Herzlichen Glückwunsch!! Ein sehr netter und ruhiger Prüfer der selst noch weis, was für ein Streß das 2.Staatsexamen ist. Im Vorgespräch wurden Themen vergeben, an die er sich streng gehalten hat.Zur Festlegung der Noten wurde später genauer nachgefragt. Es waren aber alle Fragen zu beantworten. Nun wollt ihr bestimmt noch wissen welche Themen geprüft wurden!
Notfall: Pneumo- und Hämatothorax, Thoraxdrainagen, Reanimation Massenunfall(Management?)
Anästhesie: Inhalations- Injektionsanästhetika, wo ZVK? (Kompl.?), Spinal- Periduralanästhesie, Kinderanästhesie.
Intensivmedizin wurde bei uns nicht ...
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Ihr habt Prof.Marquardt bekommen und somit wahrscheinlich Angst vor der Toxikologie?!
Zurücklehnen, entspannen. Professor Marquardt ist ein Prüfungs-Gott. Als er den Raum betrat ging die Sonne auf. Der Mann trägt den Prüfling auf Händen.
Themen - genau die, die in den anderen Protokollen genannt wurden. (NSAID, Opioide, Antibiose in voller Breite, Nebenwirkungen der genannten)
Fragt sehr gern \"Anschlußfragen\" mit Bezug auf die vorher vom anderen Prof. gefragten Dinge.
Und Kaffee gab es auch. ...
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Gutartig. Zwei Dinge: Es war seine erste Prüfung in Hamburg und den Vorsitz hatte Prof.Marquardt.
Prof.Baur kam aus Bochum und war anscheinend überrascht, daß sich Studenten bei Ihm vorstellen wollten. Hat sich aber darauf eingelassen und wirkte im erten Moment merkwürdig. Während der Prüfung hat er sich auf Marquardts milde Linie eingestellt, was passiert wäre, hätte er den Vorsitz gehabt...
Fragt \"von hinten durch die Brust ins Auge\", aber bleibt bei den großen, klassischen Themen ( Asbest, Nitrosamine, Lärm, Gesetzeskunde, generelle Herangehensweise - konstruiert Fälle ) Gut, wenn man ganz allgemein da ran geht.
Es ...
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Wie schon in den anderen Protokollen beschrieben ist die Prüfung von der Atmosphäre her sehr angenehm. Erste Runde: Thrombose/Embolie; Metastasierungswege; Leberzirrhose Zweite Runde: Pyelonephritis; Ovarial-Ca Das ist alles an das ich mich in meiner Prüfung erinnern kann, im Prinzip deckt sich das mit den Fragen der anderen Prüfungen. ...
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Herr Krüger war sehr nett und hat einem von Anfang an die Angst genommen, es war möglich den Patienten schon Tage vorher zu sehen und so den Fall gut vorzubereiten. Er hat das Thema nicht groß eingegrenzt, sagte aber, daß er keine Themen frage, von denen er selbst nichts verstehe z.B.Herzchirurgie. Themen: Sigma-Ca: Gefäßversorgung, Voruntersuchungen, OP-Technik (Warum wird die Milz manchmal mitentfernt --> Weil beim mobilisieren des Colon transversum die Kapsel verletzt werden kann. Lymphentsorgung, Anus praeter-Anlage. er fragt das Patientenbild sehr ausführlich, aber die Vorstellung kann ruhig kurz sein, die anderen Themen ...
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Dr. Heuser war in der Prüfung nicht mehr so leicht wie im Vorgespräch (ich bin das kleine Fach, frage nur Grundlagen) aber immer noch nett Themen: Durchblutungsstörungen, Polyradikulitis Guillan-Barré, Meningitis-Enzephalitis, Epilepsie und peripher: L5-Syndrom, Ulnarisschaden, Karpaltunnelsyndrom Er stellt die Themen als Fallbeispiel vor andere Themen, die schon drankamen : Parkinson, SAB, Blutungen, Polyneuropathie, MS, Bandscheibenvorfall Ihr könnt Euch auf diese Themen beschränken, müsst die aber bis ins Detail kennen (inclusive Volumina, Liquorwerten, Untersuchungen etc.) Aber er zieht die Noten auch bei Lücken nicht runter ...
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In einem Vorgespräch wurden keine Einschränkungen gemacht, aber er erwähnte seie \"Vorliebe\", die Endokrinologie und Sterilität. Die drei großen Säulen seiner Meinung nach waren Hormone etc., Geburtshilfe und Tumoren. Am Prüfungstag morgens um 9.00 Uhr bei Patientin Anamnese erhoben, Einsicht in Krankenakte erlaubt. 2 Fragerunden a 10 Minuten pro Prüfling, wobei die erste Frage sich streng an die Patientin hielt. Die 2. Frage wurde allgemein gehalten. Es waren nette und relativ einfache Fragen, die zum Teil recht umständlich gestellt wurden. Wir wurden immer zur richtigen Antwort geführt. Als auf die Note zugeprüft wurde, wurden die Fragen ...
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Kurzes Vorgespräch in der OP-Schleuse. Themen: Inhalations- und Injektionsanästhetika, Kinderanästhesie Spinal- und Periduralanästhesie, ZVK- Anlage, Thoraxdrainagen und Notfälle KEINE INTENSIVMEDIZIN!! Sehr netter Prüfer. Ganz faire Fragen und leicht verständliche Hilfen.
Zur Orientierung nach der Note wurde im jeweiligen Gebiet spezieller nachgefragt.
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Prüfungsdatum 19.2.2001 Fächer: 1. Chirurgie Prof. Lippert 2. Dermatologie/Venerologie Prof. Gollnick
Ein Vorgespräch war nur mit Prof. Lippert möglich, dort gab er Hinweise auf den zu erwartenden Prüfungsstoff: Allg. Chirurgie, gesamte Traumatologie (alle Frakturen), Viszeralchirurgie, onkologische Chirurgie (Begriffe erklären können wie palliativ, adjuvante und neoadjuvant etc.) und \"alle Notfälle, wo durch ihr Unwissen der Pat zu Schaden kommen kann. Außerdem erwarte er nicht die OP-Techniken, aber schon die Namen der wichtigsten OPs (z.B. Rektumexstirpation nach Qenu-Miles etc.) Eine Stunde vor dem Prüfungstermin bekam jeder einen chirurugischen Pat zugeteilt, den man explorieren und dann in ...
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Themen:Apoplex(gründlich lernen)/ASS einzige Therapie mit \"erwiesener\" Wirksamkeit/Wallenbergsyndrom;Epilepsien;Neurotraumatologie SEHR angenehme Prüfungssituation!!! KEINE Kolibri-Fragen lernen.Er fragt nur wichtige Dinge. Zweitprüfer Prof.Jorch. Note sehr gut.
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Themen: Infetionskrankheiten (Masern,Röteln,Scharlach,Mononukleose) Meningitis Fieberkrämpfe Herzfehler(sollte man alle erklären können) SIDS (Lieblingsthema laut Aussage einiger \"Ehemaliger\") SEHR entspannte Prüfungssituation !!! Fragt sehr praxisorietiert und gebraucht gern Fallbeispiele. Zweitprüfer:Prof.Wallesch Note sehr gut. ...
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Ein Äußerst angenehmer und wohlwollender Prüfer. seine Fragen sind fair und betreffen die wesentlichen Aspekte der Inneren Medizin. Über die gesamte Prüfung, die nur eben 2 Stunden dauerte, strahlte er eine große Ruhe aus. Er reagiert allerdings kaum, weder positiv noch negativ auf die Leistungen, so daß die anschliessende sehr großzügige Notenverteilung zur positiven Überraschung wurde.
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Beim Vorgespräch machte sie noch einen etwas gestrengen Eindruck, bei der Prüfung war sie jedoch durchweg angenehm. Sie will es schon einiges hören, jedoch vor allem über Krankheitsbilder, bei denen Sie dies auch verlangen kann. Keine Exoten, sondern relevante ophtalmologische Krankheitsbilder, und das alles in einer sehr lockeren Prüfungsathmosphäre. Eine wirklich erfreuliche Prüferin!!
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Das vorgespräch war sehr informativ, er gab uns an, das er hauptsächlich herz-kreislaufpathologie sowie Entzündungen und Tumoren fragen würde. Alls beispiele nannte er uns das Brochchalkarzinom und Gastritis. Beide Themen würden auch abgefragt.Die stimmung war gut. es gab kaffee, tee und kekse. zweites prüfungsfach war psychatrie bei bogerts. die Themen: Gastritis und Magenkarzinom, Mastopathie (typ I-III),lymphome Hodgin und non-hodgin (ann-arbor),Herzinfarkt (histologie) herzklapenfehler (erworben), atherosklerose, Bronchalkarzinom, Weichteiltumoren, colonkarzimon (genomstörungen sind immer interessant (lynch-sy)APC,k-ras, adenom-karzinom sequenz,Colon-adenome) Grundsätzlich ist es nicht schlecht wenn man auch über behandlung und therapie bescheid weis (sehr grob) und Histologiesch einteilung ...
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kombination mit Pathologie bei Prof. roessner. bei der vorstellung hast er angekündigt das er eine fallgeschicht vorgeben wird und nur häufige krankheitsbilder behandelt werden mit thep. und DD. Auserdem wäre es nicht schlecht wenn man sich mit pharmaka auskennen sollte. daran hat er sich auch in der prüfung gehalten. Handelsnamen der pharmaka wurden bei uns nicht gefragt aber dosierungen sollte man kennen (nur eeinige beispielpräperate). Die Fragestellung ist manchmal nicht immer ganz einfach gewessen und Prof. Bogmarts hat manchmal mitten in der beantwortung der fragen das thema gewechselt. davon sollte ...
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Anamnese und Status: 1. Runde - Patient der Kinderchirurgie, unklarer Bauch mit V.a. subakute Appendizitis - kurz Pathogenese, Untersuchungstechnik, Druckpunkte mit anatomischer Entsprechung, Untersuchung am Kleinkind, Komplikationen der Appendizitis, - Invagination - kurz Pathogenese, Symptomatik - Röntgenaufnahme- Diagnose: stenosierter und narbig veränderter Ösophagus -> Z.n. Säure- oder Laugenverätzung Maßnahmen, Therapie operativ 2. Runde - Allg. Chirurgie oder Grundlagen der Chirurgie Definitionen: bakterielle Infektionen (Empyem, Absezess, Furnkel, Karbunkel usw.) Was ist ? Wie sieht aus ? Was tun ?
Status und Anamnese erfolgten einen Tag vorher, wichtig waren hier einige DD´s zur eigentlichen Verdachtsdiagnose und kurz aufzuschreiben warum nicht. Die Atmosphäre war ...
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- Bewußtseinszustände- Was ist ? Wie sieht aus ?Besonderheiten?
- Koma - Einteilung wo nach und wie
- Hirntod - Was ?, Diagnose
- Fallbeispiel:\" Der bewußtlose Patient in der Notaufnahme \"- Vorgehensweise, DD´s
2.Runde:
- Anfallsleiden- Möglichkeiten der Einteilung, Grand mal, Petit mal, Kindliche Anfälle - Fallbeispiel: Grand mal -Anfall Wie sieht aus ? Was tun? Was nicht tun? kurz Medikation
Die Atmosphäre war sehr korrekt und freundlich, auch hier wurde man geholfen, wenn´s nicht mehr weiter ging.
Dieses Protokoll wurde vom Medizinstudent 2000 Team
Sehr netter Prüfer! Man bekommt einen Tag vorher eine Patientin über die man ein Protokoll schreiben muss und die dann in der Prüfung als Einstieg genutzt wird. Wir hatten Patientinnen mit Mamma-Ca, Cervix-Ca, Uterus myomatosus plus Inkontinenz und Prä-Eklampsie. Fragt dann viel um die Patientin herum (auch OP-Technik) und manchmal speziellere Fragen zur Onkologie. Ansonsten jerder Fragen zur onkologie und Gynäkologie. Themen: Prä-Eklampsie, Eklampsie, HELLP, PAP-Zytologie, IUP, Mamma-Ca, Cervix-Ca, Extrauteringrav., Mennoragien, Metrorhagien, Endometriose, Mastopathie, Inkontinenz, Uterus myomatosus, .... Sehr fairer Prüfer, hilft, stellt Fragen um, hört gerne ´Zahlen (Wie häufig...) , ...
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War ne sehr nette Prüfung! Als Vorbereitung ruhig mal die Themen ankucken, die er auch gelesen hat. Es gab pro Nase jeweils eine \"Grundlagenfrage\" (Strahlenarten? Grundsätze der Srahlentherapie? Strahlenschutz und Kontamination ?), dann bekam jeder eine Szintigraphie (Nuklearmediziner!) und ein Prüfling mußte sich zu einem Rö-Thorax äußern.Das war eine Metastasenlunge und man konntes gut erkennen. Auch die Szintis (Schilddrüsenautonomie, Myocardszinti, Lungenperfusions- und -inhalationsszinti bei Embolie) hatten alle einen eindeutigen Befund. Man sollte schon etwas zu Indikationen für radiologische Diagnostik und Therapie sagen können! Die Atmosphäre während der Prüfung war ...
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Jeder Student bekam 1 Stunde vor der Prüfung einen Patienten (Ösophagus-Ca., Leberzirrhose, akute Pankreatitis, Z.n. Rektum-Ca-Op.) . Fragen zu den Krankheitsbildern (Vorlesung!!), welche DD kommen in Frage? Er klopft einmal das Umfeld der Erkrankung ab, und es is gut, wenn man über Helicobacter pylori und die spontane bakterielle Peritonitis bei Leberzirrhose bescheid weiß! Die zweite Fragerunde war dann etwas \"oberflächlicher\" : Syndrom X? Hyperkalzämie; welche Ursachen ? Diabetestherapie, (aber gaaaanz allgemein) , Kazinoid; wo und was is das ? Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm, Prof. M. bleibt immer ruhig und ...
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Sehr netter Prüfer mit wohlwollender Notengebung. Jeder bekommt ein komplexes Fallbeispiel von einem Patienten mit einer akuten Symtomatik in Kombination mit zahlreichen Begleiterkrankungen. Zuerst muß man die bisherige Medikation beurteilen und Verbesserungsvorschläge machen, dann das akute Problem lösen. Fragt sehr schnell in die Tiefe, wenn er merkt, daß man die Therapieschemata kann. Also keine Angst, wenn man mal sagen muß \"weiß ich nicht\". Fazit: sehr klinisch internistisch angelegt. Therapiestufenschemata für jede wichtige Krankheit lernen! Themen: Herzinsuffizienz, hypertensive Krise, Schmerztherapie bei Krebspatienten, Angina pectoris/Herzinfarkt Noten 2x1, 2x2 ...
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Extrem nett und fair! Fragt kaum Theorie! Fast ausschließlich Fragen zu konkreten Röntgenbildern. Hilft weiter. Themen: jeder bekam einen Thorax in zwei Ebenen (Normalbefund, Lobärpneumonie, Pancoasttumor, Aortenbogenaneurysma) und einen weiteren Fall (Breischluck mit Fremdkörper im Hypopharynx, Beckenringfraktur mit zentraler Hüftluxation, Radiusfraktur (Colles)) Am besten vorher Radiologieatlas wälzen (z.B. Squire von Schattauer + Kurzlehrbuch). Keine Angst, bei Lund ist Radiologie ein Glückslos! Noten: 2x1, 2x2 ...
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ruhiger und freundlicher pruefer. spezialgebiet: psoriasis - von der immunologischen entstehung (leukos, CD4) der effloreszens, ueber triggerfaktoren (MEDIKAMENTE: betablocker, Li) bis zur therapie und DD jeder pruefling erhielt ein grosses thema - malignes melanom, atopie, blasenbildende erkrankungen, psoriasis zweite und dritte runde kuerzer mit den themen - sklerodermie, lupus erythematodes, vitiligo, alopezia areata, ichthyosen (nur die vulgaris und die x-chromosomale), seborrhoische dermatitis vs M.Hailey Hailey (ihr wisst schon, oder?), urticaria pigmentosa und DD der Erythrodermie er mag die immunologie - \"dermatologie ist angewandte immunologie\", aber ist realistisch in seiner erwartungshaltung. patienten hatten wir nicht zu ...
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Ganz netter Prüfer. Atmosphäre ist sehr locker gewesen. Am Vortag war einen Patient zu untersuchen. Danach wurde mit dem Oberazt über dem Patient und der Krankheit geredet. Mit dem Prof wurde abgemacht, daß er keine EEG, EMG oder andere Neurophysiologische Untersuchungen abfragt. Bei der Prüfung wurde den Patient dem Prof. vorgestellt und die fragen gingen über der Krankheiten: in meinem Fall: Epilepsie 1. Definition 2. Differential Diagnose (das wichtigste) 3. Therapie (Stoffklassen, keine Dosierung)
und das war schon
Note:1 ...
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Ganz netter Prüfer, lockere Atmosphäre. Er begrenzt immer auf 3 Themen: Herz, Lunge, Tumoren Neurologie fragt er nicht. Er empfiehlt sich die Vorlesungen anzuschauen, sonst ein Kurzlehrbuch reicht ihm. Fragen: 1. Endokarditiden (gern gefragt) mit weiterem Nachfragen über Pathophysiologie, Komplikationen, evtl Therapie, risikopatienten. 2. als Folge der 1. frage: Herzinsuffizienz und Klappeninsuffizienz 3. Mastopathie (Definition, Gradenteilung, therapie) ...
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