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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Feistner
Geschrieben am
23.10.2009
Die Prüfung fand unter Vorsitz der Neurologie statt. Wir waren 4 Studenten, 2 mit Neuro als Wahlfach, die anderen beiden hatten Urologie im PJ gemacht. Prof. Feistner war schon im Vorgespräch sehr nett. Er grenzte im Vorgespräch die Themen auf das PNS und im ZNS nur Demenzen, Parkinson, MS, ALS ein. Die Patienten durften wir schon einen Tag früher untersuchen.
Patienten: 1. ALS (neuro-PJ) 2. Hirntumor (uro-PJ) 3. Schlaganfall (neuro-PJ) 4. Myasthenia gravis/Ulnarisläsion (uro-PJ) am ersten Tag wurde hauptsächlich zu den einzelnen Krankheitsbildern der Patienten geprüft, also Klinik, DD, Diagnostik,Sonderformen, Therapie. Daneben noch ein paar kleine Fragen ...
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allgemein: im Vorgespräch war OA Halloul sehr nett und hat die Prüfthemen auf Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie eingegrenzt. In der Prüfung hat er zunächst sehr allgemein gefragt und wenn man die zu seiner Zufriedenheit beantwortet hatte, hat er noch ein paar speziellere Fragen gestellt. Der erste Tag war sehr patientenbezogen, je nach dem, was die in ihrer Vorgeschichte hatten. Er hat sich von einem Prüfling auch mal ne Abdomenuntersuchung zeigen lassen oder wie man nen Gefäßstatus erhebt. man sollte mit Fachtermini vorsichtig sein, weil er gerne mal einhakt und nachfragt, was ist ...
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Vorsitzender: Prof. Hermann Eichstädt (Innere Medizin, Kardiologie) PD Dr. Marcus Bahra (Chirurgie) Prof. Dr. Holger Lode (Pädiatrie - Wahlfach) Dr. Christian Bamberg (Gynäkologie - Losfach)
Noten: 1 (w), 1 (m), 2 (m), 3 (w)
w(1), Prof. Eichstädt - Innere, Prüfungsvorsitzender
Vorgespräch
Herr Prof. Eichstädt ist sehr schwer telefonisch zu erreichen, von der Sekretärin des Chefsekreteriates der Kardiologie erhielten wir seine Handynummer auf der man ihn jederzeit anrufen darf (vor 23h ;-)). 8 Tage vor dem Prüfungstermin trafen wir ihn zu einem Vorgespräch. Das Vorgespräch sowie die Prüfung glich einem Déja vu, da aus den Altprotokollen alles ...
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Vorsitzender: Prof. Hermann Eichstädt (Innere Medizin, Kardiologie) PD Dr. Marcus Bahra (Chirurgie) Prof. Dr. Holger Lode (Pädiatrie - Wahlfach) Dr. Christian Bamberg (Gynäkologie - Losfach)
Noten: 1 (w), 1 (m), 2 (m), 3 (w)
w(1), Prof. Lode - Pädiatrie, Wahlfach
Vorgespräch
Etwa 1 ½ Wochen vor der Prüfung trafen wir Herrn Prof. Lode zum Vorgespräch. Er war sehr freundlich und fragte uns wo wir PJ gemacht haben und ob wir alle Pädiatrie als Wahlfach hatten. Er sagte, dass er nur Grundlagen fragen würde, also eher allgemeine Pädiatrie, Infektiologie und ein bisschen Hämatologie, DD weißes, gelbes, ...
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Vorsitzender: Prof. Hermann Eichstädt (Innere Medizin, Kardiologie) PD Dr. Marcus Bahra (Chirurgie) Prof. Dr. Holger Lode (Pädiatrie - Wahlfach) Dr. Christian Bamberg (Gynäkologie - Losfach)
Noten: 1 (w), 1 (m), 2 (m), 3 (w)
w(1), Dr. Bamberg - Chirurgie, Losfach
Vorgespräch
Leider wollte sich Herr Dr. Bamberg nicht mit uns zu einem Vorgespräch treffen. Er nannte am Telefon einige Themen zu denen er Fragen stellen würde (Blutungen in der Schwangerschaft 1. Hälfte, 2. Hälfte; Frühgeburt; Beckenendlage; Sectio; Präeklampsie; Polyzystische Ovarien; Endometriose; Karzinome; Urogynäkologie) schränkte aber nichts ein.
1. Prüfungstag
Am ersten Prüfungstag stellte Herr Dr. Bamberg unserer ...
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Vorsitzender: Prof. Hermann Eichstädt (Innere Medizin, Kardiologie) PD Dr. Marcus Bahra (Chirurgie) Prof. Dr. Holger Lode (Pädiatrie - Wahlfach) Dr. Christian Bamberg (Gynäkologie - Losfach)
Noten: 1 (w), 1 (m), 2 (m), 3 (w)
w(1), PD Dr. Bahra
Vorgespräch
Da Herr Dr. Bahra im Urlaub war trafen wir ihn erst 1 Woche vor der Prüfung. Er war sehr freundlich und fragte uns ob wir mit dem \'Müller\' lernen würden. Er würde nur Fragen stellen die mit dem \'Müller\' beantwortbar seien. Da er Viszeralchirurg mit Schwerpunkt Leberchirurgie sei, sollten wir uns auf diesem Gebiet gut auskennen ...
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1.Prüfungstag: Meine Patientin hatte eine Aorteninsuffizenz und unklare Synkopen. Erste Frage: Definition Synkope, dann kurz Synkopenabklärung und Differentialdiagnosen. Muss jede Erstsynkope abgeklärt werden: nein (nach neuesten Richtlinien). Dann Fragen zu Aorteninsuffizienz: Zeichen im EKG (Def. Sokolow-Index)? Wie verändert sich das Herz? Viele Verständnis- und Physiologiefragen, die man aber durch Wissen oder überlegen gut beantworten konnte. Bei Schwierigkeiten hat Dr.Steinkamp auch immer geholfen. 2.Prüfungstag: Patient mit Gewichtsverlust: habe zuerst Liste mit Laborwerten bekommen und diese ausgewertet. Patient hatte Anämie (einige Fragen zu Anämie). Danach habe ich ein Röntgenbild bekommen: erst allgemein ...
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1.Prüfungstag: Dr. Olbert hatte nur wenig Zeit, da ich von den ersten beiden Prüfern sehr lange geprüft worden bin. Daher nur kurze Fragen: Untersuchung Wirbelsäule und Nieren? Er wollte nur eine kurze Erklärung und Demonstration der Untersuchungen, dann war der 1.Tag auch schon vorbei. 2.Prüfungstag: Fallgeschichte: Patient kommt mit Nierenkolik: Diagnostik, Therapie, Differentialdiagnosen? Welche Behandlung bei jüngeren Patienten mit Nierenabszess und welche bei älteren Patienten? Etwas genauer hat er nach Schmerzmedikationen (inkl. Dosierungen) gefragt, konnte man aber auch beantworten. Note: 2, sehr netter Prüfer ...
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1.Prüfungstag: Prof. Wagner hatte nur noch wenig Zeit, da ich von den beiden ersten Prüfern sehr lange geprüft worden bin. Daher nur kurze Fragen: Thrombose: wie untersuchen sie? Diagnostik? Therapie? Arterielle Embolie: wie ist hier die Symptomatik? Therapie? Anschließend musste jeder von uns eine Geburt am Phantom vorführen. Ich hatte die Beckenendlage. War gar kein Problem. Kurze Fragen zu Bracht, Kristeller und Veit-Smelli. 2.Prüfungstag: Habe vier verschiedene Bilder bekommen: Endometriose, Herpes genitalis, Cervix-Ca und Ovarialvenenthrombose. Habe immer zuerst die Bilder beschrieben und dann kamen kurze Fragen dazu (z.B. Therapie Endometriose. Note: 2, sehr ...
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In der Vorbesprechung hatte Prof. Ruchholtz gesagt, dass er zwar Unfallchirurg ist, aber auch Allgemeinchirurgie prüfen muss, hier aber nur die basics. Das war allerdings am 1.Tag nicht so und wir wurden alle NUR Unfallchirurgie geprüft. Hatte Patientin mit distaler Radiusfraktur: musste Handgelenk untersuchen, Diagnostik, Therapie und Frakturen allgemein und im Speziellen (verschiedene Röntgenbilder, Strahlengänge, warum welches Bild?). Welche Nerven können verletzt werden? Bei Schwierigkeiten hilft der Prüfer auch. Die außergewöhnlichste Frage am 1.Tag: Verlauf des N.radialis profundus. Fand ich sehr speziell und wusste den Verlauf nicht genau. Wir bekamen alle ...
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1. tag nur fragen keine untersuchung, er ist nett und will einem echt nichts böses, hilft und man kann auch mal vom thema umlenken. Wollte wissen was die häufigste ursache für herzerkrankungen bei einem kind ist-> angeboren Da bisschen drüber geredet, nichts detailliertes. Wie weißt man das nach TEE Dann fallkonstrukt: 16 jahre alter Junge mit plötzlichen kopfschmerzen, er spielte basketball, wollte auf dissektion raus die wohl häufig bei basketballern entsteht. Was ist dissektion, wie kann man das nachweisen. Echt in Ordnung er weiß, dass man in einer Prüfung ist und sieht es entspannt.
2. tag unterschied auf der ...
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1. tag wirkte am 1. tag ungeduldig, rollte auch gerne mal mit den augen, wenn ihr was nicht gefiel, aber keine panik so schlimm ist sie nicht. Wollte eine epikrise über die sie aber nichts fragte. Sollte die nieren der patientin tasten, wie die milz also von vorne gegentasten und von hinten drücken. Dann sollte ich das Herz auskultiern und sie wollte wissen wo ich welche Klappe auskultiere und warum ich den Puls taste. Wie erkenne ich 1. Und 2. Herzton-> Abstände zwischen beiden. Lest das noch mal nach, in der aufregung konnte ich mir ...
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1. tag Patientin mit polyzystischer Nierenerkrankung: -eine Anamnese machen; was ist wichtig zu fragen, erbgang, wann nephrektomie? ->blutung, tumor, infektion, einfach ursachen überlegen, er hat dabei geholfen dann fallkonstruktion: 5. Tag post OP plötzlich luftnot-> LAE, was tun, BGA, Sauerstoffgabe etc. Versucht euch eine struktur zurecht zu legen dann ist das gut. Also frei nach dem Schema ihr seid Arzt und müsst jetzt handeln. Er wollte von mir keine Untersuchung vorgemacht haben. 2. tag Patientin 25 mit unterbauch schmerzen rechts, was gibt es alles für ursachen, einfach alles organ die da liegen aufgezählt und ...
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1. Tag Hatte noch nie 2. Stex geprüft und wollte dann dass ich bei meiner patientin eine angst anamnese mache, war doof, da die frau ja nichts psychiatriches hatte, habe mich da irgendwie durch geschlagen, aber fragt nicht wie. Was ist häufigste angsterkrankung: agoraphobie
2. tag fragen zu angst und wahn, es war etwas merkwürdig wie er fragte, deshalb kann ich auch keine genauen fragen wiederholen aber ich sage mal so es reicht wenn ihr mit dem BASICS Psychiatrie lernt er will gar nicht so richtig Definitionen oder ICD 10. Es ist ein gespräch mit komischen ...
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Vorgespräch hat stattgefund, es wurde aber nichts eingegrenzt. Frage 1. Patient mit Hochgradiger Aortenstenose soll eine TEP bekommen. Erst Klappe ersetzen, dann TEP, wenn Patient unbedingt auf die TEP zuerst besteht bitte nicht in SPA, da bleibt er mit Sicherheit auf dem Tisch. Frage 2. Metamizol, Wirkung, Nebenwirkungen, warum verdünnt geben, warum wirkt es nicht bei Migräne (Vezögerte Magenentleerung,hier Metoclopramid, macht EPS dann Akinton geben) NSAIRS rauf und runter. Frage 3. Paracetamol, Leberzellnekrose, Antidot, Benzos mit Antidot, Physostigmin, TIVA ...
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Prüfungsprotokoll 2.Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (\'Hammerexamen”) am 09. und 10.06.2009
o PD Dr. Karin Herrmann (Radiologie, Prüfungsvorsitzende, Forschungsschwerpunkt MRT) o Dr. Hermann Weber (Chirurgie, Klinikum Augsburg) o Prof. Dr. Volkmar Nüßler (Innere Medizin, Tumorzentrum München) o PD Dr. Ulrich Schaller (Ophtalmologie)
Allgemeines: Mit der oben angegebenen Prüferkombination haben wir sehr großes Glück gehabt. Die Prüfer waren uns allen wohlgesonnen, haben im Vorfeld bereitwillig Informationen zu Ablauf und Inhalt zur Verfügung gestellt und während der Prüfung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Am 1. Tag hatten wir von 9 bis 14 Uhr Zeit, einen Patienten zu anamnestizieren, zu untersuchen und dann eine ...
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Prüfungsprotokoll 2.Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (\'Hammerexamen”) am 09. und 10.06.2009
o PD Dr. Karin Herrmann (Radiologie, Prüfungsvorsitzende, Forschungsschwerpunkt MRT) o Dr. Hermann Weber (Chirurgie, Klinikum Augsburg) o Prof. Dr. Volkmar Nüßler (Innere Medizin, Tumorzentrum München) o PD Dr. Ulrich Schaller (Ophtalmologie)
Allgemeines: Mit der oben angegebenen Prüferkombination haben wir sehr großes Glück gehabt. Die Prüfer waren uns allen wohlgesonnen, haben im Vorfeld bereitwillig Informationen zu Ablauf und Inhalt zur Verfügung gestellt und während der Prüfung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Am 1. Tag hatten wir von 9 bis 14 Uhr Zeit, einen Patienten zu anamnestizieren, zu untersuchen und dann eine ...
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Prüfungsprotokoll 2.Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (\'Hammerexamen”) am 09. und 10.06.2009
o PD Dr. Karin Herrmann (Radiologie, Prüfungsvorsitzende, Forschungsschwerpunkt MRT) o Dr. Hermann Weber (Chirurgie, Klinikum Augsburg) o Prof. Dr. Volkmar Nüßler (Innere Medizin, Tumorzentrum München) o PD Dr. Ulrich Schaller (Ophtalmologie)
Allgemeines: Mit der oben angegebenen Prüferkombination haben wir sehr großes Glück gehabt. Die Prüfer waren uns allen wohlgesonnen, haben im Vorfeld bereitwillig Informationen zu Ablauf und Inhalt zur Verfügung gestellt und während der Prüfung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Am 1. Tag hatten wir von 9 bis 14 Uhr Zeit, einen Patienten zu anamnestizieren, zu untersuchen und dann eine ...
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Prüfungsprotokoll 2.Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (\'Hammerexamen”) am 09. und 10.06.2009
o PD Dr. Karin Herrmann (Radiologie, Prüfungsvorsitzende, Forschungsschwerpunkt MRT) o Dr. Hermann Weber (Chirurgie, Klinikum Augsburg) o Prof. Dr. Volkmar Nüßler (Innere Medizin, Tumorzentrum München) o PD Dr. Ulrich Schaller (Ophtalmologie)
Allgemeines: Mit der oben angegebenen Prüferkombination haben wir sehr großes Glück gehabt. Die Prüfer waren uns allen wohlgesonnen, haben im Vorfeld bereitwillig Informationen zu Ablauf und Inhalt zur Verfügung gestellt und während der Prüfung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Am 1. Tag hatten wir von 9 bis 14 Uhr Zeit, einen Patienten zu anamnestizieren, zu untersuchen und dann eine ...
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Es fand eine Vorbesprechung statt, es wurde aber nichts ausgeschlossen, auch Basisthemen der Notfallmedizin und der Intensivmedizin könnten dran kommen.
Praktischer Tag: PDK-Anlage, erklären wie, wo (Dermatome), Indikationen und Kontraindikationen. Welche OP\"s macht man in PDA. Regionalanästhesien der unteren Extremität, wo ist der Unterschied zur RA der oberen Extremität (kein gemeinsamer Übertritt der Strukturen usw.)
Theoretischer Tag: Medis: Barbiturate zur Einleitung, was gibt es, Unterschiede, spezielle Indikationen, Einleitung bei einem KHK-Patienten, Einleitung bei einer Endo-Galle (Pneumoperitoneum).
Dann ein Fallbeispiel: ein Patient mit massivem intraoperativem Blutverlust: Volumengabe, was, ab wann EK\"s, Bedside Test vorher, erklären, wie der funktioniert. ...
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Es fand eine Vorbesprechung statt, Leukämien wurden ausgeschlossen, ansonsten sagte Herr Braig, dass er nur die Basics prüfen würde, war dann auch so.
1. Tag/Praktisch: Auskultation Herz, wo hört man welche Klappe, Fortleitung usw. Leberzeichen (Hautzeichen, Gynäkomastie usw.)
2. Tag/Mündlich: Bluthochdruck, Einteilung, Ätiologie, Diagnostik. Ein EKG (AVB II Typ Mobitz), erkennen und erklären. Ein Labor mit Eisenmangelänamie. Fallbeispiel: Ein Pat kommt mit Dyspnoe in die hausärztliche Praxis. Was könnte das sein, alle DD\"s, Diagnostik usw.
Herr Braig ist ein sehr lieber Prüfer, der wirklich nur Basiswissen abfragt und nimmt einem mit seiner ruhigen Art die Nervosität, hilft ...
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Es war möglich sich mit der Prüferin im Vorfeld zu treffen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dabei schloss sie Fragen zu Genodermatosen aus, es sollte die Klinik und Diagnostik (keine Pathophysiologie etc.) im Vordergrund stehen. Es empfielt sich beim Pat. dermatologische Vorerkrankungen \"zu suchen\", diese greift sie dann gerne auf. Am Vortag hat man 3h Zeit zur Anamneseerhebung und Verfassen der Epikrise. Wir hatten Pat. mit endokrinologischen und rheumatischen Erkrankungen. Meine Patientin: Rheumatologische Station, langjährige RA, Schleimhautpemphigoid, anamnestisch Lungenembolie, Unterschenkelfraktur, Hämaturie, art. Hypertonie…
1.Tag: Patientenvorstellung und Untersuchung Jeder Prüfling wurde knapp eine Stunde ...
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Es war möglich sich mit dem Prüfer im Vorfeld zu treffen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dabei schloss er kein Themengebiet direkt aus, allerdings sollte die Klinik insbesondere Notfälle (kaum Pathophysiologie etc.) im Vordergrund stehen. Es empfielt sich beim Pat. chirurg. Vorerkrankungen \"zu suchen\", diese greift er dann gerne auf. Am Vortag hat man 3h Zeit zur Anamneseerhebung und Verfassen der Epikrise. Wir hatten Pat. mit endokrinologischen und rheumatischen Erkrankungen. Meine Patientin: Rheumatologische Station, langjährige RA, Schleimhautpemphigoid, anamnestisch Lungenembolie, Unterschenkelfraktur, Hämaturie, art. Hypertonie…
1.Tag: Patientenvorstellung und Untersuchung Jeder Prüfling wurde knapp eine ...
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Es war möglich sich mit dem Prüfer im Vorfeld zu treffen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dabei schloss er Fragen zu Chemotherapieregimes aus, es sollte die Klinik insbesondere Notfälle (keine Pathophysiologie etc.) im Vordergrund stehen. Es empfielt sich beim Pat. urologische Vorerkrankungen \"zu suchen\", diese greift er dann gerne auf. Am Vortag hat man 3h Zeit zur Anamneseerhebung und Verfassen der Epikrise. Wir hatten Pat. mit endokrinologischen und rheumatischen Erkrankungen. Meine Patientin: Rheumatologische Station, langjährige RA, Schleimhautpemphigoid, anamnestisch Lungenembolie, Unterschenkelfraktur, Hämaturie, art. Hypertonie…
1.Tag: Patientenvorstellung und Untersuchung Jeder Prüfling wurde knapp eine Stunde ...
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Es war möglich sich mit dem Prüfer im Vorfeld zu treffen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dabei schloss er Hämatoonkologie aus. Die Klinik (kaum Pathophysiologie etc.) sollte im Vordergrund stehen, dabei aber auch die (medikamentöse) Therapie und deren Nebenwirkungen. Hauptaugenmerk liegt auf seinem Spezialgebiet Endokrinologie: speziell Diabetologie und Lipidologie. Am Vortag hat man 3h Zeit zur Anamneseerhebung und Verfassen der Epikrise. Wir hatten Pat. mit endokrinologischen und rheumatischen Erkrankungen. Meine Patientin: Rheumatologische Station, langjährige RA, Schleimhautpemphigoid, anamnestisch Lungenembolie, Unterschenkelfraktur, Hämaturie, art. Hypertonie…
1.Tag: Patientenvorstellung und Untersuchung Jeder Prüfling wurde knapp eine ...
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Frau Dr. Mangler ist eine Chefärztin aus dem Klinikum Lichtenberg. Ganz nett, aber die Antworten müssen bei ihr auch immer schnell kommen und leider weiß man bei ihr nicht immer, was sie gerade hören möchte. Ich hatte am 1. Tag eine Patientin mit multiplen kardialen und respiratorischen erkrankungen. ihre erste frage war, was ich zu dieser patientin noch wissen wöllte hinsichtlich der anästhesie...wusste nicht so richtig worauf sie hinaus will. jedenfalls kamen wir dann auf regionalanästhesie. und sie wollte dass ich hinsichtlich dessen den rücken untersuche...worauf achte ich (infektionen usw... auch ...
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Innere (Prüfunsvorsitz): Prof. Dr. Kleber Chirugie: Dr. Arlt Gynäkologie(Wahlfach): PD Dr. Torsten Anästhesie (Losfach): Dr. Mangler
meine Note: 2 andere Prüflinge:2, 4, n. best.
Herr Prof. Kleber hat uns zu einem Vorgespräch schriftlich eingeladen. Brauchten ihn also nicht anzurufen. Leider hat er uns an dem bestellten Tag (1Woche vor der Prüfung) über eine Std. warten lassen. Nicht so angenehm, wenn man eigentlich noch lernen muss( zuzüglich der Fahrerei nach Marzahn)…Dann hat er 5min. mit uns gesprochen… und uns 2Tage später noch mal bestellt um unseren Patienten zu bekommen. Haben einen internistischen Patienten bekommen. Sollten Anamnese und ...
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Innere (Prüfunsvorsitz): Prof. Dr. Kleber Chirugie: Dr. Arlt Gynäkologie(Wahlfach): PD Dr. Torsten Anästhesie (Losfach): Dr. Mangler
meine Note: 2
Herr Dr. Torsten kann man nicht so richtig einschätzen. Ich denke aber grundsätzlich will er einem nix böses. Hat sich mit uns vor der Prüfung getroffen. Kurze Vorstellungsrunde gemacht. Und dann haben wir eine Patientin für die Anamnese (ohne untersuchen) bekommen, konnten in die Akten einsehen. Wir sollten ca. ne halbe Seite dazu schreiben inclusive der differentialdiagnostischen Überlegungen. Er meinte noch, dass wir in der Prüfung eine Frage bekommen, wo er sehen möchte wie wir Probleme im ...
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Innere (Prüfunsvorsitz): Prof. Dr. Kleber Chirugie: Dr. Arlt Gynäkologie(Wahlfach): PD Dr. Torsten Anästhesie (Losfach): Dr. Mangler
andere Prüflinge: 2, 4, n. best. meine Note: 2
Herr Dr. Arlt ist ein super lieber Prüfer. Mit ihm hat man ein echt tolles Los gezogen. Sehr ruhig und lieb. Fragt wo man Chirurgie im PJ hatte und fragt dann auch nichts was man nicht wissen könnte… eigentlich hauptsächlich Visceralchirurgie und nichts von Traumatologie. Vorgespräch gab es aber keins.
1. Prüfungstag: Ich hatte eine Patientin mit Z.n. Varizenstripping. Welche Venen sind betroffen (V. saphena magna und parva)? Von wo nach wo ...
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Dr. Heidt hatte mit uns ein sehr schönes ausfühliches Vorgespräche in dem wir alle Fragen stellen konnten die wir hatten. Er hat uns allen erklärt wie es so abläuft und hat uns die Angst genommen. \"Ich bringe Euch schon durch die Prüfung, keine Angst.\" Wir hatten einen Innere Patienten, er hatte vier Patienten rausgesucht und wir durften uns selber aussuchen, wen wir nehmen. Er war sehr bemüht, dass wir zurecht kamen, die Patienten kooperativ sind und auch auf Station alles gut läuft. Dann ist er wieder nach Marburg gefahren. Den ...
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