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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
oa ulrich
Geschrieben am
31.10.2005
3. staatsexamen, dermatologie, ulrich:
haben uns bei ihm ca 3 wochen vorher vorgestellt, er beruhigte uns, es kaemen nur die grossen themen dran, einige dd\'s dazu, sollten uns keine sorgen machen.
am pruefungstag folg. themen:
- exanthme, bes. arzneimittelexantheme
- allergietypen mit bsp, therapie
- tumoren, praekanzerosen
- psoriasis mit versch. therapieoptionen
- hautveraenderungen beim diabetiker
meiner meinung nach sehr eigenartige art zu fragen, manchmal tiefergehend, sonst ganz nett
haben uns bei ihm ca 3 wochen vorher vorgestellt, erschien uns sehr nett, nannte uns einige themen, die man unbedingt wissen muesse, insgesamt die gesamte anaesthesie, 4 saeulen: narkose, notfall, its, schmerz
haben uns ca 3 wochen vorher bei ihm vorgestellt, er kuendigte 1 ekg-runde an und 1 runde allgemeine innere/leitsymptome. empfiehlt, den herold zu lesen. fragte jeden studenten nach lieblings/hassthema ausser cardiologie, hielt sich in pruefung auch daran.
Sehr netter und gelassener Prüfer, fragt kurz und knapp nur oberflächliches Verständnis ab, keine obere Extremität, ist Kinderorthopäde in Zwickau,
Themen:
- viel über Wirbelsäule ( Spondylodiszitis, M. Bechterew, Kauda-Syndrom, Bandsch.- Vorfall) wichtig ist, die entsprechende Bildgebeung und klinische Untersuchung darzustellen, will hier keine operativen Techniken
- Hüfte (Präarthrosen-Differentialdiagnosen, M. Perthes, Epiphysiolyse akute und lenta Form), wieder hauptsächlich Klinik und Rö-Befund
- Knie (Meniskuszeichen, verschiedene Rissarten, Meniskusnaht nur basisnahe Risse und bei jungen Pat.!)
- Wundinfektion nach Gelenkersatz (Diagnostik: Schwellung, Fieber etc., Punktion zum Erregernachweis, Therapie: Saug-Spül-Drainage, Debridement) ...
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Der Prüfer ist ein netter Kinderendokrinologe aus Chemnitz.
Fragt über Fallbeispiele ab, bleibt dabei bei einem Thema, wird im Laufe der Prüfung immer spezieller, zeigt einem aber dafür auch sofort, wenn man auf dem Holzweg ist und hilft dann auch...
Insgesamt ein Glückstreffer, da er jedes Jahr in etwa dasselbe prüft.
Themen:
- Gedeihstörungen beim Kind (Zöliakie mit Antikörpernachweis, Mukoviszidose)
- virale Enteritiden (Diagnostik Virus-Ag im Stuhl, symtom. Therapie, Erreger)
- Diabetes Typ I
- Neugeborenenscreening (Hypothyreose, Galaktosämie, Phenyketonurie, Bionitidasemangel, Organoazidurien über Tandemmassenspektrometrie) genau mit Nachweisverfahren und Folgen für das Kind bei Nichtbehandlung
- Pneumonien, Meningitis (atypische und ...
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Es gab kein Vorgespräch, wir wussten aber, dass wir eine Patientin zur Anamnese erhalten.
Atmosphäre: war sehr angenehm, OA Baier ist ein netter, ruhiger älterer Herr, Prüfung fand im Gyn-Konferenzraum statt. Es gab 3 Fragerunden (zuerst Gyn + klinische Chemie immer wieder dazwischen, dann nur Klinische Chemie, dann wieder nur Gyn). Nie wurden Fragen an andere weitergegeben.
Fragen: Einstiegsfragen ergaben sich aus den vorgestellten Patientinnen (bei uns: künstliche Befruchtung, mehrlingsschwangerschaft, habitueller Abort, Harninkontinenz, Mamma-Ca), gesamte erste Runde über diese Themen. In der nächsten Runde: Cervix-Ca, Verlauf normale Schwangerschaft, Anwendung Sono, ...
Man konnte ...
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Es gab kein Vorgespräch, 4 Tage vor der Prüfung haben wir noch erfahren, dass der Prüfer sich geändert hat (Prof. Remke erkrankt), natürlich hat Prof Mothes ganz andere Schwerpunkte!! Hu!
Atmosphäre: war sehr angenehm, Prof Mothes ist ein sehr netter, ruhiger Prüfer, die Prüfung fand im Gyn-Konferenzraum statt. Es gab 3 Fragerunden (zuerst Gyn + klinische Chemie immer wieder dazwischen, dann nur Klinische Chemie, dann wieder nur Gyn). Nie wurden Fragen an andere weitergegeben.
Fragen: Einstiegsfragen ergaben sich aus den vorgestellten Patientinnen (bei erwähnten Laborwerten eingehakt), 2. Runde: Herzinfarkt, herzenzyme, Fett-Stoffwechsel, alles ...
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-Redet gerne viel selbst, also gut zuhören und aussprechen lassen
-Erwartet flüssige Antworten, hilft aber gerne weiter, wenn man feststeckt
-Schränkt schon bei der Frage relativ stark das Themengebiet ein
-Möchte nur Sachen hören, die man auch erklären könnte, was er vorher noch mal ausdrücklich betont hat
-Bei uns leichter \'Frauenbonus\'
1. Prüfling (m) ca. 15 Minuten: 2
DD akute Dysphonie:
-Neurogene Schädigung: N. recurrens im Verlauf benennen können (topographisch), Elektroneurographie, Methoden der intraoperativen Funktionsprüfung (Reiz → Kontraktion am Zielorgan also den Stimmlippen)
-Entzündungen (sehr oberflächlich, jedoch nicht ...
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Wenn man sie trifft, gibt sie nur die großen Themen an: Arteriosklerose, Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Tumoren (hier besonders die Grundlagen)etc.
In der Prüfung ist sie recht nett und erwartet klinisches Denken. Meine Themen waren:
1. Runde:Arteriosklerose und Myokardinfarkt
2: Runde:Adenom Karzinom Sequenz und alles was damit zusammenhängt. ...
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Sehr angenehmer Prüfer, gibt positive Rückmeldung (sehr gut, würde ich auch so machen).
Es gibt kein Vorgespräch, man bekommt am Morgen der Prüfung einen Patienten zum Vorstellen.
In der Prüfung ist er sehr nett und hilft weiter. Fragt sehr klinisch und verläßt nach eigenen Angaben auch mal das 2. STEX Wissen, um die Grenzen des Wissens auszuloten. Hat aber dann keine negative Konsequenz auf die Note.Logik ist ihm sehr wichtig.
Meine Themen:
1. Runde: Patient mit Harnblasen- Ca
2. Runde: DD bei nicht/schmerzhaften geschwollenen Hoden
Noten: 1,1,2,3 ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht. Telefonisch erhielten wir die Auskunft, dass wir am Prüfungstag um 9.00Uhr einen Patienten bekämen und die Prüfung ab 14Uhr stattfinden würde.
Die Patienten konnten beliebig lange befragt und untersucht werden, Akteneinsicht war möglich. Unsere Patienten hatten: 2x MS, eine periphere Fazialisparese und Hirntumor (zu dem aber nichts gefragt wurde)
Die Prüfung begann am Patientenbett: Vorstellen des Patienten und Demonstrieren ausgewählter Untersuchungen (z.B. Finger-Perimetrie, ASR, BSR, Trömner, Bauchhautreflex) Anschließen eine weitere Fragerunde bei Kaffe und Kuchen im Konferenzraum. Inhalte waren: Bandscheibenvorfall, Tremor, Kopfschmerzen, Epilepsie (Einteilung, grand mal ...
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Hauptprüfer war Prof. Vogel (Neuro), von dem wir Patienten zugeteilt bekommen hatten. Dr. Hünerbein kam am Nachmittag zur Prüfung hinzu und griff jeweils ein Stichwort aus der Fallvorstellung auf. Fragen (noch am Patientenbett): Schilddrüse (Untersuchung vorführen, Zeichen einer Über/-Unterfunktion, welche Nerven können bei OP geschädigt werden); Wunde am Fuß (mgl. Ursachen, Untersuchung der Durchblutung vorführen, Diagnostik); Appendizitis (Untersuchung, DD); wie untersucht man einen Patienten in der Notaufnahme (Bodycheck, Vitalfunktionen, ev. CT). Zweite Runde dann im Konferenzraum. Themen waren: Blut im Stuhl (DD, Diagnostik, Therapie bei Divertikulitis); Ileus (am Rx-bild erkennen, ...
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Prüfer & Fächer: Prof. Vogt (Herz- und Gefäßchirurgie, PD Dr. Sticher (Anästhesie)
Prüfungszeit: ca. 3 1/2 Stunden mit abwechselnd gefragten Fächern in der Reihenfolge 1-2-3-4-2-3-4-1, angefangen mit Chirurgie. Dr. Sticher greift dabei den vorherigen chirurgischen Fall auf – also aufpassen!! Benotungen: 1-1-2-3
Vorbesprechung: Nur Dr. Sticher war zu einer Vorbesprechung bereit, in der er seine Prüfungsschwerpunkte nannte, was allerdings kaum eine Einschränkung bedeutete. Schmerztherapie kann man getrost weglassen, Intensivmedizin wurde kaum angesprochen. Anästhesie sollte man sich schon sehr gründlich anschauen, vor allem die Medikamente mit Wirkungen und Nebenwirkungen und wann man welche ...
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Prüfer & Fächer: Prof. Vogt (Herz- und Gefäßchirurgie, PD Dr. Sticher (Anästhesie)
Prüfungszeit: ca. 3 1/2 Stunden mit abwechselnd gefragten Fächern in der Reihenfolge 1-2-3-4-2-3-4-1, angefangen mit Chirurgie. Dr. Sticher greift dabei den vorherigen chirurgischen Fall auf – also aufpassen!! Benotungen: 1-1-2-3
Vorbesprechung: Nur Dr. Sticher war zu einer Vorbesprechung bereit, in der er seine Prüfungsschwerpunkte nannte, was allerdings kaum eine Einschränkung bedeutete. Schmerztherapie kann man getrost weglassen, Intensivmedizin wurde kaum angesprochen. Anästhesie sollte man sich schon sehr gründlich anschauen, vor allem die Medikamente mit Wirkungen und Nebenwirkungen und wann man welche ...
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- Obere Gastrointestinale Blutung, wie oben (älterer Mann mit Teerstuhl)
- Dyspnoe, wie oben, in diesem Beispiel war die Diagnose Lungenembolie (aber typisch, adipöse 40jährige Frau mit Kontrazeptivaeinnahme entwickelt nach langem Flug Dyspnoe) ...
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- nur eine \"Runde\" bei jedem Prüfling (ca. 20-30 min.)
- Herr Klose steuert das Gespräch, stellt z.T. sehr spezielle Fragen (von denen man sich aber offensichtlich nicht beeindrucken lassen sollte, da die Benotung trotz ständigem \"Ich-weiss-es-nicht\" sehr wohlwollend ausfällt----- was aber TROTZDEM frustrieren kann!!! Also: nicht aufgeben ;o))
-man kann sich thematisch sicherlich eher schlecht auf die Prüfung vorbereiten, da Herr Klose spontan auf ein grosses \"Repertoire\" zurückgreift und nicht die typischen immer wiederkehrenden Themenschwerpunkte prüft, wie manch anderer Prüfer------ um einen Eindruck ...
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Vorgespräch: freundlich, schon hier hat sie versucht, die Spannung etwas herauszunehmen, hat sich relativ allgemein gehalten: es wird eine \"Rundreise\" durch die Pharmakologie, besonders liebt sie die allgemeine Pharmakologie, Verbindungen zur/m Neurologie/ ZNS (unsere Kombi: Neuro)lassen sich leicht herstellen, Tipp: reden & nicht alles \"aus der Nase ziehen lassen\"
Prüfung allgemein: angenehme Athmosphäre, die Prüfung fand in einem relativ gemütlichen Aufenthaltsraum unter dem Dach statt, Prüfer waren um entspannte Stimmung bemüht, Fragen, die man nicht beantworten konnte, wurden nicht weitergegeben, nach gewisser Bedenkzeit hat sie etwas nachgeholfen oder aber selbst dazu ...
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Vorgespräch: freundlich & aufgeschlossen, hat uns gefragt, ob wir auch mit bildgebender Diagnostik vertraut sind, prüft vor allem die häufigen Krankheitsbilder
Prüfung allgemein: nette Athmosphäre, Prüfung fand in einem relativ gemütlichem Aufenthaltsraum unter dem Dach statt, Dr. Görtler war von Beginn an bemüht, die Stimmung aufzulockern, es fanden abwechselnd insgesamt 5 Fragerunden statt (unsere Kombi: Pharma), davon 2 in Neurologie, wir kamen in jeder Runde nacheinander dran, es wurde kein Druck gemacht und Stichworte der eigenen Ausführungen wurden mit aufgegriffen, wenn man von der Fragestellung abdriftete, holte der Prüfer den Prüfling ...
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Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.
Buchempfehlung: Grundmann, Allgemeine Pathologie und
Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.
Buchempfehlung: Basiswissen Psychiatrie aus dem Springer-Verlag und