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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
02.04.2026
Eigene Vorbereitung
Amboss, Altprotokolle, Berliner Intensivkurs, Springer Fälle, Endres Buch
Prüfungssituation
nette Prüfer, Atmosphäre war trotzdem einer Prüfung entsprechend
Fälle & Fragen
Erster Fall: 50-jährige Patientin kommt abends zu Ihnen in die Notaufnahme mit Oberbauchschmerzen seit 5 Tagen, heute aggraviert. War beim Hausarzt, dort Sono und Labor opB, Gastro Termin in 4 Wochen bekommen. Was machen Sie?
-erste klinische Einschätzung nach ABCDE, erfragen der VP und Temperatur
-110/min tachykard, Rest opB, auch Übelkeit
-da sich bei Frauen kardiale Erkrankungen auch atypisch präsentieren können 12 K EKG (Das war gut es früh zu nennen, da so der ganze Fall ...
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Fälle & Fragen
Einstiegsfrage: Erzählen Sie von einem interessanten Notarzteinsatz.
Ich habe von einer Reanimation erzählt, sollte dann noch erklären, wie man bei Kammerflimmern vorgeht und welche Medikamente bei einer Reanimation wichtig sind.
1. Fall: Eine 15-jährige Passantin wird beim Überqueren einer Straße angefahren. Die Frontscheibe des PKWs ist eingedrückt und die junge Frau liegt schreiend neben dem Auto.
Wie gehen Sie vor ?
Zunächst Gefahrenlage für Rettungskräfte beurteilen (4S), Koordination mit Feuerwehr und Polizei. cABCDE ausführlich erklären. Die Patientin gibt ...
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Erster Prüfer
Legte mir ein EKG einer SVT vor, es wurde eine Patientin vom RD mit einer Flexüle versorgt vorgestellt, Symptom sei Herzrasen.
Was machen Sie jetzt? Anamnese, Instab Kriterien, Monitoring, O2 und Aufklärung.
Jetzt ist sie schwanger? Embryotox.
Zweite Runde
Pat kommt zu Fuß in den SR, abdominelle und thorakale Stichverletzungen.
Was tun? RUSH, Monitoring, Labor, BG bestimmen, Chest Seal, CT, OP. Tetanus.
Dritte Runde
Jetzt ist der gleiche Patient instabil? Massivtransfusion, Blutstillung.
Womit? Kerlix, Israeli Bandage.
Patient wird am Monitor asystol? Trauma Rea, permissive ...
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Prüfer waren sehr nett, angenehme Atmosphäre. Leider habe ich mir die Namen nicht gemerkt.
„Erzählen Sie mal etwas über Barrett“, war die erste Frage. Ich habe dann einen ziemlich langen Monolog über Pathophysiologie, histologische Risikofaktoren, Klassifikation, Biopsien etc. gehalten. Erst bei der Nachsorge wurde ich unterbrochen – wann und wie ich einen Patienten zur Nachkontrolle wieder einbestellen würde. Muss er bis zur Kontrolle PPI einnehmen? (Ja, je nach Leitlinie.) Unterschiedliche Therapieoptionen je nach LGIEN/HGIEN habe ich dann runtergebetet.
Was ist die häufigste Komplikation einer RFA? – Strikturen.
Dann wurde ein kurzes Video gezeigt, ...
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Abholung durch den Prüfungsvorsitzenden, kurze Frage, ob ich die Prüfung antreten möchte, Begrüßung durch die beiden Prüfer und dann ging es los. Alle sehr freundlich.
Prof. Kienbaum beginnt:
Thema Kinderanästhesie, 4-jähriges Kind zur AT, aktuell erkältet, OP ja oder nein, ja wäre ja die Ursache für die rez. Erkältungen, solange kein Fieber
welche Prämed? Einleitung mit Eltern oder ohne? welche Medis? kurz Sevo-Einleitung erklärt
welche Möglichkeiten habe ich, wenn ein Kind im prä-OP sehr aufgeregt ist und schreit, hat Midazolamsaft erhalten, wirkt nicht, ich bin sämtliche Möglichkeiten po/iv/nasal/rekatal durchgegangen, er wollte auf etwas weiteres ...
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Eigene Vorbereitung
EKG-Kurs für Isabel, Deximed, Albertinen-Atlas (Sono), Sono-Grundkurs (Arbeitsbuch), Blickdiagnosen Dermatologie, 100 Fälle Allgemeinmedizin, Prüfunsgguide Allgemeinmedizin, Kompendium Allgemeinmedizin (5 Tage), Simulation Prüfungssituationen/Abfragen mit KI
Prüfungssituation
ich war frühzeitig da, habe mich angemeldet, meine Prüfer erfragt und bin dann nochmal für eine Stunde in ein nahegelegenes Cafe gegangen um alte Prüfunsgprotokolle zu lesen, was sich definitiv gelohnt hat
Fälle & Fragen
Dr. Hauer:
1.Fall: Ehefrau eines 52-jährigen Patienten ruft in der Praxis an, sie bekommt ihn nicht wach, leblos? Was tun sie?
Wenn kein Versterben zu erwarten war und nicht sicher ist, ob er ...
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Eigene Vorbereitung
Endres: 110 Facharztfragen, entlang der Themen dann Amboss ergänzend
Prüfungssituation
Prüfer waren sehr freundlich, aber dennoch Prüfungssituation
Fälle & Fragen
Prüfer: junger Patient mit unklarer Vigilanzminderung kommt in die Notaufnahme, Anamnese vom NA nur „irgendwie Insulinspritzen lagen rum“ -> was machen Sie jetzt? Diagnose und Therapie der diabetischen Ketoazidose bzw Laktatazidose mit BGA Auswertung und danach DM Typ II mit Behandlung und Laktatazidose unter Metformin. Besprechung der oralen Antidiabetika.
Prüfer: Junger Mann mit brustschmerzen in ZNA -> EKG mit Hebungen in allen Ableitungen -> Myokarditis mit hochgradig eingeschränkter Pumpfunktion -> intensiv Aufnahme -> dann ...
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1. Fall: Bilaterale Coxarthrose
Prof. Dargel plante bei einer Patientin mit beidseitiger Coxarthrose (links und rechts) eine simultane Implantation von Hüft-TEPs.
Diskussion der Vor- und Nachteile einer einzeitigen beidseitigen Versorgung
Grundlagen der Operation:
Zementierte vs. unzementierte Versorgung
Hybridverfahren
Postoperativer Verlauf:
Erstes Röntgenbild:
Eine Seite regelrecht
Gegenseite mit Cerclage bei intraoperativer Fissur
Einige Tage später (nach Mobilisation):
Kontrollröntgen zeigte eine periprothetische Fraktur
Weiteres Vorgehen:
Einteilung nach Vancouver-Klassifikation
Therapieentscheidung entsprechend der Klassifikation
Die Patientin erhielt schließlich eine NCB-PP-Plattenosteosynthese.
Anschließend wurde das postoperative Röntgenbild erneut beurteilt.
2. Fall: Patellaluxation
Bildgebung: Röntgen und MRT
Themen:
Differenzierung:
traumatische Luxation
prädisponierende Faktoren
Risikofaktoren:
Beinachse
Patellaform nach Wiberg
Trochleadysplasie nach Dejour
TT-TG-Abstand (nur kurz erwähnt)
Im MRT:
Nachweis eines osteochondralen Flakes
Therapie:
Indikation ...
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Fallvorstellung – Prof. Dargel (JoHo Wiesbaden)
(JOHO Wiesbaden)
1. Fall: Bilaterale Coxarthrose
Prof. Dargel plante bei einer Patientin mit beidseitiger Coxarthrose (links und rechts) eine simultane Implantation von Hüft-TEPs.
Diskussion der Vor- und Nachteile einer einzeitigen beidseitigen Versorgung
Grundlagen der Operation:
Zementierte vs. unzementierte Versorgung
Hybridverfahren
Postoperativer Verlauf:
Erstes Röntgenbild:
Eine Seite regelrecht
Gegenseite mit Cerclage bei intraoperativer Fissur
Einige Tage später (nach Mobilisation):
Kontrollröntgen zeigte eine periprothetische Fraktur
Weiteres Vorgehen:
Einteilung nach Vancouver-Klassifikation
Therapieentscheidung entsprechend der Klassifikation
Die Patientin erhielt schließlich eine NCB-PP-Plattenosteosynthese.
Anschließend wurde das postoperative Röntgenbild erneut beurteilt.
2. Fall: Patellaluxation
Bildgebung: Röntgen und MRT
Themen:
Differenzierung:
traumatische Luxation
prädisponierende Faktoren
Risikofaktoren:
Beinachse
Patellaform nach Wiberg
Trochleadysplasie nach Dejour
TT-TG-Abstand (nur kurz erwähnt)
Im MRT:
Nachweis eines ...
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Eigene Vorbereitung
Thieme/DGN App mit Fällen, Fallbuch von Prof. Sieb
Prüfungssituation
Fälle & Fragen
Bild/Foto einer Trochlearisparese -> Erkennen
Bild einer Skew Deviation -> erkennen
MRT Hirnstammbereich mit N. Vestibulocochlearis und Gefäßkontakt -> erkennen, Vestibularisparoxysmie Symptome und Therapie
MRT Hirnstammbereich mit Austritt N.facialis -> Hemispasmus facialis Symptome und Therapie
MRT Hirnstammbereich mit Austritt N. trigeminus -> trigeminusneuralgie Symptome und Therapie
Bild von Accessoriusparese erkennen
2.Prüfer:
Details zu fazialisparese: zentral vs. Nukleär vs. Peripher, fallvorstellung Pat. mit Borreliose: hier v.a. Diskussion über Liquorbefund.
Ergebnis & Fazit
Sehr angenehme Prüfung, gute Atmosphäre, auch wenn man sehr aufgeregt ...
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Eigene Vorbereitung
Springer Facharzt-Training
DGN-Leitlinien
Referenzreihe Neurologie EMG/NLG
Prüfungssituation
Die Atmosphäre war relativ entspannt und freundlich. Zu Beginn wurde gesagt, dass man nicht alles beantworten können muss, sondern dass man sich die Fälle gemeinsam erarbeitet.
Fälle & Fragen
Prof. Sindern fing mit dem ersten Fall an: Junge Frau mit ED RRMS kommt zum ersten Termin nach Diagnosestellung - was besprechen sie mit ihr? Primär ging es um die verlaufsmodifizierende Therapie (Wirkstoffe, Nebenwirkungen, Applikation) und nach welchen möglichen Kriterien man die Patientin berät. Im speziellen ging es dann um Dimethylfumarat - (Ein-)Dosierung, Nebenwirkungen (Durchfall, Übelkeit, ...
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Erster Prüfer:
Stellen Sie sich kurz vor, was und wo arbeiten Sie, wie haben Sie die Fahrten gesammelt, zusätzlich den NASIM absolviert? Was haben Sie spannendes erlebt bei den Fahrten?
Habe mit einem Fall begonnen, Dyspnoe nach Einnahme von Antibiotika, hörbarer Stridor, dann habe ich erzählt wie wir vorgegangen sind, durfte relativ frei erzählen, dann hatte er mich irgendwann unterbrochen als ich das Wort anaphylaktischer Schock sagte, was ist das genau "Anaphylaxie"? (Überschießende Immunantwort auf ein Allergen) Welche Schockformen kennen Sie? (distributiv mit Anaphylaxie, Sepsis und neurogen, Volumenmangel/hämorrhagisch, kardiogen und ...
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Am 20.03.2026 begann die Facharztprüfung pünktlich und in angenehmer Atmosphäre nach kurzer Vorstellungsrunde. Der erste Prüfer startete mit einem prämedikativen Fallbeispiel eines relativ gesunden 75-jährigen Patienten vor geplanter Knie-TEP. Zunächst ging es um die möglichen Narkoseverfahren und darum, welche Methode ich anbieten würde. Ich habe erläutert, dass sowohl Allgemein- als auch Regionalanästhesie valide Optionen sind, mich dann aber für die Spinalanästhesie entschieden. Im weiteren Verlauf wurde schnell deutlich, dass der Fokus auf der postoperativen Schmerztherapie lag. Ich habe betont, dass nach Knieoperationen die frühe Mobilisation besonders wichtig ist und deshalb ...
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Zusatzbezeichnung internistische Intensivmedizin. Nette Atmosphäre. Namen nicht erinnerlich.
Prüfer: Patient in der Notaufnahme, Ikterus, Schock. Therapie der Sepsis, dann Pankreatitis. Danach noch Erklärung wie die PDT (Tracheotomie) funktioniert.
Prüfer: ARDS. Beatmungseinstlellungen. Ziemlich trocken und nicht fallbasiert.
Mit etwas Vorbereitung sehr gut zu schaffen! ...
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Abholung aus dem Wartebereich ca. 10 Minuten nach Termin, Atmosphäre war aber locker und entspannt. Zuerst die Frage ob ich mich gesund fühle und die Prüfung antreten kann, Gutachten wurden entgegen genommen und ca. 1 Minute von Prof. Dudda durchgeblättert, hierzu aber keine Fragen gestellt. Dann ging es direkt los:
Professor Endres sagte, wir nutzen das aktuelle Wetter (es war Januar und in der Woche davor hatte es geschneit). Es kommt eine Frau in die Notaufnahme, die beim Einkaufen auf einem Parkplatz ausgerutscht und auf den Arm gefallen ist, Symptomschilderung: Schmerzen ...
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Fälle & Fragen
PMB, Diagnostik Endometriumhyperplasie was macht man wann?!
Verhütung bei einer 44 jährigen Frau: was bieten Sie an: Kein KOK, Entweder Gestagenpille , Gestagen IUD oder Kupfer IUD
Schulterdystokie: Risiken, Wahrscheinlichkeiten, Mannöver, Wiederholungsrisiko, Dokumentieren
Pat Kommt, ca 10 Tage überfällig: was nun? HCG leicht positiv, EUG DD Frühgrav, DD nicht intakte Frühgrav: wie sieht man was - was macht man wann?
Pat kommt in der32. SSW geht ihr nicht so gut, etwas Oberbauch Schmerzen: einmal komplette Präeklampsiediagnostik, Therapie, wann entbinden….
sie sind in der Praxi, 50j Patienten: es ...
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Ich wurde am 18. März 2026 in Düsseldorf geprüft. Ich habe mich vor allem mit dem AMBOSS Lernplan vorbereitet und den Alt-Protokollen. Tatsächlich wurden auch einige Altfragen genauso gestellt wie in anderen Protokollen angegeben.
Erster Prüfer: zeigte mir ein Bild von einem ausgedehnten Dekubitus mit Nekroseanteilen am Gesäß. Man sollte erläutern, was man sieht und welcher Grad vorliegt. Da hier bereits große Nekrose Anteile vorlagen, war wichtig zu erwähnen, dass zunächst ein chirurgisches Debridement erfolgen muss. Zudem sollte dann auf weitere Behandlungstrategien eingegangen werden: Entlastung/Lagerung, Verbände mit feucht-auf-feucht Prinzip zur besseren ...
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Die Prüfungsatmosphäre war insgesamt locker und angenehm. Die Prüfer waren freundlich und unterstützend.
Die Fragerunde begann mit Dr. Bäcker:
Ein etwa 50-jähriger Patient stellt sich zur Vorsorgeuntersuchung (Check-up) vor. Dabei zeigen sich ein Blutzuckerwert von 196 mg/dl sowie ein Blutdruck von ca. 160 mmHg. Adipositas.
Frage: Wie gehen Sie diagnostisch und therapeutisch weiter vor?
Im Anschluss wurden Fragen zum Thema Diabetes mellitus gestellt:
Therapieoptionen
Wirkmechanismen der antidiabetischen Medikamente
Akute und chronische Komplikationen
Wie erklärt man einem Patienten die Erkrankung und Komplikationen verständlich und einfach?
Danach übernahm Dr. Koppen:
Ursachen der Pankreatitis
Refeeding-Syndrom bei mangelernährten Patienten:
Risiken bei Wiederernährung
Typische ...
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In meiner Prüfung wurde ich zunächst zum Thema Schenkelhalsfraktur geprüft. Der Prüfer begann mit der medialen Schenkelhalsfraktur und wollte zunächst die Definition hören. Ich erklärte, dass es sich um eine intrakapsuläre Fraktur des proximalen Femurs handelt, bei der die Blutversorgung des Femurkopfes gefährdet ist, insbesondere über die retinakulären Gefäße, sodass ein Risiko für eine Hüftkopfnekrose besteht.
Anschließend wurde ich nach der Klassifikation gefragt. Hier nannte ich die Garden-Klassifikation und erklärte die vier Stadien. Garden I entspricht einer inkompletten oder valgisch impaktierten Fraktur, Garden II ist eine ...
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Es war eine freundliche und faire Prüfungsatmosphäre, Herr Mayatepek hat meine Prüfungsprotokolle entgegen genommen und sie durchgesehen.
In der Zeit hat Herr Neudorf mit seinen Fragen begonnen. Insgesamt hat er sehr gezielt gefragt und hat nicht viel ausholen lassen. Waren eher Frage-Antwort-Situationen. Hat dann teilweise noch selbst zu den Themen erzählt und Beispiele ergänzt, bzw. mehr zu den abgebildeten PatientInnen erzählt.
Thema 1:
Er zeigte mir ein Röntgenbild auf dem Laptop, bat erst um eine reine Beschreibung des Bildes, dann nach Beschreibung um die Diagnose. Außerdem fragte er, ob die ...
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Sehr nette Vorsitzende, Namen habe ich leider vergessen, Dr. Preßmann oder so ähnlich
Beginn Dr. Hallerbach
50er jähriger Patient mit vom Rücken ausstrahlenden Schmerzen im rechte Bein, kommt humpelnd in die Praxis auf die Ehefrau gestützt, plötzlicher Beginn, nachts starke Schmerzen.
Was machen Sie?
Anamnesse, VE (art. HT, nur Ramipril 2,5mg), körperliche Untersuchung mit Ausziehen, Frage warum --> Ausschlag (Zoster) ausschließen
Untersuchung im Liegen, dann DD Hüftarthrose, welche Bewegung schmerzhaft (Innenrotation, Flexion und dem Prüfer wichtig auch die Adduktion) und Arthtrose strahlt nur bis zum Knie aus. Dermatome kurz besprochen. Lasegue Prüfung (wird in Grad ...
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Prüfung Palliativmedizin
Sehr freundliche enspannte Prüfungsatmosphäre.
Namen der Prüfer leider nicht erinnerlich
1. Prüfer: Pat. mit metastasierter Grunderkrankung, keine Systemtherapie mehr möglich. Was bespricht man mit dem Patienten? Haben wir alles besprochen, er wollte auf den Begriff der "Änderung des Therapieziels" hinaus. Nächstes Thema Verbände bei malignen Wunden, was kann man bei Geruchsentwicklung tun: Spülen, Metronidazolcreme, Chlorophyll.
Wie meldet man SAPV an? Mit dem Formular (Nummer egal), aber wichtig war ihm, dass man auch dort anruft und Patienten anbindet.
Als nächstes Pat. nicht mit Wunde sondern schmerzhafte "Beulenbildung" (im Sinne von ...
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Prof. Knaepler (UCH)
80-jährige Patientin mit einer pertrochantären Femurfraktur (AO A2) vor. Die leitliniengerechte Therapie besteht in der operativen Versorgung mittels intramedullärem Nagel, beispielsweise einem Gamma-Nagel. Der Operationszeitpunkt sollte innerhalb von 24 Stunden erfolgen, entsprechend den Vorgaben des Gemeinsamer Bundesausschuss. Im selben Fall wurde anschließend ein fehlerhaft implantierter Gamma-Nagel gezeigt, bei dem die Schenkelhalsschraube zu kranial lag, was ein hohes Risiko für einen Cut-out darstellt und eine Revision erforderlich macht. Im weiteren Verlauf wurde ein Cut-out demonstriert. Therapeutisch wurde eine Revisionsoperation diskutiert, prinzipiell auch mit endoprothetischer Versorgung; im konkreten Fall wurde ...
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ich wurde mit ein klein wenig Verzögerung (ca.15 min) von einem sehr freundlichen Vorsitzenden abgeholt (Name: glaube Hr. Harms oder ähnlich). Er hat die Stimmung direkt sehr aufgelockert; er hätte sehr nette Prüfer für mich.
Meine Prüfer waren Hr. Dr. Massayami und Hr. Dr. Wasserfuhr.
Prüfer Hr. Dr. Massayami:
Sie werden von der Tochter einer Ihnen bekannten Patientin angerufen. Ältere Dame mit bekanntem Diabetes mellitus und arterieller Hypertonie. Sie habe seit einigen Tagen dicke Beine/dickes Bein und es ginge ihr nicht gut. Ich solle bitte vorbeikommen.
DD Ödeme sowohl ein, als auch ...
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Eigene Vorbereitung
Notarzt-Leitfaden, Einsätze mit Fachkunde, Altprotokolle, Kompendium Rettungsdienst
Prüfungssituation
2 Prüfer, jeweils 15 Minuten. Einer war Leiter des Rettungsdientes in Steinfurt und der andere glaube ich in Soest.
Fälle & Fragen
Sichtungssituation unklarer Infektionserkrankung im Altenheim, wie gehe ich vor, was sind die Sichtungskriterien und wen alarmiere ich nach, insgesamt sehr konstruiert, wenig Praxis-bezogen.
Besonderheiten geriatrischer Patienten: u.a. vermindertes Durstgefühl, Multimorbidität
Nachforderung durch RTW zu unklarer Desorientierung/Neurologie: einfach, aber Untersuchungstechniken/Algorithmen wollten die Prüfer nicht hören.
Motorradunfall, zwei Verletzte: einer mit Thoraxtrauma, einer mit aufgetriebenem Abdomen. Wollte darauf hinaus, dass man dem Thoraxtrauma vor Ort ...
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Erste Prüferin Anästhesistin aus Köln wollte erst mal ein bisschen Infos zur Uni an sich haben und was wir da machen und was nicht Ketamin Infusionen machen wir nicht ob Cannabis ja machen wir aber die war nett…
Dann Endometriose pathomechanismus und was ist das für ein Schmerz muss man operieren was können wir Frauen anbieten die Kinderwunsch haben dann noch ganz kurz was wenn diese Patientin Rückenschmerzen hat- kann von der Wndometriose kommen muss aber nicht….
Der 2. Prüfer war Neurologe und wollte nur ein Wort Antworten
Kann man mit NLG ...
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Vorbereitung: ca 10 Tage kurz vor der Prüfung intensiv, vorher nur sporadisch mal was durchgelesen.
War insgesamt eine wohlwollende Prüfung! Bei mir ging es bei beiden Prüfern viel um Vigilanzminderung, alle möglichen Ursachen davon rauf und runter, hatte mehr oder weniger alles schonmal hier in den Protokollen gelesen:
Was sind das bei den einzelnen Ursachen jeweils für Patienten, wie ist die Klinik, wie therapiert man? Wann kann man eine Hypoglykämie zuhause lassen? Wann sollte man eine Alkoholintox intubieren? Kann man beim Schlaganfall Blutung und Ischämie unterscheiden? (Blutung könnte vorher Kopfschmerzen geäußert ...
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Eigene Vorbereitung
State of the Art neurologischer Erkrankungen
Thieme Facharztprüfung 1000 Prüfungsfragen
Facharzttraining Springer
Aktuelle Artikel aus Fachzeitschriften
Leitlinien DGN
Facharztvorbereitungskurs der DGN in Kassel
Prüfungssituation
Sehr freundliche und wertschätzende Atmosphäre, es wurde geholfen wenn man nicht gleich auf die richtige Antwort kam. Ich habe häufig zu kompliziert gedacht
Fälle & Fragen
1 )junger Mann mit rezidivierendee Schwäche des rechten Armes
Differentialdiagnosen, Vorgehen in der Aufnahmesituation
MRT Dissektion ACI links als Emboliequelle als Ursache für rezidivierende TIAs sollte erkannt und beschrieben werden
Weiters Vorgehen
2) Erzieherin im Kiga kann im Tagesverlauf nicht mehr Vorlesen weil ihre Augen "zufallen" und sie heiser ...
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Die Namen der Prüfer sind leider nicht mehr erinnerlich.
Der erste Prüfer ging direkt zügig zur Sache während der andere meine Gutachten las.
25 jährige Patientin zur Sectio am nächsten Tag. Gesund. Welche Narkoseform?
Ich wollte dann ausholen, aber wurde sofort gebremst. Kurze knappe Antworten waren gewünscht. Es lief auf die spinale hinaus.
Wieso spinale? Welche Vorteile zur VN?
Wieder nur knappe Antworten gewünscht.
wie klären sie auf und was? Risiken VN vs Spinale. Trendelenburg Lagerung und Bezold Jarisch Effekt wollte er hören.
Dann ging’s zur PDA. Unterschiede spinale und ...
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