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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Haase
Geschrieben am
14.11.2013
2. Tag: Vigilanzminderung/Somnolenz mit DD: Schädel-Hirn-Traumata, Insult, metabolisch: DM, Addison-/Cushingkrise, Hyper-/Hypothyreose, Verbrennung mit Dehydratation, akute Entzündung wie Pankreatitis / Appendizitis; medikamentös, wollte dann auf Drogenabusus hinaus: Opioide! Mit akuter Therapie bei Intoxikation,
1. Tag: chronisches Nierenversagen mit exketorischer / inkretorischer Insuffizienz, E-Lyte-Entgleisung mit Folgen jeweils; zur Patientin: Sepsis allgemein, Immunsuppression allgemein
insgesamt sehr netter Prüfer, auch wenn er schonmal ungelenk fragt, bewertet fair, hatten 3x2 und einmal 1
1. Tag
DD dyspnoe, Aszitespunktion, OAD, pneumonie
2. Tag
Fall: mann mit hämoptysen und hämaturie (Goodpasture-Syndrom von vorne bis hinten)
Insgesamt faire fragen, manchmal umständlich formuliert, hat mich ...
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1. Tag
hernien von vorne bis hinten
2. Tag
Fall:junge Frau mit oberbauchschmerzen, nimmt die Pille (fokale noduläre hyperplasie), dd lebertumore, Ursachen aszites, pbc und psc, lebertransplantation
Guter Prüfer, sehr geduldig, aber hat nicht so die fragen gestellt wie er vorher gesagt hat
1. Tag: akutes Abdomen Unterbauch mit DD; Appendizitis / Divertikulitis konkret mit Diagnostik und Therapie
2.Tag: Notfall: akutes Abdomen nach Polypabtragung: Ursachen (Perforation / Blutung); OP und Komplikationen: Anastomoseninsuffizienz nach Hartmann, Post-OP: Antibiose, ...
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fragt sehr nett und allgemein, recht klinisch, nicht laborspezifisch, und am Krankenbett bei uns gar nicht:
Tumormarker mit Entstehung / Aussagekraft, Bedeutung in Screening / Therapie; Entstehung CRP und Bedeutung von High-Sensitiv-CRP bei der Entstehung von Arteriosklerose, akute Niereninsuffizienz mit Folgen der E-Lyte-Entgleisung usw.; Labor während Herzinfarkt mit Markern und deren Hwz usw, Troponin steigt nach Stentimplantation evtl. kurz nochmal an, da Troponin aus Muskel ausgeschwemmt wird in Blutbahn
1. Tag
Anämiediagnostik, speziell eisenmangel und renale anämie
2. Tag
Ausdruck mit gelelektrophoresen, nephrotisches Syndrom und plasmozytom
Insgesamt super Prüfer, sehr ruhig, geduldig, hat eigentlich nur ...
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Nierenzell-CA: meist klarzellig, zufällige Entdeckung im CT/Mrt im Rahmen andere Krankheitsbilder, da es erst im Spätstadium Klinik macht; resektabel bis 8! cm Durchmesser, welches shcon zu Stadium T2 gehört, mindestens bis zu 100 Metastasen kurativ resektabel,
HWI: was ist komplizierter / unkomplizierter HWI: wichtig ist ihm, dass der komplizierte HWI einer mit Abflusshindernis ist, daher Katheter notwendig!, Pyelonephritis: PNS oder DJ/MonoJ zur Harnableitung, zuerst endoskopische Verianten vorziehen
fragt sehr fair und möchte einfache Dinge hören, wartet allerding oft auf bestimmte Schlagworte und begnügt sich nicht mit Umschreibungen
Inkontinenz, PBH, NZK, PCA, Hoden-CA, UCA, ...
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Ich habe Radiologie als viertes Prüfungsfach zugelost bekommen. Der OA von Falkenhausen schloss schon im Vorgespräch Strahlentherapie und Nuklearmedizin aus. Für alle nicht-Radiologie-PJler wurden auch Schnittbildgebungen als Befundung ausgeschlossen!
Am ersten Tag fragte mich von Falkenhausen nach möglichen Nachweisen in der Bildgebung für eine LAE (CT-Angio). Außerdem ging es noch kurz um mögliche Befunde in der Sono bei Rechtsherzinsuffiziens (Aszites, gestaute Lebervenen) und welche Befunde bei pulmonaler Hypertonie im Röntgen sichtbar wären (Stichwort Kalibersprünge). Insgesamt hat sich der OA sehr zurückgehalten mit seinen Fragen am ersten Tag!
Am zweiten Tag ...
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Ich habe Radiologie als viertes Prüfungsfach zugelost bekommen. Der OA von Falkenhausen schloss schon im Vorgespräch Strahlentherapie und Nuklearmedizin aus. Für alle nicht-Radiologie-PJler wurden auch Schnittbildgebungen als Befundung ausgeschlossen!
Am ersten Tag fragte mich von Falkenhausen nach möglichen Nachweisen in der Bildgebung für eine LAE (CT-Angio). Außerdem ging es noch kurz um mögliche Befunde in der Sono bei Rechtsherzinsuffiziens (Aszites, gestaute Lebervenen) und welche Befunde bei pulmonaler Hypertonie im Röntgen sichtbar wären (Stichwort Kalibersprünge). Insgesamt hat sich der OA sehr zurückgehalten mit seinen Fragen am ersten Tag!
Am zweiten Tag ...
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PD Hribschek ist ein absoluter Joker als Prüfer! Er bringt eine unglaubliche Ruhe mit, lobt wenn etwas gut gemacht wurde, hilft teilweise hinter dem Rücken der anderen Prüfer… ;)
Am ersten Tag ließ er mich eine abdominelle Untersuchung vorführen. Dabei v.a. Augenmerk auf Leber tasten und Appendizitispunkte noch mal extra. Dann gab es noch kurz eine DD-Frage zu möglichen Ursachen von Bauchschmerzen und die Frage, ob eine offene Appendektomie heutzutage als Kunstfehler gilt (Antwort: nein, Lap und offen sind gleichwertig!).
Für den zweiten Tag hatte er schon im Vorgespräch angekündigt, dass ...
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Prof. Frommer hat im Vorgespräch sich vorwiegend auf die Kapitel F3-F5 (F6) des ICD-10 beschränkt. Insgesamt kommt man wohl am besten, wenn man mit seinen Vorlesungen lernt! Er stellt etwas undurchschaubare Fragen und vor allem am ersten Tag bezieht er auch Neuro mit ein. Letztlich reichen ihm aber relativ oberflächliche Aussagen und er bewertet sehr sehr nett – also keine Angst vor ihm!
Am ersten Tag fragte er mich nach DD Schwindel. Ich sollte vorführen, was ich die Patientin alles frage (also wirklich mit ihr sprechen) und er wollte kurz wissen, ...
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Das Vorgespräch mit PD Grothues war sehr nett. Er ist zufällig in MD zur Vorlesung gewesen, weshalb wir uns die Fahrt nach Peine zum Glück sparen konnten! Schon im Vorgespräch hat er klar gemacht, dass er natürlich v.a. Kardiologie fragen würde und von Rheuma und Häm/Onk eher wenig Ahnung hat. Daher fielen die beiden Gebiete fast vollständig raus! Er hat auch noch mal die wichtigsten Themen im Vorgespräch zusammengefasst:
Mir wurde Radiologie als viertes Prüfungsfach zugelost. Bereits im Vorgespräch schloss der OA v. Falkenhausen die Nuklearmedizin und Strahlentherapie vollständig aus. Auch Schnittbilder schloss er für die Prüflinge aus, die nicht in der Radiologie gewesen sind.
Am ersten Tag fragte er mich nach möglichen Zeichen einer pulmonalen Hypertonie im RöThorax (Kalibersprünge der Gefäße) und wie man eine LAE nachweisen könnte (CT-Angio). Außerdem wollte er wissen, was man bei einer Rechtsherzinsuffiziens vielleicht in der Sono finden könnte (freie Flüssigkeit - wo?, verbreiterte Lebervenen...). Er hat sich insgesamt mit der Fragenmenge sehr zurückgehalten ...
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1. Prüfling: Klappenvitien, 2. Prüfling: allgemeine OP-Vorbereitung, 3. Prüfling: KHK, Bypass-Chirurgie, Komplikation Myokardinfarkt, 4. Prüfling: Aortendissektion, Funtion Herz-Lungen-Maschine
Schränkte vorher schon auf diese Themen ein, fragte wie in Altprotokollen
Praktisch:Im Herzzentrum vorrangig KHK und Klappenfehler. Bei mir war es eine Patientin mit 2-Gefäß-KHK. Prof. Matschke will den Fallbericht handschriftlich haben. Die Zeit wird also knapp beim Schreiben. Am besten eine Stunde für Anamnese und Untersuchung und zwei Stunden für den Bericht. Vorher nochmal ein Untersuchungsbuch zur Hand nehmen und Untersuchungstechniken wie Bronchophonie und Stimmfremitus, die man im Alltag eigentlich nie macht, ...
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1. Prüfling: DD Ohrschmerzen, Cholesteatom, mit Audiogramm, Tympanogramm, Vestibularisfunktion (vor jeder Ohr-OP), 2. Prüfling: Schädelbasisfraktur, Rhinoliquorrhoe, mit mehrschichtigem CT, 3. Prüfling: DD Halsschwellung mit einseitiger Tonsillenulzeration, wollte auf eine orale Syphilis raus, aber einfach alles aufzählen, was einem einfällt, mit MRT, 4. Prüfling: komischerweise nochmal Cholesteatom, mit Audiogramm und CT, hier eher Komplikationen
Sehr angenehmer Prüfer, erzählt gern lang und breit Geschichten ...
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1. Prüfling: Antazida, Orale Antidiabetika, 2. Prüfling: Neue orale Antikoagulanzien und genaue Unterschiede zu Falithrom (Komplikationen, Monitoring, Interaktionen, usw.), 3. Prüfling: NSAR, genaue Unterscheidung untereinander, Warum nicht ASS und Ibuprofen zusammen? Interaktion Thrombozytenaggregationshemmer mit Antidepressiva? Irgendwas mit Serotonin. 4. Prüfling: Hab ich leider vergessen ;)
Tipp: Fragte jeweils die Medikamente des Patienten, also noch mal ganz genau anschauen.
Keine Angst vor Pharma!!! War absolut machbar. ...
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Gyn (Dr.Menke): Frühgeburtlichkeit, EU Gravidität, Aborte, HELLP
Chirurgie (Prof. Nies): zeigte teils abgefahrene Bilder um damit auf "normale" Krankheitsbilder rüber zu leiten.
Sprunggelenksfraktur, Polyposis Coli (Bild) mit Kolon Ca, Pneumothorax (Bild mit beidseitigem Pneu), Gallensteine (Bild einer Transcutanenintrahepatischen Komtrastmitteldarstellung der gallenwege nach Cholezystektomie mit geklipptem Ductus Choledochus), Verbrennungen, Struma (Bild: Rö-Thorax mit Mediastinalem Tumor) mit Diagnostik (Zurückhaltung mit Szintigraphien) und Therapie
Wir waren bei Prof Fischer, und er war sehr nett und ruhig.
Hatte schon im Vorgespräch gesägt, dass er nicht nur Häm Onk fragt sondern auch allgemein. Man sollte aber seine Vorlesungen angucken.
Themen waren bei uns
1. ANV Ursachen, Prä-,intra-, postrenal. Er wollte bei Medikamenten auch 2-3 Beispiele außer NSAID. Worauf er am Ende hinauswollte war ein postrenales NV aufgrund eines verstopften Katheters. Hat aber sehr lieb dahingefragt, keine Angst.
2. Eine Frau soll aus der Strahlentherapie nach Radiojodth. entlassen werden, bei Entlassung fallen erhöhte Transaminasen auf. Was ist das? Hepatitis. ...
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Prof. Pommer – Innere
Freundlich gesonnener älterer Herr der zwar nachfragt und ein Faible für Untersuchung und Auskultation hat, aber Fehler wohlwollend erklärt und nicht sauer wird.
Tag 1
Herz auskultieren, Herzspitzenstoß (wo? Wohin wandert er bei Dilatation?), Herzperkution (wo relative, wo absolute KS-Dämpfung?), Karotisstenose (starke Stenosen machen kein Strömungsgeräusch mehr).
Tag 2
Geht (netterweise) nur auf einzelne Teilaspekte der multimorbiden Epikrisenpatientin ein. Gefahr bei O²-Gabe bei COPD?, Schmerztherapie bei Spinalkanalstenose (+Antidepressiva), NSAR bei Nierenversagen?,
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Dr. Pfitzmann – Chirurgie
Glücksprüfer. Freundlich und sehr wohlwollend. Mit ihm im Komitee wird es schwierig durchzufallen.
Tag 1
Akute Pankreatitis (Auslöser, Behandlung), Thrombangitis obliterans,
Tag 2
Anpralltrauma (Leber, Milz, Pankreas), Appendizitis in der Rettungsstelle (Diagnostik, subakut wird erst beobachtet), Leistenbruch (beim medialen kann sich die Blase vorwölben und mit eröffnet werden),
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Prof. Ebert – Gynäkologie (Losfach)
Gefällt sich ganz gut in der Rolle als mächtiger Prüfer. Wenn man das akzeptiert kann es einem durchaus zum Vorteil werden, einfach reden lassen. Nicht maligne.
Tag 1
Leopold Handgriffe vormachen und erklären.
Tag 2
Epikrise über Spontangeburt, wenig Rückfragen hierzu.
Vorzeitige Plazentalösung (Vorgehen in der RS, sofortige Notsectio bei Verdacht, keine Diagnostik, Pädiater soll bereitstehen), APGAR erklären, Ovarielle Stildrehung (nach Tanzen, schnelle Lapraskopie da drohender Ovarverlust),
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Dr. Keh – Anästhesie (Wahlfach)
Freundlich, fragt keine Unmöglichkeiten, aber wartet manchmal auf ein Stichwort. Um das zu hören gibt er Hilfestellungen die teilweise etwas irreführend sind.
Tag 1
Prämed-Visite simulieren, Aufklärung zur Intubationsnarkose. PONV (Risiken und Prophylaxe), TIVA erklären,
Tag 2
Extubationskriterien, Relaxantien-/Opiatüberhang (Antagonisierung, TOF, Schluckmuskulatur länger betroffen), Transfusionen: Vorgehen (Kreuzblut, Bedsidetest SELBST machen, alles überprüfen, Konserve bleibt am Patienten, beobachten), ab wann transfundieren (ca. Hb 7, aber individuelle Entscheidung)
...
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Im Vorgespräch mit Prof. Tugtekin (Vorsitz Herzchirurgie) kam deutlich heraus, dass er Basics Chirurgie und Herzchirurgie (siehe Altprotokolle im CopyShop u. ÄrzteService Leipzig) fragen würde, was sich dann auch bestätigte.
Der Fragestil von Prof. Tugte war sehr geschlossen, er zielte auf Spezielles ab, allerdings handelte es sich dabei um Basiswissen. Er unterbrach auch häufig, allerdings sollte man sich nicht verunsichern lassen. Er kommentierte häufig "sehr gut", "ja genau", oder fragte so lange nach, bis man die Antwort "gefunden" hat. Man wusste also sehr gut, wo man steht und er bewertete ...
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Sehr angenehmes, freundliches Vorgespräch, in dem sich Prof. Schubert interessiert an unseren Erfahrungen in PJ und Doktorarbeit zeigte. Er grenzte selbst wenig ein, lies aber durchblicken, dass es ihm nicht auf Detailwissen (z.B. Anti-Arrhythmika) ankäme, sondern darum, zu prüfen, ob man "als Assistenzarzt arbeiten könne". Er fragte dann auch sehr praxisbezogen in Fallbeispielen. Bei mir am ersten Tag am Patienten zu Umgehungskreisläufen bei portaler Hypertension, Fallbeispiel Spontane bakterielle Peritonitis, Untersuchung der Leber und der Milz, Leberhautzeichen. Am 2. Tag Patient mit Luftnot in Notaufnahme. DD COPD / Asthma bronchiale / ...
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Es fand ein kurzes, aber sehr angenehmes Vorgespräch statt, aus dem hervor ging, dass er Basics Pädiatrie und sein Fach Neonatologie in den Vordergrund stellen würde.
Der 1. Tag am erwachsenen Patienten beinhaltete die Themen: DD Hämatome (Kindsmisshandlg. und hämor. Diathesen mit typ. Blutungstypen (Petechien, Gelenkeinblutungen), DD Ikterus, U1, U2, klinische Untersuchung von Ödemen, Hydrops fetalis (wie kommt er zu stande? erniedrigter onkot. Druck intravasal z.b. bei Hämolyse).
Am 2. Tag zog man per Nummer ein Thema, darunter waren: Kind mit Atemnot (DD pulmonal bedingt, kardial bedingt - siehe seine Vorlesungen), Ikterus. ...
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1. Innere Medizin: Prof. Dr. med. Budde
2. Chirurgie: Dr. med. Raue
3. Urologie (Wahlfach): Dr. med. Hinz
4. Radiologie (Losfach): Dr. med. Bauknecht
Noten: 1,1,2,3
Vorgespräch:
Herr Budde erklärte uns den groben Ablauf der Prüfung. Am ersten Tag werden wir zu zweit bei einem Patienten eine Anamnese erheben, sowie ihn körperlich untersuchen müssen. Herr Budde betonte, wie es auch schon in den anderen Protokollen zu lesen ist, dass diese Fähigkeiten sitzen müssen. Ansonsten wirkte er nett und zugewandt. Außerdem fragte er jeden Prüfling, welcher Facharzt angestrebt wird und ob wir uns auch schon beworben hätten.
1.Tag:
Meine Patientin hatte eine dekompensierte ...
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1. Innere Medizin: Prof. Dr. med. Budde
2. Chirurgie: Dr. med. Raue
3. Urologie (Wahlfach): Dr. med. Hinz
4. Radiologie (Losfach): Dr. med. Bauknecht
Noten: 1,1,2,3
Vorgespräch:
Herr Raue erklärte sich für ein Vorgespräch bereit. Er wirkt sehr nett und hat versucht uns die Angst vor der Prüfung zu nehmen. Er betont, dass er Viszeralchirurg ist! Er schließt Neuro- und Herzchirurgie aus. Basics verlangt er bei Thorax- und Unfallchirurgie, dh. Notfälle und die Vorgehensweise bei einer Fraktur der großen Gelenke sollten beherrscht werden. Herr Raue hat jeden Prüfling nach dem PJ gefragt und in welcher Abteilung dieses absolviert wurde – ...
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1. Innere Medizin: Prof. Dr. med. Budde
2. Chirurgie: Dr. med. Raue
3. Urologie (Wahlfach): Dr. med. Hinz
4. Radiologie (Losfach): Dr. med. Bauknecht
Noten: 1,1,2,3
Vorgespräch:
Herr Hinz erklärte sich für ein Vorgespräch bereit. Er war sehr nett und schränkte bei uns die Themen ein auf: Karzinome des Hodens, Prostata, Blase und Niere; Urologische Notfälle und erektile Dysfunktion.
1.Tag:
Ich sollte die Wirbelsäule und die Nieren untersuchen. Der Prüfer fragte welche Untersuchung ich noch machen kann um eine Skoliose besser zu sehen- Pat. nach vorn beugen lassen und nach einem Rippenbuckel schauen. Desweiteren Fragte er, ob ich auch das Becken ...
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1. Innere Medizin: Prof. Dr. med. Budde
2. Chirurgie: Dr. med. Raue
3. Urologie (Wahlfach): Dr. med. Hinz
4. Radiologie (Losfach): Dr. med. Bauknecht
Noten: 1,1,2,3
Vorgespräch:
Herr Bauknecht erklärte sich für ein Vorgespräch bereit. Er legt besonders Wert auf die radiolodischen Grundlagen- wie entstehen Röntgenstrahlen, wie funktioniert ein CT/MRT…., Basics in der Thorax- und Knochenbefundung. Herr Bauknecht ist Neuroradiologe, dementsprechend gibt es auch immer Aufnahmen zum Kopf. Es schloss Nuklearmedizin und Strahlentherapie aus.
1.Tag:
Herr Bauknecht hat mich beim Patienten nichts gefragt.
2.Tag:
Ich hatte das Thema Kontrastmittel. Welche KM gibt es- wie kann man sie einteilen? Negative (CO2, Luft) vs. Positive, wasserlöslich(Iod) ...
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Möchte von jedem Prüfling einen Teil der neurologischen Untersuchung sehen. Einer Hirnnerven, einer obere Extremität, einer untere, usw. Details sind ihm nicht so wichtig, eher das überlegte Einordnen in einen Gesamtzusammenhang.
Wollte z.T. auch persönliche Überlegungen in emotional schwierigen Situationen. Z.B. Patient mit Glioblastom in eloquentem Areal. Operieren oder nicht. Oder Suizidversuch bei maligner Erkrankung.
Fragen:
Typische Ausfallerscheinungen bei lumbalen Bandscheibenvorfällen, Dermatome, Kennmuskeln, Kennreflexe. Verwertbarkeit von Trömner-Reflex, Tibialis-Posterior-Reflex
Differentialdiagnose Kopfschmerz. Wie entsteht Spannungskopfschmerz. Entwickelte sich dann in Richtung Hirntumoren: Welche Typen, WHO-Stadien, Prognose, Risikofaktoren. Operative Zugänglichkeit. Primäre Radiatio bei Meningeomen möglich, dann aber keine ...
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möchte prägnante Antworten, keine Diskussionen. Er wirkt zwar etwas harsch, will aber niemandem etwas böses. Im Vorfeld sagte er: „Wenn Sie wirklich nix, also gar nix können, dann fallen Sie durch.“
Am Patientenbett musste jeder das Abdomen untersuchen. Er fragt wie die Operationszugänge heißen (z.B: transversale Oberbauchlaparotomie, Rippenbogenschnitt) und welchen Namen und Zweck die vorhandenen Drainagen haben.
Fragen:
Prinzip der heute gebräuchlichen Operatiosnverfahren bei Leistenhernien. Also Liechtenstein, Shouldice, TEPP, TAPP
Pneumothorax, Hämatopneumothorax. Bülau und Monaldi-Drainage erklären. Notfalls Monaldi auch mit Venenkanüle.
Szenario Magenkarzinom. Unterschiedle Sicherheitsabstand nach Lauren-Klassifikation. Lymphadenektomie an welchen Stellen (D2). Welche Staginguntersuchungen. Neoadjuvantes ...
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Prüfung im Mai 2013, Prüfungsvorsitz Prof. Malfertheiner
Vorgespräch: "Ich bin Allgemein- und Viszeralchirurg, Gefäßchirurg und die Unfallchirurgie gibts auch - ich kann also alles fragen. Aber ich möchte keine Details, ich möchte, dass Sie im Notfall schnell erkennen, um welches Krankheitsbild es handeln könnte und was sie schnell tun müssen oder wohin Sie den Patienten zu überweisen haben."
Tag 1
internistischer Patient: männlicher Patient mit akuter Pankreatitis biliärer Genese
o Am Patienten: DD Oberbauchschmerzen, u.a. auch Herzinfarkt – wie untersucht man das Herz und alle Pat. abhorchen und Auskultationspunkte benennen
o Fragerunde: Alter Patient mit ...
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Prüfung im Mai 2013, Prüfungsvorsitz Prof. Malfertheiner
Vorgespräch: große onkologische Themen (Mamma-Ca, Ovarial-Ca, Endometrium-Ca, Zervix-Ca), dazu kleinen Vortrag vorbereiten mit Häufigkeit + Altersverteilung + Diagnsotik + Behandlung + Risikofaktoren etc, wichtige geburtshilfliche Themen (Aborte, Blutungen, Wehen, Frühgeburt etc)
Tag 1
internistischer Patient: männlicher Patient mit akuter Pankreatitis biliärer Genese
o Am Patienten: keine Untersuchungen oder Fragen, da Patient männlich
o Fragerunde: Was können denn auch Männer für gynäkologische Erkrankungen haben – Mastitis, Mamma-Ca; Männlicher Patient mit Brustvergrößerung – Hormonstörung, Anabolikamissbrauch, bei starken Beschwerden subkutane Mastektomie
Tag 2
Ältere Dame kommt mit postmenopausaler Blutung – Vorgehen (Anamnese, gynäkologische ...
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