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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Synowitz
Geschrieben am
27.09.2005
Das Vorgespräch begann absolut gruselig mit einem Anranzer wieso wir uns denn nicht telefonisch angemeldet hätten und dass man sich doch nicht vorstellen müsse, da die Studenten doch in der Vorlesung genug Zeit hätten, sich entsprechend zu präsentieren. Überhaupt könne er sich nicht daran erinnern, jemals einen von uns gesehen zu haben (was ein Wunder...schliesslich hat sein Vorredner und derzeitiger Chef sich allergrößte Mühe gegeben, die Neurochirurgievorlesung von Studenten zu säubern Anm.d.Red.). Im weiteren Gespräch taute er hingegen sehr auf und war zum Ende richtig nett und freundlich, was sich ...
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Im Vortreffen hat Prof. Bogerts (ruhig und nett, wie man ihn kennt) auf häufige Erkrankungen eingegrenzt. Des weiteren möchte er, dass man sich etwas besser mit Pharmakotherapie auskennt, d.h. für die häufigsten Mittel auch die Dosierung!
Die Fragerunden gingen abwechseld mit Chirurgie (Prof Synovitz); alle 4 1 x Chirurgie und dannach alle 4 1x Psychiatrie. Insgesamt hatte jedes Fach 3 Fragerunden. Meistens hat Prof Bogerts einen kleinen Fall beschrieben, zu welchem man seine Ideen und DDs loswerden konnte, inklusive Häufigkeiten, Therapien, Ätiologien (soweit bekannt, bzw. vermutet). Je mehr man selbst erzählte, ...
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Wie gehabt nur Fragen aus alten Protokollen: Gerinnung (DIC, HIT, Hämophilie A, Gerinnungskaskade, Globaltests, AT III, Protein C und S, INR usw.), Herz (SW im gesunden Herz und bei Ischämie, Enzymdiagnostik, Szasz-, DeRitis- und Schmidt-Quotient), Diabetes mellitus (insbesondere ketoazidotisches Koma), Leber, Säure-Basen-Haushalt (anhand von von ihm gegebenen Davenport-Diagramm erklären).
Besser könnt ihr es gar nicht treffen. Mehr als in den Altprotokollen steht, müsst ihr nicht machen, das aber schön gründlich. Grobe biochemische Kenntnisse (wo geht was hin, wo kommt ...
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Ablauf: 2 Fragerunden, einmal ca. 20 und einmal ca. 10 min
Wie gehabt nur Fragen aus alten Protokollen: SHT, Unfallchirurgie des Armes und Beines, Akutes Abdomen, Akutes Skrotum, Ambulantes Operieren, Aufklärung, Weichteiltumoren (insbesondere Hämangiom), zusätzlich diesmal Patellaluxation, aber auch nur, weil es eine Patientin hatte.
Und seine übliche Zusatzfragen, deren richtige Beantwortung irrelevant für die Benotung ist: Was sind EBM und GOÄ? Wer ist Gesundheitsminister von Deutschland und Sachsen?
Besser könnt ihr es gar nicht treffen. Mehr als in den Altprotokollen steht, müsst ihr nicht machen. Bereitet euch gut ...
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Es begann mit einem leichten HickHack des Prüfers, da uns eigentlich Prof. Dr. Wolf zugelost worden war. Dieser war leider die ersten 5 Tage nicht anzutreffen, da er auf Dienstreise war. Als wir ihn dann endlich erreichten, wusste er von nix und wäre zu unserem Prüfungstermin eh net da. Als Alternative bekamen wir Prof Lehn. Dieser versucht uns durch kleine Späße auch die Angst zu nehmen, aber leider grenzte er nix ein. Er meinte er prüfe nen bissl Bakterien, die Viren natürlich auch (da sie sein heimliches Hobby wären…), Parasieten, ...
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bei OA Perlick ohne Probleme, wir bekamen sofort einen Termin am nächsten Morgen. Er versuchte uns schon da die Angst zu nehmen und grenzte die Orthopädie auf die wichtigsten Themengebiete ein (Osteosarkom, Osteoporose, Rheuma, ARA, Gicht, Bechterew, Hüftdysplasie, Perth, Epiphyseolysis capitis femoris, Ewing Sarkom, juwenile Knochenzyste, Skoliose, Spondylolyse, Spondylolistese, Bandscheibenvorfälle (HWK-LWK mit Dermatomen + Kennmuskeln + Reflexe), Scheuermann, radikuläre/pseudoradikuläre Schmerzen, Coxarthrose/Gonarthrose (Ursache/Therapie), Osteomyelitis, Osteoidosteom, Osteochondrosis dissecans, Kniebinnenschäden + Tests, Trauma Schenkelhals/Schulter mit wichtigsten Muskeln (Rotatorenmanschette), Trauma Sprunggelenk, Hallux valgus und Klumpfuß… als Vorbereitung empfahl er das Orthobuch von Thieme/MLP ...
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Die Prüfungsladung kam 8 Tage vor dem Termin. Es existierten ausreichend Protokolle von ihm beim MLP.
Atmosphäre: Die Prüfung fand im Büro von Professor Deter statt. Sehr schöner Ausblick mit Kaffee.
Die Atmosphäre war entspannend und man wurde von einem Thema zum anderen geleitet. Schwafeln bringt wenig. Besser ist die Struktur aus den Büchern im Hinterkopf zu haben.
Am besten war das Lernen mit dem PSOM Skript der Uni Marburg (60 Seiten gut zu lesen) und dem Hoffmann/Hochapfel. Das Buch von Professor Deter gibt es in der Sexualmedizin bei Frau Dimitrowa (Prof. ...
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Zur Vorbereitung auf die Prüfung von Professor Reiter war Pädiatrie in Frage und Antwort und das Fallbuch Pädiatrie sehr hilfreich. Bei einem kurzen Vorgespräch betonte Professor Reiter, dass er wert auf die wichtigsten Grundlagen und Krankheiten legt und nicht auf abgefahrene Seltenheiten.
Die allgemeine Prüfungssituation war recht angenehm, zunächst wurde stichwortartig \"Warmwerdewissen\" geprüft, dann eine große Runde und zum Schluss nochmals eine Kurzrunde. Konnten in der ersten Runde FRagen aus Nervositätsgründen nicht beantwortet werden, durfte der Prüfling kurz verschnaufen und es kam ein anderer an die Reihe.
In der Eingangsrunde ging es ...
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Es gab 10 Tage vor der Prüfung ein Vorgespräch wo Dr. Krause und fragte wie denn unser Wissenstand ist in Anästhesie.
Der war eher mässig bis garnicht vorhanden.
Dann sagte er was er prüfen wird: Lokalanästhesien, Vollnarkosen, Notfälle, Sepsis, spezielle Narkoseeinleitungen und Formen. Alles in Allem ein sehr nettes Gespräch, er versuchte uns zu beruhigen und sagte auch ganz klar was er nocht fragt...
Die Prüfung:
Jeder wurde reihum gefragt etwa 15- 20 min pro Prüfling.
Die Fragen:
1. Sie finden eine Patientin auf Station vor, kein Puls, keine Atmung, was machen Sie in welcher Reihenfolge? ...
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Prof. Haude simuliert ein Beispiel eines Patienten. Durch Erhebung von Anamnese und Untersuchung, Diagnostik etc. kam man recht einfach auf das gesuchte Thema. Anchliesend fragte er über die Therapie!
Es gab kein Vorgespräch, da dafür keine Zeit war. Sein Sekretär teilte uns mit, wir sollten allgemeine Pädiatrie lernen. Prof. Hamelmann ist ein fairer Prüfer. Seine Nachfragen sollen einem nur helfen weiter zu kommen. Manchmal lässt er sich in der Begeisterung bei korrekten Antworten mitreißen und diskutiert kurz mit einem über das Thema. Man kann in gewisser Weise Einfluss auf die Prüfung nehmen, indem man Themen anspricht die man gut gelernt hat. Bei mir ging er einige Male darauf ein (z. B. Exsikkose, Ursachen für Obstipation). So gesehen ein gutes ...
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Frau Prof. Schmitz ist eine sehr nette Prüferin. Leider war Sie, als wir die Einladungen bekamen, im Urlaub. Sie kam erst einen Tag vor der Prüfung zurück. Es gab also auch kein Vorgespräch. Wir hatten auch keine Patienten (siehe alte Protokolle), die wir vorher untersuchen und zur Prüfung vorstellen sollten. Ihre Sekretärin teilte uns mit wir sollen allgemeine Neurologie lernen. Zur Vorbereitung hat das auch gereicht. Wenn sie euch etwas fragt, dann gebt nur Antworten, die ihr auch weiter erläutern könnt. Wenn ihr einen \'Kolibri\' nennt, dann fragt sie genauer ...
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Vorstellung als Prüfungsgruppe erwünscht, Termin bei Sekretärin erfragen, sehr nett, im Gespräch Fragen klärbar zum Fach
Protokolle bei Fachschaft (sehr zu empfehlen)
Ort:
Bibo Patho (da zweites Prüfungsfach)
Ablauf:
1 Runde Radio alle nacheinander,1 Patho und dasselbe nochmal, Fragen wurden nicht an anderen Prüfling weitergegeben
Prüfung:
sehr nett und ruhig, scherzt, freut sich über gute Formulierung des Wissens, legt allen Bilder (meist Szintigramme) vor, fragt gerne und hauptsächlich Nuklearmedizin und Strahlentherapie, bei uns keinerlei Grundlagen zu Techniken oder Physik, greift Begriffe des Studenten auf und fragt dazu weiter, hilft sehr durch umformulieren und umschreiben, ...
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Vorstellung als Gruppe erwünscht, Termin telefonisch erfragen, sagt, dass er keine Mikro-und Makro Präparate oder Bilder verwendet, stimmt auch
Protokolle bei Fachschaft holen, er fragt gerne seine Specials wie Gastritiden und Lunge
Prüfung:
Bibo in der Patho
Prüflinge werden nach Alphabet geordnet und auf die Plätze verteilt, es gab insgesamt 4 Runden (1 Radio, 1 Patho und nochmal so), Fragen werden nicht weitergegeben, er orientiert sich thematisch am Inhalt des anderen Faches, dem er meist den Vortritt läßt, er mag knappe, direkte Antworten und fragt danach spezielle Begriffe, die der Student in seiner ...
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Zur Prüfung fand leider kein wirkliches Vorgespräch statt. Auch eine Vorstellung war nicht nötig.
Die Fragen zur klin. Chemie bezogen sich zum Teil auf das Praktikumsheft, jedoch auch stark auf Ihre Vorlesungen. Achtung: man sollte auch die anscheinend nicht so wichtigen Dinge lernen.
Zuerst gab es 8 bunte Röhrchen, da mußte man Farbe, Inhaltsstoff, Wirkung dieser und Einsatz nennen können!
Außerdem gab es Laborkonstellationen zu identifizieren (Niere: Anämie, Parathormon rauf und runter; Schilddrüse: Basedow/Hashimoto/Screening.
Dann waren Glukose und Nachweise, Alkohol und Laborwerte, Neugeborenenscreening, Tumormarker und auch weiter Pankresenzyme und Leberwerte und Entzündungsparameter ein Thema.
Insgesamt ...
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Im Vorgespräch wurde uns freundlich dargelegt, daß die gesamte Innere abgeprüft würde, jedoch nicht bis ins kleinste Detail, außer bei Notfallthemen (die sollte ja jeder beherschen, egal ob Urologe...)
Am Tag der Prüfung mußte wir eine Stunde vorher je einen Patienten untersuchen (kardiologischer Fall), der dann am Krankenbett in der Prüfung vorgestellt wurde (EkG sollte man etwas können!). Über dessen Krankheitsbild durfte man dann ausführlich berichten: KHK/Infarkt, Herzinsuffizienz, Rhythmusstörung, Synkopen (am besten strukturiert! mit Ätio, Patho, Klinik, Diagnostik, Therapie). In der zweiten Runde wurden dann Diabetes, akute Pankreatitis, Leberzirrhose und ? ...
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Wir haben den Prüfer erst 2 Tage vor dem Termin getroffen, weil er im Urlaub war. War aber eine entspannte Atmosphäre.
Prüfung fand in der Bibliothek der Unfallchirurgie (1. Fach, Prof. Winkler) statt, Wasser, Kaffee, Plätzchen lagen bereit. Ruhige Atmosphäre, ab und an kleine Scherze zwischen den Prüfern. Geprüft wurede fächer abwechselnd in 2 Runden, jeder Prüfling ziemlich genau 30min pro Fach und Prüfer.
Fragen: Begann damit, dass ein Polytrauma zu mir in die Aufnahme kommt und blutet. Woran könnte das liegen? Wollte im Endeffekt auf Gerinnungsstörungen heraus, die wurden dann auch ...
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Trafen Prüfer 12 Tage vo der Prüfung. War nett und ausgelassen, machte Scherzchen. Zur Prüfung sagte er: \"Häufiges ist häufig, seltenes ist selten.\" Und so werde er auch fragen. Keine Kolibris.
Prüfung fand in der Bibliothek der Unfallchirurgie (2. Fach Klin. Chemie) statt, Wasser, Kaffee, Plätzchen lagen bereit. Ruhige Atmosphäre, ab und an kleine Scherze zwischen den Prüfern. Geprüft wurde fächerabwechselnd in 2 Runden, jeder Prüfling ziemlich genau 30min pro Fach und Prüfer.
Meine Frage: Wie nennt man die Kontinuitätsunterbrechung eines Knochens? Antwort: Fraktur. Und dann dürfte ich über frakturen reden: Arten, ...
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Protokoll der Prüfung im Fach Pathologie - Herbst 2005
Prüfer: Frau Dr. Kind
2. Fach: HNO bei Herrn Dr. Fischer
1.)Vorbesprechung
Einen Termin zur Vorbesprechung auszumachen, lohnt sich eigentlich nicht. Es reicht, wenn einer der Gruppe sich mit Frau Dr. Kind telefonisch in Verbindung setzt. Sie schränkt thematisch nichts direkt ein, verspricht aber, wie im Staatsexamen und nicht wie zur Facharztprüfung zu fragen. Sie fragt keine Neuropathologie, zeigt auch keine histologischen Bilder.
2.)Gefragte Themen(Anm.: je ein Punkt entspricht dem Fragenkomplex eines Prüflings in einer Fragerunde)
A) praemenopausale/postmenopausale Frau mit vaginalen Blutungen, histologischer Nachweis eines möglichen ...
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Unser Ergebnis der Vorbesprechung war: Herr Dr. Fischer fragt alles. Wichtig ist ihm besonders die Anatomie („HNO ist schließlich ein chirurgisches Fach“), löchert ihn ruhig und fragt alles, was ihr wissen wollt. Im Vorgespräch und auch in der Prüfung nicht zu vorsichtig sein, selbstsicher auftreten! In der Vorbesprechung klingt er sehr entgegenkommend.
2.)Gefragte Themen(Anm.: je ein Punkt entspricht dem Fragenkomplex eines Prüflings in einer Fragerunde)
A) Zeigte ein MRT und fragte anhand dieser die DD ...
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wir haben uns ca. 10 tage vor der prüfung bei ihm vorgestellt. am prüfungstag haben wir 2 std. vor prüfungsbeginn jeder einen patienten bekommen. gefragt wurde hintereinander und es gab pro fach auch nur eine fragerunde. als erstes sollte jeder seinen pat. vorstellen, dann gab es fragen dazu, die nicht unbedingt direkt zur neurochirurgie gehören. er ist eher auf internistische begleiterkrankungen der pat. eingegangen bzw. beim thema hypophysentumor ging es ausnahmslos um den ausfall der hypophysenhormone bzw die überproduktion. ein pat hatte in seiner anamnese eine baker zyste angegeben, dazu ...
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wir wurden nacheinander geprüft. die fragen waren direkt, kein patient, keine fiktive anamnese (so hatte er es eigentlich im vorstellungsgespräch angekündigt).
themen waren: demenz, schizophrenie (+/- symptome, die verschiedenen wahnformen), depression (symptome, therapie usw) persönlichkeitsstörungen.
keine dosierung, ein wenig zur bildgebung ansonsten nur basics, nix spezielles. ...
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-> zweites Staatsexamen mündliche Prüfung Herbst 2005 bei Prof. H. Dunkelberg
Ein Vorgespräch auf jeden Fall dürchführen. Er gibt wenige Tipps und Einschränkungen. Man sollte sich beim Lernen auf wirklich Praxisrelevante Themen konzentrienren.
Kleidung: normal schick
Atmosphäre: sehr gut und superlocker. Herr Dunkelberg hatte einen kleinen Witz auf Lager :-)
Geprüft wurde der Reihe nach mit kurzer Pause, Dauer: 3:15 Std.
Fragen: Er gibt einen Oberbegriff vor, bestimmt dann selbst das Thema, so kann nichts schiefgehen. Die Themen waren:
Auf jeden Fall bei ihm Vorstellen! Er grenzt die Themen stark ein. Lernt dann klinisch/praxisrelevante Dinge. (Tipp: evtl. Diktiergerät mitlaufen lassen, die Fragen, die er in den Raum stellt, sind fast identich mit denen aus der Prüfung.
Am Tag vor der Prüfung bekommt jeder einen Patienten, kann dann auch in die Akte schauen. Nach etwa zwei Studen Vorstellen des Patienten und kleine klinische Untersuchungen vormachen (Reflexe ect.).
Bis 12:00 des Prüfungstages soltten wir ihm eine einseitige Kurzanamnese über den Patienten per mail zuschicken.
Die ...
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Themen: alles zur künstl. Beatmung, Indikation Intensivtherapie vs. Wachstation, Spinal- und Periduralanästhesie, Ileuseinleitung, Narkose, Schock, was macht der Notarzt beim Pat. zu Hause, alles sehr \"oberflächlich\"
fairer und ruhiger Prüfer, wünscht kurze Antworten, eher Gespräch
Note: 2,2,2,1 ...
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Vorgespräch mit Themeneingrenzung, 1 Fragerunde/Kanditat a 20 min,
Themen: Schwangerschaftsbetreung, Kontrazeption, alles zur Verhütung, akutes Abdomen bei einer 25jährigen Pat. (DD, Diagnostik, Behandlung) Krebsvorsorge
Prof. Kleinstein hätte gern ein 20min Ref. zum Thema, fragt aber zwischendurch nach,
sehr fairer, netter Prüfer, motiviert sehr, freut sich über richtige Antworten (\"sehr gut\")
Noten 1,2,2,2 ...
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Das Vorgespräch war locker und entspannt. Dr. Götte hat uns beruhigt und gesagt, dass er Wert legt auf die klinische Untersuchung und die klinisch relevanten, großen Themen der Inneren. Und er hat betont, dass man in einer Prüfung nicht alles wissen muss, sondern auch noch etwas lernen soll (hat sich später alles bestätigt). Er hat zwar keine Themen ausgeschlossen, dafür wurden aber wirklich keine Kolibris gefragt.
Er war in der Prüfung sehr nett und locker, hat einem weitergeholfen, wenn man nicht weiter wusste und eine falsche Antwort war auch kein Problem. ...
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Das Vorgespräch bei Prof. Gollnick war nett und er hat gesagt, wir sollen nicht aufgeregt sein (waren wir natürlich trotzdem). Tips zum Stoff hat er nicht gegeben - würde mir unbedingt seine Vorlesungen ansehen.
Am Tag vor der Prüfung haben wir jeder einen dermatologischen Patienten bekommen. Wir bekamen 2 Stunden Zeit für die Untersuchung und die Akte, so dass zumindest die Diagnose klar war: Psoriasis, Ulcus cruris, Sklerodermie, kutanes T-Zell-Lymphom. Die Stationsärztin war supernett und hat jeden Patienten mit uns besprochen und Tips zu Gollnicks Lieblingsfragen gegeben. Unbedingt empfehlenswert! Anschließend sollten ...
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Schon bei unserem Vorgespräch war Prof. Costa sehr nett, fragte uns, in welchen Examen und welcher AO wir antreten...
Wir waren 2.Stex und damit alte AO. Er sagte, damit würde er uns theoretisches Wissen abfragen, und das jeder von uns eine Tumorfrage kriegt und eine Frage aus der Geburtshilfe. Außerdem sagte er uns von vorneherein, dass er viel Wert auf einen logische Ablauf, wie im Lehrbuch legt: quasi Epidemiologie, Risikofaktoren, Atiologie, Klinik!!!! Stadien Diagnostik (Anamnese, unplugged Untersuchung, apparative Diagnostik, Therapie: operativ, medikamentös)
Themen:
Tumoren: Mamma-Ca: alles Ovarial-Ca: alles Corpus-Ca: alles Myome: alles
Geburtshilfe: SS, wie aufhalten im Notfall Blutungen in Frühschwangerschaft (Abort, EUG...)und Spätschwangerschaft ...
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