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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Goettingen
Prüfer
PD Dresing
Geschrieben am
27.06.2005
3. STEX: Nach den Patientenvorstellungen eine Runde CUNF und eine Runde Allgemeinchirurgie. Pat.1: periprothetische Hüft-#, Wechsel auf Langschaft, Cerclage, Zugschraube, im post-OP Verlauf Ausschluss tiefe Beinvenethrombose -> Fragen zur Klinik, Thromboseprohylaxe. Pat. 2: Unterarmschaft-# und bds. Rippenfrakturen: Fragen zur Klinik und Rö Thorax bei Rippenserienfrakturen, Komplikationen (Pneu / Hämatothorax), Diagnose und Therapie dieser Komplikationen - Wann paradoxe Atmung?, Osteosyntheseverfahren am Unterarm, Untersuchung Ellenbogengelenk (Neutral-Null). Pat. 3 als \'Trockenübung\' im Konferenzraum: WS-Fraktur bei Sturz vom Balkon -> Ausschluss von Frakturen der Fußwurzel, Therapie der WS-Frakturen, AO-Klassifikation der WS-#. Weitere Fragen ohne Patientenbezug: ...
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3. STEX: Patientenvorstellung: 11 Monate altes Mädchen mit Nephroblastom -> DDs, Stadiengerechte Therapie, warum in diesem Fall keine neoadjuvante Chemotherapie? In nächster Runde Fallbeispiel zu Pat. mit Fieber, daran Diskussion von Meningitis, Urosepsis, usw. Gastroenteritis, B-Streptokokken-Sepsis, Hernien bei Frühgeborenen, Verfahren bei Nabel- und Leistenhernien. ...
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Meine Prüfung fand im Rahmen des Chirurgieblocks statt. Die Atmosphäre war locker. Siebert machte gelegentlich Witze, manchmal auch auf unsere Kosten.
Wir wurden zwei Fälle gefragt. Im Endeffekt haben wir beide eine 2 bekommen.
1. Die Oma, die im Garten beim arbeiten eine falsche Bewegung gamacht hat.
2.Ein 8 jähriger Junge mit Schmerzen im Knie.
nach guten 20 Minuten Theorie. Ging dann der praktische Teil los. Wir mussten und gegenseitig vor ihm untersuchen. Meniskustests und Rücken/Hüfte. Dabei haben wir uns beide blöd angestellt
Dank auch an die Aachener FS, die mir alte Prüfungsprotokolle zur verfügung ...
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Vorstellungsgespräch: Das wohl empfehlenswerteste Vorstellungs-gespräch für das man sich auch gut eine halbe Stunde Zeit nehmen sollte (und evtl. schon etwas Ahnung von Augen haben sollte!). \'Sie wollen alle keine Augen-ärzte werden, oder? Na gut, dann machen wir jetzt so etwas wie Augenheilkunde für Dummies! Was man halt so als Arzt in Hinterhugelhapfing wissen muss!\' Daraufhin haben wir schon einmal alle relevanten Themen der Augenheilkunde in einem Frage-Antwort-Spiel durchgemacht. Fast wie im Examen eben! Themen: Notfälle (Netzhautablösung, Verätzung, Fremdkörper, ZAV, ZVV, Glaukomanfall,...) \'An welchen Augenerkrankungen kann ...
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Vorstellungsgespräch: Wohl notwendig, da er den Prüfungs-vorsitz hatte, aber erwartet bloß keinen Termin bis 1 Woche vor der Prüfung! Er erzählte uns dann in 2 Minuten, dass er nur das prüft was er mag und was häufig sei. Keine Exoten. Hatte aber in der kürze der Zeit auch nix ausgeschlossen oder speziell eingeschlossen, aber Ihr könnt Euch getrost auf die Altprotokolle verlassen, diese Themen sind die wichtigsten. Weiter erwähnte er noch wir würden am Prüfungstag jeder einen Patienten bekommen (Anamnese, Untersuchung... wir hätten dann 2 ...
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Vorstellungsgespräch: Haben uns ca. 3 Wochen vorher bei ihm vorgestellt. Er ist seit einigen Jahr Stationsarzt auf der 6/0 und sagte uns er wäre halt Intensivmediziner und würde v.a. Intensivmedizin und Notfälle, aber auch ein bisschen allgemeine Anästhesie prüfen (\'wie man halt eine Narkose macht...\'), Katecholamine...
Prüfung (15min): \'Schwangere Patientin im 9. Monat kommt zur Sektio! Wie machen Sie die Narkose?\' (Allgemeinanästhesie, PDA, Spinal-anästhesie,...) \'Vorteile/Nachteile derjenigen, was wird am häufigsten im RdI gemacht (Spinale, wirkt viel schneller....cave RR-Abfall führt evtl. zur Minderperfusion des Säuglings über die Plazenta...) ...
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Vorstellungsgespräch: Nach telefonischer Voranmeldung waren wir zu einem kurzen Gespräch im Herzzentrum. Herr Wessely meinte, er könne leider nichts ausschließen, da ihm die ganze Innere wichtig sei. Ihm käme es aber vor allem darauf an, dass man logisch denken und Sachen herleiten können sollte.
Prüfung (15min):
Herr Wessely sah sich zunächst die Untersuchungsbögen an, die wir am Vormittag in der Chirurgie erstellt hatten. Dann fing er an die Medikamentenliste zu hinterfragen. \'Was ist Metformin, wieso nimmt der Patient das? Was ist Norvasc, wieso nimmt der Patient ...
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Prof. Hagendorff - Innere Medizin - Kardiologie Uniklinik Leipzig
Prüft (fast) ausschließlich Kardiologie. Prüft sehr auf Verständnis, hat überraschenderweise keinerlei genaue Medikation oder Kriterien zu Schweregradeinteilung von z.B. Klappenvitien gefragt. Wirkt von seiner Art her zunächst etwas forsch, fragt sehr direkt. Ist jedoch insgesamt keineswegs bösartig und lächelt auch mal ermunternd. Hatte zu meinem Patienten keine Nachfragen gestellt. Ein Prüfling wurde NICHT Kardio, sondern Diarrhoe gefragt. Wollte hier allgemeine Sachen wissen wie z.B. versch. Inkubationszeiten bei Staphylokokken/ Salmonellen. Wollte bei erfolgloser Antibiose Therapie der Salmonellen-Dauerauscheider wissen (-> Cholezystektomie). -> Kardio lernen, ...
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Prof. Lamesch - Chirurgie - Viszeralchirurgie St.Georg Netter, unkomplizierter Prüfer. Fragt vorher, in welcher Fachabteilung man sein Chirurgietertial absolviert hat. Fragt dann aber trotzdem ausschließlich Viszeralchirurgie. Gibt immer erst Fallbeispiel, man muss sich dann durch Nachfragen über die Differenzialdiagnosen zum weiteren Vorgehen äußern. Hat bei uns kaum genaues zu Tumoren/Stadieneinteilung/Chemo gefragt, mit Ausnahme Frage nach seltenen Pankreas-CA-Typen bei einem der vorgestellten Patienten. Fragt gerne Mirizzi-Syndrom, alternative Therapien bei Lebermetastasen (Kryo, Elektrokoagulation...) -> Viszeralchirurgie lernen, Patienten gut vorbereiten ...
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Prof. Löster - Klinische Chemie - Universität Leipzig Zentrallabor
Etwas älterer Herr, verzieht keine Miene, prüft aber sehr fair. Hat seine Lieblingsthemen, die er anhand seiner berühmt-berüchtigten Karteikarten (mit und ohne Normalwerte) abfragt. Dies hat uns bei der Vorbereitung Kopfzerbrechen bereitet, da wir nicht wussten in welcher Einheit die Werte auf der Karte sind. Bei uns hat er jedoch ohne Nachfragen direkt die Karten mit Normwerten ausgeteilt. Dort sollte zunächst nach typischer Anamnese, welche laut vorzulesen war, anhand der Laborwerte eine Diagnose gefunden werden. Dabei waren nur entscheidende Laborwerte aufgeführt. In ...
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Prof. Fritzsch - Pädiatrie - Vorsitz (Pulmonologie, Oststraße)
Nur einer von uns hatte ein Kind als Patienten, ich hatte einen internistischen, zwei hatten einen chirurgischen (laut Fritzsch Knappheit typischer Krankheitsbilder auf der Allgemeinstation der Kinderklinik bei dem schönen Wetter...). Prof. Fritzsch ist eine sehr angenehmer Prüfer, leitet ein bisschen zu seiner eigenen Frage über, wenn der vorhergehende Prüfungsabschnitt etwas zäh ging, um die Sache ein bisschen aufzulockern. Vereinzelt bringt er sich auch in die anderen Prüfungsabschnitte ein. Hat definitiv Lieblingsfragen. Wir wurden ausschließlich typische Kinderkrankheiten gefragt, die eindeutig beschrieben wurden (selbst: ...
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100% ALTE PROTOKOLLE 1te Runde: Patientenvorstellung (Krankheitsverlauf am wichtigsten) ich hatte Pat. mit AML - ab wann Leukozytopenie gefährlich (0,5 → Infektionen ↑) - Chronisch Myeloproliferativen Erkrankungen (die 4 nennen + welche Zellreihe \'entartetet\', Diagnostik der CML → wollte nur Philadelphia-Chr. hören) - Ausflug zur Herzinsuff. (nur Vorlast/Nachlast) - was macht Klopfschalldämpfung die Mitprüflinge: zwei hatten NHL, der vierte auch AML - Plasmozytom (vor allem patholog.#) - niedrig- vs hochmaligne (was besser therapierbar?→ hochmalign.) - Anämie (grobe Einteilung, MCH, MCV) - DD der LK-Schwellung (bes. EBV) - 2 RR-Werte:was ist Aorteninsuff.? und anderes siehe Vorprotokolle 2te Runde(kurz): - Asthma br. (allergisches IgE-Sofortrkt. + Spätrkt.) - ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen: da nicht im Vorsitz musste er sich was ausdenken meine Themen (über 2 Runden verteilt): Unterschied konvent. Röntgen - CT bei SHT Wundversorgung (Vorgehen, Tetanus, Wundverschlußtechniken) Pat. mit schmerzhafter Schwellung in Leiste was nun? (inkarzerierte Hernie → OP) die anderen: Akutes Abdomen (Diagnostik, mgl. Ursachen) offene Fraktur (Vorgehen am Unfallort+im KH) Osteosynthese (intra- vs. extramedullär, Vorteile/Nachteile) Prinzipien bei Th. der Knochentumoren/ patholog. Frakturen (überbrücken / Prothese) Ulkuschirurgie, biliodigestive Anastomosen Rest weiß ich nicht mehr
Besonderheiten: war alles schon mal da, will nix außergewöhnliches, Praxisorientiert
Psychologie des Prüfers: äußerst nett, hilft beim Herleiten, sagt auch wenn was gut war → baut auf
Prüfungsvorbereitung: PROTOKOLLE, ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen: hat immer versucht was zum Patienten zu basteln meine Themen (2 Runden): Regionalanae bei Oberarm-Op → Skalenusblock (single-shot vs. Katheter, Lokalanästhetika) Vorgehen bei Myokardinfarkt (Sauerstoff, OK hoch, Analgesie, ASS, Lyse) die anderen: PDA SPA Aufklärung + Prämed. i.v.- Anae Gas (Lachgas) LMA Herz-Kreislauf-Stillstand AWR Guillian-Barre-Syndrom
Besonderheiten: steht auf Regionalanae, keine Intensivmedizin (zumindest bei uns)
Psychologie des Prüfers: schwer einzuschätzen, man merkt das sie nicht oft Prüfungen abhält
Fragen, Gewichtung, Tendenzen: hat immer versucht was zum Patienten zu basteln meine Themen (2 Runden): was bei Medikamentengabe bei alten Menschen zubeachten (Verteilungsvolumen, Kinetik…) wie lange is Rezept gültig? die anderen: Antikoagulation / Thromboagg.-hemmer Ulkustherapie /-prophylaxe Herzinsuff. Hypertonie Analgetikatherapie NW von Chemotherapeutika AM-Zulassung (klinische Prüfung) Rest weiß ich nimmer
Besonderheiten: war alles schon mal da, nix außergewöhnliches Nebenwirkungen, neuste Trends
Psychologie des Prüfers: ruhig, aufmunternd, fragt bis an Grenze des Wissens, wechselt dann das Thema
Prüfungsvorbereitung: PROTOKOLLE, entsprechende Highlights aus Füllgraff (oder sonst ein Buch) Therapien im Herold
Noten: 4x2 ...
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Terffen mit Prüfer vor Prüfung: Sehr nett; sagt, dass er nur die wichtigen, auch für Hausärzte relevanten Themen abfragt vor allem aus dem Bereich von Kardiologie und Gastroenterologie. Wichtig ist auch die Endokrinologie. Schließt Rheumathologie und Leukämien aus.
Prüfung: in der Gyn mit Kaffee und Keksen. Fragen in mehreren Runden, wobei sich die Prüfer abwechselten und somit die verschiedenen Fächer durcheinander abgefragt wurden. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Patientin mit hypertonen Krisen: Ursachen des sekundären Hypertonus und deren Diagnose/ Symptome (Phäochromocytom, Cushing, Conn-Syndrom, Nierenartienstenose), Therapie
Vorstellung bei Prof Costa vor der Prüfung. Er sagt, dass er anhand von Fallbeispielen prüfen werde und dass nur die klinisch wichtigen Themen von Relevanz seien. Außerdem kündigt er an, dass er immer mehr ins Detail fragt, weil es ja auch um die Note ginge und dass es deshalb kein Beinbruch sei, wenn man irgendwann seine Fragen nicht mehr beantworten kann. Macht Mut und ist sehr freundlich.
Prüfung: in der Gyn mit Kaffee und Keksen. Fragen in mehreren Runden, wobei sich die Prüfer abwechselten und somit die verschiedenen Fächer durcheinander abgefragt wurden. ...
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Treffen vor der Prüfung: Sehr nett und macht Mut. Er sagt, dass wir momentan das meiste fächerübergreifende Wissen haben. Macht Einschränkung des Themenbereiches -> nur Neurochirurgie, dort aber nur die wichtigen Themen und fächerübergreifende DD. Wichtig sei ihm auch klinisches Denken.
Prüfung: in der Gyn mit Kaffee und Keksen. Fragen in mehreren Runden, wobei sich die Prüfer abwechselten und somit die verschiedenen Fächer durcheinander abgefragt wurden. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Ältere Frau mit Schmerz im linken Arm kommt zum Hausartz. DD aus allen Bereichen der Medizin, Untersuchung, Diagnose, Röntgen HWS, Tumore im ...
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Es gab keine Vorbesprechung. Telefonisch sagte er, dass er obwohl er Herzchirurg ist, nicht schwerpunktmäßig Herz fragt!Sehr netter Prüfer.
Er bezieht seine erste Frage immer auf den untersuchten Patienten!
Ösophaguskarzinom (OP-Let., Op-Risiko, postop. Kompli (Mediastinitis)) Frakturenlehre und Osteosyntheseverfahren Bypass-Op (wann gilt die PTCA als \"erfolgreich\"? - wenn am Ende der Intervention das Gefäß offen ist!) Gründe für postop Fieber allgemeine OP-Komplikationen ...
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Es gab keine Vorbesprechung. (auch nicht für die 4.Fächler - aber er hat sie nichts gefragt!!)
Am Patienten: Motilitätsprüfung Refraktion des Patienten Pupillenreaktion
Theoretisch: DD eins. plötzliche Sehverschlechterung (wie stelle ich die Diagnose, wie sieht der Fundus aus) Retrobulbärneuritis Glaukom (er spricht vom Weitwinkel und NICHT vom Offenwinkelglaukom!!!) Technik der Katarakt-OP Aphakie-Aniseikonie Diabet. Retinopathie, Cat. diabetica ...
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Hallo Leute und erstmal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen schriftlichen Prüfung!
Wir Vier kennen nur zu gut, wie es ist, wenn man sich, müde und genervt, aus allerletzter Kraft in die Sporthalle schleppt, um mal wieder die magischen 190 Kreuze des Tages zu setzen, dann völlig erschöpf nach Hause kommt und den lang erwarteten Brief vom Prüfungsamt mit zitternden Händen aufmacht, und dann den Namen \'Sybrecht\' unter \'1.Prüfer\' liest. Schock!!! Aber keine ...
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sinnvoll, Prof.Mattern erklärt gerne, worauf es ihm in der Prüfung ankommt (z.B. Todesbescheinigungen, Arztrecht (v.a. die großen Pflichten), Thanatologie, Traumatologie)
Prüfung:
Todesbescheinigung bei konstruierter Fallgeschichte ausfüllen, dann wurden die Bögen eingesammelt und jeder zu seinem befragt (warum das Kreuz gerade hier und nicht dort...), Wichtig: es gibt nicht DIE richtige Lösung, man muß nur seine Variante schlüssig erklären können!
Thanatologie: Fragen zu Todesarten, Totenflecken, Leichenstarre, Sektionsarten
sinnvoll, er möchte, daß man die großen, wichtigen Krankheitsbilder der Pädiatrie, deren Differentialdiagnosen und Behandlung kennt, keine seltenen Syndrome, immer überlegen, ob man das Kind heimschickt, aufnimmt oder ITS-Behandlung indiziert ist
Patiententeil:
Patientenvorstellung und kurze Untersuchung am Krankenbett, während die anderen Prüflinge draußen warten
Prüfung:
sehr praxisbezogen: z.B. Kind beginnt nach dem Essen zu husten oder eine Mutter erzählt Ihnen, daß ihr Kind ständig Durst hat...
es gab nur 3 Protokolle in der Bib. Ein Vorgespräch gab es nicht, die Sekretärin hat uns einen Termin für die Patientenuntersuchung für den Tag vor der Prüfung gegeben. Am Tag vor der Prüfung hat Prof. Dührsen uns dann zu den jeweiligen Patienten gebracht.
Die Prüfung fand im Zimmer von Prof. Dührsen statt. Er war sehr nett und versuchte die Stimmung aufzulockern und uns zu beruhigen.
Es gab pro Fach jeweils eine Runde (1. Stud.-->25 Min.Innere, 2. Stud.--> 25 Min. HNO, 3. Stud. wieder Innere usw.)
Die Fragen wurden nicht weitergereicht, wenn man mal auf ...
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wenig Protokolle in der Bib, die Bilder, die er lt. Protokoll gezeigt hat, entsprachen denen, die wir in der Prüfung zu sehen bekamen.
Ein Vorgespräch fand nicht statt, die Sekretärin sagte, wenn wir viel wert darauf legen würden, würde sie uns einen Termin geben.
1. 25 Min. Innere, 2. 25 Min. HNO, 3. 25 Min. Innere usw. Die Fragen wurden nicht weitergegeben.
Sehr angenehme Amosphäre. Je schwieriger es für ihn war, dem Studenten die richtigen Antwort zu entlocken, desto öfter und begeisterter sagte er \"sehr gut\", wenn die Antwort dann kam.
1. Student: Foto von ...
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Ein Vorgespräch fand statt und war vom Prüfer erwünscht. Dabei wurden Schwerpunkte genannt, an die sich der Prüfer hielt. Die Prüfungsatmosphäre war angenehm. Insgesamt wurde ein gutes Ergebnis erzielt.
Bücher zur Vorbereitung: Duale Reihe Mikrobiologie, Kayser Mikrobiologie vom Thieme-Verlag ...
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3. Frage: Ein Mann hebt einen schweren Gegenstand im Garten und bekommt starke Kopfschmerzen. VD: Subarachnoidalblutung (sofortige Einweisung ins Krankenhaus, Symptome, Komplikationen, Therapie)
4. Radialisparese (zeigen und Sensibilitätsstörungen beschreiben)
Vorstellungsgespräch war nicht erwünscht. Der Prüfer war fair, das Ergebnis gut.
Bücher zur Vorbereitung: Duale Reihe Neurologie, Neurologie in Frage und Antwort von U&F ...
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