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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Roessner
Geschrieben am
14.09.2005
September 2005
Es gab ein Vorgespräch nach Terminvereinbarung; es wurden bei diesem Gespräch Schwerpunktthemen genannt (Spezielle Patho: Tumoren und Herzkreislaufpathologie), Fragen konnten gestellt werden. Abbildungen, Präparate oder Mikroskopie wurde ausgeschlossen.
Herr Prof. Roessner war Prüfungsvorsitzender und dementsprechend fand die Prüfung in seinem Büro statt. Zweiter Prüfer war PD OA Dr. Vorwerk (Auge).
Gefragt wurde immer abwechselnd, also Auge Kandidat 1, Patho Kandidat 2, Auge Kandidat 3 usw.
Zum Einstieg gabs offene Fragen: \"Erzählen sie mal was zum...\": Mamma-Ca, Gastritis und Magen-ca, Uterus Ca (inkl. Zervix), Colorekt. Ca. Trotz Spezieller Pathlogie konnte man viel Allgemeines erzählen; die histologischen ...
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Vorgespräch fand nach Terminvergabe statt. Angenehme Atmosphäre, grobe Schwerpunkte wurden gesetzt (\"...das, was sie als Allg.-Med. wissen nmüssen, z.B....\"), Fragen konnten gestellt werden. Die Verwendung von Abbildungen wurde ausgeschlossen, auf Patientenvorstellung verzichtet (\"das ist dann eher was fürs dritte\")
Die Prüfung fand mit Herrn Prof. Roessner (Vorsitzender) in dessen Büro statt. Gefragt wurde abwechselnd: Auge Kandidat 1, Patho Kandidat 2, Auge Kandidat 3 usw.
Themen: Refraktionsanomalien, senile Makuladegeneration (photodynamische Therapie!), Entropium/Extropium, Strabismus, diabet. Retinopathie, Glaukom und Gefäßverschlüsse. Dabei kam es eher auf klinische Aspekte an, also Symptome, Notfall?, Therapie, DD, dos and don´ts etc.
Nach der ...
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Ablauf: Am Tag vor der Prüfung Untersuchung eines orthopädischen Patienten, wobei Akteneinsicht (Vorbefunde, Bildgebung)gewährt wurde. Vorstellung der Patienten (Notizen erlaubt)während der Prüfung.Hier einige Fragen zu den klinischen Befunden und zum vorliegenden Krankheitsbild von orthopädischer u. internistischer Seite. Anschliessend je eine Fragerunde Orthopädie und Innere Medizin. Fragen wurden nicht weitergereicht, stattdessen wurden Unklarheiten von den Prüfern erklärt.
Fragen: Hielten sich weitestgehend im Rahmen der bisherigen Prüfungsprotokolle. Die Fragen wurden recht allgemein gehalten, bei Problemen führte der Prüfer auf die richtige Spur. Prof. Grasshoff steht ...
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Prüfer betonte, dass er die gesamte Innere Medizin prüfen werde, stets aber nur nach \"Basics\" frage.
Nannte einige Bsp., von denen dann auch viele in der Prüfung vorkamen (BMI; Klass. des Plasmozytoms nach Salmon u. Durie - prognostische u. therapeutische Bedeutung; Def. Hypertonie).
Prüfung
Entspannte Atmosphäre, Halbzeitpause mit Kaffee und Kuchen.
Zunächst Vorstellung des am Tag zuvor untersuchten orthopädischen Patienten,
hier einige Fragen zu internistisch relevanten Befunden/Laborparametern.
Dann eine Fragenrunde anhand eines Fallbeispiels.
Fragen waren allgemein gehalten, bei Problemen in der Beantwortung wurde Hilfestellung gegeben.
Anmerkung: Prüfer steht auf Klassifikationen (grobe Kenntnis ...
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Prüfer betonte, dass er die gesamte Innere Medizin prüfen werde, stets aber nur nach \"Basics\" frage.
Nannte einige Bsp., von denen dann auch viele in der Prüfung vorkamen (BMI; Klass. des Plasmozytoms nach Salmon u. Durie - prognostische u. therapeutische Bedeutung; Def. Hypertonie).
Prüfung
Entspannte Atmosphäre, Halbzeitpause mit Kaffee und Kuchen.
Zunächst Vorstellung des am Tag zuvor untersuchten orthopädischen Patienten,
hier einige Fragen zu internistisch relevanten Befunden/Laborparametern.
Dann eine Fragenrunde anhand eines Fallbeispiels.
Fragen waren allgemein gehalten, bei Problemen in der Beantwortung wurde Hilfestellung gegeben.
Anmerkung: Prüfer steht auf Klassifikationen (grobe Kenntnis ...
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Prüfer gingen bei ihren Fragen teilweise ins Detail. Bei allen Fragen wollten sie etwas zum Krankheitsbild, zur Diagnostik (hauptsächlich Sonographie) einschließlich Patientengepräch (Anamnese) und zur Therapie wissen.
Noten: 2 - 3 - 3 - 4 (meiner Meinung nach schlechte Noten für eine gute Prüfung)
Fazit:
Dr. Duda ist aus meiner Sicht kein angenehmer Prüfer. Dr. Seitz jedoch schon. In der Notengebung war ...
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Prüfer gingen bei ihren Fragen teilweise ins Detail. Bei allen Fragen wollten sie etwas zum Krankheitsbild, zur Diagnostik (hauptsächlich Sonographie) einschließlich Patientengepräch (Anamnese) und zur Therapie wissen.
Noten: 2 - 3 - 3 - 4 (meiner Meinung nach schlechte Noten für eine gute Prüfung)
Fazit:
Dr. Duda ist aus meiner Sicht kein angenehmer Prüfer. Dr. Seitz jedoch schon. In der Notengebung war ...
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Prüfer gingen bei ihren Fragen teilweise ins Detail. Bei allen Fragen wollten sie etwas zum Krankheitsbild, zur Diagnostik (hauptsächlich Sonographie) einschließlich Patientengepräch (Anamnese) und zur Therapie wissen.
Noten: 2 - 3 - 3 - 4 (meiner Meinung nach schlechte Noten für eine gute Prüfung)
Fazit:
Dr. Duda ist aus meiner Sicht kein angenehmer Prüfer. Dr. Seitz jedoch schon. In der Notengebung war ...
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Das Vorgespräch ein paar Tage nach Bekanntgabe der kombination war freundlich und jeder durfte ein Thema aus der Inneren ausgenommen Kardiologie nennen, das er/sie besonders gut kann, und eins das er/sie überhaupt nicht mag/kann. Am Prüfungstag war die Athmosphäre die ganze Zeit locker und freundlich. Morgens gab es erst mal 2 Patienten bei denen jeder erst mal eine der folgenden Untersuchungen durchführen musste: -Pulsstatus, Allen-Test -Auskultation, wie diagnostizieren sie Stauung?
Im Prüfungsraum gab es dann je 1 Runde Kardiologie mit EKG-Befundung und eine Runde mit dem Thema, welches man besonders gerne mochte + ...
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Das Vorgespräch war kurz, aber Prof. Feistner sagte uns er frage \"große\" neurologische Themen, wie periphere Nervenläsionen oder MS, Parkinson...
An den (internistischen) Patienten sollten erst mal Reflexe ausgelöst werden Im Prüfungsraum gab es dann je 1 Runde PNS, in Runde 2 ein großes neurologisches Krankheitsbild für jeden. Wer mal stockte oder nicht mehr weiterwusste wurde durch gezielte Nachfrage auf \"die richtige Fährte\" gelockt. Wenn man die wichtigen Dinge zum jeweiligen Thema flüssig erzählte gab es keine Nachfragen. Auch keine wirklich in Tiefe gehenden Fragen, die evtl. verunsichert hätten.
Dr.Bader ist ein sehr angenehmer Prüfer. Auf ein Vorgespräch legt er keinen Wert,-teilte seinen Prüflingen aber via e-mail mit, dass der Kursbegleiter und das Script zur Vorlesung eine gute Vorbereitung auf die Prüfung seien.(stimmt) Bei der Prüfung selbst versucht er eine ruhige und sachliche Athmosphäre zu schaffen. Leider hatte ich mich ein bisschen zu sehr auf die alten Protokolle verlassen, bei denen die hygienischen Maßnahmen zur Vermeidung und Behandlung von nosokomialen und Infektionen v.a. bei Immunsupprimierten im Vordergrund standen. Demenstspechend war die erste Frage nach dem genauen Ablauf einer Blutkulturentnahme-hatte ...
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Vorgeschichte: Die Sekretärin von PD Eitner sagte uns, wir sollen uns vorher nicht bei ihm vorstellen. Er sähe uns am Prüfungstag, und das würde ihm reichen. Jedoch standen ausreichend Prüfungsprotokolle bei uns in der Fachschaft bereit.
Situation: Geprüft wurden wir in einem kleinen Besprechungsraum. Die Atmosphäre war angespannt, und das lag zum großen Teil an PD Eitner (sehr ernster Mensch). Es fanden 2 Fragenrunden statt. Vereinzelt wurden Fragen, die nicht beantwortet werden konnten, an andere Prüflinge weitergestellt.
Runde 1 Frage 1: Ein Patient kommt zu ihnen und sagt, er hätte Blut ...
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Vorgespräche werden von Prof. Meinck nicht erwünscht. Zunächst bekam jeder prüfling auf der neurologischen Sation jeder einen Patienten zugewiesen. Die benutzung von Bücher, Patientenakten und persönliche Aufschriebe wurde von Prof. Meinck erlaubt. Ich hatte einen Patienten mit A. cerebri media Infarkt. Nach ca. einer Stunde Untersuchung und Studie am Patinten kam Prof. Meinck und der 2. Prüfer ins Patientenzimmer. Vorstellung des Patinten, danach Fragen : -Urs für Embolien IM ZNS -Wo können Embolien auf dem Weg ins ZNS entstehen? -Risikofaktoren -Multiinfarktdemenz -Mikroangiopathie -Untersuchung des Patienten vor den Prüfern (zerebelläre Tests, Unterscheidung sensible von zerebellären ataxie, ...
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Vorgespräche werden von Prof. Schirmacher erwünscht. Er sagte und was er nicht prüft : -Neuropatho -Blutsystem . Also schon mal zwei grosse Themen die man ausschliessen kann. Es gab eine Runde in Patho. ( ca. 25 min jeder ) Meine Fragen: -Gastritis , Ulkuspathogenese, wie genau wird die schleimhaut geschädigt ...? -Enstehung von Gastritiden über Ulkus bis hin zum Magenkarzinom. -Mammakarzinom, histologische Einteilung, Wachstumstendenz, Metastasierung, Prognose.
Ein sehr fairer Prüfer, der auch solange nicht aufgibt bis man die richtige Antwort gegeben hat. Faire Fragen, freundlche Atmosphäre, gerechte Notengebung. Wenn man gründlich lernt kann einem bei Prof. Schirmacher nichts ...
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Vorgespräche werden von Prof. Schirmacher erwünscht. Er sagte und was er nicht prüft : -Neuropatho -Blutsystem . Also schon mal zwei grosse Themen die man ausschliessen kann. Es gab eine Runde in Patho. ( ca. 25 min jeder ) Meine Fragen: -Gastritis , Ulkuspathogenese, wie genau wird die schleimhaut geschädigt ...? -Enstehung von Gastritiden über Ulkus bis hin zum Magenkarzinom. -Mammakarzinom, histologische Einteilung, Wachstumstendenz, Metastasierung, Prognose.
Ein sehr fairer Prüfer, der auch solange nicht aufgibt bis man die richtige Antwort gegeben hat. Faire Fragen, freundlche Atmosphäre, gerechte Notengebung. Wenn man gründlich lernt kann einem bei Prof. Schirmacher nichts ...
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Prüfung in den Fächer: Innere Medizin Prof. Dr. Pfreundschuh Urologie Prof. Dr. U. Zwergel
Beide Prüfer waren von Anfang an besonders nett, wir wollten uns vor der Prüfung beim Prof. Pferundschuh vorstellen, seine Sekretärin aber teilte uns mit dass er so was nicht möchte. Bei Frau Prof. Zwergel konnten wir uns nicht vorstellen weil sie bis zwei tage vor die ...
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Herr Prof. Kroepfl leitet die Urologie im Huyssen-Stift (http://www.kliniken-essen-mitte.de/). Leider konnten wir bei der Sekretärin erst 2 Tage vor der Prüfung einen Termin bekommen, machte aber nicht viel, weil wir die Protokolle aus der Fachschaft hatten und der Termin beim zweiten Prüfer deutlich früher war. Die Vorstellung war kurz und sehr angenehm, Prof. Kroepfl ist sehr nett, er erfragte die Vornoten und gab mit Augenzwinkern ein paar verklausulierte Tips.
Prof. Kroepfl ist im Bereich der Onkologie tätig und fragt immer Tumoren. Bei uns: Nierenzell-Ca, Hoden-Ca, Prostata-Ca, Harnleiter-Ca, Blasen-Ca. Diese Tumoren ...
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Prof. Scheulen ist Oberarzt in der Tumorklinik / Uni. Er ist ein sehr ruhiger und netter Prof., der ganz bestimmt niemandem was böses will. Beim Vorstellungsgespräch verwies er uns auf die Fachschafts-Protokolle und gab uns den Tip, nach der anstrengenden schriftlichen Prüfung vor der mündlichen noch mal ordentlich auszuschlafen.
Die persönliche Vorstellung bei ihm ist unbedingt erforderlich, da jeder am Morgen der Prüfung einen Patienten zugewiesen bekommt, den er anhand eines Anamnesebogens untersuchen muss und über dessen Krankheitsbild er Nachmittags in der Prüfung befragt wird. Natürlich handelt es sich dabei ...
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Da Dr. Doede Kinderchirurg ist, fand die Prüfung auf der Station der Kinderchirurgie statt. Vorgestellt hatten wir uns vorher nicht. Zunächst bekam jeder einen kleinen Patienten zugeteilt, um ihn zu untersuchen und zu befragen ( oder Fremdanamnese durch die Eltern aufgrund noch fehlender Sprachentwicklung ;-)) Wir hatten danach noch genügend Zeit um noch mal was nachzulesen bzw. einen Kaffee zu trinken. Mittags begann dann die eigentliche Prüfung. Wir saßen dabei in gemütlicher Runde mit Kaffee und Wasser und einer schönen Aussicht. Die beiden Prüfer ( 2. Fach Radiologie ) waren wirklich ...
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Ein sehr angenehmer Prüfer, der gerne weiter hilft, wenn man mal nicht weiter weiß. Fragt gerne dazwischen, gibt gute Hilfestellungen und ist sehr geduldig.
Wir haben uns vorgestellt, wobei er schon allgemein Themen genannt hat, auf die er Wert legt. Zytostatika hat er komplett ausgeschlossen.
Es gab eine Fragenrunde, knapp 30 Minuten pro Student.
Themen:
- Therapie der chronischen Herzinsuffizienz - Arzeneinmitteltherapie im Alter - Therapie des akuten Myokardinfarkt - Asthma vs. COPD
Fragt eher allgemein - keine spezifischen Pathomechanismen. Die ein oder andere Dosierung sollte man schon kennen, aber ansonsten ist eher ein allgemeines Wissen gefragt.
Mit ...
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Prof. Plöttner wünscht im Vorfeld kein Vorstellungsgespräch, so dass wir ihn erst zur Prüfung kennen lernten.
Er ist ein sehr ruhiger Prüfer, vermittelt eine entspannte Atmosphäre und hilft dem Prüfling auch gerne weiter.
Er hat definitiv Lieblingsthemen, die er jedes Jahr wieder fragt. Ansonsten fragt er kaum Stofffremde Themen. Am wichtigsten scheint ihm immer der \"Grundkonflikt\" - warum hat der Patient das denn nun?
OA Pönisch ist ein Hämatologe. Er wünscht keine Vorstellung, ist aber sehr nett und hat Verständnis für die Aufregung. Prüfungsatmosphäre war entspannt, es wurde auch ab und zu gelacht. Es gab 2Fragerunden. Beginnend mit allgemeinen Fragen dann spezieller zum Thema. Falsche Antworten werden von ihm berichtigt und er hilft mit gezielten Nachfragen. Er gibt unbeantwortete Fragen nicht weiter, sondern jeder Prüfling bekommt ein eigenes Thema. Geprüfte Themen: -Anämien alles -Anamnese -was beachten, wie fragen -Lebererkrankungen, bakteriell, Hep. A-E -bronchialkarzinome -transfusionsrichtlinien, Vorgehen bei Transfusion
Unsere Noten: 1 1 2 2
keine angst, ist eine gute Zulosung, wenn man ...
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Es gab kein Vorgespräch und bei uns auch keinen Patienten.In älteren Prüfungsprotokollen ist fast immer eine Patientenvostellung beschrieben. Prof. Olthoff ist sehr nett und nimmt der Situation die Spannung. Jeder Prüfling bekommt ein eigenes Thema. Beginn mit RÖ-Bild und allgemeinen fragen zu KHbild und wird dann spezieller. Fast ausschließlich Intensivmedizin- und Notfallfragen - kaum Anästhesie. Bei uns geprüfte Themen: -Pneumothorax, Arten, Thrp, Komplikationen, Ursachen -ARDS, Thoraxtrauma, Behandlung, Komplikationen, Beatmung -Blutgasanalysen -CPR -Schock, Arten, Hypovoläm. Schock, behandlung, Infusionsthrp, Dextran, HAES, gelatine -Lungenembolie, Klinik, alles -AMI, Notfalltherapie
Der Prüfer hilft, legt aber Wert auf Grundlagenwissen: Warum macht man das? Warum ...
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Dr. Franke hat etwa 10 Tage vor der Prüfung eine Vorbesprechung abgehalten, in der er die Themen Neuropathologie und Knochentumoren ausgeschlossen hat, sonst aber keine weiteren thematischen Einschränkungen vorgenommen hat. Er hat uns mitgeteilt, dass er v.a. die Histologie im klinischen Zusammenhang prüfen wird und uns nahegelegt, uns noch einmal mit den Histopräparaten aus dem Histopathokurs vertraut zu machen. Die Prüfungpräparate würde er allerdings aus dem täglichen Eingang entnehmen. Die Prüfung fand in der Bibliothek der Pathologie statt. Es wurde immer abwechselnd Anästhesie und Pathologie geprüft. Während eine Anästhesieprüfung lief, hatte ...
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Dr. Bräu hat genau eine Woche vor der Prüfung eine Vorbesprechung abgehalten. In dieser hat er seine Prüfungsweise beschrieben und auch seine thematischen Schwerpunkte (die auch von den bereits vorhandenen Altprotokollen nicht abweichen). An diese hat er sich auch in der Prüfung sehr genau gehalten. Er hat von vornherein die Intensivmedizin ausgeschlossen und auch die Notfallmedizin auf die gängigen Reanimationsalgorithmen reduziert. Die Prüfung selbst fand in der Bibliothek der Pathologie statt (gemeinsam mit Dr. Franke/ Pathologie). Jeder Prüfling bekam zum Einstieg die Aufgabe, eine spezielle Anästhesieform anhand eines Fallbeispiels vorzustellen. Anhand dieses ...
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PD Dr. Sticher ist aus dem EV. Er war leider in der Woche vor unserer Prüfung im Urlaub, deshalb gab es leider kein Vorgespräch. Infos gab´s nur über Prüfungsprotokolle aus der Fachschaft. Viele dieser Themen kamen dann auch tatsächlich dran. Ich hatte z.B. Komplikationen bei Laparoskopie und Kontraindikationen (Herzinsuff.) sowie Schockformen. Die anderen hatten u.a. Atmung, Lungenembolie, Lokalanästhetika, Muskelrelaxanzien etc. Er fragte sehr gerne den genauen Pathomechanismus ab, also z.B. wie sich der Kreislauf genau ändert, Blutgaswerte etc. Alles in allem aber sehr fair und nicht übertrieben. Themen waren fürs ...
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Patient: Schizophrenie Patient mit Minus-Symptomatik der sich von mir nicht einmal untersuchen lassen wollte ;-). Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Patienten kein Problem - die Stationsärzte haben gerne geholfen.
1.Runde über den Patienten (Anamnese, Psychopathologischer Befund und eigentlich auch körperliche Untersuchung). Dann Schizophrenie mit Formen und Verlauf. 2.Runde Abhängigkeit und Missbrauch (und zwar alle Substanzen). Cannabis kann Schizophrenie induzieren. Subsatenzen die Psychosen auslösen (Kokain, Amphetamine, Cannabis). Dann ausführlich Alkohol, Therapie Alkohol-Delir. Rechtliche Grundlagen: Wann darf ich einen Patienten gegen seinen willen festhalten (Eigengefährdung, Fremdgefährdung, Blutalkoholspiegel über 2 Promille.
Stimmung gut, Prüferin ...
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Herr Feuring fragte in Pharma kein Detailwissen, fast nur Übersicht. Keine Dosierungen genauen Wirkprinzipien. Allerdings steigt er gerne auf Stichworten ein und fragt dann zu diesem Thema. Gut zu lenken.
1. Runde über pharmakologische Therapie des Patienten. Neuroleptika Einteilung (grob). Durch meine eigene Dummheit dann abgleiten Richtung Pharmakokinetik, Resorption, Bioverfügbarkeit, First-Pass (Phase I, Phase II). Alle Fragen aber trotzdem sehr fair und gut zu beantworten (siehe Noten). 2. Runde dann Antibiotika. Klingt furchtbar ich weiss - musste in der Prüfung auch erst mal lachen als er damit anfing. Einstiegsfrage \'Was sind Beta-Lactam ...
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Eigentlich waren wir Dr. Schulz zugeteilt, aber er war schon seit einer Woche krank. So erfuhren wir einen Tag vorher, dass wir von Dr. Stertmann geprüft werden sollten. Eine Vorbesprechung gab es daher nicht. Infos gab es bis auf ein Protokoll leider auch nicht. Unser 2. Fach war Anästhesie (PD Dr. Sticher). Es wurde nacheinander geprüft: Prüfling 1 Anästhesie, Prüfling 2 Chirurgie, Prüfling 3 Anästhesie etc. Meine Themen waren Pneumothorax inklusive Drainagen (auch wie sie genau funtionieren, wo man sie legt etc.), Morbus Crohn und Oberarmfraktur. Weitere Themen bei den ...
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