Themengebiete: Diagnostische Methoden, technische Grundlagen zur Sonographie, zum Röntgengerät, Frakturen, Lungenrundherde Fragen: Patient mit Makrohämaturie. Was kann es sein? Welche bildgebenden Verfahren helfen ihnen weiter? (Reihenfolge: Sono - Röntgen-nativ - iv-Urogramm) Wie funktioniert ein Ultraschallgerät? Hat es negative biologische Wirkungen? Kann man damit einen Lungenherd beurteilen? Welchen Einfluß hat die Frequenz auf Auflösung und Eindringtiefe (Welche Frequenz brauche ich für die Schilddrüsen-Sonographie, welche um die Aorta beurteilen zu können?) Wie eine Röntgenröhre funktioniert, möchte ich gar nicht von ihnen wissen... . Es gibt einen Kathodenstrom, und eine Röhrenspannung: Was verändert sich an der Röntgenstrahlung wenn ich den Kathodenstrom verdopple? Was verändert ich wenn die Röhrenspannung verdoppelt ...
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Anamnese:keine Patienten Themengebiete: Kontrazeptiva Fragen: eine Patientin kommt zu Ihnen in die Sprechstunde und möchte verhüten, wiegehen Sie vor? Siehe Einteilung Kleinsteins Vorlesung (hormonell, vaginal, intrauterin, endgültige Steriliation Atmosphäre: entspannt Note: 1 ...
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Anamnese:keine Patienten Themengebiete: Frühschwangerschaft, Schwangerschaft Fragen: 24jährige Patientin ist seit einer Woche überfällig, ist sie schwanger? Unterusuchung in der 24. Woche? Unteruschung in den letzten vier Wochen der Schwangerschaft, Mutterschutz?, frühe Schwangerschaftszeichen Atmosphäre: locker und freundlich Note: 2 ...
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Keine Patientin Beschreiben sie bitte eine Gynäkologische Untersuchung: Anamnese, Äußerliche Untersuchung, Spiegeleinstellungen, Abstrich, Bimanuelle Untersuchung, Brustuntersuchung, Ultraschalluntersuchung - Was kann man alles Darstellen? Atmosphäre: Sehr netter angenehmer Prüfer, entspannt, ruhig Note: 2 ...
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Ein Kind kommt mit Thoraxschmerzen - an was denken sie? Erzählen sie was zu Asthma bronchiale - Überleitung zu Mukoviszidose Atmosphäre: okay Note: 2 ...
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DD eines Rundherds in der Leber, Darstellung in der Sonographie, MRT, CT mit KM, unterschiedliche Darstellung der Gallenblase und Gallenwege Rö- Thorax: immer nach Anamnese des Patienten fragen! Rö- Bild beschreiben, Diagnose: Bronchial-Ca Atmosphäre: okay Note: 2 ...
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Anamnese: einziger rein Kardiologischer Patient: 75a Mann mit diversen Herzinfarkten und Bypass OP, vor wenigen Tagen akute Dekompensation mit massiver Dyspnoe. Diagnose: KHK Jeder Prüfling bekam einen Patienten 1 Tag vorher. Am Prüfungstag selber wurde aber nur ein Patient stellvertretend vorgestellt und untersucht: Herz auskultieren, Gefäßstatus erheben, Pulmo auskultieren, Aszites Untersuchung. Die restlichen Patienten wurden später nur mündlich abgehandelt. Zum eigenen Patienten wurden mir EKG und Rö-Thorax zur Beschreibung und Auswertung vorgelegt. Erläuterung zu Herzinsuffizienz Fallbeispiel: Mann 35a starker Raucher, Proteinurie - Diagnose: membranöse GN, paraneoplastisch bei Bronchial-Ca Atmosphäre: ruhig ...
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Grundsätzliches: Prof. Nürnberg stellt fast ausschließlich Fragen zur Allgemeinen Pharmakologie. Das heißt, letztendlich ist das Wissen für das 1. Staatsexamen aus dem 5./6. Semester Grundlage der Prüfung. Von daher ist es sehr zu Empfehlen sich noch einmal mit den Grundlagen der Rezeptoren und Signaltransduktion auseinander zu setzen. Das gleiche gilt für die allgemeine Pharmakokinetik. Bei allen Antworten sollte man sich im vornherein im klaren sein das er bei allem was sich auf Zellebene abspielt sofort nachfragen wird. Von daher empfiehlt es sich so allgemein wie möglich zu Beginnen, speziell, sehr ...
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Frage: Pat. vom Vormittag vorstellen (Unfallchirurgie) Antwort: Wert legen auf Unfallmechanismus (Torsion, Biegung, Urs. von Patholog. Frakturen), Komplikationen (Sudeck, Kompartmentsyndrom), Therapiealternativen (konservativ, versch. operative Varianten)
Frage: Was gehört alles zur präoperativen Aufklärung? Antwort: Mittel zum Zweck, um dem Patienten die Diagnose und Prognose mitzuteilen, rechtliche Absicherung für den Arzt (eine Op ist eigentlich Körperverletzung) So harte Fakten wollte er nicht hören, mehr eine Diskussion ...
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demenz: alzheimer. vaskulär. korsakowsyndrom und übrige durchgangssyndrome depression: wirkung und nebenwirkung der antidepressiva def. von wahn, zönästhesien, illusion, halluzination sucht: delir und welche symptome. acamprosat und naltrexon als medikation. alkoholhalluzinose. rausch bei cannabiskonsum. therapie des delirs und nw von clonidin und clomethiazol. ...
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Kombination Prof. Pohlandt (Pädiatrie) Dr. Spraul teilte nur in einer E-Mail mit, daß er sehr klinisch frage, z.B. Glaukom, Diabetes, etc.
Die Prüfungsathmosphäre war insgesamt sehr angenehm.
Mir zeigte er zunächst zwei Bilder von Kindern mit Leukokorie und wollte die möglichen Differentialdiagnosen wissen (Retinoblastom, Katarakt, M. Coats, Frühgeborenenretinopathie und noch drei weitere).
Ein Fragenkomplex bezog sich auf die Untersuchungen, mit denen man bei Kindern verschiedener Altersstufen fest- stellen kann, wie gut sie sehen (Neugeborene, Kinder mit etwa einem halben Jahr, mit etwa 2 Jahren, mit etwa 5 Jahren).
Der nächste Fragenkomplex bezog sich auf die ...
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Kombination mit Augenheilkunde PD Dr. Spraul. Prof. Pohlandt hielt eine Vorbesprechung für unnötig. Per Los wurde zunächst zugeteilt, wer welches Kind untersuchen würde. Prof. Pohlandt unterstrich, daß er besonderen Wert auf die Anamnese lege. Wir sollten zunächst die Anamnese machen, dann das Kind untersuchen und uns schließlich Gedanken über die mögliche Diagnose, Differentialdiagnose, Therapie und Prognose machen und dies dann anschließend am Krankenbett der Prüfungskommission in dieser Reihenfolge vorstellen. Wir hätten weiterhin (wenn die Zeit gereicht hätte) die Möglichkeit gehabt, alle verfügbaren Ressourcen zu nutzen: Stationsärzte, Bücher, Internet... Nach der ...
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Ein ruhiger und angenehmer Prüfer, der von allgemeinen Fragen ausgehend in die Tiefe geht. (Er fragt z.B. nach der Bedeutung des Wortes Granulationsgewebe, wie entsteht es, welche Farbe hat es und so weiter.) Er will keine unmöglichen Sachen wissen und hilft weiter, auch wenn der Student dabei auf simple Dinge nicht kommt. Ganze Gebiete wegzulassen empfiehlt sich nicht. Auch wenn er nur wenig Trauma fragt, lässt er keines aus. Wer mit einem Grundstock an Chirugie zur Prüfung geht, und sein gelerntes Wissen anwenden kann, hat gute Karten. Oft prüft er in Verbindung ...
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Wir wurden zu dritt geprüft. Hier sind alle Fragen der drei Kandidaten:
Zoster: Effloreszenz, Stadien, Entwicklung, Persistenz (Wie lange und Wo), Ausbreitung, Therapie (nicht nur Zovirax), Sonderform: Tiefe Nekrose bei HIV
Er ist sehr freundlich,und sellt nicht so viele Fragen. Frage:Antbiotika,Penicillin,Nebenwirkung, Antwort: Allergie (keine Einzelheiten sind notwindig) Frage:Chemische Kazerogenenes,was ist das?,wie läuft das?Beispiel. Antwot:Substanzen,die Tumoren verursachen können. Mehrstufen-Prozeß(Initiation,Promotion,Progression;ein Satz zu jedem Begreff reicht) Beispiel:Zytostatika(Nebenwirkungen, ganz grob) Frage:ASS,Paracetamol,Morphin,Metamizol,Nebenwirkung Antwort:Wirkungmechanismus(keine Einzelheiten)
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Er ist sehr freundlich,stellt nicht so viele Fragen,und gibt den Studenten gerne eine \"EINS\".Er stellt keine klinische Fragen,und seine Themen sind begrenzt.Keine Fragen zu dem vegitativen Nervensystem oder Diuretika. Er fragt so: Können Sie mir etwas über......erzählen,Was wissen sie über...., Erzälen Sie mir, was Sie über......wissen,Was ist.....,Erzählen Sie mir bitte etwas über........ Frage:Antbiotika,Penicillin,Nebenwirkung,Resisstenz, Antwort: Allergie (keine Einzelheiten sind notwindig) Frage:Chemische Kazerogenenese,was ist das?,wie läuft das?Beispiel. Antwort:Substanzen,die Tumoren verursachen können. Mehrstufen-Prozeß(Initiation,Promotion,Progression;ein Satz zu jedem Begreff reicht) ...
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Atmosphere: Locker, entspannt. Während der Vorstellung beim Prof. Heinze konnten wir uns entscheiden, ob wir einen Patienten zur Prüfung wollten, oder nicht. Wir haben uns dafür entschieden. Den Patienten haben wir einen Tag vor der Prüfung zugeteilt bekommen. Wir konnten ihn/sie ohne Zeitbegrenzung untersuchen und anschließend mit den Oberärzten die Vorstellung des Patienten besprechen. Das war eine sehr gute Vorbereitung für die Prüfung am nächsten Tag.
Ich hatte eine Patientin mit ALS. Dazu wollte er wissen: Wie unterscheiden sich Motoneuronenerkrankungen des ersten Neurons von denen des zweiten Neurons. Differentialdiagnosen und wie werden diese abgegrenzt. Wie sieht das EMG bei ALS aus? (Grob: neurogenes Muster, Riesenpotentiale-das ...
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Atmosphere: Locker, entspannt. Während der Vorstellung beim Prof. Heinze konnten wir uns entscheiden, ob wir einen Patienten zur Prüfung wollten, oder nicht. Wir haben uns dafür entschieden. Den Patienten haben wir einen Tag vor der Prüfung zugeteilt bekommen. Wir konnten ihn/sie ohne Zeitbegrenzung untersuchen und anschließend mit den Oberärzten die Vorstellung des Patienten besprechen. Das war eine sehr gute Vorbereitung für die Prüfung am nächsten Tag.
Ich hatte eine Patientin mit ALS. Dazu wollte er wissen: Wie unterscheiden sich Motoneuronenerkrankungen des ersten Neurons von denen des zweiten Neurons. Differentialdiagnosen und wie werden diese abgegrenzt. Wie sieht das EMG bei ALS aus? (Grob: neurogenes Muster, Riesenpotentiale-das ...
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2.Fach Neurologie Prüfungsatmosphere: Entspannt, es gab sogar Kaffee und Tee. Herr Prof Roessner hat die Antworten gern strukturiert, gibt den Leitfaden der Struktur bei Bedarf aber an, ohne das sich daraus Nachteile für die Zensur ergeben. Ich hatte eigentlich nur eine Frage: Colorektale Tumoren: Für die Prüfung empfiehlt es sich zumindest grob über die Behandlung Bescheid zu wissen!
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Prüfungsdatum : Sommer 2000 ; Anzahl der Prüflinge : 4 Es gab eine Vorbesprechung , die sehr effizient war . Prof. Berner hat die Themen sehr gut abgegrenzt ( Sexualpsychiatrie und Psychopharmaka waren die Schwerpunkte ) . Dafür waren einige der Fragen aber z.T.anspruchsvoll .Wichtiger Bestandteil der Prüfung wae ein Film über einen Patienten mit einer Paraphilie, den wir zum Zeitpunkt der Vorbesprechung sahen . Der Film dauerte eine Stunde lang , und wir konnten uns Notizen machen ( Thematik : Sadomasochismus ) .
Prüfungsdatum : Sommer 2000 Anzahl der Prüflinge : 4 Dauer der Prüfung : 3 Stunden
Prof. Lamprecht grenzt das Stoffgebiet nicht wesentlich ein ( lediglich die Kinderchirurgie, die seine Disziplin ist , wollte er nicht abfragen ) . Das Wichtige( =das Häufige ) muß beherrscht werden . Seltene Krankheitsbilder werden nicht abgefragt . Insgesamt sind die Fragen sehr fair , und falls man auf die Fragen der letzten Prüfungen gut vorbereitet ist und einen guten Überblick über die Chirurgie hat ,sollte nichts schief gehen . Prof. Lamprecht prüft auf die Minute genau . ...
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Prof. Spencker ist ein sehr angenehmer Prüfer mit einem Blick für das wesentliche. Leider kann man sich bei ihm nicht auf eine \'reine\' Bakterien-Prüfung freuen aber dafür wird man erleben, daß der nette Eindruck, den man von ihm im Vorgespräch erhält durchaus korrekt ist. Die Fragen waren allgemein gehalten und hatten klare klinische Bezüge. Beispiele: - Wundinfektionen (Erreger, Antibiose, Erleichterung einer Infektion durch Cortison etc.,...) - Cholezystolithiasis (Erreger, Antibiose, Komplikationen,...) - Meningomyelitis (Erreger, Antibiose, Kompl., WFS,...) - Harnwegsinfektionen (Erreger, Antibiose, wie führt man eine Urinentnahme RICHTIG durch (Mittelstrahl, Blasenpunktion, Katheder). vor allem: Mittelstrahl (keine Unterbrechung ...
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Prof. Spencker ist ein sehr angenehmer Prüfer mit einem Blick für das wesentliche. Leider kann man sich bei ihm nicht auf eine \'reine\' Bakterien-Prüfung freuen aber dafür wird man erleben, daß der nette Eindruck, den man von ihm im Vorgespräch erhält durchaus korrekt ist. Die Fragen waren allgemein gehalten und hatten klare klinische Bezüge. Beispiele: - Wundinfektionen (Erreger, Antibiose, Erleichterung einer Infektion durch Cortison etc.,...) - Cholezystolithiasis (Erreger, Antibiose, Komplikationen,...) - Meningomyelitis (Erreger, Antibiose, Kompl., WFS,...) - Harnwegsinfektionen (Erreger, Antibiose, wie führt man eine Urinentnahme RICHTIG durch (Mittelstrahl, Blasenpunktion, Katheder). vor allem: Mittelstrahl (keine Unterbrechung ...
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Vorgerspräch hatten wir nicht, er war im Urlaub. Aus den anderen Protokollen ging allerdings hervor, daß Dr. Hannig eine \"Bilderstunde\" vorher gerne macht. Dabei zeigt er eindeutige Befunde, freut sich, wenn man viele Details wissen will und Interesse an seinem Fach zeigt. Sein Spezialgebiet ist Gastroenterologie. Demzufolge kommen auch nur solche Fragen dran. Der Stoff wird stark eingeschränkt: GI-Trakt, Kontrastmittel. Ganz besonderen Wert legt er auf den Ösophagus (Spasmen, Achalasie, Hernien). Im weiteren kommen Pankreatitiden, M. Crohn, Colitis ulcerosa dran. Fragen: 1. Was können Sie mir über Kontrastmittel sagen? A: Positive, negative, ...
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