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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Halle-Wittenberg
Prüfer
Prof Podhaisky
Geschrieben am
04.11.2011
Prof. Podhaisy bot ein Vorgespräch an, in dem er uns beglückwünschte zu unserem Privileg, geprüft werden zu dürfen, er schränkte nicht groß ein, sagte aber, dass jeder ein EKG bekommen wird, er stellte Fragen am Bett und dann jeden Tag noch eine Fragerunde pro Fach und Prüfling, man konnte die Antworten nicht vorbereiten, er lässt leider auch nicht viel Zeit zum überlegen, bevor er die selber Antwort sagtProf. Podhaisky ist korrekt und sachlich, auch freundlich aber bei nicht so väterlich , wie ich ihn nach alten Protokollen erwartet hätte, er ...
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OA Herrmann bot ein Vorgespräch an, er grenzte nicht ein, betonte nur, dass er auch Allgemeinchirurg ist, er fragte am Bett und dann jeden Tag eine Fragerunde pro Fach und Prüfling, Fragen konnten nicht vorbereitet werden, er lässt viel Zeit zum überlegenOA Herrmann ist ein eigenartiger Prüfer, er stellt seine Fragen manchmal etwas komisch und bohrt so lange nach, bis kommt was er hören will, er fragt immer wieder nach, formuliert seine Frage um, hilft dabei aber kein bisschen, er löst unbeantwortetes auch nicht auf, unterbricht auch, wenn man in ...
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OA Herzog hat im Vorgespräch beruhigt und auch eingegrenzt, war aber auch unser 4. zugelostes Fach, bei der Prüfung am Bett war er nicht dabei, dann gab es jeden Tag eine Fragerunde pro Fach, die Antworten konnten nicht vorbereitet werden, er gab aber genug Zeit zum überlegenOA Herzog ist ein sehr angenehmer und netter Prüfer, fragt ruhig und gibt Zeit zum überlegen, er sagt einem, wenn was richtig war, wenn was falsch war, erklärt er kurz das richtige, damit man nicht in einer Sackgasse landet er lässt einen nicht unendlich ...
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Ein wirklich guter Prüfer wenn man schon das Pech hat, Radio zugelost zu bekommen.Hat im Vorgespräch angekündigt, nur die wichtigen Sachen zu fragen, die jeder Arzt erkennen sollte und keine Kolibris, genau so war es auch. Dazu sehr entspannte Prüfungsatmosphäre, immer ein lockerer Spruch zwischendurch, hilft einem super weiter, wenn man mal auf dem Schlauch steht und gibt einem nie das Gefühl, wenig oder nichts zu wissen.Hatte einen Gefäßpatienten, dementsprechend hat er so ziemlich alles zu DSA gefragt (Vorteile, Nachteile, Alternativen, Kontrastmittel...) aber nie zu speziell. Außerdem gab\'s ein Abdomen- ...
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Eine super Prüferin! Alle Prüfungstage angenehm entspannt und freundlich, hat sich sogar als wir die Epikrisen geschrieben haben mehrmals erkundigt wie es läuft und bei Fragen bisschen was zu den Patienten erzählt, da sie von ihrer Station kamen. Sie hat im Vorgespräch zwar nichts ausgeschlossen aber gemeint, dass jeder vor allem sein Fachgebiet fragt und sie sich auf die wichtigsten Themen beschränkt und z.B. keine OP- Techniken abfragt.Am ersten Tag fragt sie nur am Patienten orientiert, ich dürfte z.B. am Gefäßpatienten einen Pulsstatus zeigen und wurde hinterher alles zu pAVK ...
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Vorgespräch gab es nur telefonisch, da PD Kahl in Berlin arbeitet. Dabei hat er aber freundlicherweise bereits Rheuma und Häma ausgeschlossen und gemeint, er beschränkt sich auf die Sachen, die in die Notaufnahme kommen und Gastro. Am ersten Tag fragt er nur patientenbezogen, ich dürfte Herzauskultation vorführen (Rippen abzählen hätte er besser gefunden als schätzen!), dann alles was der Patient hergibt, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Bei mir ging\'s um Pulsdefizit, ASS, H. pylori Eradikation (fragt er wohl immer), PPI und Reflux. Bei den anderen fällt mir nur ...
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Frau PD Schneemilch hatte bei uns den Vorsitz dementsprechend fand die Prüfung auch im Besprechungsraum der Anästhesie statt. Im Vorgespräch hat sie im Wesentlichen Intensivmedizin ausgeschlossen und meinte, sie fragt viel Notfall. Sie verbreitet in der Prüfung angenehme und ruhige Stimmung, is super nett und hilft viel, achtet aber sehr auf die Zeit (dass man nicht zu kurz gefragt wird...) und möchte meist bestimmte Stichworte hören. Sie fragt mehr nach Verständnis als Spezialwissen und wie man mit bestimmten Situationen umgehen würde. Themen waren z.B. Transfusion (worüber aufklären, was beachten, Nebenwirkungen...), ...
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Prof. Fischer ist ein absolut großartiger Prüfer, der viel aus seinem Fachgebiet (Häm-Onk)fragt.Den Patienten bekamen wir einen Tag zuvor. Am ersten Tag wurde neben der Patientenvorstellung/Untersuchungen auch zu dem Krankheitsbild gefragt. Meine Patientin hatte als Diagnose Hyperkalzämie mit V.a. Multiples Myelom. An Untersuchungen hatte ich Wirbelsäule, Gelenke (Knie und Hüfte), Milz untersuchen, Bauchuntersuchung und Niere. War eine ganze Menge, aber lief alles gut. Meine Mitprüflinge hatten als Diagnosen Multiples Myelom mit Z.n. Stammzelltransplantation, sek. AML bei MDS, M. Hodgkin. Zu den Untersuchungen kann ich nichts sagen, da wir einzeln beim ...
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Ein absoluter Volltreffer! Nahm uns im Vorgespräch jede Angst - war locker und sagte nochmal, dass er absolut keine Lust hat jemanden durchfallen zu lassen. Am Krankenbett lobte er und nickte anerkennend bei jeder richtigen Sache (auch den Kleinen). Dann ließ er mich den Bauch abtasten, kurz nach der Leber tasten und war begeistert, als ich ihm diese im Becken(!) zeigen konnte.Danach fragte er mich zum Thema: \'zu Ihnen kommt abends in die Rettungsstelle ein älterer Herr mit Obstipation- Was machen sie?\' Habe dann alles erzählt von ...
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Absoluter Jackpot als Prüfer - ist sehr ruhig, bemüht sich WIRKLICH einen nicht durchfallen zu lassen.Fragt ihn im Vorgespräch (das ist bei ihm ein absolutes MUSS) nach eventuellen Themen, vielleicht grenzt er es bei euch auch ein bisschen ein…Dr. Fischer sagt im Vorgespräch genau was er am Krankenbett erwartet - jeder kriegt ein Organ zum Untersuchen (Lunge, Herz, Milz,Leber) - ich hatte Lunge habe einfach perkutiert und abgehört und er fands super. Die Fragen zum Patienten weiss ich nicht mehr, waren aber unspektakulär.Am zweiten Tag fragte er mich zum Thema ...
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CA Pohle meinte im Vorgespräch zu uns, dass die Fragen eher im Bereich Tumorchirurgie und Visceralchirurgie liegen würden...Er ist ein sehr netter Prüfer, der aber auch was wissen will. 1. TagPrüfling 1: Hyperkalzämie, Hyperparathyreodismus, Op der Nebenschilddrüsen, Woher kommen Nebenschilddrüsen? (3./4. Schlundtasche)Prüfling 2: Leistenhernie beim Kind, RadiusköpfchenluxationPrüfling 3: Hernien im Allgemeinen, Leistenhernien im SpeziellenPrüfling 4: Rektum-Ca2. TagPrüfling 1: Appendizitis und DDPrüfling 2: Schilddrüse, Struma, NervenmonitoringPrüfling 3: Schilddrüsen-CaPrüfling 4: Akutes Abdomen, Ileus, Magen-Ulkus ...
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Im Vorgespräch grenzt er die Prüfung stark ein. Nur Bilder erkennen und was man bei dem Befund machen muss. Technisch - warum T1 /T2, was ist hypodens, Houndsfieldeinheiten, KM-Phasen bei Leberkontrastmittelgabe (arteriell, portalvenös, venös).War bei uns erstmalig Prüfungsvorstizender; hielt sich sehr zurück am Krankenbett, zeigte uns danach die jeweilige Bilder des Patienten (eventuell könnt ihr die euch ja vorher angucken )und fragte grob was drauf zu sehen war. Da man selber scrollt, ist es sinnvoll alles zu beschreiben was man sieht und vielleicht auch schon vorher zu wissen wo der ...
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Wir fuhren zu Dr. Halder zum Vorgespräch in das Klinikum Sommerfeld bei Berlin. Er überraschte uns damit, dass er uns jeden gleich einen Patienten zuteilte, den wir untersuchten und in dessen Akten wir Einsicht nehmen konnten. Das war zwar einerseits überraschend, andererseits auch gut, denn wir konnten uns auf den Patienten vorbereiten. Dr. Halder teilte uns mit, dass er außer dem Patienten am 1. Tag, am zweiten Tag \'Allgemeine Orthopädie\' fragen würde, wollte aber nichts (auch keine Tumoren, z.B.) ausschließen. Die vier Patienten stellten mit ihren Krankheitsbildern relativ \'normale\' orthopädische ...
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OA Liehr machte schon im zweistündigen Vorgespräch eine Abfragerunde. Wir konnten uns die Themen mit aussuchen und einigten uns wie folgt: Themenkomplex I (Tumoren)--> Nierenzellkarzinom, Urothelkarzinom, Hodentumoren, Prostatakarzinom;Themenkomplex II (keine Tumoren) --> Steine, Entzündungen, BPH, Notfälleer meinte, dass er Kinder nicht fragt, weil es sein Spezialgebiet ist. OA Liehr ist sehr nett, hat aber eine eigenwillige Art zu fragen, auf die man sich einstellen muss. Wir waren zwei Urologische PJler und zwei Nichturologische PJler. Leider muss ich sagen, dass die Fragen zumindest bei einem der Nichturologischen PJler grenzwertig waren. Also ...
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Frau Küster ist die beste und tollste Prüferin, die man sich für das STEX wünschen kann. Im detaillierten Vorgespräch nahm sie uns die Angst vor diesem riesigen Fach und ermutigte uns und gab uns noch viele allgemeine Hinweise und Tipps.Sie grenzte die Themen grob ein. Am ersten Tag hat sie viel zu Untersuchungstechniken gefragt. Sie ist schließlich auch Ärztin. Wir waren zwei Patho-PJler und zwei Nichtpatho-Pjler. Die Fragen waren entsprechend vom Schwierigkeitsgrad. Den zweiten Tag wurden wir in der Patho geprüft, damit wir alle ein Makropräperat bekommen konnten. Sie legt ...
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Sehr angenehme Athmosphäre, es gab Kaffee und Kekse ;o)Patienten gab es bereits vor dem eigentlichen Prüfungstermin, sodass genug Zeit zum Erstellen des Berichtes blieb.Alle Patienten präoperativ, und OP erst nach der Prüfung.Tag 1Patient 1:Z.n. Clavicula Fx --> Schulter untersuchenPatient 2:habituelle Patellaluxation --> Knie untersuchen, Möglichkeiten der operativen und konservativen Versorgung im Überblick, genetische Prädispositionen (Ehlers Danlos, Marfan)Patient 3:K-TEP --> Knie untersuchenPatient 4:Hüft-TEP --> Hüfte untersuchen, neutral-null-Methode, Arthrose, radiologische Zeichen, Bewegungseinschränkung, Kapselschmerz (Entzündung, Detritus, Erguss, Druck), zementiert vs. nicht zementiert, Komponenten einer Prothese, Aufklärung, Ziel der OP (Schmerzreduktion, Wiederherstellen der Beweglichkeit, ...
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Prüfling 1:Tag 1 Lunge perkutieren, grob Auskultationspunkte Herz, grob path. Herzgeräusche, Pleurasaugdrainage (da eine bei Patient lag)Tag 2EKG: absolute Arhythmie bei Vorhofflimmern, Röntgen: Linksherzinsuffizienz mit gestauten Lungengefäßen; NYHA-Stadien der Herzinsuffizienz, ganz grob Diabetes mellitusPrüfling 2:Tag 1:ß-Blocker, Herz auskultieren, Thrombose-ZeichenTag 2:Rö.-Thorax: Lobärpneumonie (Klinik, Kriterien für KKH-Einweisung, welche Keime - ambulant/ nosokomial, Antibiotika)EKG: AMI (II, III, aVF)Pat. mit blutiger Diarrhö - Welche Erreger machen das? Was kann es noch sein? M. Crohn (Diagnostik, Rö.-Befund, Kolo, Histo)Prüfling 3:Tag 1:Fagen nach Untersuchung für Schlafapnoe-Syndrom(Screening auf station/Polysomnographie) und ob die Myastenie damit in Zusammenhang stehen ...
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Prüfer: Innere: Prof. Schreiber Chirurgie: Prof. Lippert Neuro: Prof Vielhaber HNO: PD VorwerkVorgespräche waren mit allen 4 Prüfern möglich und sehr nett. Alle haben uns beruhigt und quasi schon gesagt, dass man nicht durchfällt, wenn man sich nicht total daneben benimmt ;) Prüfling 11. Tag: Patient mit brachiofazial betontem Apoplex (mit Fazialisparese), KardiomyopathieNeurologie: Reflexe klopfen (mit Nennung des jeweiligen Segmentes); Pyramidenbahnzeichen, wie überprüft man bei Borreliose die vordere Rumpfwand? -> Patient aus dem Liegen aufrichten lassen, Bauchnabel verzieht sich zur nichtparetischen Seite HNO: Prüfung des N. facialis klinisch, Untersuchung des Nystagmus klinisch (horizontaler N. ...
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jeder hat \"zum Aufwärmen\" ein EKG bekommen. Kammerflimmern, AV-Block Grad 3, Vorderwandinfarkt und Hinterwandinfarkt.am ersten Tag sollte frei über die Haupterkrankung seines Patienten erzählt werden: Äthiologie, Pathogenese, Klinik, Komplikationen und Therapie. Wir hatten Diabetes, Mukosviszidose, Gastroösophageale Refluxkrankheit und Herzinsuffiezienz. Zweiter Tag: für jeden das EKG (s.o.) und ein Röntgenbild zu dem Fall (pulm. Stauung, Pneumothorax, Lungen CA). Sie hat uns einen Fall beschrieben und wir mussten das Vorgehen mit in Frage kommenden DDs erläutern. Bsp. Herzinfarkt, Beinvenenthrombose, Lungen CA, Pankreatitis. Einzelne Fragen kamen noch zu HP-Eradikation und Indikationen Dialyse. Insgesamt ...
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Sehr netter Prüfer!Wichtig: Vorgespräch. Gibt 4 Haupthemen und 4 kleine Themen vor, die auch fast nur so abgefragt wurden. Haupthemen: akutes Abdomen, Schilddrüse/OP Indikationen/colorektales CA/ Frakturheilung allgemein am Bsp. distale Radiusfraktur mit konservativer vs. operativer Therapie. Kleine Themen: Tetanus vs. Gasbrand, Tetanus prophylaxe, kindliche Hernien/Invagination. Nicht angekündigt waren: Wundversorgung akute vs. chronische Wunde, Krankenhaushygiene: Händedesinfektion bei Clostridium difficile (Sporen durch einfache Desinfektion weiterhin infektionsfähig).Er legt wert auf vollständige Formulierungen z.B. Arteria mesenterica inferior...Vorbereitung: Checkliste Chirurgie, Chirurgie MommsenNoten: 3x ´ne 2 und 1x ´ne 1 ...
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Vorgespräch! Gibt einige Themen vor, die er auch abfragt. Darunter: managen von Angst in der Hausarztpraxis, Koliken behandeln, Atemwegsinfektion (Tonsillitis, Otistis media, Sinusitis plus sinubrochialem Syndrom), Kopfschmerz DD Migräne, Cluster KS, Spannungs KS. Weiterhin: Fibromyalgie Syndrom, Arteriitis temporalis. Nicht angekündigt aber gefragt: paroxysmaler Lagerungsschwindel, \"Falscher Freund\".Prüfer netter als erwartet. Kein nachboren.Noten: 2x eine 2 und einmal eine 1 ...
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So nachdem wir Montag und Dienstag das Vergnügen hatten, hier ein kleiner Bericht von den beiden Tagen:vorne weg muss ich sagen, dass alle gerüchte über Prof. Gollnick im Staatsexamen absolut NICHT!!! zutreffen. er lässt einen ausreden, ist zuvorkommend und in keinster weise herablassend oder verletzend. man hat anfangs zwar ordentlich respekt, aber der ist durchaus auch gerechtfertigt. aber keine angst vor ihm im examen.wir haben am freitag schon unsere patienten bekommen und durften sie zwei stunden lang untersuchen und einen bericht über unseren patienten schreiben. er wollte, dass wir die ...
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prof bogerts ist ein sehr gelassener und ruhiger prüfer, der auf verständnis der psychiatrie viel wert legt.wir hatten eine kurze vorbesprechung. dort wurde die kinder- und jugendpsychiatrie komplett ausgeschlossen.am patienten wurden folgende sachen geprüft:- motorischer status: kraft, koordination, reflexe, diadochokinese, pyramidenbahnzeichen, gang und stand- sensibilitätsstatus: dermatome!!!- hirnnerven- psychopathologischer befunddie themen am zweiten tag:- junge patientin kommt mit herzrasen und druckgefühl. kam schon öfter mal mit den selben symptomen. was könnte sie haben? (panikstörung) was machen sie akut, was machen sie danach? welche medis? welche therapie? wie ist die prognose? wie ...
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er ist chef in bielefeld und war mal hier bei prof. lippert. eine vorbesprechung haben wir nicht gemacht, also auch keine einschränkung der themen. aber war soweit auch ok.er ist ein sehr netter prüfer, der auf verständnis aus ist. also keine grossartigen op-verfahren.am patientenbett wurde ich ein bisschen hernien gefragt. wie teste ich am besten inguinalhernien (EKG). dann atemfrequenz, atemunregelmäßigkeiten.die anderen themen:- patient mit colitis ulcerose: was machen sie operativ? gibt es eine heilung? wenn ja, wie sieht die aus? pouch-anlage durch jejunum- pAVK. ab wann therapieren, klassifikation (ist die ...
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Kassahun (Anatomie!!! Nachbarstrukturen):Rectum (Länge, Einteilung, geht bis peritoneale Umschlagsfalte, digital-rektale Untersuchung)Colitis und M. Crohn (OP-Indikation, Unterschied Schleimhaut - Crohn geht bis transmural)Hep C → Komplikation Zirrhose (Leberhautzeichen, Aszites), HCCNierenhämatom ab wann OP (bei Symptomen)OP-Vorbereitung (Aufklärung) bis Nachbehandlung nach OPOP-Lagerung bei versch. Operationen (abhängig von Anatomie, Steinschnitt bei OP die bis zur linken Flexur gehen, Rückenlage, Seitenlage)anatomische Schichten des Abdomens (4 Schichten)Systemerkrankung und OP → Überwachung, Multiorganversagen, präoperative VorbereitungThoraxdrainage (wann, wo, warum, Komplikationen)akutes Abdomen (Definition: Schmerz + Lebensbedrohung, Ursachen, Mesenterialinfarkt bei Älteren durch VHF)Leberaufbau (2 Lappen, 8 Segmente), Inhalt Lig. ...
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Korb:Furunkel / Karbunkel-TherapieBorrelioseMagenulcus (Periodik)MedikamentenmanagmentHusten bei ACE-HemmerSprunggelenksfrakturAHB, stufenweise WiedereingliederungHarnwegsinfekt (Therapie nach neuen Leitlinien mit Phosphomycin)Tendovaginitis, KarpaltunnelsyndromChassaignac-Lähmung (Rö vor Repo und danach)Strecksehnenverletzung (Schiene), Bennett-Fraktur, Montegia-Fraktur ...
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Prof. BergHat sich vorher mit uns getroffen und die Details besprochen. Macht ein sehr angenehmen Eindruck was sich auch auf die Prüfungsathmosphäre niedergeschlagen hat.Tag der Patientenaufnahme:Jeder bekam einen Patienten zugeteilt. Die Ärzte auf Station wussten bescheid und haben bei Fragen auch Auskunft gegeben. Wir hatten Zugang zu allen Akten des Patienten. Keine Angst man hat genug Zeit zum Schreiben der Epikrise.1. Prüfungstag.Jeder wurde einzeln zu seinem Patienten geprüft. Die anderen Prüflinge haben in der Zeit draußen gewartet. Pankreatitis Ursachen, Symptome, Therapie, Diagnose (Zusatzfragen seltene Ursachen)Pankreaskopf-CA Frühzeichenwarum Lipase negativ sein kann ...
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Dr. Keitel1. TagAppentizitis - klinische Zeichen - allerdings hat er schon nach dem ersten Zeichen unterbrochen und etwas völlig anderes gefragtUnterschied zwischen somatischen und visceralem Schmerz, warum beginnt die Appentizitis im Epigastrium und geht dann in rechten Unterbauch - (seine Begründung habe ich leider nicht nachvollziehen können - Stichwörter Peritonitis des Visceralen und Parietalem Blatt, Dermatom und und und)wer stellt die Pankreatitis letztendlich fest - der Pathologe - und sie beginnt immer in der Schleimhaut alles andere ist FALSCHwarum hat man bei Pankreatitis einem Gummibauch - die im Buch stehenden ...
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