Dr. Rautenberg(Virologie) Mikrobiologie 9. März 2001
Vorbesprechung: ·Schnelle Terminvereinbarung ·Sehr freundlich ·Keine Pilze ·Viren nur als Krankheitsbild ·Parasiten: Malaria, Schistosomiasis, Schlafkrankheit, Toxoplasmose ·Bakterien: Ätiologie -> Pathologie -> Diagnose -> Therapie (nur Prinzip) ·Schwangerschaftsinfektionen (TORCH) ·Immunologie ist wichtig (Er hat eine Vorlesung gehalten) ·Aufgabenzettel mit 1.Krankheit und 2.Erreger wobei Priorität auf 1. liegt ·Außerdem bat er darum, nicht zu versuchen, ihn auf Gebiete zu lenken, die er nicht erfragen will. ·Garderobe unwichtig
Buch: Kayser von Thieme(Medizinische Mikrobiologie) im Prinzip völlig ausreichend. Wir mochten auch Schulz von Springer(Mikrobiologie für die mündliche Prüfung)
Prüfung: Themen: 1.a)Hepatitisb)Pseudomonas 2.a)Streptokokkenb)Spirochäten 3.a)Mykobakterienb)virale und bakterielle Meningitis (aktuelle ...
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Dr. Schultze(Strahlentherapie) Radiologie 9. März 2001
Vorbesprechung: ·\'Überfliegen Sie die Diagnostik nur.\' ·\'Ich weiß, dass ich nur ein kleines Prüfungsgebiet habe und Sie praktisch keinerlei Erfahrung haben.\' ·Funktionsprinzip von Geräten ·Kein Strahlenschutz ·Keine Bilder
Buch: Lasserre Blohm von Urban & Fischer(Kurzlehrbuch Allgemeine und spezielle Radiologie) sei ausreichend.
Prüfung: Patienten natürlich zufällig aber typisch für die Strahlentherapie: 1.Prostata-CA 2.Mama-CA 3.Glioblastom Er wirkte sehr emotionslos und war wohl ein wenig irritiert, dass die Prüfung länger dauern sollte als er dachte. Standarddiagnose und -therapie war ausschlaggebend. In seinen Fragen deckte er das gesamte klinische Krankheitsbild ab und blieb auch beharrlich an Themen die ihm wichtig waren. ...
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Schon im Vorgespräch legte er seine Schwerpunkte: Neonatologie, Kardiologie, Infektionskrankheiten. Dementsprechend fielen auch die Patienten aus: a) 8-jähriger mit Marfan-Syndrom nach Mitralklappen- rekonstruktion, b) Säugling mit Transposition der großen Gefäße, c) Säugling mit idiopathischer thrombo- zytopenischer Purpura, d) Säugling mit Rotaviren-Infektion. Wichtig!!!!: Jeweiligen Patientenfall kurz und knackig vorstellen, wie in der morgentlichen Röntgenbe- sprechung in der Klinik! So will er es hören! Außerdem mag er es am liebsten, wenn man auf seine wirklich eindeutig gestellten Fragen kurz und präzise antwortet; bloß nicht mit Wissen zutexten! Er fragt schon, was er hören will! Es ist auch nicht schlecht, ...
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Im Vorgespräch machte eine eindeutige Themeneingrenzung in bezug auf unser Erstfach Pädiatrie: Kinderanästhesie, Regionalanästhesie, Inhalationsnarkotika, Muskelrelaxanzien, Management an der Unfallstelle, Zugänge wie ZVK etc. Jeden ließ er erst einmal erzählen, um sich auf jeden einstellen zu können und dementsprechend weiterzufragen. Insgesamt eine sehr nette Prüfung. Ihr hättet es nicht besser erwischen können! Viel Erfolg!
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·Psychiatrie, Prof. Dr. med Saß (Vorsitzender) ·Gynäkologie, PD Dr. med Winkler
Mein Eindruck von der Prüfung im o.g. Fach:sehr fair 1.2.3.4.5.6. sehr unfair Die Prüfung im o.g. Fach warsehr leicht 1.2.3.4.5.6. sehr schwer
1.Prüfungsatmosphäre Wir wurden im Büro von Prof. Saß geprüft, außer dass wir in seinen Ledersesseln versanken und uns noch kleiner fühlten war die Atmospähre ruhig und freundlich, keine Spur von dem \'eisigen\' Prof. Saß, wie er in anderen Protokollen beschrieben wurde. Kekse und Kaffee gab es nicht (durchaus üblich bei anderen Prüfern). 2.Es wuren folgende Noten ...
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·Psychiatrie, Prof. Dr. med Saß (Vorsitzender) ·Gynäkologie, PD Dr. med Winkler
Mein Eindruck von der Prüfung im o.g. Fach:sehr fair 1.2.3.4.5.6. sehr unfair Die Prüfung im o.g. Fach warsehr leicht 1.2.3.4.5.6. sehr schwer
1.Prüfungsatmosphäre Wir wurden im Büro von Prof. Saß geprüft, außer dass wir in seinen Ledersesseln versanken und uns noch kleiner fühlten war die Atmospähre ruhig und freundlich, keine Spur von dem \'eisigen\' Prof. Saß, wie er in anderen Protokollen beschrieben wurde. Kekse und Kaffee gab es nicht (durchaus üblich bei anderen Prüfern). 2.Es wuren folgende Noten ...
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Die Stimmung während der Prüfung war sehr gut. Ziegler war von Anfang an gut gelaunt und zu kleinen Witzen aufgelegt. Ganz im Gegensatz zu dem was in Prüfungsprotokollen früherer Prüfungen von ihm stand fand ich seine Fragen gut verständlich. Thema waren vor allem: Neuroleptika, Schmerztherapie, Diuretika, RA-Therapie, Diuretika, Superagonisten. Er ließ sich recht gut lenken, ist viel auf das eingegangen, was man gesagt hat. Hat man ihm ein spezielles Präparat als Beispiel genannt ist er auch ganz speziell drauf eingestiegen, hat man sich bei den Wirkungsmechanismen gehalten hat er nicht so ...
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pat. mit dekompensierter leberzirrhose fragen zur pathophysiologie der zirrhose, spontan bakterielle peritonitis, hepatorenales syndrom, hautzeichen der LZ, therapie ausserdem: diagnostik des hepatocellulaeren carcinoms, hepatitiden fragen an die anderen prueflinge zum: oesophagus-ca, colorektalen ca, adenom-carcinom-sequenz, malt-lymphom insgesamt eine sehr freundliche und ruhige atmosphaere, eine angenehmere pruefung hab ich noch nie erlebt! ...
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Patientenvorstellung mit Fragen zu gutartigen Ovarialtumoren; Geburtsunmögliche Lagen; Wann soll man eine Sectio machen; Zangengeburt gegen Vakuumsgeburt; warum kein Lachgas bei Geburt
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Prüft Orthopädie für Allgemeinmediziner! Liebt DD Schmerzen aller Gelenke, Rücken bezogen auf´s Alter (Kind/Erwachsener), Skoliose, Arthrose/Arthritis, will Grundverständnis testen (auch Pathophysiologie, Anatomie) Schildert Fälle, möchte, daß man anamnestisch nachfragt, will einfache Untersuchungsmethoden und v.a. konservative Behandlungsmethoden wissen. Keine Angst!!! Ist sehr ruhig und nett und hilft einem weiter. Will aber manchmal auf bestimmte Dinge hinaus. ...
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Untersuchung eines Patienten in der Kinderheilkunde: PD Überall nannte uns die Diagnosen und wir durften uns selbst einigen, wer welchen Patienten nimmt. Legt Wert auf Anamnese, DD, Therapiekonzept, nicht auf Untersuchung! computergeschriebener Bericht! Prüfungsklima sehr angenehm, Prüfer ist absoluter Glücksgriff, hilft einem auf die Sprünge. PD Überall ist Neuropädiater (Neurophysiologie), aber vielleicht war es nur Zufall, daß unsere Prüfung sehr neuro-lastig war. Themen: Periphiere Fazialisparese, Fieberkrampf, Anorexie, Pneumonie (das waren die Patienten, mit denen er bei jedem einstieg!) weitere Themen: Hirnblutung, Impfungen, Wachstumsstörungen, Sphärozytose Vorlage von CT, Perzentilenkurven aus Vorsorgeuntersuchungsheft, EEG (hier wollte er ...
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Staatsexamen Frühjahr 2001 Fach Neurologie (Bei Rückfragen: [email protected])
Herr Nau ist Ende 30, freundlich und versucht eunen, das Leben so angenehm wie möglich zu machen, indem er einen zu der richtigen Lösung hinführt durch Hilfsfragen, wenn man/frau nicht mehr weiter weiß oder die Antwort nicht sofort parat hat. Er möchte evt. auf ein Schlagwort hinaus und kann auch unangenehm auf ein Thema, was einem nicht liegt herumtreten (so in unserer Prüfung beim Thema PNP passiert). Also auch wenn er fair und human ist, nicht zu leicht nehmen! Die Themen orientieren sich am häufigen in ...
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Entgegen der Prüfungsprotokolle gar nicht so ein unangenhmer Prüfer. Er kann es nur nicht auf den Tod nicht ausstehen, wenn ein Student, nur weil er im Dunkeln tappt, die ganze diagnostische Palette runterreihert, ohne sich dabei etwas gedacht zu haben. In Zeiten des Wirtschaftlichkeitszwanges sehr gefragter Typ von Arzt !
Die Themen: Billroth I und II, OP nach Whipple, gastointestinale Blutung ( \"Blut im Stuhl? Was nun?, Diagnostische Schritte, DD und ihre Therapie), Akutes Abdomen- Schmerz im linken Unterbauch- was könnte das sein , Cholezysto-und docholithiasis (Patientenuntersuchung, Patient mit Colon-CA ( ...
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Prüfungsathmosphäre insgesamt als angenehm empfunden. Der Prüfer hat versucht einem die Situation zu erleichtern, einem durchaus hilfestellung gegeben , zu den Antworten hingeführt, und läßt einen auch erst einmal ins reden kommen, ohne gleich zu unterbrechen. Erwartet keine knappen \"Ein-Satz-Antworten\". Inhalt: Fragen zum Patienten mit diabetes mellitus, Patientenvorstellung, Diabetes Typ 1/ Typ 2, Differentialdiagnosen. Pathophysiologie der Beiden. Diabetes insipidus renalis / centralis.Medikation. Ursachen des Zentralen und des Renalen. Differentialdiagnosen bei Schädelhirntrauma bei Kindern, commotio, contusio, compressio cerebri (Symptome). Therapieverfahren von Schädelfrakturen, bei welchen besteht Infektionsgefahr. Meningitis, Symptome, Liquorbefunde der unterschiedlichen ...
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Schon während der Sektion am Vortag liess er sich einen vorher zugeteilten Abschnitt vorstellen und stellte auch Fragen dazu, die aber eher helfen sollten und einen auf seine Art orientierten. Bei Lücken erläuterte er gern und ohne Ärger. In der Prüfung bezog er den makroskopischen Teil auf die Region, der man zugeteilt war und das Protokol gewidmet hatte. Hier bezog er sich auch auf andere als die vorliegenden Befunde, also die typischen Erkrankungen der jeweiligen Region. Es ist mir nur durch einen groben Lapsus gelungen dieses Prinzip zu durchbrechen- ...
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Die Prüfung war sehr freundlich und super fair. Prof. Brinckmann fragt zwar so ziemlich alles durch, aber da das Ganze ja immer ein wenig wie \"Tatort\" ist, gibt es eigentlich keine Probleme. Nur die Blutgruppensysteme und Vaterschaftsnachweise/ausschluesse sollte man drauf haben, die werden immer gefragt und wenn man nervös ist, kann man da ins Schleudern kommen. Ansonsten wie gesagt sehr nett, gute Benotung, klasse Prüfung. Als Vorbereitung reicht völlig dieses weisse Buch aus dem Ärzte-Verlag, ich habs mir gekauft, aber verlegt und weiß gerade den Namen nicht mehr (ausser natürlich dem ...
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Die Vorstellung ist unbedingt zu empfehlen, da er z.T. sehr hilfreiche Tips gibt. Er will niemandem etwas zuleide tun, bemüht sich wirklich sehr um eine angenehme Prüfungsatmosphäre. Patho ist sicher nicht das Traumlos, bei ihm aber sicher nur halb so schlimm (Noten in Kombination mit Psychiatrie: 1,1,2,2).
Ablauf: Meist ausgehend von einem klinischen Fall (z.B. \"30-jährige Patientin mit einem 3 cm großen verschieblichen Knoten in der Brust\"), also keine mikro- oder makroskopischen Präparate, Schwerpunkt der Beurteilung ist die lange 1.Runde (Gesamteindruck!), die 2.Runde fiel bei uns sehr kurz ...
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Die Vorstellung bringt nicht viel. Er wußte weder Staatsexamen noch Prüfungstag und machte auch in der Prüfung einen eher desinteressierten Eindruck. Man soll \"nicht auf Lücke lernen\", also die wichtigen Bereiche der Psychiatrie kennen (\"von allem ein bißchen\").
Ablauf: In der 1. Runde zunächst kurze Vorstellung des explorierten Patienten, dann oft sehr plötzliche, sprunghafte Wechsel auf komplett andere Themengebiete. Als Antwort reichen oft Stichworte schon aus. Er stellt viele Fragen, oft Schätzfragen (z.B. Distraneurin-Dosierung in welchen Zeitabständen), die man nicht immer beantworten kann, aber auch z.T. rhetorische Fragen, ...
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Zu Beginn der Prüfung mussten wir unseren Patienten am Bett vorstellen und noch einmal ausgewählte Untersuchungsschritte vorführen. Die Patienten hatten einen Herzinfarkt, ein Sick-Sinus-Syndrom, Angina pectoris und Herzrhythmusstörungen. Schließlich folgten zwei Fragerunden, die sich z.T. auf den Patienten bezogen. Abgefragt wurden folgende Themen: DD: braune Hautfarbe, Gicht, Ikterus, Metabol. Syndrom, Tbc, Anämie, Bronchial-Ca., Hypertonus, EKG:Vorhofflattern, DD: Nachtschweiß und Sarkoidose. Der Prüfer war unheimlich nett, und es war gar kein Problem Fehler zu machen. ...
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Frage: Behandlung eines Hypertonus bei einem sportlichen 40-Jährigen Antwort: Stufenplan erklären und ab ins Detail. Wenn man nicht frei redet, wird nachgebohrt und zwar kräftig,insgesamt zwar freundliche Stimmung, aber gnadenloses Nachbohren. Typisch für einen Theoretiker. Prof. arbeitet molekularbiologisch.
Frage: Welche Antihypertonika-Klasse hat eindeutig eine bewissene lebensverlängernde Wirkung? Antwort: Meiner Ansicht nach ACE-Hemmer. Aber vergesst alles was Ihr gelesen habt im Heroldt oder sonstwo. Prof will Diuretika hören und Diskussionen fruchten nicht ...
Frage: Therapie eines akuten Glaukomanfalls.
Frage: Schlafmittel? Antwort: Nachlesen
Frage: Wieso sollte man ACE-Hemmer nicht mit Kaliumsparenden Diuretika kombinieren? Antwort: Gefahr einer Hyperkaliämie durch Addition der ...
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Frage: Sono in der Schwangerschaft Antwort: was mißt man, bei welchen Erkrankungen finden sich welche Abweichungen, recht genau, es wurden aber keine Maße in mm bei der und der SSW gefragt
Frage: Ursachen für Hydramnion und Oligohydramnie Antwort: E. war in der ganzen Prüfung sehr locker, hilft viel, will nur das \"Übliche\" wissen
Frage: Endometriumkarzinom: Metastasierung, TNM, OP Antwort: bei den neoplastischen Erkrankungen wollte er es (für meinen Geschmack) ziemlich genau wissen
Frage: CTG, physiologisches und pathologisches
Frage: Zervixinsuffizienz: Ursachen, Therapie, Abgrenzung zu vorzeitigen Wehen
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Frage: Möglichleiten der radiologischen Mamma-Diagnostik Antwort: wann Sono, typischer CA-Befund, warum evtl. mal NMR (das war aber schon eine 1er Frage)
Frage: Lymphographie, direkte und indirekte
Frage: i.v.-Phlebographie Antwort: fragt gern auch etwas klinisch, meine Eingangsfrage war: \"Ein Patient hat ein geschwollenes, warmes, rotes Bein, was machen sie diagnostisch?\" dann war es recht locker, er hilft (manchmal evtl. etwas umständlich), zeigt auch Bilder, aber ganz einfache mit typischem Befund, z.B. paralytischer Ileus, Thrombose, Spannungspneu zur Phlebo: wie macht man sie, wann genau, was ist ein typischer Befund, warum staut man ...
Frage: Kontrastmittel, welche, wann welches, ...
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Frage: Streptokokken ausführlich! Antwort: Insgesamt sehr nette Prüfung im \"kollegialen\" Gesprächsstil, Keine Virologiefragen und ausgesprochen faire Zensuren. Viel Glück!!!
Frage: DD Meningitis Antwort: Verschiedene Lebensalter beachten. Sehr nette Prüferin, hilft viel.
Frage: DD Durchfall, Endokarditis, HWI Antwort: Mit Fallbeispiel gefragt, man sollte auch mind. ein AB kennen. E. coli Stämme
Frage: Malaria, Amöbenruhr Antwort: Probleme der Malariaprophylaxe etc.