Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2816 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
M3
Fach
Gynaekologie
Ort
Marburg
Prüfer
Wagner
Geschrieben am
30.05.2015
Prof. war zu einem Vorgespräch bereit, und das lohnt sich auch. Er übt mit der Prüfungsgruppe am Geburtsphantom und erläutert seine Erwartungen am ersten und zweiten Tag. Insgesamt ist er ein sehr netter Prüfer, prüft nicht schwer und freut sich wenn man was weiß!

Tag 1
Prof. Wagner hat in der ersten Runde gar nichts gefragt und später am Geburtsphantom nur genau das erwartet, was wir gemeinsam geübt hatten. Ich hatte die normale Geburt. Habe den Ablauf vorgeführt und erklärt, dann wars schon rum. Keine Rückfragen. Bei keinem von uns. Die anderen ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Halle-Wittenberg
Prüfer
Meissner
Geschrieben am
30.05.2015
Professor Meßner hat auf Nachfrage ein Vorgespräch angeboten, in dem er zwar nichts ausgeschlossen hat, aber insbesondere seine Schwerpunkte (Lymphödem und Ernährungsmedizin) hervorgehoben hat. Außerdem stellt er im Vorgespräch einige Beispielaufgaben, die man dann auch gleich knapp beantworten soll. Diese waren aber ale auch ohne jedliche Vorbereitung locker zu schaffen (Wo kann es im GIT überall bluten?, Welche Symptomatik? Welche Therapie?)
Schon im Vorgespräch wird deutlich, dass er ein äußerst studentenorientierter und freundlicher Prüfer ist.

Es lohnt sich sehr, die Altprotokolle auswendig zu lernen. Fast alle Fragen, die er uns gestellt ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Tiemann
Geschrieben am
29.05.2015
Prof. Tiemann Chirurgie (Suhl)

sehr sehr netter Prüfer, Kontaktaufnahme per Mail hat gut geklappt, es gab kein Vorgespräch.
Die Prüfung fand in Borna statt, Vorsitz Dr. Klamann Innere, Prof. Tiemenn ist sehr beruhigend und lustig in der Prüfung, fragt viel Grundlagen, weniger Fachspezifisches, im Allgemeinen auch nur Trauma und Unfallchirurgie, es wurden alle abwechselnd von den Prüfern gefragt.

1.Tag: Sturzverletzung von Epileptischen Anfall, wollte auf Dens Axis Frakturen und Schulterluxationen hinaus, WS-Verletzungen, Knieuntersuchungen (Haut, Silhouette!!! bin nicht auf den Begriff gekommen ;O), Patella, Tests)
2.Tag: Leistenhernie (sollte ihn als Patient aufklären, alles Mögliche dazu, ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Lipfert
Geschrieben am
29.05.2015
Um acht Uhr war Patientenzuweisung. Meine Patientin hatte eine perforierte Sigmadivertikulitis und war mit einem Descendostoma bei einer Hartmannsituation auf Grund der Peritonitis versorgt worden. Desweiteren hatte sie Vorhofflimmern und diverse orthopädische Voroperationen. (Dupuytren-Kontraktur, Karparltunnelsyndrom, Hallux valgus bds., Hammerzehen, Z.n. Hüft TEP bds. bei Arthrose etc.).

Tag 1:
Vostellung der Patientin. Ich durfte eine ganze weile Reden ohne Unterbrechung.

Prof.: Lipfert
Fragen zur Gerinnung (Normwerte Quick und aPTT). Was sind die Gefahren bei der Allgemein- und Regionalanästhesie bei antikoagulierten Patienten. (Meine Patientin hatte bei einem Quick von 19% präoperativ PPSB´s und Konakion erhalten...)
Indikationen für ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Franke
Geschrieben am
29.05.2015
Um acht Uhr war Patientenzuweisung. Meine Patientin hatte eine perforierte Sigmadivertikulitis und war mit einem Descendostoma bei einer Hartmannsituation auf Grund der Peritonitis versorgt worden. Desweiteren hatte sie Vorhofflimmern und diverse orthopädische Voroperationen. (Dupuytren-Kontraktur, Karparltunnelsyndrom, Hallux valgus bds., Hammerzehen, Z.n. Hüft TEP bds. bei Arthrose etc.).


Tag 1

Prof. Franke
Alles zu Sigmadivertikulitis mit Klassifikation nach Hanson und Stock sowie Therapie- und OP-Möglichkeiten. Hatte CT-Bilder von meiner Patientin ausgedruckt dabei, wollte wissen was darauf zu sehen ist. (Kontrastmittel, freie Luft und Flüssigkeitsspiegel). DD bei akutem Abdomen. Hat dann das Thema gewechselt und ich ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Dill
Geschrieben am
29.05.2015
Um acht Uhr war Patientenzuweisung. Meine Patientin hatte eine perforierte Sigmadivertikulitis und war mit einem Descendostoma bei einer Hartmannsituation auf Grund der Peritonitis versorgt worden. Desweiteren hatte sie Vorhofflimmern und diverse orthopädische Voroperationen. (Dupuytren-Kontraktur, Karparltunnelsyndrom, Hallux valgus bds., Hammerzehen, Z.n. Hüft TEP bds. bei Arthrose etc.).

Tag1
Prof. Dill
Was sind die Risikofaktoren für Sigmadivertikulitis? (zu wenig Flüssigkeit und Obstipation, Nikotin, schlechte Ernährung und zu wenig Bewegung wollte er hören).
Sind darüber zum metabolischen Syndrom gekommen und er hat noch etwas zu Diabetes melltitus Typ 2 gefragt. (BZ Normwerte, Hba1c).
Zum Vorhofflimmern wollte er noch ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Hannover
Prüfer
Möbius
Geschrieben am
29.05.2015
Es gab ein Vorgespräch. Der Termin konnte vorab persönlich abgesprochen werden. Wir haben direkt während des PJs den Prüfer (ACH) angesprochen.

Die Prüfungsatmosphäre war sehr freundlich und ruhig. Die Prüfung fand im Konferenzraum der Kardiologen (Prf.vorsitzender)statt. Getränke und Kekse standen auf dem Tisch. In der ersten Runde wurde jeder zu einem anderen Fach 15 min geprüft, Prüfling und Prüfer wechselten sich ständig ab. Nicht beantwortete Fragen wurden nicht an andere Prfl. weitergegeben.

Am ersten Tag: Abfolge der KU bei aktuter Appendizitis und Untersuchung der Milz. Am zweiten ...
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Prüfung
M3
Fach
Neurochirurgie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Kamp
Geschrieben am
29.05.2015
Tag 1
Dr. Kamp (Neurochirurg)
Was kann passieren wenn antikoagulierte Patienten stürzen? Er hat dann etwas zu SHT (Diagnostik, Canadien CT-Headrule), Subduralblutung und Hirndruckzeichen z.B. Anisokorie gefragt. Untersuchung der Augen mit direkter und indirekter Lichtreaktion sollte ich demonstrieren. Wann kommt es noch zu Pupillenstörungen (Horner Syndrom, amaurotische, totale und reflektorische Pupillenstarre).

Tag 2
Dr. Kamp
Eine Patientin ist bei einem Unfall aus dem Cabrio geschleudert worden, hat eine Kopfplatzwunde ist zunächst jedoch ansprechbar und adäquat. Weiteres Vorgehen bei der Patientin. Hatte CT- Bilder dabei, auf denen zunächst bis auf eine Schädelfraktur frontal nichts zu ...
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Mainz
Prüfer
Schmelz
Geschrieben am
28.05.2015
Das Vorgespräch war sehr beruhigend und sehr hilfreich.

Mein Urolog Patient hatte ein Nierenzell-Ca: Diagnostik, operative verfahren ( offen vs lap.), wieso nierenerhaltend?: weil jedes erhaltene nephron die langzeit ergebnisse verbessert. bei metastasierten therapie.

2. Tag:
Prostata- Ca: Pat mit PSA von 7 kommt zu ihnen, was machen sie mit Ihm? PSA wert Modifikationen ( tPSA, fPSA, velocity); Surveillance Kriterien; OP vs Radiotherapie.

Hodentumor: was ist ein nicht-seminom; Pat hat Hofentumormarker AFP erhöht, und sinkt nach Ablatio testis nicht, was macht man: Chemo wie beim metastasierten also 3 zykl PEB.

...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
Wagner
Geschrieben am
28.05.2015
Wir haben am Tag der Patientenvergabe erfahren, dass wir Frau Dr. Wagner bekommen. Ihr Gebiet ( Hämatoonko) wurde von unserem ersten Prüfer ausgeschlossen, und dementsprechend standen wir auch da... aber sie nahm sich uns an und beruhgte uns und grenzte die themen schön ein für den eigentlichen Prüfungstag.

Am Patientenbett hielt sie sich sehr zurück, und bemühte sich stehts irgendeine frage einzuwerfen, mit der man 100% punktet... also sehr sehr im sinner der Studenten. bei meiner Cholzystolithiasis patientin fragte sie nach den 6 prädisponierenden faktoren. beim anderen Patient, der gerade mit ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
Wagner
Geschrieben am
28.05.2015
Wir haben am Tag der Patientenvergabe erfahren, dass wir Frau Dr. Wagner bekommen. Ihr Gebiet ( Hämatoonko) wurde von unserem ersten Prüfer ausgeschlossen, und dementsprechend standen wir auch da... aber sie nahm sich uns an und beruhgte uns und grenzte die themen schön ein für den eigentlichen Prüfungstag.

Am Patientenbett hielt sie sich sehr zurück, und bemühte sich stehts irgendeine frage einzuwerfen, mit der man 100% punktet... also sehr sehr im sinner der Studenten. bei meiner Cholzystolithiasis patientin fragte sie nach den 6 prädisponierenden faktoren. beim anderen Patient, der gerade mit ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Mainz
Prüfer
Lischke
Geschrieben am
28.05.2015
Es gab ein Vorgespräch, indem er ziemlich gut Themen eingegrenzt hat, und uns sehr sehr beruhigt hat.
Am Patientenbett ( Z.n. laparoskop. Cholezystektomie) ging er auf den CO2- Druck im Bachraum ein: wie hoch ist der druck: 10-12 mmhg; wo kann man ihn alles tasten: im Hodensack und in fossa supraclavicularis; auf was muss man achten: starke belastung für das Herz und mögliche Azidose durch CO2.
2. Tag: CPR bei erstem Prüfling angefangen und die geschichte bei jedem weitergeführt. bei mir war der Patient schon intubiert und beatmet; wo bringe ich ihn ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Mainz
Prüfer
Kollig
Geschrieben am
28.05.2015
Es gab leider nur ein kurzes Vorgespräch im Flur, in dem gesagt wurde, dass er zwar Unfallchirurg ist, aber AC nicht ausschließen kann...jedoch werden nur basics gefragt. ( er hat sich dran gehalten).
Patient: Cholezystolithiasis; ist es garanitiert, dass keine Koliken mehr auftreten, wenn man keine GB mehr hat? nein, kleine steine oder sludge im DHC können auch koliken machen. Wie nenne man das, wenn die GB-Wand 3 mm dick wäre, und der patient akut schmerzen hat... Akute Gallenblase... welche werte bestimmt man im labor.. andere diagnostische verfahren... risiken der ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Zidek
Geschrieben am
27.05.2015
Prüfungsprotokoll Frühjahr 2015 Walter Zidek

• Innere: Walter Zidek CBF Nephro (Prüfungsvorsitzender)
• Chirurgie: Mario Müller CBF
• Anästhesie (Wahlfach): Bergit Brunne CBF
• HNO (Losfach): Katharina Stölzel CCM

Noten: w2, w2, m2, m2

Wie aus den Altprotokollen bekannt, fand kein Vorgespräch statt. Etwa 2 Wochen vor der Prüfung bekamen wir ein Schreiben, mit der Bitte uns am Montag (2 Tage vor der Prüfung) um 10.00 auf der Station 14b (Nephro) zwecks Epikrisenanfertigung einzufinden. Natürlich hatte mal wieder keiner Ahnung, dass wir kommen und bis der Stationsarzt Zeit hatte, passende Patienten herauszusuchen, die dann auch mitmachen ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Berlin
Prüfer
Brunne
Geschrieben am
27.05.2015
Prüfungsprotokoll Frühjahr 2015 Bergit Brunne

• Innere: Walter Zidek CBF Nephro (Prüfungsvorsitzender)
• Chirurgie: Mario Müller CBF
• Anästhesie (Wahlfach): Bergit Brunne CBF
• HNO (Losfach): Katharina Stölzel CCM

Noten: w2, w2, m2, m2

Etwa vier Wochen vor der Prüfung fand ein Vorgespräch statt. Wirklich eingegrenzt hat Frau Brunne da nichts, aber sie machte einen netten Eindruck, wollte wissen, in welches Fachgebiet wir später mal gehen wollen (ich war die einzige, die Anästhesie machen wollte) und hat sich das auch bis zum letzten Prüfungstag gemerkt. Dann hatte sie, wie auch in den Altprotokollen, vier Patienten für eine Epikrise ausgesucht (1x ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin
Prüfer
Müller
Geschrieben am
27.05.2015
Prüfungsprotokoll Frühjahr 2015 Mario Müller

• Innere: Walter Zidek CBF Nephro (Prüfungsvorsitzender)
• Chirurgie: Mario Müller CBF Allgemeinchirurgie
• Anästhesie (Wahlfach): Bergit Brunne CBF
• HNO (Losfach): Katharina Stölzel CCM

Noten: w2, w2, m2, m2

Unangekündigter Prüferwechsel direkt am ersten Prüfungstag – ein Traum! Hatten eigentlich mit Hendrik Seeliger gerechnet und uns auch schon lange vorher mit ihm getroffen und seine ganzen Lieblingsthemen aus den Altprotokollen rauf und runter gelernt... Ich war trotzdem nicht zu sehr geschockt, weil ich Herrn Müller (so wie auch Herrn Seeliger) von meinem Chirurgie-Tertial im CBF her kannte und wusste, dass beide viel zusammenarbeiten und ...
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Berlin
Prüfer
Stölzel
Geschrieben am
27.05.2015
Prüfungsprotokoll Frühjahr 2015 Katharina Stölzel

• Innere: Walter Zidek CBF Nephro (Prüfungsvorsitzender)
• Chirurgie: Mario Müller CBF
• Anästhesie (Wahlfach): Bergit Brunne CBF
• HNO (Losfach): Katharina Stölzel CCM

Noten: w2, w2, m2, m2

Frau Stölzel ist ein sehr netter Mensch und als Prüferin super. Fürs Losfach jedenfalls ein Volltreffer! Ich war zunächst wenig begeistert vom Prüfungstermin (gleich erste Prüfungswoche) und von HNO als Losfach wusste ich auch nicht wirklich, was ich halten soll, da es zwar einerseits ein kleines Fach ist, ich mich aber abgesehen von den drei U-Kursterminen im Regelstudiengang so gut wie gar nicht mit diesem Fach ...
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Tübingen
Prüfer
Lehmann
Geschrieben am
27.05.2015
Chirurgie:
Treffen ca. 4 Wochen vor Prüfung. Schränkt quasi nichts ein (fragt auch Unfallchirurgie, in Allgemeinchirurgie legt er Wert auf Leitlinien, Anatomie, OP-Vorgehen).

Examenspatient: 82-jährig, männlich, 3. post-OP nach EVAR bei größenprogredientem BAA.

Praxis:
Gefäßstatus erheben (Carotiden auskultieren, Pulse an A. brachialis, radialis, ulnaris (kurz noch Allen-Test für den Anästhesisten erklärt), femoralis, poplitea, dors. pedis, tib. post.
Aorta auskultieren. Klin. Untersuchung eines BAA (wo pulsierender Tumor (Bauchnabel), typ. Symptome). Wo Aortenbifurkation?

Theorie:

Was müssen Sie als Stationsarzt bei diesem Patienten postoperativ beachten?
 regelmäßige Kontrolle der Durchblutung an den Beinen (Stentverschluss)
 Antikoagulation überwachen (HIT?)
 Gefahr eines paralyt. ...
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Halle-Wittenberg
Prüfer
Barthel-Friedrichs
Geschrieben am
27.05.2015
HNO war mein 4., zugelostes Fach.

Es gab ein Vorgespräch.

Da Frau Prof. Barthel-Friedrich mitbekommen hatte, dass Pädiatrie mein Wahlfach war, meinte sie sie würde ein paar "pdiatrierelevante" Sachen fragen.
Los gigs:
-Tonsilitis: Vorkommen, Häufigkeit, saisonale Häufung, Auslöser, Klinik, Therapie (letzteres nur grob, was die Auswahl einer eventuellen Antibiose betrifft). Dann ging es noch um mögliche Komplikationen. Letztlich wollte sie auf den Retrotonsillarabszess hinaus (ich tastete mich so langsam ran, sagte aber zunächst nur "Abszess").
-Retrotonsillarabszess, ähnlich wie bei Tonsilitis: Klinik, Therapie, allerdings nicht allzu detailliert.
-kindliche Hörstörungen (ihr Spezialgebiet: Pädaudiologie!): Screening (Hörscreening bei allen ...
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Schwab
Geschrieben am
26.05.2015
Vor der Prüfung haben wir Prof. Dr. Schwab angerufen und einen Termin für Vorgespräch vereinbart.

Prof. Dr. Schwab ist etwas distanziert, äußert Unzufriedenheit, wenn nicht richtig geantwortet wird, aber sagt auch was richtig gesagt wird und hilft auch weiter.

1. Prüfungstag: Patient haben wir am 1.Prüfungstag , vor 2. Stunden bekommen. Meine Patientin hat Parkinson gehabt und hat Tiefhirnstimulator implantiert bekommen. Fragen dazu: Wo wird implantiert, wie funktioniert.
Kraftprüfung von UE.

2. Prüfungstag: Bild von Mediainfarkt: Therapie, Vorteile von NOAK.

Bild von SAB. Ursache: Aneurisma, Therapie: Cliping und Coilling. Wann Clipping ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Mainz
Prüfer
Dr. med. Obenhaus
Geschrieben am
26.05.2015
Uni: Mainz
Lehrkrankenhaus: Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden
Fach: Anästhesie – 4. Prüfungsfach!!!
Prüfer: Dr. med. Obenhaus

Tag 1:
mein HNO Patient war ein Larynx-Ca Patient → schwieriger Atemweg
alles zu schwieriger Maskenbeatmung, schwieriger Intubation, Hinweise bei Prämedikationsvisite, Mallampati, Cormack/Lehane, Möglichkeiten der Vermeidung von Situation mit schwierigem Atemweg und warum, Möglichkeiten der alternativen Atemwegssicherung (fiberoptische Intubation, Larynxmaske, Larynxtubus, Tracheotomie, Koniotomie, HNO-Notfallrohr)

Tag 2:
Transfusionsmanagement:
Fallbeschreibung mit jungem Patient mit chronischer Erkrankung und kürzlichem akuten Blutverlust, prä-op BGA mit niedrigem Hb,
was wird transfundiert, Einteilung wann und wen man transfundiert (mit Werten), Risikopatienten, Zeichen für Hypoxämie (Kreislauf, EKG Zeichen ...
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Mainz
Prüfer
Prof Gosepath
Geschrieben am
26.05.2015
Uni: Mainz
Lehrkrankenhaus: Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden
Fach: HNO - Wahlfach
Prüfer: Prof. Gosepath

Tag 1:
Patient mit T4 transglottischem Larynx-Ca:
Tumorausdehnung (Zeichnung in Akte), Ursachen, Erstsymptome, diagnostisches Prozedere (90° Lupenlaryngoskopie, Panendoskopie mit Probeentnahme usw, Zusatzfragen: was gehört alles zur Panendoskopie, welche Bereiche kann man bei der 90°LL nicht einsehen), dann Therapiemöglichkeiten (Unterschiede neoadjuvante Chemo, wann macht man die, wann eher als erstes eine Tumorexizision, wann Radiatio in Kombi mit Chemo, wann Neck Dissection einseitig, wann beidseits, welche Therapie ist prognoseverbessernd, usw), Einteilung der Larynx-Ca: supraglottisch, glottisch, transglottisch (welche Sturkturen gehören wozu, was wird bei ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Kiesslich
Geschrieben am
26.05.2015
Uni: Mainz
Lehrkrankenhaus: Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden
Fach: Innere
Prüfer: Prof. Kiesslich

Tag 1:
Patient mit V.a. atypische Pneumonie bei Mehlstaublunge:
Erreger atypische / typische Pneumonie, Berufskrankheit (was bringt Anerkennung → Rente von BG), Mehlstaublunge → Lungenfibrose, alle klinische Zeichen der Pneumonie (DD zur atypischen Pneumonie), diagnotische Möglichkeiten (klinisch und apparativ), Einteilungsprinzipien der Pneumonie (Vorteile und Nachteile der Einteilung, CAP/HAP!!!, lobär/interstitiell, typisch/atypisch, usw), CRB-65, Möglichkeiten der Versorgung des Patienten (daher ist Einschätzung des klinischen Zustandes wichtig! ambulant, stationär, Intensiv)

(bei den anderen Prüflingen: GI Blutung/Magen-Ca, Lungen-Ca, Pankreatitis)


Tag 2:
Kolon-Ca:
Generell Vorsorgeuntersuchungen für Männer über 50 (Prostata ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Budde
Geschrieben am
25.05.2015
[Prüfungsvorsitz]

Vorgespräch:
Das Gespräch ließ sich über Frau Rustemi, die Sekretärin von Herrn PD Dr. Budde, sehr zügig organisieren. Er empfing uns sehr freundlich, versuchte, uns die Angst zu nehmen und fragte nach unserem Wunschjob und ob wir uns schon beworben hätten. Bezüglich der Vorbereitung dann der übliche Verweis auf den Herold und die Wichtigkeit der körperlichen Untersuchung. Bei der Terminvergabe für die Epikrise war er sehr flexibel, die 48h- Frist muss allerdings eingehalten werden und DD und Procedere sollen ausführlich diskutiert werden.

1. Tag:
Wir sollten uns in Zweierteams aufteilen, jede Gruppe ...
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M3
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin
Prüfer
Nasseri
Geschrieben am
25.05.2015
1. Tag:
Wir sollten uns in Zweierteams aufteilen, jede Gruppe wurde dann an einem eigenen Patienten geprüft. Unsere Patientin war zum Aortenklappenersatz gekommen.
Dr. Nasseri bat mich zuerst, anhand der Sterniotomienarbe einzuschätzen, wie lange der Eingriff etwa her war.
Bei der Abdomenuntersuchung, die meine Partnerin begonnen hatte, meinte er dann, die Patientin habe jetzt Schmerzen im Oberbauch, was ich jetzt weiter untersuchen würde. Ich wollte eigentlich die DD zum akuten Abdomen nacheinander abklappern und fing mit Choledocholithiasis und Cholezystitis an. Ich habe etwas von Ikterus und kolikartigem Schmerz mit Ausstrahlung in die ...
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M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin
Prüfer
Buchheister
Geschrieben am
25.05.2015
[Wahlfach]

Vorgespräch:
Im Vorgespräch wirkte Frau Buchheister sehr freundlich und betonte, keine Kolibris zu fragen. Wichtig seien die häufigsten Vorstellungsgründe in der Allgemeinmedizin und die großen Zivilisationskrankheiten. Bei der Untersuchung sollten die Untersuchungen, die auch alltagsrelevant sind, sitzen. Buchempfehlung: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin.

1. Tag:
Wir sollten uns in Zweierteams aufteilen, jede Gruppe wurde dann an einem eigenen Patienten geprüft. Unsere Patientin war zum Aortenklappenersatz gekommen und hatte zudem noch einen Lupus. Frau Dr. Buchheister bat mich, den LK- Status zu erheben und dabei die Lymphknotenstationen zu benennen. Die axillären wollte ich lieber mit Handschuhen untersuchen, ...
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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin
Prüfer
Krause
Geschrieben am
25.05.2015
[Losfach]

Vorgespräch:
Die Vereinbarung des Termins lief reibungslos über Frau Klameth. Frau Dr. Krause wirkte etwas streng. Wir bekamen einige Themenvorgaben: Atopie, Allergie allgemein, Psoriasis, häufige Hauttumore (Basaliom, Plattenepitelkarzinom, Melanom), häufige infektiöse Hauterkrankungen (HSV, VCV, Fußpilz), Systemerkrankungen mit Hautbeteiligung (SLE, Sklerodermie), blasenbildende Hauterkrankungen. Zur speziellen Therapie nur überblickend. Bei der Untersuchung müsse man halt sehen, was so an Patientenmaterial da sei, also lieber auch die wichtigsten Altersveränderungen der Haut anschauen und halt einen Hautbefund beschreiben können.

1. Tag:
Wir sollten uns in Zweierteams aufteilen, jede Gruppe wurde dann an einem eigenen Patienten geprüft. Unsere ...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Dresden
Prüfer
Close
Geschrieben am
25.05.2015
Ich wurde von Herrn Chefarzt Close geprüft. Er ist wirklich sehr nett und hätte mich am Patienten lediglich drei Minuten geprüft, wenn unser Vorsitzender ihn nicht darauf hingewiesen hätte, dass er noch Zeit hat.

Am Patienten hat er uns alle hauptsächlich "Blöcke" abgefragt: Fußblock, axillärer Block, welcher wird wann eingesetzt.

In der Fragerunde wurde ich dann zur Allgemeinanästhesie gefragt, also Ablauf, Medikamente, Dosierungen, wie sieht die Atemwegssicherung aus, was muss bei Patienten mit Struma beachtet werden (Röntgenbild, Anatomie), PONV. Was mache ich mit einem leblos aufgefundenen Menschen.

Er ist ein sehr netter und ...
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M3
Fach
Neurologie
Ort
Mainz
Prüfer
Haase
Geschrieben am
25.05.2015
Herr Dr. Haase ist ein unheimlich netter Prüfer, der keine zu komplizierten Dinge fragt und bei etwas schwierigeren Fragen auch seinen Kollegen erklärt, dass das nicht mehr Studentenwissen ist und so den Prüfling auch beruhigt.

Der erste Patient hatte eine TIA: Nach Vorstellung des Untersuchungsbefundes sollte erklärt werden, was die Untscheidung zwischen einer TIA und eines manifesten Apoplex ist. Das FAST-Schema bzw. er NIHSS sollte dabei kurz erklärt werden und wie weiter vorgegangen wird. Mögliche Ursachen für eine transitorische ischämische Attacke und die jeweilige prophylaktische Therapie (z.B. Markumarisierung bei Vorhofflimmern) ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mannheim
Prüfer
Elmas
Geschrieben am
23.05.2015
Es gab mit Frau Elmas ein Vorgespräch in dem sie zumindest die Glomerulonephritiden ausgeschlossen hat. Sie meinte sie prüft breit internistisch. Im Endeffekt war es aber hauptsächlich Kardiologie, da sie ja auch Kardiologin ist.

Wir wurden zunächst am Patientenbett etwas befragt. Ich musste die Auskultation des Herzens vorführen zB. Das lief alles echt fair ab.
Dann sind alle Studenten ( wir waren zu 4.) nacheinander in ihr Büro-eine Art kleine Bibliothek- reingerufen worden und jeder wurde zu seinem Patienten geprüft. Ich hatte eine Patientin mit tachykardem Vorhofflattern und wurde auf Facharztniveau ...
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