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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Essen
Prüfer
PD Dr. Zimmermann
Geschrieben am
13.11.2006
3. Stex 11/2006 Neuro als 4. Fach
Nach einem Vorgespräch haben wir nciht gefragt, aber da wir alle am Haus (St. Josef OB) PJ gemacht hatten, kannte uns Dr. Zimmermann ohnehin aus den Seminaren und von Station. Dr. Zimmermann fragt eigentlich die ganze Neurologie, allerdings macht er einen Unterschied zwischen Neuro als 4. und Neuro als 3.(=Wahl-)Fach. Seine Lieblingsthemen sind Kopfschmerzen und Polyneuropathien, auch Parkinson-Syndrome und Medikamentennebenwirkungen (Cortison mach Muskelschwäche, ansonsten wa smact Parkinsonoid, was macht PNP, Nebenwirkungen von Antiepileptika, Neuroleptika, Antidepressiva etc.). Ansonsten fragt er auch gerne schonmal wahlfachspezifisch (also z.B. ...
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Die Vorbesprechung hatten wir ca 10 Tage vor unsrerm Mündlichen. Herr Blaes schloss alle \"Kolibris\" aus. Wir sollten nur die haüfigsten Krankheiten wissen, die auch ein Allgemeinarzt wissen sollte. Z.B. Parkinson,ZNS,pNS, Kopfschmerzen, Menigitis, MS, Bandscheibenvorfälle, Blutungen.
1.mündliche Tag: Bin viel am Patienten geprüft worden (Reflexe, Sensibilität, HN-Status,usw...) alles halb so schlimm
Vorgespräch: Hat sich nach den Subdisziplinen im Innere-Tertial erkundigt und auch in der Prüfung dementsprechend gefragt, betonte den Wert von Klassifikationen, die er ja auch in früheren Prüfung immer wieder abgefragt hat (Stad. Plasmozytom, ACR Kriterien RA und SLE, CHILD-Klass. Leberzirrhose, STad. M. Hodgkin)
Prüfung: am Patientenbett (neurologischer PAtient)Praxis der Leberpalpation/-kratzauskultation, SD-Palpation. - ACR-Krit. RA - TSH erniedrigt - Procedere - DD Durchfall - DD und Vorgehen bei Dyspnoe - DD makrozytäre Anämie (B12-Mangel, MDS, Alkohol,...) - Folgeerescheinungn Leberzirrhose, CHILD-Klass. ...
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Vorgespräch: Eingrenzung der Themen auf Schulter, Hüfte, Knie, Rheumatoide Arthritis, Klumpfuss, WS.
Prüfung: - Akutes Lumbalsyndrom: Klinik, DD, Diagnostik (MRT wann indiziert), Therapie (OP wann indiziert) - Orthopädische Untersuchung beim Säugling: Klumpfuss, Hüftdysplasie, WS, Clavicula; dann Therapie der Hüftdysplasie (Therapiedauer!) - Skiunfall: Knie verdreht - was tun (CAVE: keine Meniskus-Band-Prüfung, da schmerzhaftes Hämarthros, Hämarthros durch Ruptur einer Arterie des vorderen Kreuzbands) - Rö-Bild: Substanzdefekt Humeruskopf: DD (Tumor/Metastase/Osteomyelitis/Zyste), weiteres Vorgehen bei den einzelnen DDs - Claviculafraktur: OP-Indikation (Dislokation um mehr als eine Schaftbreite) ...
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Vorgespräch: Gab einige Bsp. vor (grosse chir. Krankheitsbilder), die dann auch überwiegend Prüfungsgegenstand waren: Magen- und Colon-Ca, Gallensteinleiden, Phlebologie, akuter Arterienverschluss
Prüfung:Fragen am Patientenbett (neurologischer Patient): Voroperationen, periop. Thromboseprophylaxe bei Z.n. Thrombose, Symptomatik AVK - Patientin, 50a, OB-Schmerz und Sklerenikterus, Koliken in Vorgeschichte: Vorgehen, DD -> Cholelithiasis mit akuter Cholezystitis und Gallengangsobstruktion, Therapie, OP-Indikation, Standardverfahren der Cholezystektomie - Akutes Abdomen, DD, Diagnostik, OP-Indikation - Akute Appendizitis: KLinische Untersuchung, Therapie (Standardverfahren?) - Colon-Ca: Diagnostik (def. Stadieneinteilung erst intraop. nach LK-Histologie), Therapie (Verfahren, Stellenwert der Chemotherapie ...
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Dr. Faust fragt als Chirurg ebenfalls am Pateintenbett. Er lässt den Altprotokollen nach fast immer Knie oder Schulter untersuchen, gelegentlich fragt er auch schonmal nach Schober/Ott oder Thrombosezeichen. Dr. Faust ist sehr nett und wiederholt in den letzten Seminaren vor der Prüfung immer das, was er dann zu 90% ind er Prüfung fragt, zeigt sogar gelegentlich nochmal die gleichen Röntgenbilder. Von daher wäre es ratsam ein Vorgespräch zu suchen, wenn man nicht bei ihm am Haus war (St. Josef OB), er wird sicherlich wertvolle Tips geben.
Patient: Wie erwartet ...
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Vorbesprechung hatten wir eine Woche vor dem Mündlichen. Herr Schröder sagte uns, dass wir uns seine Prüfungsprotokolle anschauen sollten, und dass wir unseren Patientien wie bei einer Chefvisite vorstellen sollen ( NUR das Wichtigste sollten wir erwähnen)
1 mündliche Tag: mein Patient hatte eine Vrizen-OP, und eine unklare Anämie aufgund eines Collon-Ca. Folgende Fragen wurden gestellt: - Venenstern an der Leiste - Wie funktioniert ein Venen-Stripping - Symptomatik eines Collon-Ca am collon ascendens und collon descendens - Aneurismen - pAVK - ...
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2 Wochen zuvor gab es ein Vorgespräch im Marienhospital OB, bei dem Dr. Jonas uns 5 Themen zur Auswahl gab, die er \"ganz basal\" prüfen wolle: Maligne Hyperthermie, Sepsis, Ileus-Einleitung, Anästhesie bei COPD, Reanimation.
Praktisch / am Bett ist für Dr. Jonas nichts zu tun.
Prüfung: Es ging um einen Patienten, der nach einem Oberbaucheingriff Schockanzeichen entwickelte, also offenbar eine Sepsis. Was machen Sie? Welche Antibiotika gibt man (\'initial kalkulierte Antibiose\' reichte offenbar als Antwort), wartet man die Ergebnisse der Blutkulturen ab? (Natürlich nicht!) Was muss ...
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Ein Vorgespräch war nicht nötig, aber wir hatten ja im Josef OB PJ gemacht und daher kannte Prof. Niederau uns.
Prof. Niederau ist Gastroenterologe mit Schwerpunkt Hepatologie und fragt auch gerne aus diesem Bereich. Er legt immer 2 EKGs und 2 radiologische Bilder (Röntgen / Urogramm / CT) vor. Am St. Josef Hospital in OB kursiert ein Umschlag mit älteren Prüfungsprotokollen.
Patient: Enterokokken-Endokarditis bei Bioprothese der Aortenklappe. Zudem unklarer M-Gradient (Plasmozytom DD MGUS).
Am Bett ließ Prof. Niederau frei erzählen und fragte, ob ich bei der Auskultation etwas gehört hätte. Welche ...
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Vorbesprechung hatten wir eine Woche vor dem Mündliche. Herr Jakobs schloss nichts aus außer Leukämien und Lymphome
1 mündliche Tag: mein Patient hatte eine Vrizen-OP, und eine unklare Anämie aufgund eines Collon-Ca. Dieser Tag beschränkte sich auf die körperliche Untersuchung des Patienten. Wie untersucht man die Leber, Milz, Abdomen, Lungen, Herz usw...
Am Tag vor der Prüfung bekam jeder von uns einen psychiatrischen Patienten (Anamnese, psychopathologischer Befund, neurologische Untersuchung, allg. Status).
Am Tag der Prüfung zusätzlich Exploration eines anderen Patienten vor der Prüfungskomission (muß dabei sagen Prof. Nordhoff hatte den Vorsitz). Anamnese/psychopathologischer Befund - auf diesen legte er sehr viel Wert.
Jeder sollte den Patienten vom Vortag kurz vorstellen (psychopathologischer Befund!!)
Kurze Antworten sind gut! Medikamentengruppen. Etwas Bildgebung. Neurotransmittersysteme. Hirnstrukturen als pathologisches Korrelat für Erkrankungen - freute sich sehr wenn man es wußte, wenn nicht ...
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Im Vorgespräch keinerlei Einschränkung der Themen.
Angenehme Prüfungsatmosphäre. Prof. Neumann war nett, sehr ruhig und geduldig.
Dachte sich für jeden von uns eine Patientengeschichte aus.
1. GN bei LE, wollte auch einiges über den Lupus wissen (ARA) 2. GN bei Wegnerscher Granulomatose (cANCA!) 3. Nephrotisches Syndrom Patient kam mit Beinödemen, Pleuraerguss, RR 150/90 mmHg
Urinstatus (!!!) Nierenbiopsie
Befund war hier: membranöse GN
was wird wo abgelagert (Immunkomplexe, subepihelial Therapie: Ciclosporin A
4. Medikamentendosierung, Kreatinin-Clearance (Alter und Gewicht)
EKG: Rechtsschenkelblock
Prüfung war schwierig. Hat aber auch Spaß gemacht. Immer Urin untersuchen, nach Proteinen und Hämaturie suchen (Sediment: Erys - dysmorph und zylinder bei GN).
Note: 2 ...
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Vorstellung vor Prüfung, grenzt Themen nicht ein, prüft die großen Themen der Psychiatrie, möchte auch morpholog. Korrelate: Was ist bei welcher Störung geschädigt?
Vorstellung vor Prüfung, sagte uns, dass er keine Schmerztherapie fragt, sonst keine Einschränkung
Themen:
1. Hilfe am Unfallort (als Notarzt) Indikationen zur Beatmung, nicht nur das aus der Vorlesung. (Wollte bei mir auch auf Myasthene Krise, C2-Fraktur) hohe \"Spinale\" - was macht man therapeutisch - hören Prämedikationsvisite
netter Prüfer, ...
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Vorstellung vor Prüfung, Pat.-untersuchung ein Tag vor der Prüfung
Pat. mit metabolischem Syndom und Malum perforans
Pat. mit Hyperthyreose
Pat. mit Thoraxschmerzen bei Z.n. ACVB
1. Runde Pat.-vorstellung am Bett, jeder sollte eine Untersuchung demonstrieren, bei uns US des Bauches, Erhebung Pulsstatus, neurolog. Untersuchung, danach Fragen zum Pat.
Themen 2. Runde:
Pat. mit Ulcus ventriculi und Nierensteinen--- HPT erläutern
Pat. in der NA mit linksseitigem Thoraxschmerz, DD, Therapie
sekundäre Hypertonie: DD, Diagnostik, Therapie, wann OP?
sehr netter und geduldiger Prüfer, hilft weiter, stellt Fragen, wenn man nicht mehr weiter weiß und bringt einen damit wieder auf die ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre. Prof. Graßhoff ist sehr nett und sehr ruhig. Gibt ausreichend Zeit für die Antwort und fragt nach. Bei uns war es so: kurze Patientengeschichte, Rö - Bild/MRT dazu, Frage. Antwort. Frage. Antwort usw., ich fands sehr angenehm.
Hatte für jeden von uns ein Röntgen- bzw., MRT-Bild mitgebracht und eine Patientengeschichte dazu.
Rö: 1. OSG (Arthrose bei einer 40 jährigen Patientin) 2. M. Perthes (Stadien!) 3. Hüftdysplasie/Coxa valga bei einer 40 jährigen Patientin) MRT: Bandscheibenvorfall
Themen: Rheuma, Osteoporose, M. Perthes, Bandscheibenvorfall, Hüftdysplasie, Formen des Hinkens, Beckenschiefstand/Skoliose (aber dies hatte der Prüfling selber angeschprochen)
Legt ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre. Prof. Graßhoff ist sehr nett und sehr ruhig. Gibt ausreichend Zeit für die Antwort und fragt nach. Bei uns war es so: kurze Patientengeschichte, Rö - Bild/MRT dazu, Frage. Antwort. Frage. Antwort usw., ich fands sehr angenehm.
Hatte für jeden von uns ein Röntgen- bzw., MRT-Bild mitgebracht und eine Patientengeschichte dazu.
Rö: 1. OSG (Arthrose bei einer 40 jährigen Patientin) 2. M. Perthes (Stadien!) 3. Hüftdysplasie/Coxa valga bei einer 40 jährigen Patientin) MRT: Bandscheibenvorfall
Themen: Rheuma, Osteoporose, M. Perthes, Bandscheibenvorfall, Hüftdysplasie, Formen des Hinkens, Beckenschiefstand/Skoliose (aber dies hatte der Prüfling selber angeschprochen)
Legt ...
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Vorgespräch nein, immer 1 Patient Patient vorstellen, Fragen quer durch die Innere wie beim Kreuzen
mein Patient, diese hatte u.a. ein - Brochial-Ca, also alles zum Brochial-Ca - Typen der Dialyse (Hämo-, Peritoneal-Dialyse) - Welche Leukämien (Prof. Neumeyer benutze das Wort Leukosen) gibt es? ...
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Im Vorgespräch versuchte PD Motsch uns zu beruhigen und kündigte an hauptsächlich Leitsymptome und weniger Funktionsdiagnostik zu fragen. So war es dann auch zum größten Teil. Schwierig ist allerdnings, dass es nicht ausreicht z.B. 5 von 7 DDs zu nennen. Sie hilft einem dann auch nicht wirklich weiter und will eben alle DDs hören. Themen waren Dyspnoe, inspiratorischer Stridor, Dys-/Odynophagie bei Kindern und Erwachsenen, Cholesteatom, Lymphadenitis colli, Seromukotympanon, Felsenbeinfrakturen, isolierte Abduzensparese (Gradenigo-Syndrom). 1x1,2x2,1x3 ...
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Psychiatrie war unser zugelostes Fach, wir waren darin also nicht gerade Experten. Im Vorgespräch meinte Prof. Bogerts dass er alles prüfe außer Kinder-/Jugendpsychiatrie. Er stellte auch Fragen zur Patientenvorstellung, z.B. Alkoholismus, welche psychiatrischen Symptome bei verschiedenen Hirntumorlokalisationen auftreten, Konversionssyndrome. In der Psychiatriefragerunde dann die erwarteten Themen: affektive Störungen, Schizophrenie, Drogen(intoxikationen), Demenzen. Er will auch immer, dass man die Medikamente, die man verwenden würde mit Handelsnamen und Dosierungen kennt. Etwas ins Schwimmen gerieten wir bei den teilweise sehr tiefgehenden Fragen zu Neuroanatomie und Neurobiochemie. Von gelegentlichem Unterbrechen darf man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Bei uns gabs ...
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Als wir erfuhren, dass wir in Chirurgie von einem Neurochirurgen geprüft werden, waren wir natürlich nicht sehr begeistert. Im Vorgespräch hieß es dann aber es würden nur Themen geprüft, die \"jeder Arzt\" kennen muss und es ginge nur darum zu sehen \"ob man Sie (uns) auf die Menschheit loslassen\" könne. Unseren Patienten konnten wir um 7.30h am Prüfungstag befragen und sollten ihn neurologisch untersuchen. Einer hatte einen Hirntumor, ein anderer ein Polytrauma und je einer eine zervikale und eine lumbale Spinalkanalstenose. Allerdings vertritt Prof. Firsching z.T. andere Ansichten als die Autoren ...
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3. Staatsexamen: War ein angenehmer, ruhiger Prüfer. Hatte Karteikarten dabei. Es war mit ihm so, wie schon in den anderen Prüfungsprotokollen beschrieben: Unsere Themen: -SHT (ein Mann ist vom Dach gefallen) -Densfraktur (alter Mann ist auf sein Gesicht gefallen, nun Nackenschmerz) -Rückenschmerz (DD), Bandscheibenvorfall -Akromegalie/Hypophysentumor ...
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