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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Nartschik
Geschrieben am
07.12.2011
Wir hatten uns zuvor bei den Prüfern vorgestellt. Allgemein war an den Prüfungstagen gute Stimmung, es wurde weitergeholfen, wenn man mal etwas nicht wusste und es wurde auch gelacht bei Keksen und Kaffee.
Nachdem wir den uns zugeteilten Patienten einen Tag vorher ansehen durften, konnte man sich auf Themen und die Vorstellung des Patienten ganz gut vorbereiten.
Tag 1
CA Nartschik war im Vorgespräch recht zurück haltend, schloss aber auf Nachfrage hin Trauma (außer Schenkelhals) und Herz-Thorax-Chirurgie aus. Er sagte gleich, dass er auch immer eine Runde pro Tag Anatomie fragt, ...
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Vorsitz hatte bei uns OA Vorwerk, weshalb wir auch einen Augenpatienten bekommen hatten (waren alle im Auge-Wahltertial) und er war sehr darauf bedacht, seine Klinik gut aussehen zu lassen und wollte uns auf jeden Fall helfen, es gut zu machen.
Wir hatten uns zuvor auch bei den anderen Prüfern vorgestellt. Allgemein war an den Prüfungstagen gute Stimmung, es wurde weitergeholfen, wenn man mal etwas nicht wusste und es wurde auch gelacht bei Keksen und Kaffee.
Nachdem wir den uns zugeteilten Patienten einen Tag vorher ansehen durften, konnte man ...
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Wir hatten uns zuvor bei den Prüfern vorgestellt. Allgemein war an den Prüfungstagen gute Stimmung, es wurde weitergeholfen, wenn man mal etwas nicht wusste und es wurde auch gelacht bei Keksen und Kaffee.
Nachdem wir den uns zugeteilten Patienten einen Tag vorher ansehen durften, konnte man sich auf Themen und die Vorstellung des Patienten ganz gut vorbereiten.
Tag 1
Prof. Frommer war im Vorgespräch recht „undurchsichtig“. Man wusste nicht, wie man ihn einschätzen sollte, was uns allen ein wenig Sorge bereitete. Nach ein paar Startschwierigkeiten erzählte er dann aber, was an ...
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Vorgespräch: Hat stattgefunden- Herr Prof. Canbay war sehr nett und hat uns beruhigt- es würde keiner durchfallen. Er stelle jedem eine Frage zur Hepatologie- hat er auch gemacht. Wir sollen am Tag vor der Prüfung mit unserer Prüfung mit Freund/Freundin spazieren gehen und abends ein Gals Wein trinken- dann wird alles gut;) Nervös ist man beim Examen ja immer, aber wir sollen ruhig bleiben- sehr nett!!!
Buchempfehlungen: Hepatologie im Herold; Fallbuch Innere
Themen:
- Erklären Sie ihrer Oma was eine Leberzirrhose ist- Bgws.vermehrung- erst Vergrößerung- dann Verkleinerung.
- Folgen ...
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Vorgespräch: Bei Prof. Omlor geht man als Vorgespräch freitags um 12.30Uhr mit zur Visite und er fragt dann jeden einzelnen zu den Erkrankungen- es war sehr nett und auch hilfreich für die Prüfung, weil man dann wusste, worauf er Wert legt- auch wenn man nicht alles weiß ist er sehr nett und hilft einem weiter- die Visite sah er so, dass er uns etwas beibringen möchte.
Vorgespräch: Hat stattgefunden- er war sehr nett- er würde als Onkologe jetzt nicht speziell Onkologie fragen- man sollte sich die großen Themen ansehen. Er würde Bilder mitbringen- macht den Einstieg leichter. Und Impfen und Vorsorgen sollten wir uns ansehen.
Buchempfehlungen: Fallbuch Pädiatrie
Themen:
- Bild von einem Mädchen in schlechtem AZ und Hautausschlag- erstmal beschreiben- makulopapulöses konfluierendes Exanthem im Gesicht- Masern. Verlauf der Erkrankung? Zweigipflig- erst Husten, Rhinitis etc. und Koplik-Flecken, dann erneuter Fiebranstieg und Exanthem. Inkubationszeit? Wie lange ansteckend? Haben sie schon einmal Masern gesehen?-nein; warum ...
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Vorgespräch: Hat nicht stattgefunden- an seiner Uni wäre das verboten gewesen mit den Prüfern vorher Kontakt aufzunehmen- das findet er auch gut so. Als Buch würde er uns die Duale Reihe Derma empfehlen- wir sollten gut lernen- Das Fach sei genauso wichtig wie die anderen.
Buchempfehlungen: Ich habe mir mit dem Medilearn- Skript den Überblick verschafft und Protokollthemen in der Dualen Reihe nachgelesen.
Themen:
- Mädchen mit eingeschmolzenen Abszessen in der Leiste und in den Achseln seit 10 Jahren- was könnte das sein?- Acne inversa. Entzündung ...
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Therapie: Medikamentös, PTCA und Stentimplantation (bare metal Stent, Drug eluting Stents), Bypassoperation
Bypassoperation: Welche Bypass-Grafts können grundsätzlich verwendet werden
Vena saphena magna und als arterielle Grafts die linke und Rechte A. mammaria (LIMA und RIMA sowie häufig die A. radialis (warum ist dies möglich? ...
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Sehr nette und angenehme Prüfungsatmosphäre!!
Am ersten Tag sollte der Patient voruntersucht werden (aber keine Angst!! Sollte nur gezeigt werden, dass man weiß wie es geht) und es wurden Fragen v.a. zum Patienten gestellt
Themen:
Otitis externa: Ursache, Erreger, Symptome (Traus-DS, Otorrhoe etc.)
Perichondritis: Ursache, Erreger, DD zum Eryipel (Ohrläppchen!!)
Epiglottitis
Meine Mitprüflinge hatten, soweit ich mich erinnere:
Mastoiditis, Otitis externa, Adenoide (Indikation zur OP, u.a. rezidivierende Infekte und Otitiden)
Larynx: Recurrensparesen: Ursache und Therapiemöglichkeiten (Stimmlippenaugmentaion, Thyreoplastik, aber es hat gereicht, wenn man es oberflächlich erklären konnte)
Fremdkörperspiration
Prof. Arens zeigt zum Einstieg gern CT Bilder oder Fotos zum Einstieg. ...
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Vorgespräch war ausführlich und nett. Er hat Schwerpunkte gesetzt, aber außer Leukämien nichts wirklich ausgeschloßen.
Am ersten Tag wurden Fragen zum Patienten gestellt.
CA Gottstein ist ein sehr ruhiger und netter Prüfer!!! Keine Angst!
Am zweiten Tag: Schwerpunkt lag in der Gastroenterologie, Fragestellung meist als Fallbeispiel. Es ist ihm wichtig, dass man strukturiert antwortet und navh der Reihenfolge des praktischen Vorgehens... also die Coloskopie z.Bsp. nicht vor der digital rektalen Untersuchung nennen
meine Themen:
Pat. kommt zum Arzt mit Diarrhoe:was fragen sie (wie lange, Farbe, Schmerzen, Blut, Fieber etc), UNtersuchungen Ursachen, ...
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Prof. Manger hatte die ganze Zeit ein Pokerface... war aber auch nett!!
Vorgespräch hatten wir nicht, da er aus Gera kommt und keine Zeit hatte. Somit haben wir uns nochmal die komplette Chirurgie zu Gemüte geführt ;-)
1. Tag: Frage zum Patienten, einer hatte noch sichere/unsichere Frakturzeichen; das wars dann aber zu Unfallchirurgie
2. Tag: mein Thema: Colorektales Ca, Symptome, Diagnostik in der Reihenfolge des prakischen Vorgehens, Therapiemöglichkeiten (OP, Chemo/Bestrahlung adj./neoadj,ab wann), dann noch kurz was zu Hämmorhoiden, dann Analkanal/Analrandkarzinome (eher oberflächlich)
Prof. Skalej war im Vorgespräch sehr nett und hat uns zu verstehen gegeben, dass er uns keine Steine in den Weg legen wird.
Wir waren 2 Radiologen und 2 Nicht- Radiologen.
Am 1. Tag hat er zum Patienten gefragt (z.B. womit diagnostiziert man ein Akustikusneurinom- MRT mit KM)
2. Tag. es wurden Bilder gezeigt, die beurteilt werden sollten:
meine Bilder: M. Bechterew, Rö Thorax liegend--> Fehllage d. ZVKs und Tubus zu tief, Rö Thorax stehend: interstielle Pneumonie (hab ich nicht gleich erkannt, ist aber nicht schlimm gewesen, hauptsache man beschreibt richtig und erkennt, ...
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Patientin mit offenem Schädel-Hirn-Trauma, leichter peripherer Facialis-Parese, bek. Innenohrschwerhörigkeit
Was ist Unacid? Was ist Ampicillin, warum Sulbactam?
Warum Antibiotikaprophylaxe bei offenem SHT? Meningitisprophylaxe
Patient mit inferiorem Hinterwandinfarkt nach DE-Stent-Implantation, Z.n. Lungenabszess
Herzenzyme- welche steigen wann?
Lunge untersuchen
Welche Befunde bei Lungenödem?
Herzinsuffizienztherapie
Komplikationen Myokardinfarkt
Therapie Dressler Syndrom
Medis nach Infarkt
Wie wirken Statine? (Hemmung Cholesterinsynthese, Plaquestabilisierung)
Was ist Clopidogrel? Wie wirkt ASS
BZ-Werte bei Diabetes, Glucosetoleranztest
Besonderheiten DE-Stent, Antikoagulation. Was tun, wenn OP nötig? ...
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Patient mit inferiorem Hinterwandinfarkt nach DE-Stent-Implantation, Z.n. Lungenabszess
laterale Thorakotomie, Pleurektomie
DD Thoraxschmerz, wenn Herz unauffällig
Tag 2
Cholezystolithiasis-Komplikationen
Ikterus
biliäre Pankreatitis
Gallensteinileus: wie kommt es dazu? Biliodigestive Fistel, Symptome: Diarrhoen
Wie viel Galle pro Tag? 800 ml!
Hernien: Welche Komponenten
Unterschied inkarzerierte vs irreponible Hernie ...
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Patientin mit offenem Schädel-Hirn-Trauma, leichter peripherer Facialis-Parese, bek. Innenohrschwerhörigkeit
hämorrhagischer Schock: was ist das?
Zentralisation, Schockorgane
Patient mit inferiorem Hinterwandinfarkt nach DE-Stent-Implantation, Z.n. Lungenabszess
Myokardinfarkt-Stadien, was sieht man? Wann?
Wann stabile Narbe?
Tag 2
40-jährige Patientin, Knoten in der Brust zum Allgemeinmediziner
Familienanamnese
DD
Überweisung Gyn
Diagnostik
OP: BET
Sentinel-Darstellung, Schnellschnitt, ggf. Axilladissektion in gleicher Sitznung
2,2cm groß welches T-Stadium
Was bedeutet R1?
Rezeptorstatus
adjuvante Therapie ...
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2.Tag
Kolon- + Rektum-CA
Pat. mit rektaler Blutung
Diagnostik: Anamnese, rektale Unt. + Koloskopie
Differentialdiagnosen
wenn CA was wäre die nächste Diagnostik
Endosono + CT Abdomen, bei Rektum MRT Becken
Stadien UICC/Dukes + davon abhängig Therapie
Wann neoadjuvante Therapie beim Rektum CA
Das sind Protokolle von allen 4 Studenten unserer gruppe.
1.Tag
Ganz wichtig: Psychopharmaka - Psychopharmaka - Psychopharmaka !!!!!!!!!!!!!!
aber "nur Antidepressiva + Neuroleptika - auch sehr im Detail
Ging teilweise ins Detail, viel Epidemiologie, möchte Begriffe präzise hören (z.B. wie im Psychopathologische Befund)
Wie gehen sie in der Ambulanz mit der Mutter bei Verdacht auf Münchhausen by proxy Syndrom um.
Erstmal keine Konfrontation, stationäre "Schein"-Einweisung versuchen. Diese Mütter gehen darauf auch gerne ein.
Stationär dann den Verdacht weiter erhärten mit Beobachtung und versuchen die Mutter auch mal probeweise vom Kind zu trennen:
dem Kind geht es dann ...
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Das sind Protokolle von allen 4 Studenten unserer Prüfung.
1.Tag
Sehr ruhiger Prüfer, führt einen auf die Antwort, wenn etwas nicht sicher kommt
Pat. Vorstellen dann erst zur kleinen Patientin (Neugeborenes mit v.a. Mukoviszidose) und Statuserhebung erklären + z.t. vormachen
nicht gleich Kind anfassen (und schon gar nicht frisch nach der Desinfektion)
erstmal Inspektion: Zyanose/Blässe/rpsig, trockene/feuchte Haut, Atmung ruihg/angestrengt, Spontanbewegungen
Fontanelle tasten - vorgewölbt (Hirndruck), eingsunke (Dehydratation)
weitere Zeichen Dehydratation: Gewichtsverlust, hallonierte Augen, trockene Schleimhäte, reduzierter Turgor.
Leber Palpation vormachen
Tonus beurteilen, Neugeborenen-Reflexe erklären und teilweise vorführen
Patient hatte Mekoniumileus -> Verhalten bei Stuhlverhalt nach der Geburt
zuerst Anamnese: SS aufällig, ...
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Vorstellung (Aufrgrund der örtlichen Problematik) nicht notwendig.
Keine Sorge, wenn man mal etwas nicht weiß, helfen sie einem weiter und bemühen sich einen zu beruhigen. War eine Superprüfung. Man hätte es sich nicht besser wünschen können. Eine gewisse Ahnung sollte man von der Medizin trotzdem mitbringen, sonst wird jede Pürüfung unwesentlich zäh ;-).
netter, wohlwollender Prüfer, der auch immermal eine witzige Bemerkung einstreut.
Prüfungsdatum 7.11.11
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Dr. Thiele
1. Tag: Patientenorientiert: FAST-SONO
2. Tag: DSA-Bild beschreiben, Therapieoptionen, Seldinger-Technik erklären, Wie Strahlenbelastung für Patienten und Untersucher minimieren?
andere Prüflinge: Röntgen-Abdomen, Röntgen-Thorax systematisch erklären, Lungenemboliezeichen im Rö, CT-Aufklärung, MRT erklären, KI für MRT, cCT erklären, Apoplexdiagnostik, Tibiafraktur-Rö, 3 Faktoren für Absorption, Strahlenschutz! Strahlenschutz! Strahlenschutz!, Dosimeter, Herzbeurteilung im Rö, Strahlendosis einzelner Untersuchungen, welche Rö-Untersuchung hat höchste Strahlenbelastung?
...
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Tag 1: Da der Patient nicht sonderlich viel neurologische Themen hergab gab es Fragen zu: Meningitis, Enzephalitiden (HSV), Liquor-Diagnostik, TherapieTag 2: Insult: Ischämien, Blutungen, Antikoagulation, ACI-StenosenWeitere Themen für Mitprüflinge: Traumata, PNP, Critical-Illness-PNP, Kompressionssyndrome, neurologische Baiscs, MS, M. Parkinson. Insgesamt ein sehr netter Prüfer, der keinem was böses will. Neuro war unser 4. Fach und dementsprechend waren seine Fragen. ...
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Tag 1: Peritonits mit DD, allg. Krankheitszeichen, Pat.-bezogene FragenTag 2: Vorhofflimmern mit DD, Therapie, DiagnostikPD Haase ist ein sehr junger Prüfer, der sehr korrekt und präzise fragt. Das machte die Prüfungssituation stellenweise etwas \"krampfig\". Insgesamt jedoch sehr gut zu schaffen. Themen der Mitprüflinge: COPD, CNI, aHt, Pneumonien ...
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Tag 1: Pat. hatte eine Rektusdiastase, die ich demonstrieren sollte. Dazu einige Fragen zum akutem Abdomen und traumatischer PankreasrupturTag 2: relativ grobe Fragen zum abdominellen Trauma (Stich-/Schussverletzungen). Netter Prüfer, der allgemein und freundlich fragt. ...
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Tag 1: Fragen zur Prämedikation, wann Spinale, wann Intubationsnarkose. Fragen waren eher allgemein gehalten. Tag 2: Einteilung der Narkosestadien nach Guedel, Narkosesysteme.Fragen an Mitprüflinge: Myasthenia gravis + Narkose, Reanimation, Pat. mit Dyspnoe.Sehr freundlicher Prüfer, der allgemein fragt. ...
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Strahlentherapie, Prof. Vordermark, es gab ein Vorgespräch mit Hinweisen zum Ablauf, da er den Vorsitz hatte, Hinweis auf seine Vorlesung, das setzt er mind. voraus, für eine 1 wölle er aber zum Beispiel auch mal eine Studie genannt haben, bei der Patientenvorstellung hielt er sich weitgehend zurück, an beiden Tage dann jeweils eine Fragerunde pro FachProf. Vordermark ist ein ruhiger und netter Prüfer, am 2. Tag hatte er für die Pause sogar Kekse und Getränke für alle mitgebracht, er unterbricht nur, wenn man völlig auf dem Holzweg ist, erläutert, wenn ...
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