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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Geschrieben am
11.05.2015
Vorgespräch:
2 Wochen vor der Prüfung, hat uns kurz erklärt, was er erwartet (Grundlagen Unfall/Ortho, keine Themeneinschränkung, außer Ausschluß Cardio und Gefäß). Nachdem der Prüfungsvorsitzende keine Bettenprüfung macht, haben wir bereits beim Vorgespräch einen Patienten bekommen.
Klinischer Fall:
Nach dem Vorgespräch hat jeder einen Patienten zum Untersuchen bekommen (Coxathrose, Hüft-TEP am nächsten Tag) Dr Anders hat dann vorbei geschaut und hat sich eine Untersuchung zeigen lassen und nach meinen Ergebnissen erkundigt. Für die eigentliche Prüfung soll ein Arztbrief angefertigt werden und der Patient vorgestellt werden.
Prüfungsinhalte:
Tag1: Zuerst stellte ich meinen Patienten ...
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Vorgespräch erwünscht. Hat uns gefragt, was wir im Tertial für Einsätze hatten. Themenausschluss: Intensivmedizin, Notfallmedizin, HNO und Neurochirurgie.
Themen: Prämedikation, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie, Kinderchirurgie und Notfälle, welche in der Klinik vorkommen können
Klinischer Fall:
Innere: Patient mit HWI und Pneumonie nach Tropenaufenthalt (45 Jahre)
Chirurgie: Patientin zur elektiven Hüft-TEP rechts (78 Jahre)
Prüfungsinhalte:
Tag1: Hat meine Patienten aus Innere und Chirurgie aufgegriffen. Was für Anästhesieverfahren wären bei diesem Patient möglich / sinnvoll? Worüber müssen sie bei einer Hüft-TEP aufklären?
Sie sind im Nachtdienst und werden zu einem Patienten mit globaler Respirationsstörung gerufen: Wie quantifizieren ...
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Die Anfrage nach einem Vorgespräch wurde von Prof. Maas kurz und knapp beantwortet ;-)
„Wenn Sie wollen gerne, aber ich frage sowiso nur die Q9-Fälle und zu Ihren Patienten“
Klinischer Fall:
Innere: Patient mit HWI und Pneumonie nach Tropenaufenthalt (45 Jahre)
Chirurgie: Patientin zur elektiven Hüft-TEP rechts (78 Jahre)
Prüfungsinhalte:
Tag 1: Hat die Medikamente meines Chirurgischen Patienten aufgenommen und zu Funktionsweise von Marcumar gefragt. Was machen vor OP? Was wäre eigentlich korrekt, da NMH nicht zugelassen? Wie kann man überprüfen ob Gerinnung in Ordnung ist? Was sollte man statt Quick verwenden? Wie ...
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Ein Mann mit gutem Herzen!
Für gewöhnlich erfolgt ein Vorgespräch in dem erläutert wird, welche Themen ihm wichtig sind. Bei mir waren das
Tropenmedizin: Impfungen die dem Patienten zu empfehlen sind (total ungeimpfter Patient)
Belastungs EKG: Abbruchkriterien, Indikationen, Kontraindikationen
Asbestose als Berufskrankheit, welche Carzinome entstehen daraus, welche Risikofaktoren gibt es für das Bronchial-Ca (Asbest, Strahlung, Radon...), worauf muss der HA achten (dass er es der Genossenschaft melden muss, spezielles Formular, schon bei Verdacht, außerdem vielleicht Arbeitspaltzbegehung... was eben dazugehört bei Verdacht auf eine Berufserkrankung)
Welche Geräusche man auskultieren kann am Thorax und speziell bei verschiedenen ...
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Praktisch:
Ein interessanter Zeitgenosse!
Weiß, was er will, wird auch mal sauer, wenn ers nicht bekommt, ist aber eigentlich guten Herzens
und macht auch mal eins zwei Späße.
Er ist Thoraxchirurg und dementsprechend sollte man das auch lernen!!
Ich hatte einen chirurgischen Patienten (Bronchial Ca) und hab den ellenlangen Bericht geschrieben den das LPA vorgibt (5 Seiten!!... kann man vorschreiben und Zeit sparen und am Patienten ergänzen, aber ich glaub bei denen HACKTS!) jedenfalls hätte (nach internen Absprachen) auch ein Aufnahmebogen gereicht... hm...
Durch das ganze Schreiben hatte ich den Patienten auf alles ...
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Prof. Dippel genauso wie Prof. Zahn und OA Jacobs von Ludwigshaf
Geschrieben am
11.05.2015
Prof. Dippel
Ein sehr anständiger, freundlicher Prüfer, der sehr auf die Zeit achtet. Respekt.
Im vorigen Treffen hat er seine Themen eingegrenzt, die kamen auch dran und noch 2-3 Themen, die er allerdings nicht erwähnt hatte, die man aber diff diagn aus den anderen Themen schonmal gelesen haben sollte und die waren jetzt auch nicht sooo heftig: Impetigo contagiosa, Aussehen, wo kommts vor, welche Erreger, blasenbildend, welche Behandlung, Kind nicht in den Kindergarten schicken
Und Erysipel, LK Schwellung, Fieber, Rötung... und Patient unbedingt im KKH behandeln, da das mit Bewegung nicht gerade besser ...
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Es gab ein Vorgespräch. Er schließt keine Themen aus und sagt er prüfe die gesamte Innere Medizin. Lässt sich zu vager Äußerung hinreißen, dass er nicht die differenzierte, auf genetischen Varianten beruhenden Therapie verschiedener hämato-onkologischer Krankheiten frage, da er dies selbst nicht könne. Sehr netter Prüfer. Will einem die Angst nehmen. Er ist generell sehr fair und will das am ersten Tag alle anderen Prüflinge bei jeder Prüfung dabei sind, damit es Zeugen gibt falls jemand unfair behandelt wird.
Am zweiten Tag gibt es Kekse, Kaffe und Wasser. Seine Prüfungen und ...
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Bietet gerne ein Vorgespräch an, war allerdings etwas schwierig einen Termin auszumachen, da er zwar noch in Mainz prüft, aber inzwischen im Klinikum Frankfurt Höchst arbeitet. Man muss also entweder nach Frankfurt oder den Termin auf einen Tag legen wenn er zufällig mal in Mainz ist.
Dr. Hink ist Kardiologe, fragt deshalb auch hauptsächlich Kardio, aber erwähnt im Vorgespräch z.B. auch COPD, Pneumonie, Leberzirrhose, Diabetes..., sagt dass er keine auswendig gelernten Klassifikationen usw. hören will, da wir die Theorie ja schon schriftlich geprüft wurden, sondern eher praktische Fragen anhand von Fallbeispielen ...
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Prof. Helling bietet gerne ein Vorgespräch an. Themen werden nicht eingeschränkt, fragt alles aus der HNO, da ich HNO nicht als Wahlfach hatte würde er mich aber nur Grundlagen fragen (orientiert an seiner Vorlesung), meine beiden Mitprüflinge mit HNO-Wahlfach allerdings ausführlicher.
Man bekommt von ihm ein paar Tage vor der Prüfung einen Patienten, muss diesen am Prüfungstermin aber nur theoretisch vorstellen, möchte keine HNO-Untersuchungen vorgeführt bekommen. Man bekommt zum erstellen des Patientenberichts so viel Zeit wie man möchte, darf alle Hilfsmittel benutzen, die Stationsärzte befragen, will den Bericht erst am Prüfungstermin ...
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Wir wurden zu viert in Hagen geprüft, alle Chefärzte waren dazu bereit ein Vorgespräch zu führen, was auch sehr aufschlussreich war (Radiologie eingegrenzte Themen, Innere und Chirurgie an beiden Tagen auf den Patienten bezogen, Anästhesie keine Dosierung nur Übersichtswissen). Alle hielten sich an die Absprachen.
Die Lehrkoordinatorin in Hagen ist sehr fit, stellt sehr früh hauseigene Prüfungsprotokolle bereit und ist immer ansprechbar bei Fragen oder Problemen.
Wir wurden in einer angenehmen Atmosphäre geprüft, jeder hatte einen großzügigen Sitzplatz, Kekse und Getränke standen bereit.
Am ersten Tag wurde in Arbeitskleidung geprüft (praktische Patientenvorstellung), ...
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Dr. Hofmann bietet gerne ein Vorgespräch an. Er ist Unfallchirurg und Orthopäde und bietet an dass man sich ein Fach davon aussuchen darf in dem man dann geprüft wird (unsere Prüfungsgruppe hat sich geschlossen für Unfallchirurgie entschieden, was er einem auch nahelegt). Er prüft dann auch nur Unfallchirurgie sowie allgemeine Notfälle, wie man sie in der Arbeit auf der Notaufnahme antrifft. Außerdem prüft er am Krankenbett orthopädische Untersuchungen, wenn euer Patient etwas Orthopädisches oder Unfallchirurgisches in der Vorgeschichte hat geht er darauf ein, ansonsten sucht er sich ein zufälliges Gelenk ...
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Dr. Brochhausen bietet gerne ein Vorgespräch an (besser anrufen, E-Mails werden manchmal nicht/ nur sehr spät beantwortet), macht das auf jeden Fall denn er schränkt die Prüfungsthemen extrem ein (d.h. jeder bekommt 2-4 Themen und er fragt dann auch fast nur genau das)!
Erster Tag -
Patientin mit kardialer Dekompensation und Lungenstauung, was findet man in der Lunge? Ödem, Herzfehlerzellen. Wie sehen die in der HE-Färbung aus? In welcher Färbung kann man Erys noch nachweisen - Berliner Blau, Eisenfärbung.
Herzhypertrophie, was misst man in der Obduktion? Dicke des Herzmuskels 1 cm unterhalb ...
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Vor der Prüfung: Meine Prüfungspartnerin und ich haben uns vor der Prüfung per E-Mail mit allen Prüfern etwa 4 Wochen vor dem mündlichen Examen in Verbindung gesetzt.
PD Dr. Löbermann war zu einem Treffen bereit und hat mit uns den Prüfungstag als auch seine Erwartungen besprochen. Er hat keine konkreten Prüfungsthemen genannt und meinte er frage fächerübergreifend die Basics aus der Inneren Medizin, ohne den Schwerpunkt auf die Infektiologie zu legen. Dabei lege er Wert auf „klinisches Denken“ und das Verstehen von Zusammenhängen. Im Gespräch hat er uns auch darauf ...
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Vor der Prüfung: Meine Prüfungspartnerin und ich haben uns vor der Prüfung per E-Mail mit allen Prüfern etwa 4 Wochen vor dem mündlichen Examen in Verbindung gesetzt.
Prof. Donauer war mir bis zum Öffnen der Einladung zur Mündlichen Prüfung gänzlich unbekannt. Er ist Neurochirurg aus Plau am See und hatte mit uns seine erste Staatsexamensprüfung. Da er leider auf die E-Mail nicht reagiert hat, haben ich versucht ihn telefonisch zu erreichen. Leider war dies nicht möglich. Lediglich die Sekretärin hat Auskunft gegeben, dass „er keinen Kontakt wünscht! Prüfling und Prüfer ...
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Vor der Prüfung:
Meine Prüfungspartnerin und ich haben uns vor der Prüfung per E-Mail mit allen Prüfern etwa 4 Wochen vor dem mündlichen Examen in Verbindung gesetzt.
Dr. Tomczak war zu einem Treffen bereit und hat gemeint, er würde praxisrelevante Themen abfragen. Aus der Zeit des PJs an der Südstadtklinik Rostock wusste ich, dass er gerne die folgenden Themen prüft: Adnexitis, Endometriose, Myome, zystische Adnexbefunde, Unterbauchschmerzen, peripartale Störungen, Aborte, SIH, HELLP, Frühgeburt, Cervix/Korpus/Mamma/ Ovarial- CA. Sein Spezialgebiet ist die Urogyn (Deszensus, Inkontinenz), was ich mir entsprechend angesehen habe.
1. Prüfungstag: ...
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Pankreaschirurgie als Oberthema. Dazu welche Komplikationen bei chron. Pankreatitis (Pseudozyste, Abszess, Nekrose). Symptomatik der chron. Pankreatitis (Schmerzen, exokrine, endokrine Insuffizienz, Stuhlkonsistenz/Farbe). Chirurgische Therapie der o.g. Komplikationen. Pankreaslinksresektion: Einteilung Milzerhaltend / -resizierend sowie jeweils die Indikationen dazu.
Dann der Klassiker: Schmerzloser Ikterus: Ursachen (Pankreaskopfkarzinom, Papillenkarzinom, Gallengangskarzinom). Den Klatskin sollte ich noch nennen. Chirurgische Therapien bei Pankreaskopfkarzinom beim Eigennamen nennen. Wo ist da die Hauptkomplikation (Anastomose zum Pankreas!) ...
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Hallux valgus: Habe ein Röntgenbild mit Hallux valgus, Krallenzehe und Fersensporn bekommen. Sollte alle Pathologien selbst finden und benennnen.
Er wollte von mir dazu hören: Ätiologie, Therapie (wichtig Konservativ mit Einlagen, Fußrolle, KG!), sowie Einteilung der operativen Verfahren. ...
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Patient kommt mit Luftnot. DD. Näher wurde dann die Anämie mit mikro- und makrozytär befragt. Blutungsanämie, Obere und untere GI-Blutung, Diagnostik/Therapie. COPD. Dazu Röntgen Thorax mit Herzvergrößerung (welche Arten sieht man im Röntgenbild) und CT Thorax. Man konnte das Emphysem wirklich gut erkennen. Therapie der exazerbierten COPD. ...
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Lungenkarzinom als Makropräparat. Lungenrundherd DD, Diagnostik (CT, transbronchiale Biopsie), Immunhistochemie bei Karzinomen zur DD Metastase und Primärtumor, Therapie (vor allem mit Thyrosinkinaseinhibitoren). Totenschein für Patienten, der an Sepsis bei Pneumonie bei BroCa verstorben ist. Mesotheliom, Asbestose. ...
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Prof. Schmid ist ein sehr angenehmer Prüfer, dem sehr wohl bewusst ist, dass Arbeits- und Sozialmedizin als 4. Prüfungsfach eben auch das 4. Fach ist. Er ist also ein echter Glücksgriff!
Als Vorbereitung hat er uns den "Norwak" empfohlen. Diese Buch sollte man auch tatsächlich gelesen haben. Das schafft man auch echt ganz gut!
Professor Schmid hat bestimmte Themen, die er immer wieder gerne fragt. Dazu gehören Berufskrebs, Arbeitsplatzergonomie, Biomonitoring, BK-Anzeige und diverse Schwermetalle. Diese Themen kamen dann auch in meiner Prüfungsgruppe dran!
Die Bewertung ist durchweg gerecht. Er hilft und wechselt auch ...
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OA Neef hat ein Vorgespräch angeboten. Darin hat er nichts wirklich ausgeschlossen, aber betont, dass er auch Allgemein- und Neurochirurgie fragt.
Während der Bettprüfung hat er sich auf Erkrankungen/Besonderheiten des Patienten bezogen. Mein Patient (Anästhesie-ITS) hatte eine Knie-TEP, da wollte er wissen, ab wann postoperativ der maximal erreichbare Bewegungumfang zu erwarten ist und die Knieuntersuchung gezeigt bekommen.
Im Seminarraum hatte er ein Röntgenbild eines Patienten mit einem Pfeil in der Brust und wollte alles zum Pneumothorax wissen inkl. Aufbau und Funktionsweise einer Thoraxsaugdrainage.
Am zweiten Tag hatte ich als Themen dann die ...
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Vorgespräch:
Fragen zu unserem PJ und Plänen. Erklärung zum Ablauf der Prüfung. Alle vier Prüfer werden anwesend sein. Epikrise in Innere oder Chirurgie, Abgabe am 2. Tag. Zum Schluss Hinweis dass seine Notengebung strenger sei weil er keine inflationären guten Noten vertreten mag.
Bettenprüfung:
Start 1. Tag 10 Uhr, Pforte ZOM. Patienten wurden zugelost. Untersuchungszeit war eine knappe Stunde. Habe die Zeit komplett für Anamnese und Untersuchung genutzt und Akten und Assistenzärzte dann erst in der „Mittagspause“ befragt.
Start Bettenprüfung 14 Uhr in der Chirurgie. Fragen bei chirurgischen Patienten zur Thromboseprophylaxe. ...
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Chefarzt der Anästhesie vom KH Bautzen
Im Telefonat hat er auf eine persönliche Vorstellung verzichtet (die Zeit kann man mit lernen besser verwenden).
Er grenzte thematisch auf Allgemeine Anästhesie (wie im OP beim PJ) und die Notfallmedizin ein. ITS schloss er konsequent aus.
Meine Themen:
Notfallszenario (Mann vom Baum gefallen) auf vorherigen Prüfling aufgebaut (er hatte den gleichen Patienten) - freimachen und freihalten der Atemwege, Intubation (Medis, Risiken, Technik), welche Krankheitsbilder muss man bei Intub beachten
andere Prüflinge: Medis zur Narkoseeinleitung, Notfallszenario (s.o.) Erstversorgung
In der gesamten Prüfung war er sehr nett und hat auch immer ...
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Vorbesprechung möglich, sie hat jedoch nichts eingegrenzt. Auf Nachfrage hätte auch Venerologie und die STDs drankommen können.
Sie brachte zur Prüfung Bilder von Hauterkrankungen mit, wovon jeder eins bekommen hat.
Mein Bild: Blasenbildende Erkrankung - bullöses Pemphigiod am Unterarm
Andere Prüflinge: Lupus im Gesicht, Handekzem, Pilzerkrankung
Ablauf:
- sagen, was man sieht (dermatologisch korrekte Begriffe benutzen), Diagnose nennen, D.D. nennen und erklären warum nicht diese
- Ursachen, Auslösende Faktoren erklären, Diagnostik
Ggf. geht sie noch auf andere Erkrankungen ein, die man genannt hat und fragt zu diesen weiter.
Also ...
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Tag eins am Patient:
Patient mit Verdacht auf Aspirationspneumonie:
Was ist das?
Welcher chirurgische Pat. ist hierfür besonders gefährdet?
Was macht man initial
Dann obere GI-Blutungen:
Ursachen?
Diagnostik?
Therapie ( konservativ)
Wann muss der Chirurg kommen? (Perforation, chron. rezidivierendes Ulcus, nicht stillbare Blutung)
Welches Gefäß wird meist arrodiert
Dann Appendizitis:
Klinik
Zeichen: für ihn das wichtigste: Mc Bourney
klinische Zeichen Laborbefund, rektalaxilläre Temperaturdifferenz
Sono: Target-Phänomen
DD rechter Unterbauchschmerz beim Mann:
Nierenkoliken, Wo liegt der Stein (prävesikal)
Ileitis terminalis
Appendizitis
Meckelitis
Divertikulitis
2. Tag:
Post-op Schmerztherapie?
Fast-track-chirurgie erklären?
Empyem definieren und 2 Beispiele ...
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Doktor Fischer leitender Arzt Orthopädie/Unfallchirurgie Lehrkrankenhaus Neunkirchen (Universität des Saarlandes, Homburg) ist ein sehr angenehmer Prüfer. Er fragt immer am ersten Tag praktisch Schulter, Knie, Hüfte und gegebenenfalls auch die Untersuchung des Sprunggelenks ( bei uns musste der Prüfling der die Hüfte hatte auch noch das Sprunggelenk vor untersuchen) praktisch ab (Hierzu macht er auch eine Fortbildung). Manchmal hält er sich wohl am zweiten Tag komplett aus der Prüfung raus bei uns hatte er allerdings Röntgenbilder dabei (jeder Prüfling hat eine Tüte gezogen). Hierin waren deutlich sichtbare Frakturen ...
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1. Tag:
Anästhesie: Wie untersuchen Sie einen Patienten auf Arteriosklerose: Pulse + Auskultation (Strömungsgeräusch über Arterie) + Rekapillarisierungszeit, alles vorführen am Patienten.
Untersuchen welchen Mallampati-Grad der Patient hat und kurz erklären.
2. Tag:
Beschreiben von 2 BGAs (keine Angabe von Normalwerten), auch grobe Einschätzung der Elektrolyte.
Was muss man bei einer Pankreas-OP alles beachten? Komplettes Monitoring, auch ZVK+ZVD-Messung, art. RR-Messung, vorher PDK legen (darauf wollte er hinaus). Frage, ob Blutkonserven vorher gekreuzt werden müssen: nein, weil eig keine sehr blutige OP.
...
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