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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
andere Fachrichtungen
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Intensivmedizin Köster / Schröder
Geschrieben am
17.12.2024
Lockere Atmosphäre, zuerst wurde kurz etwas zu meiner Klinik gefragt.
1. Prüfer Dr. Köster:
Fall konstruiert, ältere Dame mit Z.n. Sigmaresektion vor 2 Tagen, jetzt pulmonal schlechter, kommt zu ihnen auf Intensiv. Anamnese und Vitalparameter abgefragt, er wollte darauf hinaus was ich an Untersuchungen mache (abhören, BGA, Sono (fand er hätte man weglassen können), Röntgen).
Insgesamt Bild einer resp Insuff, dann wurde mir ein Röntgenbild vorgelegt mit bipulmonalen Infiltraten -> ARDS
Ich sollte was zum ards erzählen: Einteilung, Definition (Berlin) etc., dann pulmonale und extrapulmonale Ursachen, Therapie hier die einzigen zwei evidenzbasierten ...
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P: Sie werden zur „Schmerztherapie“ zum U Bahnhof Friedrichstraße alarmiert. Sie sind ersteintreffend und kommen zu einem leer geräumten U Bahn Wagen, in dem ein Kolloss von Mensch in Handwerkerkleidung auf dem Boden in einem Vierersitz liegt.
I: Ist der Patient wach?
P: Ja, er ist wach und stöhnt vor Schmerzen.
I: Ich mache eine Anamnese über Beginn, Lokalisation und Ausstrahlung, Stärke des Schmerzes. Ich alarmiere Tragehilfe nach.
P: Die Schmerzen sind ganz plötzlich aufgetreten, im unteren Rücken mit Ausstrahlung ins rechte Bein. Der Patient kann sich vor Schmerzen nicht bewegen.
I: Vorerkrankungen, Medikamente, ...
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P: Sie bekommen das Stichwort „72 Jahre männlich, Synkope“. Sie treffen zeitgleich mit dem RTW ein.
I: wer öffnet mir die Tür, ist der Patient wieder bei Bewusstsein?
P: die Ehefrau öffnet die Tür, der Patient ist wieder wach, aber leidend und malade.
I: Dann mache ich eine schnell Anamnese zur Synkope, zu Vorerkrankungen, Medikation und Allergien. Ich lasse parallel ein Monitoring etablieren.
P: Der Patient hat Palpitationen bemerkt und war dann kurz bewusstlos. Keine AP, keine Dyspnoe. Erste derartige Episode. Als Vorerkrankungen sind eine arterielle Hypertonie und COPD bekannt. Er nimmt entsprechende Medikamente ...
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P: Sie kriegen einen Alarm mit dem Stichwort „Sturz aus der 3. Etage mit psychiatrischem Hintergrund“. Sie kommen zeitgleich mit RTW und LHF an. Wie gehen sie vor?
I: Prüfung Sicherheitslage, Sichtschutz für Passanten, Sturz auf was für einen Untergrund, wirklich nur eine verunfallte Person?
P: Der Ort ist sicher, es handelt sich um einen verletzten Mann in seinen 40ern, am Fenster in der 3. Etage ist ein Fenster offen, an dem eine weinende Frau steht. Der Mann ist auf einen etwas weichen Untergrund gefallen (Wiese o.Ä.).
I: Dann gehe ich zum Patienten ...
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P: Ich baue gerade ein Haus in Mecklenburg-Vorpommern und habe da eine Gruppe Bauarbeiter, die jeden Tag ein Maxi Zigaretten rauchen, abends gibt es Schnaps. Am einen Tag kann der Vorarbeiter nicht mehr auftreten. Die rechte Großzehe tut ihm weh. Deshalb steht die Baustelle erst mal still. Einige Tage später kommt der Patient zu mir in die Praxis und sucht Hilfe. Die klinische Untersuchung ist unauffällig. Ich nehme Blut ab und da kommt dieses Labor bei raus. Prüfer gibt mir 4 Seiten Labor vom Vortag: Blutbild, Infektparameter, Leberwerte, Triglyceride und ...
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P: Machen sie noch Nachtdienste?
I: Ja
P: In die Rettungsstelle kommt um 2 Uhr ein 28-jähriger Mann, der zuvor Geschlechtsverkehr mit einem Mann hatte, um sich bzgl. seines HIV Risikos beraten zu lassen. Wie gehen sie vor?
I: Ausführliche Anamnese: wie sah der Geschlechtsverkehr aus (anale Penetration?), PrEP Einnahme, ist der Partner bekannt oder kontaktierbar?
P: Der Partner ist nicht bekannt oder kontaktierbar. Der GV war oral und anal. Eine PrEP habe er nicht genommen.
I: Dann steht die Indikation zur PEP.
P: Der Patient ist skeptisch wegen der Nebenwirkungen
I: Mögliche Nebenwirkungen genannt. Ich ...
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P: Ihnen wird eine Patientin Ende 30 überwiesen mit Anämie. Wie gehen sie vor?
I: Ausführliche Anamnese (Anämiesymptome, Blutungsstigmata inkl. Regelblutung, Vorerkrankungen, Medikamente, Familienanamnese)
P: Die Patientin fühlt sich schwächer. Das hat sich allmählich entwickelt, sie ist nicht mehr ganz so leistungsfähig wie normalerweise. Blutung hat sie keine bemerkt. Die Regelblutung sei ziemlich stark und stärker als. Sonst ist alles unauffällig.
I: Dann mache ich eine Blutentnahme, um den Hb zu quantifizieren und die Morphologie der Erythrozyten zu untersuchen
P: Der Hb ist 8 und es zeigt sich eine mikrozytäre, hypochrome Anämie.
I: Das kann ...
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Prüfer 1 : Name vergessen, Prüfer 2: Schaffeld, Vorsitzender: Hildebrand.
Prüfer 1:
Akutes Abdomen im Nachrtdienst, was sind ihre Differentialdiagnosen und wie fahre Sie das CT: Ileus, Perforation, Ischämie, Blutung, jeweils mit bspw. (Strangulation, Briden, Magen/ Sigmaperforation, Mesenterialischämie Niereninfarkt, Milzruptur AML Blutung usw).
Was sind denn Ursachen für eine Ischämie?
Arteriell (Embolie, Arteriosklerose), Venös, NOMI.
wie sieht eine Darmischämie aus?
Wandausdünnung, intramurales Hämatom, Minderperfusion.
Sie sehen einen Thrombus in der AMS. was machen Sie?
Thrombektomieversuch, Lyse, ggf Stent.
Was bei venösem Verschluss?
Antikoagulation, Lyse, ggf auch hier Thrombektomieversuch.
Der Patient mit dem akuten Abdomen hat jetzt aber eine KM-Allergie, ...
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Im Wartebereich wurde ich bereits sehr freundlich vom Vorsitzenden abgeholt und begrüßt. Kurze Vorstellung mit den Prüfern - Prof. Frei (DD Kaiserswerth) und Prof. Heep (Essen).
Direkter Beginn.
1. Bildpräsentation eines Pat. mit HTEP bds. Dieser stelle sich in der Aufnahme vor mit zunehmenden Beschwerden von sakral bis in die Hüfte ziehend bds. Was machen sie? Anamnese. Wann operiert? VE/Med? Das übliche mit Untersuchung bei Hüften - ROM usw. Als nächstes? Röntgen. Hier zeigte sich ein Bild von unübersehbarer Dezentralisierung beider Köpfe bei PE Abrieb. Kurze Beschreibung davon. Wie gehen ...
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Ich habe am 14.12.2024 pünktlich um 11 Uhr meine Prüfung angetreten.
Der Vorsitzende hatte sich und die Prüfer (Gastroenterologie und Kardiologe aus Unna) vorgestellt. Anschließend ging es dann auch schon direkt los.
1. Kardiologe:
Zeigte am Laptop ein Röntgenbild mit einseitigem Pleuraerguss links. Die 75 Jährige Patientin stellte sich mit leichter Dyspnoe vor. Vor ca. 2 Monaten hatte sie eine Bypass-OP (typischer Befund nach Bypass-OP), zudem nehme sie Eliquis und Clopidogrel ein. Wie gehen sie vor, die Patientin kommt am Freitag in die ZNA? Aufgrund der nur diskreten Dyspnoe vorerst ...
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Prüfung begann pünktlich, Dauer ca. 30min. Sehr nette Prüfer, Namen nicht mehr erinnerlich.
1. Prüfer: Einstiegsfrage Pädiatrie. 14 Monate altes Kind, 3 Tage hohes Fieber und jetzt einen Ausschlag (hat Foto gezeigt),alle DDs auflisten (Masern, Röteln, Ringelröteln, Scharlach, Windpocken, 3-Tages-Fieber, Impetigo), war letztlich das 3-Tages-Fieber-Exanthem. Risikos bei hohem Fieber bei Kindern: Exsikkose, Trink-/Nahrungsverweigerung, Elektrolytverschiebungen, Fieberkrämpfe!. Wie sieht ein Kind mit Scharlach aus? periorale Blässe, Himbeerzunge, rumpfbetontes Exanthem, später Hautschuppung an den Fingerkuppen, Erreger: beta-häm. Gruppe A Streptokokken.
Nächstes Fallbeispiel: Junger Mann um die 40 mit Synkope nach Arbeiten an der Decke, alle ...
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Nur 1 Prüferin wegen Personalmangel
Frau Dr. med. Beate Baumgarte,
Lockere Prüfungsatmosphäre , Prüfung war eher ein lockeres Gespräch , in dem die Prüferin Patientenbeispiele nannte und fragte was ich jetzt machen würde…ich wusste manchmal nicht worauf sie hinaus wollte. Die Prüferin erzählte dann auch von eigenen Patienten . Insgesamt nett und wohlwollende Atmosphäre.
Sie sind Notärztin und kommen zu einer Patientin mit Asthma und Luftnot. Es findet sich keine medizinische Erklärung für die Beschwerden . Die Patientin erfährt , dass Sie eine Psychotherapie Praxis haben und möchte in ihre Psychotherapie ...
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Vorsitz Professor Haller
Prüfer Dr. Vogl, Dr. Kolbert
Insgesamt sehr angenehme, freundliche Atmosphäre!
Themen Dr. Vogl:
1. Habe in meinen Unterlagen gesehen, dass ich in Kürze für Mercy Ships humanitären Einsatz in Sierra Leone habe. Was würden Sie einem Patienten im Rahmen einer solchen Reise mit auf den Weg geben?
Impfberatung allgemein, Impfberatung Westafrika, Malaria, Tollwut etc.
2. Ehefrau eines ihnen bekannten ca. 55 jährigen Patienten ruft Sie an. Mann hätte bei Gartenarbeit Schmerz zwischen Schulterblättern geklagt, jetzt sei es eigentlich wieder gut. Was sie machen solle… Patient vorbeikannst eher indolent, Heavy smoker
Big Five ...
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Ich wurde um 17h geprüft. Es wurde in zwei Räumen parallel geprüft. Vor mir waren schon Prüfungen. Der Wartebereich der Ärztekammer ist wirklich angenehm, ruhig, unaufgeregt. Meine Prüfung hat pünktlich begonnen. Ich wurde vom Vorsitzenden hereingeführt, dessen Namen ich nicht mehr weiss, der sich aber grosse Mühe gegeben hat, die Stimmung von Anfang an zu entspannen. Ich war trotzdem sehr aufgeregt. Ich wurde zuerst gefragt, ob ich schon immer Allgemeinmedizin machen wollte (aber wie schon andere geschrieben haben, schien mir das wirklich nur eine freundliche Floskel, genauso gut hätten sie ...
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Prüfer Prof. Dr. Dr. Sprick:
Was ist die Zwei-Zügel-Therapie? Das war die erste Frage. Der Begriff war mir nicht bekannt, ich versuchte, mir die Bedeutung im Gespräch zu erschließen, was mir leider nicht gelang. Es löste es auf (Ergänzung einer antidepressiven Behandlung um ein Neuroleptikum, wohl bei wahnhafter Depression).
Weshalb wirken manche Neuroleptika auf die Negativsymptomatik und andere nicht? Er wollte auf die unterschiedlichen Dopaminfaserbahnen sowie die partiellen Dopamin-Agonisten hinaus.
Was sind Gründe für eine Demenz? Was ist die häufigste Ätiologie? Wo befindet sich das Amyloid-, wo das Phospho-Tau Protein? Welche ...
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Start 21-jährige Patientin mit Kollaps in der Supermarktschlange. Sei da einfach hingelaufen und dann kollabiert. Was machen Sie?
Hab erstmal gesagt Vitalparameter zum Ausdchluss vital bedrohlicher Zustand.
Dann Anamnese: Erstereignis, rezidivierende Ereignisse? Prodromi? (Antwort: Erstereignis, keine Prodromi) ob ein plötzlicher Herztod in der Familie bekannt sei. Ja die Cousine mit 20. (hab glaub ich noch ein paar allgemeine Sachen wie Vorerkrankungen, Infektzeichen, Medikamente abgefragt)
Dann EKG: habs nicht erkannt und dachte wegen der Rhythmik es sei ein AV Block Typ 2 Mobitz 2, hab auch erstmal die ...
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1.Runde
Fr.Dr. Stöckel: Patient in HA Praxis mit Gewichtsabnahme, Diagnostik, was ich erwarte, logischer Fortgang, letztendlich ging es um Multiples Myelom, Diagn. Kriterien, Schmerztherapie..etc.
Herr Dr.Seeckinger: Überraschung keine gastroenterologische Fragen, sondern EKG mit AV Block III, Schrittmacher, Myokardinfarkt, Katheter, Herzinsuffizienztherapie etc
Fr.Dr. Fischer : Diabetes definition, unterschiede Typ 1/2, KV Risikofaktoren, Behandlung- Statine, Nebenwirkung, weitere Therapie. Dann dif.diag. Dyspnoe bis zu COPD Therapie.
2.Runde Ich habe mehrere OB-Sono Bilder bekommen z.B FNH, HCC und von Fr.Dr. Fischer Ausdruck aus glukose Sensor und Röntgen Bild mit Tibia wo Möckeberg ...
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Prüfungsprotokoll vom 13.12.24
1.Prüfer Dr. Chevreux; 2 Prüfer: Huth DD Hut DD Heuer (nicht namentlich vorgestellt, habe es so auf dem Namensschild ungefähr erspinkst.
1.Prüfer:
-Auf Ihre Station wurde ein Patient mit UGI-Blutung aufgenommen. Wie ist ihr weiteres Vorgehen?
war kurz verwundert, dass er schon auf Station liegen soll, demnach das meiste wahrscheinlich schon erfolgt ist.. Habe mich dann quasi trotzdem nochmal von vorne ran getastet: also Vitalwerte stabil? Ja stabil. Klinische definitiv Zeichen der UGI-Blutung? Ja. HB? Um die 10. Risikofaktoren? NOAK? Nein. Habe gesagt, zeitnah Rektosigmo/ Kolo, natürlich KU mit DRU, ...
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, da ich hiervon sehr profitiert habe möchte ich gerne meine gestrige Erfahrung mitteilen.
Die Prüfung fing pünktlich an. Die Prüfer waren sehr sehr nett.
Meine Prüfung war eher so ein Gespräch über verschiedene Patienten mit verschiedenen Beschwerden und ich sollte einfach etwas dazu erzählen, was ich machen würde. Zwischendurch viele Fragen und Anmerkungen.
Der erste Fall war eine Patientin mit Belastungsdyspnoe und Knöchelödemen. DDG, danach Gespräch über kard. Ursachen, Herzinsuffizienz, NYHA, HFrEF etc. Dann Klappenvitien, Therapieoptionen usw. Medis mit Wirkgunsmechanismus und NW.
2. Fall gleiche Patientin hat nun Muskelschwäche, ...
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1. Thema Ackermann: VKB (Fußballer, Knie beim Abstoppen verdreht)
Typischer Unfallmechanismus, Anamnese (v.a. auch nach Vorverletzungen und Verletzungen der Gegenseite fragen), klin. Untersuchung (normale Knie-Untersuchung, wichtig war ihm die Untersuchung der Gegenseite und Seitenbänder in 0° und 20°). Dann hat er in der Untersuchung aber nichts auffälliges, bisschen Gelenkerguss. Was nun? Röntgen zum Ausschluss knöcherner Begleitverletzungen -> unauffällig. Was nun? MRT bei ausbleibender Beschwerdebesserung oder -Verschlechterung. Da dann VKB Ruptur, was sind typische Begleitverletzungen? IM-Ruptur, Innenband, Bone Bruise mediale Femurkondyle, etc. sprich unhappy triad. Wie ...
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Vorher gewartet, nett vom Vorsitzenden und den Prüfern begrüßt worden, dann ging's direkt los.
Prüfer 1:
- Monitor-EKG, artefaktige P-Wellen, normale QRS-Komplexe, Artefakte hab ich direkt gesagt - er wollte aber was Spezielles hören. Lange rumüberlegt, irgendwann hat er dann aufgelöst: Frau am Monitor, hat sich die Zähne geputzt.... absolut undankbar zum Einstieg.
- EKG einer LifeVest (1 Kanal), VFib, Schock, SR, VFib, Schock. Nur beschreiben.
- Indikationen für Defis- allgemein. ICM, DCM, OMT bei CHF. Andere Indikationen? HCM, Kanalopathien. Brugada. Recht lang und detailliert darüber gesprochen - war aber ...
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Prüfungsprotokoll vom 13.12.24
1.Prüfer Dr. Chevreux; 2 Prüfer: Huth DD Hut DD Heuer (nicht namentlich vorgestellt, habe es so auf dem Namensschild ungefähr erspinkst.
1.Prüfer:
-Auf Ihre Station wurde ein Patient mit UGI-Blutung aufgenommen. Wie ist ihr weiteres Vorgehen?
war kurz verwundert, dass er schon auf Station liegen soll, demnach das meiste wahrscheinlich schon erfolgt ist.. Habe mich dann quasi trotzdem nochmal von vorne ran getastet: also Vitalwerte stabil? Ja stabil. Klinische definitiv Zeichen der UGI-Blutung? Ja. HB? Um die 10. Risikofaktoren? NOAK? Nein. Habe gesagt, zeitnah Rektosigmo/ Kolo, natürlich KU mit DRU, ...
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Prüfungsprotokoll vom 13.12.24
1.Prüfer Dr. Chevreux; 2 Prüfer: Huth DD Hut DD Heuer (nicht namentlich vorgestellt, habe es so auf dem Namensschild ungefähr erspinkst.
1.Prüfer:
-Auf Ihre Station wurde ein Patient mit UGI-Blutung aufgenommen. Wie ist ihr weiteres Vorgehen?
war kurz verwundert, dass er schon auf Station liegen soll, demnach das meiste wahrscheinlich schon erfolgt ist.. Habe mich dann quasi trotzdem nochmal von vorne ran getastet: also Vitalwerte stabil? Ja stabil. Klinische definitiv Zeichen der UGI-Blutung? Ja. HB? Um die 10. Risikofaktoren? NOAK? Nein. Habe gesagt, zeitnah Rektosigmo/ Kolo, natürlich KU mit DRU, ...
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Die Namen der Prüfer sind mir leider nicht erinnerlich.
Beides Professoren, beide sehr formal angezogen, einer mit Einstecktuch. Einer Intensivmediziner aus Hamm.
Ich hatte Anzug ohne Krawatte an, das war ok.
Zum Eingang fragte mich der gastroenterologische Kollege nach den Kriterien des metabolischen Syndromes. DIese gab ich an.
Welche Organe in Mitleidenschaft gezogen würden:
Ich : Leber, Gefäße, Gelenke.
Er: Steatosis Hepatis Ursachen?
Ich: primär alkoholisch vs nicht alkoholisch. Neue Nomenklatur
Er : Kennen Sie die neue Leitlinie und Nomenklatur:
Ich: Habe ich überflogen.
Er:
weitere Ursachen einer Steatosis hepatis?
Ich bin dann auf Leberzirrhose und deren ...
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Prüfer: Prof. Erk (Dresden Diakonissenkrankenhaus), Prof Stölzel und Dr. Zachäus (Leipzig Park-Klinikum)
Zwei Runden mit Fragen. Insgesamt sehr angenehme Atmosphäre, eher im Sinne eines kollegialen Gespräches.
1. Runde:
Prof Erk: - Nichtinvasive Messung der Lebersteifigkeit (was gibt es?, Fib4 - welche Parameter enthalten, Elastografie - Unterschied Vibrationselastografie und Schwerwellenelastografie, wie funktioniert das physikalisch), Welches Gerät würde ich bevorzugen und warum.
Dann Schwank zum Pankreas: chronische Pankreatitis und IPMN. Endosonografische Kriterien der chronischen Pankreatitis, IPMN - worrisome Kriterien? Welche Patienten haben IPMN und welche haben chronische Pankreatitis.
Prüfer: Prof. Erk (Dresden Diakonissenkrankenhaus), Prof Stölzel und Dr. Zachäus (Leipzig Park-Klinikum)
Zwei Runden mit Fragen. Insgesamt sehr angenehme Atmosphäre, eher im Sinne eines kollegialen Gespräches.
1. Runde:
Prof Erk: - Nichtinvasive Messung der Lebersteifigkeit (was gibt es?, Fib4 - welche Parameter enthalten, Elastografie - Unterschied Vibrationselastografie und Schwerwellenelastografie, wie funktioniert das physikalisch), Welches Gerät würde ich bevorzugen und warum.
Dann Schwank zum Pankreas: chronische Pankreatitis und IPMN. Endosonografische Kriterien der chronischen Pankreatitis, IPMN - worrisome Kriterien? Welche Patienten haben IPMN und welche haben chronische Pankreatitis.
Prüfungsprotokoll vom 13.12.24
1.Prüfer Dr. Chevreux; 2 Prüfer: Huth DD Hut DD Heuer (nicht namentlich vorgestellt, habe es so auf dem Namensschild ungefähr erspinkst.
1.Prüfer:
-Auf Ihre Station wurde ein Patient mit UGI-Blutung aufgenommen. Wie ist ihr weiteres Vorgehen?
war kurz verwundert, dass er schon auf Station liegen soll, demnach das meiste wahrscheinlich schon erfolgt ist.. Habe mich dann quasi trotzdem nochmal von vorne ran getastet: also Vitalwerte stabil? Ja stabil. Klinische definitiv Zeichen der UGI-Blutung? Ja. HB? Um die 10. Risikofaktoren? NOAK? Nein. Habe gesagt, zeitnah Rektosigmo/ Kolo, natürlich KU mit DRU, ...
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Ich habe mein Prüfung am 11.12.2024 abgelegt. Die Nahmen der Vorgesetzte und anderen Prüfer habe ich leider im Aufregung nicht registriert. Ich wurde ca. 15 Minuten früher gerufen und von den Vorgesetzter in Prüfungsraum begleitet.
Erste Frage fing an mit: eine 35 j. Kollegin der Anästhesie kommt zu Ihnen in der Ambulanz wegen Halsschmerzen seit mehrere Tage. Wie würden Sie weiter vorgehen. Ich fing an mit der Anamnese: wo genau die Schmerzen, seit wann, Schluckschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, andere Beschwerden usw.
-Die Schmerzen seien in unteren Bereich des Halses, einseitig links und ...
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Prüfer 1:
Im ersten Fall kommt in ihre pneumologische Praxis ein ca. 40-jähriger schlanker Patient mit Überweisung vom Hausarzt mit unstillbarem Husten/Hustenepisoden seit ca. 2 Jahren. Was tun Sie?
Alles blande, keine Raucheranamnese, keine Vorerkrankungen/Medikamente, keine B-Symptome, in der Kindheit häufiger bronchitische Probleme gehabt, Lungenfunktion blande.
Wie gehen Sie weiter vor?
-> Hyperreagibilitätstestung mittelss Metacholin.
Ja, hochpositiv. Und nun?
-> Dann sollte der Patient in leicht/mittel/schweres Asthma eingeordnet werden, der Prüfer wollte dann die stadiengerechte Therapie wissen. Weitere Allergiediagnostik zwecks Allergen-Immuntherapie.
Patient kommt 6 Monate später wieder, hat massive Beschwerden i.R. eines Infekts. ...
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Insgesamt eine sehr faire Prüfung mit angenehmer Atmosphäre, aber auch anspruchsvollen Fragen.
Einstieg mit Orthopädie. „Sie haben vor 3 Wochen eine Hüft-TEP eingebaut. Jetzt kommt die Patientin wieder aus der Reha mit einer Luxation. Was wollen Sie vor allem wissen?“ Er wollte vor allen auf häufige Luxationswege (Beim Aufstehen aus dem tiefen Sessel)? Dann wie reponieren und Wo (im am besten im OP).
2. Thema der Schenkelhalsfraktur. Wie unser Vorgehen ist, auch bei dementer Patientin, in welcher Zeit (24 h) und an welcher OP Stelle (2.Stelle, ...
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