Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2816 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Gademann
Geschrieben am
26.10.2006
3.Staatsexamen:
Gademann hatte den Prüfungsvorsitz, somit erhielten wir Tumorpatienten, die gerade eine Strahlentherapie durchmachten. Patienten wurden einen Tag zuvor angesehen und untersucht. Man konnte in die Krankenakte sehen, die aber nicht besonders vollständig waren.
Am Prüfungstag musste jeder seinen Patienten mündlich vorstellen, dann ging jeder Prüfling zu seinem Patienten und musste an ihm verschiedene Untersuchungsmethoden zeigen. Die Prüfer waren da recht pingelig.
Danach gingen die mündlichen Fragerunden zu den einzelnen Fächern los.
Gademann hat ausführlich zur Diagnostik unserer Tumorpatienten ausgefragt (Ösophagus-Ca, Anal-Ca, Glioblastom, Endometrium-Tumor).Dann wollte er, dass ich mich an den Computer setze und ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Kahl
Geschrieben am
26.10.2006
3.Staatsexamen:
Dr. Kahl war ruhig, entspannt. Er begann immer mit einem Patientenbeispiel, dabei war er meist selber der Patient. Mein Thema war Darmblutung. Er wollte dann wissen, was man den Patienten fragen würde und welche Diagnostik durchzuführen wäre. Am Ende war es eine Ulkusblutung im Duodenum. In dem Zusammenhang sollte ich was zur Forrest-Klassifikation erzählen.

Themen der anderen Prüflinge:
-chronische Pankreatitis
-Herzinfarkt
-Diabetes, Elektrolyte, Exikkose

Von alles 4 Prüfern, die wir hatten, empfand ich Dr. Kahl am angenehmsten. Ich konnte mein Wissen bei ihm am besten zeigen. Am Ende bekamen wir alle insgesamt eine 2. ...
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Frau Dr. Knittel
Geschrieben am
26.10.2006
3.Staatsexamen: Innere(Kahl), Chirurgie (PD Schneider), Paediatrie (Dr. Knittel), Radiologie (Gademann)
Wir sind vorher alle zu den Prüfern gegangen. Sie haben alle Hinweise gegeben, worauf sie wert legen und auch einiges ausgeschlossen. Alle haben sich daran gehalten.
Frau Knittel hat immer mit einem Patientenbeispiel begonnen und hat auch nur ein Thema gefragt, egal wie schnell das abgehandelt wurde.
1.Eine Mutter kommt mit ihrem 1-jährigen gesunden Kind zu ihnen und will sich über die aktuellen Impfemfehlungen informieren.
2.Kind mit Fieber, kein Durchfall, kein Erbrechen. Woran denken sie? (HWI)
3.Kind mit Windpocken (Sternkarte)
4.4 Monate alter Säugling mit zuhnehmendem ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Rolle
Geschrieben am
24.10.2006
PD Rolle ist Kinderchirurg an der Uni Leipzig und gleichzeitig Leiter Kinder-ITS und Spezi für Niere/Harnwege. Hat nichts zum Thema Kinderchirurgie gefragt (liegt wohl auch daran dass er für den ursprünglichen Unfallchirurgen einen Tag vorher eingesprungen ist).

Fragen:
1. Frakturen: Arten, Versorgungsmöglichkeiten allgemein, wann chirurgisch, Aufzählung häufiger Kinderfrakturen --> genauer zu suprakondyläre Humerus-Fx
2. Wundarten, genauer zu thermische Wunden (allgemeines Management) und Bisswunden (Tollwut)
3. PEG (Prinzip der Anlage)
4. Akutes Abdomen --> DD, genauer zu Appendizitis

Sehr ruhiger und angenehmer Prüfer. Will keinem was Böses!!!

Andere Fächer: Innere (Prof. Baerwald), HNO (PD Weber), Neuro ...
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Machetanz
Geschrieben am
24.10.2006
Hatten Neuro als 4. Fach - nimmt darauf Rücksicht bei der Bewertung der Antworten!

Fragen:
1. Polyneuropathie (Arten, genaueres zu diabetischer Polyneuropathie)
2. Arten von Schwindel, Fazialisparese
3. Multiple Sklerose, Schlaganfall
4. Gesichtsschmerz --> Trigeminusneuralgie, MS, Parkinson

Fragt immer erst allgemein (Ursachen Schwindel, Synkope, Gesichtsschemrz usw.) dann je nach Antwort genauer.

Fragt auch nach Krankheiten / Symptome eurer Prüfungspatienten!!!

Netter Prüfer (jung), will keinem was Böses, sehr geduldig, falls man ein Thema nicht weiß, sucht er solange nach Themen, bis man zu einem was sagen kann! ...
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Weber
Geschrieben am
24.10.2006
Vorweg: Eine genialere Prüferin kann man nicht erwischen!

Fragen:
1.Schwindelarten, Fallbeispiel (Pat. mit Schwindel in Notaufnahme-->Management)
2.Bild --> Mastoiditis bei Kind, was machen, Komplikation, Ursache, genauer zu Otitis media acuta, seromuktympanom, Weber/Rinne, Aufzählung objektiver Hörprüfungen
3.Parotis (Entzündung, Tumore)
4.Mundbodenkarzinom --> allgemeine TNM, Neck dissection, Staging

Hat immer Mappe mit gut zu erkennenden Bildern. Laut eigener Aussage keine TNM-Einteilungen (\"Wenn du weißt was TNM heißt ist das klasse\"), keine krassen Hörtests erklären (kein BERA o.ä.).

Absolut klasse Prüferin!!!!!!!! ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Baerwald
Geschrieben am
23.10.2006
Erst mal eins vorweg: Ein angenehmeren Prüfer kann ich mir nicht vorstellen. Hatte kein Vorabgespräch. Einen Tag vor Prüfung war die Patientenanamnese. Wurden dazu auf station 4.1 (rheuma/allg. Innere) vom Prof. auf die Patienten verteilt. Einsicht in Akten nicht erlaubt. Danach im Raum mit den anderen die Protokolle erarbeiten (mit Fachliteratur). Patienten-KH: Pankreatitis,SLE,unklare LK-Schwellung LEiste (Lymphom),unklare Synkope bei Mitralklappenstenose. Soweit so gut.

Am pPüfungstag selbst zunächst in der Gruppe zu den einzelnen Patienten und kurz vorstellen, danach eine kurze Untersuchung vorführen (Schilddrüse, Bauch, Herztöne, Sensi-Prüfung) - alles bezogen auf die Patientenerkrankungen!!! ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
OA Klima
Geschrieben am
23.10.2006
Im Vorgespräch (1 Tag vor Prüfung!) hat uns OA Klima gesagt, was wir eigentlich schon von den Prüfungsprotokollen wussten: er fragt jeweils eine Trauma- und eine Viszeralfrage, nicht zu speziell (keine Wirbelsäule, keine Handbänderverletzungen o.ä.)
Er machte einen sehr netten, geduldigen Eindruck.
Ich wurde gefragt zu Polytrauma (Def), dann speziell Thoraxtraume, Hämato-/Pneumothorax - warum potentiell lebensbedrohlich, kurz Schädelverletzung (epidurales/subdurales Hämatom), dann zu Viszeral: Verletzung bei Polytrauma (genauer zur Milzruptur - Sono, was sieht man, Therapie). Dann noch Beckenverletzung (ABC-Einteilung), Begleitverletzungen, N.-femoralis-Läsion, und als \"Zusatzfrage\" Malignome der Appendix - wusste ich nichts wesentliches ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
OA Burkhardt (Diako)
Geschrieben am
23.10.2006
Kein Vorgespräch, telefonisch sagte er, wir sollten uns keine Sorgen machen, er fragt nur große Themen und geht nicht besonders in die Tiefe. Das war dann auch so. Sehr nett und geduldig. Hatte für jeden ein (wirklich) einfaches EKG mit bzw. für einen einen Rö-Thorax (auch einfach).
Mein Thema: Diabetes mellitus (hat uns alle zum Thema erzählen lassen, dann einiges gefragt. Ich habe erzählt: Typ 1, 2, spezielle Formen (MODY, Infektionen), Einteilung nach WHO, Stufentherapie, Komplikationen. Er wollte dann noch genauer die ICT wissen)
Dann noch kurz das EKG: Vorhofflattern. Kurz erklären, ...
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Ettrich
Geschrieben am
23.10.2006
Bis zu dem Brief vom Regierungspräsidium wusste ich gar nicht, dass es als eigenes Prüfungsfach Kinder- u. Jugendpsychologie gibt!
Kein Vorgespräch, aus Prüfungsprotokollen war klar, dass die Schwerpunkte wohl Essstörungen und ADHS sind.
Bei der Prüfung war sie sehr nett, freundlich, nachsichtig und stellte auch gleich fest, dass wir der Jahrgang waren, der keine Kinder- u. Jugendpsy-Vorlesung hatte mit den Worten \"Das schaffen wir schon!\"
Von jedem wollte sie wissen zu einem Störungsbild: Definition,Diagnostik, Ursachen, Komorbidität, Therapie, Verlauf/Prognose.
Wir hatten:
- Depression
- Zwangsstörung
- ADHS
- Bulimie/Anorexie

Noten: 1-2-2-3
Tip: Sie wollte wirklich von jedem wissen, ob er ...
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Schwarz
Geschrieben am
23.10.2006
Ein Vorgespräch gab es nicht, anhand von Prüfungsprotokollen war schon klar, dass es hauptsächlich um das Krankheitsbild des untersuchten Patienten und um die dazugehörige Neuroanatomie gehen würde.
Die Prüfung war an einem Dienstag, Freitag vorher bekamen wir einen Patienten. Alles verlief nach dem M3-Merkblatt: 3h Zeit für Untersuchung und Niederschrift, Untersuchungsergebnisse ohne Befundung auf Anfrage.
Bei der eigentlichen Prüfung gab es nur eine Neuro-Runde, es ging wie vermutet um Krankheit des Patienten und Neuroanatomie. Dabei ging es mächtig in die \"Grundlagenforschung\" hinein, teilweise wollte er sehr spezielle Sachen wissen.
Was hatten wir: ...
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Prüfung
M3
Fach
Orthopaedie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. v. Salis-Soglio
Geschrieben am
01.10.2006
Prof. v. Sali-Soglio war der Prüfungsvorsitzende, Ortho mein Wahlfach. Im Vorfeld war eine Patientenuntersuchung vorgesehen, die Einladung dazu lautete aber nur:\" Für weitere Informationen melden sie sich bitte 1 Woche vor der Prüfung unter folgender Telefonnummer..... Ich rief also 10 Uhr an um Näheres zu erfahren und erntete nur Missverständnis der Sekretärin: \"Sie sollten schon längst hier sein um Ihren Patienten zu untersuchen!\" Ich hastete also los, bügelte schnell meinen Kittel, mental gar nicht auf eine orthopädische Untersuchung vorbereitet, meinen Winkelmesser fand ich in der Eile nicht. Zu allem Unglück ...
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Pfäffle
Geschrieben am
01.10.2006
Prof. Pfäffle ist ein angenehmer zurückhaltender Prüfer. Er stellt einen Kasus vor fragt was wir zuerst vermuten, wir können Fragen zur Anamnese und Ergebnis der Körperlichen Untersuchung stellen. In meinem Fall hatte das Kleinkind Nackensteife. -> Meningitis -> Welche Errreger?, Wo mache ich eine Liquorpunktion?, Was erwarte ich bei viralem/bakteriellem Befall? (Zucker, Zellzahl, Trübung?), Welche Antibiotika gebe ich? An was muss ich denken wenn das Kind in diesem Zusammenhang 1-2 blaue Flecke hat? (Waterhouse-Friedrichsen-Syndrom DD Misshandlung) ...
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Prüfung
M3
Fach
Gynaekologie
Ort
Greifswald
Prüfer
OA Bredow
Geschrieben am
30.09.2006
Ein Vorgespräch war möglich, habe ich aber nicht in Anspruch genommen, weil ich es für nicht nötig hielt und OA Bredow nicht darauf bestand.

Am Morgen bekam jeder von uns eine Patientin zugewiesen. Beide Frauen hatten Frühgeburten, die meines Kommilitonen wegen Placenta praecia und meine aufgrund Cervixinsuffizienz bei Geminigravidität.

Die Akte konnte eingesehen werden und man konnte den Ärzten auf Station Fragen stellen und sich Tipps geben lassen. Eine körperliche Untersuchung wurde nicht gefordert. Auch keine Epikrise.
Vielmehr ging es darum sich einen Überblick über den Krankheitsverlauf zu verschaffen und diesen dann im ...
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Prüfung
M3
Fach
Anästhesie
Ort
EMAU Greifswald
Prüfer
PD Feyerherd
Geschrieben am
30.09.2006
Es gab kein Vorgespräch, wäre aber möglich gewesen. Habe vor allem die MLP-Prüfungsprotokolle gelesen, um mir einen Überblick zu verschaffen.

Prüfung fand im Arztzimmer in der Gyn statt. PD Feyerherd kam etwas später, da er noch im OP war. Eigentlich hätte es zwei Fragerunden geben sollen, aber das haben wir zeitlich nicht geschafft, weil Dr. Feyerherd noch zu einer Konferenz musste. Er fragte uns aber, ob das in Ordnung sei oder ob wir noch eine Fragerunde wünschten.
Wir wurde jeweils nacheinander geprüft und die Fragen wurden nicht weitergereicht.
Einstiegsfrage: Möglichkeiten der Schmerzausschaltung bei ...
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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Maurer
Geschrieben am
21.09.2006
Noten: 1, 3, 2, 2


Es gab kein Vorgespräch und keinen praktischen Teil. Herr Maurer ist ein fairer Prüfer, der gerne den neuesten stand in sachen Diagnostik und Therapie abfragt und sich auch über ansätze freut, die sich noch im experimentellen Stadium befinden (z.B. Vakzination beim malignen Melanom) Wenn man etwas auch nach längerem Überlegen nicht bentworten kann, hilft er weiter. Seine Fragen sind überlegt gestellt zielen auf eine klare Antwort ab. Er will nicht nur Fakten, sondern auch mitdenkende Studenten.


1. Atopie/atopische Dermatitis - definition Atopie, wie entsteht Typ 1 ...
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Presber
Geschrieben am
21.09.2006
Noten: 1, 3, 2, 2

Es gab kein Vorgespräch.
Prof. Presber fragt viel und es ist nicht immer von Anfang an klar, worauf er hinaus will. Er formuliert seine Fragen sehr oft um, bis man die gewünschte Antwort liefert. Andererseits ist er sehr tolerant und läßt auch unorthodoxe Antwortmöglichkeiten gelten, solange man nur in der Lage ist, vernünftig zu begründen. ( - P: Welche Berufsgruppe ist in besonderem Maße aerogenen Infektionen ausgesetzt? - Student: Landwirte. - P.(lacht): Das will ich Ihnen jetzt mal glauben, wenn Sie mir Beispiele nennen können.)
Er fragt erst ...
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Prüfung
M3
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Steiniger
Geschrieben am
12.09.2006
Zunächst kam eine Runde Makro, dann eine Runde Mikro. Frau Steiniger fragte mich zunächst, was für Gefäße bei einer Uterus- OP geschädigt werden könnten und welche Struktur eingeklemmt werden könnte. Hier wollte sie URETER hören. Dann sollte ich die Engestellen aufzählen und die Kreuzungsgeschichten.
Dann hat sie mich noch Handgelenke gefragt und Handwurzelknochen.
Mikroskopische Präparate waren
a) Schilddrüse: Hier wollte sie Speierungsform wissen, verschiedene Zellarten, keine Blutversorgung.
b) Spinalganglion (!!!!): Ja, ich musste auch schlucken, aber ich habe es Gott sei Dank erkannt, wodurch ich die weiteren Lücken mehr oder weniger ...
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Prüfung
M3
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Preisig- Müller
Geschrieben am
12.09.2006
Intensiv fragte sie mich Vestibularorgan, wollte Sachen hören wie Bogengaänge, Makula-Organe (natürlich) Unterschiede zum Cochlea- Organ, Otolithenmembran, Lokalisation des Vestibularorgans und Erregungsleitung.
Danach hat sie mich noch Niere gefragt. Man muss hier wissen was GFR, RPF und der generelle AUfbau eines Nephrons. Aber was ganz wichtig ist, sind die verschiedenen Drücke. Von mir wollte sie den Peff hören mir Gleichung.
Die anderen beiden wurden gefragt:
Cochlea- Oegan und Säure- BAsen- Haushalt
Auge und Muskelkontraktion mit Querbrückenzyklus
Allgemein kann man sagen, dass wenn man irgendwo immer wtas weiß, dann besteht man. Ich habe Vestibularorgan so runtergerattert ...
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Prüfung
M3
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Alexander Brehm
Geschrieben am
12.09.2006
Dr. Brehm fragt genau das was in den Altprotokollen steht - wenn Du die also kannst, bestahst du Biochemie auf jeden Fall.
Zunächst musste erklären, warum man aus Acatyl-CoA keine Glukose mehr herstellen kann, dann Sachen wie Pyruvat- DH, was entsteht beim Abbau ungradzahliger Fettsäuren und wo gelangen sie dann letztendlich hin (--> Citratzyklus).
Dann kam Molekularbiologie dran:
Wie wirkt Puromycin?
Was bedeutet der gen. Code ist degeneriert?
Code- Sonne (jetzt aber nicht die AS-BAse- Abfolgen, sonder allgemein)
Wo gibt es Ribosomen,
Molekül, dass ich Zeichnen musste war Propionyl- CoA (ohne CoA Struktur)
Die anderen wurden gefragt: ...
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Timmermann
Geschrieben am
03.09.2006
Wir hatten 3 Einzelprüfungen (1-1-1) von je ca 50 min. 1 Tag vorher bekam man einen chir. Patienten zur Fallvorstellung in der Prüfung zugewiesen.

Insgesamt: macht Euch echt keine Panik. Die Prüfer wollen einem wirklich gute Noten geben.
Aber: lernen muss man dafür trotzdem!

1) p-a RöBild (ganz kurz beschreiben; wurde aber recht früh abgebrochen)
- was ist das aortopulmonale Fenster (virtueller Raum, 2 dimensionale Darstellung eines dreidimensionalen Raums. Dieser muss konkav zur Darstellung kommen. DD bei Verschattung: LK, Mediastinal-Prozesse, zentr. Bronchial-CA)
- Lobus vena azygos, was ist das?
2) p-a Rö-Bild: komplett beschreiben ( da war der rechte sinus ...
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Wagener
Geschrieben am
03.09.2006
salvete!

haben ein kurzes vorgespraech gefuehrt. eigentlich haben wir uns eher vorgestellt. prof. wagener hat keine besondere einschraenkung gegeben, allerdings meinte er, dass er keine \"kolibris\" abfragt, sondern eher im zweifel die wahrscheinlichere erkrankung meint und hauptsaechlich klinisch bezogen.

die pruefung fand in einer relativ lockeren und angenehmen athmosphaere statt im inst. fuer neuropathologie (hauptpruefer prof. hagel, neuropath.) in der psychiatrischen klinik im uke hamburg.

er hat gefragt:

- gerinnung rauf und runter (extrinsich, intrinsich, ptt, quick,
faktoren, heparin, macumar)
- leberenzyme (got, gpt, gluconoryl-transferase, bilirubin, welches ist leberspezifisch etc.)
- plasmozytom
- leukaemien (bei cml auch philadelphia-chromosom, ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Omlor
Geschrieben am
03.09.2006
ca. 1 Monat vorher Vorgespräch: \"...es werden die wichtigen Themen gefragt, keine Exoten\".
Und so kam es auch. Nette Prüfungsatmosphäre, zwischendurch immer wieder Hilfestellung.

1) Pat. Vorstellen: meiner hatte pAVK II a-b (Laufband war noch angeordnet)
- Stadieneinteilung, Ratschow-Lagerungsprobe, Therapie-Optionen je nach Stadium
2) Pat. kommt mit Oberbauchbeschwerden re. DD: ulcus ventriculi/duodeni (wann Schmerz: nüchtern/postprandial), Cholezystolithiasis (7F),Boasdruckpunkt, Murphy-Zeichen, wie sieht das Labor aus bei Cholestase, welche gibt es(prähepatisch (iB erhöht, hepatisch beide, posthepatisch dB, AP, y-GT erhöht). ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Omlor
Geschrieben am
03.09.2006
Wir hatten 3 Einzelprüfungen (1-1-1) von je ca 50 min. 1 Tag vorher bekam man einen chir. Patienten zur Fallvorstellung in der Prüfung zugewiesen.

Insgesamt: macht Euch echt keine Panik. Die Prüfer wollen einem wirklich gute Noten geben.
Aber: lernen muss man dafür trotzdem!


Innere:

Risokofaktoren:
1) Arteriosklerose = beeinflussbare 1.+2. Ordnung
Unbeeinflussbare
2) AVK
3) Schlaganfall
 Unterschiede zwischen den 3!!!

Def. Des metabolischen Syndroms + 5 H’s
Therapie: Hyperurikämie

Therapie: Rheuma alle aufzählen + DMARS’s (fand er toll!) erwähnen

Kurz Zusammenfassen: M.Crohn/C.ulcerosa Therapie: akut=Cortison
chron= Azathioprin
5-ASA
CyclosporinA
Reserve: Remicade
Neue Nachweismethoden:
pANCA- BierhefeAK ...
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Schlake
Geschrieben am
03.09.2006
Wir hatten 3 Einzelprüfungen (1-1-1) von je ca 50 min. 1 Tag vorher bekam man einen chir. Patienten zur Fallvorstellung in der Prüfung zugewiesen.

Insgesamt: macht Euch echt keine Panik. Die Prüfer wollen einem wirklich gute Noten geben.
Aber: lernen muss man dafür trotzdem!


1)
- ganz kurz Arteriosklerose, Folgen der Hypertonie  er merkte das hatte ich gelernt und brach sofort ab und stellte die nächste Frage
- wie sieht makroskopisch eine Niere aus bei Glomerulonephritis (akut=vergrößert, chron=geschrumpft)
Pyelonephritis (grobe Narben)
Hypertonie (Schrumpfnieren)
3) Totenschein: ich hatte nicht viel Ahnung und da hat er lange drin rumgewült.
- wie sieht die ...
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Prüfung
M3
Fach
Innrere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Neumann
Geschrieben am
27.07.2006
Es war eine sehr nette und lustige Atmosphäre. Prof. Neumann ist Niemand vor dem man Angst haben muss, auch seine Fragen sind sehr human und umfassen die ganze Innere Medizin. Er arbeitet viel mit Röntgenbilder, ausgedruckten Laborwerten (mit Normalwertangaben) und Angiographiebildern. Wir wurden der Reihe nach einzeln befragt und bekamen meist Fallbeispiele.
- Exsikkose beim alten Menschen-Symptome, Ursachen,E-lyte/Wasserhaushalt, Risiken bei Therapie (Hirnödem)
- Rö-Thorax: a.p.Strahlengang, allg. Auswertung (Herz, Lunge...), Lungenödem, interstitielle Pneumonie, Erreger, Ursachen, HIV, Zusatz:Therapie; Bochsbeutelherz bei Perikarderguss, Draht von OP am Sternum, Ursachen Perikarderguss,Symptome, Komplikationen, Therapie (OP), Probleme bei Dialyse ...
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Essen
Prüfer
Schlake
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.

1. Pathologie (Schlake):
Vorgespräch 14 Tage vorher: \"lesen sie bloss keine bücher, dass verwirrt sie nur\"

· Todesbescheinigung, verschiedene Bsp. für natürlich/nicht-natürlich, was ist der Unterschied?
· Tumorklassifikationen: ich: TNM, sollte ich erklären, kennen Sie noch mehr international gültige? Ich glaube, er wollte auf Ann-Arbor oder so hinaus, habe ich aber nicht gesagt.
· Was für maligne Erkrankungen? Karzinom, Sarkom, Lymphom (Hodgkin/NHLàBsp.: MaltLymphom, wo? MagenSH, wo noch? BronchialSH), Papillom, Urothelkarzinom
· Gleason-score

Entgegen meiner Erwartung sehr nett, ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Omlor
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen

Vorgespräch 3 Wochen vorher

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.


· Patient mit Sigmadivertikulitis: Therapie, Op (rektosigmoidale Hochdruckzone muss mitentfernt werden), zwei- und dreizeitiges Vorgehen, Anastomoseninsuffizienz (nach welcher Zeit warum?)
· Beispiel: junger Mann, Ulcus, freie Luft -> Laparotomie
Wann Spiegelung, wann Op,
gedeckte Perforation in´s Pankreas ( da hat er mich mit Befunden hingeleitet)
Ulcus im Duodenum ->übernähen, im Magen->exzidieren (CA-Risiko)
B I, B II wie viele Anastomosen, was sinnvoller

Auch nett, ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Krengel
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen
ca. 5 Seminare zur Prüfungsvorbereitung

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.

· Thyreoiditis, welche Formen (à Hashimoto und Basedow wollte er hören), Labor, SD groß oder klein, Verlauf, Therapie, wo ist Merseburg J
· Obstruktive Lungenerkrankungen (Asthma b., Emphysem, chron. Bronchitis), Stufentherapie COPD, Leukotrienrezeptorantagonisten wollte er auch hören
· Cholezystolithiasis als Stichwort, kennen Sie die 7 F´s?

Ich hatte den Eindruck, dass er Angst hatte, mir die \'falschen\' Fragen zu stellen. Er hat die Fragen sehr offen gestellt, so dass ...
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Essen
Prüfer
Wammack
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen
Patient am Tag vorher

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.

· DD Hydrozele/geschwollenes Skrotum
· BPH: Medikamente: a. alpha-Blocker + UAWs (Hypotonie)
b. 5-alpha-Reduktasehemmer Wirkung
c. Phytotherapeutika Bsp.+ übernehmen die Krankenkassen das? Anerkannte Therapie? JA
· Diagnostik bei V. a. Prostatakarzinom (Sono, TRUS)
· Ist PSA ein Tumormarker? NEIN
· DD Mikrohämaturie \'nach ihrer Relevanz geordnet\' + prakt. Vorgehen/ Diagnostik bei Mikrohämaturie in der Praxis (\'Sie sind niedergelassene Urologin, was machen Sie warum?\')
· Harnableitungen: a. kontinent: -orthotop
-heterotop
b. inkontinent
was bei wem, Nachteile der einzelnen Verfahren
· Gutartige Blasentumore (Myome)

Ich ...
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