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Prüfung
M3
Fach
Gynaekologie
Ort
Muenchen_TU
Prüfer
Becker Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Das Vorgespräch war telefonisch. In den alten Protokollen steht, er sei ein bißchen speziell. Das kann ich nicht bestätigen. Er war freundlich, zuvorkommend und gab auf die Frage nach dem Umfang nötigen Wissens folgende Antwort:\" Ich möchte von Ihnen bitte keine Details wissen. Nur das, was ein Allgemeinarzt über Gynäkologie auch weiß.\" So wars dann auch. Explizit auslassen konnte er Endokrinologie, er sei selber Endokrinologe und könne nicht genau entscheiden, was man im 2. Stex wissen müsse, und was schon zu speziell sei (Klasse, oder !?) Fragen: 1. Eine 25-jährige Frau kommt ...
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Es wurde vor allem Standartwissen verlangt. Für einzer- Kandidaten wird wohl eher Facharztwissen erwartet. Auch ist es nicht unerheblich, wie ihr mit den Patienten umgeht.
Etwa ein bis zwei Tage vor der Prüfung erhaltet jeder von euch ein Patient, den ihr untersucht und am Prüfungstermin vorstellen müßt. Ihr könnt auch zu den primären und sekundären Krankheitsbildern von allen Patienten befragt werden. Also vollständige Anamnesen mit den Nebenbefunden sich anschauen. Jeder von euch muß in der Prüfung einen Untesuchungsgang vorführen, z. Bsp. Abdomen, Lunge, Herz, Gefäßstatus. Prof Zeitz ist ein sehr angenehmer ...
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Er fragte zu den Patienten von Prof. Zeitz (z. Bsp.Leberzirrhose) anästhesieverwandte Themen und allgemeine Basics wie z. Bsp. CRP ab. Beispiele: Was ist bei einer Leberzirrhose, Niereninsuffizienz vor einer Narkose zu beachten? (z. Bsp. welche Anästhetika vermeiden) Aufklärungspflicht? ; Nachweis einer Hyperkaliämie ? Hyperthyreose? Prof Larsen ist ebenso ein netter und fairer Prüfer, der euch gerne weiter hilft. ...
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Etwa ein bis zwei Tage vor der Prüfung erhaltet jeder von euch ein Patient, den ihr untersucht und am Prüfungstermin vorstellen müßt. Ihr könnt auch zu den primären und sekundären Krankheitsbildern von allen Patienten befragt werden. Also vollständige Anamnesen mit den Nebenbefunden sich anschauen. Jeder von euch muß in der Prüfung einen Untesuchungsgang vorführen, z. Bsp. Abdomen, Lunge, Herz, Gefäßstatus. Prof Zeitz ist ein sehr angenehmer Prüfer, er frägt ruhig und fair . Ihr solltet euch also auch Zeit zum Überlegen lassen. Wir hatten folgende Patienten mit Colitis ulcerosa, Leberzirrhose, Divertikulitis, ...
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Patientenvergabe eine Woche vor der Prüfung: jeder Prüfling erhält einen Patienten.(SD-autonomie, Basedow, Karzinom, AP(Myokardszinti) Grob orientierende Untersuchung und Anamnese, Akteneinsicht. Prüfung etwas steif, aber nicht unangenehm. Geprüft in 3 Runden: 1.Runde Freier Vortrag der Anamnese und Untersuchungeergebnisse und aller relevanten Befunde. Eingehen auf die Therapie. Notenvergabe im Wesentlichen auf diesem Vortrag begründet. 2.Runde Fragen nach anderen nuklearmedizinischen Einsatzgebieten -Schilddrüsenentzündungen(Hashimoto, de Quervain, Riedel, Bakterielle akute Entzündung) -nuklearmedizinische Darstellung des Verdauungstraktes -Skelettszintigraphie, Immunsystem -ZNS, Notfälle der NM´ 3.Runde, kurz -Gammakamera -Spect -Wo kommen Nuklide her -Strahlenschutz Noten:1,2,2,2 - ...
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Prüfungsatmosphäre angenehm. Beschränkt sich auf die wesentlichen Grundlagen der Inneren Medizin( zB. Pneumonie, Herzinfarkt, Aszites, Blutung...) Fragen meist als Fallbeispiel formuliert. Legt Wert auf Gliederung. Die Vorstellung des Patienten hat wesentlichen Einfluss auf die Notenvergabe. Fragenbeispiele: Herzinfarkt, Ap, Herzrhythmusstörungen, Pneumonie, portale Hypertension, Ikterusformen, rektale Blutung, Hypertonus ...
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Leider war kein Vorgespräch möglich. Warnen kann ich nur jeden vor seiner Sekretärin (Frau Ocker oder so), absolut unzuverlässig. Wir bekamen einen Patienten zugeteilt, mußten ihm eine kurze Zusammenfassung über Diagnose, Anamnese etc. schreiben. Das isr sehr angenehm, da man \"zum Warm werden\" ein Gebiet hat, auf das man sich vorbereiten konnte (1. Frage über den Patienten !!). Die Prüfung verlief recht nett, die Fragen wurden präzise und verständlich gestellt. Er wies auf besonders schwierige Fragen hin, so daß man wußte, daß es kein Drama wäre, könnte man sie nicht beantworten. Fragen: alles über ...
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Sehr netter Prüfer, der im Vorgespräch das Fach eingrenzte. Die Prüfung fand in recht lockerer Atmosphäre statt, er gab Tipps und lenkte einen in die richtige Richtung, formulierte auf Nachfragen seine Fragen um. Glückwunsch dem, der ihn im Mündlichen bekommt !!! Fragen: Ablauf einer Allgemeinanästhesie/Regionalanästhesie (welche Typen gibt es, Indikationen, Kontraindikationen, Probleme, Vorteile, Nachteile, Vorgehen...), Medikamente (Stoffgruppen, Wirkungsmechanismus, Indikationen, Nebenwirkungen, Kontraindikationen, tw. Dosis), Notfälle (Sie kommen an einen Unfallort, ein Mensch ist im Fahrzeug eingeklemmt, was tun sie ?). ...
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2. StEx Herbst 2000 Rechtsmed. in Kombination mit Gyn
Prof. Geserick ist ein sehr ruhiger, kultivierter, interessierter und angenehmer Prüfer, mit dem sich ein echtes Gespräch entwickeln kann. Er gibt durchaus auch Hilfen, ergänzt die Ausführungen der Prüflinge im Sinne kleiner Exkurse in alle möglichen Themengebiete. So erfuhren wir unter anderem, woher die Indianer kommen und warum sie so wenig Alkohol vertragen... Insgesamt also sehr, sehr angenehm, trotzdem nicht zu unterschätzen. Wissen wird trotzdem verlangt.
Themen allgemein:
Es gibt keine bevorzugten oder Vernachlässigten Themen. Es geht quer durch die komplette Rechtsmedizin. Er achtet ...
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Fragt Themen aus dem Vorgespräch, aber auch noch einige unangekündigte Überraschungsthemen wie z.B. Embryo+Fetopathien.. Sonstige Themen: Hepatitiden Problemkeime im Krankenhaus (was ist der im UKE derzeit aktuellste? Influenza Pneumonien HIV Insgesamt gemischte Prüfung, kann mißgelaunt werden, nicht von evt. Gestik und Mimik des Prüfers ablenken lassen. ...
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2. StEx Herbst 20000 Gyn in Kombination mit Rechtsmed.
Prof. Dellas ist, obwohl durchaus gutmütig (besonders bei der Benotung) und harmlos, in seiner Art etwas gewöhnungsbedürftig: Alles geht Zack-Zack, Ausreden darf man nie (auch wenn´s richtig ist), er wirkt schnell genervt und erzählt am liebsten, wie es (v.a. OPs) richtig gemacht wird, nämlich nicht, wie´s in den Büchern steht, sondern wie´s Standard an der Charité ist.
Also: Vorher drauf einstellen und nicht aus dem Konzept bringen lassen. Welche Maßstäbe er bei der Benotung ansetzt, bleibt im Unklaren, aber wie gesagt: Er ist ...
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jeder bekommt ein Notfall-Fallbeispiel erzählt. \"Was machen Sie?\" Diagnostik, Therapie akut/in der Klinik Fälle: Polytrauma, Kind mit Atemnot, Herzinfarkt, Lungenembolie Zum Bestehen reicht das Notfall-Kurs-Skript Scheeren fragt gern auch ein bißchen Physiologie, z.B. \"Wieviel ml O2 verbraucht ein Mensch pro min?\" ...
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Professor Meink erwartet Untersuchen-Können auf Facharzt-Niveau! \"Aus Büchern kann jeder lernen\". Sucht euch einen Neurologen und laßt euch nochmal ALLES zeigen (auch die abgefahrenen Sachen, die angeblich \"nicht im 2.Staatsexamen geprüft\" werden!)
Patienten mit MS, M. Parkinson, Zoster: Am Bett vorstellen und voruntersuchen können (und egal, was ihr macht, Prof. Meink kann es besser! Nicht verunsichern lassen!) Daneben u.a. \"theoretische Fragen\" (deren richtige Beantwortung aber scheinbar nicht in Prof. Meinks Endbeurteilung einging...): Unterscheidung cerebelläre / Hinterstrangataxie, Prüfung auf Ataxie (Koordinationsprüfungen), Nystagmusprüfungen!!! (Habt ihr so vielleicht nie gelernt, ist ihm aber völlig egal, also seht zu, ...
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Jeder Student erhielt vorher einen Patienten (Krankheitsbilder Cholesteatom, Chron. Sinusitis, LK-Metastase mit unbekanntem Primärtumor, Labyrinthprellung) dieser sollte kurz vorgestellt werden. Die Zwischenfragen waren eher klinisch: Welche Untersuchung macht man zuerst, wie funktionieren diese Untersuchungen? Was macht man dann therapeutisch? Was gibt es für Komplikationen ?(!) Aber er wollte z.B. auch die Entstehung eines Cholesteatoms erklärt haben.
Je nachdem wieviel der Patient so \"hergab\" wurden dann noch Fragen nach verwandten Krankheitsbildern oder ganz anderen Krankheiten gestellt. Z.B. Hörsturz, Fazialisparesen, Untersuchungen bei Verdacht auf Ausfall des Gleichgewichtsorgans, Neck-Dissektion, Nasenbeinbruch. Eigentlich reichte immer Grundwissen, ...
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Jeder bekam ca. eine Woche vorher einen Patienten. Die Vorstellung fiel aber sehr kurz aus, wurde häufig schon nach aktueller Anamnese und Vorgeschichte unterbrochen. Dann wurden Fragen zum Krankheitsbild gestellt. Es wurden nur die Basics gefragt, aber wenn man zusätzlich Spezialwissen hatte, schien er angetan zu sein.
Anschließend bekam jeder noch 2 Fragenkomplexe aus verschiedenen Teilgebieten, das Thema Niere wurde jedoch erstaunlicherweise nicht angeschnitten! Fragen waren zB Ursachen der Anämie, der Leberzirrhose, Endokarditiden, Lupus erythematodes, obstruktive Lungenerkrankungen, Struma, akute Pankreatitis.
Athmosphäre: Prof. Thaiss war unheimlich freundlich und ruhig! Wenn man etwas nicht ...
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1. runde: wie in den anderen protokollen beschrieben. sehr angenehmer prüfer. frage war die tumorentstehung: bitte keine onkogene oder ähnliches. über hypertrophie, atrophie, hyperplasie zu metaplasie und dysplasie (carcinoma in situ) zur neoplasie. man sollte alles gut gegeneinander abgrenzen können, v.a. morphologisch. daß viren natürlich auch eine kanzerogenese induzieren können ist logisch, oder?
2. runde: Ileus. welche arten mit vielen beispielen. CAVE: Gallensteinileus und Bezoar - beliebte fangfragen. unbedingt anschauen!!!
allgemein: meine leidensgenossen erhielten als große frage: entzündung, metastasierungswege (warum metastasiert ein sarkom eher hämatogen als andere tumoren?!!!!!!!!!!!!), embolie (thrombose), arteriosklerose, adnexitis und alle erdenklichen diff.-diagnosen ( :-) tumoren...!!!!!!!), interstitielle destruierende ...
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1. runde: sehr wichtig!!!!!!!! damit ist die katze so gut wie im sack!!!!!! Patientenanamnese einen tag vorher: alles möglich (von eßstörung bis persönlichkeitsstörung)! bei der körperlichen anamnese schaut euch jemand über die schulter - das zählt mit zur prüfung (also stethoskop, reflexhammer, mundspatel, lampe mitnehmen)!!!! anamnese gut vorbereiten (man kann seine notizen mit in die prüfung nehmen!!! status, familien-, eigen-anamnese. dann biographische anamnese (wie im Kurs besprochen!!!). keine diagnosen nennen (erst zum schluß). möglichst deskriptiv mit vielen diff.-diagnosen (und ihre abklärung)! therapie nicht vergessen!!!
Ein Vorstellungsgespräch lohnt sich. Der Prüfer liefert wichtige Tips für die Prüfung, beruhigt und motiviert. Der Stoff wird eingegrenzt. Dadurch wird Urologie noch kompakter. Wenn es nicht ausgerechnet die mündliche Prüfung im 2. Staatsexamen gewesen wäre, wäre es eigentlich ein angenehmer Nachmittag mit \'Kaffee und Kuchen\' gewesen. Man konnte den Verlauf ein bißchen selbst lenken \'Wenn Sie es erwähnen, muß ich genauer Nachfragen\'. Insgesamt eine faire Prüfung.
Es wurden folgende Sachverhalte abgefragt: Hodentumor- Alles zum Thema. Prostatakarzinom- Behandlung (inkl. Kosten einer RH-Analogon-Therapie(400 DM/Monat)), Biopsietechniken (Stanz- und Saugtechnik) wurden genauer abgefragt. Hämaturien- Ursachen und DD (bis ...
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Ein Vorstellungsgespräch lohnt sich.Der Prüfer liefert wichtige Tips für die Prüfung, beruhigt und motiviert. Dadurch wird die Innere Medizin überschaubarer (\'Exoten werden nicht abgefragt\').Herr Konstantinides sorgt für gute Atmosphäre während der Prüfung. Wenn es nicht ausgerechnet die mündliche Prüfung im 2. Staatsexamen gewesen wäre, wäre es eigentlich ein angenehmer Nachmittag mit \'Kaffee und Kuchen\' gewesen. Insgesamt eine faire Prüfung.
Es wurden folgende Sachverhalte abgefragt: Lungenembolie- Behandlung und Erkennung. Auch neuere Verfahren (D-Dimer-Bestimmung). Herzinfarkt- Entstehung (ein bißchen Pathophysiologie der Arteriosklerose), Risiken (z.B. Ventikelseptumdefekt) u.a. Bilirubin- Ursachen des erhöhten indirekten Bilirubins. Hyperthyreose, Hyperglykämie, Hypoglykämie (jeweils mit Behandlung und ...
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Dr. Karg ist zwar ein etwas \'komischer Kauz\' aber während der Prüfung war er auch fair und half, wenn man in der Klemme saß. Anfangs zieht man ein schriftliches Fallbeispiel (es scheinen seit Jahren immer dieselben Zettel zu sein !), danach springt Karg sehr wild durch die Allgemeinmedizin. Wichtig ist es, sich den \'Lehrstoffplan Allgemein- und Familienmedizin\' (gibt es im Sekretariat) durchzulesen (besonders die Definitionen), da er daraus immer mindestens eine Frage stellt.
Hier die abgeprüften Themen in Stichworten :
- Fallbeispiel : 52 jähriger Chefarzt einer Hautklinik, sonst immer sehr pünktlich ...
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Prof. Dr. Bohle machte bei unserem Vorbesprechungstermin einen eher unangenehmen und harten Eindruck (was sich in der Prüfung änderte !). Er sagte, dass er jedem Prüfling u.a. zwei histologische Präparate vorlegen werde. Es ist deshalb essentiell, dass man das Angebot zum Mikroskopieren annimmt und die im Kurs betrachteten zwei Histokästen mit insgesamt ca. 100 Präparaten sich nochmals intensiv einprägt. Prof. Bohle sagte, dass er sich in der Prüfung eng an diese Präparatekästen halten werde (ZNS und Knochen Pathologie schieden somit aus). Es empfiehlt sich weiterhin, sich die Präparate zusammen mit ...
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Zwar beeindruckt Dr. Otto mit seiner lauten Stimme, ist aber sehr nett und lustig. Außerdem prüft er tatsächlich nur Szintigraphien bzw. Nuklearmedizin und will auf keinen Fall die Radiopharmaka wissen (er fragt nicht mal nach den Radionukliden), so wie er auch im Vorgespräch sagte.
Themen: Skelettszinti Schilddrüsenszinti Nuklearmedizin in der Notfalldiagnostik (Hirn, Lunge!) Myokardszinti Entzündungsszinti Szinti bei Magen-Darm-Blutungen Hirnszinti (und Abgrenzung zu CT/MRT) Schilling-Test
Wichtig bei OA Otto ist:
Prinzip verstanden haben Indikationen (und Abgrenzung zu anderen diagnost. Methoden) Möglichkeiten der Nuklearmed. Praxis (hier sind Halbwertszeiten doch ganz nützlich -> Entsorgung,....!) ...
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Prof. Heidrich war vorher nicht zu erreichen, da er immer im OP stand; daher ruft erst am Tag an, der auf Eurem Schreiben angegeben ist - seine Sekretärin sagt Euch den formalen Ablauf. Die Gerüchte bestätigten sich: er ist wirklich ein sehr netter, fairer Prüfer, der eine Prüfung auch als Lernen betrachtet! Er ist Herzchirurg, prüft aber auch Allgemeinchirurgie. Der andere Prüfer war OA Dr. Lothar Otto (Nuklearmediziner), der ebenfalls sehr nett und lustig war, so daß man bei dieser Kombination schon einen \"wohlwollenden Rahmen\" hat. Wir sollten einen Tag vorher ins Herzzentrum kommen, ...
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Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen mündlich am 12.09.2000 LMU München
Innere : PD Dr. Sigried Nikol HNO: PD Dr. Barabara Wollenberg, Klinkum Grosshadern, Med I Noten: 1,2,3,4 Dauer: 4 Stunden, 40 Minuten
Ablauf: Wir waren 4 Prüflinge. Jeder durfte 30 min (alleine) einen Patienten anamnestizieren, Danach stellte ich den Patienten kurz vor (70jähriger Patient, seit 3 Tagen in der Klinik wegen Übelkeit, Schwindel...) (ebenfalls alleine mit den beiden Prüfuerinnen) und formulierte eine Verdachtsdiagnose (hier Hypertensive Krise mit KHK in der Vorgeschichte). Ich beschrieb ich meinen Untersuchungsbefund (von oben nach unten, alles kurz untersuchen) und musste ihr kurz ...
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