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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Seeber
Geschrieben am
07.09.2005
Prof. Seeber war sehr nett. Es gab Wasser, Kaffe und Kekse. Er hat 2 Runden pro Prüfling gemacht. Erste Runde :
Anämien und ihre Einteilungen, Aml, All , Cml, Plasmozytom, paroxymale nächtliche Hämoglobinuruie, Therapiekonzepte bei Leukämien und Prognose, Zytostatika und Strahlentherapie, myeloproliverative Erkrankungen, myelosdysplatisches Syndrom
Zweite Runde: Herzinfarkt , Erstversorgung bei Herzinfarkt, Rhythmusstörungen, WPW-Syndrom, Einteilung der Antiarrythmika, Osteoporose , Hyperparathyreoidismus und DD, DD Ikterus - prä, intra und posthepatisch Lungenembolien Ursache und Diagnostik ,
Prof Seeber lässt ausprechen, gibt aufmunternde Kommentare wie \" Sehr richtig\" und \" Sehr gut\" .. Vorgespräch nicht erwünscht.. ...
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Definition Berufskrankheiten, Wo klagen, wenn Antrag abegelehnt-Sozialgerichte. Beweispflichtumkehr. Asbestose ,Silikose, Lärmschäden und Sisi-Test, Uranbergbau in der ehemaligen DDR , CURS, HIV, TBC und Hep-B als Infektionen im Krankenhaus und die Möglichkeiten zur Anerkennung als Berufkrankheit. Vibrationsschäden, Klima und Beleuchtung am Arbeitsplatz. Atopiker und Allergietestungen. Drogen/Alkohol am Arbeitsplatz. Rauchen und Asbestose.. Ionisierende Strahlen, und welche Gewebe besonders betroffen. Radiologe Baujahr 1912 , welche Strahlenschäden sind zu erwarten? Sie sollen als Katastrophenhelfer nach Amerika. welche Impfungen? Tetanusschutzimpfung, wann und wie impfen, und was tun wenn Impfschutz unbekannt. ...
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Definition Berufskrankheiten, Wo klagen, wenn Antrag abegelehnt-Sozialgerichte. Beweispflichtumkehr. Asbestose ,Silikose, Lärmschäden und Sisi-Test, Uranbergbau in der ehemaligen DDR , CURS, HIV, TBC und Hep-B als Infektionen im Krankenhaus und die Möglichkeiten zur Anerkennung als Berufkrankheit. Vibrationsschäden, Klima und Beleuchtung am Arbeitsplatz. Atopiker und Allergietestungen. Drogen/Alkohol am Arbeitsplatz. Rauchen und Asbestose.. Ionisierende Strahlen, und welche Gewebe besonders betroffen. Radiologe Baujahr 1912 , welche Strahlenschäden sind zu erwarten? Sie sollen als Katastrophenhelfer nach Amerika. welche Impfungen? Tetanusschutzimpfung, wann und wie impfen, und was tun wenn Impfschutz unbekannt. ...
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Es war eine sehr angenehme Prüfung! Es wurde sich einander vorgestellt und uns Prüflingen wurde Wasser und Kaffee angeboten. Die Themen wurden schon sehr tiefgründig und detailiert gefragt. Trotz einigen Fragen bei denen riesen Fragezeichen über unseren Köpfen kreisten schnitten wir alle \"gut\" ab.
Themen (bis in die Tiefe): -CLL -Blutbild (mit EDTA, Citrat) -Urinsediment -Diabetesdifferenzierung -Hämaturie -Proteinurie -Thrombozytämie -metab. & respirat. Alkalose und Azidose -Herzenzyme, Muskelenzyme
Wir hatten nur eine Woche zur Vorbereitung von Klinischer Chemie und Innere und haben alle mit einer 2 bestanden. Die Atmosphäre war angenehm und völlig unverkrampft. Beide Prüfer waren freundlich, gut gelaunt und haben uns ...
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Ein wirklich angenehmer und toller Prüfer, der es weiss einem die Angst und Anspannung zu nehmen. Er fragt mit viel Anamnese und stellt deutliche Fragen. Am liebsten mag er strukturierte Antworten. Z.B. Ikterus: Prä-, intra-, und posthepatische Ursachen. Er fragt jeden Prüfling entweder ein grosses oder 2kleinere Organe. Themen: -Ikterus -hämolytische Anämien -Lungenödem -Asthma -Herzinfarkt -Niereninsuffizienz -Schilddrüse (Hypo und Hyperthyreose)
Ergänzend zu unseren Antworten berichtete Dr. Heidt aus dem klinischen Alltag und aus der Forschung. An Lob für unsere Antworten mangelte es auch nicht und so bekam man öfter ein \"Excellent\" zu hören.
Viel Erfolg und vor allem viel ...
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Prüfungsprotokoll Zweites Staatsexamen (Herbst 2005) Anästhesie, Notfall- und Intensivmedizin (Pathophysiologie) Professor Geiger
Vorstellung:
Wir hatten zwischen Schriftlichem und Mündlichem 5 Tage Zeit, haben uns also am freien Tag zwischen Tag 1/2 und Tag 3/4 bei ihm vorgestellt. Würde ich empfehlen, nicht weil man besonders viele Tips oder Schwerpunkte genannt bekommt, sondern weil man sich mal ein grobes Bild von ihm und seiner Art machen kann und sich dementsprechend mental auf die Prüfung vorbereiten kann. Er hat uns bei der Vorstellung nur gesagt, daß er keine Anästhesie prüft, sondern nur Notfälle und da v.a. die ...
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Prüfungsprotokoll Zweites Staatsexamen (Herbst 2005) Chirurgie PD Dr. Makowiecz
Vorstellung:
Wir hatten zwischen Schriftlichem und Mündlichem 5 Tage Zeit, er war leider im Urlaub, wir haben uns erst am letzten Tag vor der Prüfung vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert, er ist sehr freundlich, fast kumpelhaft und hat uns bei der Vorstellung schon das meiste, was er dann gefragt hat, verraten.
Ablauf:
Wir hatten in der Anästhesie (unterm Dach) Prüfung und somit das Vergnügen, den Raum (und unsere Gehörgänge) so etwa alle 15 min vom Hubschrauber gelüftet zu bekommen. Es wurde abwechselnd Chirurgie und Pathophysiologie (bei Professor Geiger) ...
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Prüfer: Prof. Dr. Finke Fach: Innere Medizin (Hämatologie/Onkologie) Termin: 01.09.2005
Ablauf: Prüfung zusammen mit Prof. Dr. Uhl (Radiologie); angenehme Atmosphäre (Kaffee, Kuchen). Dauer der Prüfung: 13-18 Uhr.
Bei der Vorstellung in der Woche vor der Prüfung, die er von jedem Prüfling wohl auch erwartet, grenzt er keinen besondern Bereich der Inneren Medizin ein.
Alle Prüflinge werden gemeinsam zu den Patienten geführt, anschließend ca. eine Stunde Zeit für Anamnese und Untersuchung. Danach stellt jeder Prüfling einzeln ohne Beisein der anderen Prüfungskandidaten am Krankenbett den beiden Professoren den Patienten vor. Im Anschluss werden Fragen sowohl zur Untersuchungstechnik als auch zum Krankheitsbild ...
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Prüfer: Prof. Dr. Uhl Fach: Radiologie Termin: 01.09.2005
Ablauf: Prüfung zusammen mit Prof. Dr. Finke (Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie); angenehme Atmosphäre (Kaffee, Kuchen). Dauer der Prüfung: 13-18 Uhr.
Keine persönliche Vorstellung erforderlich, deshalb auch keine Themeneingrenzung. Bei dringendem Bedarf kann man sich telefonisch melden.
Da im Rahmen des Hauptfaches Innere eine Patientenvorstellung am Krankenbett erfolgte (Fragen Prof. Finke), stellt auch Prof. Uhl einige Fragen bezüglich radiologischer Diagnostik beim betreffenden Patienten (in diesem Fall Plasmozytom: Schrotschuss-Schädel, Ätiologie und Einteilung von Leukämie, Unterscheidung Knochenfraktur vs. Metastase).
Im Büro folgt eine zweite Prüfungsrunde: jeder Prüfling wird jeweils 15 Minuten in beiden Fächern geprüft. Das ...
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Auch wenn Ihr von Anästhesie keine Ahnung habt braucht ihr Euch keine Sorgen zu machen. Ich habe keinen blassen Schimmer von Anästhesie! Ich habe Prof. Schwender angerufen und er war wirklich sehr nett und beruhigend. Er hat mir versichert, dass er \'eher den gesunden Menschenverstand\' prüfen würde und \'wichtige Inhalte die man sowieso weiß\'. Daran hielt er sich dann auch in der Prüfung. Er ist wirklich ein sehr motivierender Prüfer, lobt einen laufend und versucht jedes richtige Wort aufzunehmen. Selbst bei den haarsträubendsten Falschaussagen blieb er locker und nett. Er stellt ...
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Wir haben uns vorher telefonisch verabredet, und ihn dann besucht. dabei erkennt man, dass der Professor wirklich nett ist, und keinem was Böses will. Er hat uns die Themen eingegrenzt, und auch ein wenig die Angst genommen. Es gab in Fachschaft der LMU jede menge Protokolle, da zusätzlich ein Virologe daebi war, haben wir uns die Vorlesungsfolien im Internet runtergeladen, und uns wurde das aktuelle Praktikumsheft als PDF zugesandt. Das reicht als Vorbereitung auch vollkommen aus.
Themen: Welche von Zecken übertragenen Krankheiten in Deutschland kennen Sie? (FSME, Borellien).Welche Borellien gibt es? (Mir ...
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Virologie im Rahmen der Mikrobieo Prüfung: Wir haben uns vorher telefonisch verabredet, und ihn dann besucht. dabei erkennt man, dass Dr Haaswirklich nett ist, und keinem was Böses will. Er hat uns die Themen eingegrenzt, und auch ein wenig die Angst genommen. Es gab in derFachschaft der LMU jede menge Protokolle, wir haben uns auf Anraten Vorlesungsfolien im Internet runtergeladen, und Dr Haas hat uns das aktuelle Praktikumsheft als PDF zugesandt. Das reicht als Vorbereitung auch vollkommen aus.
Themen: Mutter kommt mit ihrem neugeborenen, informierten Sie sie über Impfungen. Wann impfen, was ...
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Wir haben Prof. Dürr in Großhadern angerufen, und uns die Fahrt dahin gespart, da wir ohnehin nur sechs Tage Zeit hatten nach dem Schriftlichen. Er hätte uns aber auch empfangen. Es gab ein Protokoll von einer Prüfung vorher, er macht das wohl laut diesem Protokoll noch nicht solange. Die gesamte Atmosphäre war sehr freundlich, und Prof. Dürr behält die Ruhe und beruhigt auch, wenn man mal was nicht weiß.
Themen: Frau, 43 aus Afrika, seit 2 Mo in Deutschland, kommt mit Knubbel in der Leiste und Rückenschmerzen, die permanent sind. Was machen Sie? ...
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Netterweise hatten wir ein Vorgespräch, bei dem uns Prof. Mielke schon mal die Angst nahm. Er fragt sehr klinisch und nicht so sehr Nachweismethoden. Man bereitet sich am besten mit dem von ihm geschriebenen Buch über Infektionskrankheiten vor.
Welche Infektionskrankheiten erwarten Sie im PJ? --> nur aufzählen Wie werden sie eingeteilt? --> nosokomial/ ambulant Bild zu einem Tuberkulose-Patienten. Wie gehen Sie diagnostisch vor? --> Entzündungsparameter, Sputumuntersuchung auf säurefeste Stäbchen, Rö. Thorax, … Welche Medikamente und wie lange? --> Pyrazinamid, Ethambutol, Rifampicin, Isoniazid für 6 Monate Welche sind hepatotoxisch? --> alle Welche Maßnahmen zur Prophylaxe müssen eingeleitet ...
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PD Dr. Mellerowicz muss man unbedingt vorher anrufen, auch wenn er nicht der Vorsitzende ist, weil er Fälle verteilt und Epikrisen sehen will.
Wir hatten mit Mikrobiologie bei ihm im Emil-von-Behring-Krh. in Berlin Zehlendorf in einem extra für die Prüfung hergerichteten Raum mit Kaffee, Keksen, Tee -- War sehr nett! Der Ablauf war dann bei mir der folgende: Fallvorstellung mit Epikrise Spondylolisthesis; Bei dem jeweiligen Fall sollte man sich richtig gut auskennen, dann kann nichts passieren. konstruierter Fall Kniegelenksblockade bei Volleyballspieler Was macht man akut? Versuch der Deblockade Wie kommt es dazu? ...
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sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Hält sich recht gut an die Altprotokolle! Fragen: Meningitis: welche Erreger in welchem Alter? Wie gelangen die Erreger zu den Meningen (Pathomechanismus, Virulenzfaktoren)? Welche Patienten sind besonders gefährdet? (Abwehrgeschwächte, Komplementmangel, IgA-Mangel) Therapie? (Ceftriaxon, weil gut liquorgängig. Listerien: Ampicillin) Wie sieht der Impfstoff gegen Hib aus? (Kapselantigen + Tetanus-o. Diphtherietoxoid zur Antigenitätsverstärkung) Würmer: welche gibt es (vor allem im Kindesalter) und wie bekommt man die? Ascaris (ungewaschener Salat), Taenia (solium: Schwein, saginata: Rind), Borreliose: Erreger, welche Stadien der Erkrankung gibt es? Therapie? (Penicillin, Ceftriaxon) Streptokokken: Einteilung nach Hämolyseverhalten und Lancefield und ...
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Wenn man die richtigen Antworten gibt, nette Prüferin, die sich an die Protokolle hält.
Tumorerkrankungen der Haut? (nach Häufigkeit: Basaliom, Spinaliom, Melanom) Basaliom: Wo kommt es vor? Risikofaktoren? Wie therapiert man Basaliome? (Exzision, Bestrahlung, es gibt seit neuestem ein Salbe) Melanom: Typen mit Häufigkeit, Risikofaktoren, Prognose (klin. Einteilung nach DDG) und Prognosekriterien. Wie therapiert man ein ca. 1cm großes Melanom (keine Probebiopsie, sondern Exzision mit 1cm Sicherheitsabstand, Sentinel-Lk suchen (wie?), evtl. Nachexzision mit 3cm SA und Lymphadenektomie, evtl. Chemotherapie), Definition der Hauttypen I und II Kontaktekzem: welche Typen: allergisch und toxisch. Welches ...
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Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05 Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie Chirurgie: Dr. Stiletto Innere: Prof. Becker Pharmakologie: Prof. Gudermann
Vorgespräche: Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch. Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran. Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen. Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.
Praxis: 1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken. 2) ...
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Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05 Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie Chirurgie: Dr. Stiletto Innere: Prof. Becker Pharmakologie: Prof. Gudermann
Vorgespräche: Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch. Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran. Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen. Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.
Praxis: 1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken. 2) ...
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Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05 Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie Chirurgie: Dr. Stiletto Innere: Prof. Becker Pharmakologie: Prof. Gudermann
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Praxis: 1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken. 2) ...
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Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05 Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie Chirurgie: Dr. Stiletto Innere: Prof. Becker Pharmakologie: Prof. Gudermann
Vorgespräche: Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch. Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran. Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen. Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.
Praxis: 1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken. 2) ...
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3.Staatsexamen Prüfungsvorsitzender, stellete die Patienten, Vorgespräch hatte stattgefunden,legte sich auf bestimmte Themen fest ( Pulmo, Notfälle, Endokrinologie) Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung Patientenuntersuchung( Fazialisparese, perkussion der Lunge )und Fragen von allen Prüfern Theoretischer Teil: Seminarraum Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit. Patient 1: ältere Dame, multimorbide ( TAA, Vorderwandinfarkt, unklare Anämie,CLL,Altersschwerhörigkeit, Gastritis ) Patient 2: Verdacht auf Lungenembolie, pulmonalarterielle Hypertonie Fragen: keine Fragen zu den Patienten, er schilderte andere Notfälle. Patient mit Varizenblutungen,wie diagnostiziert man, Untersuchung, Erstversorgung, Patient mit Herzinfarkt, DD,Erstversorgung,Lysetherapie( Durchführung,Kontraindikationen)vs PTCA,Defibrillation. Fragen wurden nach der Reihe gestellt,nicht weitergegeben,jeder Prüfer hatte 10 Minuten ( Dank der mitgebrachten Eieruhr ...
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3.Staatsexamen Vorgespräch hatte stattgefunden,legte sich auf bestimmte Themen fest (Endokrinologie, Obere/untere GI-Blutung,Kolon-CA, Pneu, die wichtigsen Frakturen (SHF,Radius Ellenbogen,Humerus, Malleolus), beruhigte uns, alles sei halb so willt, keiner fällt durch... Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung und Fragen von allen Prüfern Theoretischer Teil: Seminarraum Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit. Fragen am Patientenbett: Patient 1: Prüfung des N. facialis und der N. vagus Patient 2: Stadieneinteilung der Lungenembolie, Welches STadium liegt beim Patienten vor? Theoretischer Teil: Prüfling 1: Kolon-Ca mit Diagnostik (sehr genau), akuter arterieller Verschluss mit 6 P´s nach Pratt, Lysetherapie Prüfling 2: Pneumothorax mit Ätiologie, ...
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3.Staatsexamen Vorgespräch hatte nicht stattgefunden,am Telefon legte er sich grob auf einige Themenbereiche fest ( nur Themen aus dem Lehrbuch,insbesondere Psychopath.Befund ) Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung und nur einer Fragen vom Psychiater ( Merkfähigkeit ) Theoretischer Teil: Seminarraum Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit. Theoretischer Teil: Prüfling 1:Einteilung der affektiven Störungen, Unterschied Schub und Phase, Suizidalität( Akutbehandlung ) Prüfling 2:Delir/Alkoholentzugsdelir ( Symtomatik, Behandlung, Gefahren des Delirs ),Halluzinationen, Eifersuchtswahn
Viel Erfolg :-)) ...
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3.Staatsexamen Vorgespräch hatte stattgefunden, er hat kein Themengebiet der HNO ausgeschlossen, legte aber besonderen Wert auf Ohr, N. facialis und TNM-Klassifikation, sehr nett. praktischer TEill: Stad.221 mit Patientenvorstellung Fragen am Patientenbett: Prüfling 1: Presbyakusis (Diagnostik, Tonaudiogramm, Pathophysiologie, Zusammenhang der TAA der PAtienten und HNO-Beschwerden, SChwindel) Prüfling 2: Indikation zur TE bei rez. Tonsillitiden Theoretischer Teil: Seminarraum Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit. Theoretischer Teil: Prüfling 1: DD der unklaren Raumforderung am Hals (Metastase, Lymphknoten und Halszysten, -fisteln), Recurrensparese mit DD (einseitig/beidseitig, Therapie, GEfahren) Prüfling 2: Otosklerose (Symptome, Diagnostik mit Tonaudio und Tympanogramm), Topodiagnostik des N. ...
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Dr. Terpe gab uns am Telefon die Auskunft, er könne alles aber auch nichts fragen, evtl würden auch Präparate drankommen. Wir gingen also relativ nervös in die Prüfung, dann war die ganze Situation aber sehr entspannend und zu unserer èberraschung hat Dr. terpe anders als erwartet vorwiegend überblickende Fragen gestellt. Fragen: Was ist eine Dysplasie (mit Beispielen); was ist eine Urämie (einfach drauf los erzählen, ich bin dann irgendwie bei Glomerulonephritiden gelandet, woraufhin ich meine nachfragen nur noch zu diesen Krankheitsbildern bekam). Dr. Terpe liebt die Frage nach Häufigkeiten (Inzidenzen), bes. beim Mamma-Ca, ...
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Prof. Pau wünschte es nicht, das wir uns bei ihm vorstellen. Wir haben uns dann seine Protokolle organisiert, und er prüfte tatsächlich fast 1 zu 1 wie in den Jahren zuvor. Fragen: Unterschiede im Tonaudiogramm von Otosklerose, Altersschwerhörigkeit, Lärmschwerhörigkeit,M. Meniere; ätiologie und Therapie d. M. Meniere; Akustikusneurinom (wo, was wie Diagnose und Therapie); Cholesteatom (wieder von der àtiologie bis hin zur Therapie) insgesamt nette Prüfungssituation. Prof. Pau stellt teilweise Fragen, die eher für die Facharztprüfung geeignet sind, er weiss aber auch das der Student im 2.Stex diese dann nicht unbedingt beantworten kann. Er ...
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Derma (PD Thomas) 1) Photo mit Tinea corporis Man sollte den Befund mit den medizinischen Ausdrücken der Effloreszenzen beschreiben, Differentialdiagnosen nennen, Diagnose der Tinea (mikroskopisch KOH/PAS geht schnell, PCR möglich aber teuer, Kultur dauert Wochen), Therapie (Ketokonazol, Griseofulvin...) Nebenwirkungen Ketokonazol (Leber, Tansaminasen etc. kontrollieren, auf zusätzlich schadenden Alkoholabusus und andere hepatotoxische Medikamente achten)
2) Photo mit Ekzem um die Einstichstelle eines Ohrrings am Ohrring Man sollte die anderen Stellen (Uhrarmband, Jeansknopf) nennen, an denen es noch zu Ekzem kommen kann: Allergene nennen (Metalle Chrom, Nickel...). Dr Thomas hat nach Pathogenese/Pathophysiologie des Kontaktekzems gefragt (T Zell, ...
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1)Was ist die häufigste Chromosomen Aberration des Menschen? A : Trisomie 21 (Down Syndrom)
Nennen Sie typische Stigmata für das Down Syndrom A: Brachyzephalus, Epikanthus, lateral ansteigende obere Augenlider (antimongoloid), Sandalenfurche, Vierfingerfurche, patschige Hände etc. etc.
Nennen Sie \'Fehlbildungen\'/ Probleme beim Down Syndrom: A: Duodenalatresie (Klinik beschreiben), Pancreas anulare, akute myeloische Leukämie (AMLv.a. im 10. bis 20. LJ), Immunsystem (T und B Zell Reihe) ist \'unterentwickelt\', deshalb viele Infekte etc.
2) Fallvorstellung hypochrome (MCH erniedrigt)Anämie (Anmerkung: Dr Lang hat freundlicherweise von sich aus die Referenzwerte dazu angegeben)Welche Ursachen sind möglich? A: Thalasämie oder Eisenmangel
Erklären Sie ...
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3. STEX: Pat. mit 3-G-KHK, Z.n. Myokardinfarkt, ICM, AA bei Vorhofflimmern, pAVK, Herzinsuffizienz, Mitralinsuffizienz. Hat nachuntersucht! Weitere Themen: DD Ikterus, DD Anämie, DD Tachykardie, DD Coma bei bek. Diabetes mel., DD Thoraxschmerz, DD Schock (ging ins Detail bis \'Wie dosieren Sie Adrenalin beim anaphylaktischen Schock?\' - DD-Fragen z.T. mit Einschränkung: \"Ihr Budget erlaubt 3 Laborwerte und 2 Bildgebende Untersuchungen\"). Kussmaul\"scher Venenpuls, Kussmaul-Atmung, woher kam Kussmaul (Freiburg, wie Herr Hasenfuß ;-)), McGinn-White-Syndrom, Adam-Stokes-Morgagni-Anfall, WPW-Syndrom, Stufentherapie der Herzinsuffizienz, Diagnostik und Therapie der akuten Lungenembolie, arterielle Hypertonie. ...
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