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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Halle
Prüfer
Buchmann PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
März 2000 : Die etwas ältere Eintragung über PD Buchmann kann ich nur bestätigen . Er ist wirklich ein ganz , ganz lieber Prüfer . Die meisten Themen , die Ihr in der anderen Übersicht findet , hat er auch wirklich angesprochen . Ich nenne Euch trotzdem nochmal alle Gebiete , die wir jetzt gefragt worden sind : - alles über Entzündungen , hier am Beispiel der Appendizitis - am Anfang einer Entzündung steht die Nekrose ! - spezifische Entzündungen (typische Granulome,Lobärpneumonie,Lues)
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September 1999: - Patientenuntersuchung am Vortag und sofortige Kontrolle der Anamnese durch Frau Prof. Herde , tiefgreifende Fragen zu den Fällen , Ausfüllen der Ambulanzkarten - Patienten: Säureverätzung Grad 4 , Seidel-Probe , bakterielle Konjunktivitis (Aussehen,typische Anamnese), Contusio bulbi - mit der Spaltlampe sollte man sich anfreunden - Dacryophlegmone,Dacryozystitis,Dacryoadenitis etc. - Ulkus serpens - Orbitalphlegmone: wichtig waren die Ursachen für ihre Entstehung :
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September 1999: - alles über das Herz: Untersuchungstechniken , Entstehung der Herztöne , Drücke , Herzfehler und ihre typischen Auskultationsbefunde etc. - Wann bzw. unter welchen Bedingungen mißt man den Blutdruck falsch zu hoch (Bradykardie , Pulswelle ) bzw. falsch zu niedrig - arterielle Verschlußkrankheit - alle möglichen DD für Bewußtlosigkeit - Auskultationsbefunde der Lunge - Infektionslehre: jeder Student durfte sich irgendein Bakterium
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September 1999: - jeder Student mußte für seinen Patienten eine Ambulanzkarte ausfüllen - danach gleich Befragung , insbesondere zu Untersuchungstechniken - Augenmotilität testen , wann Doppelbilder - Augendruck palpieren - Refraktionsanomalien - alles zum Strabismus - Verätzungen , Perforationen , Contusio bulbi , Ablatio retinae - auf jeden Fall sollte man hier den Hintergrund spiegeln können
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Fragen fair und zunächst allgemein gehalten. Themen: Aszites, arterielle Hypertonie, Wirbelkörpermetastasen, Beinvenenthrombose, medikamentöse Therapie bei Asthma bronchiale, Herzinsuffizienz, Ulcus ventriculi und ?(sorry vergessen). Im Laufe auch speziellere Fragen, die aber nicht bestehensrelevant waren. Ruhige Atmosphäre, kein \'Reinreiten\'.
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Themen: Skoliose, Schenkelhalsfrakturen, Diskusprolaps, Epiphysiolysis cap. fem., Cauda-Syndrom, Klumpfuß, Knie-Untersuchungstechniken. Faire Fragen, nette Stimmung. Duale Reihe ideal für die Vorbereitung.
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Prüfungsatmosphäre: War insgesamt ok. Wirkte manchmal während der Prüfung etwas grimmig, aber benotete letztendlich eher freundlich.
Prüfungsstil: Jeder Prüfling bekam 1-2 Gipsmodelle von Händen und/oder Füßen, sowie 1-2 Röntgenbilder.
Themen: Prüfling A: Psoriatische Arthropathie (Gipsmodell) Kontrakturen an der Hand nach Schlaganfall (Gipsmodell) alllgemeine Anatomie von Handmuskulatur und -knochen (Röntgenbild) Hallux valgus (Röntgenbild), insb. konservative und operative Therapiemöglichkeiten Unterschiede zwischen Hammer- und Krallenzehen therapeutische Bedeutung von Sohlenrollen bei Hallux rigidus
Prüfling B: Fallbeschreibung: Junger Mann mit Spitzfuß, Spreizfuß, Varusstellung, Clavi, Hornschwielen unter 2.-4. Metatarsalköpfchen (Gipsmodell des Fußes) Beim selben Mann durch ...
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Prüfungsatmosphäre: War insgesamt ok. Wirkte manchmal während der Prüfung etwas grimmig, aber benotete letztendlich eher freundlich.
Prüfungsstil: Jeder Prüfling bekam 1-2 Gipsmodelle von Händen und/oder Füßen, sowie 1-2 Röntgenbilder.
Themen: Prüfling A: Psoriatische Arthropathie (Gipsmodell) Kontrakturen an der Hand nach Schlaganfall (Gipsmodell) alllgemeine Anatomie von Handmuskulatur und -knochen (Röntgenbild) Hallux valgus (Röntgenbild), insb. konservative und operative Therapiemöglichkeiten Unterschiede zwischen Hammer- und Krallenzehen therapeutische Bedeutung von Sohlenrollen bei Hallux rigidus
Prüfling B: Fallbeschreibung: Junger Mann mit Spitzfuß, Spreizfuß, Varusstellung, Clavi, Hornschwielen unter 2.-4. Metatarsalköpfchen (Gipsmodell des Fußes) Beim selben Mann durch ...
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Die Prüfung fand gemeinsam mit dem Dermatologen PD Dr.Haas statt. Die beiden Prüfer fragten immer abwechselnd und griffen die Themen des anderen auf. Frau Halle ist eine sehr sehr nette Frau, die eine angenehme Prüfungsatmosphäre entstehen läßt und einem das Gefühl gibt, daß überhaupt nichts schief gehen kann. Ihre Fragen zielen immer auf die Therapie ab und da will sie es auch ganz genau wissen, z.B. biligere Medikamente, Lieblingsmedikament der HU, Resistenzen... Die Benotung durch die beiden Prüfer war sehr wohlwollend. Unsere Vierer-Mädel-Runde bekam die Noten 1,2,2 und 3. Und ...
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Es werden die im Vorgespraech genannten Themen geprueft. Die Vorbereitung darauf mit dem Buch von \"Sator\" ist zu empfehlen. (199DM) -SHT -Tumore .Entzuendungen, Infektionen und MS -Schlaganfaelle und Gefaesserkrankungen -degenerative Erkrank. der WS und RM Prozesse Das entspricht ca. 270 Seiten im Buch.
Erwartet wird die Unterscheidung von CCT und MRI T1, T2 und Protonen-gewichteten Bildern, Erkennung ob mit oder ohne KM. Aufbau und Funktion der BHS wird erfragt. Gute anatomische Kenntnisse erhoehen die Aussicht auf eine gute Note. In einer zweiten Runde werden Bilder die nicht aus der Neuroradiologie stammen zur Interpretation vorgelegt. Dabei ist wichtig, diese mit ...
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Prüfung im Frühjahr 2000, Kombination mit Radiologie ( OA Otto,Nuklearmedizin)
Am Vortag mußten wir bei einem chir. Patienten Anamnese und Befund (Schwerpunkt Lokalbefund) erheben. Das Vorgespräch war wenig ergiebig. Geprüft wurde in Runden, d.h. eine Runde CHI, dann eine Runde Radiol., usw..
Die erste Runde bezog sich auf den untersuchten Patienten, bzw. dessen Krankheitsbild. Im einzelnen waren das Cholezytitis Pancreas Ca Rektum Ca Magen Ca Dabei orientierten sich die Fragen, wie man es von einem Kliniker eigentlich erwartet, sehr an differentialdiagnostischen und -therapeutischen Gesichtspunkten. So wurde gefragt, wann man eine Cholecystitis operiert, oder wann ein ...
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Das zweite Fach in dieser Kombination war CHI bei OA Petzold. Dr.Otto prüft ausschließlich Nuklearmedizin, deshalb reicht es, sich bei der kurzen Vorbereitungszeit auf dieses Fach zu konzentrieren. Abgefragt wurden folgende Szintigraphien: Niere, Herz, Knochen, Entzündung, Lunge. Außerdem noch Fragen zur PET und SPECT. Abgefragt wurde vor allem der ungefähre Mechanismus der Untersuchung, die Aussagekraft der Aufnahme und auch der organisatorische Ablauf der jeweiligen Untersuchung(>wie und wann wird das Radionuklid bzw. der Tracer appliziert und wann wird dann die Aufnahme gemacht), sowie der grobe zeitliche Rahmen (die Frage, die dahinter stand, war, ...
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Prof. Wicklmayr hat alles mögliche über den Typ-2-Diabetes publiziert, Typ-2-Diabetes und Hypertonus, Typ-2-Diabetes und metabolisches Syndrom, Hyperinsulinämie, Insulin-induzierte Hyperglykämie, außerdem zu den Themen essentielle Hypertonie, Herzinsuffizienz und KHK. Sein Fragenrepertoire kreist um diese Themen, ergänzt um grundlegende internistische Themen, die man den alten Protokollen entnehmen kann. Man sollte sich zu einem dieser Themen gut vorbereiten, denn er läßt einem einmal freie Themenwahl... Ich weiß nicht, was er sagen würde, wenn man plötzlich etwas über Lymphome erzählen würde; aber Spaß beiseite, er ist ein netter Prüfer, auf dessen Fragen man sich ...
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Professor Nedopil ist Leiter der Abteilung für forensische Psychiatrie in der Nussbaumstraße, wo auch unsere Prüfung stattfand, seine letzte Publikation befasste sich mit dem Thema \'Einwilligung in klinische Studien\", seine Forschungsgebiete sind viele forensische Themen, und ein bisschen Schlafforschung. Das ist aber nicht wirklich relevant, sehr relevant sind dagegen die Themen, die man aus den Protokollen entnehmen kann. Es stimmt nicht wirklich, daß man sich profunde Kenntnisse über Neurologie oder gar über Neurophysiologie aneignen muß. Obwohl er auch in unserer Prüfung als Nebenkriegsschauplatz auf das Thema zu sprechen kam \'Wie ...
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Pharmakologie: Prof. Oberdisse (UKBF), Juli 1998 [Damit Ihr nicht wie wir für die Altprotokolle bei MLP teurer zahlen, müßt, ladet sie Euch hier runter: http://health.purespace.de/stex/ ] Es fing so an: Doxycyclin was fällt ihnen dazu ein? Wenn einem wenig oder nichts einfällt frägt er nach und gibt Hilfestellungen. Bei uns hat er im Gegensatz zu den Vorprotokollen jeden über ein Antibiotikum befragt (als Einleitung)! (Cal?)rezeptoren an der Herzzelle im Detail. Rest fällt mir nicht mehr ein, ich fand ihn zwar in seiner Thematik sehr speziell (siehe sein unbedingt als Lernmaterial zu empfehlendes, jedoch ...
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Augenheilkunde: Prof. Hoffmann (UKBF, Vorsitzender), Juli 1998 [Damit Ihr nicht wie wir für die Altprotokolle bei MLP teuer zahlen müßt, ladet sie Euch hier runter: http://health.purespace.de/stex/ ] leider hat mir hier selbst der sehr gute medi-learn-Kurs geholfen, den ich kurz zuvor hatte. Einige Tage davor Fall: Augentumor In der Prüfung nichts dazu, bei allen anderen kam aber einiges zum Fall dran. Allerdings alles zur Arteritis temp. (M. Horton), was anscheinend ein Forschungsgebiet von ihm ist. Er bohrt lange auf einer Sache rum, wechselt nicht das Thema sondern fragt immer wieder dasselbe. Augendruckmessverfahren (im ...
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Frau Prof Braun (Achtung nicht Herr Prof Braun ( siehe Innere)!! [Damit Ihr nicht wie wir für die Altprotokolle bei MLP teuer zahlen müßt, ladet sie Euch hier runter: http://health.purespace.de/stex/ eben stelle ich fest, hier gibt es auch viel: http://www.medizin.fu-berlin.de/StudentenCafe/lernmaterial/index.html] Protokoll vom September 1999: Sie hat zum ersten Mal Staatsexamen geprüft und Dr. Heider zum zweiten Mal. Wir hatten also nicht so viele Protokolle zur Vorbereitung, von Prof Braun jedoch gibt es einige Facharzt-Prüfungsprotokolle, die ziemlich gut mit den Staatsexamensfragen uberemstirnmen. Sie hat hauptsächlich Differentialdiagnostik gefragt. Dr. Heider ist Virologe und ...
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Der Prüfer beschränkte sich auf die Gebiete, die er in der Vorbesprechung genannt hatte. Also, Duale Reihe Seite ...- Seite... Von den 3 Prüflingen wurde jeder zu einer Gruppe der Psychopharmaka befragt und in einer zweiten Runde zu der \"psychiatrischen Nomenklatur\", etwa: was ist ein Zwang ? etc. Sehr netter Prüfer !!! ...
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Naja, eigentlich war es die Abschlußprüfung des Praktikums, aber da er extra darauf hinwies, daß es ein \"Probelauf\" für das 2.Staatsexamen sei und hier bisher keine Protokolle von ihm da sind. Vorneweg möchte ich gleich mal sagen, daß die Protokolle aus dem KOMM sehr hilfreich waren! VVL hält sich doch im großen und ganzen an das, was er meist fragt. Als da wären: 1. Hyperbilirubinämie Neugebeorenenikterus Ikterus prolongatus - Gründe... 2. Fehlbildungen des Verauungssystems 3. Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes 4. Meningitis (Die Zeichen! - Wichtig, beim Neugeborenen: BErührungsempfindlichkeit!) 5. ...
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Geschichte der Radiologie! Was gab es als erstes, was ist das neuste? Wann CT, wann Sono? Rö Bild Thorax erklären. Alle Prüflinge sind mit der Note 2 aus der Prüfung gegangen. ...
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Um Ruhe bemüht. Fragt Grundlagen, Physiologie, Anatomie (\"Anästhesie ist angewandte Anatomie\"). Läßt sich gut da hin dirigieren, wo man Antworten geben möchte :-) Was man wissen sollte: Zusammenssetzung der Raumluft. Warum ist es möglich, einen Bewußtlosen durch Atemspende zu beatmen (antwortet um Gottes Willen nicht, daß das eine CO2-Stimulation des Atemzentrumswäre, die Ausatemluft enthält immer noch 2/3 des Sauerstoffs der Einatemluft). ...
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Dr.Wilke war ein sehr ruhiger und netter Prüfer. Das Themengebiet wurde nicht weiter eingegrenzt, aber es war klar, daß die erste Fragerunde sich auf den Patienten bezog, die anderen Fragen zielten in Richtung Geburtshilfe. Insgesamt angenehme Prüfungsatmosphäre. Theme: Mamma-Ca, Ovar-Ca, Placenta praevia, Mehrlinsschwangerschaft, Endometriose, Leiomyom, Therapiestrategien zum Mamma-Ca und Myomen. ...
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Dr.Oppermann ist Kinderradiologe. Die Themen wurden im Vorgespräch nicht großartig eingeschränkt. Es gab aber 5 große Hauptthemen: Thorax, GIT, Knochen, Urogenitaltrakt und Grundlagen der röntgenologischen Diagnostik. Er ist ein fairer Prüfer und gibt Hilfestellungen, so daß man eigentlich immer auf die richtige Lösung kommt. Themen in der Prüfung: Thorax-Rö-Bild mit einem verbreiterten Mediastinum, Diagnose M.Hodgkin; Knochen-Bild: Ewing-Sarkom Thorax-Bild: Fallot-Tetralogie (\"Holzschuhherz\") Niere: Nierenbeckenausgußstein, Urethralklappe Grundlagen: Wie ist ein Rö-Film aufgebaut? Was dient dem Strahlenschutz? Kind ...
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Ein Glückslos, eine Prüferin, die sich wirklich auf die großen Themen ihres Fachgebietes beschränkt und nicht nach Besonderheiten fragt. Man muß allerdings damit rechnen, daß sie es, was ihr Spezialgebiet Allergologie angeht, durchaus auch einmal genauer wissen möchte. Sie ist sehr ruhig und hilft bei Schwierigkeiten auch gerne weiter. Jeder Prüfling bekommt drei Fragen. Die ersten beiden Fragen beschäftigen sich mit einem dermatologischen Krankheitsbild, die abschließende dritte Frage behandelt einen klinischen Fall. Zur Vorbereitung reichen die vorliegenden Protokolle und die Duale Reihe völlig aus. Zum Nachlesen einzelner Themen ist der Braun-Falco ...
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Herr Reusch ist wohl ursprünglich Internist, dementsprechend sind auch seine Fragen sehr klinisch orientiert. Dabei fragt er manchmal so kurz und knapp, daß es einem durchaus passieren kann, daß man dabei aus dem Konzept gerät. Insgesamt aber ist er ein angenehmer Prüfer. Man muß sich auf längere klinische Exkursionen einstellen, bevor man überhaupt zur Pharmakotherapie gelangt. Zur Vorbereitung reicht der Karow/Lang sicher aus. Auch ein Blick in den Herold (Thema Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Diabetes mellitus) kann nicht schaden. Die Vorbereitung ist, wie gesagt, nicht so einfach. Man muß sicher keine großen ...
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1. Patient mit Oropharynx - Ca : Anamnese, Status (incl. Spiegeln), Diagnostik (TNM, Staging, ...), kurze Röntgen- und CT- Begutachtung Unterschied Epiglottitis / Pseudokrupp Fazialisverlauf Röntgenbilder: Occipito- mentale Aufnahme, bisschen Anatomie Stimmung insgesamt locker und ruhig, Prüfer führt gut und verteilt Tee. Sehr fair Note: 1 ...
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