Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2816 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
M3
Fach
Gynaekologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Bühling
Geschrieben am
25.02.2007
Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Lemmens
Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen
Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling

w, w, m, w (1, 1, 2, 2): Sehr unerfahrener u. unsicherer Prüfer. Patient nach telefonischer Absprache über drei Wochen vorher, Epikrise dazu, wollte dann zum Fall und ein Thema aus dem jeweils anderen Gebiet (Gyn od. Geburtshilfe) fragen, die Patienten hat der Prüfer selbst noch nie gesehen (arbeitet in Hamburg in einer Praxis für Sterilitätsbehandlung?). Man sollte zum Pat. einen Monolog vorbereiten, wird kaum unterbrochen u. je länger man redet, desto weniger kann man gefragt ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Bocksch
Geschrieben am
25.02.2007
Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Lemmens
Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen
Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling

Allgemeines: w, w, m, w (1, 1, 2, 2): Wie bereits mehrfach erwähnt sehr netter, wohlwollender Mensch. Die Pat. gab es 9 Tage vorher, dann noch mal eine Nachbesprechung nach 2 Tagen. Auf der Station war es etwas chaotisch, die Ärzte hatten viel zu tun, man kann alles kopieren und alle Fragen stellen, ggf. auch noch einmal an einem anderen Tag wiederkommen. Prüft nur zum Fall (Erstversorgung!!!, Therapiemöglichkeiten, weiteres Procedere), höchstens noch zu einer Nebendiagnose, man ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Lemmens
Geschrieben am
25.02.2007
Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Lemmens
Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen
Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling

Allgemeines: w, w, m, w (1, 1, 2, 2): wie bereit mehrfach erwähnt absoluter Glücksgriff. Pat. 14 Tage vorher in Havelhöhe bekommen. Er fragt jeden, wo er PJ gemacht hat u. kennt in Berlin auch fast alle chirurg. Chefärzte u. bemüht sich den Pat. entsprechend auszuwählen. anschliessend Nachbesprechung mit Nachfragen zum Fall und weiteren Themen, die genau notiert und genau so abgefragt wurden. Dadurch kam es zu keiner Verwechslung. Keine Epikrise, nur kurze Fallvorstellung während der ...
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Frankfurt
Prüfer
PD Dr. Schneider
Geschrieben am
02.02.2007
Alkoholentzungssyndrom: Patient kommt zu Ihnen in die Notaufnahme. Wie sieht er aus? Was müssen Sie bei der Anamnesenerhebung abfragen?
• Neuroleptika: Welche kennen Sie?
• Negative Symptomatik einer Schizophrenie: Was gehört dazu, was ist der Unterschied zu der positiven Symptomatik?
• Antidepressiva: Einteilung, nennen Sie die wichtigsten Antidepressiva. ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
PD Dr. Fichtlscherer
Geschrieben am
02.02.2007
Herr Fichtlscherer hat 2 EKGs vorgelegt, er fragte nach dem Befund. Beim ersten handelte es sich um ein Kammerflimmern, beim zweiten um ein Vorderwandinfarkt.
• Wie geht man bei diesen Patienten vor? Labor, Medikation, weiterführende Diagnostik.
• Diabet. Koma, welche Laborwerte sind am hilfreichsten zur Diagnostik? Wie behandelt man ein diabet, Koma? ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Engelmann, Lothar
Geschrieben am
01.02.2007
Prüfungsfragen:
9:00 - Patientenzuteilung, jeder untersucht dann seinen Patienten, Anamneseerhebung...
Es standen alle Akteninfomationen auf dem PC am Patientenbett zur Verfügung, vorher
gab es sogar eine kleine Einführung in das System, damit man sich auch zurecht findet.
9:35 - Theorierunde, sind dafür durchs gesamte OKL gelaufen um zum Prüfungsraum zu gelangen, durften aber unterwegs alle noch mal auf die Toilette gehen, dafür gab es während der Prüfung nichts zu Trinken.
1.) Am Patientenbett:
31jähriger Patient mit bekannter Hämophilie A und Hemmkörperhämophilie im Z.n. Mediablutung rechts mit daraus folgender Hemiparese links. Kleiner neurologischer Status und ausführliche ...
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Remke
Geschrieben am
01.02.2007
Prüfungsfragen:
Ich habe nur meine eigenen Fragen aufgeschrieben, da Prof. Remke sich wunderbar an die Protokolle gehalten hat und bei uns auch nichts besonderes gefragt wurde, außer einiger besonderer Kleinigkeiten, die aber scheinbar nicht in die Wertung eingingen.
1.) Woher kommen Sie? - Halberstadt - In Welcher Einheit gibt man dort den Hb an? - mmol/l statt mg/l
2.) Anämien: Einteilung mit Beispielen nach Hämolyse/Erythropoese/Blutverlust, immer mit dazugehöriger Erythrozytenmorphologie
3.) Genauer - Vit B12-Mangel (perniziöse Anämie), Syptome, Worin ist Vit B12 enthalten?
- Eisenmangelanämie, Welche Blutwerte, Wer hat das (junge bulimische
...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Lemke
Geschrieben am
21.12.2006
Ich hatte das Hammerexamen bei ihm.
Ein Vorgespräch war sehr kurz in der Notaufnahme. Es scherzte, das es sicherlich der Hammer wird.

Der 1. Tag bezog sich hauptsächlich auf den Patient mit einer subtrochantären Femurfraktur. Behandlungsmöglichkeiten, welche Schwierigkeiten bei der operation, alternativ verfahren. Dann eine Blickdiagnose bei einem Patienten der gerade ins Zimmer gekommen ist, Tibiafraktur mit Kompartment, dann Therapie und Symptome davon.

Der 2. Tag ging eher um Allgemeinchirurgische Fragen, Leistenbruch, Varikozele,

Ser netter angenehmer Prüfer, gerne auch mal einen Witz.

Note sehr gut ...
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Prüfung
M3
Fach
Orthopaedie
Ort
Marburg
Prüfer
Pd. Dr. Tibesku
Geschrieben am
21.12.2006
Ich hatte die mündliche Prüfung zum Hammerexamen bei Ihm. Whalfach Orthopädie

Ich hatte ein Vorgespräch, bei dem die Themen eingegrenzt wurden. In der Prüfung hat er sich auch daran gehalten.

Themen:
-Klumpfuß
-Knie (Ist Kniespezialist)
konservative und operative Behandlungsoptionen, Voruntersuchen
-Skoliose
-Schulter
Voruntersuchen, Impingement, Rotatorenmanschenttenruptur


Die Püfung war sehr nett, offene Fragen, logisches Denken wird erwartet. Es war ein toller Abschluss des Studiums. Mit Hernn Tibesku habt ihr ein gutes Los gezogen
Note wohlwollend sehr gut ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Schneider
Geschrieben am
21.12.2006
Habe das Hammerexamen bei ihm gemacht.

Hatte ein sehr kurzes Vorgespräch. Es wurde HIV ausgeschlossen und alles, was er selber nachlesen muß, also nicht wirklich hilfreich.

Die Prüfung war etwas konfus, keine klaren Themen zum abarbeiten.

Am ersten Tag war unter anderem Thrombose, Herzgeräusche, CVI und Mikroangiopathie bei Diabetes dran.

Der zweite Tag war etwas unangenehmer, weil ich Pharmakologie als 4. Fach hatte und der zuerst gefragt hat. Danach ging es bei Herr Schneider weiter mit Pharmakologie, Diabetes Medikamente, Laktataizdose wie fühlt sich der Patient dabei, Steroide inhalativ
Dann kam noch das Löfgren-Syndrom, aber ich ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Frau Prof. Roeb
Geschrieben am
03.12.2006
Innere bei Fr. Prof. Roeb
3. Staatsexamen/ alte AO, 27.11.06
Zusammen mit:
Chirurgie: Dr. Hirschburger
Anästhesie: PD Dr. Bräu
Hygiene: Prof. Eikmann ( hat nicht gefragt)

Vorbesprechung:
Keine Hämatoonkologie(Anämien können aber dran kommen)
Gastroenterologie, und sonst die wichtigen \'Sachen\', fragt keine Dosierungen
Haben uns m.den Protokollen aus Aachen vorbereitet, da es bisher keine Protokolle von ihr in Gi gab. War genau richtig!!!

Kandidat 1:
Fallbeispiel:
60jährige Frau steigt nach 10stündiger Busfahrt aus und wird Reanimationspflichtig,
was tun.(Reanimieren, seit 2005 neue Leitlinien 30:2)
DD Lungenembolie
Diagnostik, Lysetherapeutika (wollte nur Namen hören Streptokinase, Urokinase usw.)
Vierchow- Trias
Ätiologie Thrombose: Gerinnungsstörungen, Tumorpatienten
DD Transaminasen-Erhöhung
Hepatitisserologie (wichtig: Antikörper-Bestimmung)
DD Cholestase

Kandidat 2:
DD M.Crohn- Colitis ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Giessen
Prüfer
Dr.Hirschburger
Geschrieben am
03.12.2006
Chirurgie bei Dr. Hirschburger

3. Staatsexamen/ alte AO 27.11.06
Zusammen mit:
Innere: Fr. Prof. Roeb
Anästhesie: PD Dr. Bräu
Hygiene: Prof. Eikmann ( hat nicht gefragt)

Vorbesprechung:
Wir waren seine 2. Prüfungsgruppe, sagt in Vorbesprechung genau, was er hören will (siehe gesondertes Blatt)

Kandidat 1:
Nix Voruntersuchen
Bild: Collis#
Bild: Magenperforation
Gallensteine( Cholezystitis, Choledocholithiasis)


Kandidat 2:
Voruntersuchen: Hüftgelenk: (auch Knie beugen in Innen u.Außenrotation wg. Koxarthrose)
Linksappendizitis, Bild multiple Divertikel
DD rechte Unterbauchschmerzen: Harnleiter, stielgedrehte Ovarien, Appendizitis
Zum Ausschluß HWI will er U- Sticks und Mikrohämaturie hören
Ist dann auf Appendizitis eingegangen
Bild: Weber C #, wollte nur Def. U. Therapie ganz grob hören

Kandidat 3:
Nix Voruntersuchen
Akutes Abdomen, Mesenterialinfarkt
Bild: Dünndarm-Ileus( viele ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Giessen
Prüfer
PD Dr.Bräu
Geschrieben am
03.12.2006
Anästhesie bei PD Dr. Bräu

3. Staatsexamen/alte AO 27.11.06
Zusammen mit:
Chirurgie: Dr. Hirschburger
Innere: Fr.Prof. Roeb
Hygiene: Prof. Eikmann (hat nicht gefragt)

Vorbesprechung:
Stellt keine Notfallfragen, außer Reanimation (neue Leitlinien seit 2005), kein Intensiv
Fragt aber: TIVA, Inhalationsänasthesie, Ileuseinleitung, Spinale, PDA( Besonderheiten bei Schwangeren),Prämedikationsvisite, Medis: Lokalänasthetika, Muskelrelax., Benzos, Hypnotika, Opiate, inhalative Anästhetika, Kolloide/Kristalloide, Kreisteil, 02- Bindungskurve

Kandidat 1:
Prämedikatinsvisite (wieso, weshalb, warum: Anamnese,Dauermedikation, Untersuchung, Labor, Auswahl d.Verfahrens, Alternativen, Risiken, Einverständniserklärung, Prämedikation)
Benzos : Gaba- Rezeptor: Indikation, KI usw.
Gas- Narkose: Ein- u.Ausleitung (Halothan, Iso-u. Sevofluran, Vor/ Nachteile)
Extubation erst, wenn AMV ok u. Schutzreflexe da!!!
Relaxanzien- Überhang, Antagonisierung

Kandidat 2:
Hypnotika (Barbiturate, Propofol,Ketanest, Etomidat( Eto nicht ...
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Schiffter
Geschrieben am
29.11.2006
3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2

Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach)
Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Pratschke
Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich
Prüfling 1
Nett, lustig, sonderbar. Fragt manchmal seltsame Sachen und springt sehr schnell von einem Thema zum anderen und wieder zurück. Fallbeispiel E.T.A. Hoffmann mit seinem Pharynx-CA. Sonstige Themen: GBS: ITS-pflichtig, therapeutisch lieber IVIG als Plasmapherese, weil ungefährlicher; Liquorbefund: hohes Eiweiß = Immunglobuline; gibt auch eine chronische Form. Warum Orthostase? Weil der Sympathikus mitbetroffen ist. Wollte ganz genau wissen, wo und wie. Wo sitzt der Sympathikus eigentlich? Wusste ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Jörres
Geschrieben am
29.11.2006
3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2

Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Pratschke
Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach)
Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich

Prüfling 1:
Sehr nett. Hakt immer ein bei Stichworten, die man selber bringt. Also auch gut lenkbar. Bohrt aber auch nicht nach, wenn man sich auf einem Gebiet offensichtlich nicht auskennt, sondern wechselt das Thema. Patientenvergabe auf der ITS. Entsprechend leider hochkomplexe Fälle. Epikrise einen Tag vorher per Mail einreichen. Er orientiert sich an den Diagnosen (die sehr zahlreich sein können), driftet aber gern zu anderen Themen ab. Thema ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Pratschke
Geschrieben am
29.11.2006
3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2

Chirurgie: PD Dr. Pratschke

Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz)
Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach)
Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich

Prüfling 1
Fragt äußerst harmlos und lehrbuchnah. Da er die Epikrise erst am Examenstag haben will und entsprechend flüchtig überfliegt, nicht zu viel Energie ins Schreiben der Epikrise verwenden! Erst kurze Vorstellung des Patienten, die spätestens nach zweieinhalb Sätzen unterbrochen wird, um anhand der Hauptdiagnose ins Thema einzusteigen. Thema Leber. RF: benigne und maligne (wie in jedem Lehrbuch). Therapie solitärer Metastasen: Resektion, Thermoablation, Alkoholinjektion, lokale Chemotherapie (Katheter in lokales ...
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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Gellrich
Geschrieben am
29.11.2006
3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2
Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich

Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Pratschke
Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach)
Prüfling 1
Entgegen den Vorprotokollen weitgehend harmlose Fragen.
Thema: atopische Dermatitis (Einstieg mit Fallbeschreibung ihrerseits: junge Frau mit juckend gerötete Augen seit 3 Wochen). Haupt- und Nebenkriterien der Diagnose. Diagnostik: IgE-Spiegel (deutlich erhöht, nicht nur ein bisschen), RAST, Pricktest, Scratchtest, Reibtest (v.a. für Lebensmittel). Was sind die häufigsten getesteten Allergene: Hausstaub (2 verschiedene Allergene), Katzenhaar, Hundehaar, drittes Tierhaar hab ich vergessen, Gräser, Birke und noch irgendein Frühblüher, den ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Mössner
Geschrieben am
27.11.2006
Protkoll: Prof. Mössner (Innere Medizin, Prüfungsvorsitz), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war ausgesprochen freundlich. Am Vortag wurde der zugewiesene Patient untersucht (von der gastroenterologischen Station von Prof. Mössner, unter Nutzung des Anamnesebogens der Universitätsklinik) und jeweils zu Beginn der Prüfung kurz vorgestellt, wobei Prof. Mössner sehr schnell einhakte, kurz zum Thema Nachfragen stellte, dann aber gleich zu anderen internistischen Themen überleitete. Insgesamt fragt Prof. Mössner eher in die Breite - alle Themen der Inneren Medizin können drankommen. Dennoch hat er einige Lieblingsthemen, die wohl häufiger in ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Gräfe
Geschrieben am
27.11.2006
Protokoll: Prof. Gräfe (Chirurgie),3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Gräfe ist Kinderchirurg und stellt daher meist Fragen in diese Richtung. Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe

- ambulantes Operieren (sehr häufiges Thema, siehe auch sein Buch: \'Ambulante Cirurgie im Kindesalter\'): Risiken, Voraussetzungen, Aufklärung, Nachbehandlung
- Wunden allgemein: Wundarten und -behandlung (insbesondere bei Bisswunden), Wundinfektionen, Tetanus
- Frakturen allgemein: Frakturformen, Dislokationsformen, klinische Frakturzeichen, typische Bruchformen im Kindesalter, Epiphysenlösung, Prinzipien der Frakturbehandlung, primäre und sekundäre Knochenbruchheilung
- Akutes Abdomen: Leitsymptome, DD, Appendicitis!!!
- Ileus, Invagination!!!
- Akutes Skrotum (sehr häufiges Thema): ...
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Schneider
Geschrieben am
27.11.2006
Protokoll: Prof. Schneider (Neurologie), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Schneider ist nicht nur Neurologe, sondern auch Internist und Intensivmediziner und stellt daher eher Fragen zu neurologisch-intensivmedizinischen Krankheitsbildern, gelegentlich auch mal fachfremde Fragen. Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe:

- Epilepsie: fokale und generalisierte Anfälle, Grand mal Anfälle (wie entsteht Abwechslung zwischen tonischen und klonischen Phasen: durch Hypoxie), Status epilepticus (Definition: Anfallsserie!, Therapie)
- Bewusstseinsstörungen und Koma
- Schlaganfall, intrazerebrale Blutungen, traumatische intrakranielle Blutungen
- Kopfschmerzen (sehr häufig gefragt): DD, insbesondere Meningitis, SAB, Migräne
- Hirndruck und ...
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Hildebrandt
Geschrieben am
27.11.2006
Protokoll: Prof. Hildebrandt (Radiologie), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Hildebrandt ist Strahlentherapeut und stellt daher in der Regel keine Fragen zur Radiodiagnostik sondern vor allem zu radioonkologischen Themen (wobei er in erster Linie als Onkologe fragt und die Radiotherapie nur am Rande mit erfragt wird). Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe: Im 3. Staatsexamen scheint er ausschließlich zu Tumoren zu fragen, in der Regel an einem konstruierten Fall (s.u.) während im 2. Stex wohl auch allgemeine ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Schaffranietz
Geschrieben am
23.11.2006
Da hier noch kein einziges Protokoll zu finden war, hab ich mal nach der Häufigkeit geordnet so an die 15 Protokolle zusammengefasst.

1. Narkosesysteme/ Beatmungstypen (offen, halboffen,... Vor- und Nachteile, Bsp., IPPV, PEEP, usw.)
2. Narkoseverfahren: Spinalanästhesie Vor- und Nachteile Epiduralanästhesie, Plexusanästhesie, TIVA, balancierte A., Inhalationsnarkose
3. Pharmaka: Schmerztherapie unter OP, (Opioide) (Remifentanil: kleine HWZ, frühzeitige postop Schmerztherapie beginnen) Lokalanästhetika, Inhalationsanästhetika (Indikation auch untereinander) Injektionsanästhetika Etomidate, Propofol (Asthma), Muskelrelaxation Succinylcholin, Vergleich NDMR - DMR (Wirkung, klinische Anwendung) Benzosdiazepine
4. Ileuseinleitung- Crushintubation
5. Vergleich Intubation-Laryngsmaske Intubationsprobleme (Prognathie, Trisomie21,) Mallampathi, Koniotomie Tubusarten, Aspirationsprophylaxe
6. Aspiration- Mendelsonsyndrom
7. BGA Auswertung (Säure-Base-Haushalt, CO2, Ursachen, Therapie/ resp. ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Lamesch
Geschrieben am
23.11.2006
Da hier nur ein Protokoll zu finden war, hab ich mal nach der Häufigkeit geordnet so an die 10 Protokolle zusammengefasst.

1. akute, chronische Pankreatitis (Pseudozystentherapie)(Formen: nekrotisierende, ödematöse) Pankreas-CA (palliative Behandlung, MEN)
2. akutes Abdomen
3. Divertikulitis
4. akute Cholezystitis, Cholezystolithiasis, Mirrizi-Syndrom, Klatskin-Tumor Gallengangskarzinom
5. Schilddrüse OP-CA (Mikrokarzinom der SD)
6. Schilddrüse, Hyper, CAs, MEN Wann Hemithyreoidektomie, Sicherheitsabstand
7. Kolon-CA
8. Rektum CA, Hartmann-OP, doppelläufiges Schutzkolostoma, Ileostoma
9. retroperitoneales Hämatom (OP-Indikation)
10. perforiertes Magenulkus, Duodenalulkus
11. Sigma-CA (Therapie, ein-zwei-dreizeitige OP, Komplikationen)
12. Lebermetastasenbehandlung bei Inoperabilität (Kryotherapie ect.)
13. obere + untere GI-Blutung
14. Peritonitis
15. Karzinoid mit ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Halm
Geschrieben am
23.11.2006
Da hier noch kein einziges Protokoll zu finden war, hab ich mal nach der Häufigkeit geordnet so an die 15 Protokolle zusammengefasst.

1. Bronchitis, (Broncho)Pneumonie, Pleuraempyem, Bronchial-CA, Lungenembolie
2. Plasmozytom
3. Hepatitis, Ikterus (Medis, Noxen), Leberzirrhose, HCC, Cholzystitis, Cholelithiasis
4. B12- Mangelanämie
5. Hypertonie (Ursachen nach Häufigkeit)
6. Nephrotisches Syndrom (welche Proteine gehen wann verloren?), selektive Proteinurie
7. pAVK, Arteriosklerose
8. Diabetes (Auswirkungen auf Nierenfunktion)
9. Gastrointestinale Blutungen
10. Kolonrektales Karzinom (Prävention und palliative Therapie, Chemo, Diät, Schmerztherapie, psychosoziales Umfeld, Therapie)
11. (Rechts) Herzinsuffizienz
12. Pankreatitis, Pankreas-CA
13. Achalasie
14. Refluxösophagitis, Varizen, Ösophagus-CA
15. Magen-CA, ...
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Thiele
Geschrieben am
23.11.2006
Da hier noch kein einziges Protokoll zu finden war, hab ich mal nach der Häufigkeit geordnet so an die 8 Protokolle zusammengefasst.

1. DSA (Aufklärung) Thrombus
2. RÖ-Th Beschreibung (Segmentzuordnung, Aufteilung, wann p.a., Dauer der Aufnahmen p.a./a.p. 0,8s/1-3s) Streustrahlenraster, Belichtungszeit bei Liege und Stehaufnahme (p.a. 20 ms/ im Liegen 2 s)
3. Pneumonie (Segmentpneumonie)
4. Schädelrö bei Sinusitis
5. Strahlenschutz
6. MRT (Aufbau, Funktion, T1,T2, welche Moleküle geben Signal ab?, Indikation in Kardiologie (fMRT, EKG-Triggerung, Late Enhancement), Kontraindikationen
7. Apoplex (Diagnostik, Therapie) In welchen Stadien, welche Diagnostik?
8. CT (Angio) erklären
9. Sono Funktion, Indikationen
10. aktes Abdomen (Rö in Linksseitenlage, Luftblasen beim Ileus?)
11. KM-Gruppen ...
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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Dr. Martin Hartmann
Geschrieben am
21.11.2006
Dr. Hartmann fragte mich zu Dermatophyten (Tinea), wichtigster Erreger Trychophyton rubrum, Befall von Haut, Haare, Nägel. Diagnostische Vorgehen, Schuppenentnahme im Randbeeich mit Kalilauge (KOH) und dann mikroskopischer Nachweis. Dann ebenfalls Therapie der Tinea mit Breitbandmykotika (Azolderivate) oder eben gezielt bei Tinea mit Griseofulvin, Terbinaftin.
Anschliessend noch eine Frage zu der Psoriasis Therapie (lokal, systemisch, UV_ Bestrahlung). Er wollte nur die Stoffklassen wissen keine Handelspräperate oder UAWs.
Ein netter Prüfer, absolut fair und gerecht. Macht euch keine Sorgen!!!
Viel Glück für die Prüfung! ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Uni Hedelberg
Prüfer
Dr. Kleeff
Geschrieben am
21.11.2006
Dr. Kleeff ist ein netter, fairer und angenehmer Prüfer. Er fragte mich zu mechanischem und paralytischen Ileus dh. Ursagen, Befunde bei der körperl. Untersuchung (Totenstille vs. mechanisch hochgestellt klingende Darmgeräusche), diagnostische Vorgehen (Sono, Rö-Abdomen...) und Therapie (operativ vs konservativ).
Es sei denn der paralyt. Ileus ist aus einem mechan. Ileus entstanden, dann muss der paralyt. Ileue ebenfalls operativ behandelt werden. OP so schnell wie möglich \"Zeit ist Gewebe\"!
Viel Glück. Er ist echt sehr nett also keine Sorge und Panik!!! ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Alwin Krämer
Geschrieben am
21.11.2006
Prof. Krämer fragte mich zur Differentialdiagnose von Lymphknotenschwellungen (lokal, generalisiert) und eventuellen Symptomen (B-Symptomatik zb bei Hodgkin, Leukämien), dann diagnostisches Vorgehen (körperl. Untersuchung, Sono, Biopsie, Staging bei malignen Erkrankungen) Am besten immer strukturiert vorgehen (Klinik, Anamnese, Diagnose, Therapie). Dann noch Fragen zur Ursache von Magen-Darm Ulcera und Blutungen (NSAID + Glukos potenzieren das Risiko um den faktor 16 ; Zöllinger-Ellison Syndrom-Gastrinom, Helicobacter pylori, Blutgruppe O ). Er fragte wie man H. pylori nachweisen kann ( mit Urease Schnelltest bioptisch und C2 Atemtest, ebenfalls Ak im Blut, Stuhl nachweisbar).
Er ist ...
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Mattern
Geschrieben am
21.11.2006
Prof. Mattern stellt der gruppe zu Beginn einen Fall vor (Mann stürzt laut Ehefrau von Treppe und ist tot, Befunde u.a. petechiale Einblutungen in den Schleimhäuten) dann sollte jeder den Totenschein ausfüllen und nicht-natürliche Tod attestieren, weiteres Vorgehen Einschalten der Polizei oder Staatsanwaltschaft. Er brachte Bilder mit u.a. war eine Trachea mit Erbrochenem Aspirat zu sehen, Bolustod. Ebenfalls ein Bild mit Ein- und Ausschuss. Woran erkennt man einen Ein-(ovaler Substanzdefekt, Abstreifring,Kontusionsring, Dehnungssaum), woran einen Ausschuss (Wundränder adaptierbar, eher strahlenförmig aufgeplatzt). Viel Erfolg. Er ist fair und nett. Also keine Panik. ...
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Prüfung
M3
Fach
Anästhesie
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA PD Ebmeyer
Geschrieben am
15.11.2006
Hammerexamen

Beim Vorgespräch wurden wir auf die 4 Säulen des Fachgebietes hingewiesen und das auch alles geprüft wird. Das wurde es dann auch.

1. Tag Fragen zum Patienten (bei uns Herz-Thoraxchirurgie)
je Student am Bett, darum kann ich nur von mir reden

Auffallende Struma bei der Prämedikation zu einer elektiv-OP
noch anzuordnende Untersuchungen, notwendige Stoffwechselvorraussetzungen

Gemeinschaftliche Fragerunde: rechtliche Vorraussetzungen (Notarztdienst, Röntgenverordnung, Fachkunde-Sachkunde,
Vorgehensweise/Anwendungen und Besonderheiten Spinalanästhesie mit Medikamenten und Mengen und Besonderheiten bei Schwangeren
2. Tag etwas tiefer gehende Fragen zur gesamten Fachrichtung
Notfall Nierenkolik, die sich als Aortenaneurysma demaskiert (Medikamente, Infusionsbehandlung, Plasmaersatz, FFP, Erykonzentrate mit Anwendungsschema, Sedierung/Intubation ...
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