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Prüfung
M3
Fach
Psychosomatik
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Donges
Geschrieben am
16.06.2011
Ich hatte Psychosomatik sozusagen als 4. Fach zugelost bekommen und muss sagen, damit recht glücklich gewesen zu sein. Natürlich musste ich mich da auch erst mal wieder etwas einlesen, aber die Prüfung lief dann sehr angenehm. Am 1. Prüfungstag, dem Tag der Patientenvorstellung, fragte uns Frau Dr. Donges jeweils nur kurz zu dem Patienten. Fragen kamen dabei hauptsächlich zu den vier großen Teilgebieten (Depression, Angst-/Panikstörungen, somatische Störungen, Essstörungen). Auch am 2. Tag wurden wir dann jeweils wieder zu den 4 großen Themenkomplexen befragt, diejenigen, die Psychosomatik im PJ gemacht hatten etwas ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen Frühjahr 2011 Fulda 1.Prüfer: ◦Prof. Dr. Schächinger (Vorsitzender) ◦Dr. Kaufmann ◦Prof. Dr. Arps (Wahlfach) ◦Prof. Dr. Schwager 2.Vorgespräche Alle 4 Prüfer waren zu Vorgesprächen bereit. Prof. Schächinger hatten wir gar nicht erst gefragt, ob er etwas eingrenzen würde, zumal aus den Protokollen bekannt war, dass er es nicht tut und uns die Frage daher unnötig erschien. Wir erfragen lediglich den Ablauf der Prüfung und wie die Art der Fragen aussehen würde (\'Ein Patient kommt mit… in die Notaufnahme…\'). Prof. Arps nannte einige Themen im Vorgespräch (Indikationen für einen Schnellschnitt; Sektionstechniken der Leber, Milz, sowie des Herzens; ...
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Vorgespräch: Hat uns den Ablauf der praktischen Prüfung erklärt, wir sollten einen Patientenbericht verfassen, den man schon auf Stick am ersten Tag vorgefertigt mitbringen konnte. Hat die Themen eingeschränkt auf Ösophagus-, Magen-, DarmCA (vor allem Rektum und Kolon) sowie, Cholezystektomie, Appendizitis, Sigmadivertikulitis, Leistenhernien. Wichtig sind ihm TNM Stadien und was man wann wie operiert.
Buchempfehlungen: Chirurgie in Frage und Antwort
Themen: Der Patient hatte 2010 eine Whipple OP bei PankreasCA bekommen, jetzt war eine Metastase in der Leber vermutet worden, dann aber bei der explorativen Laparotomie eine Peritonealkarzinose bestätigt worden. Wir bekamen ...
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Vorgespräch: keins, kam als Vertretung für Prof. Dr. Kimmig
Buchempfehlungen: Gynäkologie Basics, Gynäkologie in Frage und Antwort
Themen: Patientin mit Unterbauchschmerzen: Anamnese, vor allem Zyklus und gynäkologisch, letzte Blutung vor vier Wochen könnte schwanger sein? Positiver HCG Test, Verdacht auf EUG, hätte auch (rupturiert) Ovarialzyste, stielgedrehtes Ovar, Adnexitis. Wie mache ich eine vaginale Untersuchung? Reihenfolge, Portioschiebeschmerz, bimanuell… Therapie: OP tubenerhaltend; Nachsorge: Kontrolle des HCG auf null
Patientin kommt nach einem Jahr wieder mit roter geschwollener Brust: Infektion? Mastitis puerperalis, nonpuerperalis, Therapie? Könnte CA sein? Inflammatorisches CA? Kann man das in der Mammographie sehen? ...
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Vorgespräch: Er hat gesagt, dass er keine unmöglichen Sachen fragt, hat er dann auch in der Prüfung nicht gemacht. Ein Prüfungsthema sollte vom Patienten des Vortags sein, war dann bei mir das einzige Thema. War sehr nett und betonte, dass er prüfen wolle, ob wir strukturiert an einen Fall gehen können und ob er gefahrlos Patienten auf uns los lassen könne. Er wolle sehen, dass wir die Patienten nicht umbringen, also bei einem Notfall, diesen auch schnell notfallmäßig behandeln und nicht mit Vorgespräch und unnötiger Diagnostik Zeit vertrödeln.
Buchempfehlungen: Fallbücher ...
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Vorgespräch: Vorbereiten auf Techniken von CT, MRT und Röntgen, wurde dann aber nicht gefragt, sagte er würde auf Themen eingehen, die man auch als Gynäkologin im Dienst sehen könnte (ZVK Lage, Pneumonie, Pneumothorax, Atelektase). Gängige Frakturen (Aitken, Weber, Grünholz…)
Buchempfehlungen: Radiologie in Frage und Antwort
Themen: 1. Mammographie (3. Fach Gyn) mit CA retromamillär, was muss drauf sein (Pectoralis), Malignitätskriterien (was könnte hier benigne sein, Fibrom, Zyste…) Punktion mittels MRT oder besser Sono, evt. exzision 2. Emphysemthorax (wie erkenne ich den: abgeflachtes Zwerchfell, Raucher in Anamnese, Fassthorax, Rippenzwischenräume weit…)
Atmosphäre: sehr gelassener Prüfer
Anmerkungen/Tipps: Man sollte sich ...
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Am ersten Tag Prüfung am Patienten. Patient mit Prostata-Hyperplasie-Karzinom. Fragen kamen operativen Zugangswegen zur Prostata und zu Komplikationen. Als zweites Thema kamen Fragen zur Appendizitis. Also auch Zugangswege und Komplikationen und so weiter. Eigentlich alles mögliche.
Am zweiten Tag kamen nur Fragen zur Aortendissektion. Da ging es dann irgendwann richtig ins Detail mit OP-Indikationen und Prognose, Überlebenswahrscheinlichkeiten usw. Insgesamt auch mit anderen Prüfern habe ich eine 1 bekommen. die anderen Noten waren 1,2 und 3. Er war immer sehr nett. War eine insgesamt wirklich angenehme Prüfung. ...
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Am ersten Tag Prüfung am Patienten. Patient mit Prostata-Karzinom. Fragen kamen zur Diagnostik des Karzinoms und zur Therapie. Weiterhin kamen Fragen zur Rezidivdiagnostik. Also CT des kleinen Beckens und PET-CT. Zusätzlich kamen noch Fragen zur Radio-Jod-Therapie, die der Patient mal hatte. Warum die Patienten stationär bleiben müssen (weil der radioaktive Urin gesammelt werden muss).
Am zweiten Tag kamen dann Fragen zur Strahlentherapie. Ich wurde gefragt zu Lymphomen. Eigentlich über alles, jedoch ohne genaue Dosen und Felder. Zweites Thema waren dann noch Hodentumoren, aus der Überleitung heraus, welche Tumoren eine noch bessere ...
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Am ersten Tag Prüfung am Patienten. Patient mit Prostata-Hyperplasie-Karzinom. Alles in allem nur Fragen zum postoperativen Durchgangssymdrom. Eigentlich alles. Symptome, Therapie, Komplikationen usw.
Am zweiten Tag dann Fragen zur Therapie der Depression. Also Antidepressiva und Psychotherapie bis EKT. Als 2tes dann Demenz. erst Therapie und als es dann um die 1 ging kamen dann Fragen zum pathologischen Korrelat von Alzheimer. Also einem Schwund der Neurone im limbischen System durch Amyloid usw. Irgendwann war dann Ende mit Wissen. Insgesamt auch mit anderen Prüfern habe ich eine 1 bekommen. die anderen Noten ...
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Am ersten Tag Prüfung am Patienten. Patient mit Prostata-Hyperplasie-Karzinom. Eigentlich kamen nur Basisfragen zur Pneumonie und dann Lunge abhören. Dann kamen Fragen zu Aortenvitien und deren Geräusche.
Am zweiten Tag kamen nur Fragen zur Chronischen Hepatitis. Also Hepatitiden aller Genesen. Viral, autoimmun, bakteriell. Aber erst grob und dann ins Detail. Insgesamt auch mit anderen Prüfern habe ich eine 1 bekommen. die anderen Noten waren 1,2 und 3. Er war immer sehr nett. War eine insgesamt wirklich angenehme Prüfung. ...
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Prof. Feistner ist mit der Elektrophysiologie betraut, fragt es aber weniger. (nur charakteristische Dinge bei z.B. Mysthenie, Lambert- Eaten- Syndrom, Denervierung) Am ersten Tag wollte er von den \"neurologischen\" Studenten sehr spezielle Dinge wissen. Am zweiten Tag bekam jeder eine klassische PNS- und eine ZNS- Frage.
1. Tag am Patienten - Patientin mit Myasthenie, Patient mit Mediainfarkt, Patient mit BWS- Syndrom - fragte weniger zu den Krankheitsbildern, sondern spezielle Dinge wie - klinische Zeichen des Frontalhirnsyndroms, Klinik und DD Pseudobulbärparalyse und Bulbärparalyse, pathologische Reflexe wie Schneuzreflex, Greifreflex - Trendelenburg- Zeichen, L5/ S1- Syndrom - Klinik bei ...
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PD Dr. Schmeisser ist ein sehr netter Prüfer, ruhig und ausgeglichen und half auch weiter, wenn es mal irgenwo stockte. Er war etwas verwundert, dass wir um einen Termin bei ihm baten, um uns vorzustellen. An anderen Unis sei das wohl nicht üblich und Prüfer könnten sich unter Druck gesetzt fühlen. Er fragt hauptsächlich Kardio/ Pulmo
1. Tag am Patienten: - Aspirationspenumonie (Vorgehen wenn Pat. in Notaufnahme erscheint, DD) - Pneu, Spannungspneu, COPD - Sepsis, SIRS
2. Tag Eine junge Frau kommt mit Unwohlsein, Abgeschlagenheit zum Kardiologen: - klinisches Vorgehen - DD pulmonale Hypertonie, Klappenvitien, VSD, ASD - Therapie pulmonale ...
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Prof. Lohmann ist total nett, lächelt während der Prüfung aufmunternd und fragt wirklich nur Basics. Im Vorgespräch beschränkte er sich auf Schulter, Knie und Hüfte und schloss Wirbelsäule und Füße aus. Die Sachen wurden dann aber doch gefragt. Er fragt gerne Kinderortho. (Klumpfüße, Hüftdysplasie, M. Perthes, Coxitis fugax, Epiphyseolysis cap. femoris)
1. Tag am Patienten - Untersuchung der Hüfte (Bewegunsausmaß, Schmerzpunkte bei Arthrose, Vierer- und Drehmann- Zeichen, Thomas- Handgriff) - alle Erkarnkunge, die an der Hüfte vorkommen können (M. Perthes, Coxitis fugax, Epiphyseolysis cap. femoris - speziell Arthrose: Grund für die Hyperlordose der WS, ...
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Herr Schaich grenzt auch nicht wirklich ein. Ihm sei es wichtig, dass wenn wir am nächsten Tag auf die Menschheit losgelassen werden niemanden umbringen.
Herr Prof Schaich ist ganz nett, aber auch sehr genau. Er gab uns den Patienten gleich ohne Nachfragen einen Tag früher, aber wir durften nicht eine Minute länger an unserem Bericht schreiben. Außerdem haben wir den Patienten erst 15:30 Uhr bekommen und daher nicht mehr zu viel Zeit zum Nachbereiten gehabt. Das Berichtschreiben haben wir mit dem eigenen Laptop machen dürfen. Es sollten nicht über 3 Seiten ...
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Herr Tugtekin meinte am Telefon, dass er die ganze Chirurgie fragt und nicht vorher eingrenzt.
Praktische Fragen (1. Tag): Dr. Tugtekin: hat einen sehr anstrengenden Fragestil - fragt eher allgemein. Fragt sehr treibend und forsch. Immer wieder sagt er: \"weiter, weiter, das will ich nicht wissen, was noch, ganz banal, denken sie mal ganz banal - ich frage immer nur ganz banal\" - davon nicht verunsichern lassen! Wundvisite - was muss beachtet werden (wichtig: Dehiszenz, wann können die Nähte raus, fördert die Drainage). Er hat immer eine Antwort im Kopf und die möchte ...
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Herr Dr. Thielemann hat uns zur vereinbaren Vorstellung erst einmal 1,25h warten lassen. Im Gespräch ist eigentlich auch nichts weiter herausgekommen. Er hat nochmal betont, dass er auch Kinderorthopädie fragt - das Gespräch war eigentlich nicht sinnvoll. Er selbst meinte auch, dass es sich erst in den letzten Jahren so eingebürgert habe sich vorher zu treffen, er das aber nicht so recht verstehe.
Praktische Fragen (1. Tag): Dr. Thielemann: Mag Eigennahmen von Tests, v.a. wenn man diese zeigt. Wirbelsäule untersuchen (auf Geradstand der Schultern und des Beckens achten). Ischiadikus untersuchen (Lasegue, Bragard ...
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Herr Dr. Theilen an sich ist schon der Hauptgewinn. Super netter und unkomplizierter Typ. Treffpunkt ist vor der Schleuse vom OP Saal. Er erzählt was er alles so fragen könnte um mal einen Eindruck von seinem Fragenstil zu vermittel - die fragen kommen dann aber nicht unbedingt dran. Besonderen Wert scheint er auf Schock und Sepsis (auch Def.) zu legen.
Praktische Fragen (1. Tag): Dr. Theilen: Fragt sehr nett - wenn man nicht weiter weiß, oder eine falsche Antwort gibt fängt er an sich die Antwort mit einem herzuleiten (über Physiologie) - ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, praxisrelevante Fragen, faire Bewertung! Noten 2-2-2
Bot keine Konsultation an - das sei nicht nötig und er würde basale Dinge prüfen.
Tag 1: Patientenvorstellung und Epikrise schreiben
Jugendlicher Patient mit Perimyokarditis bei Atemwegsinfekt, DD: Myokardinfarkt. Zeit gut einteilen! 3 h sind knapp bemessen.
Am Patienten: Auskultation, Perkussion von Lunge. Grenzen bestimmen, (Spannungs)Pneumothorax, Drainagen? Monaldi, Bülau, VATS, Abdomenuntersuchung, Appendizitiszeichen, Murphyzeichen, Stresscholezystitis, wann OP mögl. Nach Stents?
Fragerunde: Aufklärung vor OP, Pneumothorax, Pathophysiologie dazu, Notfalltherapie in Praxis? - Kanüle, Schilddrüsen Ca, Therapie, Frühzeichen? Heiserkeit, Radius Fx, Bajonett/Fourchette Stellung, Therapie, ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, praxisrelevante Fragen, faire Bewertung! Noten 2-2-2
Konsultationen: Prof. Suttorp, (4.Fach) Pädiatrie, Uniklinik Dresden: Wir sollten uns nicht auf HämaOnko versteifen, das wäre eher selten und nicht unbedingt Prüfungsgegenstand. Man sollte pädiatrische Notfälle und häufige Krankheiten erkennen und behandeln können.
Prüfung:
Tag 1: Patientenvorstellung und Epikrise schreiben
Jugendlicher Patient mit Perimyokarditis bei Atemwegsinfekt, DD: Myokardinfarkt. Zeit gut einteilen! 3 h sind knapp bemessen.
Tag 2: Patientenvorstellung und theoretische Fragen überwiegend zum Patienten Untersuchung von Leber und Milz, Bestimmung ZVD, klin. Untersuchungen bei Vd.a. Diabetes?, Rachenuntersuchung, Pupillenreaktion, Anämiezeichen
Diagnostik und Erreger Myokarditis ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, praxisrelevante Fragen, faire Bewertung! Noten 2-2-2
Vorsitzender, bekamen den Patienten einen Tag vorher. Hat angekündigt, dass es eine angenehme und faire Prüfung würde, nicht ums Durchfallen gehe, sondern um Note 1-4.
Tag 1: Patientenvorstellung und Epikrise schreiben: Jugendlicher Patient mit Perimyokarditis bei Atemwegsinfekt, DD: Myokardinfarkt. Zeit gut einteilen! 3 h sind knapp bemessen.
Tag 2: Patientenvorstellung und theoretische Fragen überwiegend zum Patienten Am Patienten: Zeichen der Linksherzinsuffizienz, Pulsstatus, Herzauskultation, Untersuchung Schilddrüse/Struma, Auskultation Vitien - Unterscheidung AS und AI
Fragerunde: bakterielle und nicht bakterielle Endokarditis, Erreger, Joneskriterien, Therapie, ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, praxisrelevante Fragen, faire Bewertung! Noten 2-2-2
Konsultation: Löschau, (Wahlfach) Urologie, Bautzen: Sehr angenehm. Er wolle praktische Urologie prüfen, Dinge, die wir im Tertial gesehen und gelernt haben.
Tag 1: Patientenvorstellung und Epikrise schreiben
Jugendlicher Patient mit Perimyokarditis bei Atemwegsinfekt, DD: Myokardinfarkt. Zeit gut einteilen! 3 h sind knapp bemessen.
Tag 2: Patientenvorstellung und theoretische Fragen überwiegend zum Patienten Untersuchung Genitale, worauf achten, Phimose, Metastasierung HodenCa (Peniskarzinom, Hodentumor, etc), DRU, Hämaturieabklärung, Untersuchung Niere
Vorgespräch: Das Vorgespräch ließ sich problemlos arrangieren, Herr Koldehoff war zunächst bemüht uns Hoffnungen auf eine freundliche Prüfung zu machen, er sagte, dass er die großen Themen der inneren Medizin prüfe (MI, LE, Kolon-Ca, Bronchial-Ca, Tachykarde HRST). Dann nahm das Gespräch eine etwas beunruhigende Wende, als er sagte, dass er im Notfall (falls man kurz davor sei durchzufallen) nur die 7 Formen der AML oder die 3 Formen der ALL oder Ähnliches fragen werde.
Ablauf der Prüfung: 1. Tag: Wir haben Patienten von der KMT bekommen (frischer Z.n. Tx), d.h die Patienten ...
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Vorgespräch: Das Vorgespräch ließ sich problemlos arrangieren, Herr Dissemond bat uns \'nicht ganz blank zu sein\'; wichtig seien die großen Themenbereiche der Dermatologie (Pso, Atopie, Infektionen der Haut - Erysipel, Herpes simplex/ zoster-, bullöse Hauterkrankungen, Lichtdermatosen, tox. Medikamentenreaktion, Ulcus cruris). Er sagte, dass er nach DD (!), Diagnose, PPhysio, Therapie frage, auch in dieser Reihenfolge. Außerdem lege er Wert auf die Terminologie und deren richtige Anwendung bei der Beschreibung von Hautbefunden.
Ablauf der Prüfung: Man durfte ein Photo ziehen und musste erstmal beschreiben. Er hatte Bilder von: Bullöses Pemphigoid, Erysipel, Ulcus cruris und ...
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Vorgespräch: Das Vorgespräch ließ sich problemlos arrangieren und war sehr informativ, weil Herr Hebebrand einige spezielle Themen fragt, die man vorher im PJ nicht unbedingt gelernt hat. Er hält sich die angesprochenen Inhalte, schweift aber auch ein wenig ab. Unsere Themen: Intelligenzminderung, Anorexie, Depression/ Suizidalität, Zwang, Ängste, Überschneidungsthemen zur Dermatologie (4. Fach): Phakomatosen (M. Recklinghausen, Tub. Sklerose).
Ablauf der Prüfung: 1. Tag: Der Patient war internistisch und Herr Hebebrand war anwesend; er hat kaum Fragen gestellt (nur: welches Geräusch macht eine Aortenstenose?).
2. Tag: Es wurde eine Falldarstellung begonnen (eine Mutter ...
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Ein sehr angenehmer Pruefer. Er schliesst nicht aus, aber nachdem ich mir viel Protokolle angeguckt habe, kann man sagen, dass es schon Themen gibt, die er haeufiger abfragt sage ich mal.VHF, STEMI, ventr. Tachykardie, DD: Hyperbilirubinaemie, HBV, HCV, EBV, AML,ALL, CML, Paroxysmale naechtl. Haemoglubinurie, DD Anaemien, DD Leukozytose, Hodgkin, Broncjial Ca. ...
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Im Vorgespräch im Gegensatz zu Vorprotokollen keine Einschränkung auf ein Thema pro Prüfling, sondern mehrere Themen allgemein genannt.In der Prüfung dann genau diese Themen geprüft, üblicherweise mit Fallbeispiel und der Frage \"Wie würden sie weiter vorgehen\". Insgesamt sehr nett, wirkte fast mehr wie ein interaktives Seminar in dem er einem was beibringt, als wie eine Prüfung.Themen: ADHS, Phakomatosen (als Schnittfläche mit 4ten Fach Derma), Anorexia nervosa, Depression und Suizidalität, Geistige Behinderung.Noten: Eine 1, Rest 2. ...
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Vorsitzender, entsprechend KMT-Pat. zum untersuchen. Keine Protokolle gesehen, im Vorgespräch nicht eingeschränkt, aber eher allgemein Innere und keinen Fokus auf Hämatologie.Untersuchung sehr entspannt, Beginn mit der Frage nach Auffälligkeiten, die dann entsprechend demonstieren. Dann einfache Sachen wie Lunge, Herz, Pulsstatus.Mündliche: Entspannte Atmossphäre, beginnt immer mit \"Pat. kommt zu Ihnen mit...\" mit wirklich typischer Symptomatik (zB Thoraxschmerzen in den linken Arm ausstahlend, oder Frau sagt er sei gelb).Lässt einen erst mal reden, fragt nach wenn ihm etwas fehlt, gibt Tipps.Geprüfte Themen (alle Prüflinge): Hepatitis, Myokardinfarkt, Pneumonie, Teerstuhl, Myeloproliferativen Erkr.Noten: Eine 1, ...
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Vorgespräch sehr kurz vor der Prüfung. Er gibt an, allgemeine Chirurgie zu prüfen (Appendizitis und Sigmadivertikulitis als Beispiel genannt), und dann Unfallchirurgie, was er stark einschränkt: wichtige Brüche (Unterarm, Hüftgelenk, Sprunggelenk), Polytrauma, Sarkome.In der Prüfung kamen dann genau diese Themen, jeweils ein Fallbeispiel zu den allgemeineren Sachen, anschliessend jeweils Bilder zu einer Fraktur.Nach Prüfling getrennt:Sigmadivertikulitis, Schenkelhalsfr.Appendizitis, Unterarmfr.Rhabdomyosarkom, Weberfr.Polytrauma, WS-Fr.Er hilft einem ungemein weiter falls man hängt, sehr locker und hilfsbereit.Noten: Eine 1, Rest 2.Tipp: Er steht auf Klassifikationen der Frakturen, entsprechend kann man mit Kenntnisse der Klassifikationen gut Punkte sammeln. ...
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Vorgespräch: hat stattgefunden, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen. Prof. Scheulen hat erklärt, dass er nur Onkologie fragt (er ist Onkologe).Bücher: keine speziellen Wünsche. Man sollte Leukämien, Lymphome, Mamma-Ca, Colon-Ca und Bronchial-Ca kennen. Aus meiner Prüfungsgruppe hatte einer ein Teratom als Fall.1. Prüfungstag: Fand bei uns in der Strahlenklinik statt. Man bekommt um 9 Uhreinen Patienten (ich hatte einen älteren Herren mit fortgeschrittenem Colon-Ca. Man untersucht den Pat. und schreibt einen Arztbrief. Man kann sich im Arztzimmer aufhalten, den anderen Ärzten Fragen stellen, alle haben uns sehr geholfen, oder man ...
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Vorgespräch: hat stattgefunden, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen. Prof. Scheulen hat erklärt, dass er nur Onkologie fragt (er ist Onkologe).Bücher: keine speziellen Wünsche. Man sollte Leukämien, Lymphome, Mamma-Ca, Colon-Ca und Bronchial-Ca kennen. Aus meiner Prüfungsgruppe hatte einer ein Teratom als Fall.1. Prüfungstag: Fand bei uns in der Strahlenklinik statt. Man bekommt um 9 Uhreinen Patienten (ich hatte einen älteren Herren mit fortgeschrittenem Colon-Ca. Man untersucht den Pat. und schreibt einen Arztbrief. Man kann sich im Arztzimmer aufhalten, den anderen Ärzten Fragen stellen, alle haben uns sehr geholfen, oder man ...
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