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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
OÄ Kopf (Psychiatrie)
Geschrieben am
28.11.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen November 2005
Prüfer: OÄ Kopf (Psychiatrie) Prüfungsvorsitz: Prof. Gräfe Prüfungstermin: 8.11.05 Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00
OÄ Kopf / Psychiatrie:
Allgemein: Frau OÄ Kopf ist eine sehr angenehme Prüferin, nett und unkompliziert! Keine Fallen, keine schweren Fragen.
Unsere Fragen: Depression: Formen, Symptomatik, Therapie, Prophylaxe, Komorbidität Schizophrenie: Formen, Symptomatik (Plus- und Minussymptomatik, Einteilung nach Schneider), Therapie, Komorbidität Sucht: ebenso Angststörungen: insbes. Panikattacken, Herzphobie
Sonstiges: Keine Sorge, bei Frau OÄ Kopf ist man als Prüfling sehr gut aufgehoben. Wenn man unsere vier Themen plus Demenz und Delir (insbes. bei Alkoholentzug) lernt, dann hat man absolut nichts zu befürchten. In den ...
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Prüfer: OÄ Blatz (Mikrobiologie) Prüfungsvorsitz: Prof. Gräfe Prüfungstermin: 8.11.05 Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00
OÄ Blatz / Mikrobiologie:
Allgemein: Frau OÄ Blatz sehr nett und möchte einem nichts Böses. Dafür, dass Mibi ein total umfangreiches, schweres Fach ist, kann sie ja nichts. Ab und zu nervt allerdings, dass sie ihre Fragen etwas komisch stellt, so dass man nicht immer gleich drauf kommt, was sie will. Zum Lernen empfiehlt sich logischerweise ihr Lehrbuch \"Medizinische Mikrobiologie und Immunologie systematisch\" aus dem Uni-Med-Verlag.
Unsere Fragen:
Wundinfektionserreger: insbesondere Tetanus! Enteritiserreger: E. coli, Salmonellen, Klebsiellen etc. ...
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Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.
Das Vorgespräch war locker. Es gab keine Eingrenzungen, bis auf die Tatsache, dass keine seltenen Erkrankungen gefragt würden.
Unsere Patienten: Frühgeborenes der 23.SSW, mittlerweile 11 Wochen alt mit allen möglichen durchgemachten Frühgeborenenerkrankungen (Atemnotsyndrom, Retinopathie, , etc.); 4 Tage altes Frühgeborenes der 32. SSW mit Atemnotsyndrom; 14 jähriger Junge mit seit 10 Jahren bestehendem nephrotischen Syndrom und ein 17 jähriger Junge mit Diabetes mellitus Typ1.
Bei der Patientenvorstellung konnte man alles erzählen was man ...
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Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.
Die Vorstellung war sehr locker und freundlich. Wir sollten in Innere Medizin einen groben Überblick haben und uns so vorbereiten, als ob wir ein Hausarzt wären. Die internistischen Notfälle sollten wir gut können (AMI, Lungenembolie, Pneumonie, Hypertensive Krise, akute Pankreatitis, Coma diabeticum, Hepatitis, Coma hepaticum, akute Cholezystitis, Magen-Darm-Blutungen, akutes Nierenversagen, thyreotoxische Krise, Hyper-und Hypo- parathyreodismus).
Fragen während der Prüfung waren immer auf den Patienten bezogen. Wir hatten alle einen pädiatrischen Patienten. Ich ...
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Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.
Bei der Vorstellung war Pap sehr witzig und locker. Hat uns Mut gemacht und gesagt, wir sollen uns wegen der Prüfung nicht so fertig machen. Wir sollten uns besonders die großen Gelenke anschauen (Schulter, Knie, Hüfte), Wirbelsäule, Arthrose und Arthritis.
Fragen während der Prüfung: Hüfte: M.Perthes, Epiphysiolysis capitis femoris, Coxitis fugax und Hüftdysplasie; Knie: Skiunfall - Unhappy triad; Schulter: Luxation; WS: M.Bechterew; Klumpfuß; Arthrose
Für die gesamte Prüfung hatte ich nur so ...
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Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.
Die Vorstellung war ganz locker. Wir sollten uns auf neuro- und allgemeinchirurgische Krankheitsbilder einstellen, die man als Hausarzt erkennen sollte. Sonst keine Einschränkungen.
Während der Prüfung bekam jeder Prüfling 2-3 Patientenfälle vorgestellt. 70 jährige Frau mit Hemiparese und Bewusstseinstrübung. Differentialdiagnosen?, Diagnostik?, Frau hatte Schlaganfall. Konservative und operative Therapie des Schlaganfalls.
30 jährige Frau fällt vom Pferd, hat Tetraparese. DD, Diagnostik, Erstversorgung? Hatte HWS-Trauma. Grob Frakturen + Therapie nennen. Unterschied MRT und CT.
Die anderen ...
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Im Unterschied zum einzigen bei der Fachschaft bis dato vorhandenen Prüfungsprotokoll prüfte Dr. Kirchheiner diesmal nicht nach Karten mit vorbereiteten Prüfungsfragen, sondern stellte freie Fragen. Zuerst wurde ich nach unterschiedlichen Medikamenten-Applikationsformen gefragt mit ihren Vor- und Nachteilen, dabei ging es schon mehr als nur oberflächlich in die Pharmakokinetik, z.B: perorale Applikation - unkompliziert für den Patienten, leider aber manchmal erschwerte Resorption; first-pass-Effekt; inhalative Applikation - weniger systemische Nebenwirkungen(bei lokalwirksamen Medikamenten; hier wurde auch das Stufenschema der Asthma-Therapie angeschnitten, anhand der Frage, ab welcher Stufe und in welcher Dosierung man inhalative ...
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Zuerst wollte Prof. Haupt von mir, daß ich ihm die zugeteilte Examenspatientin vorstelle(55jährige türkische Patientin mit schwerem HT und Z.n. hypertensiver Massenblutung), dabei legte er sehr viel Wert darauf, daß man dies sicher, kurz, flüssig und prägnant tut. Nächste Frage war nach der Verdachtsdiagnose und weiterer Diagnostik/Differentialdagnosen. Was er hören wollte(und was auch richtig ist) - bei Schlaganfallereignissen(ca 70% ischämisch/30% hämorrhagisch) immer zuerst CT zum Blutungsnachweis/Ausschluß - ist billiger, dauert schneller und hat bei Blutungen eine hohe Treffsicherheit. Dann ging es an die Differentialdiagnostik von ischämischen und hämorrhagischen Schlaganfällen - ...
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Es fing an mit einem der Lieblingsthemen von Prof. Weber - Hypertonus. Zuerst wurde ich nach der Definition gefragt(also, es lohnt sich, die aus dem aktuellen Herold herauszulesen und auswendig zu pauken. Ich hatte es nicht 100%ig genau im Kopf, und das hat mir auch ansonsten leicht zu kriegende Punkte gekostet), dann auch nach den Folgen/Spätschäden eines Hypertonus(hypertensive Herzerkrankung mit Übergang in Herzinsuffizienz, Nephrosklerose/fibrinoide Nierennekrose), hypertensive Retino- und Enzephalopathie). Dabei wollte er alles nur gehört haben, auf Detail ging er hier nicht ein. Dann griff er wieder meine Examenspatientin ...
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0.Nachdem ich beim vorherigen Prüfer(Innere Medizin) im Bauch gelandet bin, machte Dr. Rixen da weiter, nicht nur mit seinen typischen Fällen, sondern auch auf seine typische Art(\'kommt zu ihnen eine Patientin in die Ambulanz, klagt über rechtsseitige Oberbauchschmerzen, was machen sie dann?”). Wie immer, zuerst eine anständige Anamnese(Art und Dauer der Schmerzen, spezifische Auslöser, ist sowas schonmal vorgekommen), auch Alter und Habitus der Patientin erfassen(die 5 \'F”s). Dann weitere Diagnostik(nicht primär schallen, vorerst Bauch abtasten, abklopfen und abhorchen), unterschiedliche Schmerzzeichen(Murphy, Rowsing, Loßlaßschmerz über Lanz- und, McBurnett-Punkt)) und eventuelle Differentialdiagnosen unter ...
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Vorbesprechung fand keine statt, tumoren und muskelerkrankungen habe er aber ausgeschlossen
ich hatte einen patienten mit MS. hierbei sollte ich die anamnese vorstellen und eine kraftprüfung an den armen sowie eine nystagmus- und sakkadenprüfung durchführen und kurz den untersuchungsbefund und die pathophysiologie beschreiben.
Meine Themen waren dann einteilungen von epilepsien, diagnostik, eeg veränderungen, therapie, neue antiepileptika mit nw, fahrverbot, prognose
bandscheibenvorfall S1, caudasyndrom
note 1 ...
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Man sollte auf jeden fall vor der Prüfung zu ihr hingehen, da sie die Themen eingrenzt, damit man auch weiß, dass sie Dinge wie Vergiftungen und Transfusionsreaktionen fragt.
Während der Prüfung war sie sehr nett und versuchte die Situation mit Kommentaren zu lockern.
Mich fragte sie nach Symptomen, Anamnese und klinischer Untersuchung der Beinvenenthrombose.Außerdem zu apparativer Diagnostik, Therapie und Komplikationen, v.a. Lungenembolie.
Danach fragte sie zu Transfusionsreaktionen.Was man darunter versteht, was man vorher machen muss, vor dem Anhängen(auch RR, Hf und Temperatur bestimmen).
Weiter Themen waren Herzinfarkt, chr. Niereninsuffizienz, Kaliumgabe(nicht mehr als 20 mmol/h), ...
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Prof. Jorch hatte den Prüfungsvorsitz und deshalb bekamen wir pädiatrische Patienten. Wir hatten einen 13-jährigen mit Nephrotischem Syndrom, einen 17-jährigen mit entgleistem Diabetes mellitus Typ 1 und zwei Frühgeborene.
Die Fragen zum Patienten waren nicht sehr schwer, und es kam damit auf die Vorstelleng an. Ich musste etwas zur Retinopathia praematurorum sagen, da das Kind eine solche hat, und etwas zur Prognose.
Später bekam jeder noch ein kurze Frage.Bei mir kam eine Mutter mit einjährigem Kind, dass einen Infekt hat und ein komisches Geräusch beim Einatmen macht.Also inspiratorischer Stridor und Laryngitis:welche Formen, ...
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PD Pap beruhigte uns im Vorgespräch, dass unser Bestehen nicht an ihm scheitern wird.Außerdem grenzte er die Themen ein.
Inder Prüfung fragte er mich , an was ich bei einem 8-jährigen Jungen denken würde, der mit Hüftschmerzen kommt.Er wollte auf M.Perthes mit DD Epiphyseolyse, Coxitis fugax und bakterieller Coxitis. Welche Diagnostik würde ich machen?Welche Therapie bei M.Perthes?Wie sind die Stadien?
Die anderen wurden gefragt nach Schulterluxation, Klunpfuß(Therapie ziemlich genau),Zeichen M.Bechterew,Röntgen-Zeichen Arthrose und Ski-Unfall mit Knietrauma. ...
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PD Schneider grenzte im Vorgespräch den Stoff auf die Neurochirurgie und allgemeine Dinge der Chirurgie ein. Er versprach klinisch zu fragen, was er auch gemacht hat.
Ich bekam ein Bild, auf dem ein Patient mit Akromegalie zu sehen war. Damit war das Thema Hypophysenadenome. Auch welche anderen Hormone produziert werden, klinische Zeichen, Therapie.
Das zweite Thema war Polytrauma:Definition, in welcher Reihenfolge Diagnostik und Therapie, Stufen des operativen Vorgehens,Komplikationen.
Die Themen der anderen:Apoplex,intrazerebrale Blutung,Subarachnoidalblutung,Karpaltunnelsyndrom,Schädelhirntraumata,Schmerz im linken Arm:was kann es alles sein?
Da wir Frühgeborene als Patienten hatten, kamen auch noch Fragen zu Hydrocephalus nach Hirnblutung. ...
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Superprüfung, sehr nett. Fragt nur Neurochirurgie, sehr klinsch orientiert und Fälle und gibt Hilfestellungen.
Hat Karteikarten und fragt genau den Stoff davon, entspricht Neurochirurgie im \"Müller\".
Prüfung -
Themem
SHT / HWS-Trauma / WS fx / Hydrocephalus / Hirnblutungen / Hirnödem / Hypophysentumoren / Pat. mit Kopfplatzwunde (mit Wundversorgung) / Tumoren (grob, als DD) / Schmerz in Arm / Karpaltunnelsyndrom / ischämischer Insult / usw. eigentlich alles was im Müller steht kurz abgearbeitet
Noten: 2x1, 2x2 ...
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Am Freitag durften wir Patienten anschauen, Akteneinsicht war möglich und erwünscht. Montag dann Prüfung.
Wir sind über die Stationen gegangen und jeder hat seinen Patienten vorgestellt. Dann hat Prof. Jorch Fragen zum Krankheitsbild gestellt bzw. bei den Frühgeboren allg. Sachen, wie was für Schläuche da was machen usw.
Nach dem Vorstellen sollte noch jeder der anderen Prüfer je eine Frage stellen.
Nebenprüfer:
Prof. Kielstein, Innere
PD Schneider, Neurochirurgie
PD Pap, Orthopädie
Pat.
1. nephrotisches Syndrom (Nebenfragen: Untersuchung Abdomen, Steriodwirkung auf Gelenke (aseptische Osteonekrose), Untersuchung Reflexe und Pyramidenbahnzeichen)
2. entgleister Typ 1 Diabetes (Nebenfragen: wann ist DM DD ...
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Nachdem Prof. Wagemann bereits beim Vorgespräch angegeben hatte, er würde nur Grundlagen der Chirurgie und wichtige Krankheitsbilder fragen, hat er sich auch in der Prüfung daran gehalten.
Die erste Fragerunde bezog sich, wenn möglich, auf den Patienten (Innere). Die zweite Fragerunde behandelte einzelne wichtige Krankheitsbilder mit Diagnose und Therapie.
Einzige Einschränkung beim Vorgespräch: \"keine Hämatologie/ Onkologie\", ansonsten kann alles drankommen. Patienten bekommt man generell erst eine Stunde vor der Prüfung, es wird aber auch keine komplette Diagnose erwartet.
Erste Runde am Patientenbett: erst Patientenvorstellung, dann werden Teile der Vorstellung aufgegriffen und vertieft (bei mir Medikamenteneinstellung der schweren Herzinsuffizienz mit Erläuterung). Keine zweite Runde nach gründlicher Besprechung des Patienten.
Hat bei der Vorstellung die Themen stark eingegrenzt: Schulter, Hüfte, Knie, Wirbelsäule, pädiatrische Orthopädie und allgemeine othopädische Erkrankungen.
Hat sich auch in der Prüfung daran gehalten. Am Patientenbett Fragen, die sich wenn möglich auf den Patienten (Innere) bezogen. Versucht, möglichst praxisbezogen zu fragen (Falldarstellungen).
Themen: habituelle Schulterluxation, Knieverletzung beim Skifahren, Arthrose, Hüftdysplasie
Stellenweise etwas gewöhnungsbedürftige Art zu fragen, aber immer locker und nett. Gute Hilfen, faire Benotung.
Noten: 1x1, 2x2, 1x3 ...
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Prof. Schiele (Arbeits-, Umwelt- u. Sozialmedizin)
PD Dr. Wittwer (Chirurgie)
OA Dr. Hüttemann (Anästhesie)
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
fragt zum Patienten (da er Vorsitz hatte, waren die Patienten aus seiner Abteilung: Gastroenterologie)
mein Patient hatte eine Choledochusstenose unklarer Dignität, daher Ursachen für Ikterus (für ihn nur hepatisch und posthepatisch interessant), Häufigkeit der Ursachen in verschiedenen Altersstufen (alt: Karzinom, jung: Hepatitis, Gallenstein und Pankreatits wollte er nicht hören, er will genau die Häufigkeiten hören, am liebsten mit Prozentangaben)
Folgen des ...
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Prüfungstermin: 24.10.2005 Ladung kam ca. 8 Wochen vorher
Fach: Chirurgie
Prüfer: PD Dr. Wittwer
sonstige Prüfer:
PD Dr. Eitner (Innere, Vorsitz)
Prof. Schiele (Arbeits-, Umwelt- u. Sozialmedizin)
OA Dr. Hüttemann (Anästhesie)
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Fallbeispiel: Vorstellung mit Flankenschmerzen beim niedergelassenen Urologen, ist aber eine Aortendissektion (Diagnostik, OP-Vorgehen), postoperativ akutes Abdomen mit Hartmann-OP
Fallbeispiel: beim Fensterputzen gestürzt, ist Subclavian-steel-Syndrom (Anatomie beschreiben, Strömungsumkehr, OP-Vorgehen), außerdem Unterarmfraktur
Fallbeispiel: Reanimation bei Kammerflimmern, großer Infarkt (Vorgehen bei Reanimation und später in der Klinik)
am Patienten orientiert (Blutung unter Cumarintherapie): Indikationen für Cumarintherapie
fragt zum Patienten, wenn sich aus der Berufsanamnese keine Frage ergibt, orientiert er sich am Krankheitsbild
bei meinem Patient bestand V.a. Pankreas-Ca, daher Frage nach Stoffen, die Tumoren im Bauchraum auslösen können (Arsen, Vinylchlorid, Anilin-Derivate)
er wollte dort noch einen Stoff hören, der Nieren-Klarzell-Ca auslöst, hatte ich vorher noch nie gehört, er sagte dann, das wäre auch erst seit einem Jahr bekannt (Stoff ...
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wir haben uns ca 3 wochen vorher bei ihm vorgestellt, er sagte uns kurz, dass wir 1 tag zuvor einen patienten bekommen wuerden, und er uns die gesamte chirurgie abfragen wuerde, nicht nur die kinderchirurgie. so war das dann auch, patienten:
1. leberzyste (DD, Therapie)
2. pAVK (Definition, Therapie, versch. Bypaesse)
3. Humerusfraktur (Therapie)
4. M. Crohn (6 jähriges Kind, nichts weiter dazu gefragt)
hatten fuer die patienten so viel zeit wie noetig, sollten anamnese, status praesens und einige DD\'s dazu aufschreiben und bei ihm abgeben.
sonstige themen:
- bauchwandhernien (unterschiede erw./kind)
- wundversorgung nach ...
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