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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Simonis
Geschrieben am
09.11.2012
Prof. Simonis war Vorsitzender unserer Kommission. Die Prüfung fand dementsprechend im Herzzentrum statt.
Es gab leider keine Möglichkeit Prof. Simonis vorher zu treffen, da dieser im Urlaub war.
Er war sehr entspannt, nett und schaffte eine angenehme Prüfungsatmosphäre. Den Patienten haben wir einen Tag vorher bekommen (nicht von der komplexen Diagnoseliste der Pat. abschrecken lassen).
Tag 1:
Wir gingen alle gemeinsam zu allen Patienten (ca. 2,5h Gesamtdauer für 4 Patienten) und danach gab es noch eine kleine Fragerunde im Seminarraum (ca. 1,5h gesamt):
Fragen am Patienten:
Herzuntersuchung (genaue 1/6 Einteilung)
Lungenuntersuchung
Abdomenuntersuchung (besonders Leber (mit ...
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Nette Prüferin!
Schliesst im Vorgespräch nichts aus,
Aber es kommen die altbekannten großen Themen dran, dazu muss mann sich auskennen:
OÄ Proske bringt Bilder mit:
Impetigo, Kontaktekzem der Hand, Blasenbildende Erkrankungen, Neurodermitis, Akne, Psoriasis, Rosazea, Plattenepithelca an der Unterlippe...
Beschreiben!
Diese Krankheitsbilder explizit lernen!
Am Krankenbett eher das, was ins Auge springt, oder der Klassiker:
TVT, (Pathogenese, was macht man zur Prophylaxe,Steroide machen was mit der Haut? Was Internistisch? Welche Erkrankung wird getriggert? (Rosazea, Akne).
Bitte entspannt euch so weit es geht vorher, es ist nicht so schlimm wie man denkt, es könnte eigentlich fast ein ...
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Praktisch werden nur die großen Gebiete geprüft, Herz und Lunge auskultieren, Bauch untersuchen.
Fragerunde:
Schilddrüse, Pankreatitis mit Fallgeschichte( Stellen sie sich vor, die habe eine Patientin in der NA mit Bachschmerzen, Fieber, Ü & E, was machen Sie),
Herzinfarkt mit DD des Thoraxschmerz,
SIRS, Cholestase,
...
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Vorsitz hatte der Internist. Es gab die Möglichkeit Prof. Fitze vorher zu treffen. Er beschränkte von vorn herein sein Prüfungsgebiet auf Unfall- und Allgemeinchirurgie. Er prüfte also keine Kinder-, Gefäß-, Neuro- und Herzchirurgie.
Tag 1 am Pat.
Untersuchung:
Hörvermögen (Weber-Rinne), Schalleitungsstörung/Schallemfindungsstörung.
Abdomen, Ileus
Schilddrüse mit OP-Möglichkeiten Struma/Karzinom
Hüfte, Knie
Appendizitische Zeichen
Fragen:
Ileusformen, Zollinger-Ellison-Syndrom (hatte einer der Pat.)
Hyperthyreose
Therapiemöglichkeiten, Coxarthrose
OP-Verfahren CCE
Tag 2:
Er brachte Röntgenbilder auf seinem Laptop mit.
Pilon-Tibiale-#
Akutes Abdomen mit freier Luft im Bauch
Vor der Prüfung fand ein Vorgespräch statt. Im Vorgespräch wirkte Herr Maas sehr nett und gab an, keine Exoten prüfen zu wollen und dass es keine Facharztprüfung werden würde;) Als Allgemeinchirurg wollte er die Unfallchirurgie jedoch nicht ausschließen und gab an, gerne Röntgenbilder von Knochenbrüchen bei Prüfungen vorzulegen. Den Patienten für die Epikrise sollten wir am Tag der Prüfung kennenlernen. Am Prüfungstag sollte jeder Prüfling einen Patienten anamnestizieren und untersuchen, wobei die Fachrichtung und Krankheitsbild erst am Prüfungstag zugeteilt wurden.
Am Prüfungstag hatten wir ersteinmal Zeit für unsere Patienten und die ...
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Vor der Prüfung fand zusammen mit dem Neurologen und dem HNO-Prüfer im Bundeswehrkrankenhaus ein Vorgespräch statt. Im Vorgespräch wirkte Herr Dr. Busch sehr nett und gab an, breit internistisch fragen zu wollen, dabei aber immer recht oberflächlich bleiben zu wollen und keine abgefahrenen Kolibris ;)! Er sagte auch, dass er am zweiten Tag gerne jedem ein EKG vorlegen möchte.
Den Patienten für die Epikrise sollten wir am Tag der Prüfung kennenlernen. Am Prüfungstag sollte jeder Prüfling einen Patienten anamnestizieren und untersuchen, wobei die Fachrichtung und Krankheitsbild erst am Prüfungstag zugeteilt ...
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Vor der Prüfung fand zusammen mit dem Neurologen und dem Internisten im Bundeswehrkrankenhaus ein Vorgespräch statt. Im Vorgespräch wirkte Herr Dr. Pohl sehr nett, hat sich jedoch sehr mit Angaben zu Prüfungsinhalten zurückgehalten. Kein Themengebiet wurde ausgeschlossen, wir sollten uns auf die gängigsten Krankheitsbilder vorbereiten,ohne sehr in die Tiefe zu gehen.
Den Patienten für die Epikrise sollten wir am Tag der Prüfung kennenlernen. Am Prüfungstag sollte jeder Prüfling einen Patienten anamnestizieren und untersuchen, wobei die Fachrichtung und Krankheitsbild erst am Prüfungstag zugeteilt wurden.
Am Prüfungstag hatten wir ersteinmal Zeit für unsere ...
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Vor der Prüfung fand zusammen mit dem HNO-Arzt und dem Internisten im Bundeswehrkrankenhaus ein Vorgespräch statt. Im Vorgespräch wirkte Herr Dr. Duwe sehr nett, hat erzählt, dass wir die großen Krankheitsbilder wie Epilepsie, Parkinson, Schlaganfall, MS lernen sollten und dass es KEINE Facharztprüfung werden wird. Die Neurologie-Wahlfächler könnten außerdem mit einem EEG rechnen.
Den Patienten für die Epikrise sollten wir am Tag der Prüfung kennenlernen. Am Prüfungstag sollte jeder Prüfling einen Patienten anamnestizieren und untersuchen, wobei die Fachrichtung und Krankheitsbild erst am Prüfungstag zugeteilt wurden.
Am Prüfungstag hatten wir ersteinmal Zeit ...
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Es gab keine Möglichkeit ChA Goerl vorher zu treffen. Er war zu beschäftigt.
In der Prüfung ein ruhiger und höflicher Prüfer. Allerdings mit einer etwas "unnahbaren Art2 und z.T. etwas gewöhnugsbedürftigen Fragestil, von den man sich aber nicht abschrecken lassen sollte. Er ist wirklich ganz nett und hilft z.T. auch, wenn man nicht weiter weis.
Tag 1:
Am Patient:
Aufklärung OP/Prämedikation (was absetzen, was muss man beachten, Aspirationsrisiko, schw. Atemweg abschätzen)
ZVK/Arterie: wo punktieren, Risiken....Prinzipien Seldinger
Regionalanästhesie: Rückenmarksnahe Verfahren, Vor und Nachteile, Wo und wie Punktiere ich
RSI
4 Säulen der Narkose/Anästhesie
Tag 2:
Reanimation (BLS+ALS) nach ERC2010, ...
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Radiologie war 4. Fach. Es gab die Möglichkeit Prof. Kittner vorher zu treffen. Er machte uns Mut und sagte, dass es nicht am 4. Fach scheitern wird. Er schränkte den Prüfungstoff auf die im wesentlichen auch gefragten Themen (s.u.) ein.
Keine Technischen Verfahren/Strahlenentstehung. Keine Nuklearmedizin und Strahlentherapie.
Strahlenschutz, Strahlenbelastung (inkl. genaue mSv für CT/Rö/Interventionen; das wichtigste ist strenge Indikationsstellung!!),
Indikationen/Kontraindikationen für Interventionen/CT/MRT/Rö),
Kontrastmittel,
Radiologische Stufendiagnostik bei Lungenembolie, Kniegelenkserguss, Akutes Abdomen etc.)
Zeichen Arthrose/Arthritis im Röntgen,
Angiografie
Coronarangiografie
Pfortaderembolisation
Er zeigte jedem Prüfling noch 2 Bilder: Ein Röntgen Thorax + eine Intervention (z.B. PTA Beckenachse) oder MRT (BWS/LWS). Man sollte ...
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Sehr sehr netter Prüfer
gutes Vorgespräch - das auch unbedingt führen
1. Tag:
Themen die der Patient so bot: bei meinem Gallensteine asypmtomatisch- muss man das operieren? gibts da KO?hydrops, fisteln, wenn der stein wo stekcen bleibt gibts welche KO? schmerzverluaf wenns dann passiert ist ? also wenn der patient gelb wird, dann wird er meist schmerzfrei :) Rectusdiasthase- was ist das? muss man das operieren
bei den anderen:
DRU erwähnt und promt die Frage zu Hämorhoiden
2, Tag
Gallenblase,
Hernien
Rectum CA
Sigmadiveritkulitis
jeweils etwas spezieller und genauer, aber sehr nett und auch geholfen wenn man mal nciht ...
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rüfung Oktober 2012
Fragt etwas diffus, bleibt aber größtenteils freundlich
1 tag.
Sie sind Landarzt, nächste Klinik ist 50 km entfernt,wartezimmer ist voll. Wie überprüfen sie das der Patient neurologisch keinen akkuten ausfall hat ? Stand / Gang bewusstsein, sollte Arm Halte versuch zeigen ( nciht vergssen, um es zu forcieren kann man auch ein wnig druck von oben ausüben und dann gucken ob eine siet eeher nachgibt)
Pat mit Psorias- an welchen stellen? auch das Ohr?
Dann fragrrunde nach dem pat:
PSorias Therapie-Immunmodulatoren, Biologicals- ich hab dann noch Rituximab erwähnt..blöd wenn man dann nichts zu ...
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Super liebe Prüferin! Verbreitet gaaaanz tolle Atmosphäre.
1. Tag am Patienten:
was wollen wir bei der Prämed rauskriegen? hab dann einfach angefangen zu erzählen Patient angst nehemn und über ablauf informieren,für den anästhesisten wichtig: Nebendiagnosen , Mallampati, Thyreomentaler Abstand nach Patil, Allergien, Vor Ops und KO, Anästhesie Pass?, Zähne, Belastbarkeit, sie will es aber eigetnlich eher praktisch hören: Was fällt bei dem Patienten auf was uns dann bei der Narkso stören könnte ? ich wusst enicht ganz was sie meinte und fing an mit schwieriger maskenbeatmung ( pat. ...
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Und wieder die Prüfung vom 29. und 30.12.
Der Prof als Vorsitz, nicht die schlechteste Variante :)
Patient gabs am ersten Prüfungstag.
Meine hatte na Spinalkanalstenose, jedoch schon operiert und somit wenig Pathologie. Am Bett fast keine Fragen aus der NCH, nur wann den nun spez. bei dem Patienten die OP Indikation gestellt wurde.
Tag 2.
ein wenig zeit verrinnt dadurch das der Prof Bilder sucht :) , diese soll man dann ein bisschen beschreiben können, ich hatte irgendeine Raumforderung im Großhirn ( auch eher zufall, ich glaube er hat was anderes gesucht und das ...
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Epikrisenpatient einen Tag vorher, alleine Anamnese und Untersuchen, 2 Seiten mit Anamnese, KU-Befund, Differentialdiagnosen und Arbeitsdiagnose.
1.Tag Bettenprüfung:
-Frage: Anzeichen dafür, je nach Alter, dass es einem Kind schlechter geht?
-Frage: Kind hat auf einmal stärkste Kopfschmerzen im stationären Aufenthalt entwickelt?
-Voruntersuchen: Neuro/Hirnnerven/Bulbo/Vigilanz
-Voruntersuchen: Lumbalpunktion durchführung
-Voruntersuchen: ASR und PSR bei Frage, worauf achten sie bei Kribbelparästhesien/PNP ...
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Termin per Sekretärin zum Vorstellen ausgemacht, 4h gewartet, Epikrisenpatiententermin erst Freitag vor der Prüfung. Hat uns dann zumindest noch seine Standardthemen Unfallchirurgie und Allgemeinchirurgie genannt. (Mehr fragt er eh nicht, am besten aus Müller lernen)
-Epikrisenpatientin mit OSG-Fraktur, Vollkmanndreieckausriss und Mittelfußserienfraktur (Nebendiagnose!! Karpaltunnelsyndrom)
- 1. Tag Päd-Bettenprüfung:
Fall: Kind mit Sturz über Fahrradlenker, Knieschmerzen
Body-Check zeigen, Abdomen-Untersuchen : Rötung linke Flanke--> welche Organe, Milz! 10 Tage überwachen wegen Gefahr Ruptur.
Bei Päd-Untersuchung: Meningitiszeichen, war Lasegue dabei? Bei wievielen ist der wohl positiv? Und warum? (Muskelverkürzung)
Knie-Untersuchung, im Fall geschwollen, keine Fraktur: Überwachen, Impfschutz dokumentieren!
-2. Tag: Seminarraum:
Fall ...
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Dr. Franz (Gynäkologie Braunschweig)war unser Prüfungsvorsitzende. Das Vorgespräch war anstrengend. Er hat keine Themen eingegrenzt und einfach nur viel von sich erzählt (ach ja: "Turnschuhe sind unangemessen", als wir ihn zum Thema Kleidung am 1. Tag (Patientenvorstellung) ansprachen).
Die Prüfung hatte keine angenehme Atmosphäre, die Prüfer schauten, wenn sie nicht dran waren, gelanweilt zu Seite.
Die Fragen von Dr. Franz waren sehr speziell, die keiner von uns beantworten konnte (wir hätten alle sehr große Lücken in der Gynäkologie) und die Notenvergabe nicht verständlich (schlechter, als sich jeder und auch die anderen ...
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Vorstellung war nett, Themen wurden eingegrenzt (an die er sich in der Prüfung aber nicht gehalten hat).
In der Prüfung war es angenehm, sich von ihm prüfen zu lassen, er hat viel gelacht und auch mit dem Prüfling kommuniziert. Man dachte sich so einschätzen zu können. Anscheinend nicht, er stellt hohe Ansprüche und wenn die nicht erreicht werden, hat man leider Pech! ...
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Die Vorstellung war nett, es wurden einige Themen eingegrenzt. Diese wurden auch nur in der Prüfung abgefragt, was okay war. Anscheinend musste man aber, um eine gute Note zu bekommen, mehr wissen, als vorher abgesprochen...! Sonst aber nett, hat den Prüfling angelächelt und so eine gute Atmosphäre aufgebaut! ...
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In der Vostellung nett, jeder Prüfling bekam ein Thema, welches sich nachher als Thema für die Patientenvosrtellung herausstellte. War aber okay (Kardiologie/Pulmonologie). Hat in der Prüfung viel gelächelt und so eine nette Atmosphäre aufgebaut. Die Note konnte im Enddeffekt keine nachvollziehen, aber anscheienden hat er hohe Ansprüche. Tipp: Nicht viel drum herum reden, sondern gleich zum Thema kommen! Ich glaube, vielleicht lag da das Problem, dass es bei uns vorher immer hieß, hauptsache erstmal reden. Hier nicht, also schnell kurze knappe Antworten (die dann auch richtig sind). Ich hab ihm ...
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Er hatte bei uns den Vorsitz. War im Vorgespräch und in der Prüfung nett. Hatte keine Themen ausgeschlossen.
Tag 1: jeder Prüfling hatte 3h Zeit um seinen Patienten aufzunehmen und Anamnese, Status, Diagnose, Procedere zu schreiben und abzugeben. Konnten die Akten benutzen. Danach hatten wir 2h Pause und wurden anschließend jeder einzeln mit Prüfern am Pat.bett geprüft. Bei mir ging es um einen Gastrocnemiuslappen, Durchblutung und kurz Allen Test zeigen. Ein anderer Prüfling sollte etwas zu Beugesehnenverletzungen der Hand, Untersuchung und Therapiemöglichkeiten erzählen (u.a. Sehnentransplantation).
Am 2.Tag hat er viel zu ...
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Tag2
(1)Urtikaria: was ist das, welche Schicht, Allergietyp?, verschiedene Formen, 2Formen der Kälteurtikaria, vaskulitische Urtikaria (wo kommts vor? Autoimmunerkrankungen, SLE), Angioödem (kurz angerissen)
(2)Mutter mit Kind beim Arzt weil nach Waldspaziergang und Stich Blase am Bein: Öffnen der Blase? ja, und Blasenhaut als Deckel für Wunde, dann kamen die blasenbildenden Erkrankungen
(3)Mycosis fungoides, Sezary, kutane B-Zell-Lymphome
(4)Pat. mit Ekzem/Kontaktallergie an Hand: ...
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Er hatte uns in einem recht kurzen, aber informativen Vorgespräch gesagt, dass er v.a. sein Gebiet und Notfälle wie HI, LE... prüfen wird. Ich kann nur sagen ein sehr angenehmer Prüfer.
Themen am 2. Tag: Magen – Physiologie (Parietal-, Neben-, Hauptzellen, Pepsinogen, IF, HCl...) Autoimmungastritis, H. pylori angerissen; Malassimilation; Dyspepsie; Pankreatitis (chron.: Di, Bildgebung: Pankreasverkalkungen, sichtbar im Parenchym oder ductal? – ductal), Tag 1 wurde in meiner Prüfung zur chron. Pankreatitis und kurz zu Leberzeichen gefragt und die Leber getastet.
Bewertung sehr fair. ...
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Unsere Prüfung lief unter dem Vorsitz eines HNO-lers und damit konnten unsere Patienten nicht wirklich mit „chirurgischen“ Erkrankungen dienen, aber dann kommt eben Fantasie ins Spiel.
Es gab im Vorfeld ein Vorgespräch zum Kennenlernen in Stendal, in dem die Studenten dann auch auf ihre PJ-zeit in der Chirurgie etwas eingehen konnten! Prof. Fahlke ist Allgemein- / Viszeral- und Gefäßchirurg und bezieht sich damit eher auf diesen Bereich. Dank der aktuellen Leitlinien des AWMF zu den Themen Magen-Ca/ Kolorektales Ca/ Leber- / Pankreas Ca und Gallenblasen Ca / Thrombose ...
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Ein persönliches Vorsprechen war nicht erwünscht, dennoch hat Prof. Misfeld eine kurze Eingrenzung seiner Themen telefonisch mitgeteilt.
Prof Misfeld ist in angenehmer Prüfer und fragt vorwiegend die Themen aus alten Prüfungsprotokollen.
Ich muss ehrlich gestehen, dass wenn er spezielle Antworten hören will, einen auch unterbricht und in diese Richtung weiterfragt, mich persönlich aber dadurch mehr verwirrt als voran gebracht hat.
Tag1:
Bei der Prüfung am Patienten wurde ich lediglich gebeten den Pulsstatus zu zeigen und zu den verschiedenen Arterien nach Krankheitsbildern gefragt.
Themen meiner Mitprüflinge waren:
Untersuchung des Abdomens und der Lunge mit Krankheitsbeispielen, Leberhautzeichen, Appendizitiszeichen, ...
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Prof Pfeiffer ist zwar Chef der Angiologie und Kardiologie in der Uni, aber er fragt weit mehr als diese Themen.
Er ist ein angenehmer Prüfer, der gern weiter hilft und mit dem vor allem ein Prüfungsgespräch/-dialog zustande kommt.
Er geht sehr gern auf die eigens gestaltete Epikrise ein.
Tag 1:
Direkt am Patienten musste ich meinen eigens diagnostizierten Schulterhochstand links zeigen und eine Untersuchung auf Skoliose umreißen und durchführen (Eigentor!).
Weiterhin bezugnehmend auf meinen Patienten wurde ich nach der systemischen Aspergillose, Infektion durch Herpesviren und CMV gefragt.
Meine Mitprüflinge mussten Stellung zu folgenden Themen nehmen:
Q-Zacke im ...
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Prof. Wittekind wünschte keine persönliche Vorstellung und es waren auch keine telefonischen Tipps einholbar.
Prof. Wittekind war in meinen Augen ein eher unangenehmer Prüfer.
Von seinen Fragen ist er nie abgewichen. Er wartet so lange, bis der Prüfling die gewünschte Antwort bringt oder aber er nach gefühlten 10 min die richtige Antwort preisgibt.
Tag 1:
Am ersten Tag greift er Themen der Vorprüfer auf und/oder geht auf die Epikrise ein. Da bei meinem Patient ein Fadenpilznachweis erfolgt ist, wurde ich hier zur Aspergillose gefragt, wozu ich natürlich nicht ausreichend Auskunft geben ...
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Prof. Wittekind wünschte keine persönliche Vorstellung und es waren auch keine telefonischen Tipps einholbar.
Prof. Wittekind war in meinen Augen ein eher unangenehmer Prüfer. Von seinen Fragen ist er nie abgewichen. Er wartet so lange, bis der Prüfling die gewünschte Antwort bringt oder aber er nach gefühlten 10 min die richtige Antwort preisgibt.
Tag 1:
Am ersten Tag greift er Themen der Vorprüfer auf und/oder geht auf die Epikrise ein. Da bei meinem Patient ein Fadenpilznachweis erfolgt ist, wurde ich hier zur Aspergillose gefragt, wozu ich natürlich nicht ausreichend Auskunft geben ...
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Vorab ist zu sagen, dass Prof. Dawczynski ein sehr sympathischer, ruhiger Prüfer ist, den man sich nur wünschenkann. Also herzlichen Glückwunsch!
Er gibt Sarthilfe und formuliert um, falls es nötig ist.
Eine persönliche Vorstellung bei ihm war nicht möglich.
Tag 1:
Da meine Prüfungsgruppe Augenpatienten untersuchen mussten, mussten wir an der Spaltlampe soviel wie möglich zeigen.
Die Fragen waren patientenspezifisch:
Patient mit Z.n. Verätzung - Fragen zu Verätzung, Einteilung etc. Patient mit Z.n. Glaukom-Op - Op kurz skizzieren, weitere Möglichkeiten der Therapie erwähnen, Prognose abgeben, perioperative Komplikationen. Patient mit mykotischen Ulcus corneae - DD des Ulcus, ...
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PD Dr. U. Vorwerk führte den Prüfungsvorsitz, sodass wir HNO-Patienten zugeteilt bekamen bzw. unser Los zogen: Peritonsillarabszess, Hörsturz, Zungengrundkarzinom, Orbitaabszess.
Im Vorgespräch erklärte er uns erst einmal den genauen Ablauf und, dass er quer durch die HNO prüft, wir uns allerdings schon auf wichtige Krankheitsbilder konzentrieren sollten. Siehe dazu auch den Podcast der HNO-Vorlesung.
Den Patienten konnten wir einen Tag vor der eigentlichen Prüfung untersuchen und sollten dazu auch eine Epikrise formulieren.
Der erste Prüfungstag begann mit der Patientenvorstellung. Nachdem wir alle an der Reihe waren und zwar jeder Prüfling mit ...
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