Innere: Adipositas, wie eingeteilt, wie errechnet, " Wohlstandssyndom" was gehört dazu? Diab. Mell.: Ursachen, Diagnostik, Formen, von Typ 1/2 Therapie.
Innere: alle bekommen ein EKG , Tachyarrhytmia absolut bei Vorhofflimmern mit peripherer Niedervoltage->Ursache der Niedervoltage: Herzbeuteltamponade; Nichtkardiale Ursachen der Tachykardie, dann genauer Hyperthyreose, Mb. Basedow ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Chirurgie: Fk verschluckt-> was würden sie Für Diagnostik machen, Fk hatte eine Läsion verursacht->wie Blutstillung endoskopisch
Chirurgie : Schemata im Polytraumamanagement( damage Control, early closer Care?-> hatte ich noch nie gehört, hat mit einem aber das Prinzip erarbeitet, Falldarstellung immer mit ner Röntgenserie, wollte auf Aortendissektion hinaus, Notfallmässig evt. Stent...
...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Gynäkologie: Amenorrhoe -> prim/sek Ursachen jeweils, Rokitansky Küster Hauser Meyer-> was ist das -> Therapie : Neovagina und mit Pat. besprechen wegen evt Kinderwunsch, Hymenalatresie ->Ursache, Therapie: Mercedessterninzision , Bartholinitis-> was ist das? Symptome, Therapie
Gynäkologie : Geburtsvorgang am kleinen Becken zeigen( mit 3Gesetzmässigkeiten der Geburtsmechanik, kann mich nur noch an Progression erinnern) ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1. Tag: Schizophrenie ( Symptome, Therapie, inzidenz, DD
2.Tag: Psychiatrie: Demenz: Therapie, Effektivität der Therapie, Früherkennungsmöglichkeiten bei Demenz( Nochmal Vorlesung anschauen), Symptome( mit was kommen die Pat. ins Krankenhaus? Wollte bei Aggressivität als Ursache auf Exsikose raus?) ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Prof. Braun-Dullaeus hatte bei uns Prüfungsvorsitz, netter, ruhiger Prüfer
Es gab dem entsprechend einen Kardiologischen Patienten für jeden:
Prüfling 1:
Tag 1: Untersuchung der Halsvenen, Leberhautzeichen und Aszitesuntersuchung, Fragen zu Lungenembolie (woran stirbt ein Patient mit LE? --> Globalinsuffizienz und kardiogener Schock), Medikamentöse Thromboseprophylaxe
Tag 2: Spirometrie einer COPD Patientin mit Stadieneinteilung der COPD und medikamentöser Therapie; Akutbehandlung der COPD
Prüfling 2:
TAG 1 Patient mit Vorhofflimmern und -flattern, Nebenwirkungen von Amiodaron, Welches Medikament macht Achillessehnenruptur (Glucocorticoide und Fluorchinolone), Krautzauskulation Leber und Aszitesprüfung, Risiken von VHF: Thrombenbildung (CHA2DS2VAS-Score, OAK), Herzinsuffizienz bedingt durch Tachykardie TAG 2 Ursachen ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Dr. Heidel versicherte uns, dass bei den Patienten und auch am zweiten Tag wirklich nur Sachen gefragt werden, die schwarz oder weiß sind.... und es war wirklich so. Die Fälle die er fragt, sind genau die, die uns später begegnen werden auch wenn wir nicht Internist werden. Sehr netter, wohlqwollender und korrekter Prüfer
1 Tag:
- Thrombozytopenie (sichtbare Zeichen an der Haut) andere Ursachen für andere Haut(unter)blutungen ein zwei verschiedene Formen nennen. Er wollte gern Hämophilie und Faktor-5 Leiden Mutation hören
- Praktisch: Perkussion der Lunge (darauf achten das der aufgelegte ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
PD Dr. Hribaschek sagte uns schon im Vorgespräch das jeder eine Trauma, Allg. und GIT Tumorfrage von ihm bekommt. Er schloss Herz-Thoraxchir komplett aus und betonte er wolle keine Op-Verfahren/Techniken abfragen.
1.Tag:
Pneumothorax, ZVK-Anlage/Port-Anlage: wann warum, wohin. !!! 'verpöhnt!! sei es in in die V. Subclavia oder V. Jugularis interna zu legen. War vor ein paar Jahren noch üblich. Wir heute nicht mehr gemacht, da man diese beiden anpunktieren müsste --> HEUTE: V cephalica oder V. Jugularis externa --> können super freipräpariert werden. Unterschied zw. Mann und Frau, bei Männern eher in ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Prof. Vorwerk war unserer Prüfungsvorsitz und war sehr entspannt, kollegial und wohlwollend. Die Notenvergabe war gerecht und er versichterte uns, niemand wird uns je nach der Note fragen. Falls es bei dem ein oder anderen gerade diese beiden Tage nicht gut laufen ist, er nimmt einem wirklich die Angst und gibt einem Mut.
1.Tag:
- diabetische Retinopathie
- meine Patientin hatte auch eine sicca- Symptomatik. Symptome, Untersuchung (Schirmer -Test erklären) , warum kommt es zum tränenträufeln, tränenflüssigkeit Zusammensetzung. Lidtumore (basaliom) ope nach Moos, ektropium entropium Ursachen Therapie. Prosits Untersuchung, Ursachen (Therapie ab wann ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1. Tag
- wie diagnostizieren sie Ödeme (mein Patient hatte welche) - auf Fingerdruck an der Tibiavorderkante bleiben Dellen bestehen; und wie diagnostizier ich Ödeme im Sektionssaal (eigentlich genauso, er wollte aber auf die Beinumfangsdifferenzmessung hinaus)
2. Tag
- supravitale Todeszeichen bitte mit den Zeitangaben
- Thanatologie: sichere Todeszeichen. Totenflecke genauer (wie genau entstehen sie, Zeiten, wann hell, wann braun), Kirchhof Rosen erklären, scheintot mir AEIOU-Regel. Ertrinken mit Einteilung , vitale Zeichen , Schaumpilz erklären Entstehung.
alles rund um Totenstarre (mit Entstehungsmechanismus und Eintritts- und Lösungszeiten)
- Erhängen (typisch vs. atypisch, entsprechende Sektionsbefunde, Unterscheidung zwischen ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Nachtrag:
2.Tag
er nimmt reale Fälle, keine Angst, sie sind eindeutig
- Fall: du als Konsilarius wirst auf die Neurochir. gerufen Patient (vor 2-3 BS-OP) liegt bewegungslos ins seinem Bett, Hautcolorit blass --> Was machst du? Puls, RR, LABOR (welche parameter willst du haben) dann bekommt man die original , Diagnosen, Therapie, ANV;
- EKG Herzinfarkt erkennen
- Patient kommt mit Oberbauchbeschwerden, DDs, Untersuchung, bekam sono Milz, was macht splenomegalie, bekam dann Labor mit Leukozytose und linksverschiebung --> CML, warum ist CML so häufig (Patienten können gut therapiert werden und leben länger....) Bild mit ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorsitz: Prof. Infanger (Chirurgie, plastische und Handchirurgie)
Im Vorgespräch hat Prof. Infanger alles auf seine speziellen plastisch-chirurgischen Themen eingeschränkt (also Lappenplastiken, Rekonstruktionen, Handchirurgie, Verbrennung). Prüfungsatmosphäre war angenehm. Man konnte ausreden. Fragen wurden nicht an andere weitergereicht. Für diejenigen, die ihn vielleicht auch als Vorsitz haben, lohnt es sich durchaus, mal einen seiner Assistenzärzte zu kontaktieren. Das haben wir auch gemacht und uns die sonst ja nicht so alltägliche Untersuchung der Hand mal vorführen lassen.
Tag 1
Start war 9:00 Uhr auf Station. Patienten wurden wahllos verteilt. Dann hatte man 1,5 Stunden Zeit für ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Prof. Kekow (Innere, Rheumatologie)
Im Vorgespräch konnte man Prof. Kekow wenig bis gar nichts entlocken, außer dass er – wie vielleicht schon bekannt – Osteoporose, Pharmakologie und Pathologie ganz gerne fragt. Er machte zum Vorgespräch einen recht entspannten Eindruck.
Tag 1
Prof. Kekow scheint sich jedenfalls die Epikrise des Patienten auch durchzulesen, denn ich hatte u.a. die Reflexe vergessen, so daß ich sie direkt mal vorführen durfte (vielleicht kann man das ja irgendwie nutzen?!)
Fragen:
- vor allem neurologische Untersuchung
- Reflexe zeigen: BSR, TSR, RPR, PSR, ASR, Babinski – unbedingt sagen, dass man es beidseitig ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Prof. Arens (HNO)
Im Vorgespräch hat uns Prof. Arens quasi das gesamte Spektrum der HNO in Stichworten aufgezählt, sodass keine Themen ausgeschlossen waren. Er schafft eine gute Atmosphäre und lächelt auch mal zwischendurch, was in Prüfungssituationen durchaus gut tut.
Tag 1
Auch Prof. Arens liest sich die Epikrise durch und ging darauf ein. Er fragte an beiden Tagen recht symptomorientiert. Er arbeitet stets in eine bestimmte Richtung, geht auch auf falsch Gesagtes ein, dass man dann richtig stellen kann, möchte am Ende aber bei seiner Ursprungsidee landen. Fragen wurden nicht an andere weitergereicht.
Fragen ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Prof. Amthauer (Radiologie, Nuklearmedizin)
Im Vorgespräch war Prof. Amthauer sehr freundlich und hat Ängste genommen. Er hat MRT für die Prüfung ausgeschlossen und stellte klar, dass er natürlich nuklearmedizinische Methoden erfragen wird. Die gefragten 4 Fälle am 2.Tag entsprechen dem vorab angekündigten Fragenspektrum.
Tag 1
Seltsamerweise hat er am 1.Tag keine Bildgebung der Patienten gefragt (teilweise gab es auch keine). Trotzdem lohnt es sich bestimmt in die Bildgebung der Patienten geschaut zu haben. Das hatte er auch explizit im Vorgespräch empfohlen.
Fragen (kein Wahlfach):
- Wie kann man per Bildgebung die beim Patienten bekannte ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Erste Frage: Rö-Thorax, hier war mein erste Fehler, ich wollte direkt eine Diagnose geben, und ich könnte sie leider nicht wissen, später habe ich erfahren dass um eine Status Asthmatikus ging.
Nächste Frage: Pat nicht nüchtern, Appendizitis, wie geht man mit?
Temperaturanstieg? Weiter Et Co2 Anstieg?
Er wollte hören Maligne Hyperthermie letztendlich, wie kann man es behandeln? Dantrolin? Dose? Max- Dose? Wirkung? Was man macht wenn es nicht wirkt? Temperatur weiter steigt, Dann? Und Er fragte ob ich den MH-Zentrum kenne.
Ich hab nicht gut beantwortet
Fragen Prof. Dr. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Atmosphäre: entspannt, die Prüfer erklärten gleich zu Beginn, dass wir uns gemeinsam Fälle aus der alltäglichen Praxis erörtern würden. Die Fragen wurde abwechselnd von den Prüfern gestellt.
1.Frage:
es wurde die Aufzeichnung eines LZ-RR vorgelegt mit der Bitte um meine Einschätzung, kurze Vorstellung der Patientin (Alter und Comorbiditäten: 65 J, hat auch Diabetes 2 und Adipositas), Frage nach Therapieoptionen: mit welchem Medikament würde ich beginnen und in welcher Dosierung. (Ich nannte Ramipril 5 mg. ) Wenn das nicht ausreichend sei, wie würde ich weiter steigern, was wäre die 2. Substanz ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Prüfungsvorsitzender im KhDF.
Zum Vortreffen Beruhigung, er frage "Grundlagen, die Sie als Allgemeinmediziner wissen müssen". Für Patientenbericht Untersuchung bereits am Freitag vor der Prüfung, Zeit übers Wochenende für Bericht.
Patient mit Acetabulumfraktur nach Fahrradsturz --> Beschreibung der Wunde, Vorführen der Untersuchung des Hüftgelenkes, Beschreibung des OP-Zugangs, gefährdeter Leitungsbahnen, zu erwartender intra- und postoperativer Komplikationen (va. Nerven mit Innervationsgebieten).
Am zweiten Tag Frage nach Wundheilungsstörungen, Elementen der Patientenaufklärung.
Faire Prüfung, nette Prüfungsathmosphäre. Prof. Schellong fragt durchaus auch nicht-Allgemeinwissen ab, liebt Pathophysiologische Zusammenänge und nutzt die Prüfungssituation auch zur Lehre ...
Am unfallchirurgischen Patienten pathophysiologische Zusammenfassung der Begleiterkrankungen - bikuspide Aortenklappe, VHF, aHt, Apoplex.
Manifestationen Arteriosklerose, insb. Bauchaortenaneurysma (Wie Durchmesser tasten?, Strömungsgeräusch?, Projektion wo auf Bauchhaut?). Vorführen der Erhebung des Pulsstatus (immer gleichzeitig(!) beidseits tasten, auch Carotispuls). An welchem Arm ist Pulsdefizit am häufigsten (A. subclavia-Stenose links).
Am zweiten Tag Fallbeispiel Synkope mit Differenzialdiagnostik.
Mitprüflinge: DD thorakaler Schmerz, Antikoagulation (mit Unterschieden Phenprocuomon/Warfarin in HWZ..., verschiedene Stoffgruppen, Vorteile direkte Xa-Inhibition). ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Faire Prüfung, nette Prüfungsathmosphäre. Viertes Fach.
Zum Vortreffen schloss Herr Krassler die Thoraxanästhesie aus, grenzte auf Allgemeinwissen, Notfallmedizin und Ethische Aspekte ein.
Am unfallchirurgischen Patienten liess er mich Vorgehen am Unfallort erläutern inkl. Bodycheck + GCS, behelfsmäßige Stabilisierung Beckenfraktur.
Am zweiten Tag Röntgenbild mit Pleuraerguss - DiffDiagnosen. Volumenersatztherapie - verschiedene Möglichkeiten mit Vor- und Nachteilen, Pathophysiologie anaphylaktischer / septischer Schock.
Mitprüflinge: jeweils Röntgenbilder ARDS (Lagerung, Lungenprotektive Beatmung..), Pneumothorax (spontan/Ventilmech./Therapie). ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Prüfung im Wahlfach.
Vorgespräch nur via Telefon - Prof Henker gab Hinweis auf sein Spezialgebiet Kindergastroenterologie.
Teils etwas seltsame Art, Fragen zu stellen. Man weiss oft nicht, worauf er hinaus will. Etwas unflexibel in der Fragenauswahl.
Dafür wird aber seit Jahren das selbe gefragt ...
Am unfallchirurgischen Patienten Frage nach dessen Kindererkrankung Masern (Exanthem beschreiben, weshalb Impfen, Weshalb derzeit häufig Erwachsene erkrankt (nur eine Impfung erhalten, Übertragung von kindern auf ERwachsene)) und Demonstration Meningitische Zeichen (wichtigstes Brudzinski, vorher 'Mund zu' sagen).
Am zweiten Tag Kind mit Obstipation, Besonderheiten Muttermilchstühle, körperliche UNtersuchung ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Er war Prüfungsvorsitzender
Eine Prüfungsvorbesprechung fand zwar statt, hätte man sich aber auch sparen können, da nur sehr kurz und knapp gesagt wurde, dass er - wie ja allgemein bekannt - ein Herzchirurg sei, aber auch andere chirurgische Fächer abfragt. Seine Sekretärin erklärte einiges zum Ablauf.
1.Prüfungstag (Patientenvorstellung und Fragen dazu):
Man stellt ausführlich seinen Patienten vor, inkl. körperlicher Untersuchungsbefund/Medikamente/Sozialanamnese etc.
Mein Patient hatte eine exazerbatierte COPD im Stadium IV mit einer Pneumonie und ein Bronchialkarzinom, ebenfalls Stadium IV:
- Wie kann man COPD operativ angehen (Bullae-Resektion, Lungenverkleinerungsop)
- Warum wird die COPD nach „GOLD“ ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1.Prüfungstag (Patientenvorstellung und Fragen dazu):
Man stellt ausführlich seinen Patienten vor, inkl. körperlicher Untersuchungsbefund/Medikamente/Sozialanamnese etc.
Mein Patient hatte eine exazerbatierte COPD im Stadium IV mit einer Pneumonie und ein Bronchialkarzinom, ebenfalls Stadium IV, Sinustachykardie und Hypertonie als Nebendiagnosen:
-Was liegt der Einteilung der COPD zugrunde/Wie wird sie eingeteilt? (FEV1, bei Grad IV auch arterielle BGA-Werte)
-kardiale Komplikation der COPD? Rechtsherzhypertrophie; Wie wird diese klinisch (gestaute Halsvenen bei Untersuchung in Rückenlage mit 30° erhöhtem Oberkörper, periphere Ödeme) und andersdiagnostisch festgestellt? (EKG: Zeichen der Rechtsherzhypertrophie, Rechtslagetyp anstatt Linkslagetyp; Sono mit Zeichen der Rechtsherzinsuffizienz)
-Ursachen für Tachykardie bei ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Dr. Waldeck bietet eine Vorbesprechung an. Ähnlich einer Vorprüfung geht man zusammen schon Bildgebungen durch, er sagt was ihm wichtig ist, wie man befundet, worauf man in der Prüfung achten sollte. Sehr hilfreich gewesen und empfehlenswert!
1.Prüfungstag (Patientenvorstellung und Fragen dazu):
Man stellt ausführlich seinen Patienten vor, inkl. körperlicher Untersuchungsbefund/Medikamente/Sozialanamnese etc.
Mein Patient hatte eine exazerbatierte COPD im Stadium IV mit einer Pneumonie und ein Bronchialkarzinom, ebenfalls Stadium IV:
-Welche Bildgebung steht nach Diagnostik des Bronchialkarzinoms noch an? (Staging -> also auch Bildgebung von Schädel, Abdomen, PET-CT)
2.Prüfungstag (nur Fragerunden):
-Röntgenthorax-Befund des Patienten (COPD, Karzinom, Infiltrate)
-CT-Thorax-Befund ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Da Prof. Späth-Schwalbe (Vivantes Spandau) nicht Vorsitzender war, gab es kein Vorgespräch und keinen separaten internistischen Patienten, nur die Auskunft „Prüfungsinhalt ist die allgemeine innere Medizin.“ Er macht auf den ersten Blick einen etwas strengen Eindruck und wir hatten im Vorfeld alle ein bisschen Angst vor Innere, er ist aber ein absolut angenehmer und fairer Prüfer, der sich mit einem zusammen ein Thema erarbeitet und eine gegebene Antwort sofort mit „Das ist richtig“ oder „Das stimmt nicht“ einordnet. Manchmal fragt er bei einem Thema in die Tiefe, ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Dr. Scholz war unser Prüfungsvorsitzender. Da wir den frühstmöglichen mündlichen Prüfungstermin bekommen hatten, bestellte er uns einen Tag vor der Prüfung ein, um unsere Epikrisenpatienten zu bearbeiten. Er begrüßte uns mit Handschlag und den Worten „Ich prüfe die Chirurgie, nicht nur die Gefäßchirurgie“. Er macht auf den ersten Blick einen etwas kauzigen Eindruck, ist aber ein absolut angenehmer und fairer Prüfer, der sich mit einem zusammen ein Thema erarbeitet und eine gegebene Antwort sofort mit „Das ist richtig“ oder „Das stimmt nicht“ einordnet. Manchmal fragt er bei ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Ich kontaktierte Dr. Kissner telefonisch nach Erhalt der Prüfungsladung. Er sagte, von sich aus würde er kein Vorgespräch machen, es sei denn, wir würden darauf bestehen. Da wir kaum Zeit zwischen schriftlichem und mündlichem Examen hatten, haben wir darauf verzichtet. Er sagte am Telefon, dass er, anders als in den vorherigen, sehr spärlichen Protokollen behauptet, sowohl Gynäkologie als auch Geburtshilfe prüft, sein Schwerpunkt aber auf gynäkologischer Onkologie liegen würde. Er ist ein sehr ruhiger, freundlicher und wohlwollender Prüfer, ein absoluter Glücksgriff für Gynäkologie/Geburtshilfe.
Zur Lesart meines Protokolls. Ich ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Ich kontaktierte Dr. Masuhr nach Erhalt der Prüfungsladung telefonisch. Er sagte, von ihm aus sei kein Vorgespräch nötig, er würde es aber machen, wenn wir es wünschen. Das Vorgespräch dauerte etwa 5 Minuten, Dr. Masuhr war sehr nett, sagte, ihm sei bewusst, dass wir Losfächler seien und dass er den neurologischen Status sowie Rettungsstellenfälle und neurologische Fälle mit Bezug zu unserem Wahlfach (bei uns Gynäkologie/Geburtshilfe) fragen würde. Daran hat er sich auch gehalten. Er ist ein sehr netter Prüfer mit einem tollen Prüfungsstil und gerade im Kosfach ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorsitz: Dr. J. Fielitz
Chirurgie: Dr. W. Faber
Wahlfach Anästhesie: Dr. A. Triltsch
Losfach Pädiatrie: Dr. M. Tountopoulou
Zensuren: 2, 2, 4, 2
Herr Dr. Triltsch macht ein Vorgespräch und grenzt die Themen gut ein. Man kann sich gut an den Protokollen halten, dabei ist es egal, ob Anästhesie Los- oder Wahlfach ist. Er fragt meist die gleichen Themen ab und wenn man nicht weiter weiß, dann fragt er wirklich nur die Basics (Was ist eine Inhalationsnarkose, was ist eine TIVA zum Beispiel). Sehr angenehmer Prüfer. Ihr habt Glück mit ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorsitz: Dr. J. Fielitz
Chirurgie: Dr. W. Faber
Wahlfach Anästhesie: Dr. A. Triltsch
Losfach Pädiatrie: Dr. M. Tountopoulou
Zensuren: 2, 2, 4, 2
Herr Fielitz macht ein Vorgespräch und man bekommt einen Epikrisenpatienten. In die Epikrise nur Sachen schreiben, die man weiß oder erklären kann. Bei Auffälligkeiten gibt es am zweiten Tag nachfragen. Beispiel: Patient mit Niereninsuffizienz in einem bestimmten Stadium Nachfragen wie das Stadium bestimmt wurde, was es für Stadien gibt, wie der vollständige Name der Formel lautet….
Erster Tag:
• AP-Beschwerden mit ganzer Klinik nennen und den Unterschied zu Diabetikern benennen
• Wohin ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.