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Prüfung
M3
Fach
Gynaekologie
Ort
Regensburg
Prüfer
Buchholz
Geschrieben am
22.05.2015
Herr Buchholz beschränkte sich im Vorgespräch auf die Malignome der Frau, Myome; Endometriose; Untersuchungstechniken; Geburtshilfe wurde ausgeschlossen ;)
Er hatte es etwas schwer, da wir alle 3 nur männliche Patienten hatten...
Mein Patient hatte eine Peritonealkarzinose bei V.a. Magen-Ca, massive Aszites
Tag 1 am Patientenbett:
70jährige Patienten mit vaginalen Blutung, nimmt Östrogene; Hb-stabil 13.5
Endometriumkarzinom:
Genaue Anamnese und Untersuchungstechnik im Detail;
Wirkung von Östrogen, Gestagen? Warum gibt man die am besten zusammen; weitere Diagnostik: -> HSK (-> zunächst ambulant);
Tag 2: im Seminarraum der Inneren Medizin;
Myome
Op-Möglichkeiten: was würden Sie wem raten? vaginal, LSK...
Vorteil TLH, LASH -> Zervixstumpf: ...
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Wir erfuhren kurzfristig, dass wir von Herrn Beneseler geprüft wurden.
Er ist nett, seine Fragen haben es ab und zu in sich. Fragt in der Regel allgemein;
Er hat sich auf Viczeralchirurgie beschränkt;
Fairer Prüfer
1. Tag: am Patientenbett;
Magen-Ca: Risikofaktoren, Einteilung nach Lauren -> hat chirurgische Konsequenzen;
Neuere Therapie bei Peritonealkarzinose;
Es ging kurz darum, weshalb der Patient Clexane 2x 0.6ml erhält -> Z.n. Thrombose, Z.n. 2-Gefäßerkrankung; Pat hatte u.A. Faktor 5 Leiden;
Schilddrüsen-Untersuchung: kann man was tasten?
2. Tag: im Seminarraum der Inneren Medizin:
Sigmadivertikulitis: Einteilung nach Hansen-Stock; Symptomatik einer Sigmadivertikulitis, was Sigmadivertikulitis überhaupt ist, Labor, Therapie: welche ...
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Vorstellung war nicht erwünscht.
Vorbereitung mit Altprotokollen, Amboss
Mein Patient hatte eine Peritonealkarzinose bei V.a. Magen-Ca, massive Aszites
1. Tag am Patientenbett; ich durfte meine ganze Epikrise in Ruhe vrotragen;
Dann als erstes Fußpulse tasten (ich konnte sie am Vortag nicht sicher tasten aufgrund bestehender Unterschenkelödeme);
Lunge auskultieren: WICHTIG: ganze Hand auflegen;
Wieso ist das wichtig bei dem Patienten? (Malignen) Pleuraerguss zu entdecken.
Wir kamen dazu, welche Besonderheiten es bei der körperlichen Untersuchung des Patienten gab. Man sah die Einstichstelle der 1. Aszitespunktion. Ich sollte erklären wie man das macht. Ich sagte unter Sonokontrolle. Sie sagte, dass ...
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Wir konnten vorher zu Herrn Wagner gehen. Es wurde nichts ausgeschlossen. Er frage nur allgemeine Grundlagen (hat man ja auch noch voll drauf ;))laut seinen Angaben.
Wir haben uns dann mit den Altprotokolle vorbereitet.
Der erste Tag fand im Patientenzimmer statt. Ich wurde nicht unterbrochen, durfte immer ausreden.
Mein Patient hatte eine Peritonealkarzinose bei V.a. Magen-Ca, massive Aszites
Ulcus ventriculi, Erreger, welche Besonderheit, wie Nachweis (PCR ist besser als Kultur), wollte hören, dass HPV auch den Magen befallen kann. Gibt es eine Impfung gegen HPV? High risk Typen, Welche weiteren viral-bedingten Tumore ich kennen ...
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Wie schon aus den alten Protokollen der Fachschaft bekannt, wünschte Dr. Piltz kein Vorgespräch, da es unnötig sei. Das ist es auch wirklich, wenn man
die Protokolle durchgearbeitet hat. Macht das wirklich! Wenn ihr die Protokolle (ja, es sind viele, fast 50 Seiten!) beherrscht, kann
euch bei Dr. Piltz überhaupt nichts passieren. Ich hatte nach dem 1. Durchlesen der Protokolle und auch unmittelbar vor d. Prüfung
am meisten Angst vor Chirurgie, weil es so überhaupt nicht mein Fach ist und ich auch im PJ absolut unmotiviert war und praktisch
nichts gelernt und mich eher ...
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Am 1. Prüfungstag trafen wir uns um 8.30Uhr am Sekretariat und gingen dann gemeinsam auf die chirurgische Station. Wir bekamen einen Patienten zugeteilt und hatten anschließend ausreichen Zeit für unsere Untersuchung und den Arztbrief. Wir bekamen auch die Patientenunterlagen ausgehändigt und hatten Zugriff auf die Patientendaten im Computersystem. Für die Bettenprüfung hatte ich ein Untersuchungsschema einstudiert. Ich kam allerdings nicht dazu, dieses auch zu zeigen, da es nachdem ich den Patientfall vorgestellt hatte, sofort mit Fragen zum Krankheitsbild losging. Mein Patient war Z. n. Cholezystektomie bei Cholezystolithiasis. An Untersuchungen musste ...
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Vorgespräch
Herr Dr. Nasseri war zu einem Vorgespräch bereit. Er hat angekündigt, den Epikrisenpatienten vom Gyn-Prüfer stellen zu lassen, was dann auch so geklappt hat. Er hat Neurochirurgie ausgeschlossen, meinte, er fragt auch Allgemein- und Unfallchirurgie, aber keine Kolibris und nichts, was man nicht als Student wissen müsste und könnte. Gesunder Menschenverstand sei wichtig. Wir sollten uns Frakturen angucken und er sei Kinderkardiochirurg, also seien die prä- und postnatalen Kreisläufe wichtig sowie angeborene Herzfehler. Auskultieren können, Herzklappeninsuffizienzen, -stenosen und -ersatz und Anatomiekenntnisse seien unabdinglich. Er meinte, er prüft altprotokollgemäß, hat sich ...
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Vorgespräch
Herr Dr. Penack war zu einem Vorgespräch bereit. Er war sehr freundlich, aber etwas irritiert, weil einer von unserer Gruppe fehlte und er nicht wusste, ob er jetzt alles frei sagen könnte. Er meinte, es mache keinen Sinn, bei uns Gynäkologiewählern Hämatologie zu prüfen, was ja sein Spezialgebiet ist. Also eher Rettungsstellenfälle mit allgemeiner Innerer. Am liebsten würde er offene Fragen stellen und den Prüfling mitbestimmen lassen, wohin die Reise geht.
Tag 1
Wir hatten alle denselben Patienten aus dem Herzzzentrum, einen 42jährigen Mann. Zuerst 10 min zum Erheben der Anamnese ...
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Vorgespräch
Herr Dr. Braun war sehr schnell zu einem Vorgespräch bereit. Er war sehr freundlich, offen und machte einen sehr interessierten Eindruck, wer wir so sind. Er hat spezifische Tumorstadien und Urogynäkologie ausgeschlossen. Eher Grundlagen und Rettungsstellenfälle, keine Kolibris. Was er aufgezählt hat, war: Frühgeburtlichkeit, Mehrlingsschwangerschaften mit Risiken, Schwangerschaftshypertonus, Myome, Ovarialzysten, Endometriose. Er hat uns nahegelegt, im uptodate.com ein bisschen nach gynäkologischen Themen querzulesen, hat aber in der Prüfung keine Rolle gespielt.
Tag 1
Herr Dr. Braun hat zum Untersuchungspatienten gar nichts gefragt, aber am Ende der prüfung für jeden Prüfling extra 10-15 ...
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Vorgespräch
Herr Dr. Keh war sehr gern zu einem Vorgespräch bereit. Er war sehr freundlich, offen und machte einen sehr erfahrenen und damit auch gelassenen Eindruck. Er schloss die Kinderanästhesie aus und meinte, Medikamente mit Dosierungen erwartet er nur für Erste-Hilfe-Notarzt-Behandlung. Wir sollen uns auch Besonderheiten der Anästhesie in der Schwangerschaft ansehen, würde ja zum Wahlfach passen. War ein ganz beruhigendes Vorgespräch.
Tag 1
Wir hatten alle denselben Patienten aus dem Herzzzentrum, einen 42jährigen Mann. Zuerst 10 min zum Erheben der Anamnese und dann Vorstellen des Patienten. Hatte vor 4 Wochen Schmerzen unter ...
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Tag 1
Prüfling 1: Anfänge der Chirurgie, Anästhesie, Probleme bei Operation von Abdomen + Thorax (Wie wurde der Unterdruck im Thorax gehalten? - Erklären. Aufbau Unterdruckkammer. Wer war alles in dieser Apparatur? (Patientenkörper außer Kopf, vollständiger Operateur), welche Möglichkeiten Blutstillung?)
Prüfling 2: Neuerungen 19.Jh.: Entwicklung Auskultation/Perkussion, was war neu?: man legte Klassifikationen fest, weitere wichtige diagnostische Methoden: klinische Thermometrie /Zystoskopie- was war das Problem, es war dunkel, sodass eine Lichtquelle bzw. ein Glühdraht notwendig wurde/ Röntgen
Prüfling 3: Asepsis vs. Antisepsis (tägl. Händedesinfekt., Hautdesinfekt. vor bspw. Blutentnahme,...)
Tag 2
Prüfling ...
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Tag 1 - von allen 3 Prüflingen gemischt
-Hämatome - U.: shaken-baby-Syndrom, ...
-Petechien (4 Differentialdiagnosen: Meningokokken, ALL, ITP, )
-Untersuchung Abdomen v.a. Leber + Milz (weit kaudal anfangen - unterhalb Nabel)
-DD Dyspnoe beim 10jährigen (Mukoviszidose)
-DD Petechien Fall mit fieberndem Kind und AZ Verschlechterung+ Vorgehen: Meningismuszeichen am Patienten vorführen, Petechien wegdrückbar bzw. nicht? - wie untersuchen? (Glasspatel oder seitlich versuchen wegzudrücken)
Tag 2 - Fälle auf Karteikarten vorbereitet
Prüfling 1: Atemnot 4 Wochen altes Neugeborenes - DD/Ursachen: Surfactantmangel, kongenitale Zwerchfellhernien,...; warum Tachypnoe wenn Kind kalt -> Steigerung O2-Aufnahme für Wärmeentwicklung über braunes Fettgewebe; prä-und postnatale ...
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Tag 1
Chirurgie
Prüfling 1: Hernien vs. Rektusdiastase, insbesondere Leistenhernie (Untersuchung inkl. Auskultation Hernie, OP-Techniken,...)
Prüfling 2: Schilddrüse (klinische Untersuchung, Auskultation nicht vergessen, Diagnostik, Tumormarker bei welchem CA? - medulläres CA, wann welche OP? (Hemithyreoidektomie, Totale Thyreoidektomie, Feinnadelpunktion sinnvoll in der Diagnostik? - unterschiedliche Meinungen, aber wenig spezifisch da nur kleine Probe vom Gewebe und evtl. nur gesundes Gewebe punktiert)
Prüfling 3: Appendizitis - Patient untersuchen: zuerst Zunge ansehen ("Spiegel des Abdomens") v.a. Appendizitiszeichen, warum Temp.differenz? (lokal Entzündung), warum wandernder Schmerz? (Übergang Entzündung viscerales auf parietales Peritoneum), immer digital rektale Untersuchung wegen DD Rektum-CA
Tag 2 ...
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Vorsitzender
Tag 0 - Anamnese und Epikrise
•Patient bereits am Tag vor dem 1. offiziellen Prüfungstag erhalten, 3 Stunden insgesamt Zeit
•Konnten Anamnesebogen mit zur Anamneseerhebung nehmen
•Haben Kopien aus den Krankenakten erhalten (Labor, EKG, Untersuchungen, Pflegedokumentation,...)
•Durften alle Nachschlagemöglichkeiten nutzen
•Durften die Epikrise auf unseren Laptops vorbereitet mitbringen und dann fertig stellen
•Wir haben die Epikrisen wie normalen, jedoch ausführlichen Arztbrief aufgebaut.
•Es war aber viel zu wenig Zeit um einen schönen Brief zu verfassen - bloß nicht zu viel Zeit am Patienten verbringen!!!!
Prüfling 1: Patient mit COPD
Prüfling 2: Patient mit äthyltoxischer Leberzirrhose
Prüfling 3: Patient mit ...
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- Dr. Lobenstein freut sich über ein Vorgespräch (Ihn also immer danach fragen)
- er hat nicht vor jemanden durchfallen zu lassen
- beim Vorgespräch nennt er seine Prüfungsthemen (es kommen auch wirklich nur die dran)
- mit uns hat er dann ein Thema genau so durch gesprochen, wie er es in der Prüfung macht
- er ist sehr nett, lächelt in der Prüfung und zeigt einem damit, das man sich keine Sorgen machen muss
- er möchte in der Prüfung gern ein Gespräch führen, also nicht gleich alles erzählen was man weiß (dann ...
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Protokoll vom Mündlichen Staatsexamen Frühjahr 2015
Prüfer: Dr. Schneyinck
Fach: Allgemeinmedizin (nicht Wahlfach)
Termin: 6./7.5.2015
Ablauf:
Dr. Schneyinck hat sich über die Vorstellung gefreut und den Nicht-Wahlfächlern zur Vorbereitung das PJ-Logbuch mitgegeben. Das zusammen mit den DEGAM-Leitlinien ist eine ausreichende Vorbereitung.
Jeder bekommt eine praktische Aufgabe (Impfen, U-Stix, Lufu und ein Wahlfachler sollte mit ihr ein Gespräch zur Abklärung einer Depression mit Suizidalität vorführen).
Die Fälle sind vorgefertigt und klar strukturiert.
Prüfungs-fragen:
Tag 1
Fragen-Runde: Kommt ein Patient mit Rückenschmerzen. Anamnese, Ausstrahlend ins Gesäß und Bein. Wie gehen Sie vor? Untersuchung, insbesondere Neurologie (Zehen und Hackengang). CAVE Reithosenphänomen. Wenn ...
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1. Tag: Patientenorrientierte Fragen, mein Patient hatte ein ARDS, HPS, perf. Appendicitis, Leberzirrhose Child C. Die Fragen dazu waren dann: Definition ADRS, Beatmung beim ARDS, Dialysearten, Prognose des Patienten
2. Tage: freie Fragen queer Beet
- Muskelrelaxatien, Hypnotika: jeweils Wirkungsweise, Anwendungsbeschränkung (z.b. Propofolinfusionssyndrom) und Dosierung
- Vorgehen bei Sepsis, Definition Sepsis und andere Fragen zu diesem Krankheitsbild
generell bekam jeder Prüfling Fragen zu Anästhesietypischen Medikamenten und zu einem Intensivmedizinischen Krankheitsbild: ARDS, Sepsis, CPR
Im Vorgespräch wurden Krankheitsbilder klar eingegrenzt und gesagt auf was Wert gelegt und erwartet wird. ...
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Dr. Lopau wollte zwar kein Vorgespräch bzw. hielt es nicht für notwendig, hat uns aber auf unseren Wunsch hin doch zu sich ins Büro zum kennenlernen einbestellt.
Wie in den bestehenden Protokollen beschrieben mag er keine Hämatoonko und Nephritiden wird er nur prüfen wenn es jemand unbedingt will. Dann solle man sich allerdings auf was gefasst machen, denn da macht er einen nass.
1. Tag
Dr. Lopau wuselt über die Station und sucht einen Ersatz für den ausgefallenen 4. Prüfungspatienten. Hat sich dann für einen frisch Nierentransplantierten entschieden den ich dann vorgesetzt ...
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Es wurde eine sehr ausführliches Gesprächs seitens DR. Hüttemann angeboten, jedoch nur nach dem wir ihn direkt angesprochen. Er hat zwar keine Themen ausgeshlossen, aber deutlich gemacht, was wir unebdingt wissen sollten. Während des Vorgespächs hat er uns auch viele Themen noch extra erklärt.
Geprüft wurde im Konferenzraum unter Anwesenheit der anderen Prüflinge und Prüfer. Es wurde der Reihe nach jeder einzeln geprüft, etwa 15 Minuten lang.
Initial erhielt ich eine BGA, die ich auswerten sollte, bezüglich Azidose / Alkalose und deren Genese und kompensation (respiratorisch/metabolisch). Bei auffällig erhöhten Laktatwerten wurde ich ...
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Prüfer: Prof. Schönau (Pädiatrie) – Vorsitzender
PD Dr. Madershaian ([Herz-Thorax-]Chirurgie)
PD Dr. Galetke (Innere Medizin)
PD Dr. Utermöhlen (Immunologie)
Noten der Prüflinge: 1 – 2 – 2 – 2
Dauer der Prüfung: 1. Tag: 3h 15 Min.
2. Tag: ca. 4h
Tag 1
13-jährige Patientin mit Kraniopharyngeom und konsekutiver HVL-/HHL-Insuffizienz, Diabetes insipidus, Opticusatrophie bds. zur erneuten Therapieanpassung.
ZVK-Anlage (welche Vene? Anatomie, praktisches Vorgehen)
wo liegt V. Femoralis (Lagebeziehung zu Arterie und Nerv → IVAN-Merkspruch)
Fallbeispiel: Leblose Person am Boden → Vorgehen (ABCDE-Schema), stabile Seitenlage (warum?), CPR, weiteres Vorgehen wenn ...
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Prüfer: Prof. Schönau (Pädiatrie) – Vorsitzender
PD Dr. Madershaian ([Herz-Thorax-]Chirurgie)
PD Dr. Galetke (Innere Medizin)
PD Dr. Utermöhlen (Immunologie)
Noten der Prüflinge: 1 – 2 – 2 – 2
Dauer der Prüfung: 1. Tag: 3h 15 Min.
2. Tag: ca. 4h
Tag 1
13-jährige Patientin mit Kraniopharyngeom und konsekutiver HVL-/HHL-Insuffizienz, Diabetes insipidus, Opticusatrophie bds. zur erneuten Therapieanpassung.
Knieuntersuchung (meine Patientin war leider bis kurz vor Ende der Prüfung nicht anwesend, so dass ich die passende Untersuchungstechnik bei der rheumatologischen Patientin meiner Kommillitonin zeigen sollte)
Reflexstatus obere Extremität
Hirnnervenuntersuchung
Tag 2
Bild ...
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Prüfer: Prof. Schönau (Pädiatrie) – Vorsitzender
PD Dr. Madershaian ([Herz-Thorax-]Chirurgie)
PD Dr. Galetke (Innere Medizin)
PD Dr. Utermöhlen (Immunologie)
Noten der Prüflinge: 1 – 2 – 2 – 2
Dauer der Prüfung: 1. Tag: 3h 15 Min.
2. Tag: ca. 4h
Tag 1
13-jährige Patientin mit Kraniopharyngeom und konsekutiver HVL-/HHL-Insuffizienz, Diabetes insipidus, Opticusatrophie bds. zur erneuten Therapieanpassung.
DD: Polydipsie, Polyurie (→ DM Typ 1)
Diabetes mellitus Typ 1 (weitere Symptome, Diagnostik, Therapie [ganz grob])
Ketoacidotisches Koma (Pathophysiologie, BGA-Konstellation, Therapie)
Elektrolystörungen
Tag 2
EKG: VHF mit AA → nur Basic-Interpretation vom EKG
VHF: VHF ...
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Prüfer: Prof. Schönau (Pädiatrie) – Vorsitzender
PD Dr. Madershaian ([Herz-Thorax-]Chirurgie)
PD Dr. Galetke (Innere Medizin)
PD Dr. Utermöhlen (Immunologie)
Noten der Prüflinge: 1 – 2 – 2 – 2
Dauer der Prüfung: 1. Tag: 3h 15 Min.
2. Tag: ca. 4h
Tag 1
13-jährige Patientin mit Kraniopharyngeom und konsekutiver HVL-/HHL-Insuffizienz, Diabetes insipidus, Opticusatrophie bds. zur erneuten Therapieanpassung.
Sepsis (Definition, Pathophysiologie, Diagnostik, Therapie [i.v., auf ITS therapieren])
Blutkulturen (Abnahmetechnik, Hintergrund, warum zeitversetzte Entnahme mehrerer BK's?)
Tag 2
Verbrennungen: wonach weitere Einteilung der Schweregrade (ein Kommilitone hatte zuvor das Thema Verbrennugen bzgl. ...
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1. Tag:
- Innere: Patient mit Thrombose, DD: pAVK
°Differentialdiagnostik arterielle, venöse, lymphatische Schwellung
°Ursachen für Schwellungen
°ich musste nichts voruntersuchen
- Chirurgie: Patient mit subtrochantärer Femurfraktur
° kann mich an keine Zwischenfragen erinnern
2. Tag:
- Leberzirrhose, Ursachen: NASH, ASH, Rechtsherzinsuffizienz
- Wann hat man Hypertonie, Ursachen für sekundäre Hypertonie (endokrinologisch und Schlaf-Apnoe)
- kausale Behandlung von Vorhofflimmern: Ablation der Zentren
- Sjörgen-Syndrom ("was sagt Ihnen das?", Diagnostik
- Hanta-Virus: man kann einen AK-Nachweiß machen (O-Ton: "Das müssen sie aber wissen.",, ich wusste es nicht :-))
Sehr netter Prüfer, er fragt am Anfang sehr einfach und dann kann man ...
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- Habt Ihr ein Vorgespräch geführt; gab es Informationsquellen, bei denen Ihr Euch vorher informiert habt?
Es gab ein persönliches Vorgespräch, bei dem sie inhaltlich nichts gesagt hat, allerdings sehr nett und ruhig rüberkam. Ansonsten konnten wir uns an die Protokolle der Fachschaft halten.
- Wo wurdet Ihr geprüft? Wie war die Atmosphäre? Wie war der Ablauf der Prüfung?
Wir wurden am Klinikum Esslingen geprüft in einem Besprechungsraum der Chirurgie (Vorsitz). Die Atmosphäre war nett, alle vier Prüfer haben Hilfestellungen gegeben und ab und zu gelacht. Dennoch war man recht angespannt. Man ...
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- Wo wurdet Ihr geprüft? Wie war die Atmosphäre? Wie war der Ablauf der Prüfung?
Wir wurden am Klinikum Esslingen geprüft in einem Besprechungsraum der Chirurgie (Vorsitz). Die Atmosphäre war nett, alle vier Prüfer haben Hilfestellungen gegeben und ab und zu gelacht. Dennoch war man recht angespannt. Man ...
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Prof. Aringer war unser Prüfungsvorsitzender. Er hat beim Vorstellungsgespräch gesagt, dass jeder von uns ein EKG befunden muss und wir Lineale mitbringen sollen, wenn wir sie denn benutzen könnten. Des weiteren schloss er speziell rheumatologische Fragen aus, meinte jedoch, er prüfe sonst die ganze Innere, wir sollten uns beispielsweise auch auf Hepatitiden und Glomerulopathien vorbereiten. Es sei normal, etwas nicht zu wissen oder einen Blackout zu haben, wir sollten aber versuchen, unsere Lücken zu füllen, da er/ sie (die Prüfungskommision) unsere Schwachstellen finden würde.
Zur Organisation ist wichtig zu wissen, dass ...
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Vorgespräch:
Sehr netter Prüfer, hat schon oft geprüft und weiss daher was man wissen muss. Hat nicht eingeschränkt ("Sie müssen alles wissen, was sie bis zum jetztigen Zeitpunt lernen sollten")
Mündliche Prüfung
Hepatitis-Formen
- welche Formen kennen sie
- welche Ursachen
- Behandlungsformen
Unterschied Leberzirrhose/-fibrose
Hepatitis C
-Ursachen
-Genotypen
-Diagnostik (Antikörper, wann welche)
-Therapie
Praktischer Teil:
Leider Patientin nach Knochenmark-Tx mit Umkehrisolation. Daher war die Prüfungssituation ein wenig ungewohnt und unangenehm mit Mundschutz, Kittel, ...
Meine Patientin hatte eine AML, die Patienten der anderen Mitprüflinge eine ALL bzw CLL. Ich habe den Ablauf einer internistischen Untersuchung erzählt, die Lunge auskultiert, Herz ...
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Im Vorgespräch erwähnte er bereits, dass nichts dran kommt, was wir nicht schon hundertmal bei der Untersuchung gemacht haben, also "einer Herz, einer Lunge, einer Abdomen"
In der Prüfung erfolgten die üblichen Themen
Bei mir:
Diff Diagn Koma. Bei mir Hypoglycämie bei einem Patienten der im Kaufhaus umgefallen ist. Diff Diag wäre natürlich unter anderem Hyperglycämisches Koma, Diabet Ketoazidose. Stellt Fragen, wenn ihr nicht drauf kommt, z.B. "nimmt er Patient irgendwelche Medikamente?" -"Ja, er muss irgendwas spritzen, sagt seine Frau"....Ansonsten gibts als Diff Diagn natürlich noch toxisch mit Medis, Alkohol, Drogen, sowie ...
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Am Tag vor der Prüfung hat er uns kurz begrüßt, dann hat jeder einen Patienten zum Untersuchen erhalten. Mein Patient: Pneumonie und Nitrit-positiver HWI
Klinischer Fall:
Patient am Vortag untersucht, kurzen Bericht vorbereitet.
Patient mit HWI und Pneumonie nach Tropenaufenthalt
Prüfungsinhalte:
Tag1: Zunächst habe ich meinen Patient vom Vortag vorgestellt, dann Fragen zu seiner Erkrankung (Reiseanamnese, Sexualanamnese, mögliche Erreger)
Tag 2: Dyspnoe DDs
Vorbereitung:
Checkliste Innere, MEX Klinik, Herold ...
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