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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Münster
Prüfer
Müller/Linnebank
Geschrieben am
11.11.2025
Am Tag der Prüfung wurde ich pünktlich zur vorgegebenen Zeit zum Prüfungsraum geführt. Dort hat sich der Prüfungsvorsitzende vorgestellt und hat im Anschluss die Prüfer vorgestellt. Dann ging es auch direkt los.
Prüfung durch Herrn Müller
1. 40-jähriger Herr, stellt sich in der Praxis vor mit Kribbelparästhesien der ersten drei Finger, dies sei seit ca. 3 Tagen bestehend, nächtlich betont. Er habe zuvor viel bei einem Umzug geholfen. Was machen Sie?
Dabei reichte ihm nach Ergänzung der Anamnese, dass ich bei der Diagnostik das ENG erwähnt habe, er wollte dazu nichts Näheres wissen. ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Köster
Orthopädie: Dr. Kieckenbeck (ATOS Klinik Wiesbaden)
Unfallchirurgie: Dr. Schneider (JoHo Wiesbaden)
➡️ Sehr freundliche Prüfer!
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Dr. Schneider (Unfallchirurgie)
1. Fall:
7-jähriges Kind mit suprakondylärer Humerusfraktur (von Laer Typ IV).
→ Alles rund um das Thema wurde besprochen.
Am Ende erwähnte Dr. Schneider, dass er den N. ulnaris mini-open darstellt und schont.
2. Fall:
Distale Fibulafraktur mit Pilonbeteiligung.
→ Keine Klassifikation gefragt, sondern das praktische Vorgehen:
Wie gehe ich in der ZNA und im Verlauf vor?
→ Antwort: Erst Fixateur externe, dann nach etwa 6 Tagen definitive Versorgung.
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Dr. Kieckenbeck (Orthopädie)
1. Fall:
VKB-Ruptur beim Skifahren.
→ Allgemeinwissen: Er wollte hören, dass eine Arthrofibrosegefahr ...
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Prüfung vom 08.11.25
Ich kam sehr aufgeregt ins Foyer, dort wartete der nette Herr an der Anmeldung und hat einem schon Mut gemacht. Ein anderer Prüfling kam grad von der Prüfung und sagte, es seien alle sehr nett. Schon wurde ich hoch gerufen und wartete auf die Prüfer in einer schönen Sitzecke mit Getränken, alles sehr nett und das nahm mir schon die schlimmste Aufregung. Alle Prüfer kamen nacheinander vom Mittagessen hoch und haben mich nacheinander herzlich begrüßt, dann pünktlich in den Prüfungsraum gerufen (sehr hell,großes Fenster, alle sitzen an einem ...
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Dr. Kolbert:
Erster Fall: Foto vom Rachenraum. Ich soll beschreiben. Habe Rötung, Schwellung und Uvulaverschiebung nach links beschrieben. Ich solle nochmal genauer hinschauen ob mir etwas Weiteres auffalle. Wie denn die anatomische Struktur dort heißen würde, wo der Pfeil sei. Gaumen. Mh was könnte es dann sein? Abszess hatte ich schon genannt, aber er wollte auf den Begriff Peritonsillarabszess hinaus. Er hat es letztendlich selbst aufgelöst. Was der gefährlich abwendbare Verlauf sei? Eine weitere Ausbreitung. Ich habe ...
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Prüfer 1
1) Tablet Foto (alter Fall) Pityrasis rosea, junge Pat 21 J kommt mit Ausschlag in die Praxis, juckt etwas, keinerlei Begleitsymptome
- was ätiologisch, was therapeutisch, Pat. beruhigen und sympt. Therapie (z.B. systemisch Fenistil oder in Chlor baden - hat er selbst so gemacht)
2) Bekannter Medikamentenplan, fiktiver Kasus, 80 jähriger chronisch kranker Patient wechselt nun in ihre Praxis. Beurteilen sie den Medikamentenplan, was macht ihnen Sorgen, was ist kontraindiziert?
- ich durfte jedes Medikament einzeln durchgehen und dazu meine Gedanken äußern, folgend die, an die ich mich einnere
- Amlodipin ...
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Beginn der Prüfung mit Begrüßung und Vorstellung der Prüfer.
Datum: 10/2025
Prof. Wilken:
1.Fall: Zeigt ein Bild eines 10-jährigen Kindes mit Hautexanthem/Hauteinblutungen/Petechien/Purpura an beiden Beinen. Dabei guter Allgemeinzustand. Keine Vorerkrankungen. Was könnte es sein und wie gehen Sie vor?
Anamnese: Guter AZ? Infektzeichen? Aktuell Fieber? Infekte in der letzten Woche? Medikamente? Andere Symptome wie Bauchschmerzen? Kopfschmerzen? Übelkeit? Erbrechen? Nasen- oder Zahnfleischblutungen?
→ Guter AZ, keine Infektzeichen, kein Fieber aktuell, vor 1 Woche Erkältung, keine Medikamente. Keine Bauchschmerzen, Nasen- oder Zahnfleischblutungen, keine Kopfschmerzen, keine Übelkeit oder Erbrechen.
Verdacht auf ITP/PSH. Weiter mit der körperlichen Untersuchung: Exanthem wegdrückbar? ...
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Prüfer:
Dr. Tobias Wiehn (VT) und Dr. Schüler-Schneider (TP, Psychoanalyse)
Die Atmosphäre war angenehm und kollegial. Die Prüfung dauerte insgesamt etwa 25 Minuten und verging wie im Flug.
Die Einstiegsfrage war, welche Krankheitsbilder ich gerne behandle und welche weniger gern. Daraufhin schilderte ich meine Erfahrungen mit Essstörungen aus der Klinik. Anschließend wurde nachgefragt, was ich über anorektische Patientinnen wisse und wie ich vor allem den Kontakt zu diesen gestalten würde, da dies bekanntermaßen nicht einfach sei.
Ich beschrieb die Schwierigkeit der oft fehlenden Therapiemotivation sowie die Dynamik der zwanghaft anmutenden Behandlung, die durch den ...
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Prüfung war am 25.10.2025 bei der Ärztekammer in Münster.
Nette Begrüßung durch die Prüfungsvorsitzende (Name leider entfallen) und die beiden Prüfer (Dr. med. Ralph Schomaker, Münster ZFS u. Prof. Dr. med. Rainer Kamp, Iserlohn).
Entspannter Einstieg, wie ich einen Patienten behandeln würde der mit Rückenschmerzen zu mir kommt (Anamnese, Untersuchung, Behandlung).
Fallvorstellung von Dr. Schomaker: Mann ca. 60 Jahre wird von Bruder geschickt, mit dumpfen unteren Rückenschmerzen, dieser hat seit Wochen Schmezren, nicht bewegungsabhängig, sei kein Arztgänger, was machen Sie? über Red-Flags gesprochen, und gesagt, dass ich ein Röntgen Bild dazu ...
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Herr Dr. Schuster (Vorsitz): Ehemann , 60J, sonst kein Arztgänger wird von Ehefrau zum Check geschleift, dort 160mmHg systolisch, sonst keine Medis. Was mache ich? Aufregungsbedingt habe ich mich erstmal verhaspelt und wusste nicht, was ich zuerst machen soll. Ich wollte strukturiert Anamnese, Inspektion, Untersuchung aufzählen, Kardiovaskuläre Risikofaktoren abklopfen, habe aber selbst gemerkt, dass es zu viel wurde und Herr Dr Schuster es dann doch genauer mit dem Blutdruck wissen wollte, und weniger den Check als Ganzes im Fokus hatte ... also nochmal Weißkittelsyndrom erwähnt, LZ RR angesprochen. Dann einen ...
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In der Prüfung saßen eine jüngere Fachärztin, deren Namen ich leider nicht mehr erinnere, sowie ein höflicher, mittelalter Facharzt, dessen Namen mir ebenfalls entfallen ist.
Der ältere Prüfer, der das Protokoll führte, war sehr freundlich und beruhigend.
Die Atmosphäre war insgesamt angenehm und ruhig, aber man ist trotzdem sehr, sehr aufgeregt.
Die erste Frage war ein vollständiger Fall. Es ging um einen Patienten mit Rückenschmerzen, und ich sollte Schritt für Schritt erklären, welche Untersuchungen und Überlegungen in diesem Fall sinnvoll wären.
Im Verlauf kam ich auf die Diagnose Gürtelrose ...
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Fachgebiet: Innere Medizin
Datum: Ende Januar 2025
Ort / Ärztekammer: Ärztekammer Nordrhein
Prüfer: Drei männliche Prüfer, alle sehr freundlich und respektvoll.
Atmosphäre: Insgesamt angenehm und ruhig, jedoch war ich selbst sehr aufgeregt. Die Prüfer haben versucht, eine entspannte Stimmung zu schaffen.
Ablauf:
Die Prüfung dauerte etwa 30–40 Minuten. Es handelte sich um eine mündliche Facharztprüfung in Innere Medizin. Zu Beginn wurde ich freundlich begrüßt, danach folgten verschiedene Fragen aus der Inneren Medizin. Die Atmosphäre blieb während der gesamten Prüfung ruhig und respektvoll.
Verlauf:
1. Frage bezog sich auf eine Patientenvorstellung mit dem Verdacht auf eine akute Gastritis.
Anhand meiner ...
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1. Prüfer:
1. Fall:
24 jährige Patientin mit Bauchschmerzen und chronischen Diarrhöen. Vor 1,5 Jahren Geburt des 1. Kindes. Schwester der Patientin hätte auch irgendeine Erkrankung mit chronischen Diarrhöen, welche ist aber nicht bekannt. Was hat sie?
Anamnese zu Beschwerden, KU, Sono, Labor, Stuhlprobe (Keime, Calprotectin) Kolo, MRT Abdomen genannt, letztlich alles unauffällig. Atemtests mit nur etwas Sorbitunverträglichkeit. Letztlich V.a. Reizdarm-Syndrom getriggert unter neuen stressigen Lebensumständen mit Kleinkind. Therapeutisch Stuhlregulierung, Mebeverin, Low-FODMAP-Diät.
2. Fall: Ca 50 jähriger LKW-Fahrer, plötzlich Herzrasen, Dyspnoe. Schwellung li US. Was hat er?
V.a. LAE. Anamnese (RR, Hf, Arrythmien, Synkopen, AP ...
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Der Name des ersten Prüfers war mutmaßlich Haas (?), der des zweiten Jordan. Insgesamt war die Stimmung sachlich-kühl, aber wohlwollend.
Die erste Frage von Herrn Haas zielte auf den einseitigen Schulterschmerz, dort dann explizit auf das Impingement-Syndrom und die verschiedenen Untersuchungsmöglichkeiten (Painful Arc, Jobe, Empty Can, Lift-Off).
Im weiteren sollte ich über die "neueren" medikamentösen Entwicklungen beim Diabetes mellitus berichten (SGLT-2, GLP1-Agonisten), die Wirkweise und die Nebenwirkungen.
Herr Jordan präsentierte dann eine 72j. Dame mit subakuten einseitigen Fußschmerzen, die schlussendlich nach Anamnese und Untersuchung eine pAVK hatte; hier wollte er die Stadien der ...
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Ich die Prüfung am 18.10.2025 abgelegt und
Prüfungskommission: Drei Prüfer – Fachrichtungen Gastroenterologie, Kardiologie und Intensivmedizin (Vorsitzender)
Dauer: ca. 40 Minuten
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1. Fall: 23-jährige Patientin (Jahrgang 1984)
Beschwerden:
krampfartige epigastrische Schmerzen nach dem Essen (insbesondere nach Eis).
Anamnese: multiple Ovarialzysten, Amenorrhoe.
Erste Frage des Prüfers:
Besprechung der Differenzialdiagnosen der epigastrischen Schmerzen.
Nach der Diskussion ergab sich als führender Verdacht:
➡️ Cholezystolithiasis
Im Verlauf entwickelte die Patientin eine
➡️ akute biliäre Pankreatitis
mit Verdacht auf passagere Choledocholithiasis.
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Diagnostik
• Abdomensonographie
• Bei unklarem Befund: Linksseitenlage (vom Prüfer explizit erwartet)
• Weiterführend: Endosonographie (EUS) oder MRCP
⸻
Therapie
• konservative Therapie der Pankreatitis
• anschließende Cholezystektomie
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2. Eisenmangelanämie
Labor: mikrozytäre Anämie
Erste Frage des Prüfers:
„Wo findet die Eisenresorption statt?“
→ ...
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1. Prüfer: Warum Palliativmedizin?
Unterschied Hospiz vs. Palliativstation?
Was ist AAPV, wer macht es, was SAPV? Welche Voraussetzungen für SAPV?
Patientenbeispiel: Pat. Ende 50, ED Magenkarzinom mit folgender OP und Chemotherapie, unter Chemotherapie Progress mit Lebermetastasierung und Peritonealkarzinose, kommt jetzt mit Ikterus aber ohne weitere Symptome in die Praxis und möchte sich beraten lassen, was noch geht. (Hier war gefragt nach interventionellen Möglichkeiten der Galleableitung > Stent?). Es folgt Immuntherapie, die schlecht vertragen wird und die Patientin wird schwächer und schwächer, welches Medikament könnte man noch einsetzen? ...
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Pat. (52) mit akuten Schulterschmerzen seit 2 Tagen, Anamnese, komplette Schulteruntersuchung mit allen Tests beschreiben, mögliche DD, Therapie bei Tendinitis calcarea und Frozen shoulder
2. Prüferin (K. Weller):
Mutter kommt mit dreijährigem Kind in die Bereitschaftspraxis, Kind hatte vor einer Woche Erkältung, beim Kinderarzt gewesen, symptomatisch behandelt, nun 39 Grad Fieber, isst und trinkt wenig. Komplette Anamnese, körperliche Untersuchung beschreiben,, hatte ausk. RG., Einziehungen, am Ende KH-EW bei V.a. Pneumonie, welche Red Flags. Ganzkörperuntersuchung war ihr wichtig.
3. Prüferin (Prof. Bergmann, Vorsitz):
Bilderrunde: Man sollte jeweils noch anamnestische Infos ...
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Die Prüfung fand in den Räumlichkeiten der Ärztekammer statt, Die Prüfer saßen an einem Tisch und ich gegenüber.
Atmosphäre: Angenehm und kollegial – nicht feindselig, aber klar strukturiert. Es wurde direkt signalisiert, dass man niemanden „durchfallen lassen möchte“, sondern ein fachliches Gespräch erwartet.
Ablauf: Mehrere Fragerunden, die in verschiedene Fälle integriert waren: Jeder Fall wurde nacheinander vorgestellt,
Prüfer stellen zusätzliche Fragen aus anderen klinischen Szenarien, um diagnostisches Denken zu prüfen. Schwerpunkt: klinische Entscheidungsfindung – Anamnese, Diagnostik, Therapie, postoperative Betreuung
Fall 1 – 36-jährige Patientin mit rechtsseitigen Oberbauchschmerzen, V. a. akute Cholezystitis: Anamnese, Klinische ...
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Keine intramedulläre Osteosynthese bei Junge Pat, um Tumorzellverschleppung zu vermeiden.
Bei jungen Patienten radikales Vorgehen: Proximale Femurresektion mit Endoprothese (POS / proximaler Femurersatz).
Zusatzfragen:
„Was würden Sie tun bei jungem Patienten ohne Nachweis eines malignen Tumors?“
→ Antwort wie oben, Diskussion über differenzialdiagnostische Abklärung.
„Welche Tumoren metastasieren am häufigsten in den Knochen?“
→ Mamma-, Prostata-, Lungen-, Nieren-, Schilddrüsenkarzinom genannt.
2. Thema: Orthopäde – FAI, Cam-Impingement und Chondrosarkom os pubis
Definition ...
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22.10.2025 16:10Uhr
Die Prüfung fand in der Landesärztekammer Frankfurt durch Dr. Sabine Mousset und Hr. Christoph Riffel statt.
Die Atmosphäre war freundlich. Ich wurde nett per Handschlag begrüßt. Ich war sehr nervös, aber man hat direkt versucht mir die Nervosität zu nehmen.
Hr. Riffel hat begonnen: Wo arbeiten sie aktuell und wie kommen sie zur Palliativmedizin? Kurz meinen Werdegang und meine Beweggründe für die Palliativmedizin erklärt, ich arbeite seit >1Jahr in der SAPV. Dies wurde wohlwollend zur Kenntnis genommen und auch in der gesamten Prüfung darauf Bezug genommen.
Sie arbeiten in der SAPV ...
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Prüfungsvorsitz Prof. Köster
Orthopädie Dr. Kieckenbeck (ATOS Klinik Wiesbaden)
Unfallchirurgie Dr. Schneider (Joho Wiesbaden)
Sehr freundliche, kollegiale Atmosphäre.
Zuerst Unfallchirurgie Dr. Schneider:
92 jähriger männlicher Patient, leicht dementer Patient, Röntgenbild auf Papier: BÜ und Hüftgelenk axial: dort mediale SH Fraktur links Garden IV, Pauwels I.
Fragen: was sehen Sie auf dem Röntgenbild und wie würden Sie behandeln.
Antwort: Beschreibung des Röntgenbildes inklusive mutmaßlicher Knochenqualität und sichtbarer Atherosklerose der Becken-Bein-Achse. Nachweis einer abgekippten Schenkelhalsfraktur, (sonst keine Klassifikation direkt genannt), Indikation zur operativen Versorgung.
Frage: Wie würden Sie das machen?
Antwort: aufgrund des Alters und der ...
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Prüfer:
1. PD Dr. Felix Post (Kardiologe, Koblenz)
2. Dr. med. Michael Ysermann (Internist/Geriater Alzey)
Vorsitzender: Dr. med. Stephan
Prüfer 1:
Patient 60 Jahre, bisher sportlich aktiv, keine wesentlichen Vorerkrankungen, stellt sich vor bei zunehmender Leistungsminderung und Belastungsdyspnoe (NYHA II). Erweiterte Anamnese (AP? Palpitationen?, Schwindel?, Synkopen?), Abfrage kardiovaskulärer Risikofaktoren und bisheriger Vorerkrankungen. Keine relevanten Vorerkrankungen, vor Jahren Z. n. Karptaltunnelsyndrom-OP (Schlagwort!), keine dauerhafte Medikamenteneinnahme. Weiteres Vorgehen mit körperlicher Untersuchung (Zeichen der Herzinsuffizienz? 3. Herzton?), EKG (normal), Laborabnahme inkl. NT-proBNP (war fiktiv bei 400) Troponin, D-Dimer, TTE-Befund: IVS 14 mm, ...
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Aufklärung der Komplikationen bei Hüft TEP, intra- und postoperativ.
Postoperative prophylaktische Therapie, wenn NSAR nich möglich? Antwort war Bestrahlung ( die ich nicht wüsste).
Dr. Scholz:
Patellaluxation , Therapie, Diagnostik, Begleitetverletzung, Häufigkeit im welchem Alt, Frauen mehr als Männer. MPFL , OP. Empfohlen?
Röntgen Knie TEP ohne radiologische Auffälligkeiten, Infektanamnese, Fieber, Schüttelfrost, Punktion klar, Entzündungsparameter erhöht, Therapie, Revision + Antibiotika.
Osteoporotische Therapie, medikamentöse Therapie.
Dr. Schatzker:
Röntgen Osteosarkom Femur bei ...
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Was wissen Sie über Herzinsuffizienz ?
Frei alles berichtet Defintion, Stadien, Symptome, LL-getreue Therapie
Palliativpatient ruft Sie zum Hausbesuch. Angehörige sind auch da. Patient wünscht sich endlich gehen zu können. Angehörige respektieren seinen Willen und stehen ihm bei. Was können Sie machen ? Ist ärztliche Sterbehilfe erlaubt ?
Eine Angehörige ruft nachmittags in Ihrer Praxis an. Ihre Mutter sei in den frühen Morgenstunden verstorben. Sie gehen zur Leichenschau. Wie gehen Sie vor ? Was sind sichere Todeszeichen ? Was würde auf einen unnatürlichen Erstickungstod hindeuten ?( Würgemale, Petechien im Kopf/Augenbereich) ...
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Prof Schoof (Niedergelassen in München), Mandl (CA Klinikum Deggendorf)
Geschrieben am
05.11.2025
Dr Schoof, niedergelassener aus München: Sehr nett.
Impfungen Fallbeispiel:
Ukrainisches Kind, 4 Jahre, soll in kiga und wurde vom kiga geschickt wg Impfungen: hatte schon 1x mmrv in dtl, in Ukraine Hep B mit 9 Tagen und 3 mo, tdap- ipv mit 3 Monaten. Was fehlt n stiko?
2x tdap, 2x hepB, 1xmmrv, fsme3x (hat ergänzt dass altersbezug bei Fsme neuerdings wegfällt also Indikation alle ab 1 im risikogebiet) men B c (MenC nun nach meiner Prüfung raus genommen aus Empfehlung, stattdessen mit 12-14 Jahren (nachholung bis 25) MenACWY einmalig). ...
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Ort: Ärztekammer Nordrhein Düsseldorf
Fachrichtung : Allgemeinmedizin
Prüfer: Nicht erinnerlich
Datum : 07.12.2023
Dauer: 1 Stunde
Kleidung : Anzug
Frage:
Sicher Todeszeichen ? Ab wann treten Leichenflecken auf ?
Impfungen : Sinngemäß :
Patient kommt zu Ihnen , wurde bereits letzte Woche geimpft mit... (Totimpfstoff 1,2 und Lebenimpfstoff 1) geimpft . Welche Impfung können Sie Ihm jetzt gerade noch geben ?
Grunduntersucnung : Was beeinhaltet diese ? Welche Laborwerte sind inbegriffen ?
Patient kommt mit folgendem EKG zu Ihnen, er ist leicht aufgeregt sonst fühlt er sich gut. ( EKG mit Tachyarrhythmia absoluta bei Vorhofflimmern ). Was machen ...
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Die Prüfung startete leider mit >30Min Verzögerung, dementsprechend groß war meine Anspanung und Nervosität.
Ich wurde zunächst freundlich vom Vorsitzenden begrüßt, Formalitäten wurden geklärt.
Dann begann der 1. Prüfer, er habe einen Fall mitgebracht, es sei nicht schlimm, wenn ich nicht direkt auf die Antwort käme, wir würden dies gemeinsam durchgehen und erarbeiten.
Fallvorstellung: ca 50jährige Frau, Vorstellung im KH aufgrund einer "seit Längerem" bestehenden Gangunsicherheit und Schwindel; zudem berichten die Angehörigen von kognitiven Defiziten; in den Untersuchungen MMST 15/30, gestörte Tiefensensibilität. Zudem 2 Videos der klinischen ...
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Allgemeine Situation der Prüfung, Prüfung am 23.10.2025
Die Prüfung fand in einer freundlichen und ruhigen Atmosphäre statt.
Die Stimmung war respektvoll und sachlich, keineswegs angespannt. Beide Prüfer verhielten sich fair und interessiert. Unterbrechungen gab es kaum; man durfte weitgehend frei sprechen und den eigenen Gedankengang entwickeln. Nur gelegentlich wurden Zwischenfragen gestellt, um die Tiefe des Wissens zu prüfen.
Verlauf der Prüfung
Erster Prüfer
Der erste Fall betraf ein Erythema migrans, das ich als klassisches Zeichen einer Borreliose erkannte.
Ich sollte die verschiedenen Stadien der Erkrankung erläutern und anschließend die Therapieoptionen nennen.
Als Behandlungsmöglichkeiten nannte ich Doxycyclin p.o. ...
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entpsannte Atmosphäre, Eingangsfrage zu meinem Fremdjahr (warum ich das gewählt und was ich da gemacht habe), bevor es losging
Dr. Holzapfel:
Wo haben Sie denn gearbeitet, mit welchen Patienten?
Allg. PSM (ohne Esstörungen)
Zu Essstörungen, was können Sie dazu sagen?
aufgezählt: AN, BN, BED; Einordnung von BED nach ICD-10, -11 und DSM
Was können Sie zur Anorexie sagen?
Prävalenz genannt und dass in 95% der Fälle Frauen/Mädchen betroffen sind, dann erwähnt, dass es eine schwere und auch somatisch gefährliche Erkrankung sein kann
Was ist daran gefährlich?
starkes Untergewicht, zahlreiche körperliche Folgeschäden, Refeeding, Mortalität
Was ist ...
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Prof. Hecker (Pulmologe, Intensivmediziner):
Es wurde ein Labor vorgelegt, man sollte sagen, was pathologisch ist und welche Erkrankung: massiv erhöhte Triglyzeride->Pankreatitis. Wie würde man ernährungstherapeutisch vorgehen? Was sind Omega-3-FS, wofür sind die gut?
War insgesamt ok.
Dr. Winckler (Allgemeinmediziner, Dozent in der Ernährungsmedizin-Weiterbildung in Hessen):
Unsinniges Abfragen von Detailwissen: Wieviel Gramm Gluten sind in einer Scheibe Brot? Welches Protein transportiert Fruktose in die Enterozyten? War beleidigt, wenn man es nicht wusste. Ansonsten noch Reizdarmsyndrom mit DD: Lactoseintoleranz: Wieviel Milch entspricht 50 g Lactose?
Selbst etwas erzählten oder die Richtung vorgeben, war gar nicht möglich.
Leider wurde ...
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Meine Prüfung war am 29.10.2025 bei Dr. Steinmetz (Chefarzt Paracelsus Klinik Langenhagen) und Prof. Grünhage (Chefarzt Gastroenterologie KRH Siloah). Ich war die letzte an dem Tag, es gab eine kleine Verzögerung. Ich wurde von der sehr herzlichen Kommissionsleiterin, deren Namen ich leider vergessen habe, hineingebeten. Nach Ausweiskontrolle ging es direkt los.
Prof. Grünhage (hier gab es noch nicht so viele Protokolle):
1. Fall: Er leitete ein, dass wir auf der Intensivstation sind und es einem Patienten plötzlich sehr schlecht geht (er bekomme keine Luft und der Blutdruck sei plötzlich schlechter). Er ...
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