dem es darauf ankommt, daß man den Überblick über das Fach Neurologie hat. Es werden keine Exoten oder Kleinkram gefragt. Kommt man dan bei schwierigeren Themen ins schleudern, hilft er weiter bzw. relativiert mit den Worten: das ist ja auch Facharztwissen, das müssen sie nicht wissen. Super ...
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Dr Greiner prüfte das erste mal im 2. Staatsexamen; eine Vorstellung bei ihm war möglich und auch erwünscht. Er erkärte uns, das er nicht zu tief in die Spezielle Pathologie einsteigen würde und auch nicht irgendwelche kleinkarierten Einteilungen abfragt. Wir sollten uns aber in der allgemeinen Pathologie auskennen, z.B. was ist eine Entzündung:Formen, Beispiele; Herzinfakt, TNM Klassifikation , Lymphome und Leukämien;HNPCC bzw. Lynchsyndrom. Zur Vorbereitung sei der Grundmann \"Einführung in die allgemeine Pathologie\" ein gutes Buch. ...
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Es gab Patienten: dilatative CMP bei C2- Abusus während der Patientenvorstellung immer wieder Fragen:
- was ist eine normale Ejektionsfraktion? - Was ist das genau, wie wird sie gemessen? - welche Ursachen für DCMP gibt es? - welche Medikamente machen DCMP? - wie ist die Prognose? - Indikation/ Kontraindikation für Herztransplantation? - Prognose nach Herztransplantation? - Komplikationen der DCMP? - Behandlung wie Herzinsuffizienz
andere Ursachen für Dyspnoe: pulmonal, z.B. Asthma, COPD - was ist der entscheidende Lungenfunktionsparameter - Beispiele für restriktive Lungenerkrankungen
andere Patienten: Myokardinfarkt, Aortenstenose, Leberzhirrhose
Fazit: mit dem Herold auf das Krankheitsbild vorbereiten! Prof. Schüren erwartet offensichtlich relativ zügige Antworten auf seine Fragen, ...
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PD Riebel ist Kinderradiologe, er führt einen zur Diagnose. Netter Prüfer.
Theorie: Mutter will ihre Einwilligung zur Röntgenuntersuchung nicht geben, was tun Sie? - Indikation gegeben, d.h. therapeutische Konsequenz der Strahlenbelastung - nicht-strahlenbelastende Verfahren bieten nicht die gleiche Aussagekraft
Praxis: Abdomenleeraufnahme mit double-bubble und kreisrunder Verschattung paravertebral ca. LWK 3 = Doudenalstenose mit verschluckter Murmel
ausführliche Prüfungsprotokolle bei MLP immer die gleichen Bilder, deutliche Befunde
andere Bilder: Situs inversus totalis, Mukoviszidose, freie Luft unter dem rechten Zwerchfell ...
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Im Vorgespräch hat er bestimmte Themenbereiche wie Leukämien oder Kardiologie eingeschränkt.Ansonsten war es Ihm wichtig ,daß man einen groben Überblick über die Themenbereiche : Harnwegsinfekt, Infektionen, Nephrologie hat. Er ist nicht ins Detail gegangen und hat sehr geholfen. Über die Patientenanamnese ,die wir am Vormittag erheben sollten hat er relativ wenig gefragt, daf+r ist er auf die jeweilige Krankheit näher eingegangen. undzwar hat er da bevorzugt die Prüflinge gefragt, die nicht den Patienten bearbeitet hatten.Man sollte sich deshalb auf jeden Fall über die Krankheit der anderen Teilnehmer informieren. Er ist ...
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Im Vorgespräch hat er den Themenbereich auf Tumoren , Blutungen, Infarkte , Bandscheibe, Epilepsien (grob ) Kontrastmittelnebenwirkungen eingeschränkt, wobei er auch in der Prüfung geblieben ist.Ich denke er hat auch viel wert darauf gelegt ,ob man in dem was man sagt sicher ist oder nicht. er hat oft versucht die prüflinge zu verunsichern . Er ist sehr nett und hilft auch . Keine Sorge.Er hat Wissen abgefragt die ein allgemeinmediziner auch wissen sollte .
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Im Vorgespräch grenzt Prof.Izbicki außer Neuro-und Herzchirurgie nichts aus. Einen Tag vor der Prüfung wurde uns ein Patienten zugeteilt, über den wir eine Epikrise schreiben sollten. Prüfungsatmosphäre: Eigentlich ganz nett, er ist nur etwas hektisch, macht nebenbei andere Dinge (sortiert Dias etc), springt von Thema zu Thema. Nicht davon ablenken lassen!! Themen: Orientieren sich sehr an dem Patienten vom Vortag, also Patienten mit alles DD´s gut kennen!!! Wir hatten Patienten mit Pankreas-Ca, Kolon-Ca, Magen-Ca, fam. Adenomatosis coli. Fragen dazu: Was ist Reflux, Stadien der Refluxö., Barrett-Ö., Therapie, Adeno-Ca-Entwicklung, alles zum Kolon-Ca, Rektum-CA, ...
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Vorgespräch sinnvoll, denn er grenzt alles Seltene, die Erbkrankheiten und Lymphome aus. Er will die 4-5 häufigsten bakteriellen und viralen Hautkrankheiten hören, GO und Lues , Allergie, Ekzem, Malignes Melanom, Psoriasis und Lichen. Prüfungsthemen: Herpes, malignes Melanom, allergisches Kontaktekzem, Erysipel.
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-erstmal herzlichen Glückwunsch, das ist bei Innere der 6er im Lotto! -morgens gibt es einen Patienten zum Untersuchen, zu dem dann auch ein Bettentestat abgehalten wird -dann Akten durchsehen und kleine Epikrise zusammenschreiben, die man ihr abgeb ...
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Allgemeines ·Herr Prof. Bosch legt keinerlei Wert darauf, dass man sich vor dem in der Ladung genannten Termin mit ihm in Verbindung setzt; ich hatte eher den Eindruck, dass er darauf etwas genervt reagiert. ·An dem Vorab-Termin sollte man Kittel, Stethoskop etc. mitbringen, man bekommt einen Patienten zugewiesen und kann diesen dann (zeitlich nur von der Geduld des Patienten begrenzt) untersuchen, anschließende Akteneinsicht ist ausdrücklich erwünscht. ·Generell empfiehlt es sich, genau über den Patienten Bescheid zu wissen, auch die relevanten Labor- und Untersuchungsergebnisse sollte man im Kopf haben, Prof. Bosch fragt ...
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