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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schnoor
Geschrieben am
19.10.2011
Dr. Schnoor1. Tagfragt was man eine Narkose bei dem Patienten machen sollte den man aufgenommen hat - mit Begründungen (bei mir Allgemeinanästhesie) Schmerztherapie, vor und NachteilePDA, Anlage, welche Höhe, Kontraindikationenerweitertes Monitoring bei Whipple OP2. TagRSI EinleitungPrämedikationsgespräch und Untersuchung Hämodynamische Auswirkungen eines Kaptoperituneusdie anderen hatten Narkose bei Schwangeren, Regionalanästhesie der oberen Extremität (Anlage vor und Nachteile - Ultraschall und Nervenstimmulatorgestützt, Narkose in der Neurochirurgie und Besonderheiten bei OP im Sitzen (Luftembolie)war ein sehr angenehmer Prüfer, gab gutes Feedbackhat einen ausreden lassen und ging auf die Ausführungen ein ...
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Dr. Haltenhoff1. TagAlkohol und deren folgenTherapie von Alkoholentzugssyndrom, Nebenwirkungen der MedikamenteDelir - Definition, Ursachen...weitere Erkrankung bei AlkoholerkrankungenLeberhautzeichen2. TagErklärung des ICD 10 ModelsMute -Stabilisizer - welche, Nebenwirkungen, Einsatzbereich, warum Carbamazepin nicht mehr verwendet wirdAngst und Zwangsneurosen nach ICD 10die anderen hatten Psychopathologischen Befund, Angstzustände, Suizid, Schizophrenie Depressionen ( Ursache, Diagnose Klinik und Therapie)wenn man sich mit Ihm in Kontakt setzt eine Liste zu auf die man sich vorbereiten soll, frag aber auch über die Liste hinaus ( ich habe die Duale Reihe zu Vorbereitung benutzt - was nur bedingt ausgereicht ...
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Prof. Henker ist ein Prüfer alter Schule. Schränkt im Vorgespräch grob ein, fragt immer etwa dieselben Themen. Diese aber sehr (!) detailliert. Nichts ansprechen, wozu man nicht alles weiss, er fragt ausführlich nach. Unbedingt deutlich und laut reden, sonst wird er genervt.Tag 1: Leberpalpation vormachen, wo (Medioklavikularlinie), Pathogenese Steatosis hepatis beim Erwachsenen bzw beim Kind. Meningitis-Zeichen voruntersuchen (wichtig beim Brudzinski: rechte Hand auf Thorax legen und zweimal \'Mund bitte schliessen\' sagen, sonst Zungenbiss), Pyramidenbahnzeichen voruntersuchen. Wer war Brudzinski ?(poln. Kinderarzt)Tag 2: Muttermilch-Zusammensetzung (sehr exakt!), Fettresorption im Darm, biochemische Zusammenhänge, Beikost-Definition, ...
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OA Tugtekin war Vorsitzender. Im Vorgespräch schränkte er nichts ein, wirkte eher schroff. In der Prüfung selbst aber war er sehr nett, nickte und lobte auch und fragte nur Basiswissen ab. Also nicht einschüchtern lassen!Wir hatten Montag und Dienstag Prüfung. Den Patienten bekamen wir am Freitag davor. Montag war dann Patientenvorstellung mit Fragerunde und Voruntersuchen am Patientenbett, jeder Prüfling etwa eine dreiviertel Stunde allein. Am Dienstag war dann reine Theorie in einem Seminarraum. Es gab eine Fragerunde, 15 min pro Prüfer und Prüfling. Insgesamt war die Atmosphäre sehr nett, die ...
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Sehr netter Prüfer. ausführliches Vorgepräch in Riesa mit Durchsprechen, der Themen die er fragt. Hilft auch in der Prüfung weiter. Sagte vorher, wegen HNO falle keiner durch.Tag 1: am Patienten: wo Blutung bei Hypertonie im HNO-Bereich --> Epistaxis, Ursachen, Blutungsquelle, MaßnahmenTag 2: Schluckbeschwerden, mögliche Ursachen, Tonsillitis-Erreger, AE und TE bei Kindern, Tubenbelüftungsstörungen, Paracentese, Behandlung Otitis media, KomplikationenAndere Prüflinge: Sinusitis, EBV, Otitis media (Bezoldsche Mediastinitis) ...
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Hatte keine Zeit für ein Treffen, schränkte im Vorfeld aber grob auf Kardiologie ein. Sehr nett, versucht weiter zu helfen. Fragte alle Prüflinge ähnliche Themen. Wollte manchmal sehr klinisches Wissen, dass man als Student eher noch nicht hat, ist aber nicht schlimm, wenn man es nicht weiss.Tag 1: am Patienten: Aorteninsuffizienz und Aortenstenose - Befunde, Symptome, strukturelle Herzveränderungen, wann OP? Sportempfehlungen für KHK Patienten laut WHO (3-5x die Woche, mindestens 30 min), warum? Lebenstilempfehlungen? Skalen zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit von Herzpatienten (Borg)Tag 2: Notfall auf Familienfeier, Onkel bewusstlos, mögliche ...
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Wir hatten kein Vorgespräch, da es im Vorfeld hieß Prof. Schmeißer fände Vorgespräche nicht gut. Alle mussten etwas Voruntersuchen (ganz basale Sachen, man sollte halt wissen wo man welche Klappe auskultiert u.s.w)In der eigentlichen Prüfung prüft er ebenfalls keine Wunderdinge ab. Das was er fragt sollte man dann aber auch wissen, sonst wirkt er schnell genervt. Die Themen waren soweit ich mich erinnere Myokardinfarkt, Endokarditis, Klappenvitien,Exsikkation,Herzinsuffizien, Aspirationspneumonie und septischer Schock. Also praktisch nur Kardio und Pulmo. Häufig beschreibt er kleine Fälle wo man in der Notaufnahme einen Patienten bekommt. Man ...
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Prof. Gollnick war unser Prüfungsvorsitzender. Im Vorgespräch erklärte er uns kurz das Procedere. Wir durften unsere Patienten am Freitag untersuchen, mussten sofort eine handschriftliche Epikrise abgeben und dann am Montag zur Prüfung eine endgültige ausgedruckte Version abgeben.Folgende Krankheitsbilder waren zu untersuchen: Vaskulitis, systemischer Lupus, Pyoderma gangraenosum und CVI.Im praktischen Teil mussten alle ihre Patienten vorstellen, mussten die Befunde kurz am Patienten erklären, und bekamen ein paar theoretische Fragen. Das dauerte zusammen mit den Fragen der anderen Prüfer jeweils etwa 30 min. In der theoretischen Prüfung ist Prof. Gollnick stets sehr ...
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Um es gleich vorauszuschicken, Prof. Raymond ist ein Super-Prüfer.Vor der Prüfung stellte er sich kurz vor, lockerte die Atmosphäre auf und meinte er frage keine zu speziellen Sachen. Am Patienten mussten wir alle ein paar einfache Sachen vorführen (Pulse tasten, Neutral-Null-Methode u.s.w.) Wenn man etwas nicht ganz richtig macht, ist das auch nicht so schlimm.Im theoretischen Teil fragte er eigentlich nur Allgemein- und Viszeralchirurgie. OP-Techniken muss man nicht bis ins Detail wissen. Prof. Raymond gelingt es eine lockere Prüfungsatmosphäre zu schaffen. Er baut goldene Brücken, fragt zur Not auch dreimal ...
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Wir hatten ein kurzes Vorgespräch in dem Prof, Bogerts die Kinder- und Jugendpsychiatrie ausschloss.Im praktischen Teil der Prüfung mussten wir neurologische Untersuchungstechnike demonstrieren. (Hirnnerven, wie untersucht man die Sensibilität am Bein...)Im theoretischen Teil ist Prof. Bogerts ein ruhiger, freundlicher und fairer Prüfer. Auch wenns schwer fällt, man sollte sich mit Psychopharmaka auskennen!Außerdem schadet es nicht im Vorfeld seine Neurologiekenntnisse aufzufrischen!Folgende Themen wurden geprüft: hirnorganische Psychosyndrome (z.B. Frontalhirnsyndrom, Agnosien, Neglect, Aphasien, Amnesien), Sehbahn; Demenz, Psych-KG, Drogen (Intoxikation und Entzug), Depression und bipolare Störung, Angststörungen. ...
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Es gab ein Vorgespräch, wo er meinte, dass er nur große Leitsymptome fragt. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Husten, etc.Am ersten Tag hat er am Patientenbett gefragt, wie bei meinem Patienten der Diabetes mellitus Typ 2 eingestelt ist und wann ich ihn als Hausarzt mit seiner chron. Niereninsuffizienz einweisen würde oder was ich selber in der Praxis mit ihm machen würde. Später in ner kleinen Fragerunde dann noch was zum DMP.Am zweiten Tag was hört man bei der Auskultation bei der Lungenarterienembolie, Notfall mit Fremdkörperaspiration und Montag morgen in der Praxis ein Patient ...
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Im Vorgespräch war Prof. Mertens nett und hat gesagt, dass er die gesamte Innere prüft, aber nur die großen Sachen und Notfälle.Am ersten Tag am Patienten hat er mich gefragt, wie man Belastungsdyspnoe objektivieren kann (Treppensteigen, wieviel schafft der Patient) und Differentialdiagnose Unterschenkelödeme. Wie kann man eine Herzinsuffizienz von einer Niereninsuffizienz unterscheiden.In einer anschließenden Fragerunde Frühzeichen einer diabetischen Nephropathie und weil mein Patient ne Kontrasmittelallergie hatte, welche Kontrastmittel ich kenne und dass es wichtig ist, im Anamnesebogen genau zu schreiben, welches KM.Am zweiten Tag: Bluthochdruck--> Definition, Besonderheiten beim Messen (Manschettengröße), ...
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Im Vorgespräch hat er eingeschränkt, dass er nur Allgemein- und Visceralchirurgie fragt. So war es dann auch.Am Patienten: Ulkusblutung bei NSAR und Falithrom. Wie ich die Leber untersuchen würde, sollte ich ihm vormachen und noch Murphy- und Courvorsier-Zeichen erklären. Danach in der Fragerunde dann noch weiter zum Magenulkus: endoskopische Blutstillung, Klassifikation von Blutungen (Forrest), wo die meisten liegen, und dass man ne Probe nehmen muss zur DD Karzinom.Am zweiten Tag: chron. Pankreatitis, welche Gründe gibt es, dass man operiert? wollte Schmerzen, Cholestase und Magenausgangsstenose hören. Whipple-Op, was man alles entfernt, ...
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Dr. Vorwerk war sehr nett im Vorgespräch, hat uns große Themen genannt, die er gerne fragt und manche Themen auch ausgeschlossen.Am Patienten sollte ich vormachen, wie ich dich Lichtreaktion prüfe, wozu man den swinging flashligt test braucht und eine Ptosis ausmessen. Danach im Gespräch Tumoren des Augenlides erzählen, Hordeolum und Chalazion. Bei letzterem wie man es operiert. ist nciht schlimm, wenn man das nciht weiß, er leitet einen ganz gut hin.Am zweiten Tag hat er Patientenbeispiele gegeben und wir sollten sagen, was wir fragen und untersuchen würden. Bei mir wars ...
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Im Zimmer: Häufigste Fehlbldg beim Kind an der Hand eingeschlagener Daumen wg Ringbandstenose, wie teste ich das; wo würde ich in leiste blut abnehmen (medial der Arterie)1. Tag: Verbrennung (was macht man in zna: zugänge, vol, katheter, schmerzmittel, verbrennungszentrum,…..alles erzählen)Intra/periop komplikationen (warum bei bauchschnitt quer/längsschnitt muskelfaserrichtung, fasziennaht (fortlaufende naht), blutung, thrombose, embolie), wie wirkt heparin, wann kontraind.Thoraxdrainage (wie, wo, wozu, vorgehen)2. tag:Röntgenbilder: scaphoidfraktur (herbertschraube =doppelgewinde), Handgelenksarthrose (therapiemöglichkeiten), fuß m. ulcus und osteomyelitisMamma-Ca Antibiotika: Tobramycin und Ciprobay (wie wirken die, welche UAW hatte ein pat als medikation) ...
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Im Zimmer: Herztöne, welchen wo; Aortenisthmusstenose, wo beim Kind am häufigsten1. Tag:Alles zur lunge (restriktiv, obstruktiv, euler.-lil. Mechanismus,…)Bei meinem pat m nephrot syndrom (wie wirkt sich hypalbuminämie auf medis aus), relaxometrie+tofZvk (wozu, was gibt man drüber,….)2. Tag:Ekgs mit: kammertachykardie, nstemi, schenkelblockAtemwegsmanagement: cant intubate cant ventilate wollte er hörn, was dann koniotomie,…SpA+PDA: bei ner schwangeren: welche segmente schalt ich in welcher phase der geburt ausInhalationsanästhetika mit MAK und BGK ...
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Im Zimmer: Leberpalp (am Rectus abd. entlang wollt er hörn), wie gebe ich die lebergröße an in medioklav: wo ist dieden gastro teil im herold sollte man gelesen haben! Erfahrener Prüfer! Prüft sehr sehr angenehm. Lässt zwar nicht viel so reden, sondern fragt konkret was er wissen will. Aber sehr nett!1. Tag:Pankreasinsuffizienz (bei CF, kreon, schweineelastase, daher nicht im stuhl nachweisbar, …)Zöliakie (Anämie, inkl autoimmungastritis, klinik)2. Tag:Leberzirrhose (Aszites, SBP, Therapie, ÖGD wg Varizen, Terlipressin, TIPS,…)Ikterus (prä, intra, post; hämolyse, leber, meulengracht, galle, pankreas)Kolorektales CA (Adenom-Ca-Sequenz, Polypen, Vorsorge,…)GI-Blutung und Ulcera ...
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Im Zimmer: 3D karte um einseitige erblindung beim kind festzustellen; wie teste ich -wenn ich kind nicht anfassen will- meningitis: kniekussU‘s, Impfungen, hat nicht erzählen lassen, wollt keine zeitpunkte wissen (stehen ja alle aufm zettel…?!), warum impfe ich?, wer ist die stiko?, wie qualifiziert man sich dafür?, kann da jeder rein?, wer ernennt die?...voll bekloppte fragen, aber najaSIDS, wie tötet man sein kind, ums danach auch nicht nachweisen zu können: kissen druffKopfschmerzen (mach ich bildgebung wenn mutter drauf besteht, aber kind weder ataxie, noch hirndruck noch nüchtern erbrechen hat?: ...
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sehr nettes Vorgespräch, Prof Pabst war interessiert und machte sich Notizen, gab ausführliche Tips zu Prüfung/Themen;1. Tag:1. Prüfling:Fragen zu Schwindel+am Pat zeigen wie man das testen kann; Otitis ext necroticans (Pat hatte Diab.)2. Prüfling:Gesichts- und Laterobasisfrakturen + kurz zeigen wie man diese klinisch untersucht3. Prüfling:Weber/Rinne, allg + wie bei einseitiger Schallleitungsstörung zu erwarten, was könnte das für ein Krankheitsbild sein2. Tag:chron Sinusitis (mit Bild)->Fragen: was könnte das sein; eher ac od chron, welche Symptome, Ther-Optionen,so dann auch Fragen zu den anderen Themen, OSAS, KK-Ca (mit Bild), Tracheostoma, Hörstörungen beim Kind(Bilder ...
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als erstes: es gibt schlimmeres als klin Pharma bei Prof Fauler!!!!so schnell wie mögl Termin für Vorgespräch machen, gibt allg Tips zur Prüfung, schränkt ein wenig ein, hat ein paar Standardthemen;sehr netter und fairer Prüfer, fragt jedoch auch manchmal Dinge auf die man mit noch so langer Vorbereitung nicht gekommen wäre bzw die nicht so viel mit klin Pharma zu tun haben; wichtigster Tip für den 2. Tag: egal welche Einschränkungen Prof. Fauler gemacht hat, wisst so gut es geht über jedes (!) Medikament bescheid, das euer Pat bekommt (auch ...
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Mai 2011Prüfungsvorsitz, sehr netter und fairer Prüfer, bewertet den Prüfling im Ganzen und nicht nur in seinem Fach, geht auch auf die abgegebenen Epikrisen ein, gibt Hilfestellung, reitet nicht auf etw herum, wenn man etw nicht weiß;Prüfung wird generell nicht künstlich in die Länge gezogen1. Tag: Diab-Patient mit latenter Hypothyreose, Fragen zu bd Krankheitsbildern, SchilddrüsenuntersuchungCOPD-Patient, Osteoporose, Phenprocoumon+Heparin-Therapie und INRRheuma-Patient, Gänslen-Zeichen, Knopfloch+Schwanenhalsdeformität (zeigen+kurz erklären), Rheuma spezifische Laborparameter, was ist bei Entlassung eines Langzeitpatienten zu beachten (wie z.B. Transport nach Hause, Versorgung dort, Rezepte etc)2. Tag:CT-Bild Raumforderung Lunge (Fragen dazu: was für ...
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Dr. Sutter aus Hoyerswerda, da nicht Prüfungsvorsitz reichte uns (und ihm) ein kurzes Telefonat, um sich vorzustellen und Fragen zur Prüfung loszuwerden; hat leider teilweise merkwürdiges und dadurch verwirrendes Feedback gegeben - am besten ignorieren und mit Selbstbewusstsein weiterreden (wenn man sich sicher ist, dass die Antwort DOCH richtig ist)1. Tag: TVT + Pulsstatus, Leukozytose, was ist ein PfannenstielschnittAppendizitis und klin Untersuchung, Virchow-Drüse (was ist das, zeigen, wofür wichtige Bedeutung)Narbenhernie, Cholezystektomie, postoperativer Ileus, Courvoisier-Zeichen und Murphy-Zeichen, chron venöse Insuffizienz 2. Tag:Ösophagus-CaDD li Unterbauchschmerz, Hartmann-OPac Pankreatitis, Gallensteine, Leberzirrhose, Bedeutung TNM-Klassifikation, Bsp ...
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Hatte schon im Gespräch zuvor einiges ausgeschlossen (Nukolarmedizin und Strahlentherapie, physikalische Grundlagen des MRT sowie Schnittbilder zum befunden). Hat insgesamt sehr viel zur Klinik gefragt und wollte auch nicht immer gleich hören \'da machen wir dann erst mal ein röntgenbild\' sondern lieber die Diagnostik in der Reihenfolge wie sie Sinn macht.
Tag 1: Möglichkeiten eine Blutung im GI-Trakt zu lokalisieren, also im Speziellen wenn man in der Endoskopie nichts finden kann. Dann noch ein Beispiel: Mann hat bei der Gartenarbeit plötzlich Kopfschmerzen bekommen: Was fragt man den Patienten, welche DD kommen in Frage (intrazerebrale ...
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Prof. Fansa ist plastischer Chirurg und hatte auch im Vorfeld angekündigt wenig Allgemein- und Viszeralchirurgie und \'so nen Kram\' zu Fragen. Hier also die Themen soweit ich mich daran erinnern kann. Insgesamt fand ich ihn ziemlich entspannt, wollte die Antworten gern in sinnvoller Weise strukturiert haben und hat dann auch noch weiter nachgefragt wenn er halt noch was hören wollte was noch nicht gesagt worden war. Wenn ein Begriff mal gar nicht kam war aber auch kein Beinbruch.
Tag 1: sollte patientenorientert sein
Prüfling 1: ältere Patientin mit CCC
TVT: Diagnostik gern auch mit ...
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PD Peitz (Mannheim): hatte den Prüfungsvorsitz. War sehr freundlich und sehr bemüht um einen korrekten Ablauf. Wir bekamen gastro-Patienten inkl. Akte und einer kurzen Vorstellung durch den Stationsarzt. Dann 3h für den Bericht und anschließend nochmal 2h Mittagspause. Die Prüfung am ersten Tag erfolgte komplett am Stück für jeden und im Patientenzimmer (sprich: die Beine in den Bauch stehen).
Pfüfling 1: Patientin mit CCC (Klatskin IV)
Leberhautzeichen, Untersuchung von Leber und Milz sowie Aszites. Rest hab ich vergessen.
Prüfling 2: Child B und HCC
Nochmal Leberhautzeichen (hat sich einfach angeboten), diesmal aber inkl. Portokavale Anastomosen (ist ihm dann auch ...
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Prüfer: Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG) Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt) Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn) Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG) Noten 1,1,1,2 Vorstellung: Wulf: grenzt nicht ein. Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen ...
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Prüfer: Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG) Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt) Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn) Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG) Noten 1,1,1,2 Vorstellung: Wulf: grenzt nicht ein. Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen ...
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Prüfer: Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG) Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt) Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn) Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG) Noten 1,1,1,2 Vorstellung: Wulf: grenzt nicht ein. Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen ...
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Prüfer: Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG) Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt) Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn) Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG) Noten 1,1,1,2 Vorstellung: Wulf: grenzt nicht ein. Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen ...
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Dr. Boudriot ist Kardiologe aus dem Herzzentrum und fragt dementsprechend recht viel aus dem kardiologischen Bereich, aber auch Infektiologie ist eines seiner Schwerpunktthemen. Also bei uns lief das wie folgt ab: Dr. Boudriot war Prüfungsvorsitzender und wir hatten dementsprechend einen Patienten aus dem Herzzentrum. Vor dem 1. Prüfungstag hatten wir 3 Stunden Zeit, den Patienten zu untersuchen und die Epikrise zu schreiben, was trotz nicht allzu langer Patientengeschichte recht knapp war, also am besten dort keine Zeit vertrödeln! Bei uns waren die Erkrankungen dann typisch kardiologisch: Aortenstenose, Z.n. Myokardinfarkt, Perikarditis, Herzinsuffizienz. Am 1. Prüfungstag, ...
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