Derzeit haben wir 2816 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank
Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin
Prüfer
Hartmann
Geschrieben am
16.06.2015
Dr. Hartmann machte ein Vorgespräch in seinem Büro in UKB. Ist super netter Prüfer. Fragt wirklich Algemeinwissen in Chirurgie. Mag Verbrennungen, Wundheilungen, Brüche. Also alles wie in den Altprotokollen.
Tag 1:
Am Patienten den OSG untersuchen. Welche Verrenkungen sind häufiger? Supination/Pronation. Wie diagnostizieren. pDMS, Wie therapieren. Hilft einem auch weiter, wenn man was nicht weiß. Hat bei unserer Gruppe noch Schulter-, Ellenbogen- und ich glaube Knie-Untersuchung gefragt.
Tag 2:
Kinderfrakturen. Aitken, Grünholz, Bowen. Warum ist eine Epiphysenfraktur gefährlich. Also alles aufgezählt. Konnte aber lange nicht auf die spätere Arthrose Entwicklung kommen. Dank seiner Hilfe ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Wir hatten einen anderen Prüfer in der Einladung. Dr. Fuller ist ein Tauschprüfer.
Es gab ein Vorgespräch. Er grenzte nur die Kinder-Uro und Reproduktion aus.
Ziemlich komischer und unfreundlicher Typ. Lächelt nicht, begrüßt die Studenten nicht. Hat bei uns nur die Studentin begrüßt, die ihm zwecks Vorgesprächs geschrieben hat.
Tag 1:
Am Patienten zeigen, wie ich die Niere untersuche. Abklopfen, dann die Diagnostik und Therapie einer Zystitis. Als ich zu den U-Stix kam und die dann als Urin-Streifen genannt habe, hat er die ganze Zeit daran gehackt, wie die richtig hießen. Also U-Stix ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Prof Hiepe machte ein Vorgespräch. Er grenzte nicht ein. Sagte, dass es ihm um den allgemeinen Verständnis geht und nicht um auswendig gelernte Rheuma.
Eine Woche nach dem Vorgespräch hatten wir je einen Rheuma-Patienten bekommen. Meine hatte Sklerodermie. Innerhalb von 7 Tagen mussten wir ihm dann die Protokolle zuschicken(nicht länger als 5 Seiten). Alle Unterlagen konnten wir uns auf der Station einsehen.
Dann die Prüfung:
Tag 1:
Als erstes die Anamnese am Patienten. Ich wurde nicht unterbrochen. Meine Patientin hatte limitiert kutan. Lupus. Effloreszenzen beschreiben. Risikofaktoren für die Entstehung nennen.
Dann ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Wir hatten ungefähr 4. Wochen vor der Prüfung einen Vorgespräch in dem Die Fr. Pullmann uns gefragt hat, wo wir unseres Tertial gemacht haben(OP Saal, ITS). Sie sagte, dass sie die Notfälle mit Dosierungen, Regionalanästhesie prüft. Keine Kinderanästhesie.
Tag 1.:
1)Am Patienten sollte ich erklären mit welchen Tests ich feststellen kann, ob der Patient gut zu intubieren wäre.
2)Wie legt man die Zugänge. Wie ein ZVK. Am Patienten zeigen. Wo liegt die V. Jug.-mediealer/lateraler? Wo liegt die V. femoralis.
Tag 2.: Regionalanästhesie, Spinal/Epiduralanästhesie erklären. Plexusblockade. Der Pat. bekommt Luftnot, Tachykardie, Tachypnoe----> was ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Wir hatten ungefähr 4. Wochen vor der Prüfung einen Vorgespräch in dem Die Fr. Pullmann uns gefragt hat, wo wir unseres Tertial gemacht haben(OP Saal, ITS). Sie sagte, dass sie die Notfälle mit Dosierungen, Regionalanästhesie prüft. Keine Kinderanästhesie.
Tag 1.:
1)Am Patienten sollte ich erklären mit welchen Tests ich feststellen kann, ob der Patient gut zu intubieren wäre.
2)Wie legt man die Zugänge. Wie ein ZVK. Am Patienten zeigen. Wo liegt die V. Jug.-mediealer/lateraler? Wo liegt die V. femoralis.
Tag 2.: Regionalanästhesie, Spinal/Epiduralanästhesie erklären. Plexusblockade. Der Pat. bekommt Luftnot, Tachykardie, Tachypnoe----> was ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Innere: PD Dr. Andreas Stein (Kardiologie Barmherzige Brüder)
Chirurgie: Prof. Dr. Marcus Feith (Rechts der Isar)
Gynäkologie (Vorsitz): Prof. Dr. Marion Kiechle (Rechts der Isar)
Urologie (Losfach): Prof. Dr. Roger Paul (Fürstenfeldbruck)
Allgemeines: Wir haben uns drei Wochen vor Examen mit Herrn Dr. Stein getroffen, Termin ganz unkompliziert mit ihm per Email abgemacht. Er ist ein noch recht junger Prüfer, insgesamt unheimlich freundlich und bemüht, eine faire und gute Prüfungsatmosphäre zu schaffen. Er prüft die wichtigen Themen der Inneren Medizin, vor allem Kardio, Pulmo, Gastro, Notfälle. Beim Vortreffen hat er versucht, ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Er lud uns 2 Wochen vorm Termin zum Vorgespräch und zur Epikrisenerhebung ein. War sehr nett, sagte er prüfe das was in den Protokollen stehe. Keine Unfallchirurgie (war sehr fies, da er eine von uns über sämtliche Frakturen des Alten Menschen ausquetschte). Auf Station half uns keiner. Die Ärzte waren zu sehr beschäftigt. Aber es ging auch so.
1.Tag: Herr Schneider bat mich am Patienten den Bauch zu untersuchen. Wollte eine ausführliche Inspektion und Narbenbeschreibung. Dann Auskultation. Dann Perkussion und Palpation. Patientin hatte eine Resistenz im re Unterbauch. Z.n.Nierentransplantation. Wollte dann ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Er lud uns eine Woche vor dem Termin ein. Wir hatten einen Prüferwechsel und es war alles sehr kurzfristig. War sehr nett. sagte er prüft nur die gängigen Dinge. Kein Spezialwissen. War im Nachhinein gesehen der beste Prüfer, da er einen super an den Fall herangeführt hat und es einfach drauf hat zu prüfen. Hat nicht nachgebohrt wenn man was nicht wusste, sondern versucht das Beste aus einem raus zu holen.
1.Tag:
Am Patientenbett ließ er mich den Unterarm einer Patientin inspizieren. Sie hatte mehrere Hämatome, sowie Extravasate. Sollte die Färbung ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Sie lud uns 2 Wochen vorm Termin zum Vorgespräch ein. War sehr nett und sagte sie frage die häufigen Anlässe eines Praxisbesuches und kein Detailwissen.
1.Tag:
Am Patientenbett ließ sie mich den Hals untersuchen. Venenstauung, Narben, Schilddrüsenvergrößerungen, Halsbeweglichkeit, Meningismus, Carotidenauskultation. Bei der Tastuntersuchung der Schilddrüse bemängelte sie, dass ich bds tastete, wobei ich im Wechsel tastete um nicht beide Carotiden gleichzeitig zu komprimieren. Sie fragte mich auch wieso wir Studenten immer die Schilddrüse auskultieren und Meningismus überprüfen wollen...das sei sowas von selten, also können wir es gleich lassen. Naja, auch etwas speziell ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Herr Rosenberger lud uns ca.2 Wochen vorm Termin zum Vorgespräch ein. Sein 1. Satz war: "Ich erwarte Perfektion von Ihnen. Nicht mehr und nicht weniger. "War schon mal ein großartiger Start. Er hatte es auch nicht verstanden wieso wir Angst vor dem Examen haben. Naja, alles in allem ein etwas reservierter seltsamer Typ.
Eine Woche vor dem Examen bekamen wir eine Email wann wir unseren Epikrisenpatienten haben. Mein Patient hatte eine große Proteinurie mit Nierenbiopsie, außerdem eine KHK, Hyperthyreose und Diabetes mellitus Typ 2.
Auf Station beantwortete man uns alle Fragen zum ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorgespräch
Hat uns im Vorgepräch eröffnet, dass er uns mikroskopieren lässt, weil in den letzten Jahren die Prüflinge immer mehr Sachen gewusst hätten, die sie eigentlich nicht hätten wissen können. Er hatte uns eine Liste mit 20 Schnitten gemacht und uns auch 3 Termine zum Mikroskopieren besorgt. Am 2. Tag fragt er nur diese Schnitte und die dazugehörigen Themen, hat er uns versprochen. Für den ersten Tag hatte er uns Themen herausgeschrieben, die er in allgemeiner Patho fragen will. Das umfasste eigentlich leider fast die gesamte allgemeine Pathologie. Wir haben uns ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorgespräch
Hat ein Vorgepräch gemacht, zwar nichts eingegrenzt, aber gesagt, dass sie Basics fragt und uns nicht als Radiologen sieht (wir hatten alle Radio-Wahlfach), sondern als zukünftige internistische und chirurgische Kollegen, die wissen sollen, was sie von einer Untersuchung zu erwarten haben, welche für welche Indikation geeignet ist, und wichtige Sachen im Röntgen-Thorax etc. erkennen können. Sie hält sich auch wirklich daran.
Am Patientenbett
Wollte bei mir Genaueres zur Diagnostik der Beinvenenthrombose wissen. Kompressionssonographie war ein Wort, dass sie unbedingt hören wollte. Sie wollte dann noch wissen, wie das funktioniert (mit dem Schallkopf ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorgespräch
Hat im Vorgespräch gesagt, dass sie nichts ausschließt, aber nur Basics fragt. Hat sich daran leider nicht ganz gehalten.
Am Patientenbett
Mein Patient hatte während der Chemo ein HUS gehabt. Erst wollte sie wissen, was die Ursache für die HUS gewesen sein könnte (ich habe gesagt: die Chemo), dann wollte sie von mir wissen, wie das HUS aufgefallen sein könnte. Ich habe erst gesagt: im Labor (Thrombopenie, Anämie etc.). Damit wirkte sie irgendwie nicht so zufrieden. Sie wollte wohl darauf hinaus, dass der Patient einen Ikterus bekommt und ob sich sonst noch ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorgespräch
Wollte kein Vorgespräch, schrieb eine E-Mail, dass wir auf das vertrauen sollen, was wir in den letzten Jahren gelernt haben. Ist er der Prüfungsvorsitzende, gibt er dann am ersten Prüfungstag morgens eine ausführliche Einweisung und erzählt einem eigentlich alles, was man gerne schon beim Vorgespräch gehört hätte, während man selbst etwas ungeduldig mit den Hufen scharrt und endlich anfangen will.
Am Patientenbett
Fragte mich ausführlich über Port aus. Der Patient (Magen-CA mit Chemo und erfolgter Gastrektomie) hatte eine Armvenenthrombose und er wollte von mir wissen, warum. Ich habe ihm was von paraneoplastischem ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Herr Dr. Haase ist ein sehr netter, ruhiger Prüfer. Ihm ist es wichtig, dass man Basics kann, Details verlangt er nicht.
Am ersten Tag bekamen wir unsere Patienten (im BWZK sind es i.d.R. 2 Patienten pro Student). Nach Erhebung der Anamnese und Untersuchung mussten wir diese auf den Aufnahmebögen der Klinik eintragen, ein Brief war in unserer Prüfungsgruppe nicht nötig. Die Bögen mussten wir am Nachmittag abgeben. Ob ein Brief geschrieben werden muss oder nicht, hängt vom Prüfungsvorsitz ab. Daher ist es sinnvoll, immer eine Prüfungsvorbesprechung mit den Prüfern zu ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorbereitung: Herr Buhn bietet ein Vorgespräch an, in dem er genaue Themen angibt, die er prüft. Vorbereitung hauptsächlich mit dem Anästhesiebuch vom Striebel und in der Lerngruppe mit den Protokollen von der Uni.
Am ersten Tag stellt er am Patientenbett Fragen zu allgemeinen Themen wie z.B. Sepsis, danach ging es nochmal für anderthalb Stunden in den Seminarraum. Dort fand auch der zweite Tag statt. Alle vier Prüfer wechselten sich alle 15 Minuten ab, so dass jeder Prüfling immer eine halbe Stunde Pause bis zur nächsten Fragerunde mit dem nächsten Fach ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Er war gleichzeitig unser Vorsitzender. Ein Gespräch im Vorfeld war möglich und er erklärt den Ablauf und was er wie haben möchte.
Er schaut etwas teilnahmslos und grimmig, ist aber nett;) und hat auch für die Situation Verständnis!
1.Prüfungstag war Montag, daher hatten wir den Pat. schon Freitag.
3h für Anamnese und Bericht schreiben sind zu wenig. Möglichst schon viel vorschreiben (als Normalbefund). Er will die klin. Untersuchung sehr sehr genau (sein Lieblingsthema Herzperkussion!!)
Mein Bericht war am Ende nicht ganz fertig, hatte aber dazu nichts weiter gesagt. Er kommt dann in der Prüfung ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
PD Dr. Mathias Frank:
Basismedizin: „Stellen Sie sich vor Sie wären irgendwo in Afrika nur mit Ihrem Stethoskop bewaffnet“… über die sinnhafitgkeit von Dinge wie Magen und Herzgrößenbestimmung durch Perkussion kann man streiten; wir mussten alle viel voruntersuchen; er prüft das auch gerne durch eigene Untersuchung nach:
Tag 1:
Vorstellung des Patienten: Z.n. NSTEMI vor zwei Wochen, ansonsten gesund, jedoch seit längerer Zeit
Schmerzen in den Beinen bei Belastung. --> DD pAVK (und Erhebung des Pulsstatus).
Gerne möchte er dann auch noch die jeweiligen Pulsqualitäten beschrieben haben;
Auskultation der Bauchaorta vorher ertasten (bei meinem Patienten ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Frau Bauer wollte am ersten Tag zuerst „inhaltliche Denkstörungen“ erklärt bekommen (bei ihr ist das nur „Wahn“) und dann sollte ich Wahninhalte aufzählen (Verfolgungs- Größen-, Schuld-, Verarmungs…Wahn). Als ich nach Verfolgung- und Größenwahn nicht mehr weiter kam hat sie mir immer ein Beispiel gesagt, wie z.B. „wenn die Patienten sagen, dass sie nicht bleiben können weil sie das nicht bezahlen können…“ als wirklich klassisches Beispiel für einen Verarmungswahn, und als ich dieses Stichwort nannte, war das genug.
Dann ging es um die Therapie eines Patienten, der post OP auf der Station ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Leider kann ich mich nicht mehr an vieles erinnern.
Herr Rummel brachte mir ausgedruckt die Balkendiagramme der Leuko-, Hb- und GGT-Werte meiner Patientin mit Harnwegsinfekt mit neurologischer Symptomatik und späterer Cholangitis mit. Hier sollte ich das Auf uns Ab erklären, was durch das Datum leicht war. Ich wusste ja wann operiert wurde, wann Antibiose gewechselt wurde etc.
Dann wollte er wissen, wie ich jetzt ohne Labor gemerkt hätte, dass die Patientin anäm ist (blasses Hautkolorit, Konjunctiven blass, Herzfrequenz erhöht, Blutdruck niedrig, bei mobilen Patienten Schwächegefühl und Dyspnoe bei geringer Belastung).
Eine ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Nach der Vorstellung meiner Chirurgischen Patientin (Cholangitis bei Choledocholithiasis, zusätzlich Z.n. Apoplex 2009 mit leichter rechtsseitiger Parese und leichter Aphasie als Residuum) sollte ich die vollständige Untersuchung des Abdomens demonstrieren. Dabei wurde ich noch mal nach Leber(haut)zeichen gefragt. Da die Patientin aufgrund der Wundschmerzen nach laparoskopischer Cholezystektomie nicht tief palpiert werden konnte sollte ich als alternative Feststellungsmethode der Lebergrenzen die Kratzauskultation zeigen.
Danach sollte ich das Hüftgelenk untersuchen. Hierbei wollte er dann vor allem auf das Streckdefizit/Beugekontraktur hinaus und „Thomashandgriff“ hören und erklärt bekommen. Dann war seine Zeit fast um, sonst ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Es gab ein nettes Vorgespräch, in dem er (als Prüfungsvorsitz) uns alle sehr beruhigt hat und den Ablauf und auch einige Schwerpunkte bereits genannt hat.
Sehr entspannte und nette Atmosphäre während der Prüfung.
Zuerst wurden alle zu ihren Patienten gebracht, nach 3 Stunden dann in gleicher Reihenfolge wieder "eingesammelt".
Die erste Runde fand direkt vor dem Patientenzimmer bzw. am Patienten in Form der Patientenvorstellung mit einigen Fragen zum Patienten und dessen Krankheitsbildern statt.
Dann fanden sich alle in einem Seminarraum zusammen, dort gab es eine zweite Fragerunde.
Fragen, die nicht beantwortet werden ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1. Tag:
Am Patienten (Gefäßchirurgie):
- Was bedeutet Femoro-Poplitealer Bypass mit einer in situ Vena Saphena magna
- Von wo bis wo heißt die Arterie A. poplitea?
- Welche Segmente hat die A. poplitea?
- Wie kommen beim in situ Bypass AV-Fisteln zustande? Wie werden diese therapiert?
- Wie kann man postoperativ den Therapieerfolg nachweisen? Welche Gefäße werden gedopplert?
- Was ist eine mediane Laparotomie? Welche Bauchwandschichten werden durchtrennt? Warum wird der Bauchnabel meist links umschnitten?
Fragerunde:
- Welche Risikofaktoren gibt es für Aortenaneurysmen? Wie wird eine Familienanamnese erhoben?
- Welche Formen gibt es?
- Wie ist der genaue Pathomechanismus ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Chirurgie- Kunstreich, Albertinen Krankenhaus, Mai 2015
PRÜFLING 1:
Sehr schüchterner/ ruhiger Prüfer, der aber auf bestimmte Sachen zu hören pocht (v.a. aus den großen Themen)!
1. Tag am internistischen Pat. pAvK: Einteilung, Untersuchung, Was tun? OPs/Lyse...etc. Dann kam noch ein chirurgischer Überraschungspat. mit diversen Bauch OPs nach Hodgin Lymphom. Sollte durch Anamnese Erhebung und körpl. Untersuchung Krankengeschichte erfragen. Wie lautet der Name der OP eines längsverlaufenden Mittelbauchschnitts, welche Narbe zu sehen war?? Wusste ich leider nicht... Der Pat hatte eine Narbenhernie. Was dazu sagen und andere Arten von Hernien aufzählen: Nabel-, Leisten-, ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Anästhesie- Prof. Rathgeber, Chef der Anästhesie Albertinen- Krankenhaus, Mai 2015
PRÜFLING 1 (Wahlfach):
1.Tag: Blutungskomplikationen- Rathgeber ist auf das Thema Schlaganfall, Lysetherapie (Thema vom Neurologen) aufgesprungen und fragte nach NW und Kontraindikationen. Wollte dann unbedingt noch aufs Magenulkus raus und hat versucht durch „Was nehmen die Deutschen wie Bonbons“ zu helfen...Er hat mich dadurch nur weiter verwirrt! (Wie die anderen Prüflinge auch so oft;)
Beim 2. Pat. (Chirurgie) wollte er über die Spinalanästhesie mehr wissen: Hypotonie als NW, desw. bei wen nicht? (Herzkranke, Alte) und Abgrenzung zur Vollnarkose: geht nur bei laparoskopischen Baucheingriffen!
2.Tag: ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Innere Medizin- Dr. Kremer, Chef der Kardiologie Albertinen Krankenhaus, Mai 2015
War Vorsitzender der mündlichen Prüfung!
PRÜFLING 1:
1. Tag: Hier war er sehr nett und hat uns mit auf die Schulter klopfen und Zunicken „gut gemacht“ ein wenig die Anspannung vor der Prüfung und auch währenddessen genommen. Er meinte, er wolle freudige Gesichter sehen und hatte anscheinend am 1. Tag auch das vor bei uns zu produzieren;)
Mein Pat. War leider inzw. entlassen worden und somit gar nicht besprochen;( (KHK, Stents, erneute Dyspnoe Problematik- klassischer u netter Herzinfarkt Pat), sodass Kremer meine Epikrise ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1.Tag: Brückner-Test, Trauma am Auge (Fachbegriffe !!!), wo kann Blut im Auge sein und wie heißt das?, Entropium → Trichiasis, DD Lidschwellung, Migräneaura (Flimmern, Sternchen sehen), Ursachen Ptose
die anderen: Visusprüfung, Prüfung der Perimetrie am Bett (aus nur 1m Entfernung und dann Visus ausrechnen), Abdecktest, Wechselbelichtungstest, Bulbuspalpation, was sind Einstellbewegungen?
2.Tag: ich bekam ein Bjerrum-Skotom vorgelegt und musste es beschreiben → Glaukom: Definition, Entstehung etc.
die anderen: diabetische Retinopathie, DD Stauungspapille, Lähmung N.oculomotorius
...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1.Tag: Rechtsherzinsuffizienz, Lebervergrößerung (eher Zeichen für chronische Rechtsherzinsuffizienz), obere Einflussstauung (eher Zeichen für akute Rechtsherzinsuffizienz), Leberuntersuchung,
die anderen: Lungenuntersuchung, Atelektase, meningitische Zeichen, Pulsstatus, Aortenisthmusstenose (kann man sich auf den vorhandenen Pus am rechten Arm wirklich verlassen? → nein → Arteria lusoria (woher, wohin?)), Einteilung Herzgeräusche nach Lautstärke, Uhrglasnägel und Trommelschlegelfinger
2.Tag: Intoxikationen (Paracetamol), ab wann gefährlich?, primäre/sekundäre Giftelimination (KEINE Magenspülung bei Säuren, Laugen und Lampenöl !!)
die anderen: U-Untersuchungen, Meningitis ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1.Tag: Splenomegalie, Milz tasten, Aszitesuntersuchung
die anderen: digital-rektale Untersuchung, Was ist Teerstuhl? Wie sieht er aus?, Ikterus, Was ist Bilirubin? - Abbauprodukt des Hämoglobins, Ab welchem Wert hat man einen Sklerenikterus, wann einen Hautikterus? Grüner und roter Ikterus, Formen der Bewusstseinsstörung (Koma, Stupor, Somnolenz), Untersuchung Kopf, Arteriitis temporalis
2. Tag: jeder bekam einen Fall, ich bekam eine 87-jährige Frau, die somnolent ins Krankenhaus eingeliefert wird → sie hat eine große Medikamentenliste, ich musste die Medikamente erklären: ASS, Metformin, Glibenclamid, Metoprolol, Galantamin, Digitoxin, Omeprazol (Wirkung, ziemlich genau...), Cholezystitis
die anderen: älterer Mann mit ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.