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Prüfung
M3
Fach
Gynaekologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Bühling
Geschrieben am
25.02.2007
Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz) Chirurgie: PD Dr. Lemmens Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling
w, w, m, w (1, 1, 2, 2): Sehr unerfahrener u. unsicherer Prüfer. Patient nach telefonischer Absprache über drei Wochen vorher, Epikrise dazu, wollte dann zum Fall und ein Thema aus dem jeweils anderen Gebiet (Gyn od. Geburtshilfe) fragen, die Patienten hat der Prüfer selbst noch nie gesehen (arbeitet in Hamburg in einer Praxis für Sterilitätsbehandlung?). Man sollte zum Pat. einen Monolog vorbereiten, wird kaum unterbrochen u. je länger man redet, desto weniger kann man gefragt ...
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Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz) Chirurgie: PD Dr. Lemmens Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling
Allgemeines: w, w, m, w (1, 1, 2, 2): Wie bereits mehrfach erwähnt sehr netter, wohlwollender Mensch. Die Pat. gab es 9 Tage vorher, dann noch mal eine Nachbesprechung nach 2 Tagen. Auf der Station war es etwas chaotisch, die Ärzte hatten viel zu tun, man kann alles kopieren und alle Fragen stellen, ggf. auch noch einmal an einem anderen Tag wiederkommen. Prüft nur zum Fall (Erstversorgung!!!, Therapiemöglichkeiten, weiteres Procedere), höchstens noch zu einer Nebendiagnose, man ...
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Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz) Chirurgie: PD Dr. Lemmens Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling
Allgemeines: w, w, m, w (1, 1, 2, 2): wie bereit mehrfach erwähnt absoluter Glücksgriff. Pat. 14 Tage vorher in Havelhöhe bekommen. Er fragt jeden, wo er PJ gemacht hat u. kennt in Berlin auch fast alle chirurg. Chefärzte u. bemüht sich den Pat. entsprechend auszuwählen. anschliessend Nachbesprechung mit Nachfragen zum Fall und weiteren Themen, die genau notiert und genau so abgefragt wurden. Dadurch kam es zu keiner Verwechslung. Keine Epikrise, nur kurze Fallvorstellung während der ...
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Alkoholentzungssyndrom: Patient kommt zu Ihnen in die Notaufnahme. Wie sieht er aus? Was müssen Sie bei der Anamnesenerhebung abfragen? • Neuroleptika: Welche kennen Sie? • Negative Symptomatik einer Schizophrenie: Was gehört dazu, was ist der Unterschied zu der positiven Symptomatik? • Antidepressiva: Einteilung, nennen Sie die wichtigsten Antidepressiva. ...
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Herr Fichtlscherer hat 2 EKGs vorgelegt, er fragte nach dem Befund. Beim ersten handelte es sich um ein Kammerflimmern, beim zweiten um ein Vorderwandinfarkt. • Wie geht man bei diesen Patienten vor? Labor, Medikation, weiterführende Diagnostik. • Diabet. Koma, welche Laborwerte sind am hilfreichsten zur Diagnostik? Wie behandelt man ein diabet, Koma? ...
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Prüfungsfragen: 9:00 - Patientenzuteilung, jeder untersucht dann seinen Patienten, Anamneseerhebung... Es standen alle Akteninfomationen auf dem PC am Patientenbett zur Verfügung, vorher gab es sogar eine kleine Einführung in das System, damit man sich auch zurecht findet. 9:35 - Theorierunde, sind dafür durchs gesamte OKL gelaufen um zum Prüfungsraum zu gelangen, durften aber unterwegs alle noch mal auf die Toilette gehen, dafür gab es während der Prüfung nichts zu Trinken. 1.) Am Patientenbett: 31jähriger Patient mit bekannter Hämophilie A und Hemmkörperhämophilie im Z.n. Mediablutung rechts mit daraus folgender Hemiparese links. Kleiner neurologischer Status und ausführliche ...
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Prüfungsfragen: Ich habe nur meine eigenen Fragen aufgeschrieben, da Prof. Remke sich wunderbar an die Protokolle gehalten hat und bei uns auch nichts besonderes gefragt wurde, außer einiger besonderer Kleinigkeiten, die aber scheinbar nicht in die Wertung eingingen. 1.) Woher kommen Sie? - Halberstadt - In Welcher Einheit gibt man dort den Hb an? - mmol/l statt mg/l 2.) Anämien: Einteilung mit Beispielen nach Hämolyse/Erythropoese/Blutverlust, immer mit dazugehöriger Erythrozytenmorphologie 3.) Genauer - Vit B12-Mangel (perniziöse Anämie), Syptome, Worin ist Vit B12 enthalten? - Eisenmangelanämie, Welche Blutwerte, Wer hat das (junge bulimische ...
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Ich hatte das Hammerexamen bei ihm. Ein Vorgespräch war sehr kurz in der Notaufnahme. Es scherzte, das es sicherlich der Hammer wird.
Der 1. Tag bezog sich hauptsächlich auf den Patient mit einer subtrochantären Femurfraktur. Behandlungsmöglichkeiten, welche Schwierigkeiten bei der operation, alternativ verfahren. Dann eine Blickdiagnose bei einem Patienten der gerade ins Zimmer gekommen ist, Tibiafraktur mit Kompartment, dann Therapie und Symptome davon.
Der 2. Tag ging eher um Allgemeinchirurgische Fragen, Leistenbruch, Varikozele,
Ser netter angenehmer Prüfer, gerne auch mal einen Witz.
Note sehr gut ...
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Die Püfung war sehr nett, offene Fragen, logisches Denken wird erwartet. Es war ein toller Abschluss des Studiums. Mit Hernn Tibesku habt ihr ein gutes Los gezogen Note wohlwollend sehr gut ...
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Hatte ein sehr kurzes Vorgespräch. Es wurde HIV ausgeschlossen und alles, was er selber nachlesen muß, also nicht wirklich hilfreich.
Die Prüfung war etwas konfus, keine klaren Themen zum abarbeiten.
Am ersten Tag war unter anderem Thrombose, Herzgeräusche, CVI und Mikroangiopathie bei Diabetes dran.
Der zweite Tag war etwas unangenehmer, weil ich Pharmakologie als 4. Fach hatte und der zuerst gefragt hat. Danach ging es bei Herr Schneider weiter mit Pharmakologie, Diabetes Medikamente, Laktataizdose wie fühlt sich der Patient dabei, Steroide inhalativ Dann kam noch das Löfgren-Syndrom, aber ich ...
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Innere bei Fr. Prof. Roeb 3. Staatsexamen/ alte AO, 27.11.06 Zusammen mit: Chirurgie: Dr. Hirschburger Anästhesie: PD Dr. Bräu Hygiene: Prof. Eikmann ( hat nicht gefragt)
Vorbesprechung: Keine Hämatoonkologie(Anämien können aber dran kommen) Gastroenterologie, und sonst die wichtigen \'Sachen\', fragt keine Dosierungen Haben uns m.den Protokollen aus Aachen vorbereitet, da es bisher keine Protokolle von ihr in Gi gab. War genau richtig!!!
Kandidat 1: Fallbeispiel: 60jährige Frau steigt nach 10stündiger Busfahrt aus und wird Reanimationspflichtig, was tun.(Reanimieren, seit 2005 neue Leitlinien 30:2) DD Lungenembolie Diagnostik, Lysetherapeutika (wollte nur Namen hören Streptokinase, Urokinase usw.) Vierchow- Trias Ätiologie Thrombose: Gerinnungsstörungen, Tumorpatienten DD Transaminasen-Erhöhung Hepatitisserologie (wichtig: Antikörper-Bestimmung) DD Cholestase
Kandidat 2: DD M.Crohn- Colitis ...
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Kandidat 2: Voruntersuchen: Hüftgelenk: (auch Knie beugen in Innen u.Außenrotation wg. Koxarthrose) Linksappendizitis, Bild multiple Divertikel DD rechte Unterbauchschmerzen: Harnleiter, stielgedrehte Ovarien, Appendizitis Zum Ausschluß HWI will er U- Sticks und Mikrohämaturie hören Ist dann auf Appendizitis eingegangen Bild: Weber C #, wollte nur Def. U. Therapie ganz grob hören
Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach) Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz) Chirurgie: PD Dr. Pratschke Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich Prüfling 1 Nett, lustig, sonderbar. Fragt manchmal seltsame Sachen und springt sehr schnell von einem Thema zum anderen und wieder zurück. Fallbeispiel E.T.A. Hoffmann mit seinem Pharynx-CA. Sonstige Themen: GBS: ITS-pflichtig, therapeutisch lieber IVIG als Plasmapherese, weil ungefährlicher; Liquorbefund: hohes Eiweiß = Immunglobuline; gibt auch eine chronische Form. Warum Orthostase? Weil der Sympathikus mitbetroffen ist. Wollte ganz genau wissen, wo und wie. Wo sitzt der Sympathikus eigentlich? Wusste ...
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Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz) Chirurgie: PD Dr. Pratschke Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach) Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich
Prüfling 1: Sehr nett. Hakt immer ein bei Stichworten, die man selber bringt. Also auch gut lenkbar. Bohrt aber auch nicht nach, wenn man sich auf einem Gebiet offensichtlich nicht auskennt, sondern wechselt das Thema. Patientenvergabe auf der ITS. Entsprechend leider hochkomplexe Fälle. Epikrise einen Tag vorher per Mail einreichen. Er orientiert sich an den Diagnosen (die sehr zahlreich sein können), driftet aber gern zu anderen Themen ab. Thema ...
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Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz) Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach) Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich
Prüfling 1 Fragt äußerst harmlos und lehrbuchnah. Da er die Epikrise erst am Examenstag haben will und entsprechend flüchtig überfliegt, nicht zu viel Energie ins Schreiben der Epikrise verwenden! Erst kurze Vorstellung des Patienten, die spätestens nach zweieinhalb Sätzen unterbrochen wird, um anhand der Hauptdiagnose ins Thema einzusteigen. Thema Leber. RF: benigne und maligne (wie in jedem Lehrbuch). Therapie solitärer Metastasen: Resektion, Thermoablation, Alkoholinjektion, lokale Chemotherapie (Katheter in lokales ...
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3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2 Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich
Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz) Chirurgie: PD Dr. Pratschke Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach) Prüfling 1 Entgegen den Vorprotokollen weitgehend harmlose Fragen. Thema: atopische Dermatitis (Einstieg mit Fallbeschreibung ihrerseits: junge Frau mit juckend gerötete Augen seit 3 Wochen). Haupt- und Nebenkriterien der Diagnose. Diagnostik: IgE-Spiegel (deutlich erhöht, nicht nur ein bisschen), RAST, Pricktest, Scratchtest, Reibtest (v.a. für Lebensmittel). Was sind die häufigsten getesteten Allergene: Hausstaub (2 verschiedene Allergene), Katzenhaar, Hundehaar, drittes Tierhaar hab ich vergessen, Gräser, Birke und noch irgendein Frühblüher, den ...
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Die Atmosphäre in der Prüfung war ausgesprochen freundlich. Am Vortag wurde der zugewiesene Patient untersucht (von der gastroenterologischen Station von Prof. Mössner, unter Nutzung des Anamnesebogens der Universitätsklinik) und jeweils zu Beginn der Prüfung kurz vorgestellt, wobei Prof. Mössner sehr schnell einhakte, kurz zum Thema Nachfragen stellte, dann aber gleich zu anderen internistischen Themen überleitete. Insgesamt fragt Prof. Mössner eher in die Breite - alle Themen der Inneren Medizin können drankommen. Dennoch hat er einige Lieblingsthemen, die wohl häufiger in ...
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Protokoll: Prof. Gräfe (Chirurgie),3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge
Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Gräfe ist Kinderchirurg und stellt daher meist Fragen in diese Richtung. Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe
- ambulantes Operieren (sehr häufiges Thema, siehe auch sein Buch: \'Ambulante Cirurgie im Kindesalter\'): Risiken, Voraussetzungen, Aufklärung, Nachbehandlung - Wunden allgemein: Wundarten und -behandlung (insbesondere bei Bisswunden), Wundinfektionen, Tetanus - Frakturen allgemein: Frakturformen, Dislokationsformen, klinische Frakturzeichen, typische Bruchformen im Kindesalter, Epiphysenlösung, Prinzipien der Frakturbehandlung, primäre und sekundäre Knochenbruchheilung - Akutes Abdomen: Leitsymptome, DD, Appendicitis!!! - Ileus, Invagination!!! - Akutes Skrotum (sehr häufiges Thema): ...
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Protokoll: Prof. Schneider (Neurologie), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge
Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Schneider ist nicht nur Neurologe, sondern auch Internist und Intensivmediziner und stellt daher eher Fragen zu neurologisch-intensivmedizinischen Krankheitsbildern, gelegentlich auch mal fachfremde Fragen. Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe:
- Epilepsie: fokale und generalisierte Anfälle, Grand mal Anfälle (wie entsteht Abwechslung zwischen tonischen und klonischen Phasen: durch Hypoxie), Status epilepticus (Definition: Anfallsserie!, Therapie) - Bewusstseinsstörungen und Koma - Schlaganfall, intrazerebrale Blutungen, traumatische intrakranielle Blutungen - Kopfschmerzen (sehr häufig gefragt): DD, insbesondere Meningitis, SAB, Migräne - Hirndruck und ...
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Protokoll: Prof. Hildebrandt (Radiologie), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge
Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Hildebrandt ist Strahlentherapeut und stellt daher in der Regel keine Fragen zur Radiodiagnostik sondern vor allem zu radioonkologischen Themen (wobei er in erster Linie als Onkologe fragt und die Radiotherapie nur am Rande mit erfragt wird). Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe: Im 3. Staatsexamen scheint er ausschließlich zu Tumoren zu fragen, in der Regel an einem konstruierten Fall (s.u.) während im 2. Stex wohl auch allgemeine ...
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Dr. Hartmann fragte mich zu Dermatophyten (Tinea), wichtigster Erreger Trychophyton rubrum, Befall von Haut, Haare, Nägel. Diagnostische Vorgehen, Schuppenentnahme im Randbeeich mit Kalilauge (KOH) und dann mikroskopischer Nachweis. Dann ebenfalls Therapie der Tinea mit Breitbandmykotika (Azolderivate) oder eben gezielt bei Tinea mit Griseofulvin, Terbinaftin. Anschliessend noch eine Frage zu der Psoriasis Therapie (lokal, systemisch, UV_ Bestrahlung). Er wollte nur die Stoffklassen wissen keine Handelspräperate oder UAWs. Ein netter Prüfer, absolut fair und gerecht. Macht euch keine Sorgen!!! Viel Glück für die Prüfung! ...
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Dr. Kleeff ist ein netter, fairer und angenehmer Prüfer. Er fragte mich zu mechanischem und paralytischen Ileus dh. Ursagen, Befunde bei der körperl. Untersuchung (Totenstille vs. mechanisch hochgestellt klingende Darmgeräusche), diagnostische Vorgehen (Sono, Rö-Abdomen...) und Therapie (operativ vs konservativ). Es sei denn der paralyt. Ileus ist aus einem mechan. Ileus entstanden, dann muss der paralyt. Ileue ebenfalls operativ behandelt werden. OP so schnell wie möglich \"Zeit ist Gewebe\"! Viel Glück. Er ist echt sehr nett also keine Sorge und Panik!!! ...
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Prof. Krämer fragte mich zur Differentialdiagnose von Lymphknotenschwellungen (lokal, generalisiert) und eventuellen Symptomen (B-Symptomatik zb bei Hodgkin, Leukämien), dann diagnostisches Vorgehen (körperl. Untersuchung, Sono, Biopsie, Staging bei malignen Erkrankungen) Am besten immer strukturiert vorgehen (Klinik, Anamnese, Diagnose, Therapie). Dann noch Fragen zur Ursache von Magen-Darm Ulcera und Blutungen (NSAID + Glukos potenzieren das Risiko um den faktor 16 ; Zöllinger-Ellison Syndrom-Gastrinom, Helicobacter pylori, Blutgruppe O ). Er fragte wie man H. pylori nachweisen kann ( mit Urease Schnelltest bioptisch und C2 Atemtest, ebenfalls Ak im Blut, Stuhl nachweisbar). Er ist ...
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Prof. Mattern stellt der gruppe zu Beginn einen Fall vor (Mann stürzt laut Ehefrau von Treppe und ist tot, Befunde u.a. petechiale Einblutungen in den Schleimhäuten) dann sollte jeder den Totenschein ausfüllen und nicht-natürliche Tod attestieren, weiteres Vorgehen Einschalten der Polizei oder Staatsanwaltschaft. Er brachte Bilder mit u.a. war eine Trachea mit Erbrochenem Aspirat zu sehen, Bolustod. Ebenfalls ein Bild mit Ein- und Ausschuss. Woran erkennt man einen Ein-(ovaler Substanzdefekt, Abstreifring,Kontusionsring, Dehnungssaum), woran einen Ausschuss (Wundränder adaptierbar, eher strahlenförmig aufgeplatzt). Viel Erfolg. Er ist fair und nett. Also keine Panik. ...
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Beim Vorgespräch wurden wir auf die 4 Säulen des Fachgebietes hingewiesen und das auch alles geprüft wird. Das wurde es dann auch.
1. Tag Fragen zum Patienten (bei uns Herz-Thoraxchirurgie) je Student am Bett, darum kann ich nur von mir reden
Auffallende Struma bei der Prämedikation zu einer elektiv-OP noch anzuordnende Untersuchungen, notwendige Stoffwechselvorraussetzungen
Gemeinschaftliche Fragerunde: rechtliche Vorraussetzungen (Notarztdienst, Röntgenverordnung, Fachkunde-Sachkunde, Vorgehensweise/Anwendungen und Besonderheiten Spinalanästhesie mit Medikamenten und Mengen und Besonderheiten bei Schwangeren 2. Tag etwas tiefer gehende Fragen zur gesamten Fachrichtung Notfall Nierenkolik, die sich als Aortenaneurysma demaskiert (Medikamente, Infusionsbehandlung, Plasmaersatz, FFP, Erykonzentrate mit Anwendungsschema, Sedierung/Intubation ...
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