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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Malfertheiner
Geschrieben am
12.06.2013
Prüfung im Mai 2013, Prüfungsvorsitz Prof. Malfertheiner
Vorgespräch: große Themen werden gefragt (Schlaganfall, Infektionen, Polyneuropathie, MS), Neurostatus können (Hirnnerven, Reflexe, Sensibilitätsprüfung, Koordination, Gang/Stand), Möglichkeit an der MS-Sprechstunde teilzunehmen, um Neurostatus noch einmal zu lernen und zu üben
Tag 1
internistischer Patient: männlicher Patient mit akuter Pankreatitis biliärer Genese
o Am Patienten: Pankreatitis kann ja auch alkoholbedingt sein – welche neurologischen Probleme haben Alkoholiker (Untersuchung periphere Polyneuropathie (Vibration, Reflexe, Sensibilität, Lagesinn), Untersuchung Blickrichtungsnystagmus, Untersuchung Augenmotorik)
o Fragerunde: Alkoholfolgen – Alkoholentzugsdelir (Klinik, Behandlung), Wernicke-Enzephalopathie (Klinik, Behandlung Vit B1), Korsakow
Tag 2
Pat. kommt mit Polyneuropathie und abgeschwächten Reflexen an ...
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Prüfung im Mai 2013, Prüfungsvorsitz Prof. Malfertheiner
Vorgespräch: kurz, Eingrenzung auf sein Fachgebiet
Tag 1
männlicher Patient mit akuter Pankreatitis biliärer Genese
o Am Patienten: Abdomenuntersuchung (Auskultation, Perkussion, Palpation), auch Pneumonie als DD möglich
o Fragerunde: Habe ich leider vergessen, tut mir leid, aber war auf jeden Fall zu beantworten und irgendetwas gastroenterologisches : )
Tag 2
Junger Patient kommt mit erhöhten Leberwerten, sonst Labor unauffällig – welche DD möglich, Therapiemöglichkeiten bei HCC, Lebertransplantation
Prof. Malfertheiner will schon ganz konkrete Sachen wissen und nicht nur so um den heißen Brei reden, aber er fragt nach. Nett. ...
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Tag 1
1. Röntgenbild des Patienten befunden, Klassifikation (AO) (prox. Humerusfraktur), Schulteruntersuchung zeigen, Neutral-0 Methode (erklären und zeigen), Wunde beschreiben, operativen Zugangsweg benennen bei proximalen Humerusfrakturen, DMS-Prüfung, zu welchen Nervenverletzungen kann es bei einer proximalen Humerusfraktur kommen, sensible Innervation N. axillaris zeigen, zu welchen Verletzungen kann es bei Humerusfrakuren im Allgemeinen kommen, pAVK,
2. Knieuntersuchung, Wundheilungsstörungen, chronische Osteomyelitis, Polytraumadefinition,
3. Prof. Bonnaire wollte, dass ich das Supinations-Eversions-Trauma erkläre und die Fuß Stellung vorführe. Anschließend sollte ich klinische und laborchemische Zeichen einer Wundinfektion erklären. Gründe und Risikofaktoren für eine verspätete Wundinfektion nennen. Therapie einer ...
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Tag 1
1. Herr Prof. Hofbauer gab mir die Medikamentenliste meines Patienten, ich sollte kurz erklären, wofür jedes Medikament ist und er wollte ein paar Nebenwirkungen wissen, Synkope bei KHK, wofür ist ein 24-Stunden-EKG geeignet, Metabolisches Syndrom, was sind unveränderbare Risikofaktoren für den Patienten, einen Myokardinfarkt zu bekommen (Alter, Geschlecht), Hypothyreose, wie entstanden (Strumektomie, Autoimmunthyreoditis, Radioiodtherapie), wie lange Thyroxin substituieren,
2. diätetische Faktoren, die die Wundheilungs begünstigen (Vit. C, D, K), plötzlicher Herztod bei Sportlern (HCMP, Myokarditis, HRST), Doping
3. Hat mich sehr über Diabetes mellitus ausgefragt. Wie stellt man ihn fest. Welche Werte ...
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Herr Dr. Krassler fragt sehr praxisbezogen und eher oberflächlich. Manchmal versteht man nicht genau, worauf er raus will. Dann einfach nachfragen. Er hilft aber sehr viel weiter und bringt einen auf die richtige Lösung.
Tag1:
1. Untersuchung Abdomen, welche Sonobefunde könnte man erwarten bei Lebersonographie, Patient hatte Aortenstenose, was zur Abklärung vor Operation (Echo), Gründe für Klappenvitien, wann muss man operieren, ab welcher Öffnungsfläche wird es symptomatisch, was könnte mit Patient, mit Klappenvitien bei Narkoseeinleitung passieren Dekompensationwas machen? Katecholamingabe,
2. Schockbehandlung, GCS, Wann intubieren?
3. Hat mich einen kompletten klinischen Lymphknotenstatus des Patienten machen ...
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Legt viel Wert auf einen psychischen Befund in der Epikrise
Tag1:
1. Bezog sich auf meinen psychischen Befund, dort hatte ich von wiederkehrenden Kriegserinnungen geschrieben Posttraumatische Belastungsstörung, Definition, welche Symptome (Albträume, Flashbacks, Intrusionen, Rückzug,…), dann wollte er wissen, wie man einen psychischen Befund erheben kann. (Beobachtung, Befragung, Fragebögen, Fremdanamnese). Er möchte gerne immer bestimmte Worte hören, sagt man die nicht, fragt er so lange, bis man was Ähnliches sagt und sagt es dann selbst. Was ist der Unterschied bei der Befragung von Kindern: Kindgerechtes Setting schaffen, Transparenz, Empathie. Welche ...
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War Prüfungsvorsitzender und präsentierte sich im Vorgespräch wie in den Altprotokollen beschrieben. Er regte sich über die Prüfungsmodalitäten auf und erklärte uns ungefragt, woher sein MUDr. kommen würde. Er schloss nur Transplantationsmedizin und „Leber und so was“ aus, fragte letztendlich auch nur Unfallchirurgie. Zudem sagte er, dass er als Prüfungsvorsitzender die Möglichkeit hätte, Pausen einzulegen, wenn wir das wünschten und meinte zum Abschluss noch, wenn es Schwierigkeiten geben sollte, müsse man sehen, wie „man die Kuh vom Eis holen kann“. Und er frage am 2. Tag zunächst 2-3 Begriffe, „um ...
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Dr. Vogel besuchten wir in Chemnitz, wo er sich 1,5 Stunden mit uns unterhielt. Wo wir PJ gemacht hätten etc. Er frage zunächst einen Fall und dann noch 2-3 Begriffe, die man kurz erklären soll. Er würde keine Stoffwechsel-Sachen fragen.
In der Prüfung selbst war er dann nicht mehr so nett, fragte komische Sachen und lächelte letztlich kein einziges Mal…
Am Patienten: Diabetes mellitus Typ 2 rauf und runter (Klinik, Diagnostik (Labor, Urin), oGTT mit genauen Grenzwerten, Therapie, wie werden Ketonkörper gebildet?
Die anderen wurden gefragt: Sicherung der Patientenidentifikation im KH, Epiglottitis
Am 2. ...
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Dr. Altmann ist Facharzt für Kardiologie und Angiologie, sowie Notfallmedizin. Im Gespräch teilte er aber mit, dass er auch Dinge wie Anämie, Pneumonie und Niereninsuffizienz frage. Zudem bekäme jeder ein EKG, dass aber „nur wichtige und häufige Sachen zeige und kein WPW-Syndrom oder so was“…
Am Patienten: Synkope (Definition, Ursachen), Herzinsuffizienz (Regulationsmechanismen, Gründe für Vorwärtsversagen, Therapie)
Am 2. Tag: Fall mit 46jährigem Mann mit Schmerzen im Epigastrium (DD, Diagnostik, EKG -> STE-Hinterwandinfarkt, Therapie, Komplikationen (Kammerflimmern)), dann noch „Fall“ entfärbter Stuhl und dunkler Urin -> DD, Diagnostik, wollte letztendlich auf ...
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Das Prüfungsfach war eigentlich nicht Radiologie sondern Nuklearmedizin, aber das wird wohl so selten geprüft, dass es das hier bei MediLearn nichtmal gibt...
Prof. Kotzerke (Nuklearmedizin)
Im Vorgespräch etwas steif, in der Prüfung dann der einzige, der auch mal gelächelt hatte…
Man bekam ein Skript über 40 Seiten. Er meinte zudem, er würde in den Prüfungen größtenteils das Gleiche fragen, um die Vergleichbarkeit zu haben. Ich wurde zumindest Sachen gefragt, die auf keinem Protokoll standen. Gibt aber auch kaum welche von ihm.
Am Patienten: Untersuchung der Wirbelsäule, Auge (systemische Erkrankungen, die sich wie am ...
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• An welcher Universität studierst du? - Universität Leipzig
• Wann hast du die mündliche Prüfung gemacht? - 12./13. November 2012
• In welchem Fach wurdest du geprüft? - Innere, Chirurgie, Gynäkologie, Pathologie
• Welcher Prüfer hat die Prüfung abgenommen (Vorname und Name)? - Innere - Dr. Sommer Herzzentrum Leipzig; Chirurgie Vorsitz - Dr. Arne Dietrich Uniklinik Leipzig; Gynäkologie - Dr. Henne Chefärztin St. Elisabeth Krankenhaus Leipzig; Pathologie - Dr. Tanja Gradistanac
• Hattest du im Vorfeld Kontakt zu dem Prüfer? -Außer mit Dr. Dietrich haben wir uns mit jedem Prüfer/jeder Prüferin vorher getroffen. Es ...
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Leitender OA aus dem Klinikum Chemnitz. Hatte nicht den Vorsitz, sondern Neurochirurgie. Er hat uns zu einem Vorgespräch in Chemnitz eingeladen. Dort hat er sich über uns informiert, d.h. wo PJ gemacht, welche Abteilungen, ob wir schon n Job in Aussicht haben bzw. in die Pädiatrie gehen wollen usw. Themeneinschränkungen hat er nicht gemacht, außer dass er keine Details über Neonatologie prüfen wird. Wichtig waren ihm auch DOSIERUNGEN von gängigen Medis wie Paracetamol, Ibuprofen, Rectodelt. Meilensteine der Entwicklung, alle Dinge die Kinder von Erwachsenenmedizin abheben, Wachstum usw. so grundsätzliche Kinderheilkunde. ...
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Ärztin aus dem Herzzentrum, sehr jung, hieß bis vor Kurzem noch Bock. Total nett und fair. Hat sich vorher mit uns getroffen, uns Mut gemacht, gesagt dass sie schon aus der ganzen Inneren fragen wird, was halt grundsätzlich wichtig ist in der Notaufnahme usw.
2. Tag: Szenario Herzinfarkt mit EKG auf Papier ausgedruckt vorgelegt (ganz klarer Vorderwandinfarkt, nicht zu übersehen), welche Therapie vor Ort? wann Lyse, wohin mit Notarzt? (Katheterlabor). Auf dem Weg ...
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Frau Schackert war Vorsitzende, also hatten wir auch neurochirurgische Patienten zu bearbeiten. Wir haben 100 Mal bei ihrer Sekretärin einen Termin zum Vorgespräch ausmachen wollen, aber ihr war das recht unwichtig und hat sich schließlich erst knapp 1 Woche vorher mit uns getroffen. Da wir für einen Montag/Dienstag Prüfung hatten ist ihr dann an dem Dienstag vorher, wo wir sie gesehen haben, eingefallen, dass wir dann ja schon am Freitag die Patienten bekommen! Die ist halt, wie sie ist. Will schon Leistung sehen, legt mega Wert auf korrekte neurologische Untersuchung, ...
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Frau Schackert war Vorsitzende, also hatten wir auch neurochirurgische Patienten zu bearbeiten. Wir haben 100 Mal bei ihrer Sekretärin einen Termin zum Vorgespräch ausmachen wollen, aber ihr war das recht unwichtig und hat sich schließlich erst knapp 1 Woche vorher mit uns getroffen. Da wir für einen Montag/Dienstag Prüfung hatten ist ihr dann an dem Dienstag vorher, wo wir sie gesehen haben, eingefallen, dass wir dann ja schon am Freitag die Patienten bekommen! Die ist halt, wie sie ist. Will schon Leistung sehen, legt mega Wert auf korrekte neurologische Untersuchung, ...
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Chefarzt aus Bautzen, Anästhesie. Total nett, meinte wir müssten nicht extra zum Vorgespräch kommen und hat es per Telefonat erledigt. Sehr netter Mann, hat selbst Kinder in unserem Alter, die gerade Staatsexamen Medizin machen mussten und weiß wie man sich fühlt. Fragte extra nach, ob Anästhesie Wahlfach oder zugelostes Fach war--> keine Details zur Narkoseführung usw. Aber halt Notfallmedizin (vor allem steht er auf jegliche Schockformen sehr detailliert)
1. Tag: Polytrauma-Definition, Autounfall junger Mann--> Verletzungsmuster: Brüche, Bauchtrauma, Thoraxtrauma. Dort genau über Pneumothorax, Spannungspneu. Bodycheck.
2. Tag: Schock: anaphylaktisch und kardiogen. Welche Therapie, ...
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Durch ein Vorgespräch per Telefon teilte uns Prof. Fansa seine Prüfungsschwerpunkte mit (Hand-, Verbrennungs, etwas Unfall- und Mammachirurgie).
Am ersten Tag wurde ich am Patientenbett zur Abklärung einer pAVK gefragt: Die Patientin hatte einige arteriovaskulare Risikofaktoren und eine Gonarthrose, die operativ versorgt werden sollte. Frage: Was würden sie bei diesen Risikofaktoren abklären wollen?
Antwort: pAVK. Diagnose: Fußpulse tasten (Popliteal- und Fußarterienpulse voruntersuchen (er tastet mit)), Knöchel-Arm-Index (wie wird dieser durchgeführt), Duplex und DSA. Prof. Fansa betonte, dass bei jeden Patienten mit den entsprechenden Risikofaktoren bei orthopädischen OPs der unteren Extremität eine pAVK ...
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Durch ein Vorgespräch per Telefon teilte uns Prof. Fansa seine Prüfungsschwerpunkte mit (Hand-, Verbrennungs, etwas Unfall- und Mammachirurgie).
Am ersten Tag wurde ich am Patientenbett zur Abklärung einer pAVK gefragt: Die Patientin hatte einige arteriovaskulare Risikofaktoren und eine Gonarthrose, die operativ versorgt werden sollte. Frage: Was würden sie bei diesen Risikofaktoren abklären wollen?
Antwort: pAVK. Diagnose: Fußpulse tasten (Popliteal- und Fußarterienpulse voruntersuchen (er tastet mit)), Knöchel-Arm-Index (wie wird dieser durchgeführt), Duplex und DSA. Prof. Fansa betonte, dass bei jeden Patienten mit den entsprechenden Risikofaktoren bei orthopädischen OPs der unteren Extremität eine pAVK ...
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1. Tag: Reflexe voruntersuchen (Brachiradialreflex. Heißt fälschlicherweise auch Radiusperiostreflex!)
2. Tag: Eingangsfrage: Diagnose SAB ohne CT mit Lumbalpunktion. 3-Gläserprobe. Häufige Nervenläsionen bei Hüft-OPs. Ischiadicus, N. cutaneus femoris lateralis, N. femoralis. Ausfälle jeweils. Jeweilige Dermatome bzw. sensible Ausfälle.
Wie kann man differenzieren: periphere Nervenläsion, radikuläre Störung.
...
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1. Tag: geplante operative Versorgung einer Gonarthrose. Möglichkeit der Allgemein- und Regionalanästhesie. Wie würden sie die Patientin aufklären? Risiken der Verfahren. Im zweiten theoretischen Teil wurde ich noch zu Differentialdiagnosen der Atemnot befragt. Asthma, COPD, Lungenembolie. Wollte dann aber v.a. zu Fremdkörperaspiration raus (Kleinkinder, Erwachsene: Bolustod, verschluckte Gebissteile) Wie erkenne ich diese: thorakale und juguläre Einziehungen, Esmarch-Handgriff, Heimlich-Manöver bei bewusstlosen Patienten kontraindiziert
2. Tag: Reanimation. Standartalgorithmus. Wie oft wird geschockt: 1x (früher 3x), Adrenalingabe i.v. Wenn nicht möglich, über Tubus (über den Atemstrom gelangt das Adrenalin in die Alveolen, hier schnelle Resorbtion) ...
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1. Tag: Abklärung OP-Fähigkeit bei bestehender Herzinsuffizienz. Ermitteln des NYHA-Statiums. Lungenröntgen zur Abklärung Stauung. Rechtsherzinsuffizienzzeichen. EKG, Herzecho (primär TTE). Am Patienten. Abdomen voruntersuchen. Auskultation, Perkussion, Palpation. Kratzauskultation der Leber, Nierenlager tasten. Auskulatation Herz. Hat es gern, wenn man beim Untersuchen erklärt (z.B. die Herzaktionen würde ich über folgenden Punkten auskultieren...)
2. 2. Tag: CA Stein gestaltet den zweiten Tag ähnlich eines POL-Falls. Man bekommt Stück für Stück Infos und soll jeweils Verdachtsdiagnosen nenne, mögliche Diagnostik,.. Bei mir: 70 jährige Patientin mit plötzlicher Bewusstlosigkeit, stürzt plötzlich hin. Ist dann wieder ansprechbar und voll orientier, ...
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Tag 1:
Lymphknoten-Status. Hämatome, weitere Blutungszeichen, warum blutet es (z.B.Petechien-> Thrombozytopenie). Bed-Side-Test/Transfusion. wo LK-Stationen/ Bulky disease (retroperitoneal), welche Symptome die Patienten da haben (Abdominal- und Rückenschmerz). Lungenauskultation und Zeichen.
Tag 2:
junge Frau mit Durchfall seit mehreren Wochen-> DD, Colitis ulcerosa genauer. Syphilis. ...
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Tag 1:
Nierentransplantation -> wohin transplantier, warum dort hin transplantiert, welche Patienten, wann nicht? Komplikationen, Anurie v.a. nach Nierentransplantation warum? wie stellt man es fest? (Farbduplexsono, Biopsie), Ischämietoleranz Niere, wie wird sie transportiert.
Harnblasenkatheterisierung. Benignes Prostatasyndrom, Medis. Anurie. Was macht man, wenn es in der Blase blutet? -> Wo katheterisiert man? -> engste Stelle?
Tag 2:
retroperitoneale Raumforderung (mit Bildmaterial) -> DD. Therapieoptionen überlegen/ OP ja/nein. Hodentumor genauer. Blasen-Ca. Nierenzell-Ca. Fournier-Gangrän. ...
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Tag 1:
Pleurapunktion/-drainage ->wie, welche Schäden/Komplikationen, Name der Punktionskanüle. ASS Wirkmechanismus. Lagerungsschäden (Nerven) nach Bypass-OP.
Welche Gefäße werden für Bypass-OP verwendet? Wann keinen Herzkatheter beim Patienten? Welche Medis bei Vasospasmen?
Tag 2:
Nervenschäden bei Herz-OP. Einsatz der Herz-Lungen-Maschine wofür? Bei welcher OP müssen Herzchirurg und Neurochirurg zusammen arbeiten? (Aneurysma-OP) Klappen-OP -> wann Gefahr der Embolie und wodurch? ...
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sehr netter und freundlicher Prüfer; Treffen mit ihm ca. zwei Wochen vor der Prüfung, jeder schreibt über seine Patientin eine drei- bis fünfseitige Epikrise, die zur Prüfung mitgebracht wird. Er fragt die häufigen Krankheitsbilder, alle Bereiche der Gynäkologie und Geburtshilfe und geht nicht allzu sehr ins Detail. Epidemiologische Daten sind wichtig, zur ungefähren Einteilung der Krankheitshäufigkeit. Er fragt meist praktisch an einem Fallbeispiel, Themen: Ovarial-Karzinom, Mamma-Karzinom, Spätgestosen, Schwangerschaftsvorsorge, Kinderwunsch/Sterilität, Inkontinenz; ...
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sehr ruhiger, freundlicher Prüfer; Er fragt quer duruch die ganze Innere Medizin, aber geht nicht allzu sehr ins Detail. Es werden Laborbefunde, Röntgen-Bilder und EKGs vorgelegt, die systematisch beurteilt werden sollen. Man hat viel Zeit zum Überlegen und ebenso zum freien Erzählen; Themen: DD Schmerzen rechter Unterbauch + Diagnostik + bis hin zum Krankheitsbild der akuten Appendizitis, Pneumonie, Myokardinfarkt, Anämie, Pneumothorax; ...
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Am Vortag bekam jeder einen Pat.(Kind), zum Erstellen von Anamnese, körperlicher
Untersuchung, unbegrenzte Zeit, anschließend zu Hause kurze Epikrise schreiben, wurde
am 1. Prüfungstag mitgebracht.
Am 1. Prüfungstag hatte jeder Student an seinem Kind vom „Vortag“ mit allen 4 Prüfern für
30-40min insgesamt jeweils am Bett Prüfung, Fragen von allen Prüfern am Bett.
Kind kurz vorstellen, mein Kind war 3 ½ Monate alt mit Epilepsie, Fragen Prof. Trollmann
sehr klinisch bezogen: DD Krampfanfälle (Fieberkrampf, Meningitis, Dehydration bei
Gastroenteritis…), sind Krampfanfälle selten oder häufig?, was mache ich an
Untersuchungen in Ambulanz?, LP (erklären von Aufklärung bis Durchführung alles), ich
muss ...
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kein Treffen vorher mit allen, einer von uns ging zu ihm und er grenzte fast nichts ein, er prüfte uns aber auch zum ersten Mal und er war sehr unsicher, er habilitierte in Sachen
Thymus und wollte das auf jeden Fall fragen (hat er aber nicht), er sagte auch, dass er uns nicht böses wolle und auf keinen Fall jemand durchfallen lassen wolle, wenn er merke man käme nicht weiter, würde er das Thema wechseln
Am 1. Prüfungstag hatte jeder Student an seinem Kind im Wahlfach Pädiatrie mit allen 4 Prüfern für ...
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7 Tage vorher Treffen zum Gespräch zum Themen eingrenzen im Wald KH, mussten wir
3 Stunden auf ihn warten, durften dann leider nicht noch gleich unsere Pat. untersuchen,
mussten dann nochmal 4 Tage vor der Prüfung zu einem Treffen mit PD Richter für
Anamnese, körperliche Untersuchung, Epikrise zu Hause und per Mail !!! (obwohl er laut
alten Protokollen KEINE Mails mag) bis Abend vor Prüfung an PD Richter, nachdem wir alle
fertig waren sind wir alle mit PD Richter zu einem Pat. gegangen und er hat uns nochmal
„eingewiesen“ wie man den Pat. richtig körperlich untersucht, ...
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