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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Schmid - Frankenberg
Geschrieben am
10.05.2006
Vorgespräch:
Dr. Schmid Ca. 30 Min. in denen er noch einmal über den Prüfungsablauf sprach und auf Blutausstriche aufmerksam machte, mit Rekapitulation derselben. Das meiste sonst bekommt man wohl im wöchentlichen EKG-Kurs mit. Auch er betonte, dass ihm Fälle, die auch in der Praxis des Krankenhauses vorkommen, wichtig seien. Als Themen wurden genannt: Akutes Koronarsyndrom KHK Hypertonus Herzinsuffizienz Rhytmusstörungen TVT/Thrombophilien COPD Asthma Pneumonie Reflux/Ulkus/Gastritis Diabetes mellitus Antibiotika Tbc aktuelle Themen (Vogelgrippe)
Prüfung: Um 14 Uhr wurden wir in den Prüfungsraum gebeten. Im PJ-Raum standen die Tische kreisförmig. Es stand Kaffee, Tee und Kaltgetränke bereit, Obst und Müsliriegel. Jeder hatte ein Namenschild und einen Zettel mit dem Prüfungsablauf vor ...
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Dr. Brunk In seinem Büro, betonte, das es darum ginge zu verstehen, was für Fälle auch so im Kreiskrankenhaus FKB vorkommen. Keine Exoten und \'keine OPs die eigentlich in Zentren gehören\'. Man solle Grundzusammenhänge verstehen und zeigen, dass man verstanden hat was wichtig ist.
Prüfung:
Am Prüfungstag morgens bekamen wir einen Patienten zugewiesen. Eine Assistenzärztin nahm uns in Empfang und stellte jeder von uns einen Unfallchirurgischen Pat. vor. Wir durften uns aussuchen, ob wir schon vorher in die Akten schauen wollten. Wir entschieden uns dafür und nach kurzem Studium derselben folgten Anamnese und ...
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Wir wurden zu zweit geprüft. Ursprünglich sollte Dr. Aßmann Gyn und Geburtshilfe prüfen, er war jedoch verhindert, so dass wir 3 Tage vor der Prüfung einen Anruf von Fr. Dr. Delavier bekamen, dass wir von ihr geprüft würden. Sie betonte noch einmal, das wir uns keine Sorgen machen sollten und sicher alles zu schaffen sei.
Dr. Delavier/ Dr. Aßmann Dr. Aßmann macht etwa am Ende der PJ-Zeit ein Repititorium in dem er das was ihm wichtig ist noch einmal wiederholt und bespricht. Es sind normalerweise 3 Termine. Daran orientierend sollte man sich ...
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Dr. Gaßmann Auch er hat zwischenzeitlich unterrichtet, leider hat das erst begonnen, als ich schon weg vom Krankenhaus war und für 45 Min wollte ich nicht 2x90 Min. Fahrt nach FKB einmal die Woche auf mich nehmen. Er hatte dabei ein paar Themen, von denen es sicher sinnvoll ist zumindest 2-3 Sätze darüber sagen zu können (als jemand der keine Anästhesie als Wahlfach hatte). Als da wären: Beatmung beim nicht-nüchternen Pat. (keine Maskenzwischenbeatmung) Lokalanästhesie (RR, Zugang) Lokalanästhetikaintoxikation Beatmung (IPPV, SIMV, ASB, PEEP,CPAP) ZVD-Messung ZVK-Anlage (warum?, Risiken?) Liquorpunktion (durch welche Strukturen?) Risiken nach OP bei Hyper-/Hypothyreose?/Thyreotoxische Krise Anästhesierelavante Veränderungen in der ...
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Super netter Prüfer.Sorgt für lockere Prüfungsathmosphäre.Er fragt mittels imaginären Patienten, d. h. \" Ein 60 jähriger Mann klagt seit 3 Wochen über Luftnot, die beim Treppensteigen aufgetreten ist...Was machen Sie?\"
Super netter Prüfer.Sorgt für lockere Prüfungsathmosphäre. Fragt intensiv zu dem am Vortag untersuchten Patienten. Da habt Ihr also die erste viertel Stunde schon mal geschafft.Er läßt ausreden und freut sich wenn mann einen interessierten Eindruck macht.
Seine Lieblingsthemen: Prostata-Ca, BPH, Urolithiasis, Inkontinenzen, Pyelonephritis, Blasen-Ca, Nieren-Ca ...
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Sehr netter Prüfer. Fragt immer mit Röntgenbild und Beschwerdebeschreibung und dann kannst Du erzählen. Macht während der Prüfung ab und zu ein Späßchen.zB.:\" Also, wenn ich mal so etwas haben sollte, komme ich nicht zu Ihnen...;-)
Fächer: Gynäkologie, Psychosomatik, Innere Medizin, Chirurgie Prüfer: Prof. Costa (Vorsitz), Prof. Frommer, PD Götte, PD Schneider
Die Patientinnen aus der Unifrauenklinik bekamen wir einen Tag vorher; wir hatten unbegrenzt Zeit, die Patientinnen zu befragen und zu untersuchen; eine gynäkologische Untersuchung mussten wir nicht durchführen; wir bekamen Akteneinsicht und jeder hat unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen; sowohl Schwestern als auch Ärzte waren sehr nett
Am Prüfungstag sind wir nicht mehr zum Patienten gegangen, sondern haben sie nur mündlich vorgestellt und wurden anschließend zu deren Krankheitsbildern befragt.
Die Prüfung insgesamt ...
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Fächer: Gynäkologie, Psychosomatik, Innere Medizin, Chirurgie Prüfer: Prof. Costa (Vorsitz), Prof. Frommer, PD Götte, PD Schneider
Die Patientinnen aus der Unifrauenklinik bekamen wir einen Tag vorher; wir hatten unbegrenzt Zeit, die Patientinnen zu befragen und zu untersuchen; eine gynäkologische Untersuchung mussten wir nicht durchführen; wir bekamen Akteneinsicht und jeder hat unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen; sowohl Schwestern als auch Ärzte waren sehr nett
Am Prüfungstag sind wir nicht mehr zum Patienten gegangen, sondern haben sie nur mündlich vorgestellt und wurden anschließend zu deren Krankheitsbildern befragt.
Die Prüfung insgesamt ...
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Fächer: Gynäkologie, Psychosomatik, Innere Medizin, Chirurgie Prüfer: Prof. Costa (Vorsitz), Prof. Frommer, PD Götte, PD Schneider
Die Patientinnen aus der Unifrauenklinik bekamen wir einen Tag vorher; wir hatten unbegrenzt Zeit, die Patientinnen zu befragen und zu untersuchen; eine gynäkologische Untersuchung mussten wir nicht durchführen; wir bekamen Akteneinsicht und jeder hat unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen; sowohl Schwestern als auch Ärzte waren sehr nett
Am Prüfungstag sind wir nicht mehr zum Patienten gegangen, sondern haben sie nur mündlich vorgestellt und wurden anschließend zu deren Krankheitsbildern befragt.
Die Prüfung insgesamt ...
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Fächer: Gynäkologie, Psychosomatik, Innere Medizin, Chirurgie Prüfer: Prof. Costa (Vorsitz), Prof. Frommer, PD Götte, PD Schneider
Die Patientinnen aus der Unifrauenklinik bekamen wir einen Tag vorher; wir hatten unbegrenzt Zeit, die Patientinnen zu befragen und zu untersuchen; eine gynäkologische Untersuchung mussten wir nicht durchführen; wir bekamen Akteneinsicht und jeder hat unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen; sowohl Schwestern als auch Ärzte waren sehr nett
Am Prüfungstag sind wir nicht mehr zum Patienten gegangen, sondern haben sie nur mündlich vorgestellt und wurden anschließend zu deren Krankheitsbildern befragt.
Die Prüfung insgesamt ...
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1) Ein Patient mit Halbseitensymptomatik und Aphasie kommt zu Ihnen, wie gehen sie vor?
Untersuchung, Anamnese
DD: ischämisch vs ICB, vs Todd, vs beispielsweise Migraine accompagnée oder seltenere Ursachen
Eher territorial, da Aphasie als corticales Zeichen, Dauer der Symptomatik
2) DD Aphasie Abgrenzung
3) Therapie Evtl. Lyse, (hier: Lyseindikationen, auch Dosierung von rtPA), frühe Sekundärpophylaxe
4) Dauer eines Anfalls
1-3 min
5) Ursachen eines Status 55% vasculär, 45% bei vorbekannter Epilepsie und Non-compliance
6) Therapieschema eines Status Tavor, Phenytoin, Barbiturate, Allgemeinanästhesie Nebenwirkungen von Phenytoin: stark basisch (cave Nekrosen), Herzrhythmusstörungen ...
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Prüfer 1: Frau Wiegratz (Gynäkologie) Prüfer 2: Herr Wissing (Anästhesie)
Vorbesprechungen fanden statt und waren hilfreich.
Frau Wiegratz lud uns am Tag vor der Prüfung ein, jeweils eine Patientin mit gynäkologischen Krankheitsbild zu befragen und eine Anamnese zu erheben. Dies war die Grundlage für den ersten Teil der mündlichen Prüfung in Ihrem Fach.
Herr Wissing hielt mit uns eine ausführliche Vorbesprechung, in der er die für Ihn wichtigen Punkte erläuterte.
Die Prüfer waren beider gut gelaunt und fair. (2x Note 2, 2x Note 3).
0. Vorbesprechung
- Karzinome: Mamma, Cervix, Corpus, Ovar; ...
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Vorbesprechungen fanden statt und waren hilfreich.
Herr Wissing hielt mit uns eine ausführliche Vorbesprechung, in der er die für Ihn wichtigen Punkte erläuterte.
Angenehme Prüfungsatmosphäre.
2x Note 2, 2x Note 3.
1. Mitschrift aus der Vorbesprechung
- Pharmakologie und Physiologie der Anästhesie als Schwerpunkt
- Muskelrelaxantien. die fünf wichtigsten
Rocuronium= Esmeron (da gibt es den neuen Antagonist) depolarisierend: Succinylcholin (Berechtigung in Notfallanästhesie, wegen kurzer Wirkungsdauer). Muskelrelaxantien bei Intubation; Relaxometrie: train of four: 4. Reiz / 1. Reiz., ED95 Problematik der Antagonisierung mit Neostigmin und Atropin
- Opiate: Remifentanyl ...
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3. Staatsexamen, Wahlfach Anästhesie: Wir mußten morgens eine Narkose einleiten bei einem Patienten, den wir einen Tag vorher prämediziert haben. Die Prüfung begann dann auch mit der Vorstellung dieses Patienten, die anschließenden Fragen bezogen sich weitestgehend auf den Patient und seine Begleiterkrankungen --> bei mir 60jähriger Patient mit Y-Prothese bei BAA. Fragen: welche Begleiterkrankungen wichtig hinsichtlich des Narkosemanagements (KHK, Carotisstenose). welche Medikamente für Einleitung geeiget, wie genau Crashintubation, was beachten bei Clamping und Declamping der Aorta, welche Muskelrelaxanzien gibt es, welche Unterschiede (Vagolyse, Histamin-Liberation), Gründe, weshalb Wirkdauer von Mivacurium verlängert sein ...
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Herr PD Reek nannte jedem Prüfling ein Schlagwort, bei uns akutes Nierenversagen, diabetisches Koma, Hypertonie und chronische Bronchitis. Dann konnte jeder erst einmal was zu Definition, Ätio, Diag und Therapie alleine sagen. Dann wurde intensiver nachgefragt. Besondere Fragen zum diabetischen Koma: Welche 2 Formen gibts? Erste Therapiemaßnahme? (Antwort: Flüssigkeit) Wie therapieren Sie einen Blutzucker von 50 mmol/l? Antwort: 5 IE Altinsulin/h und maximale Senkung des BZ um die Hälfte am ersten Tag wegen der Gefahr eines Hirnödems. Besondere Fragen zu Hypertonie: Schildern Sie mir eine RR-Messung. Wie fällt der RR ...
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Herr PD Genz schilderte jedem von uns ein aktuelles Fallbeispiel aus der Klinik, jeweils Schizophrenie, Demenz, Alkoholabhängigkeit und Depression. Dann sollte jeder ihm Fragen zum Patienten stellen. Dabei war es hilfreich, wenn man einen AMDP-Bogen Psychopathologie-Bogen) im Kopf hatte (gibts in der Klinik bei jedem Assistenzarzt und bestimmt bei einem der Psychiatrie-Seminare). Dann sollten Differenzialdiagnosen, Diagnostik und Therapie genannt werden. Herr PD Genz verstand es sehr gut, die Atmosphäre durch witzige Kommentare aufzulockern. ...
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Fragen: Sie kommen zu einem Verkehrsunfall. Ein Mann liegt am Boden. Was tun Sie?Welche Maßnahmen ergreifen Sie um den Hirndruck zu senken? Welche 2 Sorten von Muskelrelaxantien gibt es? Was ist der Vorteil von Succinylcholin gegenüber den andreren? ...
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Herr PD Ridwelski nannte uns im Vorgespräch Themen, an die er sich in der Prüfung auch hielt. Bei uns: chronische Pankreatitis, Wundbehandlung, Gallenwegserkrankungen und Hernien. Dabei wurde u.a. nach der Friedrichschen Wundbehandlung gefragt. Bei der Diagnostik zur chronischen Pankreatitis wurde auch Endosonographie erwartet. Vorgehen bei Whipple-OP? Sehr netter Prüfer! ...
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Gedächtnisprotokoll: Mündliches 2. Staatsexamen Prüfungstermin: 15.09.2004 Fach: Chirurgie Ladung kam 13 Tage vorher Prüfer: PD Dr. Richter 2. Fach: Radiologie (Gottschild) Fragen, Gewichtung, Tendenzen 8 h auf Station: Zuteilung der Patienten mit genauer Angabe der Diagnose, Therapie und Hinweise auf wichtige Punkte, nur kurze Anamnese und Untersuchung gewünscht. Dann hatten wir bis 13 h frei, wir saßen mit Büchern und den Akten in einem Seminarraum und konnten uns vorbereiten. Er hat vorher schon gesagt, dass es eine onkologische Runde und eine mit einem großen viszeralchirurgischen Thema gibt. 1. Runde: Patientenvorstellung mit Anschlussfragen 1.Rektum-Ca mit Kontinenzerhalt, T3N1M1 • Einteilung in oberes, mittleres und unteres Rektum mit ...
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In Pädiatrie gab es für jeden einen Patienten entweder von der Allgemeinpädiatrie, der Neuropädiatrie oder der Neugeborenenstation.
Wir sollten um 11 Uhr da sein, haben dann unseren Patienten bekommen und hatten 1 Std. Zeit für Anamnese und körperliche Untersuchung. Mein Patient war ein 10-jähriger Junge von der Allgemeinpädiatrie mit infektassoziierter Rhabdomyolyse. Prof. Gortner ist rumgegangen und hat sich bei jedem ein paar Untersuchungsgänge zeigen lassen. Bei mir: Leber tasten und Gelenkstatus von Knie- und Sprunggelenk. Außerdem: Was ist am Sprunggelenk zu sehen bei Außenbandruptur? (Aufklappbarkeit, zeigen wie) Was ist der Schubladentest? Wozu? ...
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In der Vorbesprechung: \'Bringen Sie gute Laune mit und kleiden Sie sich ein bisschen adrett.\' Ok!
Er gibt ein Fallbeispiel (reale Fälle aus dem letzten Jahr) und man muss durch Fragen auf die Diagnose kommen und Differentialdiagnosen (auch nicht-psychiatrische) ausschließen. Die Fälle sind aber relativ einfach. Er hätte uns vermutlich auch gerne einen Patienten gegeben, wenn wir nicht schon einen in Pädiatrie bekommen hätten. Mein Fall: Ein 38-jähriger Manager, der neu nach HOM gezogen ist, möchte einen Termin bei Ihnen, weil er dringend ein neues Rezept für seine Schlaftabletten braucht. Benzodiazepinabhängigkeit
Wie erkennt ...
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Haben Vorgesprächstermin mit seiner sekretärin ausgemacht,waren 5 min in seinem büro,er war sehr relaxt und meinte,dass er uns keine fallen stellen werde,hat die themen aber auch kaum eingegrenzt.
in der prüfung hat er in vielen fragenrunden alles mögliche abgefragt:notfallmedizin fallbeispiele(E 605-Intox,Heroin-Überdosis) PDA/Spinale sehr viel,anatomie,Vorteil/Unterschied,wann macht man das eine,wann das andere,Injektionsanästhetika(Unterschied barbiturate-propofol),Lungenembolie post- op,bei welchen ops besondere gefahr für LE(=hüft-TEP),Blutzuckereinstellung prä-intraoperativ(soll auch nicht höher sein als normal ist),alt-insulin warum?(=am besten steuerbar)
fazit:sehr netter und routinierter prüfer,bleibt locker und hört sich alles an,wird bei falschen antworten nicht ungehalten fragt teilweise sehr speziell,pharmaka sollte man gut beherrschen habe ...
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haben Vorgesprächstermin mit seiner sekretärin war schwer,mit ihm kontakt aufzunehmen,ist nämlich nicht mehr an der uni,sondern hat seine eigene firma in sb. waren dann 4 tage vor prüfung bei ihm,er hat uns fast ne stunde zugetextet,war nett aber etwas schräg,dieser eindruck hat sich auch in der prüfung bestätigt.hat nichts eingegrenzt,ausser daß wir nicht mikroskopieren müssen und kein patient=leiche drankommt...prüfung war in neuropatho gebäude,er ist auch neuropathologe,hat aber gesamte patho abgefragt.ein besonderes highlight war die bilderrunde mit 3 dias für jeden(mit bildern aus der vorlesung von prof. feiden von vor 4 jahren...) die ...
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Sehr netter und fairer Prüfer! Also keine Panik, wer hier nicht den Blackout seines Lebens hat, wird auch bestehen. Angenehme Atmosphäre. Wichtig ist nicht unwichtiges Detailwissen, sondern der Überblick zu erkennen. Lernt klinisch! Bsp. Myokardinfarkt: Diagnose (in der Notaufnahme, dann weitergehend) mit Rö-Th, Herzenzymen usw. Dann bis zur Lyse / Herzkatheter. Risikofaktoren / Prophylaxe.
Vorbesprechung: Unbedingt einen Termin vereinbaren! Prof. Katz war wohl selber klar, dass man nach ca. zwei Jahren und zwei Staatsexamina nicht mehr ultra-fit in KliChi ist. Er macht deutliche Einschräkungen, anders würde es wohl auch nicht gehen. Vorweg: Zentale Themen nach dem Praktikumsskript!
Prüfung: Sehr netter Prüfer, Prof. Katz will keinen durchfallen lassen und gibt Hilfestellungen wo es nur geht. Allerdings will er von den Themen, die er vorher als wichtig eingestuft hat, dann auch einiges Wissen - und zwar bis in die Tiefe. Dabei geht es ...
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Dermatologie: Prof. Hartschuh, 4.4.06, 14:00 - 17:10 2. Stex
Pat 1: Urticaria Pat 2: Prurigo Pat 3: mal. Melanom Pat 4: bull. Pemphigoid Kurze Patientenvorstellung (20 min) am Bett, Kurzanamnses, Effloreszenzenbeschreibung, klin. Strategie, mit Zwischenfragen. Themen einer Fragerunde in Konferenzraum: 1: Basaliom ( Inz, Ät (in Kiemenbögenübergangsbereich), Formen, Rezidiv bei OP < 1%, Thereapieoptionen (u.a. photodynamisch erklären). Psoriasis, erythrosquamös. Rhagade an Rima ani als Erstzeichen Psoriasis, auch wenn ggf. nur Nagelbefall. 2: Spinaliom, Lokalisation, Ät, verhornend - nicht verhornend, ist fester als Basaliom weil verhornt, Inz, Therapie.obligate und fakultative Präkanzerose, akt. Keratose.Morphologie, fühlst sich rauh an, ...
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Prof. Heeg erschien in Vertretung für Herrn Prof. Kräußlich und prüfte statt der erwarteten skripttreuen Hygiene Mikrobiologie!!!!! -> Fazit: Bei Hygiene sollte immer zusätzlich Mikrobiologie gelernt werden, sonst kann es trotz guter Vorbereitung schnell peinlich werden.
Prüfung erfolgte in 2 Runden.
1: Staph aureus, eiter rahmig wg. Granulozyten, Erreger am Rande des Abszesses, MRSA, Staph- Toxine, Symptome, SSS, Exfoliatin, Enterotoxin. Polio, im Darm lokalisierte Viren, Polio 2 Impfstoffe, Krankheitsbild, wo Erreger, Häufigkeit Lähmung < 1 %, endemisch im Orient und Indien, Afrika. ECHO und Coxsackie. 2: Streptokokken, ...
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