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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Haas PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
2.Staatsexamen 2001 Hr. Dr. Haas und Fr. Dr. Halle in Dermatolgie und Mikrobiologie Dermatologie
Allgemein: Herr. Dr. Haas legt auf mikrosk. Detailwissen wert: z. B. Wo liegt Bakterium, in welcher Zellschicht (Genau!!). Bei uns keine Bildfragen, keine Standardthemen, viel Pharma ( genaue Th.), Histo. Gibt Fragen weiter, kommentiert Fragen (z. B. \'das ist falsch, Minuspunkt, Pluspunkt\').
w w w w 3 2 3 3
Jeder bekam ein Thema: 1. Aufbau der Haut, welche Erreger siedeln sich in welcher Schicht an ? Was macht er da? Welche klinischen Befunde? Z. B. Staph. Aureus, Strept. Pyo., Pilze, ...
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2.Staatsexamen 2001 Hr. Dr. Haas und Fr. Dr. Halle in Dermatolgie und Mikrobiologie
Mikrobiologie
Allgemein: Fr. Dr. Halle ist fair, hilft viel, liebt die wissenschaftlichen Begriffe, (vollständige Erregernamen). Sie legt viel auf Prädiagnostik und Chemotherapie wert (Antobiotika).
1. Pat. kommt in die Notaufnahme und Sie sind AIP, was machen Sie. (nekrotisierende Fasciitis)-> BK (genau Abnahmeweise);Chirurg und Anästhesisten rufen.;Sepsiskriterien (5 Stück: Skript + RR abfall);Superantigenwirkung + Virulenzfaktoren Strep. Pyogenes ; Wo die Gewebeabnahme (Grenzgebiet krank/ gesund) ( nicht aus Nekrose) Wundabstrich Nachteile; Chemotherapie, Penicillin + Clindamycin (Warum Resistenzen der Strep.pyog.) 2 Typen der nekrotisierenden Facsiitis (1. ...
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Es gab 3 thematische Runden, abwechselnd mit dem 2. Fach. 1. Runde: GastroI: chron. entzündl. Darmerkrankung, genaueres über Colitis ulcerosa III: Hepatitis, ABCDE II: Leberzirrhose IV: akute Pankreatitis ?Ursachen, Pathogenese (wodurch kommt es zum Hypotonus, weitere Komplikationen, Klinik, DDs (Ulkusperforation, Hinterwandinfarkt, Mesenterialinfarkt) Untersuchungen (u.a. wofür steht ERCP), Labor,
...
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Das Vorgespräch war leider nur telefonisch möglich und brachte ausser einem netten Eindruck nichts. Am Morgen bekamen wir je einen Patienten und eine komplette Ausrüstung inklusive Spaltlampe. Es ist also unbedingt nötig mit mehr als den allgemeinmedizinisch-ophtalmologischen Untersuchungsmethoden umgehen zu können. Der Patient selbst war relativ schwierig, die Anamnese passte überhaupt nicht zu meinem gespiegelten Befund (zentraler Venenverlust), so daß ich nicht wirklich entspannt in das Prüfungsgespräch am Nachmittag ging. Prof. Tost selbst war sehr angenehm, fragte gängige Sachen (Ablatio retinae, Retinopathien, Iridozyklitis, Glaukom , Retinoblastom...) immer in \"klinische Fälle\" verpackt. Viel Glück ...
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Wir waren eine Vierergruppe und begannen rechtzeitig vorher jeder 1 Pat (2 Geburtshilfe, 2 Gyn) zu befragen und untersuchen. Die Anamnese und Untersuchungsbefunde bildeten dann die Grundlage zur Prüfung. Ich mußte meine Pat frei!!(d.h. ohne Unterlage) vorstellen und bekam dann mehrere Fragen zum Krankheitsbild. Athmosphäre gut, Fragen freundlich und offen, aber er möchte bestimmte Begriffe hören! ...
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Im Vorgespräch grenzte er auf häufige Erkrankungen ein. In der Prüfung umriß er ein Erscheinungsbild des Pat und ich gab mögliche Diagnosen, DD, Entstehungsmechanismen und Medikamente an. Er will dabei nur die gänigisten hören, allerdings mit Dosierung. PchychKG!! Athmosphäre gut, Fragenart eigenwillig, aber mir hat es Spaß gemacht. ...
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Mit diesem Prof hat man Glück gehabt! Prof. Noldus ist ein netter und fairer Prüfer, auch wenn er während der Prüfung teilweise einen fordernden Eindruck hinterläßt. In einem Vorgespräch mit ihm versprach er, nur Dinge zu fragen, die wir auch gelesen haben können. Jeder Prüfling solle einen Pat. anamnestizieren und anschließend Fragen bzgl. des Krankheitsbildes und Differenzialdiagnosen beantworten. Außerdem solle jeder Fragen zu einem typischen urol.Notfall beantworten. Unsere Pat. litten an: Prostata-Ca, BPH, gemischtzelligem Hoden-Ca Das Krankheitsbild seines Pat. sollte man aus dem FF beherrschen! Prof. Noldus ist ein sog. \"Prozent-Junkey\"! Fragt genau nach Prognosen, ...
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Prof. Thaiss als Prüfer zu haben, ist ein wahrer Glücksgriff!! Er ist sehr ruhig und freundlich, gibt sich sehr viel Mühe eine nette Atmosphäre herzustellen! Man bekommt ca. 1 Wo. vor dem Prüfungstermin einen Pat. zugelost: Metabolisches Syndrom, akute Pankreatits,Kardiomyopathie Prof. Thaiss interessiert hierbei primär die akt. Anamnese. Seine Fragen zu dem jeweiligen Krankheitsbild drehen sich um Diagnostik, Therapie u. Prognose, sowie um Komplikationen und Differenzialdiagnosen. Den Abschluß bilden dann Fragen aus einem anderem Themengebiet: obst./restr. Ventilationsstörungen, Plasmozytom, Leberzirrhose Auch in dieser Prüfung schloß Prof. Thaiss die Nephrologie als Themengebiet aus ( jedoch mit den Worten: ...
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Prof. Dr. Spencker ist ein sehr netter Prüfer, der klinisch orientierte Fragen zur Mikrobiologie stellt. 1. Patient mit Fieber: Anamneseerhebung (Reiseanamnese), welche Differentialdiagnosen (Infektionen wie Harnwegsinfekt, Pneumonie u.ä., Malaria, Typhus, Paratyphus, Meningitis). Spezielle Fragen zu Malaria:Formen und Erreger (schlimmste Form: Malaria tropica durch Plasmodium falciparum); Überträger: Anopheles-Mücke; Nachweismöglichkeiten (Klinik, dicker Tropfen, Blutausstrich, Schnelltest); Präventionsmöglichkeiten 2. Wundinfektionen: bei welchen Verletzungen (Bagatellverletzg. bis chirurg. Wunden; Erregerart in Abhängigkeit der Ursache (Verbrennung: Pseudomonas aeruginosa, Hunde- oder Katzenbiß: Pasteurella multocida, chirurgische Wundinfektionen: Staph. aureus, ...), Prävention, Behandlung (Antibiotika, welche Möglichkeit bei Resistenzen), Komplikationen (Tetanus, Gasbrand); ...
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Prof. Dr. von Salis-Soglio ist ein netter Prüfer, der sehr konkrete Fragen stellt. Falls man nicht auf die Antwort kommt, hilft er mit weiterführenden Fragen (soweit, dass er von lateinischen Eigennamen die deutsche Übersetzung vorgibt, damit man die Erkrankung benennen kann). 1. Rückenschmerzen: Begriffe Lumbalgie, Lumbago, Lumboischialgie; Bandscheibenvorfall (wo, welche Altersgruppe, Kennmuskeln, Therapie konservativ versus chirurgisch); entzündliche, traumatische, tumoröse Erkrankungen; klinische und bildgebende Untersuchungen 2. Knieschmerzen: Ursachen (traumatisch: Meniscus- oder Bandläsion, unhappy triad; entzündlich z.B. nach therapeutischem oder diagnostischem Eingriff, tumorös: altersabhängig), klinische Untersuchung (Bestimmung der Beinlänge, Hüftgeradstand, spezielle Untersuchungen am Knie) Mit Wissen aus ...
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Frage: Konisation (Indikation, Komplikationen, Vorgehen) - Antwort: CIN-Stadien, Komplikationen Blutung, Stenose, aufsteigende Infektion, Vorgehen mit Elektroschlinge (Nachteil Ränder nicht beurteilbar) oder Skalpell, bei älteren Frauen steilerer Konus wegen Verschiebung der Transformationszone - Frage: weiblicher Zyklus - Antwort: Beschreibung der hormonellen Vorgänge (LH, FSH usw.), Veränderung des Endometriums, besonders wollte er die Reihenfolge der Hormonpeaks bei der Ovulation wissen, Kurvenverläufe sollte man aufzeichnen ...
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Alles zum Thema Frühgeborene: mögliche auftretende Probleme (Lungenunreife, bronchopulmonale Dysplasie, Leberunreife, intrazerebrale Blutungen, Retinopathie, Gastrointestinaltrakt...), Ursache dieser Probleme (Unreife, Hypoxie), etwas Therapie, Prognose (wie viele überleben, wie viele davon mit Schäden), ab wann ist ein Frühchen überlebensfähig, wodurch können Frühgeburten ausgelöst werden (Plazentainsuffizienz, Krankheiten der Mutter und des Kindes, vor allem sollte man ein paar Infektionen kennen) ...
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Die schizoaffektive Psychose (in diesem Fall mit Depression) von allen Seiten: Symptome, Behandlung (Medikamente samt Einteilung und Wirkung, unterstützende Therapien), Prophylaxe (Erhaltungstherapie, Lithium) Wie oft kommen depressive Episoden aller Art in der Bevölkerung vor? - Hier wurden Prozentangaben gewünscht! Elektrokrampftherapie: Indikation (therapieresistente Psychosen), Durchführung PsychKG: Kann man einen Patienten mit schizoaffektiver Psychose gegen seinen Willen stationär einweisen, wie geht das, warum geht das, kann man ihn gegen seinen Willen behandeln (auch mit Elektrokrampftherapie), welche Ämter/Institutionen braucht man dafür ...
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Die Prüfungsatmosphäre ist entspannt und freundlich gewesen. Prof. Emmrich legt auf korrekte Bezeichnungen und Einteilungen wert, er prüft streng, aber er gibt auch Hilfestellungen und kann humorvoll sein. Zu Beginn bekam jede/r von uns einen Zettel, und wir sollten uns kurze Stichpunkte zu einem zugeteilten Thema machen: 1) Folgeschäden der Hypertonie (Herzbelastung, Gefäßbelastung, Athero- Arterio- Arteriolosklerose) 2) DD: restriktive und obstruktive Lungenfunktionsstörungen (morphologische Veränderungen an der Lunge) 3) Morphologisches Schockkorrelat an verschiedenen Organen (Schocklunge, -niere, -leber, GIT, ZNS)
Zuerst konnten wir unsere Überlegungen vortragen, und dann wurden wir noch ausführlicher zu unserem Thema geprüft.
In ...
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3.Runde: 1) Thyreostatika und Zytostatika 2) Röntgenkontrastmittel (Prüfung war zusammen mit Radiologie) 3) Penicilline und Cephalosporine 4) Folatantagonisten und Chloramphenicol
Netter Prüfer, der keinem was Böses will. Bei schwierigen Fragen hilft er viel weiter (manchmal sehr kuriose Hilfestellungen), bis man wieder \"Boden unter den Füßen\" hat. ...
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1. Runde: jeder bekam einen klinischen Fall geschildert => Überlegungen zu Differentialdiagnosen, Einsatz radiologischer Diagnostik 1) Harnstauung 2) Polytrauma (Schlüsselwort: Spiral-CT!!) 3) Lymphknotenschwellung 4) Schlaganfall Jeder mußte noch einen Röntgenanforderungsschein für seinen Patienten ausfüllen.
2. Runde: 1) Einsatzmöglichkeiten der Strahlentherapie bei benignen Erkrankungen 2) Geräte und Verfahren der Strahlentherapie 3) MRT-Kontrastmittel 4) Interventionelle Radiologie
Prof. Klöppel bringt keine Röntgenbilder mit (\"Das ist mir zuviel Arbeit, die rauszusuchen.\") Es geht ihm mehr um Verbindungen von Klinik und Radiologie, Vorstellungen von der Dauer bestimmter Untersuchungen, sinnvollen Einsatz teurer Untersuchungen... Er freut sich sehr über alle richtigen Antworten, besonders über das Spiral-CT, hilft auch ...
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Eine sehr angenehme Prüfung. Wir waren so gelöst, das sogar gelacht wurde. Also toi,toi,toi !! Es muß schon viel passieren um hier durchzufallen. Benotung: 2,2,3,3 ...
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Themen: Allgemeine Pharmakologie: drug monitoring, Bioverfügbarkeit, Verteilungsvolumen...definieren und er stellt Fragen zwischendurch, also was das für praktische Relevanz für Digitalis ... hätte
- Therapie im Alter( auch hier immer Zwischenfragen zu den gängisten z.b. Medikamenten bei KHK - Gelerntes soll angewandt werden) - ebenso therapie im Kindesalter - Interaktionen von Arzneimitteln mit 1000 Beispielen
Prüfungsprotokoll 10.01 2. Staatsexamen Dermatologie - Mikrobiologie PD Dr. Schulze - PD Dr. Prösch
Derma 1.Runde : Blasenbildende Erkrankungen- Pemphigus vs. Bullöses Pemphigoid-Unterschiede in Antikörpern, makroskopisch, Verteilung (Kopf, Schleimhäute), Therapie. Sind Ak-Titer gut Verlaufsparameter? Bei beiden? Angeborene Blasen?-Epidermolysen (grob) Derma 2.Runde: Was für Allergien gib es?-Inhaltative,Nahrungsmittel,Kontakt, was für Stoffe sind Auslöser. Wie sieht Kontaktekzem aus?(Wichtig:Primärefflureszens ist die Papel)
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PRÜFUNGSPROTOKOLL 2.STAATSEXAMEN OKTOBER 2001 FÄCHER : 1) Dermatologie PD Dr. Schulze 2) Mikrobiologie PD Dr. Prösch m-m-m-w 2-4-2-2 Herr Dr. Schulze bietet kein Vorgespräch an; grenzt auch das Themengebiet am Telephon nur soweit ein, als dass er angibt nur die \"großen dermatologischen Themen\" zu prüfen. Daran hält er sich dann allerdings auch. Die Prüfungsatmosphäre war sehr ruhig, sachlich, freundlich und ausgesprochen fair! Er gibt eine kleine Fallbeschreibung, die sehr eindeutig ist und lässt einem dann genügend Zeit das Thema aufzubauen. Also nicht gleich mit den Details loslegen, sondern erst mal allgemein anfangen und dann ...
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FÄCHER : 1) Dermatologie PD Dr. Schulze 2) Mikrobiologie PD Dr. Prösch
m-m-m-w 2-4-2-2
Herr Dr. Schulze bietet kein Vorgespräch an; grenzt auch das Themengebiet am Telephon nur soweit ein, als dass er angibt nur die \'großen dermatologischen Themen\' zu prüfen. Daran hält er sich dann allerdings auch. Die Prüfungsatmosphäre war sehr ruhig, sachlich, freundlich ...
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PRÜFUNGSPROTOKOLL 2.STAATSEXAMEN OKTOBER 2001 FÄCHER : 1) Dermatologie PD Dr. Schulze 2) Mikrobiologie PD Dr. Prösch m-m-m-w 2-4-2-2
Frau Dr.Prösch bietet ein Vorgespräch zum Kennenlernen an, nicht jedoch um über die Themengebiete zu sprechen. Wir haben das dann nicht in Anspruch genommen und das war dann auch in Ordnung. Sie ist Virologin und fragt fast ausschließlich Themen aus diesem Gebiet. Außerdem hat sie das Praktikumskript miterarbeitet, welches zur Vorbereitung sehr gut ist. Ansonsten sollte man sich an die Protokolle halten, es kommen eigentlich keine Überraschungen. In der Prüfung ist Frau Prösch freundlich, sehr geduldig ...
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Prüfungsprotokoll 10.01 2. Staatsexamen Dermatologie - Mikrobiologie PD Dr. Schulze - PD Dr. Prösch
MiBi 1.Runde: Virushepatitiden (Alkohol häufiger). Versuch das Skript zu können und vor allem zu erklären. Ich wusste zwar die Fakten, hatte aber Probleme sie zu verbalisieren. Wichtig war Ihr, das die HBV-Impfung die erste Gentechnisch hergestellte Impfung ist
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Vorgespräch: Dr. Horn wollte sich nicht zu einem Vorgespräch treffen. Am Telefon sagte er, dass er hauptsachlich Notfallmedizin prüfen wird. Dazu sagte er noch, dass er nur merken möchte, dass man schon in einem fortgeschrittenen Semester ist und nicht völlig planlos an einen Notfall herangeht. Auf die Frage, inwieweit er Medikamente prüfen wird, meinte er, dass er darauf keinen Wert legt (er hielt sich nicht an seine Vorgaben).
Prüfung: Für jeden zwei Runden. Ein Notfall, eine theoretische Frage.
1.Was ist eine Vollnarkose? Welche Medikamentengruppen? Wirkungsweisen und Wechselwirkungen untereinander (Wirkungen ...
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patient am prüfungstag. man hatte eine stunde und musste dann den patienten vorstellen und einige untersuchungen am bett vorführen. 1.prüfling: latente parese am fuß, fazialisparese, epilepsie (mit vorführen eines anfalls!) 2. prüfling:HMSN, parkinson etwas eigenwilliger prüfer, die prüfungsathmosphäre war nicht sehr entspannt ...
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