Vortreffen:
Wagner: Tipps zu Inhalte: nur UC, kein AC oder anderes, Schwerpunkt Traumatologie, genannte Themen: Sudeck, Kompartment, Osteoporose, Klassifikationen, Osteosyntheseverfahren, Reversed Fracture, kindliche Frakturen, Gips, nimmt Angst, sagt auchwas zu anderenPrüfern, nur Sachen, die man im PJ gesehen hat
Voigt: vor allem Gastro (Leber!), sonst große Themen, am 2. Tag theoretischer Fall (Pat. Kommt in die Notaufnahme, was machen sie…):genannte Themen: Pankreatitis, Leber, Diabetes, Herzinfarkt, Synkope, evtl. leichtes EKG, CED, betont Wichtigkeit der Untersuchung, stellte uns Assistenzarzt zur ...
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Wagner: Tipps zu Inhalte: nur UC, kein AC oder anderes, Schwerpunkt Traumatologie, genannte Themen: Sudeck, Kompartment, Osteoporose, Klassifikationen, Osteosyntheseverfahren, Reversed Fracture, kindliche Frakturen, Gips, nimmt Angst, sagt auchwas zu anderenPrüfern, nur Sachen, die man im PJ gesehen hat
Voigt: vor allem Gastro (Leber!), sonst große Themen, am 2. Tag theoretischer Fall (Pat. Kommt in die Notaufnahme, was machen sie…):genannte Themen: Pankreatitis, Leber, Diabetes, Herzinfarkt, Synkope, evtl. leichtes EKG, CED, betont Wichtigkeit der Untersuchung, stellte uns Assistenzarzt zur ...
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Wagner: Tipps zu Inhalte: nur UC, kein AC oder anderes, Schwerpunkt Traumatologie, genannte Themen: Sudeck, Kompartment, Osteoporose, Klassifikationen, Osteosyntheseverfahren, Reversed Fracture, kindliche Frakturen, Gips, nimmt Angst, sagt auchwas zu anderenPrüfern, nur Sachen, die man im PJ gesehen hat
Voigt: vor allem Gastro (Leber!), sonst große Themen, am 2. Tag theoretischer Fall (Pat. Kommt in die Notaufnahme, was machen sie…):genannte Themen: Pankreatitis, Leber, Diabetes, Herzinfarkt, Synkope, evtl. leichtes EKG, CED, betont Wichtigkeit der Untersuchung, stellte uns Assistenzarzt zur ...
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Super super nett hilft einem weiter,wenn man mal harkt.Gibt vier Bilder von denen man eins zieht und es dann beschreiben muss.Legt wert auf Beschreibung und die speziellen Derma Begriffe.Diff,Diagnose,Therapie.Dann bekommt man noch ein zweites Thema kleiner nur kurz angeschnitten.
Große Themen:bullöses pemphigoid,Atopie,psorias
Kleine Themen:basaliom,malignes Melanom ...
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Super nett ruhig man wird richtig sicher eher wie ein nettes Gespräch.Hilft,wenn man nicht weiter weiß.Liebt Patienten mit Luftnot und allem was es an Diff so gibt.
Themen:copd,Herzinfarkt,herzinsuffizienz
Zusätzlich EKG mit:vorhofflimmern,av Block 2 grad und,hinterwandinfarkt ...
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Es fand ein Vorgespräch statt, bei dem erwähnt wird dass der Herold eine gute Grundlage sei. Grins, davon aber nicht erschrecken lassen. Herr Prof. Hofbauer ist Endokrinologe und Gastroenterologe. Mein Pat. hatte Diabetes, ich wurde aber nur zu den Medikamenten gefragt. Am 2. Tag grob etwas zur BZ Regulation (was passiert wenn man zuviel Taubenzucker isst, ich hatte Dextro bei mir stehen...überschiessende Insulinausschüttung, danach wird man sehr müde...),dann wurde ich kurz über Anämien ausgefragt, welche Einteilung, welche Laborwerte (war quasie als kleiner Fall verpackt), dann sollte ich eine normale Elektrophorese ...
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Es gab die Möglichkeit Herrn de Abreu vorher zu treffen, er gab Tipps und Schwerpunkte, ist in der Prüfung super nett.
1. Tag: am Pat. fragt er erst passend zum Narkoseverfahren des Pat., Aufklärung, Risiken usw. Danach hat er mich noch zum ZVK gefragt.
2. Tag: HWZ, Kontext-sensitive HWZ, Bioverfügbarkeit, Kinetik 0. und 1. Ordnung,( schaut also nochmal im Pharmabuch genau nach !!!, genaue Wirkweise der verwendeten Pharmaka (bei mir Etomidat), Opiode, kurz Def. Sepsis. Die anderen wurden zu Lokaläna, Muskelrelax und inhalativen Anä. gefragt, Prämedikationsvisite, Abschätzen der Intubation (schwierige Intubation?), ...
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1. Tag: fragt passend zum Pat., schaut euch da mal die Rö.bilder des Pat. an, dass man da vielleicht eine Klassifikation nennen kann, Op Verfahren dazu grob, Op Risiken, usw.
2. Tag: die Frage wird als Fall verpackt, mein Pat. hatte einen Autounfall, mit Thoraxschmerzen, war Pneumothorax, was man da macht, (Drainage, Monaldi am Unfallort, Bülau in der Klinik, bei Bülau kann ein Erguss mit drainiert werden, liegt ja weit kaudal), der Pat. hatte dann auch noch einen kleinen Hämtothorax ( hat man auch im Rö gesehen), dann sollte man die ...
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1. Tag: sucht bei eurem Pat., ob ihr irgendetwas dermatologisches findet ! Wenn ihr nix findet, dann macht ihr zusammen mit ihm einen Hautcheck an eurem Pat. (also was könnte man pathologisches wo erwarten....)
2. Tag: Bilder beschreiben (Fotos),
meine 2 Themen: bullöses Pemphigoid, dazu was erzählen, DD: Pemphigus,Dermatitis herpetiformis,
Dann hatte ich ein Foto mit einem Exanthem an Rumpf und Extremitäten, war Lues ( fragt er wohl immer), welche Körperstellen will ich dann noch sehen ( ich hab gesagt Genitale, nein, denn das Ulcus durum is in dem Stadium ...
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Fragen: Sie sind Landarzt, Patient kommt mit tiefer Schnittwunde in Hand (Schnitt Volar). Wie gehen Sie vor?
Wichtig: Beugesehnenverletzungen, Unterschied bei oberflächlichen und tiefen. Wie Untersuche ich die Motorik? DMS!! Wichtig ist auch, die Anatomie der Hand ein wenig zu kennen. Nicht jeden Muskel aber die Wichtigsten Gruppen!
Nerven der Hand werden auch abgefragt!
Tetanusimpfung
Die Prüfung was angenehm! Viel Erfolg !
...
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Sehr angenehme Prüfungsatmosphere! Ich wurde zu FG gefragt. Musste viele Zahlen schätzen, aber er hilft viel weiter.
Fall: Sie sind arzt in einem kreisKH, und eine Frau ist in der 22 SSW. Bekommt wehen- was machen Sie? In ein Zentrum so schnell wie möglich, Tokolyse...
FG: Atemnotsyndrom (Lungenreife!!!), Hirnblutung, periventrikuläre Leukomalazie, Retinopathia praemat (pathogenese in Grundzügen).
Am ersten Tag wurde ich die Meilensteine der Entwicklung bei einem Kind (14 M.) gefragt.
Viel Erfolg ! ...
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Erster Tag: alle Auskultationsgeräusche der Lunge! Unterschied feuchte, trocken RG´s usw. Was ist Bronchialatmen? Wo ist es physiologisch? Atemfrequenz auszählen!
2.Tag: SD: Struma, Hashimoto, Basedow. Struma wie wird es therapiert? LT4, Jod (sind beide gleich gut!)
Sek. Hypertonien: welche kennen Sie? Conn-Syndrom? Was ist es? Aldosteron-Renin-Quotient!
Sehr angenehme Prüfung!
Viel Erfolg! ...
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1.Tag: PNP, Epilspsie (temporalepilepsie)
Wie wird die sensibilität untersucht? Dermatome! Am ersten Tag wird viel Neurologie abgefragt!
2. Tag: akute Psychose, DD (welche Drogen? ich wusste fast nichts, am besten immer eine Droge lernen und eine sache sich dazu merken). PsychKG, Unterbringung gegen Willen usw..
Med: bei akuter psychose (schizophrenie) niedrig potentes NL (Name), warum? Langzeittherapie : Olanzapin z.B (Mg pro Tag?) Postschizophrene Depression!
Verlauf?
Angenehme Prüfung, am ersten Tag wird viel Neurologie gefragt! ...
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Prüfungsprotokoll mündliche Prüfung des 2. Staatsexamen Humanmedizin am 30.04. und 02./03.05.2012
Allgemeines:
zur Untersuchung unseres Patienten und zum Schreiben der Epikrise waren 3- 3 ½ h Zeit. Wichtig: nicht zu viel Zeit mit der Untersuchung verbringen und die Epikrise soweit möglich vorschreiben-das handschriftliche schreiben dauert sehr lange- insbesondere der klin. Untersuchung (wir haben uns an eine Vorlage der Uni Ulm gehalten, welche man bei Leipzig-Medizin herunterladen kann) Wir durften keinerlei Befunde sehen, aber nach Laborwerten, Röntgenbefunden etc fragen – doch dafür und insbesondere für die Auswertung dieser blieb eigentlich keine Zeit. ...
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Prüfungsprotokoll mündliche Prüfung des 2. Staatsexamen Humanmedizin am 30.04. und 02./03.05.2012
Prüfer Chirurgie: ChA Dr. med. Olaf Richter (Ev. Diakonissenkrankenhaus, Gefäßchirurgie)
→ ist ein netter Prüfer und fragt hauptsächlich in Prüfungsprotokollen erwähnte Inhalte, in diesen Bereichen möchte er es dann aber sehr genau erläutert haben (Prozentzahlen bei DD akutes Abdomen, zu entfernende Lyphknotenkompartimente bei Magen-CA...)
Tag1
Magenkarzinom (Einteilung nach Lauréne- Sicherheitsabstand 5cm bei intestinalem 8cm bei diffusem Typ, welche OP-Formen bei unteraschiedlichem Sitz des Karzinoms mit Entfernung welcher Lymphknoten (Kompartiment 1, 2 und an best. Zentren auch 3); HCC Entstehung aus Leberzirrhose, Knievoruntersuchung, ...
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Prüfungsprotokoll mündliche Prüfung des 2. Staatsexamen Humanmedizin am 30.04. und 02./03.05.2012
Prüfer Allgemeinmedizin: 1. Prüfungstag: Dr. med. C. Brandt
(am ersten Prüfungstag als Vertretung von Herrn Korb angefordert wurden, da dieser nicht erschienen ist), 2. Prüfungstag Dipl. med Hans-Günther Korb → geht in Rente, werde ich nicht näher ausführen
→ Frau Brand war eine nette Prüferin, sie hat mich gelobt und meinte sie wäre begeistert von meinem Wissen – so was motiviert natürlich sehr! Sie fragt ganz praktisch und möchte das hören, was sie selbst in der Praxis an Erfahrungen gemacht hat...
Tag1
Da ...
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Prüfungsprotokoll mündliche Prüfung des 2. Staatsexamen Humanmedizin am 30.04. und 02./03.05.2012
Prüfer Gynäkologie: Prof. Dr. med Holger Stepan (Uniklinik Leipzig, Geburtshilfe)
→ fragt sehr ruhig und bleibt feundlich, auch wenn man etwas falsches gesagt hat, er fragt jedoch sehr ins Detail nach und möchte manchmal ganz bestimmte Worte hören
Tag 1
Thrombozytopenie (ab welcher Thrombozytenzahl Definiert, ab welcher Thrombozahl wird es kritisch, wann muss transfundiert werden, Bei Sepsis zeigt die sinkende Thrombozahl an, dass die Erkrankung in ein kritisches Stadium geht)
Tag 2
Zwillingsschwangerschaft (Eine Frau kommt zu ihnen, sagt dass sie mit Zwillingen in der ...
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Prüfungsprotokoll mündliche Prüfung des 2. Staatsexamen Humanmedizin am 30.04. und 02./03.05.2012
Allgemeines:
zur Untersuchung unseres Patienten und zum Schreiben der Epikrise waren 3- 3 ½ h Zeit. Wichtig: nicht zu viel Zeit mit der Untersuchung verbringen und die Epikrise soweit möglich vorschreiben-das handschriftliche schreiben dauert sehr lange- insbesondere der klin. Untersuchung (wir haben uns an eine Vorlage der Uni Ulm gehalten, welche man bei Leipzig-Medizin herunterladen kann) Wir durften keinerlei Befunde sehen, aber nach Laborwerten, Röntgenbefunden etc fragen – doch dafür und insbesondere für die Auswertung dieser blieb eigentlich keine Zeit. ...
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Prof. Malfertheimer hatte bei uns den Prüfungsvorsitz. Kurzes Vorgespräch von ca. 5 min über den Ablauf etc., er gab eine Eingrenzung seiner Themengebiete auf Gastro, hat uns gefragt ob wir aus Famulaturen und PJ schon Erfahrungen mit der Gastro hatten.
Sehr nett, eventuell etwas kurz.
Tag 1: Patient: ältere Dame mit oberer GIT-Blutung nach NSAR, Vorerkrankungen Diabetes, Bluthochdruck, sehr kooperativ
Fragenrunde:
1. DDs, Diagnostik und Therapie bei GIT-Blutung, Pathologie bei der Patientin
-> Ösophagusvarizenblutung und Leberzeichen
-> Fundusvarizen
-> Carzinome
-> Ulcus: Ventriculi und duodeni, häufige Lokalisationen, Ulcusblutung mit Einteilung nach Forrest mit entsprechenden Therapien
2. Diabetes
Therapieansätze
Metformin ...
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1.Tag: Pat. mit Spinalkanalstenose, neurologische Anamnese (Claudiacatio, Gehstrecke, Besserung der Sz durch Vornüberbeugen) und neurologische Untersuchung (Gangbild, Zehen, fersengang, ev. Trendelenburgzeichen, Kraftprüfung, Sensibilität nach Dermatomen an den Beinen und Füßen, Reflexe, wichtig immer Seitenvergleich, Lasegue), op. Therapie der Spinalkanalstenose (Zugang von dorsal, mikrochir. Dekompression mittels interlaminärer Fensterung, undercutting technik), Prognose.
Sehr faire Prüfung. Frau Prof. Schackert stellt praxisrelevante sehr faire Fragen. Sehr viel Wert legt sie auf eine exakte neurologische Untersuchung und Anamnese. ...
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Sehr fairer und sehr netter Prüfer. Grenzt im Vorfeld die Themengebiete ein. Fragt keine Onkologie. Schwerpunkte sind Diabetes, Lipidstoffwechsel und metabolisches Syndrom und dazugehörige Krankheiten: arterielle Hypertonie, KHK, MI
1.Tag: Fragen zum Patienten, z.B. Abdomen / Herz untersuchen, Laborparameter beurteilen (Hb,Hk, HbA1c)
2.Tag: Herr Prof. Schwarz bringt EKG´s und Laborbefunde mit. Standard-EKGs (AV-Block, SM-EKG, MI), Laborbefunde Hb, Hk beurteilen. Mein Thema war obere GIB, Forrest-Einteilung, Therapie, praktisches Vorgehen in der Klinik.
Sehr faire und praxisrelevante Fragen. Herr Prof. Schwarz hilft gerne weiter und leitet seinen Prüfling auf die richtige Fährte.
...
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Wann welches ANE-Verfahren: Allgemein-ANE vs. Lokalanästhesie
Spinalanästhesie erklären, wie gehe ich vor, welche Strukturen durchsteche ich, wieviel und welche Med. appliziere ich.
PDK: welche Höhe, Vorgehen, Methode (loss of resistance, hanging drop), warum muss Patient sich nach vorne beugen (Aufklappen der Procc. spinosi)
2.Tag: 4 Säulen der Anästhesie (Narkose, Notfallmed., Sztherapie, Intensivmedizin),
praktisches Vorgehen bei Allgemeinanästhesie erklären von Prämedikation, Einleitung bis Aufrechterhaltung der Narkose im OP-Saal. Warum präoxygeniert man den Pat., was mache ich bei schwierigem Atemweg (Oberarzt Bescheid sagen, LaMa, Kombitubus, larynxtubus, BURP=Druck auf Kehlkopf zur ...
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Herr PD Dr. Schindler ist sehr nett und grenzt im Vorfeld das Prüfungswissen ein: Grundlagen Pharmakologie (Pharmakokinetik, LADME, Pharmakodynamik, Klinische Prüfung, AMG: was mach ein AM aus (Zweckbestimmung)),
orale Antidiabetika, Medis metabolisches Syndrom (Statine- lipophile zur Plaquestabilisierung, hydrophile zur Einstellung des Fettstoffwechsels), die 4 "Goodies" nach einem Myokardinfarkt (Statine, Betablocker, ASS, ACE-Hemmer) und warum man sie gibt, RAAS-System, arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz.
Medis anschauen, die der jeweilige Prüfungspatient einnimmt, ggf. Wechselwirkungen.
Antikoagulanzien anschauen (Heparine, OAKs, neue Substanzen, ASS, Clopidogrel,...).
Am besten man schaut sich seine Folien vom klinische Pharma-Seminar (metabol. Syndrom) und seine VL ...
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Frau Prof. Schackert fragt nur Neurochirurgie, sagt dies auch im Vorgespräch. Schwertpunktthemen Blutungen, Tumoren, NPP, Spinalkanalstensoe, SHT, Hydrocephalus, Neuroanatomie, Neurol. Untersuchung, Hirndrucksymptomatik.
Meine Prüfung: häufigste Hirntumoren bei Erwachsenen und Kindern.
bei Erw. am häufigsten: Metastasen
dazu fragte sie: häufigste Primärtumoren, Therapie, Prognose, RPA-Prognose-Index, Kriterien für Prognoseindex, Radiochirurgie-was ist das, Überlebenszeit der Patienten.
Sehr hilfreich ist ihre Vorlesung zu diesem Thema im 9.Semester.
Sehr faire Prüferin, die wirklich nur neurochirurgisches Wissen abfragt. ...
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Prüfer nahm sich Zeit für ein Vorgespräch -> erklärte den Ablauf und seine Lieblingsthemen, die groß mit den Speziellen Themen des Buches Duale Reihe Allgemeinmedizin und Familienmedizin übereinstimmten!
Außerdem legte der großen Wert auf die aktuellen DEGAM Leitlinien.
Er war sehr ruhig und nett in Prüfung und gab immer gleich Feedback zur Antwort!
Ich wurde am ersten Tag von ihm gebeten, einem kompletten Gefäßstatus am Patientenbett zu demonstrieren:
Alle peripheren Pulse tasten, beschreiben-> er lenkte dann auf folgende Themen pAVK, Varizen, Thrombophlebitis und Phlebothrombose, obere Einflusstauung
Jeweils die typische Klinik, Einteilung der Schweregrade, Diagnostik, Therape.
Am ...
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Ein Vorgespräch fand krankheitsbedingt leider nicht statt - alle aus der Abteilung waren aber sehr bemüht, trotzdem zumindest einen Epikrisenpatienten bereitzustellen.
Herr Bauditz war zwar nett, allerdings stellte er beinahe ausschließlich unverständliche Fragen, sodass das Gespräch sich schwieriger gestaltete.
Er improvisierte augenscheinlich viel und präsentierte einem häufig wenig exemplarische Fallbeispiele...
Ansonsten wie gesagt nett und fair.
Er prüft zwar die gesamte Innere Medizin, allerdings legte er va seinen Schwerpunkt auf Gastroenterologie und Hepatologie.
Am Patienten wollte er einen internistischen Ganzkörperstatus, blieb dann aber fast nur beim Abdomen-> hatte eine M. Crohn Patientin und sollte alle ...
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Derma war das Losfach.
Herr Magerl machte ein Vorgespräch in dem er Lieblingsthemen nannte: va maligne Tumore, alle infektiösen Erkrankungen.
Er empfahl die Duale Reihe als Buchvorbereitung.
In der Prüfung schuf er eine sehr angenehme Atmosphäre und gab einem immer gleich Feedback.
Am ersten Tag sollte man sinngemäß Hauteffloreszenzen beschreiben -> da der Vorsitz Internist war, fragte er dann auch Theorie.
Bei mir ging es um Urtikaria, Formen des Dermographismus, Neurodermitis.
Am zweiten Tag Fallbeispiel: Pat kommt in Allgemeinmedizin Praxis-> möchte Hautkrebsscreening.
Alles zum Malignen Melanom: Risikofaktoren, ABCD-Regel, Diagnostik, Therepie und Prognose.
Abschließend ein kurzes Fallbeispiel: Basaliom DD ...
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Herr Dushe ist ein junger, super-netter und sehr prüfungserfahrener Examensprüfer.
Er ist eigentlich Herz-/Thorax-Spezialist und mag Unfallchirurgie - aber fragt die komplette Chirurgie.
Dennoch hat man bei ihm definitiv ein Stein im Brett, wenn man in seinen Lieblingsthemen glänzt.
Am ersten Tag wollte er Lungen und Herzstatus-> da meine Patientin o.B. war sollte ich nach Demonstration eines vollständigen Status folgende Szenarien klinisch beschreiben:
Pneumonie-Befund
Pneumothorax-Befund
Rippenserien-FX-Befund
Pleuraerguss-Befund
Aortenstenose-Befund
Mitralstenose-Befund
Jeweils mit Ätiologie, klinischen Befund,Diagnostik und Therapie.
Durchführung und Interpretation von Allen, Trendelenburg, Mahorner-Ochsner, Perthes-Test.
Am zweiten Tag großes Fallballspiel Polytrauma:
Schwerpunkt Thoraxtrauma mit typischen Verletzungen, Diagnostik, Therapie.
Perikarderguss, -tamponade,
Lungenkontusion, Pleuraerguss, Pneumothorax.
Wieder mit typischer Klinik, ...
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Dr. Prudlo
1. Tag: Fazialisprüfung vormachen, Ganganalyse, wie ist es beim Parkinson, wie untersuche ich einen Rigor?, Befunde bei latenter Parese(AHV, BHV, Reflexe)
Welcher Nerv ist bei Hüft-TEP gefährdet? (Ischiadicus, va Pars fibularis) Wie prüft man den?,
Fingerperimetrie, Pupillenreflex und Vibrationsempfindenvoruntersuchen, Nomenklatur der verschieden Sensibilitätsstörungen (Hypalgesie, Hyperpathie, Pallhypästhesie etc),
Welche Reflexe beim Komatösen/ Hirnstammreflexe(Pupillenrkt, Cornealreflex - Würgereflex nicht wg. Aspirationsgefahr), Auf welcher Höhe findet die Verschaltung statt?
2. Tag: Mediainfarkt-Symptome, DD Blutung-Ischämie: atyp. Blutung wo? warum? was machen-> MRT in 6 Wo wegen Gefäßmißbildungen,
Unterschied generalisierter und fokaler Anfall (Untersuchungsbefunde wie Zungenbiß, Einnässen, ...
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Wir hatten uns zuvor auch bei den anderen Prüfern vorgestellt. Allgemein war an den Prüfungstagen gute Stimmung, es wurde weitergeholfen, wenn man mal etwas nicht wusste und es wurde auch gelacht bei Keksen und Kaffee.
Nachdem wir den uns zugeteilten Patienten einen Tag vorher ansehen durften, konnte man sich auf Themen und die Vorstellung des Patienten ganz gut vorbereiten.
Tag 1
CA Kahl aus Berlin hatten wir vorher nicht getroffen, er schloss aber Rheuma, Hämonk und GNs aus, generell sagte er, er fragt nur große Themen, kein Kleingedrucktes. Zur ...
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