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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere: Gastroenterologie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
04.06.2026
Die Prüfungsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm und freundlich. Es wurde direkt ohne lange Vorrede mit den Fällen begonnen.
1. Prüfer – Ösophagus / CED
„Wie klären Sie einen Patienten mit Dysphagie ab?“ Ich habe zunächst allgemein erklärt, dass Dysphagie ein sehr breites Feld ist und man die Symptomatik genau charakterisieren muss: insbesondere Frage nach Warnzeichen wie Anämie Gewichtsverlust etc, Regurgiationen, Bolusgeschehen,…….
Dann habe ich die wichtigsten DD genannt: Tumoren, schwere Refluxösophagitis mit oder ohne Strikturen, Ösophagusmotilitätsstörungen, EoE
Daraufhin wollte der Prüfer detailliert auf die eosinophile Ösophagitis eingehen. Besprochen wurden:
Welche Diagnostik
Biopsieentnahme wo genau und wieviele ...
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Eigene Vorbereitung
Michigan Manual, Grabb and Smith
Prüfungssituation
Sehr entspannte Situation, die beiden Prüfer haben direkt mit Small Talk angefangen bevor wir gestartet sind.
Fälle & Fragen
Erster Fall (Dr. Steffke) : Dekubitus 4. Grades bei einer alten, bettlägrigen Patientin. Frage nach Vorgehen, Begründung und welche Risiken für Rezidiv gibt es?
Antowort: Debridement, mehrfach bis Wundgrund konsolidiert, Deckung mittels Myokutanem Lappen, da bettlägrig und hohes Risiko des Rezidivs. Muskel gibt mehr Stabilität, daher beidseitiger V-Y-Lappen mit Glutealmuskulatur. Auf Lagerungswechsel achten, Deku-Matratze auch fürs Heim. (hat völlig gereicht, er hatte es ebenso gedeckt)
Zweiter Fall (Dr. Schmidt): Kriterien, ...
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Entspannte lockere Atmosphäre. Alle 3 Prüfer waren nett und wohlwollend.
1. Prüfer: junge Frau mit episodischen Kopfschmerzen und Sehstörungen (Symptomatik typisch für eine Migräne mit Aura) Ich habe die Diagnosekriterien Migräne mit Aura beschrieben. Welche Diagnostik ist erforderlich (Bildgebung, Labor)? Welche Therapiemöglichkeiten? Was könnten Ursache sein, dass Akutmedikation (Triptane) nicht wirkt?(Gastroparese, Erbrechen, zu niedrige Dosierung, späte Einnahme) was könnte man dagegen tun (MCP, Nasale oder sc Applikation von Triptanen...) Alternative zu Triptane (Lasmiditan, Geplante mit jeweiligen Besonderheiten erklärt). Dann haben wir noch über CGRP Antikörper gesprochen und die klassische medikamentöse ...
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Lockere Atmosphäre, faire Fragen, Vorbereitung mit 1000 kom. Prüfungsfragen, ZW Notfallmedizin und Notfallguru
1. Prüfer Dr. Neuhierl
War führt Sie zur Notfallmedizin? Können Sie sich an einem Interessenten Fall erriniern? STEMI mit Vorderwandinfarkt, beschreiben Sie das Vorgehen?, Hat er geschafft? ja.
Fallbeispiel: 24J, auf die Arbeit als Reinigungskraft kollabiert, unwohlgefühl, Dyspnoe, Schwindel, was machen Sie? SSSS, SAMPLER... Puls 178/min, RR normal, andere werte auch, also Tachykardie, was machen Sie weiter, EKG, Schmalkammertachykardie mit fehlende o. retrograden P Welle, (Symptome: Lichtschalter Phänomen, Frosch im Hals)Diagnose: AVRT, was machen Sie, konservativ, Valsava..., Medikamentös Adenosin, ist ...
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Nach einem kurzen freundlichen Gespräch begann die eigentliche Prüfung.
Zunächst wurde ich zum Thema Nische (Isthmozele) befragt. Der Prüfer wollte wissen, was eine Nische ist, welche Beschwerden sie verursachen kann und welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Während meiner Ausführungen stellte er immer wieder Zwischenfragen. Nach etwa drei bis vier Minuten war er mit meinen Antworten zufrieden und wechselte zum nächsten Fall.
Im zweiten Fall wurde eine Patientin mit der Einweisung „Ovarialbefund“ vorgestellt. Ich begann die Beurteilung anhand der IOTA-Kriterien, um die Dignität des Befundes einzuschätzen.
Anschließend präsentierte der Prüfer drei verschiedene Patientinnen mit unterschiedlichen Ovarialbefunden:
Patientin ...
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1.Prüfer:
ältere Dame, persistierende Ödeme trotz Diuretikaeindosierung
-Differenzialdiagnosen Ödeme benennen, wie differenzieren? Anamnese/Diagnostik?
-V.a. Leberzirrhose als Ursache für Ödeme, verschiedene Genesen einer Zirrhose? weitere Diagnostik?
-Abbildung Sono Leber beschreiben: Aszites und klassische Zirrhosezeichen
-weiteres Procedere? u.a. Aszitespunktion->SBP?Therapie?, H.a. Portale Hypertension->ÖGD, Medikation u.a. Spironolacton+Torasemid
-2 Wochen später Patientin verwirrt->hepatische Enzephalopathie, Einteilung, Vorgehen/Therapie
2.Prüfer:
-Herzinsuffizienz (Klassifikation)
-Genese?
-Medikamente HFrEF vs. HFpEF?, UAWs der Medikamente u.a. SGLT2-Hemmer, Mineralocorticoidrezeptor-Antagonisten (Spironolacton z.B. Gynäkomastie)
1.Prüfer:
Ausschnitt aus LZ-EKG, ältere Dame mit Dyspnoe
-Sinusrhythmus mit zwischenzeitlichen VES, teils Bigeminus, teils Salven; welche Therapie? verschiedene medikamentöse Eskalationsstufen von ß-Blocker über diverse Antiarrhythmika bis hin zu Vernakalant od. Flecainid, letztendlich Katheterablation
2.Prüfer:
junge Patientin ...
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Eigene Vorbereitung
1000 Fragen Notfallmedizin
Vorbereitungsskript Notarztkurs
AGNN Skript, Amboss zum nachschlagen
Prüfungssituation
Entspannte Prüfung
Fälle & Fragen
Der erste Prüfer hat erst mal relativ wild angefangen, indem er Bilder gezeigt hat und gesagt hat, dass grad kein Einsatz ist und das wir aus Langeweile mal das NEF auseinandernehmen. Er hat ein Bild von der Tasche vom Knochenbohrer gezeigt. Dann haben wir kurz über Indikation und über die Applikationsart von Medikamenten gesprochen. Frage: können alle Medikamente intraossär gegeben werden? Antwort ja, zumindest alles, was es auf dem NEF gibt. zweites Bild mit Hämatostyptika abgebildet. Indikation und ...
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Eigene Vorbereitung
Lehrbuch für Nieren- und Hochdruckkrankheiten Münster
Fälle Nephrologie, Brunkhorst und Kollegen
Facharzt Nephrologie Sonderheft Springer Medizin
Facharzt Innere Medizin Sonderhefte Springer Medizin - nephrologische Fälle
streamed up Videos zu aktuellen Themen
Prüfungssituation
Formell aber entspannt
Fälle & Fragen
Pharmakologische Errungenschaften in der Nephrologie der letzten 20 Jahre mit Wirkmechanismus (ACE Hemmer, SGLT-2 Hemmer im Wesentlichen, auf die neueren, spezifischeren Medikamente bei GN oder anderen nephrologischen Krankheitsbildern sollte gar nicht weiter eingegangen werden)
Blutdruckeinstellung bei DialysepatientInnen, welche Zielwerte, welche Leitlinie? -> Es gibt keine hinreichenden Daten. Habe erwähnt, dass ich bei jüngeren PatientInnen mit entsprechender Langzeitprognose eher ...
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Zunächst möchte ich hervorheben, dass die gesamte Prüfung sehr angenehm verlief. Beide Prüfer, Prof. Krüger und Prof. Rehart, waren ausgesprochen freundlich, fair und wertschätzend. Die Atmosphäre war kollegial und entspannt. Wenn ich kurz nachdenken musste, wurde mir die notwendige Zeit gegeben, ohne Druck aufzubauen. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Prüfer mich unterstützen wollten und nicht versuchten, mich „in die Falle zu locken“. Es war eher ein fachliches Gespräch.
Unfallchirurgie (Prof. Krüger)
Fall 1: Dislozierte suprakondyläre Humerusfraktur beim Kind
Gezeigt wurde eine Röntgenaufnahme des Ellenbogens in zwei Ebenen eines Kindes nach Sturz ...
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Eigene Vorbereitung
Repetitorium Palliativmedizin
Leitfaden Palliativ-Care
Leitlinien
Prüfungssituation
Prüfer: gespannt, anspruchsvoll, aber wertschätzend
Prüfer: auf Augenhöhe, locker
Fälle & Fragen
Sterbeprozess, Phasen, woran erkennbar; darf man BTMs, wenn Pat. nicht mehr schlucken kann, absetzen? Nein, wg. Entzug.-> Umrechenbeispiel von Hydromorphon p.o. auf s.c. inkl. Bedarfsmed. (1/6 sei eine empirische Annäherung und dürfe praxisnah gerundet werden), wie könnte man Entzug fehldeuten? als terminale Unruhe.
Anspruchsvolle ethisches Gespräch über Indikation, Werte, Patientenwille, Autonomie. Manchmal etwas unklar, worauf es hinauslief. Insgesamt gespannte Athmospäre, zum Schluss aber sehr wertschätzenes Lob.
Prüferwechsel.
1. Fallbeispiel über Pat., der in die ZNA kommt, katastrophales ...
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Ich war extrem aufgeregt, vor allem weil ich kein einziges Protokoll aus Freiburg gefunden hatte. Es herrschte aber eine extrem angenehme und lockere Atmosphäre.
Die Prüfung begann mit einem 30-jährigen Patienten mit einem Fremdkörperbolus. Hier durfte ich die gesamte Diagnostik inklusive ÖGD erläutern, mit dem Verdacht auf eine EoE sowie der EREFS-Klassifikation und der anschließenden Therapie. Zudem habe ich die komplette DD aufgezählt, einschließlich des Zenker-Divertikels. Hier wollte der Prüfer die Therapie wissen, woraufhin ich die Nadel-Divertikulotomie erklärt habe. Er war damit sehr zufrieden.
Danach kam der nächste Prüfer, der mir ...
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1.Prüfer Ische-Kaufholz: Neupatientin in der Praxis, ca. 65 Jahre alt. Seit einiger Zeit Belastungsdyspnoe. Er wollte mögliche Differentialdiagnosen von Dyspnoe hören und wie ich vorgehen würde.
Ich begann erstmal mit der Anamnese und Körperliche Untersuchung. Patientin war Nichtraucherin, Beinödeme bds. War dann relativ zügig klar, dass es Herzinsuffizienz ist. Er fragt noch was man auskultatorisch erwarten könnte. Frage nach Einteilung. Hier die Einteilung nach EF und NYHA genannt. Wo ich die Patientin einordnen würde und wie ich denn NYHA Stadium 1 diagnotizieren würde- Echokardigraphisch. Er fragte dann ...
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Eigene Vorbereitung
Checkliste Endokrinologie und Diabetologie
Prüfungssituation
Fair, professionell und freundlich
Fälle & Fragen
Zyklusunregelmäßigkeiten und Hirsutismus bei einer jungen Frau. Frage: Woran denken Sie und welche Laborwerte nehmen Sie ab? Dann Differentialdiagnose Hyperandrogenämie der Frau, kurze Erläuterung zu Diagnosekriterien PCOS. Im Labor dann deutlich erhöhtes 17-OH Progesteron. Frage: Welche Verdachtsdiagnose und was würden Sie ergänzen? AGS und ACTH-Stimulationstest zur Diagnosesicherung. Dann kurz klassisches und nicht-klassisches AGS erläutert. Und dann noch humangenetische Beratung erwähnt.
Hyperthyreose klinisch und laborchemisch. Frage: Wie gehen Sie weiter vor? Schilddrüsenspezifische Antikörper, vor allem TRAK und Sonographie Schilddrüse. Dann Diagnose Morbus ...
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Fragen des Gastroenterologen waren konkreter aber die Fragen schwerer verständlich.
Themen: BD Erythema nodosum hin zu Sarkoidose, Zöliakie BD Diagnostik, Therapie. Welche Getreide Sorten gehen am besten (Hafer). Komplikationen Lymphome.
Vorbereitung > 6 mon mit Familie, Kleinkind und Teilzeit 60%.
zu empfehlen: Münchner Akademie für ärztliche Fortbildung Kurs im Februar oder ...
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Die Prüfung begann mit der Frage, wo ich aktuell arbeite und wo ich meine Notarzteinsätze absolviert habe. Als ich berichtete, dass ich einen Teil meiner Einsätze unmittelbar nach der Flutkatastrophe im Rhein-Erft-Kreis durchgeführt hatte, wurde ich gefragt, wie ein solches Ereignis einzuordnen sei.
Ich erklärte zunächst, dass es sich um einen Massenanfall von Verletzten gehandelt habe, bei dem außergewöhnliche Hindernisse in der Patientenversorgung sowie bei der weiteren Behandlung in den umliegenden Krankenhäusern bestanden. Der Prüfer wollte jedoch den Begriff „Naturkatastrophe“ hören und fragte anschließend nach dem Unterschied zu einer MANV-Lage.
Ich erläuterte, ...
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Eigene Vorbereitung
Orthopädie und Unfallchirurgie Essentials (Ruchholz, Wirtz)
Fälle Springer
AO surgery reference
Amboss
aktuelle Leitlinien
Thieme Zugangswege
Prüfungssituation
Sehr entspannte und angenehme Prüfung. Wie schon oft geschrieben ein kollegiales Fachgespräch auf Augenhöhe.
Fälle & Fragen
Hallux Valgus im Röntgen
Röntgen beschreiben, wichtig war ihm, dass Bild im Stehen gemacht werden muss.
Winkel beschreiben: IM-, HV-, DMA-Winkel
Verhältnis Länge 1. Und 2. Zehe (+/-)
Operative Therapiemöglichkeiten: Chevron, Scarf, Lapidus und zus. Akin ausführlich mit jeweiliger Indikation und Durchführung erläutert (speziell Chevron plantarer Sägeschnitt länger, Scarf Risiko mit Risiko Regenrinnenphänomen, Lapidus von plantar mit spezieller Platte und höherer Stabilität)
Er ...
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Zu Beginn wurde ich nach interessanten Einsätzen gefragt und konnte von einem Einsatz mit Varizenblutung berichten. Wenn intubieren Wo. Anschließend wurde ich zu den 4 Hs und 4 Ts sowie zum Reanimationsalgorithmus befragt. Außerdem wurden mögliche Ursachen einer Periksrdtemponade thematisiert. Wie kann man das im EKG erkennen.
Danach wurde ein Einsatz mit einem Krampfanfall in einer Schule besprochen. Hier sollte ich das Vorgehen nach dem ABCDE-Schema erläutern. Weiterhin wurde nach möglichen Ursachen eines Krampfanfalls gefragt, insbesondere nach relevanten Elektrolytstörungen.
Zusätzlich wurde das Thema Toddsche Parese angesprochen.
Gelernt habe ich von Ziegenfuß, ...
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Meine Allergologie-Prüfung fand in der dritten Maiwoche 2026 statt.
Obwohl die Prüfungsatmosphäre sehr angenehm und entspannt war, war ich selbst ziemlich aufgeregt. Die Namen der Prüferinnen und Prüfer weiß ich leider nicht mehr genau, da ich durch die Prüfungssituation sehr nervös war. Die Prüfungskommission bestand aus einer sehr freundlichen Dame mit ruhiger Stimme, von der ich vermute, dass sie HNO-Ärztin oder Dermatologin war, sowie einem ebenfalls sehr höflichen und angenehmen Prüfer, der möglicherweise HNO-Arzt oder Pneumologe war.
Die Prüfungsfragen waren überwiegend praxisorientiert und bezogen sich auf den Umgang mit Patienten im klinischen ...
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Fallbeispiel: Floristin mit Schmerzen im Unterarm rechts beim Blumenschneiden, Verdachtsdiagnose? Was untersuchen Sie? welche Muskeln sind betroffen? Wo setzen sie an? Therapievorschläge Epicondylitis humeri lateralis bis hin zur OP, Bestrahlung,, Was verschreiben Sie?, Spange und Bandage möglich, Wo Kreuzchen auf Rezept (Hilfsmittel) ? Schmerzmittelempfehlung?, Was kann der Physiotherapeut verbessern und wie? Was soll Patientin v.a. selbst machen: Dehnen im Handgelenk
Fallbeispiel: 40-jähriger Mann, vor ca. 4 Wochen Ägyptenurlaub, dort keine Symptome, seit 2 Wochen ungeformten Stuhl und Diarrhoe, Definition Diarrhoe, Was fragen/ untersuchen Sie? keine Bauchschmerzen, ...
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Ich hatte die Prüfung am 16.05.2026 in Münster. Erst war die Anmeldung im Erdgeschoss. Danach hab ich in Cafetaria gewartet. Ich bin zum Prüfungsraum gebracht. Danach wurde der Vorsitzender und beide Prüfer vorgestellt. Kurze Vorstellung von mir. Dann los geht.
Ich hab eine Langzeit EKG bekommen. Ein Patient wurde synkopiert. Die EKG fande ich nicht so eindeutig. Aber bei nicht erkennbare P Welle bin ich in Richtunf Vorhofflimmeen gegangen. In EKG gab kurze breitkomplexe Tachykardie Phase nur in 1 Lead zu sehen. Prüfer fragte Was kann das sein. Dann habe ich ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe mit der Springer App die 150 Fälle gelernt, dazu den Amboss Lernplan.
Prüfungssituation
Die Atmosphäre war sehr nett und eher locker.
Fälle & Fragen
Erster Fall(Christopeit): Neurochirurgischer Schockraum, Krampfanfall. Im cCT Raumforderung, Neurochirurgen wollen sofort operieren. Ich soll die OP internistisch freigeben. Ob ich das machen würde. Antwort, nein- erstmal alternative Ursachen abklären. Patienten untersuchen, Auffindesituation. Wurde auf der Straße vorgefunden, Zigaretten in der Hemdtasche. BGA: Hyponatriämie. Sono: V.a. Lebermetastasen. Lief letztendlich auf SIADH bei Bronchial-CA hinaus. Er wollte kurz was zur Einteilung von Hyponatriämien hören. Dann ob man ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss, Endres Fällebuch, Altprotokolle
Fälle & Fragen
Fall: Unfallchirurgen rufen an mit "komischem" Blutbild mit allgemeiner Hyperplasie (Thrombozytose, Leukozytose, Polyglobulie). Vorgehen, DD, KMP, grobe Diagnostik bei MPN inklusive Gene (Jak2 etc.) Am Ende war keine finale Diagnose notwendig
Fall: unklarer Aszites DD, vor allem Leberzirrhose (vollständige Serologie inkl. Viraler, autoimmune, Speichererkrankungen, PBC, PSC etc.) monographischer Befund bei Leberzirrhose, Therapie und Vorsorge
Fall Gastroenteritis - Giardia Lambliasis (aus Altprotokollen bekannt), dann noch Therapie Shigella (im ambulanten Bereich - wusste ich nicht, war nicht schlimm und stationär); Shiga-like Toxin --> EHEC und Komplikationen (kurz über ...
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1. Thema von Prof. Cupisti: Hernienversorgung, wie machen wir es - Leiste vor allem als TAPP
- Welche Hernienversorgung kennen Sie sonst, dann wurde genauer gefragt wie läuft eine Hernienversorgung nach Shouldice, wie nach Bassini, wie Lichtenstein
2. Prüfer: Schilddrüse, OP Indikation, warum nicht nur Knotenexstirpation usw. - Heimspiel, weil wir >300 Schilddrüsenoperationen im Jahr durchführen
Entspannte Atmosphäre, Fragen fair, kein Problem ...
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Die Prüfung begann ein paar Minuten früher als angesetzt, ich wurde vom Vorsitzenden abgeholt und freundlich begrüßt.
Der erste Prüfer legte ein Beckenübersicht Röntgen vor mit einer luxierten Hüfte bei Hüftdysplasie beim Erwachsenen mit kranialem Neogelenk, erst sollte ich das Bild beschreiben und die Erkrankung anreißen, dann ging es um Therapiemöglichkeiten, Implantation HüftTEP und Komplikationen.
der zweite Prüfer zeigte Röntgenbilder einer LWK 1 Fraktur nach Leitersturz, wollte ein bisschen was zu Untersuchung und Diagnostil hören, dann ging es um die operative Therapie zunächst Instrumentieren von dorsal, dann Wirbelkörperersatz transthorakal, hier ein paar ...
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Ich habe die Fachsprachprüfung am 16.5. bestanden. Einen Monat vor der Prüfung habe ich Urlaub genommen und mich intensiv vorbereitet. Vor allem habe ich mit AMBOSS sowie dem Fallbuch und den Thieme gelernt.
Die Prüfung war insgesamt sehr angenehm. Die Prüfer bestanden aus einer Privatdozentin, einem Gastroenterologen sowie einem älteren Herrn als Vorsitzender. Alle drei waren sehr freundlich, und die Atmosphäre war entspannt.
Mein Fall handelte von einer 39-jährigen Patientin, die sich aufgrund von plötzlich aufgetretener Dyspnoe und Husten vor einigen Tagen in der Notaufnahme vorgestellt hatte. Sie war zuvor bereits beim ...
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Ja, für einen Prüfungsbericht reicht es völlig, wenn du die Inhalte etwas komprimierst. So bleibt es übersichtlich und die Leser erkennen schneller die relevanten Themen.
Allgemeine Atmosphäre
Ca. 60 Minuten Verzögerung, da der Kandidat vor mir sehr lange geprüft wurde und letztlich durchgefallen ist. Abholung durch den Vorsitzenden mit den Worten: „Keine Sorge, die wollen Ihnen nichts Böses.“
Prüfungsteil 1 – Herr Post
Serum-Elektrophoresen
Es wurden drei Befunde vorgelegt:
Multiples Myelom mit deutlichem M-Gradienten
Erhöhte Alpha-2-Fraktion bei erniedrigter Gamma-Fraktion
Leberzirrhose mit Betagammabrücke
Multiples Myelom
Besprochen wurden:
Bedeutung des M-Gradienten
Monoklonale vs. polyklonale Gammopathie
Immunfixation
Leichtkettenbestimmung
Beta-2-Mikroglobulin als Prognosemarker
Morbus Waldenström als Differentialdiagnose
MGUS (Progressionsrisiko ca. 1 %/Jahr, ...
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Die Prüfung fand insgesamt in einer sehr lockeren, freundlichen Atmosphäre statt.
PMB, Pat. stellt sich vor zur HSK/Abrasio, was erwarten sie? Habe dann direkt ganz frei alles über Hyperplasie, Atypie und molekulare Klassifikation erzählt. Was empfehlen Sie als Niedergelassene? TLH. Warum direkt eine TLH? Immer wollen alle laparoskopieren… habe nur gesagt, dass man auch anders hysterektomieren könne, aber häufig eben die TLH gewählt wird. Ging dann noch um die Frage AE. Prömenopausale Pat. mit niedrigen Stadium nicht. An der Stelle hat er dann eine Sternchenfrage gestellt: er wollte wissen ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss Lehrplan, wenig hilfreich
Springer Fälle: sehr gut
Facharztprüfung Innere Medizin Urban&Fischer: ganz gut
Prüfungsprotokolle: das allerwichtigste
Prüfungssituation
Ich bin 30 min. zu früh aufgerufen worden, die Prüfer waren sehr nett, haben kaum Fragen gestellt, die meiste Zeit habe ich einfach geredet.
Fälle & Fragen
1. Prüfer: Intensivstation, junger Mann mit GI-Blutung und Alkoholanamnese. So ganz strukturiert bin ich nicht drangegangen. Varizenblutung, Behandlung und.a. Dann Polyacryl bei Fundusvariten, Leberzirrhose Sono, Scores, TIPS
Zweiter Fall junge Frau mit linksseitigen Unterbauchschmerzen. Relativ schnell Sigmadivertikulitis, Behandlung, Antibiose, Sono, CT, dann 5cm Abzess drainieren.
2.Prüfer: Mann mit Ptosis, hier hatte ich einen ...
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