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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Krug
Geschrieben am
17.09.2026
Vielen Dank erstmal an alle, die vorher ihre Prüfungsprotokolle geteilt haben. Das hat wirklich sehr geholfen, deshalb für alle noch Folgenden nun meins.
Dr. Seckinger:
Es ging los mit allgemeinen Fragen zu Leberraumforderungen. Welche gibt es, welche Merkmale usw. Schnell waren wir dann bei CEUS inkl. der Merkmale von FNH, Hämangiom und Metastasen. Welche malignen Leberraumforderungen gibt es (HCC und CCC). Was sieht man sonografisch in der Leberpforte. Normweite DHC ohne/nach CCE (6 vs. 12mm). Was sind die Besonderheiten sonografisch bei Leberzirrhose (Organgröße, wellige OF, unterbrochene Kontur - das war ihm wichtig), ...
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Prüfungskommission:
Prüfungsvorsitzender Dr. Michael Rentrop, Psychiater aus Wasserburg am Inn
Prof. Sander, Feldafing/Tutzing
Dr. Müller, Bad Aibling
1. Prüfer: Prof. Sander
Fall 1: Multiple Sklerose
Junge Patientin mit Multipler Sklerose. Frage zunächst: Wie würden Sie diagnostisch vorgehen und wie würden Sie behandeln?
Ich antwortete mit Ergänzung der Anamnese, klinisch-neurologischer Untersuchung und Überprüfung der McDonald-Kriterien.
Daraufhin wurde konkret und detailliert nach den McDonald-Kriterien 2024 und den Neuerungen gefragt.
Anschließend ausführliche Fragen zur Therapie der Multiplen Sklerose:
Schubtherapie
verlaufsmodifizierende Therapie
Wirkstoffklassen
Einteilung/Kategorien der MS-Therapeutika
Die medikamentöse MS-Therapie wurde relativ detailliert abgefragt.
Fall 2: Neurosonographie
Ultraschallbild der A. carotis communis. Die Arterie selbst ...
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Eigene Vorbereitung
Ziegenfuß, Altprotokolle, Bisschen Leitlinien & bei Amboss was nachgelesen
Prüfungssituation
Vom Leiter abgeholt worden, dann Vorstellung im Raum, die Prüferin hat nach einem spannenden Fall gefragt, den habe ich erzählt (wurde nichts zu gefragt) und dann ging’s los. Alle waren freundlich aber es wurde auch sehr gezielt und bestimmt nachgefragt, wenn die was bestimmtes wissen wollten. Bei einem Hänger wurde man aber durch Hilfestellung auf die Antwort gebracht.
Fälle & Fragen
1: Bewusstlose Person, nachts im Winter auf Parkbank. Was denn bei so einer bewusstlosen Person Differenzialdiagnosen vorliegend würden: Reanimationspflichtigkeit ...
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Eigene Vorbereitung
Prüfung am 29.8.
ca. 2-3 Monate mit Geburt Tochter zwischendurch, sodass ich da natürlich meine Frau und Tochter unterstützt habe. Amboss 100 Tage, Allgemeimmedizin Klimm (nicht zu empfehlen da teilweise veraltet und fehlerhaft), 100 Fälle Allgemeinmedizin, Blickdiagnosen Dermatologie Moellecken und Allgemeinmedizin Jobst, Altprotokolle in ChatGPT Plus geladen und Prüfungen simuliert sowie Lernpartner
Look: Anzug und Krawatte waren glaube ich gut!
Prüfungssituation
Procedere s. Vorprotokolle, Prüfer alle sehr nett, Namen der beiden Damen leider vergessen. Pünktlich angefangen
Fälle & Fragen
Fall 1. Dr. Schulze: Vertretungspatient am Tag zuvor in der ZNA wegen Brustbrennen und Unruhe, ...
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Eigene Vorbereitung
Facharztprüfung Kardiologie (Spes/Klauss)
Zu allen relevanten kardiologischen Leitlinien Anki Cards geschrieben (sehr effektiv)
LHK: Elias Hanna auf YouTube
RHK: Bisschen Elias Hanna, den Rest kreuz und quer zusammengelesen
Studien: In den Cardio News mitgelesen. ChatGPT für Übersicht mit den wichtigsten Studien, jeweils ein Satz zu jeder Studie
Altprotokolle: Alle Protokolle aus Bayern in ein Dokument kopiert und dann die Fragen nach Themenkomplexen sortiert. Dauert lang, aber man bekommt einen guten Überblick und erkennt die Muster nach denen gefragt wird. Niemals wird gefragt wie man z. B. eine diastolische Funktion im Echo bestimmt, aber spezielle ...
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Eigene Vorbereitung
Seit einem halben Jahr regelmäßig Podcasts gehört (Denkfabrik Medizin und Amboss Podcast), die letzten ca 6 Wochen dann intensiver gelernt 3-4 Stunden vielleicht am Tag, die letzten ca. 2 Wochen etwas mehr, die letzten drei Tage vor der Prüfung habe ich nur noch mein "Protokolleskript" gelesen und die Themen ein bisschen herumkullern lassen um meine Schwachstellen zu finden oder Aspekte die mich vielleicht auch noch wirklich interessieren.
Gelernt habe ich mit dem Amboss Lernplan, habe die Themen aber nur gelesen und ein paar schwierige Themen mit Meditricks verinnerlicht, ...
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Ich würde ca. 15 min. vor meinem geplanten Termin zur Prüfung aufgerufen. Nach einer kurzen Vorstellung der Prüfer haben die Fragen direkt begonnen.
Beim ersten Prüfer ging es zuerst darum, die U2 zu beschreiben. Dann haben wir dabei noch kurz über Neugeborenenreflexe, Maldescensus Testis und ein bisschen ausführlicher über RSV (Komplikationen, Impfungen usw) geredet. Letztendlich kam dazu, dass das Kind bei der Untersuchung schwache Pulse in den unteren Extremitäten hatte, dann war die Verdachtsdiagnose Aortenisthmusstenose und als weiteres Vorgehen das Kind sofort für den gleichen Tag einzuweisen.
Beim zweiten Prüfen gab es ...
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Eigene Vorbereitung
Facharztrepetitorium Sylt
Springer Sonderheft Facharzttraining 50 klinische Fälle
Amboss und Amboss AI
Altprotokolle (ca. die letzten 15-20)
Prüfungssituation
eher locker, sehr nette Prüfer
Fälle & Fragen
1.Prüfer (Mann):
Sie sind Fachärztin in der Prämedikation und eine Assistenzärztin bitte Sie um Hilfe, sie müsse eine Patientin über die Narkose zur elektiven Sectio aufklären. Die Patientin möchte keine Narkose, da sie Sorge hat, dass ihr Kind unter der Narkose Schaden nimmt.
Welche Form der Narkose ist für das Kind weniger schädlich? Was würden Sie der Patientin sagen? Habe daraufhin erst einmal gesagt, dass man grundsätzlich ...
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Fall 1 – Dr. Depboylu
Akutes Abdomen, Ileus und perforiertes Ulkus
Ausgangsfall
Eine 87-jährige Patientin stellte sich in der Notaufnahme wegen abdomineller Schmerzen vor. Etwa einen Monat zuvor war sie beim Hausarzt wegen eines Harnwegsinfekts gewesen.
Erste Frage
„Wie gehen Sie vor?“
Eigene Antwort / erwartetes Vorgehen
Sofortige Beurteilung nach ABCDE.
Vitalparameter, klinische Untersuchung, insbesondere Abdomenstatus.
Venöser Zugang bzw. zwei großlumige i.v.-Zugänge bei klinischer Relevanz.
Blutentnahme: Blutbild, CRP, Elektrolyte, Nierenwerte, Leberwerte, Gerinnung, BGA mit Laktat, ggf. Lipase und Urinstatus.
POCUS bzw. Abdomensonographie zur Suche nach freier Flüssigkeit, Harnstau, Aortenpathologie, Gallenwegspathologie und groben Ileuszeichen.
Nachfrage des Prüfers
Die Abdomensonographie sei wegen starker Luftüberlagerung schlecht ...
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Eigene Vorbereitung
Anästhesie curriculum
fragen und Antwort
lerngruppe mit Bearbeitung von Altprotokollen
Intensive Phase 2 Wochen
Prüfungssituation
Eher formell aber freundlich
leider ist der Mensch vor mir nicht angetreten zur Prüfung daher ca. 45 Minuten Prüfung
Fälle & Fragen
Prüfer startete mit einem Fall:
Kind 3 Jahre alt kommt gegen 11:00 mit dem Rettungsdienst in die Notaufnahme mit einer Oberarmfraktur mit Nervenaffektion. Der Unfallchirurg will sofort operieren aber die Eltern sind nicht erreichbar.
habe dann gesagt Nevenaffektion ist ein Notfall muss sofort operiert werden jedoch würde ich natürlich selber noch einmal versuchen die Eltern zu erreichen. ...
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Ich wurde freundlich vom Vorsitzenden hereingebeten und von den beiden Prüfern nett begrüßt.
Erst einmal vorweg: Bleibt ruhig und entspannt – es war ein sehr kollegiales Gespräch.
1. Fall (Dr. Christoph Gronau):
Asthma bronchiale. Die LuFu war zunächst unauffällig, anschließend wurde ein Provokationstest durchgeführt, der deutlich positiv ausfiel. Gefragt wurden die Stufentherapie des Asthma bronchiale und am Ende die Voraussetzungen für eine Biologikatherapie.
2. Fall:
Lungenfunktionsprüfung mit Restriktion und schwerer Diffusionsstörung. Anschließend eine BGA beim gleichen Patienten mit grenzwertiger Hypoxämie. Im CT zeigte sich beim selben Patienten eine deutliche Fibrose. ...
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Am Anfang wurde nochmal festgehalten, dass man gemischten Facharzt machen möchte und was man vorher gemacht hat, dann gings los
Eberhard:
zunächst frei Patient mit Luftnot kommt zu Ihnen in die Notaufnahme wie gehen sie ran: akut/chronisch, typische Charakteristika für DD aufgezählt, Patient hatte vor 2 Wochen ambulante Pneumonie mit Antibiose,
körperliche Untersuchung, Hinweise auf Pleuraerguss, hier war er sehr genau wollte Bronchophonie und Stimmfrenitus erklärt haben, da hab ich hart gestruggelt nie benutzt in der klinischen Welt, PLeurasono, Röntgen, warum Sono besser: keine Strahlungbelastung, schnell verfügbar, bessere abschätzung größe, Hinweise auf ...
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Allgemeinmedizinbuch (Chenot)
100 Fälle Allgemeinmedizin (Klein)
FOMF Repetitorium Allgemeinmedizin
tägliche Arbeit in einer Hausarztpraxis auf dem Dorf
Prüfungssituation
lockeres kollegiales Gespräch
Fälle & Fragen
erster Prüfer:
Patient kommt zum Check, RR 150/90, was tun? —> Zweitmessung in Praxis vs zu Hause vs 24h-RR-Messung ; Welche Therapiemöglichkeiten bei Patienten ohne weitere kardiale Risikofaktoren? Welche Zielwerte?
geschwollene Lippe unter ACE-Hemmer; Welche sekundären Hypertonien kennen sie?
Patientin mit Schilddrüsenknoten im MRT, wie gehen sie vor? Malignitätskriterien in der Sonographie? Patientin möchte zum Spezialisten, hat morgen einen Termin, möchte eine Notfallüberweisung, was machen sie?
Zweiter Prüfer:
Er war eigentlich schon zufrieden, hat dann einige ...
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Dann mehr ein langer Fallbericht, Pat. extreme Adipositas, kardial dekompensiert. Klinikaufenthalt mit diuretischer Therapie, hierunter 20kg Gewichtreduktion, daher PEG Anlage erfolgt wegen Gewichtsverlust (kann ich kaum glauben, dass es so war).
Fragen:
War PEG indiziert? Nein.
Wie pflegt man die PEG?
Patientin isst alles, PEG wird nicht benutzt, kann sie raus? Ja.
Wie, wenn man sich das Geld für Krankentransport sparen möchte? Etwas drum ...
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Prüfungsprotokoll
Prüfer: Herr Arzt, zweiter Prüfer leider nicht erinnerlich
1. Fall: Patient mit Depression / Suizidalität
Zu Beginn erfolgte ein Rollenspiel. Der Prüfer übernahm die Rolle eines Patienten (40j) mit Depression. Der Patient äußerte sinngemäß, dass er nicht mehr könne und Hilfe brauche.
Der Schwerpunkt lag auf der Gesprächsführung bei einem möglicherweise suizidalen Patienten und der gezielten Exploration der Suizidalität.
Anschließend wurden die Diagnosekriterien einer Depression abgefragt. Dabei sollte auch die Einteilung nach dem Schweregrad erläutert werden.
Danach folgten Fragen zu den Therapieoptionen bei Depression, insbesondere anhand der (zuvor selbst genannten) Medikamente Citalopram und Mirtazapin ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe mich etwa zwei Monate neben Kleinkind, Umzug und Sanierung auf die Facharztprüfung vorbereitet. Dabei habe ich im Durchschnitt ungefähr 3 Stunden pro Tag gelernt. Zudem habe ich ein Repetitorium in Mayrhofen besucht, welches ich wärmstens weiter empfehlen kann.
Zur Vorbereitung habe ich neben den Power Point Präsentation von Mayrhofen die AundI Zeitschrift des letzten Jahres durchgelesen. Amboss Facharztlernplan zum Teil und das Buch Facharztprüfung Anästhesiologie von T. Annecke und A. Hohn ( ebenfalls sehr zu empfehlen). Weiterhin habe ich in den letzten Wochen vor der Prüfung täglich ...
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Nette Begrüßung durch die Vorsitzende und die 2 Prüfer (Kurze Vorstellung)
Prüfer 1 fing direkt mit einem Fall (keine Frage vorab welche Firmen betreut werden)
Metallbetrieb , bisher keine Arbeitsmedizinische Versorgung. Wie gehen Sie vor?
Darstellung der Grundlagen an GF und Begehung
Stichwort Begehung: 16-jähriger Azubi steht an der Kantbank mit Rücken zur Halle mit Stablerverkehr, Was fällt Ihnen dazu ein?
Jugendarbeitsschutz erklärt (wollte das recht genau wissen), Unterweisung,
Dann Verkehrswege in Unternehmen, Absicherung derer,(der Prüfer hatte da eine spezielle Idee , die ich nicht so erklärte war aber kein ...
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Die Namen der Prüfer habe ich leider nicht gesehen.
Die Atmosphäre war entspannt, freundlich und locker. Die Prüfer haben mer gefragt, ob ich fit zur Prüfung bin. Ich habe geantwortet, dass sie gleich überprüfen können. Haben gelachelt.
Erster Block. Sie sind in Notaufnahme. Unklare Bauchschmerzen (der Prüfer hat diese Schmerzen mehr epigastrich gezeigt). Dann haben sie im rechten Unterbauch gewandert. Weiterer Vorgang mit Schwerpunkt ß klinische untersuchung und DD (Appendizitis, extrauterine Gravidität, Nierenkolik etc.) Welche Labor (bei Frauen - Schwangerschafttest). Dann habe ich Mesodenitis gesagt (Lymphadenitis mesenterica) - war zufrieden. OPßVerfahren ...
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Eigene Vorbereitung: Springer Anästhesiologie Facharztvorbereitung 50 Fälle / Ambos /Internet
Prüfungssituation: sehr entspannt. Prüfer haben schnell gemerkt, dass ich sehr aufgeregt war und waren sehr nett und haben geholfen, wenn ich nicht weiter wusste. Ich fand es manchmal schwer zu verstehen, worauf sie hinaus wollten.
Fälle & Fragen
Herr Alker: wollte unbedingt Einlungenventilation machen, auch nachdem er mich gefragt hatte, ob ich das viel gemacht hätte, was ich verneint habe. Der Fall war recht einfach. Es ging einfach um einen Patienten ohne nennenswerte VE, der eine VATS bekommen sollte, evtl mit Pneumektomie ...
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Die Atmosphäre war sehr entspannt; ich war davor sehr aufgeregt, aber alle Prüfer waren super nett, sodass die Prüfung selbst sich dann recht entspannt angefühlt hat.
Anfangs kurze Frage wo ich arbeite, was für eine Weiterbildung ich mache, wieso ich Notfallmedizin mache und ob ich den NASIM Kurs gemacht habe oder die Fahrten so gesammelt habe.
1.Prüfer:
Wir kommen direkt zu einem Thema vor dem alle immer Angt haben wenn sie das Einsatzstichwort sehen, Sie wissen sicher schon auf was ich rauswill. 3-jähriges Kind mit Luftnot.
Was geht Ihnen durch den Kopf, ...
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Die Namen der Prüfer sind aufgrund der Aufregung nicht erinnerlich, Vorsitzender war Anästhesist und meinte zur Begrüßung als kleinen Scherz, ich solle keine Fehler in der Notfallbehandlung machen. Nach der Begrüßung und Vorstellung der einzelnen Prüfer ging es sofort los:
- Laborbefundung: mch, mcv und Phosphat niedrig
Woran kann das liegen?
- Diabetes + Herzinsuffizienztherapie
Benennen und wirkmechanismen genau erklären
- Ekg: myokardinfakt im Endstadium erkennen
- patient bricht in ihrer praxis zusammen: was tun sie? Was könnte ursächlich hier für sein?
Unterschied vorgehen: Asystolie vs kammerflimmern
Wieso gibt man Adrenalin? ...
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Eigene Vorbereitung
Quereinstieg aus der Anästhesiologie, während der Weiterbildung regelmäßig Fortbildungen und Fallbesprechungen. FOMF Repetitorium und AMK. Finale Vorbereitung dann 5 Wochen vor der Prüfung Vollzeit. Als Grundlage AMK Folien plus Themen aus den Protokollen. Dazu Amboss AI.
Prüfungssimulation mit Chat-GPT (vorher alle Protokolle zur verfügung gestellt) und damit auch einen Lernplan erstellt.
Prüfungssituation
Angespannt aber angemessen.
Fälle & Fragen
Pat. mit bekannter KHK, jetzt neue Luftnot. Was tun Sie, welche Diagnostik, welche Medikation, mit Dosierung, UAWS, Kontraindikationen und wie man es praktisch anwendet. Dankbarer Fall, da HFrEF.
DDs Luftnot
Wells Score LAE Punkt für Punkt ...
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Prüfungsprotokoll
Die Prüfung war insgesamt sehr praxisorientiert und fallbasiert. Es wurden zwei größere Einsatzszenarien besprochen. Die Prüfer haben insbesondere Wert auf strukturiertes Vorgehen, Eigenschutz, Organisation an der Einsatzstelle und praktische Entscheidungen gelegt.
1. Fall: Bewusstlose 28-jährige Patientin hinter verschlossener Tür / schwere Hypothermie
Im ersten Fall ging es um eine 28-jährige Patientin, die seit etwa drei Tagen telefonisch nicht erreichbar war und sich hinter einer verschlossenen Tür befand.
Zunächst wurde gefragt, wie man in dieser Situation vorgeht und insbesondere, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen die Wohnung betreten bzw. die Tür geöffnet werden darf.
Nach dem ...
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Ich wurde soweit ich es mir merken und rekonstruieren konnte von Dr. Kuriakose und Dr. Kuhn geprüft.
Begonnen hat Dr. Kuriakose er konstruierte einen Fall eines 62 Jährigen Patienten mit seiner Ehefrau, der sich unter dem Verdacht einer seit 1 Jahr bestehenden dementiellen Entwicklung vorstellte. Es wurde nach dem generellen Vorgehen gefragt.
Ich habe begonnen alles aufzuzählen von Anmanese inkl Familienanamnese hinsichtlich dementieller Erkrankungen usw. bis zu körperlich neurologischer Untersuchung, organischer Ausschlussdiagnostik, Testverfahren - ich durfte etwas frei erzählen wurde aber dann auch rasch unterbrochen. Er fragte dann, wann man ...
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Angenehme und freundlich, lockere Prüfungsathmosphäre. Insb. Herr Dr. Reebe hat seine Fragen sehr humorvoll gestellt und hat die Prüfung auch genutzt, um ein bisschen Spaß zu haben und sich nett zu unterhalten. Vom Gefühl her, war es völlig ausreichend, wenn man zu den Fragen ein bisschen was erzählen konnte. Es wurde nicht großartig nachgefragt oder nach Wissenslücken gesucht. Sie waren froh, wenn man erzählt hat und sie zu hören konnten, statt Fragen zu stellen.
Frau Schreib-Müller
1) Was für Betrieb haben Sie so betreut?
a. Hier habe ich frei erzählt, ...
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Datum: 16.09.2026
Prüfungsdauer: ca. 35 Minuten
Prüfer: Prof. Dudeck (Psychiaterin) und Dr. med. Schneeweiß (Psychiater)
Vorsitz: Prof. Mudra (stellte keine fachlichen Fragen)
Neurologische Fragen wurden nicht gestellt.
Atmosphäre: anfangs eher formell, im Verlauf etwas lockerer.
Prüfungsteil Dr. Schneeweiß
Die Eröffnungsfrage lautete, welche Erkrankungen besonders häufig zu einer stationären psychiatrischen Behandlung führen (Suchterkrankungen).
Anschließend folgte ein ausführlicher Themenblock zu Abhängigkeitserkrankungen und Benzo- bzw. Alkoholentzug:
Unterschied zwischen einer Entgiftung und einer qualifizierten Entzugsbehandlung
Definition eines komplizierten Entzugs (Delir, Anfall)
Faktoren, von denen Art und Schwere des Entzugssyndroms abhängen (Vorschädigungen des Gehirns und neurologische Erkrankungen, Demenz, Ausmaß der Gewöhnung bzw. Ausprägung der Entzugssymptomatik und ...
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Sehr kollegiales Gespräch. Ich war natürlich sehr aufgeregt, aber die Prüfer wollen auf gar keinen Fall jemanden mehr stressen und sind richtig freundlich.
Vorbereitung: Wie es so mit zwei kleinen Kindern ist, habe ich relativ früh angefangen (drei Monate vor der Prüfung), aber nur gelegentlich, da ich das Ganze zwischen Arbeit und Familie irgendwie schaffen musste (manchmal zweimal pro Woche, manchmal einmal pro Woche für zwei bis drei Stunden). Direkt vor der Prüfung hatte ich zwei Wochen Lernurlaub.
Materialien: Vorbereitungskurs SKD, aber von 2025 und damit viel zu früh, AMBOSS-Vorbereitungskurs und Protokolle.
Dr. ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe im Februar 2026 den Intensivkurs Innere Medizin in München besucht, den ich sehr empfehlen kann. Zur Vorbereitung habe ich vor allem mit den Vortragsfolien und den online verfügbaren Videos des Kurses gearbeitet und daraus eigene ANKI-Karten erstellt. Zusätzlich habe ich Fälle aus „Endres – Facharztprüfung Innere Medizin“ sowie einige Springer-Fälle bearbeitet, allerdings längst nicht alle. Sehr hilfreich waren außerdem die Prüferprotokolle. Ich habe sie bereits früh in der Lernphase gelesen und würde das ebenfalls empfehlen, da sich viele Themen wiederholen.
Insgesamt habe ich etwa 3,5 Wochen Vollzeit gelernt ...
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