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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. med. Graf von Luckner
Geschrieben am
25.09.2025
Mein zweiter Prüfer war Dr. Ottinger, hierzu schreibe ich ein separates Protokoll. Prüfungsvorsitzender war Dr. Lambert.
Graf von Luckner:
Eine 50 Jährige Patientin stellt sich vor und berichtet, dass sie immer wieder Attacken mit Herzrasen habe. Auf Nachfrage hat sie dabei keinen Schwindel, keine Synkopen, keine Dyspnoe und keinen Brustschmerz.
Vorerkrankungen arterielle Hypertonie mit Chlortalidon 25mg.
Bei der körperlichen Untersuchung fanden sich keine Auffälligkeiten, außer der Puls, der tachykard mit ca. 128 war, aber rhythmisch.
Und nun begann ich zu Schwimmen: Er legte mir ein EKG mit 25mm/s vor, das ...
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Meine Prüfung fand am 24.9 statt, eine Prüferin was Frau Dahlhaus, die anderen beiden Namen hane ich nicht behalten.
Grundsätzlich war es eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre und ich wurde 20 Minuten eher aufgerufen.
Das erste Thema war eine Frau mit 48 Jahren, keine Vorerkankungen und sie hat eine Morgensteifigkeit im Schulterbereich und Abgeschalgenheit. Ausserdem hat sie geschwollene DIP und PIP und ein geschwollenes Kniegelenk. Ich habe dann was zur Untersuchung eines Kniegelenksergusses gesagt. Ausserdem wollte ich dann ein Labor machen unter dem Verdacht einer rheumatischen Erkrankung, da wollte sie Rheumafaktoren und Anti ...
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Prüfer 1: Dr. Finetti, Chefarzt Elisabeth Krankenhaus Essen
Prüfer 2: Name leider nicht verstanden, fraglich Prof. Liebau, Chefarzt UK Aachen
Prüfer 1: hat mich erstmal über unser Diabetes Zentrum ausgefragt und wie wir entscheiden, wer Pen und wer Pumpe bekommt und ob die Krankenkassen das dann auch bezahlen. Ich glaube, das war eher persönliches Interesse bzw. sollte vielleicht als netter Gesprächseinstieg für mich dienen (bin in der Diabetologie Weiterbildung).
Danach hat er mir von einem 6 Jahre alten Mädchen erzählt. In der Schule fällt auf, dass sie häufig abwesend sei. Eltern haben erst ...
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Zu meiner Person: Vater von 3 Kindern, wirklich ernsthaft gelernt habe ich die letzten 3 Wochen, zuvor immer mal reingeschaut in die Bücher. Gelernt habe ich mit
- Duale Reihe Orthopädie/Unfallchirurgie (fast schon Zeitverschwendung)
- Facharztprüfung Orthopädie und Unfallchirurgie: 1000 kommentierte Prüfungsfragen von Wirth (war ok, teilweise zu detailliert)
- 82 Fälle Facharzttraining Springer Verlag (absolute Empfehlung)
- Facharztseminar Facharztseminar Orthopädie/Unfallchirurgie des BDC (sehr gut)
- Nachgeschlagen bei Amboss und Facharztkompendium (Böttner)
- Prüfungsprotokolle Medien-Learn
Ich wurde vom Vorsitzenden in der Wartehalle abgeholt, ihm in den Prüfungsraum gefolgt. Dort kurze Vorstellung der weiteren Prüfer (Dr. ...
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Prüfer leider nicht erinnerlich. Dr. Ising ?? Dr. Haas?? Vorsitzende mit Doppelnamen irgendwas mit W?
Nach kurzer Prüfung der Personalien ging es direkt los. Jeder Prüfer hat zu je 3 Themen gefragt. Die Prüfung wirkte recht kühl, keine persönlichen Fragen. Man konnte nicht frei reden, sondern wurde stark geleitet. Die Prüfung war trotzdem fair, aber nicht so locker wie in mancher Vorprüfung beschrieben.
- Prüfung Dr Ising??
1. Paradigmenwechsel Diabetes. Welche neuen Medikamente gebe es? Dem Prüfer war wichtig, dass die kardiovaskuläre Risikoreduktion nicht der HBA1c Wert alleine wichtig sei. ...
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Prüfungsprotokoll vom 18.09.2025
Erster Fall:
Bild eines Frauenrückens mit Exanthem, später 2. Bild von ventral
Beschrieben feinfleckiges, makulo-papulöses Exanthem, nicht konfluierend, disseminiert an Rumpf und Armen. Prüferin sagt, das jucke und brenne, welche Verdachtsdiagnose ich hätte?
Arzneimittelexanthem. Richtig. Patientin hatte Husten, hat vor einer Woche ein Medikament bekommen
Antibiotikum? Ja, welches? Amoxicillin? Ja. Das AB habe die Patientin bis gestern Abend genommen, fragt jetzt, ob das denn sein könne, dass das jetzt erst kommt? Ja, allergische Reaktion vom verzögerten Typ (Spät-Typ, T-Zell-vermittelt). Was tun Sie?
Antihistaminikum. Ja, zum Beispiel? Loratadin, Desloratadin, weil das nicht so müde ...
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Ich würde jetzt ein SAPV Team gründen – was brauche ich da? Wichtig wohl, dass es mind. 3 Ärzte sind
Wie viele Patienten werden durch SAPV versorgt --> 10%
Ob ich ein Kommunikationsmodell kenne --> SPIKES erklären
Opiode und Nebenwirkungen
Palliative Sedierung mit Dosierungen
2. Prüfer
Alte Dame im Heim mit Mamma-Ca und Knochenmetastasen – hat nun Schmerzen und möchte was „leichtes“ --> Novalgin; reiche nicht --> wollte Hydromorphon geben, aber sie wollte Tilidin hören
Die Dame möchte freiwillig auf Essen und Trinken verzichten – was nun? Kommunikation ...
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ZB Notfallmedizin Herr Zeiger/zweiter Prüfer hat sich nicht vorgestellt:
1)Es fing mit einem lockeren Vorstellungsgespräch an, dann sollte ich zunächst einen Einsatz erwähnen bei dem ich was anders gemacht hätte als der Notarzt. Ich hatte von einem Einsatz erzählt mit einem 15 jährigen jungen mit einer grob dislozierten Unterarmfraktur, welcher vom Notarzt sehr hohe Dosen Mida/ Esketamin erhalten hat. Anschließend sollte ich ausführlich von dem Einsatz berichten und berichten, was ich anders gemacht hätte. Es kamen Fragen zu den Nebenwirkungen der beiden Medikamente (Mida: paradoxe Reaktion/Apnoe) und zu der Wirkweise von ...
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Prüfer waren Dr. Deußen (MG) und Dr. Zeiger (Duisburg)
Insgesamt sehr wohlwollende Atmosphäre, die Prüfer haben mich reden lassen und ich konnte das Gespräch auf Themen lenken.
Ablauf:
Zunächst kurze Vorstellung, Fragen zum eigenen Werdegang. Fragen nach spannenden Fällen beim Sammeln der Einsätze (hier hab ich einen Kindernotfall und ein Trauma erwähnt).
Dann Beginn Dr. Deußen: hat nach häufigen Kindernotfällen gefragt (respiratorisch, Trauma v.a. Verbrennung, Verbrühung). Was ist wichtig bei Kindernotfällen ( Ruhe ausstrahlen, keine unnötigen Maßnahmen, Eltern Kind zusammen lassen falls irgendwie nur möglich). Konkrete Fragen : Transport im RTW beim ...
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Einstiegsfrage wo ich arbeite und welche Berührung zur PM
Strukturen der Palliativversorgung erklären
Pat. mit Tumor im Kopf-/Halsbereich
—> Schmerzmedikation, Möglichkeiten zur Blutstillung (Adrenalin etc, falls gar nichts an Medis da, Nasenspray) bei Wunden Absorber, Tramexansäure, dunkle Tücher, Lagerung, ggf. —-> sind dann auf Palliative Sedierung gekommen, erklären, welche Medis? (Midazolam, Propofol in welcher Dosierung?) Ob selbst schon mal durchgeführt? Nein, über SAPV, welche Möglichkeiten noch? Palliativstation falls vom Pat. erwünscht
Obstipation definieren, welche Medis gibt es, wann setze ich welche ein, Pamoras aufzählen und wie sie wirken, Stufenschema Laxantien, Was tun bei ...
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Erstmal vorweg - Die Prüfung war bei mir schon eher ein kollegiales Gespräch als Prüfung. Viele der Fragen kann man mit seinem klinischen Vorwissen beantworten und es möchte einen niemand durchfallen lassen! In den Altprotokollen liest es sich immer, als wüssten die Prüflinge alle antworten, aber dies war bei mir sicherlich nicht der Fall (und wurde am Ende für die gute Performance gelobt :D). Dr. Bangemann und Dr. Sprich waren auch unglaublich nette Prüfer und haben für eine gute Prüfungsatmosphäre gesorgt.
Dr. Bangemann:
Sonobild beschreiben, ob ich das Artefakt nennen könnte (Cholezystolithiasis, ...
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Prüfer: Prof. Martin Sack (TUM)/ Frau Dr. Greif (niedergelassen)/Ärztlicher Kollege aus Fürth (Name leider entfallen)
Atmosphäre: Sehr freundlich und wertschätzend, haben wohlwollend genickt bevor sie die nächste Frage gestellt haben.
Ich wurde drei Minuten früher hereingebeten. Zunächst fragte der Vorsitzende, ob ich in der Lage sei, an der Prüfung teilzunehmen, und ob ich Einwände gegen die Prüfer*innen habe, die er mir vorgestellt hatte. Danach erkundigte er sich, ob es in Ordnung sei, drei Minuten früher zu beginnen. „Ja, selbstverständlich“, antwortete ich. Ich habe proaktiv vieles angesprochen und dafür auch den Raum erhalten ...
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Protokoll der Facharztprüfung Psychiatrie
Datum: 17.09.2025
Ort: Freiburg
Prüferinnen: Dr. von Maydell (Freiburg), Dr. Haßler (Offenburg)
Die beiden Prüferinnen waren sehr nett, unterstützend und angenehm. Auch der Protokollant (Name nicht erinnerlich) sorgte für eine angenehme und unterstützende Atmosphäre. Trotzdem war ich ziemlich aufgeregt.
Fallbeispiel 1: Dr. von Maydell
Dr. von Maydell schilderte den Fall einer jungen Patientin, die in Spanien studierte. Seit drei Wochen fühlte sie sich verfolgt und es stimmte „etwas nicht“. Ihre Mutter machte sich Sorgen, holte die Patientin ab und stellte sie bei Ihnen vor.
Frage: Was hat die Patientin?
Antwort: Akute polymorphe psychotische Störung.
Ich ...
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Prüfungsprotokoll – Facharztprüfung
Datum: 17.09.2025
Prüfer: Herr Dr. Zipp und Herr Dr. Rolshoven, beide sehr nett und wohlwollend.
Fall 1:
75-jährige Frau, kommt erstmals in die Praxis, da ihr Hausarzt in Rente ist.
Blutdruck in der Sprechstunde 170/80 mmHg, keine Beschwerden außer Harninkontinenz.
Dauermedikation: Bisoprolol.
Anamnese und körperliche Untersuchung unauffällig.
Frage: Was tun Sie?
→ Langzeitblutdruck veranlassen.
Ergebnis: Tagesmittel 134/70 mmHg, Spitzenwerte 170, mit guter Nachtabsenkung.
Beurteilung: Werte insgesamt in Ordnung, Bisoprolol belassen.
Fall 2:
45-jähriger Mann mit Nervosität.
Differentialdiagnosen: Hyperthyreose, Elektrolytstörung, internistische oder psychische Ursachen.
Befund: Schilddrüse vergrößert → Verdacht auf Hyperthyreose.
Vorgehen: ...
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Prüfung war am 16.09.25 in der BLÄK München
Prüfer 1: Dr. Bauer, Prüferin 2: Frau Dr. W., Vorsitz: Dr. M. (ganze Namen nicht erinnerlich). Atmosphäre locker und freundlich. Hatte eine weiße Bluse und Jeanshose an. Anzug oder hochhackige Schuhe wie im Wartezimmer gesehen habe ich nicht gefühlt.
Frau Dr. W.: Es kommt ein 19-jähriger in ihre Praxis und berichtet, er sei seit einiger Zeit so träge und schlapp, normal macht er Sport, jetzt aber nicht mehr. Was machen sie? Also erst mal ausführlich Anamnese ergänzen (seit wann? paar Wochen. Davor Ereignis/Infekt? nein. ...
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1. Prüferin:
- Einstiegsfrage: Warum Palliativmedizin?
- Welcher Fall ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben? Fall grob geschildert und warum er mir so wichtig ist (mit Diagnosen+Medikamenten+Familienbild).
Fallvorstellung: Frau ca 80j, Entlassung freitags aus dem KH. Frische Diagnose eines Magen-Ca´s mit Lebermetastasen und Peritonealcarcinose. Entlassung in die Häuslichkeit; Tochter wohnt mit im Haus. Eine palliative Chemotherapie sei geplant worden.
Patient ruft Sonntagabend das SAPV-Team an wegen starker Übelkeit (hat bereits die Nummer, aber noch kein 1.ASS erfolgt). Ich fahre hin.
Gespräch über mögliche Ursachen und Therapien. Nach Antiemetika und Etablierung ...
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Die Atmosphäre war sehr freundlich und wertschätzend.
Fr. Dr. Scheuermann:
-Allgemeines zu StäB (weil ich da mal gearbeitet habe), Erfahrungen, für wen geeignet (z.B. Mütter mit Kleinkindern, Pat. mit schwerer Depression, Ängsten vor der Klinik etc.).
-Fall: Eine Frau kommt mit Panikattacken seit zwei Wochen in die Ambulanz, allgemeines Vorgehen (Anamnese, PPB, Beratung). Bisher alles blande, keine psychiatrische Vorgeschichte aber sehr hoher Leidensdruck und starke Symptome, wünscht stationäre Aufnahme, da sie zuhause nicht mehr zurechtkomme. Dann Untersuchungen bei Aufnahme (Labor, EKG, KU, NU) sowie kranielle Bildgebung. Dort dann V.a. Glioblastom mit Hirndruckzeichen, weiteres ...
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Vielen Dank hier an alle fleißigen Protokollanten! Es hat geholfen.
Nach dem offiziellen Abfragen der Prüfungsfähigkeit:
1. Prüfer:
1. Patient, 43, mit Herzrasen und zittrigen Händen, ist beruhigt, Polizist, kein Vorerkrankungen, keine Medikamente, Familienanamnese: Mutter hat Diabetes, Großmutter irgendwas mit der Schilddrüse; nach unauffälligen EKG und KU, Labor vorgelegt bekommen, dort TSH deutl. erniedrigt FT3 und FT4 erhöht (waren sogar markiert) > Welche Diagnose? Was therapeutisch machen? Welches typische Krankheitsbild? Dann Bild einer endokrinen Orbitopathie bekommen > sollte ich erkennen.
2. Bild von einem Podagra > Was ist das? Was machen Sie ...
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1. Prüfer: hat sich nicht vorgestellt
2. Prüferin: Internistin
Im Reingehen wurde ich gefragt in welchem Bereich ich tätig bin, der erste Prüfer stellte dann bereits die erste Frage als ich noch dabei war mich zu setzen. Habe dann erstmal einen Schluck Wasser getrunken um für mich anzukommen.
1. Prüfer
Ernährungstherapie bei Adipositas bei Kindern und Jugendlichen. Was machen Sie da?
Lebensstilintervention. Ist-Zustand beurteilen, Ernährungstagebuch, sportliche Aktivität erfragen. Dann Ernährungsplan mit Zielen für Kaloriendefizit und Bewegung, dabei hochkalorische Lebensmittel, insbesondere Getränke (Softdrinks etc) reduzieren, Eltern mit einbeziehen.
Welche Möglichkeiten hat die Politik?
Zuckersteuer. Mehr ...
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Ich war 30 Minuten vor Prüfungsbeginn vor Ort und wartete im Hörsaal mit allen anderen Prüflingen (gruselige Atmosphäre :D). 10 Minuten früher als geplant wurde ich schon vom Prüfungsvorsitzenden abgeholt und zum Prüfungsraum geführt.
Es folgte die obligatorische Frage, ob ich gesund und fit für die Prüfung sei; Kontrolle Personalausweis und Übergabe der Gutachten.
Prüfer 1: Sie waren zuletzt in einer Kinderarztpraxis, Korrekt?! Dann machen wir heute mal etwas Praktisches. Mir wurden im Folgenden Bilder präsentiert und ich durfte zunächst frei erzählen, was ich erfragen, untersuchen und beachten würde.
1. Bild: Hämangiome Rücken ...
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Die Prüfung fand bei Frau Dr. Scheuermann und Herrn Prof. Abilgaard statt. Der Name des Vorsitzenden ist mir leider entfallen.
Die Prüfungsatmosphäre war sehr freundlich und locker.
Themen:
PTBS im hohen Alter
Resilienzfaktoren
Depression: Diagnosekriterien, Behandlung...
Suizidalität
alles sehr praxisnah und sehr fair ...
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Dr. Holzschneider (niedergelassener Internist/Pneumologie)
Dr. Janssen (Oberärztin Intensivstation Bethesda Krankenhaus Bergedorf)
Die Prüfungssituation war angenehm, beide Prüfer waren sehr freundlich. Insgesamt haben mich beide sehr viel reden lassen.
Holzschneider 1. Fall: Eine Patientin, 34 Jahre alt, kommt zu Ihnen und hat diverse Unterlagen dabei. Sie sagt, sie habe irgendwas mit Hashimoto und deshalb nehme sie Carbimazol ein. Ihr gehe es nicht so gut, sie habe Obstipation, Schweißanfälle und allgemein würde sie sich schlechter fühlen als sonst. Was würden Sie jetzt machen?
Ich: Anamnese, körperliche Untersuchung und Labor
An welche Ätiologie denken ...
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Erster Prüfer (Prof. Sagir): Junger Patient, 40 Jahre, kommt mit epigastrischen Schmerzen nach dem Essen zu Ihnen, Beschwerden seit 2 Jahren, was machen Sie? Zuerst einmal ausführliche Anamnese, inklusive Vormedikation, Vorerkrankungen Voroperationen, Risikofaktoren etc. Alles unauffällig, was als Nächstes? Nun körperliche Untersuchung inkl. DRU, alles runter gerattert, ebenfalls alles unauffällig und nicht wegweisend. Nun Labordiagnostik inklusive Entzündungswerte, Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, U-Status… Ebenfalls alles unauffällig. Nun Abdomensonographie, hier ebenfalls nichts Wegweisendes. Im nächsten Schritt nun ÖGD, hier leichte Typ C Gastritis, sonst keine Pathologie. Wie geht es jetzt weiter? Probatische PPI ...
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Ich hatte meine Prüfung zur FÄ für Allgemeinmedizin am 19.9. um 15.30 Uhr. Ich war schon eine halbe Stunde früher da. Einen kostenlosen Parkplatz hatte ich an einer Seitenstraße der Ärztekammer am Freitag nachmittag gefunden. Ich wurde schon früher aufgerufen, da die Kolleg*innen wohl auch nicht so lange gedauert haben. Alles in allem mit Gutachten abgeben und vor die Tür gehen hat was vielleicht bei mir 20 Minuten gedauert. Die Prüfer waren Dr. N. Blum und Herr Dr. Masayani.
1. Prüfer Dr Masayani: Fall mit einer Mutter, die mit ihrem 9 Jahre ...
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Ich habe am 13.09. meine Facharztprüfung für Innere Medizin abgelegt und bestanden.
Ich war für 12.50 Uhr geladen und wurde circa 13 Uhr aufgerufen. Ich war die letzte Prüfung für die Prüfer.
Im Prüfungsraum wurde ich an der Tür von dem sehr netten Prüfungsvorsitzenden begrüßt, anschließend bin ich zu den beiden Prüfern Dr. Baholli (Chefarzt Kardiologie in Datteln) und Prof. Canbay (Chefarzt Gastroenterologie in Bochum) gegangen und habe sie begrüßt.
Nach den üblichen Fragen (Perso, fristgerechte Ladung und ob ich fit sei) ging es direkt mit dem Kardiologen los, der mich folgendermaßen begrüßt ...
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Datum: 17.09.2025
Ort: Landesärztekammer Hessen
Vorsitzender: Prof. Dr. H. Morr
Prüfer:
Dr. A. Forster (Pneumologe)
Dr. M. Lange (Nephrologin)
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Organisatorisches
Parken: Hinter der Ärztekammer in der Lindleystraße gibt es viele Parkplätze. Man kann dort mehrere Stunden stehen. Bezahlung am Automaten (Münzen oder Karte).
Vor der Prüfung: 10–30 Minuten vorher an der Pforte melden. Dort erfährt man, wo man warten kann und wo die Toiletten sind. Snacks und Kaffeeautomat sind vorhanden und kostenlos.
Atmosphäre: Das Gebäude ist klein und gemütlich, die Stimmung war angenehm. Unten gibt es viele Sitzplätze, und alle waren sehr freundlich.
Ablauf:
5 Minuten vor ...
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Prüfer 1 (sehr nett, Name nicht erinnerlich): Thema Hepatologie: Patient kommt mit Leberwerterhöhung mit Transaminasen um die 250. Wie gehen sie vor? Ausführlichst Anamnese zu Leberwerterhöhung heruntergebetet. Dann ausführlich Körperliche Untersuchung heruntergebetet (inkl. Leberhautzeichen). Dann DD durchgesprochen mit entsprechender Labordiagnostik (virale Hepatitiden, MASLD, C2, autoimmune Ursachen PSC, PBC, AIH mit AAK, hereditäre Genesen mit Wilson, Hämochromatose und alpha1-antitrypsin Mangel). Dann bewegte es sich Richtung Hämochromatose (Diabetes, Bronzene Haut etc.). Dann Grenzwerte für Gen-Testung. Wen testet man? Dann welche Genmutation in welchem Gen? Heterozygotenfrequenz in Deutschland? Dann Therapie? Aderlass. Zielwert? Kontraindikationen? ...
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Ich hatte meinen Termin um 17:30 Uhr, war aber tatsächlich schon um 17:10 Uhr dran. Die Atmosphäre war sehr freundlich.
Ich habe meine 2 Gutachten an Dr. Thiel abgegeben, er hat sich diese angeschaut während ich meine Fragen von Prof. Dötsch erhielt:
1) Ein Foto auf seinem Laptop eines Jungen mit einem Sklerenikterus, er sei aus Syrien gerade nach Deutschland gekommen. Ich sollte einfach mal erzählen was mir dazu einfällt. Habe dann über Thalassämie gesprochen und er hat mich darüber sprechen lassen. Im Anschluss wollte er noch wissen wie ich es von ...
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Prüfung am 17.09.25
16:30 Uhr Termin, 20 min früher abgeholt worden vom Schriftführer.
Ein Prüfer, eine Prüferin, Namensschilder leider nicht zu erkennen un nicht gemerkt. Sehr nette Begrüßung.
Prüfer 1:
Sie sind landärztlich tätig, eine 64- jähriger Bäuerin kommt zu Ihnen, holt nur ihr Candesartan ab und erwähnt einen Juckreiz.
- Anamnese und vor allem körperliche Untersuchung.
Prüfer sagt direkt ohne, dass ich groß ausholen kann: Intertrigo submammär.
Also Therapie Intertrigo, trocken halten, ggf Kompressen, Multilind oder ähnliches mit Nystatin, wenn Candidose möglich.
Was fällt Ihnen noch ein? Die Frau ist untersetzt, hat AHT, geht selten zum Arzt.
Diabetes ...
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Die Prüfung begann pünktlich und die Atmosphäre war von Anfang an freundlich. Die Gutachten wurden den Prüfern vorgelegt – hierzu gab es keine Nachfragen. Die Patientennamen darauf sollten natürlich zuvor unkenntlich gemacht werden, was auch bereits in der Prüfungseinladung vermerkt war. Die Parkplatzsuche erwies sich als echte Herausforderung.
Prüfer 1:
Fallvorstellung: Ein junger Patient stellt sich vor, nachdem er am Vortag mit Freunden gefeiert hatte. Am Folgetag verspürte er eine generalisierte Schwäche, sodass er nicht mehr aus dem Stuhl aufstehen konnte. Drei Wochen zuvor hatte er einen leichten grippalen Infekt. Kein Lachgas, ...
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